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Es war heiß in der Türkei

4,7 von 5 Sternen
Es war heiß in der Türkei

In Hamburg waren es noch angenehme 21 Grad. Jetzt, hier in Alanya auf dem Flugfeld, sind es über 30 Grad. Nach der Passkontrolle hole ich meinen Koffer und gehe zum Ausgang. Dort werde ich schon von einem Mitarbeiter des Hotel-Transfers erwartet und nach gut einer Stunde komme ich an einem Fünf Sterne Palast an.

Nach dem Check-in werde ich aufs Zimmer gebracht. Ich gebe ein Trinkgeld und begutachte das Zimmer. Es ist gemütlich eingerichtet, eine Minibar ist gefüllt mit Wasser, Cola und Bier. An der Wand hängt ein großer Fernseher, ich schalte ihn an und gehe die Programme durch. Alle wichtigen deutschen Programme sind zu empfangen.

Das Bad ist großzügig und macht einen hochwertigen Eindruck. Es gibt eine Dusche mit großer Brause und mehr als ausreichend Platz. Vom Balkon aus habe ich einen tollen Ausblick auf den riesigen Pool und in der Ferne kann ich das Mittelmeer ausmachen. Es verspricht eine erholsame Woche zu werden.

Für das Abendbuffet ziehe ich Sneaker, eine dunkelgraue Stoffhose und ein grau-schwarzes T-Shirt an. Ich betrachte mich im Spiegel und bin ganz zufrieden mit mir. Mein Leben lang habe ich mich sportlich betätigt und auch mit mittlerweile 46 Jahren kann ich mich sehen lassen. Meine Haare und mein Bart sind grau (vererbt durch meinen Vater, der schon mit 30 Jahren graue Haare hatte). Bei den ersten grauen Haaren dachte ich kurz über das Färben nach, unterließ es aber. Wie bei meinem Vater wurde ich dadurch eher attraktiver. Mit meiner Größe von 183 cm bin ich zufrieden.

Ich gehe zum Fahrstuhl und die Anzeige zeigt an, dass sich der Aufzug im siebten Stock befindet. Ich drücke den Knopf und die Anzeige wechselt von 7 auf 6, 5, 4 bis sich die Tür vor mir öffnet. Im Aufzug befindet sich eine weibliche Person. Mein Großvater sagte mal: "Mach dir kein Bild von deiner Traumfrau. Du erkennst sie, wenn sie vor dir steht!"

Er hatte recht. Vor mir steht eine Frau, von der ich nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Ich erblicke zuerst ihre braunen Augen, die, eingerahmt von einer großen Brille, funkeln. Ihre braunen Haare fallen bis auf ihre nackten Schultern, sie sind stufig geschnitten und betonen ihr hinreißendes Gesicht. Sie trägt ein einfarbiges rosa Minikleid, das im Schritt extrem knapp geschnitten ist. Ihre Größe schätze ich auf ca. 175 cm. Was, wie ich später feststelle, an ihren hohen High Heels liegt. Sie muss so Ende zwanzig, Anfang dreißig sein. Auf dem ersten Blick nehme ich an, sie könnte aus der Türkei kommen, hoffe aber, dass sie deutsch spricht. Sie sieht mich direkt an.

"Dobry wieczor", entspringt lächelnd aus ihrem Mund.

"Guten Abend", erwidere ich lächelnd.

Sämtliche Hoffnung ist von einer Sekunde zur anderen verflogen. Polnisch gehört nun nicht zu den Sprachen, die ich beherrsche. Genau genommen kann ich nur deutsch und ein paar Brocken englisch. Ich sehe, dass der Fahrstuhlknopf zum Restaurant gedrückt ist, die Tür schließt sich und es geht abwärts. Ich nehme den angenehm blumigen Duft ihres Parfüms wahr.

Die Tür öffnet sich und ich lasse der jungen polnischen Dame den Vortritt. Mein Blick richtet sich auf ihren hüftbetonten Gang und landet schließlich auf ihren wahnsinnig runden Apfelpo. Den Spiegel an der Wand vor uns entdecke ich zu spät. Unser Blick trifft sich und ihre strahlenden Augen stellen mir ohne Worte die Frage: "gefällt dir, was du siehst?' Es bleibt mir nichts anderes übrig als bewundernd zu lächeln.

Wir gehen auf einen großen Saal zu und werden am Eingang von zwei Angestellten des Hotels nacheinander begrüßt. Der Saal hat eine imposante Größe, an unzählig vielen Tischen sitzen bereits hunderte Gäste, mit reich gefüllten Tellern. Ich suche mir einen freien Tisch und lege meine Zimmerkarte und Zigaretten zwischen das bereit gelegte Besteck.

Der Buffetbereich ist riesig. Ich nehme mir einen Teller und befülle ihn mit unterschiedlichen Gerichten. Die Auswahl ist vielfältig und als ich wieder an meinem Tisch sitze, sehe ich mir das Durcheinander auf meinem Teller an. Nudeln, Reis, Bolognese, Sahnesauce, geschnetzeltes in brauner Soße, Hackbällchen und Kebab. Guten Appetit.

Die junge Polin sucht mit zwei Tellern in der Hand nach einem freien Platz. Ein Versuch ist's Wert, ich stehe auf und hoffe, dass sie in meine Richtung sieht. Sie sieht tatsächlich zu mir und ich biete ihr an, sich zu mir zu setzen. Lächelnd kommt sie auf mich zu und sie bedankt sich:

"To bardzo milo."

Ich warte, bis sie sich gesetzt hat und stelle mich mit den Fingern auf mich zeigend vor:

"Christian."

Im selben Moment nehme ich einen Vibrationston, wie das von einem Handy, wahr. Die junge Polin sieht sich um und rutscht auf ihren Stuhl umher. Das Geräusch verschwindet so plötzlich wie es kam.

"Kinga", antwortet sie etwas abwesend, dann zuckt sie mit den Schultern, da auch sie sich nicht erklären kann, von wo das Geräusch her kam.

Ein Kellner fragt uns, was wir zu trinken wünschen. Kinga bestellt einen Weißwein und ich schließe mich dem an. Ab und zu sehen wir uns verschämt an, keiner traut sich etwas zu sagen. Kinga ergreift dann doch das Wort:

"Smakt gut", sagt sie wobei sie allgemein auf ihren Teller zeigt.

"Du kannst deutsch?", frage ich erfreut.

"Ich liebe dich überrrralles. Ja, Nein. Guten Morrrgen", lacht sie.

"Super. Ich liebe dein gerolltes Rrrr", amüsiere ich mich, was sie natürlich nicht versteht. Aber sie sieht mich lächelnd an und beißt verführerisch auf ihre Unterlippe.

Der Kellner bringt uns den Wein in einer Karaffe und ich schenke Kinga und mir ein.

"Dziekuje", bedankt sich Kinga.

"Gerne", sage ich und mir fällt tatsächlich ein Ausdruck auf polnisch ein, mit dem ich punkte:

"Na zdrowie"

Ich erhebe mein Glas und achte darauf, ihr beim Anstoßen in die Augen zu schauen. Kinga lacht und sagt ebenfalls:

"Na zdrowie."

Ihre Ausstrahlung bezaubert mich. Sie wirkt total natürlich. Ich habe das Gefühl, wir würden uns schon länger kennen. Gestikulierend versuche ich, auch abwechselnd mit den Fingern zeigend, zu erfragen, ob sie hier alleine ist.

"Allein, allein", singt Kinga eine Strophe eines bekannten Popsongs und wippt dazu seitlich mit dem Kopf. Ich muss lachen, humor hat sie.

Wir sind beide gesättigt. Ich würde gerne noch den weiteren Abend mit ihr verbringen und so frage ich sie auf englisch: "Do we want to drink a Cocktail by the pool?"

Kinga nickt und wir gehen gemeinsam zur Poolbar. Es sind immer noch 30° draußen und mit unseren Drinks gehen wir in Richtung Strand und setzen uns jeweils in eine der zahlreich freien Liegen. Für kurze Zeit erklingt wieder das vibrierende Geräusch. Wir schauen uns um und lachen. Dann sehen wir auf das Meer hinaus und genießen den Sonnenuntergang.

Kinga steht auf und deutet mir an, ihr zu folgen. Sie hatte schon vorher ihre High Heels ausgezogen und badet mit ihren Füßen im Mittelmeer. Ich ziehe meine Schuhe auch aus und lege sie im Sand ab. Es ist mittlerweile richtig dunkel geworden. Kinga sieht sich um und, als sie niemanden entdeckt, zieht sie ihr Kleid aus. Das sie keinen BH trägt hatte ich bemerkt. Das sie aber auch keinen Slip trägt überrascht mich. Was ich von ihr erkennen kann, ist der Wahnsinn. Lachend läuft sie völlig nackt ins Meer, dann verschwindet sie in den Fluten.

"Christian" , ruft sie mir zu. Natürlich lasse ich mich nicht zweimal auffordern und springe ebenfalls nackt ins Meer. Die Wassertemperatur beträgt bestimmt 25° und so macht es einen heiden Spaß mit ihr zu planschen. Als ein Paar an uns vorbei geht, tauchen wir rasch bis zum Hals unter.

Kurz darauf legen wir uns zum trocknen in die Liegen eines anderen Hotels und lauschen einfach dem Rauschen der Wellen. Es ist schummrig und mehr als ihre Silhouette ist für mich nicht zu erkennen. Das reicht allerdings um mich fast um den Verstand zu bringen. Kinga liegt flach auf dem Rücken und ihre Hände hat sie hinter dem Kopf verschränkt. Dazu fallen ihre Beine seitlich von der Liege ab, wie gerne würde ich jetzt vor ihr stehen.

Wir liegen so für ein paar Minuten, dann ziehen wir uns an und gehen am Wasser entlang zurück. Als Kinga kurz stehen bleibt und zum Horizont schaut nutze ich die Gelegenheit und ergreife ihre linke Hand.

Einen Moment später schauen wir uns in die Augen an. Es knistert, unsere Gesichter kommen sich langsam näher, bis sich unsere Lippen berühren.

Zum Takt der vom Hotel zu uns wehenden Musik kreisen unsere Zungen und meine Hände wandern von ihrem Rücken abwärts zu ihrem Po. Es ist ein besonders festes Exemplar und an einer Stelle besonders hart. Ich taste weiter und da ist es wieder, das Vibrationsgeräusch. Nur kann ich die Vibration jetzt nicht nur hören, sondern auch spüren. Kinga kichert. Ihr kichern vermischt sich mit leisen aufseufzen als ich den Schalter ihres Plugs im Po wiederholt an- und ausschalte. Das Teil machte also die Geräusche. Was für eine kleine geile Sau.

Während wir uns wieder küssen, wandert meine rechte Hand von vorn unter ihr Kleid. Ihre Beine bewegen sich nur ein Stück weit auseinander, gerade soweit das ich meine Hand in ihren Schritt führen kann. Kinga lehnt ihren Kopf an meine Brust, während meine Finger kreisen. Ihr atmen wird schwerer, sie zuckt, sie beißt mir in die Brust, sie ist gekommen.

Wir stehen noch eine Minute Arm in Arm im warmen Sand und meine Hände liegen auf ihrem nackten Po auf. Dann gleitet Kinga langsam an mir hinab.

"Zrob mi loda. (Blas mir einen)" So wichtige Kommandos muss man einfach in allen Sprachen aus dem Ärmel schütteln können. Kinga sieht mich überrascht an, dann lächelt sie. Ich spüre den Zug an meinen Reißverschluss und als ich nach oben schaue, entdecke ich den Mond.

Es ist warm hier am Strand, an einer bestimmten Stelle meines Körpers ist es allerdings heiß und feucht geworden. Ich bin 183 groß. Diese Größe werde ich wohl auch bald erhalten, man muss nur ein Komma neben die 18 setzen.

Ihre Lippen, die so gut küssen können, vollbringen auch jetzt ein phantastisches Werk. Ich lege bewundernd meine Hände auf ihr Haupt, "du machst es gut", teile ich ihr damit ohne Worte mit. Einen Moment später haben wir einen zweiten Vollmond.

Ich blicke zu Kinga hinab, die ihrerseits in den Sand schaut. Langsam bewegt sich ihr Kopf in meine Richtung. Ich beuge mich zu ihr hinab bis auch ich im Sand kniee. Ihre Hände umfassen meinen Hinterkopf, ihre Lippen kommen auf mich zu. Mein Mund öffnet sich, unsere Zungenspitzen fechten und wenig später habe auch ich Vollmond.

"Masz z powrotem (da hast du es wieder)", flüstert sie mir mit einem Lächeln zu und ich bedaure es nicht anders zu Ende gebracht zu haben.

Zurück an der Poolbar holen wir uns noch einen Cocktail. Mittlerweile ist es draußen schon wieder belebter, aber wir finden noch einen freien Platz und lassen den Abend gemütlich ausklingen. Kinga heizt mich dabei immer wieder durch leichtes spreizen ihre Beine an. Es ist ein Erlebnis, denn die anderen Gäste bekommen davon nichts mit.

Es ist schon spät und wir sind müde. Im Fahrstuhl drücke ich für Kinga die Sieben und für mich die Vier. Wir verabschieden uns mit einem langen Kuss und einer Verabredung für den nächsten Tag, dann verlasse ich den Fahrstuhl. Kinga lächelt als sich die Tür schließt. Unser Spiel scheint ihr gut gefallen zu haben.

Vor ein paar Stunden war ich noch bereit, die Stufen zu Fuss in die vierte Etage hinunter zu gehen. Jetzt warte ich, bis der Fahrstuhl auf der siebten Etage angekommen ist und drücke den Knopf. Ich habe schließlich auch Urlaub Als sich die Tür öffnet, ist die Kabine bereits wieder voll und es geht abwärts. Oh Mann. Also doch ins Treppenhaus und die Stufen hoch.

Ich halte meine Zimmerkarte an Zimmer 712 und betrete es. Hanna befindet sich schon unter der Dusche. Ich ziehe mich aus und stelle mich mit unter.

"Hallo Christian", lacht Hanna.

"Hallo Kinga ", lache ich mit: "Wie bist du bloß auf den Namen gekommen?"

Anmerkung: Wir, Hanna und ich (Ralf), verbrachten unseren ersten gemeinsamen Urlaub 2016 in der Türkei als aufregende Affäre. So wie es bei uns anfing. Wir lieben diese Rollenspiele.

Manchmal spielen wir noch unser erstes Date nach. Dazu gehen wir gemeinsam zu Fuß in die Stadt und an einer bestimmten Stelle trennen sich kurz unsere Wege. Dann kommt Hanna um die Ecke und mit einem Lächeln gehe ich auf sie zu.

"Ich freue mich dich zu sehen", sage ich dann wie beim ersten Treffen.

"Ich freue mich auch Ralf", sagt Hanna, dann reichen wir uns die Hand.

Ja, wir reichten uns bei unserem ersten Date tatsächlich nur die Hand.

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  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 09.06.2021
  • Gelesen: 2916 mal
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