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Gardenparty - Olga, Ben und Mike Teil 2

4 von 5 Sternen
Bernhard:


Als Olga aus der Sauna zurück in unsere Hotelsuite kam, hatte sie einen verschmitzten Gesichtsausdruck. "Na, du scheinst erfolgreich gewesen zu sein. So wie du lächelst. Ich hatte mit nichts anderem gerechnet." - "Nö, nö", entgegnete sie auf meine Begrüßung, "alles ist noch offen, aber ich denke, in einer Stunde klopft es an der Tür. Ich habe die Jungs scharf gemacht, aber ich weiß nicht, ob beide den Mut haben zu erscheinen. Jedenfalls konnte ich ihre Erregung mit den Händen greifen. Ich denke, sie werden sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Vielleicht verstehst du jetzt den Sinn des Sprichworts 'Geteilte Freude ist doppelte Freude'. Sie teilen sich eine Muschi und haben beide Freude. Ich hoffentlich auch und du als zuschauender Vierter ebenfalls. Da fällt mir spontan ein vierblättriges Glückskleeblatt ein."

"Ach so, ich hatte aus deinem Gesichtsausdruck geschlossen, du hättest die beiden in der Sauna vernascht", stellte ich verwundert fest, worauf Olga erklärte: "Das war doch nur ein Teil des Vorspiels. Du hast mich doch gelehrt, daß der eigentliche Akt viel zu kurz ist. Und um das Vorspiel fortzusetzen, müssen wir das Wohnzimmer noch etwas herrichten."

Wir hatten unsere eigene Seidenbettwäsche mitgebracht. Das Französische Bett im Schlafzimmer hatte das Hotelpersonal gegen ein Trinkgeld gleich nach unserer Anreise bezogen. Für die Schlafcouch im Wohnzimmer hatten wir unsere Matratzenauflagen mitgebracht, die wir auch zu Hause auf unserer Couch verwendeten. Für die Auflagen hatten wir maßgeschneiderte Seidenbezüge anfertigen lassen. Die Rückenkissen der Couch verschwanden im Schlafzimmerschrank und nachdem wir die Kopfkissen neu bezogen und unsere Laken ausgebreitet hatten, war die Spielwiese fast komplett. Olga holte noch die Kopfkissen aus dem Schlafzimmer und einige Handtücher aus dem Bad und drapierte damit das Lotterbett, das auf unserer Bitte hin mitten im Zimmer stand. Auch das Bett im geräumigen Schlafzimmer hatten sie so aufgestellt, daß man herumgehen konnte.

Während Olga in der Sauna war, hatte ich mein Stativ im Wohnzimmer aufgebaut. Nun richtete ich den Blickwinkel der Kamera auf die Eckcouch aus und zeigte Olga den Bereich, in dem sie sich mit ihren Gespielen bewegen sollte. Den kleinen Tisch, der vor der Couch stand, stellte ich neben die kurze Seite, damit er nicht dem Blick der Kamera im Wege war.

Olga bestellte eine Flasche Sekt und vier Gläser bei der Rezeption und ging ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen. Kurz darauf klopfte es an der Tür: "Zimmerservice!" Ich zog mir einen Morgenmantel über und öffnete. Den Sekt im Kühler und das Tablett mit den vier Gläsern ließ ich auf dem Tisch im Wohnzimmer abstellen und gab dem Kellner ein Trinkgeld. Er wollte gerade gehen, als Olga aus dem Schlafzimmer kam. "Wow!", entfuhr es ihm und er wurde starr und hatte Augen und Mund aufgerissen. Mir schien, er hatte für einen Moment sogar das Atmen vergessen. "Schönen ... Abend ... noch", stotterte er und ging langsam rückwärts zur Tür, ohne den Blick von Olga zu wenden.

Als die Tür ins Schloß fiel, fragte Olga: "Kann ich so meine Gäste empfangen?" Sie stand in der Tür und ich schaute zuerst auf ihre Brüste, die von Spitze umhüllt wurden. Der Saum des vorne offenen Negligees aus transparentem Stoff war auch aus Spitze. Die Träger, auch aus Spitze, waren mit einer Schleife im Nacken zusammengebunden und vorne war es unter dem Busen durch ein Band zusammengehalten, das auch zu einer Schleife gebunden war. Das Nachthemd reichte gerade bis zur Spitze des Dreiecks, das ihre Vulva bedeckte. Etwas darunter waren die breiten Spitzenbänder der halterlosen Strümpfe und hochhackige Sandaletten ließen ihre Beine noch länger erscheinen. Ihre Augen waren unter einer paillettenbesetzten Maske verborgen. Die schwarze Kleidung brachte ihre blasse Haut besonders zur Geltung und als einzigen Farbtupfer hatte sie ihre Lippen in dezentem Rot-Violett geschminkt. Am liebsten hätte ich in diesem Moment nachgesehen, ob ihre Vulvalippen die gleiche Farbe hatten.

"Hör auf, mich so anzustarren, ich will deine Meinung hören" bohrte sie lachend nach. "Willst du, daß sie dich gleich in der Tür bespringen? Ich jedenfalls muß mich jetzt ganz schön zurückhalten. Nicht nur den Kellner hast du völlig aus der Fassung gebracht. Mich auch. Du siehst zum Anbeißen appetitlich aus", versuchte ich meinen Eindruck in Worte zu fassen. "Nee, nee, die beiden müssen schon etwas tun, bevor sie mich vernaschen dürfen." In den Händen hielt sie zwei Augenmasken und eine Flasche Gleitgel.

Sie drehte sich um, weil sie Masken und Gel auf dem Couchtisch ablegen wollte. Ihre Pobacken waren unter dem durchsichtigen Hemd zu sehen, auch das kleine straßbesetzte Dreieck - die Verbindung der Bänder um ihre Taille und durch ihre Pospalte.

"Sag mal, du hast vier Gläser kommen lassen?", fragte ich. - "Na klar. Das Vierte ist für den Fotografen. Du willst doch dabei sein." - "Meinst du nicht, daß du die Jungs etwas überforderst?", gab ich zu bedenken. "Also, wenn bei meinem Anblick sogar der Zimmerkellner sprachlos wurde - und der war bestimmt noch keine Zwanzig, habe ich keine Angst, daß die beiden den Schwanz einziehen, wenn sie erst einmal hier sind. Und schöne Schwänze haben sie ja. Denk mal dran, sie haben uns heute ein paarmal beim Liebesspiel zugesehen. "

Kurz darauf klopfte es wieder und ich setzte mich, nur mit einem Morgenmantel bekleidet, auf einen Sessel im Wohnzimmer, der von der Diele aus nicht zu sehen war.


Olga:


Vielleicht hätte ich Bernhard sagen sollen, daß meine Selbtssicherheit nur gespielt war. Für den nächsten Tag hatte ich ein Programm, eine Choreographie, die ich lange vorbereitet hatte. Dann mußten alle nach meiner Pfeife tanzen. Andererseits hatte ich bei den Proben gemerkt, daß Ben auffällig bemüht war, jede Gelegenheit der Nähe zu mir zu suchen. Es war mir auch nicht entgangen, wie mir Mike während der Besprechungen in der Eventagentur in den Ausschnitt starrte. Deshalb hatte ich spontan beschlossen, die beiden zu einem Dreier einzuladen. Vielleicht wollte ich aber auch nur meinen "Marktwert" austesten. Mir war zwar etwas mulmig, aber ich folgte diesmal Bernhards Motto "Mein Plan ist kein Plan".

Ich war auch noch unter Zeitdruck. Bernhard wußte zwar, daß ich die beiden Jungs auf die Couch haben wollte, aber nicht, daß ich mich anschließend auch noch mit Thea und Bea verabredet hatte. Mein Geliebter sollte die Nacht im Bett mit uns dreien verbringen.

Als es klopfte, ging ich mit wackligen Knien zur Tür, schaute durch den Spion und tatsächlich standen Ben und Mike im Flur. Im Bademantel. "Moment!", bat ich. Als Bernhard im Wohnzimmer verschwunden war, öffnete ich die Tür und begrüßte die beiden: "Pünktlich wie die Maurer. Schön, daß ihr da seid", ließ sie herein und schloß die Tür wieder. Mike hatte eine Flasche Sekt im Arm, die sich in einer durchsichtigen Kühlmanschette befand. Er überreichte sie mir: "Statt Blumen." Ich stellte sie auf das Bord neben der Flurgarderobe, drehte mich um und stand zwischen den beiden. Obwohl ich schon Highheels trug, überragten sie mich etwas. Als ich sie an ihren Gürteln an mich heranzog, lösten sich die Schleifen, die Mäntel öffneten sich. "Die könnt ihr sowieso ausziehen. Es ist hier sehr warm." Die beiden zogen ihre Bademäntel aus, hängten sie artig an die Garderobe und standen in Unterhosen vor mir. Ben trug einen knappen Slip und Mike enganliegende Boxershorts. Mikes Hosenbund befand sich kurz unter dem Bauchnabel und bis dahin reichte auch der sich unter dem dünnen Stoff abzeichnende Ständer. Ben brauchte offensichtlich noch etwas Aufmunterung.

"Bekomme ich keinen Begrüßungskuß?", forderte ich sie auf. Als Antwort bekam ich von beiden Seiten einen Wangekuß. Mit den Worten: "Ich hatte mehr erwartet", umfaßte ich mit einem Arm Bens Hals, zog seinen Kopf zu meinem herunter und küßte seinen Mund. Bereitwillig gewährte er meiner Zunge Einlaß, während ich über den Stoff seiner Hose strich. War es mein anhaltender Kuß und das Spiel unserer Zungen oder war es das Streicheln meiner Hand, daß die Beule in seiner Hose größer wurde? Ich fühlte, wie der Sack immer kleiner und straffer, wie der Schwanz immer größer und fester wurde. Sein Penis hatte Schwierigkeiten, sich unter dem knappen enganliegenden Stoff aufzurichten. Deshalb griff ich in die Hose und half etwas nach. Dabei umschloß ich das harte, aber dennoch biegsame Stück und schob meine Hand hin und her, mit dem Daumen strich ich über die Eichel. Als ich seine Lusttropfen spürte, verteilte ich sie mit der Daumenspitze.

Bens Penis stand nun senkrecht und lugte über den Bund des Slips hinaus. Ich ließ ihn los, löste meine Umarmung und beendete unseren Kuß. Während der ganzen Zeit hatte Ben seine Arme hängen lassen. Ich ging in die Knie, streifte seinen Slip herunter und bemerkte: "Der stört doch nur". Dann wandte ich mich Mike zu, zog seine Shorts herunter, deren Bund sich anfangs in seinem steifen Schwanz verhakten. Als auch seine Hose auf dem Boden lag, erhob ich mich langsam und hielt mich dabei an den harten Stäben fest. Ich gab ihnen je einen Kuß auf die Spitze. Mit einem Scherz überspielte ich meine eigene Verlegenheit: "Sehe ich das richtig, ihr seid gar keine Maurer, sondern Klempner?"

Als ich wieder aufrecht stand, ließ ich die beiden los, nahm die Sektflasche vom Sidebord und ging voraus ins Wohnzimmer. "Eure Sachen könnt ihr in der Diele lassen, eure Latschen auch", bemerkte ich beiläufig. Ein kurzer Blick aufs Etikett verriet mir, daß sie mir Champagner spendierten. Ich stellte die Flasche zu der anderen auf den Tisch neben der Couch und nahm die beiden Augenmasken in die Hand.

Bernhard saß leger im Sessel und machte eine Handbewegung. Offensichtlich begrüßte er meine Besucher, die nach mir ins Zimmer kamen. Ich drehte mich um und hielt die Masken hoch. "Paßt auf", erklärte ich, "Bernhard braucht ihr gar nicht zu beachten. Der will nur zuschauen. Außerdem wird er uns filmen. Deshalb behalte ich auch meine Maske auf. Wenn ihr wollt, könnt ihr Kopien bekommen, aber ich will nicht zu erkennen sein, falls ihr den Film mal euren Freunden zeigt oder was ins Netz stellt. Wollt ihr auch Masken tragen?" Die beiden schüttelten den Kopf und ich legte die Masken wieder auf den Tisch.

Mike hatte etwas in der Hand. Ich zeigte darauf und fragte: "Was ist das?" - "Kondome." - "Das ist ja lieb, aber die kannst du wieder einstecken. Verhüten muß ich nicht mehr und ich habe ja eure Gesundheitszeugnisse. Außerdem will ich euch spüren." Er ging in die Diele und steckte die Gummis wohl wieder in seine Bademanteltasche.

Ich nahm die Sektflasche aus dem Kühler und gab sie Ben. "Wir duzen uns und haben noch nicht einmal Brüderschaft getrunken. Das müssen wir nachholen. Kannst du mal einschenken? Euer Geschenk trinken wir aber erst, wenn der Abend gelungen ist. Wovon ich mal ausgehe."

Ben nahm die Sektflasche und versuchte, sie lautlos zu öffnen, aber der Korken schoß mit einem Knall an die Decke. Schnell goß er die vier Gläser mit viel Schaum voll und stellte die Flasche hin. Ich streckte ihm beide Arme hin und er reichte mir zwei Gläser. Dann nahmen Ben und Mike je ein Glas, stellten sich neben mich und hakten sich bei mir ein. Wir führten die Gläser zum Munde. "Oh, jetzt habe ich zwei Gläser, aber nur einen Mund", stellte ich mit zur Schau gestelltem Erstaunen fest, "kann einer von euch eins meiner Gläser auf den Tisch stellen?" Ben nahm mir ein Glas ab und stellte es wieder aufs Tablett.

Nun hielt ich das verbleibende Glas mit beiden Händen, Ben hakte sich wieder ein und wir tranken ein Schlückchen. Die beiden gaben mir Küßchen auf die Wangen. "Habt ihr noch nie mit einer Frau Brüderschaft getrunken?", empörte ich mich gespielt. - "Doch, doch", kam es kleinlaut zurück. "Glaubt ihr, ich gebe mich wieder mit einem Wangenküßchen zufrieden oder mögt ihr mich nicht? Jetzt zeige ich euch einmal, wie ich geküßt werden will", ließ eine Hand vom Glas los und wandte mich Ben zu, der immer noch bei mir eingehakt war. Ich nahm noch ein Schlückchen, faßte mit der freien Hand in seinen Schritt und während ich ihn mit Zunge küßte, knetete ich seinen Sack und seinen Schweif.

Unvermittelt beendete ich meinen Kuß, ließ Ben los, nahm das Glas in die andere Hand, hakte mich bei Mike ein, nahm wieder ein Schlückchen und küßte ihn so wie Ben und knetete auch seinen harten Sack und ließ meine Hand an seinem Schwanz auf- und abgleiten.

Abrupt beendete ich auch hier Kuß und Berührung, drehte mich zum Tisch und stellte mein Glas ab. Drehte mich wieder zu den beiden um, nahm ihnen die Gläser ab und stellte sie zu meinem. Ich umarmte sie und drückte ihre Köpfe an meinen, gab ihnen abwechselnd Küßchen auf den Mund, ließ sie los und nahm wieder ihre Penisse in meine Hände. "Also, Brüderschaft trinken zu dritt mit Zungenkuß geht irgendwie nicht. Aber ihr habt ja nicht nur Sekt mitgebracht." Dabei knetete ich ihre Eicheln zwischen Daumen und Zeigefinger.

"Setzt euch doch. Ich muß mir noch die Schuhe ausziehen, damit es keine Verletzten gibt", forderte ich sie auf. Mike fläzte sich auf die kurze Seite der Eckcouch, ein Bein ausgestreckt auf der Couch, das andere hing herab. Ben saß auf dem langen Ende mit übereinandergeschlagenen Beinen. Dazwischen hatten sie Platz für mich gelassen.

Ich drehte ihnen zuächst den Rücken zu und löste die Schlaufe unter meiner Brust, so daß sich das Hemdchen öffnete. Dann drehte ich mich wieder um, stellte einen Fuß auf den Beistelltisch, beugte meine Oberkörper etwas vor und öffnete bewußt umständlich die Schnalle des Schuhs. Die beiden Männer schauten ungeniert auf das Stoffdreieck, das meine Vulva bedeckte. "Habe ich euch mit meinem Wunsch überrumpelt, gemeinsam mit mir zu schlafen?" fragte ich fast beiläufig. "Überrascht schon, daß du gerade uns ausgewählt hast", gab Mike zu verstehen, "nachdem ihr heute mit Alex und Markus geprobt habt. Die sind doch viel besser bestückt als wir." Mit dem Fuß immer noch auf dem Tisch streckte ich meinen Oberkörper hoch und sagte: "Das war doch nur Spiel. Von denen hatte ich ja Aktfotos und sie sind die Idealbesetzung für die Satyrn. Euch traf ich ja zuvor nur in der Agentur. Und als ich euch heute am Pool und in der Sauna betrachten konnte, kam mir die Idee, daß ihr nicht nur arbeiten, sondern auch ein wenig Spaß haben sollt. Ich hatte schon Bedenken, daß ihr meine Einladung nicht annehmen würdet."

Mein Hemdchen war zwar offen, die Spitzenkörbchen umschlossen aber immer noch meine Brüste. Ich legte eine Hand auf mein angewinkeltes Bein, mit der anderen entblößte ich eine Brust. Zu Mike gewandt fragte ich: "Ich habe gesehen, wie du in der Sauna auf meine Brüste gestarrt hast und wie dein Freund immer größer wurde." Dabei schaute ich auf seinen Ständer, an dem er mit einer Hand spielte. "Komm 'raus mit der Sprache, wir sind ja unter uns." Ich knetete an meiner harten Brustwarze, hätte aber auch gern seine Eichel geknetet.

"Als ich dich das erste Mal bei uns in der Firma sah, hattest du eine hinreißende Bluse an und ich konnte meinen Blick nicht von deinem Dekolleté abwenden. Ja, ich bekam sofort einen Steifen, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dich jemals nackt zu sehen. Und dann lädts du uns nicht nur in die Sauna ein, sondern auch noch dazu, mit dir zu schlafen. Mir kommt das immer noch vor wie ein Traum", brach es aus Mike heraus. "Und als du in der Sauna fragtest, ob bei uns alles echt ist, wollte ich dich auch schon fragen, ob bei dir alles echt ist. Ich kann nicht glauben, daß du meine Mutter sein könntest. Ich hatte dich auf höchstens 40 geschätzt." - "Ja, bei mir ist alles echt. Meine Brüste sind nach meiner zweiten Schwangerschaft gewachsen, früher hatte ich einen kleineren Busen. Und war auch viel schlanker."

Ich dachte immer, Bernhard würde mir schmeicheln, wenn er mir sagte, ich würde mindestens 15 Jahre jünger aussehen, aber nun sagte mir das ein völlig Fremder, der etwa so alt wie meine Tochter war.

Ich zog den Schuh aus, stellte den anderen Fuß auf den Tisch, hatte ganz schnell die andere Schnalle geöffnet und auch dieser Schuh fiel auf den Fußboden. Während ich um die Couch ging, entblößte ich auch die zweite Brust und öffnete die Schlaufe, die die Hemdträger in meinem Nacken zusammenhielt. Dazu mußte ich die Oberarme nach oben strecken. Bernhard hatte mich einmal in dieser Pose fotografiert und ich wußte, welchen Anblick ich meinen Männern bot. Ich wollte schon das Nachthemd auf den Boden fallen lassen, warf es aber stattdessen Ben an den Kopf, der es mit einer Hand abfing, die vorher sein erigiertes Glied bedeckte.

Bis dahin entwickelte sich alles von alleine, aber nun hatte ich eine Choreografie im Kopf. Ich stellte mich zwischen Ben und Mike und zwirbelte meine Nippel, die offensichtlich direkt mit meiner Klitoris verbunden waren. In meinem Kopfkino erschien ein Bild, das Bernhard von meiner erregten Vulva gemacht hatte. Ich sah etwas, das für die beiden vor mir noch von einem Stoffdreieck verhüllt war: meine geschwollenen geröteten Vulvalippen, die leicht geöffnete feuchte Spalte. Den kleinen Vorhang wollte ich selbst öffnen, um die beiden einzulassen.

Ben rückte ein wenig zur Seite, um mir mehr Platz zu machen. Ich drehte mich um und verharrte einen Moment, um meinen blanken Po zur Schau zu stellen, verziert durch ein Straßdreieck auf der Lendenraute über der Pospalte. Als ich mich hinsetzte, rückte Mike ganz in die Ecke. Ich rutschte zu ihm und lehnte mich an seine Brust. Die Beine hob ich an und legte sie über Bens Oberschenkel. Mit den Füßen bedeutete ich ihm, näher an mich heranzurücken. Eine Hand legte ich auf Mikes Glied und begann, damit zu spielen. Die andere Hand legte ich in Bens Schritt, der nun mit gespreizten Beinen dasaß. Auch seinen Penis streichelte und knetete ich. Mike hatte einen Arm um mich gelegt, küßte meinen Nacken und zwirbelte meine Brustwarze, wie er es vorher von mir gesehen hatte. Mit der anderen Hand streichelte er meine Schulter.

Bernhard hatte sich die ganze Zeit im Hintergrund gehalten Ich hatte ihn und die Kamera gar nicht wahrgenommen. Nun hatte er den Stativstandort gewechselt, um mich mit meinen Liebhabern besser im Bild zu haben. Wir waren uns schon lange einig, daß wir für einen Dreier noch eine vierte Person brauchten...

Der bisher schweigsame Ben streichelte meine Oberschenkelinnenseiten und begann zu erzählen: "Wir teilten uns tatsächlich einmal eine Frau, aber das wußten wir gar nicht. Mike und ich kennen uns aus der Schule. Wir gingen in dieselbe Klasse. Nach der Schule verloren wir uns aus den Augen. Ich traf Mike zufällig in einem Klub wieder, wo er am Wochenende Platten auflegte. Wir waren damals 24. Eines Abends lernte ich dort eine Frau kennen. Wir trafen uns ein paar Tage später in einem Café und sie nahm mich mit zu sich nach Hause. Sie war 30. Wir trafen uns immer nur bei ihr zu Hause. Sie bat mich, nichts von unserem Verhältnis zu erzählen. Nach ein paar Wochen sagte sie mir, daß ich zu jung für sie wäre." Er beugte sich vor und küßte meine andere Brust. Seine Zunge umkreiste den harten Nippel.

"Mir hatte sie wahrscheinlich am selben Abend ihre Telefonnummer zugesteckt", fuhr Mike fort, "und weil sie danach nicht mehr im Klub erschien, rief ich sie an. Wir verabredeten uns in einem Lokal und sie nahm mich anschließend ebenfalls mit. Auch mir sagte sie, ich sollte nichts von uns erzählen, weil sie sich zu alt für mich fand. Nach ein paar Wochen servierte sie mich ab. Beim Feierabendbier irgendwann danach erzählte mir Ben von seinem Liebeskummer. Weil die Frau, die er beschrieb, und alles drumherum auf meine Bekannte zutraf, fragte ich Ben nach der Adresse. Wir stellten fest, daß wir das Bett mit derselben Frau geteilt hatten, nur an unterschiedlichen Tagen." - "War's schön mit ihr?", wollte ich wissen. "Sie wußte, was sie wollte und war eine gute Lehrmeisterin. Sie hatte mich oral entjungfert. Und sie wollte auch immer geleckt werden", schloß Mike seine Erinnerung.

"Kluge Frau. Dann zeigt mir mal, was ihr gelernt habt", forderte ich sie auf, "diesmal teilt ihr sogar am gleichen Tag Bett und Muschi mit derselben Frau." Schade, daß ich in dem Alter nicht so war wie diese Frau. Ich hatte meine Bedürfnisse immer hintenangestellt.

Mike schob seine Hand, mit der er meine Schulter und meinen Oberarm gestreichelt hatte, unter dem Arm hindurch und streichelte meinen kribbelnden Bauch, bevor er seine Hand unter den String schob und mit den Fingerspitzen meine puckernde Perle umkreiste.

Ben nuckelte weiter an meiner Brust und streichelte meine Oberschenkel, die ich weiter öffnete. Er schob eine Hand an der Leistenbeuge unter das Stoffdreieck. Ich war bereits so offen, daß er sofort mit ein paar Fingern in mir war und meine Muschi innen streichelte.

Ich spielte zwar weiter an ihren Penissen, aber das geschah nur noch automatisch. Zu groß waren die Lustgefühle, die mir vier Hände und zwei Münder verschafften.

Mike küßte meine Schulter und wollte auch meinen Mund küssen. "Nicht mehr auf den Mund", flüsterte ich.

Ben zog sich etwas zurück, aber nur, um sich zwischen meine Beine zu legen. Er versuchte, mir den String auszuziehen, aber auch ihn wies ich zurecht: "Soweit bin ich noch nicht. Zur Seite schieben, ja, aber nicht ausziehen." Da er seinen Schwanz meiner Hand entzogen hatte, streichelte ich seinen Kopf und drückte ihn herunter. Er sollte sich etwas anstrengen. Er schob den Stoff zur Seite, steckte wieder ein paar Finger in meine Muschi und küßte meine heißen Lippen.

Ich hatte zwar keinen Orgasmus, aber die Zärtlichkeiten ließen mich auf einem Wellenbad der Gefühle schwimmen. Ich wollte die beiden auch nicht unterbrechen und genoß noch eine Weile die Liebkosungen, bevor ich mich leise, aber deutlich hörbar, zu Wort meldete: "Ihr habt euch bestimmt überlegt, wie ihr gleichzeitig in mir sein könnt, aber mein Hintertürchen ist tabu. Streicheln oder küssen, okay, aber mehr nicht. Ich will euch beide durch die Vordertür empfangen. Die ist jetzt auch weit geöffnet."

Ben hob seinen Kopf und zog seine Hand heraus und wollte wieder den String herunterziehen. Ich klopfte ihm auf die Finger. "Das mache ich selbst, aber nicht sofort." Als sich auch Mike von mir zurückzog, stand ich auf und Ben setzte sich aufrecht hin.

"Ich weiß nicht, was ihr euch überlegt habt, aber zuerst machen wir es so, wie ich es mir vorgestellt habe. Kennt ihr die Budapester Beinschere?" Die beiden schüttelten den Kopf. Ich zeigte auf Ben. "Du legst dich auf den Rücken und streckst die Beine aus. Mike legt sich dir gegenüber hin und ihr rückt mit den Becken zusammen und verschränkt eure Beine ineinander, so daß ich mich auf eure Ständer setzten kann. Verstanden? Aber legt ein Handtuch auf die Couch."

Die beiden standen ebenfalls auf, breiteten ein Tuch aus und legten sich hin. Bernhard hatte mir von dieser Stellung erzählt und wir hatten schon überlegt, als zusätzliches Spielzeug einen Torso zu kaufen, in den man Dildos stecken konnte. Aber nun hatte ich zwei lebendige Spielzeuge vor mir.

Als die beiden eng genug aneinander lagen, drehte ich ihnen den Rücken zu, schob den String langsam an meinen Beinen herunter, bis meine Hände den Boden berührten, richtete mich wieder auf und drehte mich um.

Die beiden Penisse standen für mich bereit. Früher bekam ich nur einen Orgasmus, wenn ich lange genug auf den Männern ritt und dabei in meinem Kopfkino sexuellen Fantasien abliefen. Dann lernte ich Liebhaber kennen, bei denen ich nur durch die Penetration kam. Und erst Bernhard "entjungferte" mich oral.

Mit Bernhard hatte ich auch den Ritt auf zwei Schwänzen probiert. Er hatte sich dazu einen Dildo umgeschnallt. Deshalb fiel mir die Entscheidung nicht schwer, wie ich diesen Ritt vollführen sollte. Mike hatte eindeutig den längeren. Ich nahm das Gleigel vom Tisch, kniete mich mit einem Bein auf die Couch, stieg über die beiden hinweg und setzte mich auf Mikes Bauch. Ich träufelte das Gel auf die beiden Ständer und legte die wieder geschlossene Flasche ab. Schon die Massage, das Verteilen des Gels, machte offensichtlich nicht nur mir Spaß. Ich spürte ihr Zucken in meinen Händen. Ich war ganz sanft, um nicht sofort bei einem der beiden einen Erguß herbeizuführen.

Mike hatte seine Hände auf meinem Po und Ben starrte nur auf meine Brüste. Mit meinen Händen prüfte ich die Konsistenz und als ich meinte die beiden wären hart genug, setzte ich mich auf die Phalli. Gut geschmiert rutschten sie fast wie von alleine in mich hinein und ich fühlte mich wunderbar ausgefüllt. Aus Gewohnheit steckte ich auch noch einen Finger in meine Muschi. Ich wollte die beiden ertasten.

Ich beugte mich etwas vor und stütze mich mit einer Hand auf Bens Oberkörper ab. Er streichelte meine Brüste. Ich ließ mein Becken kreisen und meine Vaginamuskeln zogen sich zusammen und entspannten sich wieder. Nicht nur mit dem Finger spürte ich das typische Zucken. Warmer Saft lief aus meiner Muschi. Ben hatte vielleicht keinen Orgasmus wie ich, aber einen Erguß. Ich hätte es besser gefunden, beide wären zur gleichen Zeit gekommen, aber Ben konnte wohl all den Reizen nicht wiederstehen.

Ich bewegte mein Becken auf und ab, rieb mich weiter an Mikes Ständer und langsam rutschte Bens erschlafftes Glied heraus. Ich beugte mich vor, nahm eines der von mir vorher drapierten Handtücher, trocknete Bens glitschiges Glied ab. Ich erhob mich und auch Mikes immer noch erigiertes Glied rutschte heraus. Mit einem Wangenkuß bedankte ich mich bei Ben und flüsterte ihm ins Ohr: "Du hast mich sehr glücklich gemacht." Aber ich hatte mir vorgestellt, daß beide zugleich kommen.

In meinem Kopf hämmerte es. Eigentlich hätten wir jetzt aufhören können. Ich hatte meinen Spaß. Einen Dreier mit zwei Männern. Thea und Bea warteten. Aber Mike hatte immer noch eine Erektion. Ich hatte das benutzte Handtuch zwischen meine Beinen geklemmt und wollte schon Bens Saft von Mikes Glied abwischen, entschied mich aber anders.

Ich leckte an dem Penis wie an einem Eis und fragte: "Weißt du, warum der Rüde seine Bollen leckt?" "Na klar, weil er es kann", beantwortete Mike sofort meine Frage. - "Sag mal, hast du schon mal Autofellatio probiert?" - "Du meinst ... ob ich selbst... wirklich?", stottert er herum. "Ja genau. Das meine ich. Bernhard hatte mal eine Autofellatio in seiner frauenlosen Zeit versucht. Aber da war er 25 Jahre jünger und bestimmt auch 25 Kilo leichter und konnte gerade so mit der Zungenspitze seine Eichel berühren. Hinterher tat ihm aber eine Woche der Rücken weh. Du bist jünger und bei weitem viel sportlicher als er es jemals war. Los, probier's mal!", spornte ich ihn an und rieb dabei an seinem Glied.

"Wie soll das geh'n?" - "Rolle rückwärts. Los Ben hilf mal mit!" Der Angesprochene stand auf und wir stellten uns beide neben die Couch und ergriffen Mikes Beine, als er zur Rolle rückwärts ansetzte. Als sich sein Penis genau über seinem Kopf befand, hielten wir ihn gemeinsam in dieser Stellung fest. Der Penis war zwar genau über seinem Mund und er streckte die Zunge so weit wie möglich heraus und kam trotzdem nicht ganz heran. Auch nicht, als wir die Beine etwas herunterdrückten, um die Distanz zu verringern. Der Versuch war mißglückt.

Ich wollte unbedingt, daß Mike auch einen Erguß hat, aber ich wollte ihm weder einen runterholen, noch einen blasen. Er sollte in mir kommen. Ben fiel ja erstmal aus. Aber ich hatte noch einen Joker im Ärmel und der strich mit der Kamera um uns herum. Ich ging an Bernhard vorbei und flüsterte ihm ins Ohr: "Dich will ich auch noch haben. Vielleicht kommt Mike zusammen mit dir."

Ich nahm ein Handtuch und breitete es auf der kurzen Seite der Couch aus, wo Mike vorher lag und bedeutete ihm, sich dort hinzulegen. "Ich will auf dir reiten." Er legte sich hin und ich dirigierte ihn so, daß seine Füße herunterhingen. Ich kniete mich über ihn und steckte mir seinen Schwanz in die Muschi. Meine Brüste hingen über seinem Gesicht und er begann, sie zu streicheln, meine Nippel zu zwirbeln. Bernhard hatte inzwischen Ben die Kamera gegeben und stellte sich hinter uns. Eine seiner Hände lag auf meiner Schulter und mit der anderen steckte er seinen Penis in meine Muschi. Ich griff nach hinten und fühlte die beiden dicken Dinger, die mich voll ausfüllten. Bernhard hatte Mike im wahrsten Sinne des Wortes "an den Eiern". Und er bestimmte das Tempo.

Mit stakkatohaften Stößen brachten die beiden mich schnell zum Höhepunkt und kurz darauf spürte ich an meinem Muttermund den ersehnten Schwall Flüssigkeit. Die beiden verharrten in mir, bis sie langsam herausrutschten. Bei Bernhard wäre ich noch auf seinem Bauch liegengeblieben, aber nun stand ich auf, ließ mir von Ben ein neues Handtuch reichen und wischte mir den Liebessaft von meinen Schenkeln ab. Ich trocknete auch Mikes nun endlich schlaffes Glied ab und nahm den Penis meines Jokers in den Mund. Die Rangordnung sollte doch zu erkennen sein.

Bernhard nahm Ben seine heißgeliebte Kamera ab und trank das noch volle vierte Sektglas leer. Niemand sprach ein Wort. In die Stille sagte ich etwas heiser: "Ben, Zeit für euer Gastgeschenk. Wir sollten auf diesen gelungenen Abend anstoßen", und nahm meine Maske ab.

Ben schaffte es auch diesmal nicht, die Champagerflasche lautlos zu öffnen, und füllte die Gläser. Mike stand nun auch auf und wir stießen im stehen an. Ich gab allen meinen Stechern Küßchen auf die Wange und bedankte mich dafür, daß sie mir unwiederbringliche Eindrücke verschafft hatten. Früher fühlte ich mich oft nur benutzt. Diesmal hatte ich den Spieß umgedreht. Bernhard hatte vielleicht meine süffisante Miene bemerkt.

Wir tranken die Gläser leer und ich versuchte, für den anschließenden Rauswurf eine möglichst elegante Wortwahl zu finden: "So Männer, fühlt sich zwar an wie ein Coitus interruptus, aber morgen steht uns ein sehr langer Tag bevor. Ihr habt mich wirklich fertig gemacht. Nun brauche ich meinen Schönheitsschlaf." Keiner von den dreien konnte ahnen, daß mir nach Schlaf überhaupt nicht der Sinn stand.

Ben und Mike gingen zur Diele und zogen ihre Flipflops und ihre Bademäntel an. Die Unterhosen steckten sie in die Manteltaschen. Ich hatte mir inzwischen wieder meine Schuhe angezogen und meine Maske aufgesetzt. Als ich in die Diele kam, wünschte Bernhard meinen Gästen gerade eine "Gute Nacht". Ich nahm meinen Morgenmantel vom Haken, zog ihn über und sagte zu Bernhard: "Ich bringe die Jungs noch auf ihre Zimmer. Ich bin gleich wieder zurück."


Fortsetzung: "Olga, Ben und Mike im Fahrstuhl"
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 16.11.2020
  • Gelesen: 2176 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

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Kommentare

  • Holger195316.11.2020 04:28

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    Warum Olgas Hintertürchen tabu ist, erzählt sie in "Gesundheitswoche 12"

  • Holger195326.11.2020 14:06

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    Vielen Dank an Unbekannt für die Sternchen.

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