Erotische Geschichten

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Gardenparty - Schmusekatzen

3 von 5 Sternen
Nach der vorletzten Vorstellung, die der Zweitplazierte (Anmerkung des Autors: bei der Strumpfbandersteigerung) mit seinen Gespielinnen aufgeführt hatte, ging ich mit Bernhard zur Bar, wo Gina und Luca saßen. Gina meinte, daß sie mal verschwinden müßte und fragte mich: "Du auch?" Wir empfahlen uns und ließen die Männer alleine zurück, die noch nicht wußten, daß sie noch eine Rolle bei der letzten Aufführung spielen sollten.

Gina und ich hatten seit ihrem Eintreffen noch kein einziges Wort gewechselt.

Bernhard hatte ja dafür gesorgt, daß ich unsere Gäste nackt, auf einem Tisch gefesselt, mit verbundenen Augen und mit Obst dekoriert, begrüßen durfte. Deshalb konnte ich nur ahnen, daß es Gina war, die mir ein "du siehst appetitlich aus" ins Ohr hauchte. Danach wechselte ich oft mit ihr vielsagende Blicke, aber niemand sollte ahnen, daß wir beide die Hauptdarstellerinnen am Ende dieser Party sein würden. (Anmerkung des Autors: siehe Episode "Obstgarten"".)

Der Empfang, den Bernhard ungefragterweise in mein Drehbuch geschrieben hatte, erinnerte mich an seinen Vorschlag, mich in Gedanken mit all meinen früheren Liebhabern zu treffen. Nach seiner Vorstellung sollte ich sie mit verbundenen Augen durch einen Griff an ihren Phallus erkennen. Unsere Gäste hatte ich vorher nur im Internet gesehen, Ginas Stimme war mir vom Telefon bekannt. Jedesmal, wenn jemand von den Früchten auf meinem Körper kostete, wurde ich geküßt. Ich war so aufgewühlt, daß ich ihre Stimme nicht von anderen unterscheiden konnte.

Ich hatte Gina von einem 30 Jahre zurückliegendem Erlebnis erzählt. Damals hatten meine Freundin Sylvia und ich zwei Jungs, die wir zufällig kennenlernten, zu einem One-Night-Stand (den wir damals noch nicht so nannten) auserwählt. Wir vergnügten uns in einem Zimmer mit den beiden, aber in getrennten Betten, im Dunkeln und unter der Bettdecke.

Sie fragte mich: "Was hältst du davon, wenn wir zwei das Finale gestalten? Zwei rollige Katzen - im Hellen." Ich war sofort begeistert, aber die Auswahl der Kater wollte ich diesmal nicht dem Zufall überlassen. Schließlich boten sich ja etliche Kandidaten auf dem Portal an. Nicht einmal die drei Sieger der Strumpfbandversteigerung wußten, daß sie bereits vorher auserwählt wurden. Und diese wußten auch nicht, wie wir das "Bäumchen-wechsle-dich-Spiel", das Sixsome mit ihren Partnerinnen, arrangierten.

Auf dem Weg zum stillen Örtchen sagte ich zu Gina, daß ich noch duschen und mir die aufgemalten Strümpfe abwaschen sollte. Sie fragte mich, wievielen Schwänzen ich in den letzten Stunden Unterschlupf gewährt hätte. Ich wollte schon anfangen zu zählen, aber sie meinte: "Ich möchte deine verruchte ***** , deine lasterhafte Höhle schmecken, aber nicht jetzt, sondern nachher auf der Bühne. Wehe, du duscht!"

Sie sah mir bei meinem kleinen Geschäft zu - was ich sonst nur Bernhard gewährte - und ich fragte sie, wie sie das bisher ausgehalten hätte, weil sie doch nur anderen zugesehen hatte. Sie zog ihren String etwas herunter und ich blickte unwillkürlich auf das kleine schwarze Dreieck, das bisher vor aller Augen verborgen war. Ihre Vulvafrisur zeigte wie ein Pfeil auf ihre Lustspalte, aus der sie Liebeskugeln hervorzog. "Meine Geheimwaffe!" Meine Liebeskugeln waren lose mit einem Band zusammengehalten und hatten eine Schlaufe, diese waren jedoch starr miteinander verbunden und hatten einen Stiel, der zu einem Tropfen auslief.

Ich trocknete meine Muschi ab und wir wechselten die Plätze auf der angewärmten Klobrille. Ich nahm ihr das Spielzug aus der Hand und probierte es aus. Durch den Stiel konnte ich die Kugeln hin- und her-, raus- und reinschieben. Geiles Gefühl, fand ich. Gina stand auf und ich wollte schon zum Waschbecken gehen und die Kugeln abwaschen, aber sie hielt mich fest, zog mich zu sich und küßte mich auf den Mund - mit Zunge. "Spinnst du jetzt? Nachher teilen wir uns doch auch die Spielzeuge." Wo sie recht hatte, hatte sie recht.

Sie trocknete sich ab, steckte sich das Spielzeug wieder in den bisherigen Ort und bedeckte ihre Vulva wieder mit dem Stoffdreieck.

Nachdem sie sich die Hände gewaschen hatte, gingen wir zu meinem Umkleideschrank und ich zog mir schwarze halterlose Strümpfe an, die die weißen (aufgemalten) vollständig abdeckten. Nachdem ich mir auch noch meine Sandaletten angezogen hatte, kramte ich auch noch die Verkleidung für die letzte Aufführung aus meiner Tasche. Die wollte ich aber erst später anziehen.

Ich hatte mir eine schwarze Katzenmaske kommen lassen. Stirn und Ohren waren aus Spitze. Zu dem Set gehörte auch ein Katzenschwanz aus Plüsch mit einem Gummi zum Umbinden. Gina hatte mir einmal erzählt, daß sie bei den letzten "Herrenabenden" ihr Hintertürchen mit einem Analplug "verschlossen" hatte. Ich besorgte mir einen kleinen schwarzen Silikonpfropfen für mein Poloch und klebte den Plüschschwanz daran. Außerdem zog ich mir fingerlose Satinhandschuhe über, die passend zu der Augenmaske eine Spitzenbesatz auf dem Handrücken hatten. Fertig war mein Kostüm.

Für Gina hatten wir alles passend zu ihrem Outfit bestellt. Sie zog sich auch ihre violetten unterarmlangen Handschuhe an, aber noch nicht ihre Augenmaske. Als ich die Kater-Maske für Berhard aus dem Schrank holte, fragte ich: "Wer sagt ihm, was wir mit ihm vorhaben?" - "Da ich Luca nichts erklären muß, nehme ich dir das gerne ab", gab sie zurück.

Wir beide standen uns ganz nah gegenüber. Sie war zwar einen halben Kopf kleiner als ich, aber unsere Brüste berührten sich. Sie griff mit beiden Händen unter ihre und streichelte mit ihren Nippeln meine Brustwarzen. "Du hast so große, ich überlege, meine vergrößern zu lassen." - "Bist du blöd? Meine sind von ganz alleine größer geworden. Und deine sind sehr schön - hat mir Bernhard bestätigt, als er deine Fotos sah. Und er ist ein bekennender Busenfetischist."

Ja, Bernhard war der einzige Mann, der mit mir gemeinsam BHs kaufte und dabei auch noch in der Umkleidekabine war. Daß dabei nicht mehr passierte, war wohl seiner Objektivität geschuldet. Mir lief jedenfalls ein kalter Schauer über den Rücken, während er ganz kühl (cool) wirkte.

Schnellen Schrittes lief ich zurück zu Bernhard, der erwartungsvoll nahe der künftigen Bühne stand, die noch in Dunkel gehüllt war. Mein Erscheinen nahm er offensichtlich unbewußt wahr, denn er schien auf Gina zu warten. Als sie auf der Bildfläche erschien und von einem Spotlight begleitet wurde, war ich sowieso abgemeldet. Er bemerkte gar nicht, wie ich ihm die Kater-Maske übers Gesicht schob. Seine Augen waren nur auf das neue Objekt seiner Begierde gerichtet.

Katzenhaft, mit wiegendem Schritt - ich kannte ja nun das verborgene Geheimnis in ihrer Vagina - kam sie direkt auf uns zu. Wahrscheinlich war ich die einzige, die die Augenmaske bemerkte, die sie in der einen Hand trug. Zugegebenermaßen, auch ich war überwältigt von ihrem Auftreten und verstand jeden Mann, der seinen Blick nicht vor ihr wenden konnte. Auch wenn ich bei unserem gemeinsamen Auftritt nur die zweite Geige spielen würde - neben ihr war es mir allemal wert.

Fortsetzung: "Gardenparty - Fata Morgana"
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 04.01.2021
  • Gelesen: 2334 mal

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