Erotische Geschichten

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Federleichte Lust ....

4,3 von 5 Sternen
Mal wieder schreiben wir Sonntag.

Sonntag morgen,
ehe die Tür zum Schlaf-,
bzw. Wohnzimmer geöffnet wird
und Kind Nummer IV zu uns ins Bett gekuschelt kommt.

Nicht lange dauert es,
bis auch Nummer II,
sowie auch Nummer III auf der Matte stehen.

Und das morgens.
Morgens um 6:30 Uhr.

Hier und da kuscheln wir ein bisschen,
albern in einer etwas leiseren Form herum,
um die Nachbarn nicht zu wecken,

ehe wir die Kinder vor unserem Bett platzieren,

allen einen gemütlichen Kuschelplatz bauen.
Und den Fernseher einschalten.

Gerade läuft eine Zeichentrickserie,
in die sich alle Kinder schnurstracks vertiefen
und quasi unter Drogen stehen,
die das gesamte Drum Herum in dieser Wohnung aus zu blenden scheinen.

„Eine gute Gelegenheit“,
denke ich mir im Stillen
und kuschel` mich unter Deine Decke,

an einen Ort,
an dem es schön warm,
vor allem aber gemütlich ist.

An dem ich Dich rieche.

An dem ich Dich spüre.

Meinen Kopf lege ich derweil auf Deine Schulter,
auf der ich,
nicht weit entfernt,
Deinen Herzschlag wahr nehme,
der ziemlich ausgeprägt herrüber kommt,

aber auf irgendeine Art und Weise beruhigend wirkt.

Trotz der kindlichen Störungen scheinst Du noch ziemlich schläfrig zu sein
und somit wandert meine linke Hand,
zu Deiner Körpermitte,
die mit Deiner Unterhose bedeckt ist.

Und auch dort finde ich eine Wärme vor,
die ich als angenehm,
ja nahezu heiss empfinde.

Ich streichel`ein bisschen
und kann dabei spüren,
wie Du geniesst.

Sowie Deine Atmung verändest.

Ja,
ich kann vernehmen,
dass Du lauter,
ein wenig schwerer atmest

und führe meine Bewegungen weiter fort.

Schon nach kurzer Zeit stelle ich fest,
dass Deine Körpermitte,
ja Dein Schwanz gehärtet ist

und somit liegt er wie ein Knüppel
im Inneren meiner Hand,
nachdem ich Deine Unterhose
nach unten ziehe.

Just in diesem Moment kommt Kind Nummer I
zu uns ins Zimmer

und ich gebe ihm mit einer Geste zu verstehen,
dass auch er den Fernseher in seinem Zimmer einschalten darf,
um noch ein paar Minuten zu entspannen,

ehe ich mich aufmache,
um das Frühstück zu richten
und den Kakao für die Kinder fertig zu machen.

Im Nu macht er kehrt,
während die anderen
noch immer völlig gebannt auf den Bildschirm gucken
und die Welt um sich herum vergessen.

Wieder wandert meine Hand unter die Bettdecke,
streichelt über Dein hartes Stück,
über Deinen Schwanz,

der leicht zu zucken beginnt.

Und abermals lausche ich Deiner Atmung,
die schwer,
bzw. leicht stöhnend zu vernehmen ist.

Die auch mich geil macht.

Die auch mich feucht werden lässt ….

Zu gern würde ich jetzt die Bettdecke von uns streifen,

ein wenig nach unten krabbeln,
um Deinen Schwanz in den Mund zu nehmen,
ihn zu verwöhnen.

Ihn in mich,

in meine Mundhöhle hinein,

sowie auch wieder hinaus gleiten zu lassen,
während ich ganz leicht,

später ein wenig mehr
an Deiner Eichel sauge.

Allerdings siegt die Vernunft

und somit umgreife ich ihn mit drei Fingern,
während ich diese vorerst nach vorne,
dann wieder nach hinten bewege,

während ich einen leichten,
bis mässig starken Druck ausübe,
um Dich auf Hochtouren bringen.

Zu gern würde ich jetzt,

just in diesem Moment AUF Dich steigen wollen,
Deinen besten Stück dabei behelfen,
in mich einzudringen,

um uns beide der Lust hin zu geben,
die wir gerade verspüren.

Beide.

Die wir ausleben würden,
wenn wir könnten.

Wenn wir allein wären.

Wenn wir nicht vernünftig sein müssten.

Zu gern würde auch ich mich Deinem Rhythmus hingeben wollen,
dabei stöhnen ….

Meine Lust heraus stöhnen,
bis uns der Höhepunkt erreicht
und wir uns völlig grenzenlos,

ohne wenn und aber,

ohne jegliches Tabu
aus****en könnten ….

…. Noch einmal kuschel` ich mich noch enger an Dich heran.

Noch einmal möchte ich alles geben.

Und noch einmal möchte ich anhand Deiner Atmung hören,
wie in Dir die Lust,
ja auch der Höhepunkt aufkommt,

während ich Dir noch immer einen runter hole,

mal schneller,
dann ein wenig langsamer werde,

da Du
- trotz Anwesenheit der Kinder –
nicht inne halten kannst

und leise,
ganz leise,
kaum hörbar

die Lust
und auch das nicht mehr aushalten können

aus Dir heraus stöhnst,

während es schubweise,
vor allem warm

und milchig trüb aus Dir heraus *******,

sich auf meiner Hand,
sowie auf Deinem Bauch verteilt,
dabei ausbreitet

um anschliessend herunter zu tropfen.

Und auf der Bettdecke,
sowie dem Laken Spuren zu hinterlassen,

ehe es ruhiger wird.
In Dir.

Vielleicht auch in mir.
Vielleicht ....

Und Du das soeben Geschehene noch ein Weilchen
unter der Decke,

unter der Bettdecke
ausklingen lässt.

  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 01.11.2014
  • Gelesen: 5913 mal
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Kommentare

  • bumble-bee7802.11.2014 11:06

    Profilbild von bumble-bee78

    Danke .... :)

  • ChrisHH08.11.2014 22:11

    Das ist eine sehr diskrete, niveauvolle, erotische und anregende Geschichte ...
    Offensichtlich bist Du eine romantische Männerversteherin ;-)
    Bitte mehr!

  • bumble-bee7809.11.2014 06:27

    Profilbild von bumble-bee78

    Dankeschön .... :))))

  • ChrisHH01.12.2015 19:36

    Ich habe gerade deine Geschichte noch einmal gelesen.
    Sie ist wirklich wunderschön.

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