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Gardenparty - Fata Morgana

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Wir hatten die beiden Aufführungen der zweit- und drittplazierten gesehen und ich war auf Gina gespannt. Auf Gina und was sie mit den Männern anstellen würde.

Ihre Gespielen hatte die beiden Tische, die "Marmorsockel", zusammengestellt und standen um diese "Bühne" herum. Darauf lag jemand unter Badetüchern verborgen. Ich nahm an, es wäre Gina.

Ich hatte mich mit Olga so hingestellt, daß wir möglichst nahe am Ort des zu erwartenden Geschehens waren, aber dabei unseren Fotografen nicht im Wege standen. Ich wartete darauf, daß die Scheinwerfer die "Bühne" beleuchteten, aber stattdessen ging ein Spotlight an und war auf das Objekt meiner Begierde gerichtet. Gina lag nicht auf dem "Marmorsockel", sondern kam die Wiese herunter. Lasziv mit wiegendem Schritt ging sie aber nicht auf auf ihre Männer zu, sondern bewegte sich langsam zu Olga und mir.

Ich stellt mich hinter Olga, um meine Erregung zu verbergen. Denn so langsam wie Gina auf uns zukam, richtete sich mein kleiner Freund auf. Ich stand hinter meiner Traumfrau, bohrte ihr meinen Stachel in den Rücken, aber Gina kam mir vor wie eine Fata Morgana, die immer mehr Wirklichkeit wurde.

Ihre Brüste waren nackt, aber ihre Vulva war immer noch hinter dem V-String versteckt. Ich hatte zuerst gedacht, die halterlosen Strümpfe wären schwarz, aber bei dem grellen Licht konnte ich nun erkennen, daß sie ebenfalls dunkel-violett wie der String waren. Ebenso ihre Highheels und die Farbe ihrer Lippen. Sie trug ein dünnes, kaum sichtbares Kettchen mit einem violetten Herz, das von funkelnden Steinchen umrahmt wurde. Ich konnte mir gut vorstellen, daß die Steinchen kein Straß waren und es sich bei dem Herz um einen Amethyst handelte. Langsam dämmerte mir, wie Luca an diese außergewöhnlich schöne Frau gekommen war, denn selbst auf dem String funkelte es.

Was ich aber überhaupt nicht verstand: Warum kommt sie zu uns? Ja klar, wir waren die Gastgeber und Olga hatte mit allen die Korrespondenz geführt. Aber Olga hatte mich auch mit der Hochzeit total überrumpelt. Sollte Gina nach Bea noch ein Hochzeitsgeschenk werden? Ich versteckte mich, so gut es ging, hinter meiner Geliebten, die mit einer Hand im Rücken meine wachsenden Gefühle für Gina im wahrsten Sinne des Wortes "im Griff" hatte.

Bei uns angekommen, gab Gina Olga einen Kuß auf die Wange und bedankte sich für die Einladung. Als ob ich überhaupt nicht da wäre, fragte sie: "Darf ich mir mal deinen Bräutigam ausborgen?" Statt einer Antwort machte Olga einen Schritt zur Seite und Gina stand unmittelbar vor mir. Ich kam mir vor wie ein Pennäler, dem die Bettdecke weggezogen wurde, während er masturbierte.

Gina schaute aber nicht auf mein erigiertes Glied, das ich sofort mit beiden Händen bedeckte, sondern in meine Augen. So mußte sie auch den Ersteigerer des dritten Strumpfbandes angesehen haben, der ja noch auf sie wartete. Ich vergaß alles um mich herum. Ich versank in ihren braunen Augen wie in einem Mahlstrom.

"Er gehört dir", hörte ich Olga sagen. Sie tippte mir auf die Schulter und ich erwachte aus meiner Halluzination. Aber es war kein Traum. Olga stand neben mir, Gina stand vor mir. Und diese zweite Traumfrau hauchte: "Ziehst du mir bitte meine Schuhe und meinen String aus." Ich kam mir vor wie ein Schlafwandler. Ich kniete vor ihr nieder, öffnete die Schnallen ihrer Sandaletten, aus denen sie herausstieg, und zog langsam den String an ihren Beinen herunter. Als der auf dem Boden lag, spreizte sie ihre Beine. Ich hob meinen Kopf und traute meinen Augen nicht. Zunächst dachte ich, Olga stünde vor mir, aber Ginas Muschi war nicht glattrasiert, sondern wurde von einem kleinen schwarzen Dreieck verziert, das auf den Eingang ihrer Lustgrotte zeigte.

Die Ähnlichkeit mit Olgas Muschi war frappierend. Ihre kurzen inneren Vulvalippen schauten genauso vorwitzig hervor, die äußeren waren angeschwollen und hatten die gleiche violette Farbe wie Ginas Lippenstift.

Ich drehte mich um, aber Olga war nicht mehr da.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 09.12.2020
  • Gelesen: 1606 mal

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