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Gardenparty - Brautentführung

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Nachdem wir die Ringe getauscht und unsere Liebe mit einem langen Kuß besiegelt hatten, stiegen wir vom Podest herunter. Plötzlich kamen die Faune auf mich zugelaufen und zerrten mich von Olga weg. Sie wiederum wurde von den Nymphen umringt, die sie in die entgegengesetzte Richtung zogen.

Zwischen die Nymphen drängten sich unübersehbar die beiden Satyrn und ergriffen aus ihrer Mitte meine Braut. Einer packte sie am Oberkörper, der andere nahm ihre Beine und sie liefen mit ihr davon. In diesem Moment wurde es schlagartig dunkel. Nur die Sicherheitsbeleuchtung der Fluchtwege spendete etwas Licht. Es war mucksmäuschenstill. Ich hatte zumindest ein Raunen erwartet, aber offenbar war niemand außer mir erschrocken. Augenscheinlich waren wieder alle außer mir eingeweiht.

Es vergingen etliche Minuten, bis zumindest die Lampions wieder leuchteten und den Garten in ein mattes Dämmerlicht tauchten und es dauerte weitere Augenblicke, bis sich meine Augen an die Schummrigkeit gewöhnt hatten. Die Faune waren verschwunden.

Plötzlich wurde es heller, denn auf der großen Leinwand, die über der Bar aufgespannt war, erschien ein Gemälde. Ein Satyr verwöhnte eine nackte Nymphe mit der Zunge. Sie lag seitlich auf einer Decke, ein Kopfkissen unter ihrer Schulter, den Kopf nach hinten geneigt, so daß man zwar ihr langes blondes Haar, aber nicht ihr Gesicht sehen konnte. Das eine Bein lag ausgestreckt auf der Decke und der Kopf des Satyr lag auf dessem Oberschenkel. Das andere Bein hatte sie angewinkelt. Den Fuß stützte sie auf der Schulter ihres Liebhabers ab, der wiederum den anderen Oberschenkel umfaßte. Mit der Hand unterhalb des Knies zog sie ihre Beine weit auseinander. Man konnte gut erkennen, wie die lange Zunge des Satyrs die Lippen ihrer unbehaarten Vulva teilte.

Die weiblichen Formen der Frau auf dem Gemälde sahen Olga sehr ähnlich und erinnerten mich sofort an ein Video von uns, bei denen sie sich nicht einem Maler entgegenstreckte, sondern der Kamera. Dabei teilte keine Zunge ihre Vulvalippen, sondern mein Penis, der wiederholt verschwand und wieder auftauchte. Aber dieses Bild war nur in meinem Kopf, den Beifall gab es für das Gemälde auf der Leinwand. Niemand außer Olga konnte ahnen, welche Assoziationen es bei mir auslöste.

Auf einmal wendeten alle den Blick dem runden Pavillon weiter oben zu, der jetzt hell von innen erleuchtet wurde. Was dort passierte, wurde nun live auf der Leinwand gezeigt. Denn das Bild mit Nymphe und Satyrn wurde langsam abgeblendet und stattdessen erschienen dort lebenden Figuren. Unsere drei Faune, die beiden Satyrn und dazwischen die entführte Braut, deren Gesicht hinter Schleier und Maske verborgen war. Die Faune lösten die Schlaufen in ihrem Nacken und an ihrer Taille und das durchsichtige Brautkleid, das sowieso nichts verbarg, fiel zu Boden.

Die Satyrn hoben Olga auf das kleine runde Marmortischchen in der Mitte des Pavillons und sie stand da wie eine Statue. Breitbeinig. Auf dem Kopf trug sie das Diadem mit dem Schleier, um den Hals das Collier. Die Highheels an den Füßen ließen ihre Beine mit den angemalten halterlosen Strümpfen und dem Strumpfband noch länger erscheinen. Da, wo die Oberschenkel zusammentrafen, glitzerte mein Ring auf ihrer Perle, gehalten von dünnen Bändern. Den V-String, der ihre Vulva bedeckte, hatte ich ihr ja bereits bei unserem Ringtausch ausgezogen.

Ich wollte schon loslaufen und meine Braut befreien, aber dann entschloß ich mich, ihr weiter zuzusehen. Denn wie die Nymphe auf dem Gemälde hatte Olga offensichtlich Freude, die ich ihr nicht verderben wollte.

Einer der Faune ließ von der Decke Gurte mit Schlaufen herunter. Olga hatte sich schon lange eine Liebesschaukel gewünscht, aber ich war bisher noch nicht dazu gekommen, ihr diesen Wunsch zu erfüllen, weil es in ihrer Wohnung keinen geeigneten Platz dafür gab. Deshalb hatten wir eine im Pavillon installieren lassen. Wir wollten sie in dieser Nacht auch benutzen, aber Olga hatte scheinbar andere Pläne.

Die beiden Hünen setzten Olga auf die Gurte der Schaukel und die Faune halfen ihr, Hände und Füße in die Schlaufen zu stecken. Dabei wurde sie am ganzen Körper von zehn Händen gestreichelt und von fünf Mündern geküßt. Nun schwebte sie sitzend auf der Schaukel mit aufrechtem Oberkörper und angewinkelten, weit gespreizten Beinen über dem Tisch, auf den sich der eine Satyr rücklings mit dem Kopf zur Kamera legte. Ihr Schoß schwebte über seiner Brust. Der andere Satyr drehte an einer Kurbel und ließ Olga weiter herunter, während sich einer der Faune hinter sie stellte, sie umarmte und ihre Brüste streichelte. Sie lehnte sich mit dem Rücken an seine Brust. Die beiden anderen Faune stellten sich rechts und links neben ihre Beine, streichelten die Innenseiten ihrer Oberschenkel und zogen schließlich ihre Beine an den Knien noch weiter auseinander und hielten sie so fest.

Inzwischen hatten sich auch die Nymphen am Pavillon eingefunden und standen nebeneinander im Hintergrund. Einige der Gäste, die sich schon vorher in der Nähe des Pavillons aufgehalten hatten, sahen sich nun das lustvolle Treiben in natura an. Vor ein paar Stunden vergnügte ich mich dort oben mit Olga und wir beobachteten die anderen, nun ließ sie sich zuschauen, so wie sie sich es immer erträumt hatte

Der Faun, der hinter Olga stand, ging etwas zurück, zog sie mit sich, ihr Po schob sich dabei weiter vor. Langsam erhob der liegende Satyr seinen Kopf, stütze sich mit den Ellenbogen ab und streckte seine Zungenspitze der sich ihm dargebotenen geöffneten Spalte entgegen. Anders als auf dem Gemälde verdeckte dann sein Kopf ihren Schoß und wir konnten nicht genau sehen, wie seine Zunge die geöffneten Lippen teilte. Da wurde auf der Leinwand ein zweites Bild eingeblendet, auf dem in Großaufnahme zu sehen war, wie sich eine lange Zunge in die Lustspalte schlängelte.

Als die Schlange nach einer Weile ihre Höhle verließ, verschwand das eingeblendete Bild. Das Innere des Pavillons wurde in grünes Licht getaucht, die Liebesschaukel wurde hochgezogen und der Satyr rutschte vom Tisch.

Die Live-Übertragung durch ein anderes Gemälde überblendet. Eine Nymphe saß en profil auf einem Felsen, den Rücken leicht nach hinten gebeugt, eine Decke unter dem Po. Das dem Betrachter zugewandte Bein stand mit dem Fuß auf dem Boden, das Knie beschrieb einen rechten Winkel. Das andere Bein war von dem zwischen ihren Schenkeln stehenden Satyr verdeckt, aber man konnte ahnen, daß sie es angewinkelt war und sich der Fuß auf dem Felsen befand. Mit der abgewandten Hand stützte sie sich rücklings ab, die andere Hand lag auf der Schulter ihres Liebhabers, dem sie mit leicht geöffneten Mund ins Gesicht schaute. Er blickte zwischen ihre Schenkel und nur halb von ihrem Bein verdeckt konnte man erkennen, wie er seinen Penis in der Hand hielt und mit der Spitze auf ihre Vagina zielte.

Während sich scheinbar alle fasziniert das schöne Gemälde anschauten und damit rechnen konnten, daß sie gleich den Beischlaf der Braut mit einem Satyr erleben würden, schlich ich mich hoffentlich unbemerkt zum "Lustzelt".

Das Gemälde wurde abgeblendet und auf der Leinwand wurde die Live-Übertragung fortgesetzt.

Auf dem Tischchen im Pavillon, der nun von warmen gelben Licht erleuchtet wurde, lag wieder ein Satyr, aber die Kamera schaute auf seine über die Tischkante herabhängenden Beine. Olga wurde wieder heruntergelassen und seine aufrecht stehende Flöte drang langsam in ihren Klangkörper ein.

Ich stand hinter den Nymphen, schaute von nahem zu, stieß eine an. Sie drehte sich erschrocken um und ich bedeutete ihr mit dem Zeigefinger auf meinen Lippen zu schweigen. Sie erkannte mich sofort. Ich zeigte auf den jetzt stehenden Satyr und flüsterte ihr ins Ohr, daß ich ihn sprechen müßte. Sie tuschelte mit den anderen und dann zogen sie den anderen Sartyr aus dem Pavillon ins Dunkel zu mir.

Es war Alex. Leise fragte ich, ob er auch zum Schuß kommen sollte oder ob das nur für Markus geplant wäre. Er antwortete, das wäre alles Olgas Idee und sie hätte ihn wegen seiner längeren Zunge für den Cunnilingus ausgewählt. Markus sollte den Geschlechtsverkehr nur andeuten. Schließlich hätte ich ja das Vorrecht auf die Hochzeitsnacht.

Mir fiel etwas ein, das ich gestern auch gerne mit Olga, Ben und Mike probiert hätte, wozu aber die Zeit nicht ausreichte und sagte, daß ich das Drehbuch just in diesem Augenblick umgeschrieben hätte. Kurz und knapp erzählte ich ihm und den Frauen den neuen Verlauf der Inszenierung und Alex kehrte in den Pavillon zurück. Die Frauen drehten sich wieder zum Ort des Geschehens um und ich sah zwischen ihren Köpfen hindurch weiter zu.

Alex flüsterte Markus etwas ins Ohr und der begann, mit seinem Stachel tiefer zu stechen. Er bewegte seinen Taktstock immer schneller, wechselte die Tempi. Vom Adagio ins Allegro, um dann ins Presto überzugehen und nach einem kurzen Prestissimo blieb er still liegen.

Olgas Schnaufen, das Markus' Takt folgte und immer lauter wurde, das Beben und Zittern ihres ganzen Körpers verrieten mir, daß mein Eingriff ins Drehbuch in ihrem Sinne war. Als Markus sein "Flötenspiel" beendet hatte, zuckte Olga plötzlich zusammen, zitterte kurz, bäumte sich auf und Markus' Penis wäre sicher dabei herausgerutscht, wenn er nicht so groß gewesen wäre. Es war still wie in einem Kinosaal, wenn wenn alle gespannt warten, was in der nächsten Szene passiert. Man konnte im Pavillon sogar das sprudelnde Wasser vom Pool hören. Und der befand sich am anderen Ende des Gartens.

Olgas Gesicht war hinter dem Schleier nicht zu sehen und wohl niemand konnte ahnen, was das Aufbäumen zu bedeuten hatte. Aber sie atmete. Geräuschvoll, tief und gleichmäßig. Dabei bewegte sich der Schleier deutlich, wenn sie ausatmete. "Wow, war das geil!", stieß sie aus. Ohs und Ahs sowie das Klatschen einiger bewies, daß auch die Zuschauer diese Vorführung geil fanden. Ich hatte solch einen Ausruf von Olga einmal zuvor gehört. Da hatte ich mir einen Dildo umgeschnallt und brachte sie in der Missionarsstellung mit zwei Penissen in ihrer Muschi zu einigen Höhepunkten. Damals gabe es aber kein Nachbeben bei ihr.

Als Olga Anzeichen machte, von der Schaukel steigen zu wollen, wurde sie von den Nymphen umringt und festgehalten. Im Chor riefen sie: "Das Vorstellung geht weiter!". Markus' Glied war aus Olgas Muschi gerutscht und lag auf seinem Bauch. Das Reservoir seines Kondoms war prall gefüllt.

Das Licht im Pavillon wechselte vom warmen Gelb in ein dunkles Rot. Ich hatte Olgas ganze Planung durcheinander gebracht, aber Ben und Mike in der "Regiezentrale" reagierten professionell und ließen die "Live-Übertragung" weiterlaufen, damit nicht nur die Umstehenden verfolgen konnten, wie die Bühne für den nächsten Akt (im doppelten Sinne) vorbereitet wurde.

Olga stieg von der Liebesschaukel, Markus vom Tisch.

Die Nymphen halfen Olga, ihre neue Position in der Schaukel einzunehmen. Diesmal mit den Füßen zur Kamera. Sie legte sich mit dem Bauch auf den Sitzgurt, mit dem Oberkörper auf den Rückengurt, der sich durch ihre Achseln schlang. Zwei Nymphen zogen an Olgas Händen, bis die Arme weit ausgestreckt waren, eine verband ihr die Augen und die restlichen beiden legten Olga eine Teleskopstange aus Metall auf die Schultern. Nachdem die Stange auf die richtige Breite eingestellt war, wurden Olgas Handgelenke daran mit Tüchern festgeknotet.

Dann waren die Beine an der Reihe. Zwei Nymphen steckten die beschuhten Füße durch die Trittschlaufen und befestigten die Gurte wiederum mit Tüchern an Olgas Fesseln. Dann zogen sie die Füße auseinander, bis Olga sich bemerkbar machte und bedeutete, daß es ihr unangenehm wurde. Eine weitere Nymphe hielt nun eine zweite Teleskopstange zwischen Olgas Füße, stellte die Breite so ein, daß an jeder Seite eine Handbreit Luft war. Erst dann wurden Olgas Füße an der Stange festgebunden. Alex und Markus, die beiden Hünen, zogen an den Fußgurten, bis Olgas Unterschenkel fast senkrecht in die Höhe ragten und verkürzten entsprechend mit Knoten die Gurtlängen. Dann kurbelte Markus ganz langsam die Liebesschaukel höher.

Olga sah aus wie ein Fallschirmspringer im freien Fall. Ihre Brüste erinnerten mich an umgedrehte Kirchenglocken. Die Nymphen umringten sie wieder. Zehn Hände streichelten ihre Arme, ihren Rücken, ihren Po, ihre Brüste. Ich schob mich unter den schwebenden Engel und als sich mein Kopf unter ihrem Schoß befand, wechselte das dunkelrote Licht wieder ins helle warme Gelb.

Die Nymphen traten zurück und ich streichelte Olgas Brüste, läutete ihre Glocken. Markus ließ die Schaukel langsam herunter, bis ich ihm mit Handzeichen bedeutete, anzuhalten. Dann sammelte ich Speichel im Mund, spuckte in die Hand, verteilte den Speichel auf meiner Eichel und auf ihren Brustwarzen, griff in ihren Schritt und versetzte die Schaukel und damit sie in Schwingungen. Dabei streiften ihre Brüste mein erigiertes Glied. Ich ließ sie los, nahm meinen Penis in die Hand, ergriff eine Brust und umkreiste mit der Eichel die harte Brustwarze. Veilleicht ahnte sie in diesem Moment, daß ich es war, der unter ihr lag, denn ich hatte oft ihre äußerst sensiblen Nippel auf diese Art und Weise stimuliert.

Ich rutschte etwas vor und auf mein Zeichen kurbelte Markus wieder und stoppte, als Olgas Brüste an meinen Bauch stießen. Ihre Arme und Beine waren festgebunden, aber sie konnte ihren Kopf bewegen, ihn nicht nur körperlich frei gebrauchen. Ihre Lippen berührten meine Eichel. Mit der Zunge tastete sie meinen Penis ab und spätestens als sie dort den Ring spürte, den sie mir umgelegt hatte, konnte sie sicher sein, daß ihr Bräutigam sie gefunden hatte. Der sie aber nicht befreite, sondern fesseln ließ.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 25.10.2020
  • Gelesen: 4814 mal

Anmerkungen vom Autor

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Kommentare

  • Holger195325.10.2020 19:49

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    Übrigens, die Ehe wurde noch nicht vollzogen...

  • Holger195326.10.2020 00:16

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    Der Vollzug der Ehe (auch Ehevollzug) gehört in der christlich-abendländischen Tradition nach der Trauung zur Schließung einer Ehe und bezeichnet den ersten Geschlechtsverkehr nach der Trauung. (Quelle: Wikipedia)

  • Holger195326.10.2020 00:44

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    Ich habe bewußt den Titel der Geschichte "Gardenparty" genannt, weil die Party mit dem gleichnamigen Song von Ricky Nelson eröffnet wurde. Darin heißt es: "Weißt du, du kannst nicht jedem gefallen, also musst du dir selbst gefallen."

  • Holger195326.10.2020 12:22

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    Ich habe beschlossen, nur noch den Begriff Vulva statt Scham zu verwenden. Warum soll sich eine Frau für ihre Genitalien schämen?

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