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Gardenparty - Ehevollzug

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Prolog zu dieser Episode - Fortsetzung der "Brautentführung":

Es gibt einen Kupferstich von Agostino Carracci (1557 bis 1602) in der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden - Nymphe, kleiner Satyr und Kind. Heute wäre das wohl ein Fall von Kinderpornographie. Eine nackte Nymphe läßt sich von einem nackten Knaben (mit klitzekleinem ******) pediküren. Ihre Kniekehle liegt auf den Schultern eines kleinen Satyr mit Pferdefüßen, der nicht größer ist als der Knabe. Aber sein Hodensack ist wesentlich größer als die des Kindes und sein viel größerer Penis steht senkrecht empor. Das wäre schon ein Fall für die Zensur, aber er untersucht auch noch ungeniert mit seinem Zeigefinger die unbehaarte Vulva der Nymphe, die ihre Schenkel geöffnet hat und dem kleinen Lüstling zusieht.
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Olga schwebte über mir und wir erlebten unsere Lieblingsstellung 69 auf eine etwas andere Art. Weil ihre Arme fixiert waren, konnte sie mich nur mit der Zunge ertasten.

Mit ein paar Handbewegungen brachte ich die Schaukel, brachte sie in Bewegung und ich konnte ihre Vulva küssen, indem ich einfach nur die Zunge herausstreckte. Ich dachte bei mir: "So'n Mist, jetzt fehlt mir zu meinem Glück eine Stirnkamera!" Die schönen Bilder in meinem Kopf könnte ja weder meine Braut noch jemand anders sehen.

Ich ließ meinen Kopf über der Tischkante herunterhängen und blickte in zwei Kameras. Peter, der Fotograf, lag auf dem Boden und Petra, Kollegin und Partnerin, saß auf seinem Rücken. Olga hatte gut daran getan, Profis zu engagieren.

Ich schaute wieder auf Olgas Vulva. Die äußeren geschwollenen Lippen kamen mir vor wie ein wenig geöffneter rot-violetter Samtvorhang zwischen dem vorwitzig die inneren Lippen hervorschauten. Der Vorhang glitzerte wie mit Strass behangen. Ich konnte nicht anders, als diesen Vorhang zu öffnen. Mit Daumen und Zeigefinger zog ich ihre Vulvalippen auseinander und hoffte in diesem Augenblick, ich könnte all die anderen Zuschauer davon überzeugen, wie schön ich Olgas Bühne, ihre Vulva, fand. Ein schöner Ort für die Fortsetzung der Brautentführung und für den Vollzug unserer Ehe.

Ich winkte Alex zu seinem Einsatz heran. Wir hatten die 69+1 nicht geprobt und nun wurde mir gewahr, daß ihm die Stange zwischen Olgas Füßen im Wege sein würden. Er und Markus lösten die Knoten und entfernten die Stange. Dann trat Satyr Alex zwischen Olgas Beine und umfaßte ihre Fesseln. Sein Phallus schwebte über meinem Gesicht. Ich wollte ihn mit meinen Lippen berühren, aber mich störte die Gummihaut. Und Silikondildos hatte ich schon zum Probieren zusammen mit Olga geküßt. Es war ausgemacht, daß unsere Helfer Kondome benutzen sollten. Ich ging davon aus, daß Alex das auch gemacht hatte, als sich einige der weiblichen Gäste sein Schwert in ihre Scheiden steckten. Ich rollte das Kondom auf, zog es ab und ließ es zu Boden fallen.

Mir lief im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser im Munde zusammen. Erst verteilte ich die Spucke mit der Zunge auf ihren heißen Lippen. Dann nahm ich die Flöte des Satyrs in den Mund und befeuchtete sein Instrument mit meinem Schmiermittel, bevor ich damit den Vorhang des Eingangs zu ihrem Resonanzkörper teilte.

Olga hatte meinen Penis im Mund und bewegte ihren Kopf auf und ab. Das hatte ich völlig ausgeblendet, denn ich war so mit meiner neuen Erfahrung beschäftigt. Ich hatte ja auch einen Penis im Mund und konnte mich ein wenig in Olga hineinversetzen. Als der Phallus in sie eindrang, hörten ihre Kopfbewegungen auf. Mein Glied konnte es nicht sein, denn an dem lutschte sie gerade.

Ich lehnte meinen Kopf zurück, um selbst besser zuschauen zu können und den Blick für unser Publikum auf die Bühne freizugeben, wo ein neues "Flötenspiel" aufgeführt wurde. Ich war mir bewußt, daß es Alex schwer haben würde, die Leistung seines Vorgängers zu erreichen oder sogar zu übertreffen. Aber er hatte mich ja als Duettpartner und artikulierte seinen Vortrag ganz anders.

Gefühlvoll begann er sein Spiel mit einem Adagissimo und ich begleitete ihn mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Auch beim Adagio spielte ich mit, aber wenn er es mit einem Staccato unterbrach, zog ich mich zurück und schaute zu, wie er Olga anstieß und sie auf der Schaukel wie ein Pendel zu ihm zurückschwang. Durch die Pendelbewegung war mein Penis aus ihrem Mund gerutscht und sie machte sich auch nicht mehr die Mühe, ihn zu erhaschen. Vielmehr genoß sie das Flötenspiel, das sie zum Klingen brachte. Ihr lautes stoßweises Atmen, ihr Stöhnen und Wimmern war Musik in meinen Ohren.

Ich konnte nur ahnen, daß Olgas Klänge auch den Satyr inspirierte. Jedenfalls wurde sein wieder getragenes Spiel auf einmal sehr lebhaft, äußerst schnell, um dann wieder ganz langsam zu werden. Die ersten Tropfen kamen aus Olgas Kelch. Ich hatte einen Schwall erwartet, aber unser Satyr wurde wohl im Laufe des Festes von etlichen Damen in Anspruch genommen. Er bewegte sich noch ein paarmal hin und her und jedesmal lief sein Saft, vermischt mit Olgas auf mein Gesicht, in meinen Mund.

Alex hätte, wie Markus vorhin, mit seinem dicken langem Fleischpenis noch ewig in ihr bleiben können, aber er zog sich wie abgesprochen zurück und ich leckte und leckte...

Markus kurbelte die Liebesschaukel wieder hoch, Olga entschwand mir und ich rutschte vom Tisch. Was dann geschah, war wieder Olgas hübschem Kopf entsprungen.

Die Faune trugen den Tisch weg. Die Nymphen lösten zwar die Knoten von den Gurten, aber nicht die Binde von Olgas Augen. Sie halfen ihr dabei, sich wieder auf die Schaukel zu setzen und steckten ihre Füße in die dafür vorgesehenen Schlaufen. Ich sollte mich vor Olga stellen und als sie fertig waren, traten die hilfreichen Geister zurück.

Olga saß mit dem Po auf dem breiten Gurt, die Kniekehlen in den Fußschlaufen, ihre Beine über meinen Schultern und mein Gesicht vor ihrem. Mein erigiertes Glied stieß an ihre Pforte. Ich öffnete ihre Augenbinde. Sie schaute mich mit großen Augen an, legte ihre Arme um mich und aus ihrem schönen Mund kamen Worte, die ich so noch nie von ihr gehört hatte: "Steh nicht rum, **** mich!"

Ich erfaßte ihre runden Po, drang in sie ein und bedurfte nur ein paar Schaukelbewegungen, bis ich ab*******e. Sie küßte mich und sagte: "Das Vorspiel war sehr sehr schön und danke für das unerwartete Zwischenspiel, aber ich brauche jetzt eine Pause."

Tatsächlich erlosch das Licht im Pavillon und für alle hörbar klang Mikes Stimme aus dem "Regieraum": "So, das Brautpaar hat ihr Beilager vor uns als Akt der Eheschließung vollzogen. Gönnen wir ihnen eine kleine Pause. Wenn die Braut wieder bereit ist, wird ihr Strumpfband versteigert. Bis dahin viel Spaß. Vielleicht auch auf der Liebesschaukel."

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 09.11.2020
  • Gelesen: 2686 mal

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