Erotische Geschichten

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Einziehen? Ausziehen!

5 von 5 Sternen
"Die Climaxo Maniac AG hat durch die Übernahme des letzten nennenswerten Wettbewerbers, der Wohnbau Ehrlich AG, nun eine weitgehend marktbeherrschende Position erreicht" tönte es aus Marlenes Autoradio.
"Es wird nun damit gerechnet, dass die sogenannten No-Money-Wohnungen, die seit ihrer Zulassung durch die obersten Landesgerichte vor zwei Jahren bereits einen Marktanteil von 23 Prozent erreicht haben, in rasantem Umfang zunehmen werden."

Marlene lächelte zufrieden. Ihr rechter Fuß drückte das Gaspedal etwas fester. Die Sonne blinzelte zwischen den Bäumen in ihr kleines rotes Cabriolet. Vor einigen Monaten noch, hätte sie von einem solchen Lebensstil noch nicht einmal zu träumen gewagt.Marlene kam aus einfachen Verhältnissen. Sie hatte einen mittleren Schulabschluss. Aber die Climaxo Maniac AG hatte ihr sofort eine Chance gegeben. In der Presseabteilung. Mit einem richtig guten Gehalt, von dem sie, mit ihrer No-Money-Wohnung, nichts für Miete und sonstige Wohnungskosten ausgeben musste.

Der Nachrichtensprecher trug seinen Text weiter ungerührt vor.
"Da die gestiegenen Mieten in den letzten Jahren viele Bevölkerungsteile aus den unteren und mittleren Einkommensschichten vor kaum noch lösbare Probleme gestellt hatten, hat das Non-Money-Modell beständig an Attraktivität gewonnen. Während die politische Diskussion darüber anhält und zahlreiche Sozialverbände einige Bedenken angemeldet haben, teilte der Sprecher der Climaxo Maniac AG Hubert Schniggendiller in einer Pressekonferenz am Vormittag mit, dass nun in einigen Regionen ausschließlich No-Money-Wohnungen angeboten werden. sollen. Wer unbedingt Mieten zahlen wolle, müsse dann -so Schniggendiller wörtlich 'halt umziehen.'"

Das Autotelefon kündigte einen Anruf an. Das Display meldete ihren Chef. Marlene lauschte noch kurz weiter dem Radiobericht.

"Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Horst-Egon Breitstetter begrüßte die gestiegene Kaufkraft der Arbeitnehmerschaft, die auch eine Entlastung der Unternehmen bedeute und stellte sich damit in der politischen Diskussion hinter das No-Money-Modell,.Da hierdurch deutich weniger Geld für Mieten aufzuwenden sei, könnten Konsumgüter in deutlich höherem Umfang produziert und abgesetzt werden. Dies verschaffe positive wirtschaftliche Impulse. Außerdem sei dadurch auch der Druck für überhöhte Lohnforderungen seitens der Gewerkschaften geringer."

Marlene grinste breit. Sie wusste genau, in welcher Non-Money-Wohnung Horst-Egon Breitstetter seit einigen Monaten lebte und warum er es tat. Das Sex Leben des mittelalten Herrn hatte sich seither zweifellos sehr belebt ...

Jetzt nahm Marlene den Anruf ihres Chefs entgegen.

"Hallo Süße"
"Hi Hub"
"Fährst du schon zu Monika?"
"Noch nicht. Ich hab erst nich einen Einstellungstermin."
"Ah, ok. Ja ... pass mal kurz auf. Wenn der Typ gut ist, kannst du ihn gleich mit zu Monika nehmen."
"Haha ... ok, ... die lässt sich's ja auch ganz gut gehen."

Monika Tiefensee war als Gleichstellungsbeauftragte eigentich prädestiniert dafür, eine Gegnerin des No-money-Wohnungsmodells zu sein. Für einige engagierte Frauenrechtlerinnen war schon der Gedanke an Sex in Verbindung mit Wohnen ein rotes Tuch. Aber Frau Tiefensee hatte sich durch die fantastische männliche Belegschaft und die heißen erotischen Vergünstigungen des Wohnungsanbieters,, die speziell der weiblichen Bevölkerung geboten wurden, sachlich überzeugen und umstimmen lassen.

"Hast Du die Nachrichten gehört?"
"Die laufen gerade .... also ... nur den Anfang..."
"Ok, Monikas Kommentar schlägt voll ein."
"Naja ... sie ist Gleichstellungsbeauftragte ..."
"Eben. Und sie hat angemahnt, dass Frauen nicht minder von den sexuellen Errungenschaften des Non-Money-Modells profitieren können und diese Chance offensiv nutzen sollten, statt gute gesellschaftliche Änderungen nur mit dem gehobenen Zeigefinger zu brandmarken. Ein super Kommentar! ..."
"Ich weiß, was sie gesagt hat, Hub. Ich habe ihr die Pressemeldung geschrieben ..."
"Ja ... ok ... ummso besser, Schatz. Du machst'n prima Job. Sollen wir dein Gehalt erhöhen oder hüttest du mehr Lzst auf eine höhere Orgasmuszulage?"
"Oh, klingt beides gut."
"Schön, dann handeln wir das mal später unter vier Augen aus ... also bring der lieben Frau Tiefensee noch einen hübchen Kerl mit. Sie hat jetzt auch ein Upgrade in den Toyboy-Orgasmusgarantietarif beantragt."
"Kann ich nachvollziehen. Ja ... gut ... ich schau mal, ob unser Bewerber gleich beim Termin so viel Talent zeigt, wie es sein gutes Aussehen auf den Bewerbungsfotos verspricht. Dann dürfte Frau Tiefensee sehr tiefgreifend zufrieden sein, hihi ..."

Es wurde etwas leiser am anderen Ende der Leitung. Dann hörte Marlene ein vertrautes leises Schnurren und kurzes Stöhnen.
"Hmmm ...."
"Oh, Hub ... bist du schon mit Sonja beschäftigt?"
"Mhhh ... gute Idee von Dir, deiner Freundin zu einem Job bei uns zu verhelfen. Wow ...mhhhh..sie sieht voll scharf aus ..."
"Dann solltest du vielleicht jetzt aufhören zu telefonieren ... haha. .. na ... Sonja ist ganz schön geil, was?"
"Ja ... super gut ... ohh ...ok.... dann bis später. ... mhhh ... aber wie gesa.... ohhh ... gesagt .... vergiss das mit Monika nicht."
"Wie könnte ich. Grüß Sonja von mir. Sag ihr, sie soll dich nicht total süchtig machen mit ihrem Edelfahrgestell und ihren Melonen ...."
"Oh ja ... Sonja... schöne Grüße ... mmmh... von Marlene.... "
"Viel Spaß noch. Ciao."
"Tschüs. ..... Komm mit da rüber zum Schreibti...."
Die Verbindung endete.

Aus dem Radio klang jetzt Musik. Marlene stellte es lauter.

****************

Pascal Schmidt war ganz nach Marlenes Geschmack. Sie hatte schon seine Bewerbungsfotos toll gefunden. Er war groß gewachsen, schlank, hatte sehr ausdrucksstarke Augen und einen hübschen Haaransatz. Sein Oberkörper war leicht muskulös und seine Statur kräftig.
An den Einstellungsgesprächen gefiel Marlene immer besonders, die Jungs umgehend aufzufordern, den Oberkörper frei zu machen.
.
"Glauben Sie, dass Sie dem Job gewachsen sind?" fragte Marlene und begutachtete Pascals große, schöne Hände.
"Naja ... sonst hätte ich mich nicht beworben, oder?" Pascals Stimme klang charmant und kein bisschen überheblich.
"Gut, dann ziehen Sie mich jetzt bitte ganz rücksichtsvoll bis auf die Dessous aus."
"Wie bitte?!?"
"Also doch nicht gewachsen ...?!?"
"Doch ... schon... aber ..."
"Na los, ich muss sehen, ob Sie wirklich geeignet sind."
"Das ist jetzt aber ... ziemlich direkt ... und so ..."
Der junge Bewerber war ein weinig überrascht und durcheinander.

Marlene entschied bei Einstellungsgesprächen immer spontan, wie weit sie gehen wollte. Bei Pascal Schmidt sprach sehr viel dafür, möglichst weit zu gehen. Aber Marlene wusste auch, dass die Gleichstellungsbeauftragte Monika Tiefensee bereits ungeduldig auf einen möglichst frischen jungen Kerl wartete. Und so eine prominente Kundin, die noch dazu künftig den Toyboy-Orgasmusgarantiestatus besaß, durfte Marlene auf keinen Fall allzu lange warten lassen.
Trotzdem musste Marlene jetzt ausgiebig schmunzeln. Dieses Bürschchen gefiel ihr ausgesprochen gut. Und es war nicht leicht, da völlig vernünftig zu bleiben. Sie stellte sich dichter vor ihn.

"Na los ... wir wollen Sie im Luxussegment für Premiummieterinnen einsetzen. Die Damen sind sehr ... anspruchsvoll ... und werden gerne etwas intensiver verwöhnt ..."
"Und was soll ich tun?"
"Völlig falsche Frage. Was würden Sie denn jetzt tun, während Sie mich küssen?"
"Naja ..."
"Nicht reden. ..! Machen! Zeigen Sie mir, was Ihnen dazu einfällt."

Marlene neigte ihren Kopf leicht zur Seite und näherte sich den Lippen des smarten Bewerbers. Sie legte sachte eine Hand auf seine Brust und konnte bereits seinen Atem spüren. Wirklich zu schade, dass Frau Tiefensee bereits wartete...

Deshalb begnügte sich Marlene, als sie kurze Zeit später in ihren hübschen Dessous vor dem jungen Nachwuchsmitarbeiter stand, damit, ihn einige sachte Berührungen auf ihrer Haut und dem verbliebenen Stoff durchführen zu lassen. Das fühlte sich sehr anregend an und sie hatte definitiv Lust auf mehr. Und deshalb wollte sie auch auf das Probelecken trotz des Zeitmangels nicht gänzlich verzichten. Das war auch wichtig, denn es konnte schließlich nicht jedweder grobschlächtige Dilettant auf eine Premiumkundin wie Monika Tiefensee losgelassen werden.
"Gut" sagte Marlene deshalb, nachdem Pascals Handflächen einige Sekunden sehr angenehm und anregend über ihrer BG-Cups gekreist waren, "gut, dann setze ich mich jetzt hier mal auf diese Tischkante. Und Sie knien sich davor, schieben bitte sehr achtsam und zärtlich ... keineswegs hastig ... meinen Slipsteg zur Seite und lecken mich so einfühlsam, dass jede Premiumkundin dabei megascharf werden würde, ok?!"
Bei der Vorstellung, dass ihre Worte gleich ivon diesem hpbschen Kerl n die Wirklichkeit umgesetzt würden, spürte Marlene ein gewisses heißes Kribbeln in ihrem Unterleib.

Pascal Schmidt kratzte sich noch ein wenig verlegen am Kopf. Bislang war er weder diese Direktheit noch derart eindeutige Anweisungen gewohnt. Es war ja nicht so, dass er im Privatleben keinen Sex hatte. Aber das hier war nun wirklich in jeder Hinsicht ganz anders.
"Äh ... ja ... das ist ja ziemlich direkt ..." stammelte er schließlich erneut.
"Es geht hier um Mieten und Verträge. Da sind klare Ansagen und Überweisungsbestimmungen wichtig."
"Aha ... na gut...äh ... dann ... natürlich ... sehr gerne ..."

Pascal Schmidt machte das richtig gut.
Achtsam glitt seine weiche Zunge links neben Marlenes Slipsteg in ihrer Klitoralspalte auf- und abwärts. Mit zärtlicher Sorgfalt achtete er darauf, zu erspüren, wo seine zukünftige Chefin besonders empfindsam reagierte.
"Mhhhh ...in der Aufwärtsbewegung dürfen Sie ruhig noch ein wenig mehr Druck in die Zunge bringen ... ja ... noch etwas mehr ... genau .... uhhh...ja so ist das echt gut ...uuuuhhh ... hoaaa .... ja, immer schön weiter machen ... genauso ...und lassen Sie sich die kleinen Vaginalfältchen ... mmmhhh .... dabei ein wenig auf der Zunge zergehen. Die mlgen eine sanfte Behandlung. ... wie gut, jaaaa ...."

Die Zungenspielereien des hübschen Bewerbers machten Marlene deutlich heißer, als sie es eigentlich heute gewollt hatte.Sie krallte ihre Hände in seine Haare. Es fiel ihr schwer, jetzt aufzuhören, um nicht allzu spät bei Monika Tiefensee einzutreffen. Aber Marlene riss sich zusammen. Nach einer weiteren Minute des intensiven Genusses, atmete sie tief durch.Dann schob sie ihren Körper ruckartig rückwärts und hob danach die Beine über den verdutzten Kopf des begabten Zungenlehrlings hinweg.
"Das muss erstmal genügen für jetzt. Sie ... werden im Team von Christine Elfer arbeiten. Die stelle ich Ihnen morgen vor. Jetzt müssen wir los ... zu Frau Tiefensee. Da sollten Sie sich jetzt vorher nicht zu sehr verausgaben. Leider, hahaha ...."

Pascal Schmidt kniete noch immer etwas irritiert vor der Tischkante, während Marlene sich wieder vollständig ankleidete und dabei ausgesprochen seriös wirkte. Beiläufig verkündete sie dem durchazs glücklichen, aber leicht desorientierten Bewerber, dass er künftig für die Climaxo Maniac AG sein Bestes geben dürfte, um für gute Mietverhältnisse im Segment der Premiumkundinnen zu sorgen. Abschießend zog sie sich Rock und Top wieder zurecht.

"Beachten Sie immer, dass unsere Gold- und Platin-Mieterinnen ihre Mietleistungen nur bei sehr smarten und überaus körperlich ansprechenden Mitarbeitern entrichten wollen Das ist ein sehr sensibles Marktsegment. Nur wenn wir total zufriedene Top-Mieterinnen haben, können wir im einfachen Wohnungsmarkt auch von einfachen Angestellten, Arbeiterinnen, Auszubildenden, Studentinnen und Schülerinnen in ihren Erstwohnungen, aber auch von Paaren und arbeitstätigen Familien entsprechend ausgiebige Mietleeistungen erwarten."

"Ja, natürlich"
Pascal Schmidt hatte zwar schon einiges vom No-money-Wohnmidell gehört, aber so richtig virstellen konnte er sich das noch nicht? ... Familienvater und -mütter, die einige Male im Monat ... Mietsex hatten ... mit Jungs wie ihm oder mit Frauen wie Marlene .... nun ja ...
Pascal Schmidt zog sein Shirt wieder an. Er begutachtete Marlenes Po in ihrem schwarz-weißen Bürooutfit.
"Und ... öh ... we das dann beispielsweise bei solchen ... äh .... einfachen Studentinnen oder Arbeiterinnen in den schlichteren Wohneinheiten aussieht,... das lerne ich jetzt erstmal noch nicht?"
Seine Frage kam ihm selbst ein wenig verräterisch vor, denn natürlich war es besonders reizvoll der Fantasie diesbezüglich freien Lauf zu lassen.
"Nein, jetzt noch nicht. Aber keine Panik. Sie werden es schon auch noch ausgiebig mit süßen -Zwanzigjährigen in Single-Haushalten und mit Paaren zzuwische 25 ind 35 zu tun bekommen. Aber jetzt lernen Sie erstmal die Pflichten bei etwas erfahreneren Damen der Ober- und gehobenen Mittelschicht. Unternehmerinnen, Abteilungsleiterinnen ... und so ..."
Pascal nickte. Neugierig machte ihn das schon. Alles. Er schmeckte noch Marlenes Scheidensaft auf seiner Zunge. In seiner Hose war es eng geworden. Er nickte erneut .

***********

Christine Elfers Team umfasste 20 männliche und 15 weibliche Mieteinzieher. Sie hatte schon in den Anfängen der Climaxo Maniac AG mitgewirkt. Sie war dabei gewesen, als die Chefetage das No-Money-Wohnmodell eingeführt hatte. Es war ihre Aufgabe gewesrn, attraktive Auszubildende beiderlei Geschlechts mit dieser neuen, eigenartigen Tätigkeit vertraut zu machen.
Christine Elfers Ausstrahlung und Persönlichkeit hatten es ihr dabei immer schon einfach gemacht. Sowohl ihr blendendes Aussehen, als auch ihr selbstbewusstes Auftreten verschafften ihr vom ersten Moment jeder Begegnung an Respekt und Sympathie. Das lag wohl auch daran, dass sie längere Zeit im Casting- und Ausbildungsteam einer durch Film und Fernsehen bekannten Too-Midell-Showagentur gearbeitet hatte. Sie konnte junge Talente ebenso erfolgreuch auf Laufstege bringen, wie sie den jungen Talenten auch die Scheu nehmen konnte, sich zu Mieteinziehern und Mieteinzieherinnen der Climaxo Maniac AG ausbilden zu lassen.
"Der Schritt von der Bademodenpräsentation bis zur Topverdienerin im modernen Immobilienbereich ist eine Frage einziger sehr unbedeutender Kleidungsstücke."

Die attraktive Mitvierzigern mit den langen blonden Razschehaaren und dem scheinbar nie alternden Gesicht überblickte lächelnd ihre Einführungsklasse. 17 junge Herren und 17 weibliche Azubis hatten sich im Raum vor ihr auf schulartig verteilten Bänken niedergelassen und lauschten der ungewöhnlichen Lehrerin. Einige hatten einen roten Kopf, andere hatten einen aufgeschlagenen Biock vor sich auf dem Tisch liegen, um möglichst viel mitschreiben zu können.

"Ich weiß, Ihre Eltern haben Ihnen beigebracht, den Teller brav leer zu essen und beim Vokabelnlernen und den Physikhausaufgaben mit Disziplin und Fleiß bei der Sache zu sein. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Aber das hat mit geschäftlichem Erfolg in einer gewandelten Gesellschaft nichts zu tun. Ihr Körper wurde geschaffen, um Lust zu erleben. Sogar die menschliche Fortpflanzung, der Erhalt unserer Art basiert auf Sex. Das, was sich die Natur da für uns ausgedacht hat, machen wir, die Climaxo Maniac AG zur Grundlage menschlichen Zusammenlebens und Wohnens. Es kommt nicht auf ein paar Euro mehr oder weniger auf dem Konto an. Es ist GAL, wie viel Prestige odersportliche Autos Sie fahren ... und ich kann Ihnen garantieren, dass Sie hier bei uns sehr, sehr gut verdienen werden ... aber, nein, darauf kommt es nucht an ... was zählt ist, dass unsere Gesellschaft sich nun endluch dorthin entwickelt, wo sich unsere Biologie bereits seit Millionen Jahren befindet. Sie ALLE sind Botschaft der Lust, Revolutionäreder Leidenschaft, Rebellen eines Lebensmodells, bei dem Wohnen und Leben sich an körpetlichen Bedürfnissen und Ausstattungen orientiert. Wer will denn schon mit einem Sack Geld schlafen? Es ist doch viel anregender und erfüllender, seine monatliche Mietleistung mit körperlichem Genuss zu kombinieren. Übrigens ... Attraktivität als solche ... Schönheit ... und all diese Dinge ... haha ... "

Christine Elfer beherrschte es ihre Vorträge mit interessanten Pausen zu unterbrechen. Sie blickte in die Runde der erwarungsgeladenen hellwachen Gesichter.

"... jeder Mensch ist irgendwie attraktiv. Es geht hier nicht darum, die oder der Attraktivste zu sein. Es geht darum, Wünsche und Mietleistungen gekonnt und lustvoll unter einen Hut zu bekommen. Und damit das jetzt nicht so schrecklich abstrakt bleibt, zeige ich Ihnen gleich mal wie das ist."

Ein unhörbare Rauben, eine stille Unruhe glitt durch den Raum.

"Sie alle hier im Raum kennen sich nicht. Genauso ist die Situation für unsere Mieter und unsere Mieteinzieher. Da klingelt jetzt jemand an Ihrer Haustüre. Und Sie wissen, jetzt wird ihre erste Miete fällig. Sie haben ja den Mietvertrag unterschrieben. Sie wissen, Sie wohnen in einer No-mobey-Wohnung. Sie wissen, dass Sie kein Geld bezahlen. Sie haben sich im Internet aus unseren Mietenziehetn einige ausgewählt, von denen ... jetzt einer vor ihrer Türe steht. Sie wissen noch nicht mal, welcher es genau sein wird. Natürlich haben Sie auf den Bildern nach Sympathie gewählt ... trotzdem ... es ist eine ganz komische Situation. Sie öffnen die Türe. Ihr Herz klopft und Sie fühlen sich total unsicher. Dann steht Ihnen da ein smarter Mensch gegenüber ... SIE finden ihn smart, sonst hätten Sie ihn nicht in den Kreis ihrer Mieteinzieher gewählt ... und er sieht Sie an. Seine ... oder ... ihre ... Blicke ziehen Sie sehr intetessiert aus, wenn die Stimme sagt: 'Guten Tag. Die erste Rate der Monatsmiete ist fällig.'"

Christine Elfer blickte in die Gesichter ihrer Klasse. Einige blickten verschämt, einige selbstbewusst, andere durch und durch lustvoll

"Ich möchte Ihnen als erste Erfahrung heute diese Situation näher bringen. Die Situation, in der sich Ihre künftigen Gegenüber, die Mieter, befinden, wenn Sie zu ihnen kommen. Und dazu versetzen wir SIE jetzt zu Beginn ihrer Ausbildung einmal in eine solche Situation. Ich wähle da mal zwei von Ihnen aus, die beginnen werden. Und die anderen schauen gut zu. Sie sind dann später dran."

Christine Elfer ging durch die Tischreihen. Sie sagte nichts mehr. Sie blickte auf Hemden, Blusen, Hosen, Rücke, Beine, Schuhe. Sie blickte in Augen und betrachtete die verschiedenen Gesichtsformen. Schüchterne, aufgeweckte, irritierte, unbeirrbare, neugierige, ratlose, nervöse Blicke ließ Christine Elfer ausführlich und ohne jede Hast auf sich wirken. Ihr war daran gelegen eine junge Lady und einen smarten Kerl auszusuchen, die beide hübsch, aber nicht einschüchternd, attraktiv und anregend, aber auch normal und natürlich wirkten. Keine Blendwerke sollten hier gezündet werden. Trotzdem sollten sie beiden Ausgewählten durchaus viele Fantasien in den Köpfen der Anderen freisetzen. Es sollte optisch schon recht heiß sein, ihrer Natürlichkeit und Verlegenheit dabei zuzusehn, über Grenzen des gewöhnlichen Vethaltens hinauszugehen.

Schließlich blieb Christine Elfer vor dem Tisch eines lächelnden Lockenkopfes stehen. Der Ausbilderin gefiel die spolich-charmante, zugleich aber auch unprätentiöse Ausstrahlung dieses jungen Mannes. Auch war er weder übermäßig groß noch klein. SSiepintan dachte sie, das sei ein Typ mit dem man vielleicht Pferde stehlen, ein Piratensvhiff gründen oder auch eine Versucherungspolice unterzeichnen würde. Sie lächelte Ihn an: "Wie wäre denn zum Beispiel IHR Name?"

"Thorsten. Thorsten Emker."
"Aha. Herr Emker, würden Sie so freundlich sein ... und gleich mal probeweise die Miete bei einer Mitschükerin einziehen, die ich für Sie auswählen werde?"
Der Angesprochene blickte sich etwas nervös um und nickte dann: "Ja .... äh ... klar ...."
"Gut, stehen Sie bitte auf und stellen Sie sich vor die Klasse. Sie können sich ja dabei ein wenig umschauen, wrlche Partnerin Sie an meiner Stelle azswählen würden. Aber verraten Sie es nicht. Nicht mal mit Blucken."

Kurze Zeit später stand Thorsten Emker vor der Klasse. Er blickte umher und konnte einen gewissen vetlegenen Grnsreiz seiner Gesichtsmuskeln nur schwer unterdrpcken. Alle sahen ihn an. Das war schon komisch. Sein Blick huschte ein wrnig rastlos durch die Reihen der Girls. Ja, da waren svhon einige dabei, die ihm überaus gut gefielen.Aber gerade an den besonders blendend aussehenden und sexy gekleideten Ladies ging Christine Elfer sehr gezielt vorbei - nicht ohne ihnen ein anerkennendes verbündendes Lächeln für die optische Wirkungskraft ihrer Gesichter, Frisuren, Körper und Klamotten zu spendieren: von einigen dieser jungen Damen hätte sich ganz sicher so ziemlich jeder Mann der Welt sehr gerne die rückständigen Mietzahlungen der letzten zwanzig Jarhe einziehen lassen.

Christine Elfer blieb woanders stehen. Am Tisch einer eher unscheinbaren, irgendwie sehr 'normalen' mittelgroß gewachsenen Dunkelblonden mit schulterlangen Haaren. Christine Elfer sah zweimal hin und entdeckte dann die versteckten, unspektakulären, aber liebenswerten Schönheiten dieses Gesichts. Sie zögerte nur kurz, als ihr Blick in das Dekoltee fiel, denn eigentlich wollte die erfahrene Dozentin eher eine Kandidatin mit recht kleiner Oberweite auswählen, um auch hier gleich ein Zeichen für die Schönheit der weniger 'männermordenden' Kurven zu setzen. Aber auch wenn Christine Elfer nun mit ihrem geschulten Ausbilderblick blitzschnell erkannte, dass sich unter der Bluse der Dunkelblonden wohl doch einige füllige Reize mehr befanden, als von ihr geplant, sprach die Dozentin das Mädchen mit den leicht getöteten Wangen an.

"Hallo. Verrätst du uns deinen Namen?"
"Tessa Röker"
"Und du kennst unseren zentralen Werbeslogan?"
"Ja, äh ... 'Einziehen? Ausziehe!'"
"Sehr schön."

Christine Elfer wandte sich wieder kurz ans Auditorium und schenkte dabei auch Thorsten Emker einige Blicke.
"Dann wird uns Tessa jetzt gemeinsam mit Thorsten das Rätsel auflösen, warum Sie alle hier heute mit Hemden und Blusen erscheinen sollten und, wie ich sehe, auch damit erschienen sind. Wir werden uns in unserer ersten Stunde nämlich sehr viel mit Knöpfen beschäftigen. Kommen Sie bitte, Frau Röker. Der Mieteinzieher wartet bereits auf das Öffnen Ihrer Bluse."
"Hier ... äh ... jetzt gleich?" fragte Tessa Röker zögerlich und hielt sich kurz eine Hand vor den Mund.
"Ja, und alke schauen zu. Wie gesagt, Sie lernen sich in ungewohnten Situationn natürlich zu verhalten ...seinen Sie immer stolz auf ihren Körper. Gehen Sie selbstbewusst damit um."

Langsam stand Tessa Röker auf. Jetzt sahen alle nicht nur ihre hübsch gefüllte Bluse, sondern auch ihren dunklen Rock mit der ebenso dunklen Strumpfhose darunter. Tessa strich sich durch die Haare, als sie auf Thorsten Emker zuging. Er gefiel ihr nicht svhlecht. Aber eigentlich war sie zu nervös, um über so etwas nachzudenken.

**************

"Guten Tag. Die dritte Mietrate des Monats ist fällig. Sie wollten, dass wir zu zweit kommen. Ich bin Arno, das ist mein Kollege Julio."
"Oh, ja, mein Mann ist auf Geschäftsreise. Und da muss ich die Miete in diesem Monat ganz alleine entrichten.
"Kein Problem. Sie können sich ja schon mal mit Julio auf's Bett knien und ein wenig rumknutschen."

*********
"Hallo, ich komme wegen der Miete."
"Wow. Ich glaube, da könnt ich glatt das Doppelte bezahlen."
"Freut mich, dass ich Ihnen gefalle. Aber Sie wissen ja, dass ich mir hole, was ICH will. Und ich hoffe, Sie können schön lange ... zu frühe Orgasmen werden nach berechnet."
"Wahnsinn. Wie macht das Ihre Firma nur?"
"Nun ja. Dafür zählen ja ihre Frau und die beiden erwachsenen Töchter ja auch kräftig mit bei uns .."
"Ja ...ähä ... Lissy steht ja ziemlich auf diesen Dunkelhaarigen ..."
"Ist Lissy ihre ältere Tochter?"
"Nein, meine Frau ... kommen Sie doch rein ...."

*************
"Oh, kommen Sie schon wieder wegen der Miete?"
"Ja, Sie wollen ja nicht umziehen. "
""Oh Gott, Sie sind immer so gierig."
"Sie haben ja immer noch einen Rock an. Das sollten wir schleunigst ändern."
"Das ist der fieseste Muetvertag, den ich je unterschrieben habe."
"Mhhh ... Sie sehen evht gut aus, wenn man das Top so nach oben zieht."
"Aber man findet ja hier gar keine anderen Wohnungen mehr."
"Ach Nein? Na sowas .."
"Und meine Wohnung ist außerdem umgewandelt worden."
"Ohhh ... was für eine scharfe Taille .. und welch toller Knackpo ... mhhh ... dann zählen Sie ja heute gar kein Geld mehr für die Miete. "
"Nein, Geld nicht ... aber ... hes, das gefällt ihnen wohl, mich hier auszuziehen ... was?"
"Ja, Sie sehen sehr geil aus. ... Und jetzt noch runter mit dem Höschen ..."
"Ey ... da bin ich empfindlich ...."
"Wo genau? Hier ... oder mehr da .."
"Oh ... ist das jetzt eine Mieterhöhung ... oh .... oder was?"
"Aber nein ... wir halten uns da ganz und gar an die Verträge. Und jetzt kontrollieren wir maldie Wasserstandszähler."
"Oh, sind Sie fies ...."

************
Es waren nur wenige Minuten vergangen.
Tessa Röker stand vor der vordersten Bnkreihe und blickte in die neugierigen Augen der Zuschauer.
Hinter ihr stand Thorsten Emker. Er hatte seine Arme unter ihren Ellenbogen hindurch geschoben
"Und jetzt den dritten Knopf" erklang Christine Elfers Stimme sanft.

Bereits beim zweiten Blzsrnknopf, den der Auszubildende an Tessa Rökers Oberkörper geöffnet, konnte keinem Zuschauer verborgen bleiben, dass sich unter dem beiseite strebenden Stoff zwei üppig gefüllte Doppel-D-Körbchen befanden, die dem ansobsten eher etwas schmalen Körper Tessas eine aufreizende Weiblichkeit verliehen. Der dritte geöffnete Knopf ließ nun die fliederfarbenen, mit Intarsien bestickten Cups in malerischer Rubdlichkeit über den Rahmen der Knopfleiste hinausdrängen. Einige Jungs schluckten bereits etwas fester beim Hinsehen. Und Thorsten Emker wurde, obwohl er nicht nach vorne sehen konnte, durchaus bewusst, dass seine Finger sich in unmittelbarer Nähe zweier überaus imposanter und heiß prportionierter Körbchenfüllungen befanden, die er gerade dem Tageslicht näherbrachte.

Tessa Röker fand es sehr eigenartig, so ganz still zu stehen und einfach nur in die Klasse hineinzublicken, während sie hinter sich Thorstens Atem spürte und spürte, wie seine Finger an ihrer Knopfleiste hetumnestelten - in Erwartung des vierten Knöpfe, der sich bereits dicht über ihrem Bauchnabel befand

Christine Elfer war sehr zufrieden. Sie wollte aber dem Publikum, speziell den Jungs, noch nicht die ganze Ansicht auf Tessas Körper geben. Sie wollte eine kleine reizvolle Blickbarriere hinzufügen, die außerdem für noch mehr Kopf Kino sorgen sollte.
"Ich möchte, dass der vierte Knopf von vorne und von einer anderen jungen Dame geöffnet wird, während Herr Emker sich von hinten jetzt um den Reißverschluss von Frau Rökers Rock kümmert.
Es war sehr leise im Raum, als die Ausbilderin auf die dritte Bankreihe zulief und sich eine sehr zierliche, klein gewachsene Auszubildende dafür azsduchte:
"Das könnten doch SIE machen.. Es ist sehr einfach.Sie stellen sich frontal vor Frau Röker. Alles, was IHnen dabei passieren kann, ist, dass die Kerle hier im Raum ein wenig genauer dabei auf ihren Po starren werden, wenn Die da so stehen und Ihrer Mitschükerin die Bluse öffnen. Aber diese Blicke galten Sie doch bestimmt aus, oder?"
"Oh ... ich hoffe ... haha ... oh Gott ... das ist komisch. Das soll ich jetzt gleich machen?"
"Ja, gehen Sie ganz dicht ran an Frau Röker und dann ... der vierte Knopf ..."
"Also gut ..."
'Und dabei dürfen Sie sich der guten Tessa Röker bitte noch freundlich namentlich vorstellen und ihr mitteilen, was Sie mit ihr tun werden."

Kurze Zeit später spürte Tessa die Finger Thorstens am Reißverschluss ihres Rocks. Er tat das so selbstverständlich, als sei ihm eben die Lizenz zum Rockausziehen verliehen worden. Und in gewisser Weise war das ja auch so. Es gefiel ihm sehr, über den Stoff von Tessas Rock zu streifen und zu spüren wie sich der Halt des Formschnitts langsam lockerte, als er den Reißverschluss abwärts schob.
Im selben Moment hatte sich die zierliche neue Mitkolkegin dicht vor Tessa eingefunden und sah sie etwas verlegen an.
"Hallo. Mein Name ist Vanessa Eschinger und ich bin gekommen, um dir einen Knopf deiner Bluse zu öffnen"
"Oder gleich zwei" korrigierte jetzt Christine Elfer diesen Plan, während sie zufrieden zur Kenntnis nahm, dass sich tatsächlich die meisten männlichen Blicke nun am knackigen Hinterprofil von Vanessa Eschinger befanden.

Vanessa fand das schon richtig seltsam. Sie sah in Tessa Rökers Augen, während sie nach dem vierten nun auch den vorletzten Knopf von Tessas Bluse öffnet. Vanessas Finger kamen nun in die Nähe des Rocks, den Thorstens Hönde weiter lockerten.
"Halten Sie bitte Frau Rökers Rock fest, Frau Eschinger! Sonst rutscht der gleich runter!" reagierte die Ausbilderin auf die Situation und fügte hinzu: "Herr Emker, Sie können da mithelfen, indem Sie den Rock von unten her so weit nach oben anheben, bis sie mit ihren Händen Frau Rökers Pobacken erreichen. Freundlicherweise könnten sie diese dann ein wrnig durchkneten. Wenn Sie das dann auch sachte im unteren Pobereich durchführen, dann gleiten dabei auch Frau Rökers Vaginalläppchen sehr feinfühlig aneinander. Und das fühlt sich dann sehr angenehm an. Das kann uns Frau Röker dann ja gleich verbal bestätigen."

Tessa traute ihrer Wahrnehmung kaum. Tatsächlich streifte Thorsten Emker jetzt ihren Rock ziemlich zielstrebig aufwärts, während Vanessa Eschinger diesen Rock von oben am Saum, gleich neben dem letzten verschlossenen Blusenknopf vor dem Abrutschen bewahrte. Und dann spürte Tessa Thorstens Hände auf ihrem Po. Er knetete ihre Pobacken zunächst so eidenschaftlich, als hätte sich Tessa hier mit ihm verabredet, um so richtig wilden Sex zu haben. Ja, er tat das so begeistert und leidenschaftlich, als sei Tessa seine Geliebte und als sei diese unbändige Geilheit das Selbstverständlichste auf der Welt. Und tatsächlich fand Thorsten Emker Tessa Rökers Körper von Sekunde zu Sekunde immer noch schärfer und heißer. Er vergaß bereits völlig, dass er sich hier im Ausbildungsunterticht befand. Genauer gesagt: er hatte bereits verinnerlicht, dass diese Berufsausbildung ganz offensichtlich diese scharfen Tätigkeiten auf angenehmste Weise verlangte. Seine Finger könnten nicht genug von Tessa Rökers drallem Po bekommen.

"Frau Eschinger, greifen Sie jetzt bitte mit beiden Armen zwischen Frau Rökers Oberschenkeln hindurch, bis Sie dahinter an der Hosennaht von Herrn Emker ankommen. Prüfen Sie dort bitte, ob es ihm schon eng in der Hose wird." forderte die Dozentin nun und stellte sich dabei hinter die letzte Bankreihe.
"Aber" wendete Vanessa Eschinger instinktiv ein, "dann muss ich ihren Rock loslassen."
"Stimmt." antwortete Christine Elfer ungerührt.

Unterdessen spürte Tessa Röker, dass der smarte und erregte Thorsten Emker nun tatsächlich dazu übergegangen war, dem Vorschlag der Ausbilderin zu folgen. Seine Fingerspitzen kreisten nun fast kraulend am unteren Pobereich Tessas, dass sie spürte, wie da durch ihre seitlichen Scheidenläppchen begannen, sich leicht zu öffnen, wieder zu schließen und dann gegenläufig aneinander entlang zu gleiten.

"Na Frau Röker" fragte Christine Elfer von der letzten Bankreihe aus in beobachtender Position "fühlt sich das jetzt gut an?"
"Ja... schon irgendwie ... gemein ...aber... ich kann doch jetzt nicht hier ... vor allen... scharf werden .... und Sa für bin ich auch zu netvös ...."

"Das macht gar nichts" antwortete die Ausbilderin kurz und wendete sich Vanessa Eschinger zu:"
"Na, FrauEschinger, ist es da schon schön hart in seiner Hose."
"Ich ... bin noch nicht dran ...ich komm da so schlecht zwischen den Schenkeln durch ..."
"Dann heben Sie mit einer Hand ein Bein seitlich an. Dann hat ihre andere Hand mehr Platz."

Im Raum war jederAtem zu hören, als Tessa Röker nun plötzlich nur noch auf einem Bein stand, während Vanessa Eschinger das andere Bein, im Kniekehlengriff weit nach oben anhob. Tessa Rökers Rock hing ungeordnet um ihre Tailke herum und ließ so den u verstellten Blick auf Tessas fliederfarbenen Slip zu.

"Sehr hübsch machen Sie das! Wenn Herr Emker jetzt seine Finger noch ein wenig nach unten und nach vorne schiebt, dann kann er ein wenig Frau Rökers Vagina kraulen ... so von der Seite her ... unter dem Slipsteg durch. Probieren Sie das doch mal, Herr Emker "
"Oaah, das ist voll fies ..." medete Tessa Röker.
"Ja, der ist schon ganz schön hart und lang" meldete im selben Moment Vanessa Eschinger.
"Schön" erwiderte Christine Elfer, "dann machen Sie ihm die Hose auf und holen ihn da raus."

"Hey" rief jetzt Tessa Röker, " aber das ist gerade mal unsere erste Stunde ... und ....das .. das ... geht jetzt echt ein bisschen weit ..."
"Stimmt" erwiderte die Ausbilderin, "und wir wissen noch gar nicht, wie gut er das überhaupt kann. Ja ... dann .. machen wir hier mal einen Break und vertiefen das in den nächsten Stunden. Es geht ja jetzt erstmal um erste Erfahrungswerte. Sie 3i dürfen sich jetztsetzen. Jetzt holen wir mal jemand Anderen nach vorne. ... wie wär's denn mal mit Ihnen?"

Zielsicher wies Christine Elfers Zeigefinger auf einen groß gewachsenen Südöänder, dessen Adonis-Blick ihr schon die ganze Zeit über besonders gut gefiel.
Dann näherte er sich einer hübschen, etwas auffälligsten Blondine am linken Rand des Raums: "Und Sie ... könnten jetzt mal bei ihm die Miete einziehen .... Sie kennen doch unseren Slogan, oder?"
"Einziehen? Ausziehen!'"
"Genau. Dann fangen wir doch gleich mal damit an."

Während Tessa Röker ihren Rock wieder zurecht zupfte und ihre Bluse wieder schloss, stellte sich die Blonde hinter den Südländer. Die Aufmerksamkeit, jetzt besonders im weiblichen Teil der Einfphrungsklasse war erneut sehr hoch.















  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 20.02.2019
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  • alex-cac27.02.2019 22:51

    Hallo Echt nett,
    was wäre die Welt ohne Phantasie? Wenn ich eine Geschichte lese, versetze ich mich in eine Person und versuche, dieses "Kino" zu erleben. Das ist mir in diesem Fall sehr gut gelungen, weil Du sehr gut und nachvollziehbar geschrieben hast, zumindest inhaltlich. Was die Rechtschreibung betrifft, ist da noch Luft nach oben. Vielleicht waren Deine Finger etwas nervös. Kann jedem passieren. Deshalb lieb gemeinte 5***** .

    und Grüße von alex-cac

  • Der_Leser13.03.2019 13:06

    Fortsetzung(-en) erwünscht ... :-D

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