Erotische Geschichten

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„Erfahrener Dom für meine Frau gesucht.“

4,5 von 5 Sternen
„Erfahrener Dom für meine Frau gesucht.“


Ich stecke den Schlüssel in das Schloss, öffne die Tür und ertaste den Lichtschalter. Gleich rechts von uns steht ein rustikales Holzbett in Nussbraun mit weißbezogen Bettdecken und Kissen. Links und rechts davon sind goldene Nachtlichter an einer marmorierten Tapetenwand befestigt und in der Mitte hängt ein Gemälde, auf dem eine düstere Landschaft abgebildet ist.

Wir betreten gemeinsam das Zimmer und erst jetzt ist zu erkennen, dass der Raum zweigeteilt ist. Vor uns liegt ein bunt gemusterter Teppich, der in den ersten getrennten Raum führt, in dem sich der Fernseher, ein kleiner Holztisch und zwei grau-braune Sessel befinden. In dem daneben liegenden Raum scheint sich eine Essecke zu befinden. Ich sehe eine großen nussbraun-farbenen Tisch und erste Stühle in der selben Farbe. Das Zimmer ist schön, keine Frage.

„Und hier findet es nun statt“, stelle ich fest.

„Ja, ich hoffe es gefällt dir?“

„Das Zimmer gefällt mir, du weißt aber, dass wir das nicht tun müssen?“

„Wir haben so oft darüber geredet. Ich wünsche es mir und ich freue mich, dass du mir diesen Wünsch erfüllen willst“, sagt Martin. Es ist gleichzeitig eine Frage, vielleicht will ich es mir ja doch noch überlegen. „Er sitzt übrigens schon hinten in der Ecke.“

Ich erschrecke und meine Beine fühlen sich wie Blei an. ‚Es wird passieren‘, wird mir schlagartig klar. Martin folgt mir ins Bad, in dem ich mich umziehen werde.

Martin!

Martin ist mein Mann. Wir haben uns in meiner Heimat kennengelernt. Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Moskau. Um mir mein Studium zu finanzieren, arbeitete ich in einem kleinen Café in der Nähe des Roten Platzes. Ich bekam den Job damals nur, weil ich auch deutsch sprach und wir hatten zahlreiche Gäste aus Deutschland. Martin war unser Gast. Ich hatte gleich das Gefühl, da kommt was von ihm. Es war die Art, wie er mich ansah und am nächsten Tag überraschte er mich mit einer Einladung in die Oper.

Martin gefiel mir auf Anhieb. Zu dem Zeitpunkt war ich achtzehn und er 38. Seine Figur ist sportlich und mit knapp 180 cm ist er nicht klein. Er trägt auch heute noch kurze Haare, allerdings mit leicht grauem Ansatz. Es war ein schöner Abend mit ihm und er brachte mich danach direkt nach Hause, zu meinen Eltern. Ich wusste schon damals, dass er Geld haben musste, denn kein einfacher Tourist hätte einen Maserati als Leihwagen gewählt.

Danach verlor sich der Kontakt über Monate, aber auf einmal stand er wieder vor mir. Wir verbrachten viele Abende miteinander, wobei er mich immer wieder nach Hause brachte. Er versuchte nicht einmal, mich mit in sein Hotel zu nehmen, worüber ich mich wunderte.

„Halt mal an“, forderte ich ihn auf, als wir wieder auf dem Weg zu meinen Eltern waren. Wenn von ihm schon nichts kam, wollte ich ihm wenigstens einen blasen.

„Das musst du nicht“, fuhr er erschrocken zusammen. Natürlich musste ich das nicht, aber ich wollte es. Als ich den Reißverschluss nach unten zog, legte sich seine Hand auf meine.

Wenn er nicht wollte, konnte ich daran nichts ändern. Es wunderte mich allerdings. Es gab genug Männer, die bei mir jede sich bietende Chance genutzt hätten.

Mit achtzehn war ich noch sehr schlank und zierlich. Bei einer Körpergröße von 178 cm wog ich 62 Kilo. Meine Brüste waren normal groß, meine Taille schmal und mein Po leicht rund. Ich hatte wie heute lange glatte braune Haare mit Pony. Es sind jetzt 15 Jahre vergangen. Ich bin fraulicher geworden. Auf Martin‘s Wunsch hin sind meine Brüste „gewachsen“, mein Po ist auf natürlichem Wege runder geworden. Meine Anziehungskraft auf Männer ist mit der Zeit sogar noch gestiegen.

Martin hatte ein Problem. Er fand sich untenherum zu klein. Ich empfand das gar nicht so, als ich ihn das erste Mal sah, oder ich sage mal: ich habe ihn mir durch seine Erzählungen noch kleiner vorgestellt.

Der Sex ist gut. Martin geht sehr auf mich ein und er liebt es, mich oral zu verwöhnen. Ich zeige ihm deutlich, dass mir der Sex mit ihm Spaß macht. Trotzdem hat er das Gefühl, mich nicht ausreichend befriedigen zu können.

Dann kam sein Vorschlag, der mich zuerst umwarf. Er wollte, dass ich Sex mit einem anderen, gut gebauten Mann habe. Und der sollte mich dominieren, so wie Martin es selbst gerne machen würde.

Ich habe mich dagegen gewehrt. Mir fehlte nichts. Aber egal, was ich auch sagte und tat, Martin ließ nicht locker. Ich gab ihm dann die Erlaubnis, eine Anzeige einzustellen.

„Willst du dir das durchlesen?“, fragte Martin mich. Ich stand hinter ihm und las auf seinem Notebook nur die Überschrift:

„Dom für meine Frau gesucht.“

„Du machst das schon“. Das war alles, was ich dazu sagen konnte. Für mich gab es nur eine Bedingung. Ich wollte den Mann nicht sehen und eine Augenbinde tragen.

Er schrieb und telefonierte mit mehren Männern und ich stellte dabei immer den Fernseher oder das Radio lauter. Manchmal redete er so laut, dass ich einzelne Bruchstücke doch mitbekam, die da lauteten:
„Es ist alles möglich“, oder „Du kannst mit ihr machen, was du willst.“



Martin schließt den Reißverschluss am Rücken meines schwarz glitzernden Kleides. Meine großen Brüste sitzen fest in einem Spitzen-BH, mein String in meinem Po, meine Strapse sind am Hüftgürtel befestigt und ich steige in schwarze High Heels.

„Du hältst immer meine Hand, ich will wissen, dass du bei mir bist“, fordere ich Martin mit zitternder Stimme auf, „Oh mein Gott, worauf habe ich mich da nur eingelassen?“

„Du kannst dich auf mich verlassen. Ich lasse dich nicht alleine.“

Ich atme dreimal tief ein und wieder aus. Meine Hände zittern und ich würde am liebsten davonlaufen. Der Typ wartet, aber das kann er ruhig. Ich fühle mich als würde ich gleich von meinem eigenen Mann zu meiner Hinrichtung geführt werden und mein Henker steht hinter der Tür. Ich lasse mir Zeit und erst jetzt bin ich bereit.

„Okay, leg mir die Augenbinde an.“

Es wird dunkel. Ich sehe am Rand noch schemenhaft das Licht, ihn werde ich aber so nicht sehen können. Ich schließe aber trotzdem vorsichtshalber meine Augen.

„Wir können“, sage ich und schlucke trocken.

Am knarren der Tür erkenne ich, dass Martin sie geöffnet hat. Er führt mich langsam an der Hand in das Zimmer und wir bleiben nach ein paar Metern stehen. Ich höre Schritte, sie kommen aus Richtung der Essecke auf uns zu. Er trägt klassische Halbschuhe, das ist deutlich zu erkennen und ich gehe auch davon aus, dass er einen Anzug anhat. Bei jedem Aufsetzen der Schuhsohle deutet es darauf hin, dass es sich um einen Mann handelt, der weiß, was er will. Martin hat einen ganz anderen Gang.

Und das sage ich nicht einfach nur so, ich habe gerade den Vergleich. Martin hält sein Versprechen. Er hält links von mir meine Hand, geht nun aber hinter mich auf die andere Seite und ergreift meine rechte. Seine Schritte sind tippelnd, hektisch, unsicher. Der Mann scheint mich zu begutachten, er geht um mich herum und Martin achtet darauf, ihm nicht im Weg zu stehen.

Martin steht vor mir und hält beide Hände. Ich spüre die fremden Finger am Reißverschluss meines Kleides, ein einziger Zug und er gleitet bis zu meinem Po hinab. Martin lässt hektisch meine rechte Hand los, so als würde er sich an ihnen verbrennen. Er schleicht demütig neben mich, schafft Platz für ihn, den großen starken Mann. ‚Natürlich Martin, steh ihm bloß nicht im Weg‘.

Ein Finger streicht unter mein Kinn. Er übt leichten Druck aus und ich lasse meinen Kopf nach hinten fallen. Jetzt streicht er über meine rechte Schulter und zieht dabei einen Träger meines Kleides mit sich. Das selbe geschieht auf meiner linken Seite, mein Kleid gleitet an mir herab und kommt zwischen Martin‘s und meiner Hand zum Stehen. Wir lassen uns kurz los, nur um das Kleid endgültig fallen zu lassen. Ich fühle nichts als Scham.

„Ich soll dir den BH abnehmen“, flüstert Martin mir ins Ohr. Ich erwidere nichts, denke nur: ‚wenn du es tun musst, dann musst du es tun.‘

„Ich mach das dann mal.“ Es wäre schneller gegangen, wenn ich es selbst getan hätte. Ich verstehe ja, wenn ein Mann Probleme damit hat, wenn er nicht sieht, was er tut. Aber Martin steht direkt davor und ist hektisch am Zupfen. ‚Wie lange ich hier wohl stehen würde, wenn ich einen mit vier Harken gewählt hätte.‘

Martin hat es geschafft und er steht wieder Händchen haltend neben mir. Der fremde Mann tritt seitlich an mich heran, ich nehme es an seinen Schritten war. Er streicht mit einer Hand von meinem Unterarm hinauf bis zu meiner Schulter und dann hinter mir stehend über meinen Rücken hinab zu meinen String. Ich fühle mich wie eine billige Hure als sein Finger am String zieht und er klatschend zurück springt. Aber mich stört noch mehr, dass Martin schon wieder die Seite wechselt, obwohl er gar nicht vorbei will. Mit leichtem Tippen gegen meine High Heels fordert der Fremde mich auf, meine Beine zu spreizen.

Ich spüre seine Hand zwischen den Beinen oberhalb meines Strings. Seine Fingerspitzen ertasten meine Muschi unter dem dünnen Stoff, er lässt sich Zeit und ich werde feucht. Die andere Hand landet auf einmal auf meiner linken Brust, es ist der Hammer, ich lasse mich abtasten wie Vieh. Ich könnte schreien als seine Hand von meiner Brust an meinen Hinterkopf fasst und mich auffordert, mich vorzubeugen. ‚Martin, nun tu doch mal was‘, flehe ich innerlich. Es ist furchtbar das zu tun, wenn man dabei bemerkt, dass gleichzeitig die Finger und den String wandern.

Vorn übergebeugt werde ich gefingert, wobei er eine Hand auf meinem Rücken abgelegt hat. Er tastet mich innerlich ab, es ist als würde er eine Blindenschrift in mir lesen. Seine Hand verlässt meine Muschi nur für den Zeitpunkt, den er braucht, um meinen String bis zu den Knien hinunter zu ziehen. Es ist alles nur ein Akt der Erniedrigung. Aber ich habe es vorher gewusst. Martin hat einen ERFAHRENEN DOM GESUCHT.

Martin tritt vor mich und mir scheint, er wurde dazu aufgefordert. Er kniet sich mit dem Rücken zu mir auf den Boden und ich stütze mich auf seinen Schultern ab. Das Geräusch eines sich öffnenden Reißverschlusses erklingt. Etwas klopft auf meinen Po, es ist der noch schlaffe Penis des Doms und in diesem Zustand ist er schon größer als der von Martin.

Er reibt sich an meiner Muschi. Immer wieder, von unten nach oben, streicht seine Eichel durch meine feuchte Spalte. Ich tue nichts als einfach nur dazustehen und darauf zu warten, dass er in mich eindringt.

Sein Schwanz klopft wieder auf meinen Po und diesmal ist er steinhart. Ich weiß, dass er mich provozieren will. Er weiß aber nicht, dass ich mich über Doms informiert hatte. ‚Tue nie etwas ohne seine Anweisung.‘

Und so unterdrücke ich meinen Instinkt, mich gegen ihn aufzulehnen. Er drückt seine Eichel leicht in mich hinein, ich ziehe nicht weg, komme ihm aber auch nicht entgegen. So gebe ich ihm keinen Grund, mich zu züchtigen.

Er beordert mich auf die Knie. Ein leichter Druck auf meinen Hinterkopf reicht aus und meine Stirn berührt den Fußboden. Ein nackter Fuß berührt mich und ich höre Martin sagen:

„Du musst mir die Füße küssen.“ Ich glaube, ich habe mich verhört. Die spinnen doch! Aber was bleibt mit übrig? Ich erhebe meinen Kopf und küsse die Füße von meinem Mann.

„Du sollst sie mir richtig küssen und jeden Zeh in den Mund nehmen.“

Mein Herz rast, was für eine Demütigung. Ich hasse sowieso Füße und nun soll ich auch noch jeden Zeh einzeln in den Mund nehmen. Ich mache es, schon in dem Wissen, dass mich sonst nichts mehr erniedrigen kann als das. ‚Martin, ich bin dir dankbar, dass du mich aus dem Kaff in Russland nach Deutschland geholt hast. Du bietest mir mit deinem Millionenerbe alles, was ich mir erträumt habe. Aber, dass ihr dir irgendwann die Füße dafür küssen würde, habe ich auch nicht gedacht‘.


Ich bleibe danach auf meinen Unterschenkeln sitzen. Meine Hände liegen auf meinen Knien, mein Oberkörper ist gerade aufgerichtetet und der Dom lässt mich durch seine Hand das Haupt senken. Es vergehen Minuten, die ich in dieser Haltung verbringe. Der Schlag der Gerte trifft mich völlig unvorbereitet am Po.

„Ahhh“, stöhne ich leise auf. Der zweite folgt und ich begebe mich auf alle Viere. Der dritte Schlag veranlasst mich, mich so fortzubewegen und ich werde durch weitere Schläge durch das Zimmer getrieben.

Ich stoße mit dem Kopf an Schienbeine. Es ist der Dom, vor dem ich zum Stehen komme. Ich bleibe in dieser Position und warte darauf, dass er mir zeigt, wie es weiter geht. Seine Hände greifen in mein Haar und ich richte mich auf. Martin steht neben mir, ich höre ihn tief ein- und ausatmen. Er stöhnt leise auf als der Schwanz des Dom‘s meine Lippen berührt. Ich öffne meinen Mund so weit ich kann und nehme seine große Eichel bereitwillig auf. Meine Zunge ertastet breite Adern und seine Hände wandern von meinem Haar sanft zu meinem Hinterkopf.

Anfänglich kostet es mich Überwindung, aber um so länger ich dabei bin, umso mehr gefällt es mir. Ich werde immer mutiger, lege meine Hand um den Stamm und bemerke, dass mein Daumen nicht die Finger erreicht. Mich macht der Schwanz total an. Meine Zunge streicht über und unter dem Stamm bis zur Wurzel und ich sauge an seinen Eiern. Auch ihm gefällt, was ich mache.

Er nimmt meine Hände und führt sie um sich herum an seinen Po. Während er mich am Kopf hält, dringt sein Schwanz immer weiter in mich hinein, bis er an meinen Rachen stößt. Ich kämpfe mit meinem Würgreflex und werde kurz davor zurück gedrückt und plötzlich bleibt die Zeit stehen. Es ist mucksmäuschenstill als meine Lippen seine Bauchdecke berühren und seine Eichelspitze eine Türklappe in meinem Rachen öffnet und hineinspaziert.

Meine Bedingungen werden komplett erfüllt. Martin ist bei mir. „Nimm mir die Augenbinde ab“, fordere ich ihn auf. Ich will ihm in die Augen sehen, wenn es passiert. Martin lächelt mich unsicher an. Er liegt an der Rückwand des Bettes gelehnt und ich befinde mich Doggy über ihm. Seine Hände umschließen meine Handgelenke und die Matratze unter mir senkt sich. Ein Finger streicht durch meine feuchte Muschi, doch mein Gesichtsausdruck bleibt völlig neutral. Ich kann Martin’s Anspannung spüren. Er kann es kaum erwarten, dass der Dom in mich eindringt. Ich möchte, dass Martin diesen Augenblick in seinem Leben nie vergisst.

„Ja, steck ihn rein“, stöhne ich gespielt lustvoll und schließe dabei meine Augen. Ich spüre den Druck an meinen Schamlippen und es ist Wahnsinn. Für mich ist es als ob ich „geöffnet“ werde. Als hätte ich zum ersten Mal Sex. Ich muss überhaupt nicht spielen, ich umschließe den riesigen Schwanz und bemerke gleich, dass sogar Doggy etwas geht, das hatte ich noch nie.

„Oh mein Gott, oh mein Gott“, entfährt mir ungewollt. Ich sehe nach unten und achte überhaupt nicht mehr auf Martin. „Ja, nimm mich erstmal sanft“, stöhne ich lächelnd nach hinten umdrehend, darauf achtend ihn nicht zu sehen. Ich weiß, dass ich bei einem Dom keine Wünsche zu stellen habe, ich weiß aber auch, dass ein Dom auch einfach nur ein Mann ist. Er wird seine Selbstbestätigung haben wollen und es genießen, wenn ich komme.

Seine Bewegungen sind sanft, gleichmäßig und fließend. Ich gebe immer wieder kurz den weiteren Takt mit meinem Po vor und er passt sich an. ‚Ich dominiere ihn‘, lache ich innerlich in mich hinein und spüre dabei ein Kribbeln.

Kurz bevor ich komme, sehe ich Martin an. Ich freue mich tatsächlich, dass er genießt, was mit mir passiert, denn nun tue ich es auch. Sein Griff an meinen Handgelenken wird fester als ich mir stöhnend auf die Unterlippe beiße. Ich beuge mich vor und strecke ihm meine Zunge entgegen. Wir küssen uns leidenschaftlich, wobei die Stöße des Dom‘s mich immer wieder gegen Martin pressen. Meine Oberschenkel beginnen zu zittern und es steigt ganz langsam in mir auf, aber ich komme:

„Oh....oh....ich liebe dich Martin...oh..ohh.“


Ich liege eng umschlungen auf Martin und mein Unterleib zuckt immer noch. Meine Beine sind so weit gespreizt, dass meine Muschi auf seiner Hose auf Höhe seines Becken‘s aufliegt. Ich zwinker ihm zu und wir lächeln uns an. Es hat mir super gefallen.

Weniger gut finde ich, was er jetzt gerade wieder anstellt.

„Nein, vergiss es“, hauche ich ihm zu als seine Hände meine Pobacken auseinander ziehen. Der Dom bringt sich dabei gerade in Stellung.

„Oh doch“, lacht Martin. Sein Lachen hält nicht lange an, denn ich beiße ihm ins Ohr als die Eichel des Dom‘s in meinen Po eindringt. Es ist mein erstes Mal und wie ich danach feststelle:

Bestimmt nicht mein letztes.
  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 16.03.2020
  • Gelesen: 12895 mal
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Kommentare

  • CS26.01.2020 00:34

    Schließe mich RudiRabe an

  • Hara26.01.2020 09:12

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    Vielen Dank euch Beiden.

  • Mone27.01.2020 15:23

    5 * keine Frage, klasse geschrieben

  • Hara27.01.2020 17:49

    Profilbild von Hara

    Vielen Dank für die Sterne Mone.

    Aber auch deine Geschichten sind immer toll geschrieben und klasse.

  • Wischi27.01.2020 19:22

    Kann man so richtig mitfühlen. Auch von mir volle Sternchen.

  • Hara27.01.2020 20:17

    Profilbild von Hara

    Vielen Dank

    Es ist toll zu lesen das ein Leser die Geschichte mitfühlen kann. Ich versuche mich beim Schreiben in die Frau und in den Mann hineinzuversetzen, der Dom ist für mich völlig nebensächlich. Eine Frau die ihrem Mann einen Gefallen tut, obwohl sie selbst nicht davon überzeugt ist und ein Mann der gerne dabei zusieht wie ein Anderer Sex mit ihr hat. Für mich Horror Vorstellung, geschrieben habe ich sie aber trotzdem gerne.

  • Hara17.03.2020 10:12

    Profilbild von Hara

    Das hatte ich mit Kamala. Alle wollten sich mit ihr treffen. Es stand keine email Adresse von ihr drin, die Nachrichten erhielt ich über die Seite. In zwei Wochen über 20.000 Leser. Hatte ich mit meinen Geschichten nie, lach.

  • Habspass (nicht registriert) 07.05.2020 08:48

    Tolle Geschichte. Oh wie schön es erst ist wenn sie später mal beide Löcher verwöhnt bekommt. Genießt es einfach nur mmhh.
    LG. Peter

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