Erotische Geschichten

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Feurig

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…. Ziemlich spät kommen wir nach Hause.

Mitten in der Nacht,
nahezu am nächsten Morgen.

Schön war es,
vor allem aber gemütlich
mit all`den anderen
nach einem turbulenten Grillnachmittag
gemeinsam am Lagerfeuer zu sitzen,

sich zu unterhalten.

Ein wenig Stockbrot
in die Flammen zu halten.

Daran zu knabbern.

…. Noch immer höre ich die Musik im Hintergrund.
Leise Gitarrenklänge,
die inmitten des Feuers,

inmitten der Natur
und des Draussen seins

eine malancholische Stimmung verbreiten.

Einen
für einen Moment nachdenklich machen,
während die Kinder in den Himmel schauen
und die Sternschnuppen zählen,

die in dieser Nacht
scharenweise vom Himmel gleiten.

Anbei flüstert ein jeder
einen geheimen Wunsch in sich hinein,
während schon bald die Augen schwer werden.

Und auch die Münder
nicht mehr stets und ständig
vor sich hin plappern.

…. Zu Hause angekommen
mache ich die Kinder fertig.

Zumindest die beiden Kleinen,
während sich die Grossen
um sich selbst kümmern.

Und nach einem „Gute – Nacht“ Gruss
die Tür hinter sich schliessen.

Der Kleinste hingegen kann sich beim Zähne putzen
kaum noch halten.

Und begrüsst mit einem Lächeln
sein kleines Bettchen.

…. Das Ganze dauert nur ein paar Minuten,
ehe auch ich noch einmal das Bad aufsuche,
mich ein wenig frisch mache.

Mir die Zähne putze
und ein bisschen Deo auflege.

Ebenso die Hände eincreme.
Und den wohlig warmen Geruch,
neben dem des Feuers

in mich aufnehme.

…. Im Anschluss betrete ich das Wohnzimmer,
sehe und beobachte,
wie auch Du Dich um- bzw. ausziehst,

Dir noch eine Kleinigkeit zu Essen
auf das kleine Tischchen stellst,
um kurz darauf

auf dem Sofa sitzend
noch einen Blick
auf Dein Handy zu werfen.

…. Und somit schliesse ich die Tür,
geniesse die Stille,
die mich umgibt,

ebenso das Gefühl
des Zu Hause seins.

Des Ankommen dürfens,
nach einem Tag an der frischen Luft.

Nach einem Tag unter Leuten.

Nach einem Tag
inmitten von guter Laune,
interessanten Gesprächen.

Und noch interessanteren Eigenschaften,
die ein jeder der Menschen
für sich selbst zu bieten hat.

…. Kurzerhand steuere ich auf Dich zu,

verschaffe mir ein wenig Platz
auf Deinem Schoss,

um mich
ohne um Erlaubnis zu fragen

auf Deinen Beinen
*Dir ins Gesicht schauend*
nieder zu lassen,

Deinen Kopf
in meinen Händen zu platzieren,
um Dich zu küssen.

Mit Dir in einen Zungenkuss zu verfallen,
der sich nicht nur prickelnd,
sondern ebenso vertraut,

warm,
weich,
ein wenig müde,

aber dennoch voller Liebe anfühlt.

…. Und somit spüre ich nicht nur Deine Nähe,
die ich zu geniessen weiss,
sondern auch die Lust,
die in mir aufsteigt.

Die ich ausleben will.

Hier.

Und jetzt,

neben einer geöffneten Balkontür,
durch die man die Grillen zirpen

und die Nachbarn plaudern hört,
als wäre man draussen.

Für einen Moment schliesse ich die Augen,
nehme das Gefühl in mich auf,
um den Augenblick
bewusst in mich einzusaugen,

ehe ich Dich,
Deinen nackten Oberkörper leicht nach hinten,

nach unten drücke,
so dass Du nun liegst,

während Deine Füsse
noch immer den Boden berühren.

…. Deinen Körper versehe ich nun mit leichten,
kleinen Küssen,

vorerst am Hals entlang,
hinunter zum Oberkörper,

bis hin in Richtung Becken,

in Richtung Körpermitte,
die eingehüllt in Deiner Short

zu wachsen scheint.

Lang warte ich nicht,
ehe ich Deine Hose öffne,

diese nach unten ziehe,

um auch Dein Glied,

Deinen Penis,

Deinen Schwanz
vorerst mit sanften Küssen zu bedecken,

im Anschluss Deine Eichel
mit kreisenden Bewegungen meiner Zunge
zu verwöhnen,

ehe ich ihn ganz in meine Mundhöhle einführe,

leicht daran sauge,
um ihn dann wieder hinaus gleiten zu lassen.

…. Das Ganze wiederhole ich.

Immer
und immer wieder.

Mal ein wenig saugend,
dann mit der Zunge kreisend,

ein wenig spielend,

während ich Deiner Atmung lausche.

Ja,
ich höre genau hin.

Lasse mich von ihr führen,
als wären es Worte,

eine Art Anweisung.

Eine Gebrauchsanweisung für Deinen Körper,
für Deine Lust.

Und die Steigerung dieser.

Ebenso geniesse ich das Gefühl,
dass diese
immer unkontrollierter klingt,

ehe sie in einen Stöhnen übergeht,
das mich wissen lässt,
dass Du den Höhepunkt
schon bald erreicht hast.

Und auch erreichen willst,
da wir einen Moment erleben,

einen Moment geniessen,
der nur uns

und niemandem anderen gehört.

…. Kurzerhand entscheide ich mich für eine Pause,
und auch wenn ich weiss,
dass es schon bald so weit sein wird,

entkleide auch ich mich auf die Schnelle,

beifreue meinen Oberkörper
von meinem Shirt,

öffne meine Hose,
um auch diese nach unten zu ziehen,

ehe ich sie im Anschluss
ganz von mir streife.

…. Nun stehe ich da.
Vor Dir.

Nackt
und voller Willensstärke,
es Dir jetzt zu besorgen

mit dem Wunsch

Dich dabei spüren zu wollen.

IN MIR
spüren zu wollen.

…. Noch einmal küsse ich Dich,
ehe ich halb stehend
mein rechtes Bein
neben Deiner linken Beckenseite platziere,

das rechte an Ort und Stelle
auf dem Fussboden belasse,

um mich dann,
an Dir „aufzuspiessen“,

Dich in mich gleiten zu lassen,

während ich mich mit den Händen rechts
und links
neben Deinem Oberkörper abstütze

und auch mein Becken
somit gut,
windig
ohne jegliche Anstrengung
auf und ab bewege.

Mal ein wenig schneller,
dann wiederum langsamer,

in dem ich Deinen Schwanz mal ganz,
dann wiederum nur mit der Eichel
in mich aufnehme,

ein wenig mit Dir spiele,

um Dein Stöhnen,

das Vibrieren Deiner Beine

für meine eigene Lust,

für mein Verlangen,
Dich jetzt so
und hier sehen zu wollen,

zu steigern,

ehe Du explodierst.

Und Deine angesammelte Geilheit,
Strahl für Strahl
in Schüben
aus Dir heraus ******* ,

dabei stöhnst.

Und mich somit teilhaben lässt,

an Deiner Explosion,
an Deinem Entfachen der Gefühle.

An Deinem Ausbruch der Lust,
der sich mit der meinen vereinigt.

Mich dabei füllt.

Und mich allein vom Anblick,
vom Fühlen ansich

total glücklich macht.




  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 19.07.2015
  • Gelesen: 4952 mal
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