Erotische Geschichten

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Es schreit nach Me(e) - (h)r :))

4 von 5 Sternen
So ungefähr fünf Minuten
liege ich wach da.

Auf dem Rücken.

Und lausche hinaus.
Hinaus.
In die Freiheit.

„Komisch“,
denke ich mir.
„Hier habe ich absolut kein Zeitgefühl.

Einfach weg.“

Allerdings benötige ich auch keines,
denn schließlich schreiben wir Sommer.

Und zudem noch URLAUB.

Irgendwo in der Ferne höre ich Kühe blöken.

Ebenso das Krähen
eines Hahnes.

Vorsichtig klettere ich aus meinem Schlafsack,
begebe mich in Richtung „Ausgang“.

Und öffne leise,
aber auch wirklich leise
den Reißverschluss.

Um Dich nicht zu wecken.

…. Die Sonne blinzelt mir entgegen.

Weiter hinten auf dem Weg gehend,
sehe ich Leute
mit Handtüchern in den Händen.

Sowie Duschgel.
Und auch Shampoo.

Wahrscheinlich steuern sie die Duschkabinen an,
die morgens immer
total überfüllt sind.

Dafür sauber.

Das muss man denen hier lassen.

Ohnehin ist die Anlage sehr gepflegt.
Und auch gar nicht mal so teuer.

Also,
so ein Zeltplatz.

Vorsichtig strecke ich meinen Kopf nach draußen.
Schließe die Augen.
Und atme die frische Luft ein.

Die ein wenig salzig riecht.

Ein wenig salzig schmeckt,
was wahrscheinlich daran liegt,
da das Meer
nicht weit entfernt ist.

Ganz und gar nicht.
Ich kann es sogar rauschen hören.

Ganz leise krame ich nun herum.
Suche zwei Tassen,
die sich in dem kleinen „Vorraum“,

in dem Minivorzelt befinden.

Ebenso den kleinen Gaskocher.
Den Behälter mit Wasser,
sowie auch einen Topf.

Einen kleinen.

Und auch das Feuerzeug.
Das sich irgendwo mittendrin befindet.

Und somit setze ich
mein Vorhaben *Kaffee zu kochen*
in die Tat um.

Stelle den Topf auf den Kocher,

befülle diesen
mit Wasser.

Drehe das Gas ein wenig auf.
Und halte das Feuerzeug dagegen,

damit eine Flamme entsteht.

Im Anschluss daran befülle ich die beiden Tassen
mit löslichem Kaffee.

Dazu ein wenig Kaffeeweißer.

Und lasse ebenso
ein paar Zuckerwürfel
in die Deine Tasse fallen.

„Pling“,
macht es.

Und so warte ich darauf,
dass das Wasser
anfängt zu brodeln,

damit ich mein Vorhaben
vollenden kann.

Halb aus dem Zelt guckend,

während sich mein Hintern,
samt Beinen

noch immer
im Innenraum befindet.

„Hey,
schon wach?“
höre ich Dich hinter mir sagen.

Während Deine Hände
mein Gesäß umschließen.

Und smart
über meine Schlafanzughose gleiten.

Über die geringelte.

„Was ein geiler Anblick“,
quasselst Du weiter.

Während Du die Hose,
samt Höschen,
also Slip,

besser gesagt
meinen String
nach unten bugsierst.

Abermals streichst Du mit den Händen
über meinen Hintern.

Knetest ein wenig
an meinen Arschbacken herum,
während ich noch immer
auf allen Vieren
da hocke.

Jetzt allerdings wanderst Du weiter.
Bzw. Deine Hände,

Deine Finger,
die meine Beine
ein wenig auseinander spreizen.

Um an meine Körpermitte zu gelangen.

Langsam dringst Du mit einem Finger
in mich ein.

Holst ein wenig
der feuchten Seiche heraus,
die sich bereits gebildet hat.

Und gleitest daraufhin
sanft,
langsam,
vor allem aber lustvoll
an meiner Klitoris entlang.

Kurzzeitig stöhne ich auf,
während ich mal gebannt
auf den kleinen Gaskocher schaue,
der sich nach wie vor
vor mir befindet.

Ein anderes Mal allerdings die Augen schließe,
um Deine Liebkosungen zu genießen.

„Intensiver“ zu genießen.

Was mir auch gelingt.

Immer und immer wieder
dringst Du mit dem Finger in mich ein,

verursachst eine glitschige „Bahn“,

auf der Du
Deinen Finger gekonnt
kreisen lässt.

Und die pure Lust in mir weckst.

Mich vor allen Dingen
rasant schnell
auf Hochtouren

und somit auch
kurz vor den Höhepunkt bringst.

Abermals stöhne ich,
da sich schon jetzt ein Prickeln
in mir ankündigt,

das nach einem Orgasmus schreit.
Den ich auch erleben möchte.

Genau hier.

Genau jetzt.

In dieser Position.

Vielleicht schon bald ….

Je intensiver sich das Gefühl ankündigt,
umso lauter werde ich.
Dabei ist es mir egal,
ob ich evtl. gehört werde.

Da ohnehin keiner Verdacht schöpfen kann.

Schließlich sieht es von außen so aus,
als wolle ich Kaffee kochen.

„Aahhh“,
mache ich erneut,
da sich tatsächlich
das Kribbeln auszubreiten scheint.

Dann aber durch Dich gestoppt wird.

Von innen heraus höre ich nur
ein leises Rascheln.

DANN allerdings spüre ich Deine Hände,
packend an meiner Hüfte,
während Du
von hinten
in meine Lusthöhle eindringst.

Und diese
durch Deinen Schwanz ausgefüllt wird.

Ein geiles Gefühl umgibt mich,

während ich mich Deinen Stößen
hingebe.

Mit Dir im Takt wiege,
während sich abermals
ein Kribbeln entwickelt.

Das schon jetzt stärker wird.

Und nicht mehr zu stoppen ist.

„Ich komme gleich“,
stöhne ich Dir zu.

Während ich das Ankündigen genieße,
das durch Deine Stöße
intensiver wird,

ehe es schließlich
eine Explosion in mir auslöst,

die völlig intensiv,
vor allem aber
langatmig anhält.

Abermals stöhne ich
meine Lust,
mein Verlangen,
meine Begierde
aus mir heraus.

Anbei spüre ich,
wie sich winzig kleine Schweißtropfen
auf meiner Stirn bilden.

Und sich den Weg nach unten bahnen.

DANN allerdings verstummt alles,
während ich meinen Kopf
ein wenig nach unten senke.

Um kurz zu verschnaufen.

Du allerdings nutzt die Gunst der Stunde.
Entgleitest mir.

Feuchtest Deinen Finger ein wenig an.
Und dringst mit diesem
in meinen After ein.

Wahrscheinlich,
um das Loch
ein wenig geschmeidiger zu machen.

Ein leichtes Eindringen
zu ermöglichen.

Langsam,
ganz langsam dringst Du nun von hinten
IN MEINEN ARSCH ein.

Bahnst Dir zaghaft,
mit leichten Stößen
den Weg ins Innere,

während ich inne halte,
da ich die ersten
sagen wir mal 20 Stöße
einen ziehenden Schmerz verspüre.

Der wirklich heftig ist.

Ehe ich entspannen kann.

Und mich auch hier
Deinen Bewegungen hingebe.

Dir entgegen steuere.

Mit Dir im Takt „wippe“.

Vorerst langsam.
Dann immer schneller.

„Oh ist das geil“,
höre ich Dich sagen.

Bzw. stöhnen.

„So geil“,
sagst Du wieder.

Ein wenig keuchend.

Während Du mir signalisierst,
dass es auch bei Dir
nicht mehr weit sein kann.

Deine Hände krallen sich derweil
in die Haut meiner Hüfte.

Deine Atmung wird schwerer.

Dein Stöhnen lauter.

Ja und dann,
dann kündigst auch Du mit Worten an,
dass es Dir kommt.

Dass Deine Lust
Strahl für Strahl
in mein Inneres wandert.

Während ich inne halte.
Und „Dich machen lasse“.

Ein paar Sekunden lang ….

Ein paar Sekunden lang wippst Du Deine Geilheit
aus Dir heraus.

Anbei stöhnst Du,
so dass Du mich daran teil haben lässt.

An Deiner Lust.

An Deiner Gefühlsexplosion ….

Ehe Du langsamer wirst.

Verstummst.

Erst einmal verharrst.

Bis uns der Gaskocher
aus dem eben Geschehenen
zurück in die Wirklichkeit holt.

Da das Wasser anfängt
zu brodeln.

Wie zuvor
„unsere Lust“ ….








  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 03.01.2016
  • Gelesen: 7896 mal
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