Erotische Geschichten

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Einziehen? Ausziehen!! (Teil 5 -Ende)

5 von 5 Sternen
SCHUSTER stand auf dem Türschild.
Tessa Röker klingelte.
Es war Petra Schuster, die öffnete.
"Guten Tag, ich ..."
"Sie wollen bei meinem Mann die Miete einziehen, oder?!"
"Wenn ich darf ... "
Tessa bemühte sich darum besonders charmant, sympathisch und zurückhaltend zu sein. Das fiel ihr auch nicht schwer. Es war ihr erster Einsatz so ganz alleine. Sie fühlte sich unsicher und ihr Herz klopfte. Außerdem hatte Tessas erfahrener Kollege Roberto berichtet, wie lange es gedauert hatte bei Petra Schuster das Eis schmelzen zu Kassen.

Petra Schuster lächelte. Ihr gefiel die natürliche, höfliche und freundliche Art, die Tessa an den Tag legte.
"Nun ... gut ... kommen Sie rein ... "
"Mein Kollege Roberto schwärmt ja richtug von Ihnen" versuchte Tessa weiter viel Honig zu verteilen.
"So? Tut er das? Naja ... er ist wirklich ein Gentleman ...und ..." ihr Ton wurde leuser" ein ganz schön raffinierter Kerl mit seinen Fingern und so ... oh ... oh .... haha. .."
Tessa bemerkte an Frau Schusters Worten, dass Roberto tatsächlich sehr gute Arbeit bei ihr verrichtet hatte. Immethin wsr diese Petra Schuster noch vor kurzer Zeit eine sehr entschiedene Gegnerin des No-money-Wohnmodells gewesen.

Tessa traute sich jetzt, die Dinge offen anzusprechen, denn das mochte sie mehr, als stillschweigend auf eine Mauer azs Komplikationen zuzurasen.
"Es ist schon noch komisvh für Sie, dass ich das jetzt mit Ihrem Mann mache, oder?"
"Natürlich. Aber.... nun gut. Es hat sich eben vieles geändert. In Ihrer Generation sueht man alles wohl etwas lockerer ..."
"Ich will, dass Sie wissen, dass ich mich nicht in Ihr Privatleben einmische. Ihre Ehe und Beziehung gehen mich nichts an. Es geht hier nur um die Miete. .."
Petra Schuster kräuselte die Stirn: "Das fällt mir schwer, das zu trennen. Ich hatte früher nur Sex mit meinem Mann. Naja ... die Zeiten ändern sich ... ich hätte das nie gedacht, dass ich sowas mal akzeptiere. Ihr Kollege Roberto hat da sicher viel bei mir ausgelöst ... es ist nur komisch ... ich muss aufpassen, dass ich mich jetzt nicht mehr auf und über ihn freue als auf meinen Jakob ..."
"Roberto ist sehr nett, ja" antwortete Tessa, ohne diesen Roberto mehr als zweimal überhaupt gesehen zu haben, "aber es geht wirklich nicht um Gefühle, nur um die Miete ..."
"Ja, ich weiß ... na, mein Jakob freut sich jedenfalls schon sehr auf ... so eine knackige junge ... pardon ... Biene ..."
Tessa überlächelte diese Worte. Sie gingen ins Wohnzimmer.

Jakob Schuster lehnte am Wohnzimmertisch. Er ging auf Tessa zu. Sie gefiel ihm wirklich sehr gut.
"Hallo ... ich bin ... Jakob ... ich hoffe, es ist ok, dass ich Sie ausgewählt habe..."
Beim weiteren Betrachten Tessas bereute er diese Entscheidung auch keineswegs.
"Alles bestens" erwiderte Tessa freundlich und ließ Jakob Schusters nette Ausstrahlung einfach ein wenig auf sich wirken, "aber so richtig entschieden haben Sie sich ja nich nicht für mich. Ich gkaube, Angeloks und Susann sind noch im Rennen ... wobei ... vielleicht wissen Sie das gar nicht ...Sie können auch in unterschiedlichen Monaten verschiedene Mieteinzieherinnen haben."

Jakob Schuster schmunzelte wissend. Tatsächlich hätte er am liebsten in jedem Quartal ein scharfes Wechselspiel mit Tessa, Angelika und Susann veranstaltet.Und es gab noch einige Mietexpertinnen der Climaxo Maniac AG, die ihm zugesagt hätten ...

"Meine Frau wäre nicht glücklich, wenn das hier ... so .. zuginge. Wir wollen es bei jeweils einer Miet-Bezugsperson belassen."
Petra Schuster nickte: "Diese Umstellung ist schon groß genug. Ich möchte auch ein gewisses Vertrauen aufbauen ... und nicht einen anonymen Taubenschlag hier aufmachen ..."

Tessa nickte ebenfalls: "Ja ... ich verstehe. .. und ich hoffe natürlich, dass ich Ihr Vertrauen finden kann."
Sie traf genau den richtigen Ton. Frau Schuster schmunzelte.
"Vielleicht möchten Sie erstmal ein Stück Kuchen mit uns Essen?"
"Selbstgebacken?"
"Ja."
"Sehr gerne."
Tessa nahm sich Zeit -so wie es ihr dieser Roberto geraten hatte.

Kurze Zeit später saßen die Schusters mit Tessa am Esszimmertisch. Der Himbeerkuchen war sehr lecker.
"Das ist schon komisch ... also " zögerte Petra Schuster und stocherte mit ihrer Kuchengabel auf ihrem Teller herum, "...also ... öh ... Jakob war ja dabei, als ich mit Ihrem Kollegen. ..."
"...Roberto ..."
"...ja genau ... ich ... ich wüsste nicht, ob ich das auch könnte ..."
"Dabeisrin?" fragte Tessa erstaunt und realisierte, dass es vielleicht tatsächlich an ihrer Ausbildung lag, dass Dabeisein, Zuschsuen und Mitmachen für sie inzwischen ganz gewöhnliche, reizvolle Verhaltensweisen geworden waren.
"Ja ... ich weiß nicht, ob ich es ansehen möchte, wenn mein Mann mit einer Anderen ..."
"Sollen er und ich alleine irgendwo anders hingehen?" fragte Tessa so einfühlsam sie konnte.
"Nein ... dann stell ich mir noch mehr Unsinn vor ... dass er sich verliebt ... oder sonstwas ... nein, ... so wie due Dinge liegen ... sollte ich das wohl letnen ... aber vielleicht. .. beim ersten Mal ... möchte ich vielleicht nicht gerade im Schlafzimmer daneben sitzen ... sondern ... äh ... ginge es, dass ich hier bleibe und Sie aber die Schlafzimmertüre geöffnet lassen ... so dass ich ... naja ... halt mal schauen kann, ohne wirklich alles mitzukriegen, was ich nicht sehen mag ..."
"Natürlich können wir das" sagte Tessa geradezu mitfühlend.
Sie sah, dass Jakob Schuster sein Kuchenstück verspeist hatte. Sie lächelte ihn an. Noch ganz anders als bei ihren Ausbildungsübingen musste sie sich wirklich ganz langsam an diese Situation gewöhnen. Es war schon recht komisch, gleich mit Do einem fremden Mann die Miete für die Climaxo Maniac AG einzutreiben. Sie fand ihn nett, sympathisch. .. nicht mehr und nicht weniger. Wenn er sich dauethaft für sie entschied, dann gehörte das vermutlich nicht zu den aufregendsten Erlebnissen ihres Jobs ... aber durvhaus zu den reizvollen, denn hier wsr sie fast eine Art Haus Freundin der Familie ... und das fand sie irgendwie spannend.
Tessa pickte die letzten Krümel von ihrem Teller. Sie lächelte Jakob Schuster an. Er lächelte zurück. Tessa gefiel ihm wirklich richtig gut.
Sie atmete tief ein und sah ihn an: "Wollen wir beide uns dann mal um die Miete kümmern?"
"Äh ... ja ...gerne ... unser Schlafzimmer ist da drüben ..."
"Schön ..."

Tessa stand auf und folgte ihm.
Im Schlafzimmer angekommen, sah Jakob Schuster Tessa Röker etwas ratlos an.
"Und jetzt...?" fragte er.
"Sie könnten mich ausziehen, wenn Sie möchten."
"Sehr gerne ..."
Alles wirkte noch etwas steif und unbeholfen.

Als Jakob Schuster wenig später dabei war, Tessas BH zu öffnen, sah er, dass seine Frau durch den Türspalt lugte. Tessa bemerkte das auch.
"Ich fände es schön, wenn Sie meine Busen ausführlich lecken ... ganz sachte ... dann sind die so schön empfindlich." flüsterte Tessa.
Petra Schuster sah durch den Türspalt, wie ihr Mann sich einen der fülligen Busen Tessas mit seinen Fingerspitzen zu seinen Lippen hin anhob. Schon das Eigengewicht dieses weichen, verformbaren Gewebes fühlte sich in seinen Fingern fantastisch an. Das wurde noch besser, als er mit den Lippen am großen rundlichen Vorhof ihrer Brustwarze anlockte, die er kurz darauf wie leicht gehärteten Gelee auf seiner Zunge spürte. Er saugte und ließ eine Hand unter ihren anderen Busen wandern Er schob die Finger so weit unter die Auflagespalte auf ihren Rippen bis er dort ankam, wo der Busen sus Tessas Körper herauswuchs. Hier wendete er seine Hand, umfasste von unten her den gesamten Busen und zog ihn vorwärtsstreifend in die Länge. Ganz vorne an ihren Busenspitzen angekommen, kniff er ganz leicht gegen ihre Brustwarze und zwirbelte daran herum, bevor er diese Prozedur noch viele Male genussvoll wiederholte.
"Gefallen Ihnen meine Busen?" fragte Tessa so wie sie es gelernt hatte.
"Ja, die sind echt ... faszinierend .... ganz svhön groß ..."
"Ich mag auch, dass ich so große hab ... und es fühlt sich gut an, wie Sie dran lecken."
"Mmmhhh ... wollen wir nicht 'Du' sagen?"
"Ok, immer schön weiter die Miete zahlen, Jakob. Ich mag das ... ruhig ein bissvhen fester ... genau ... sehr gut ... mhhhh"
Jakob Schuster spürte jetzt Tessas Finger an seiner Hosennaht.

**************

"Der Möbelwagen ist gerade weggefahren."
"Äh ... ja ...und ? Hab ich was vergessen? Gehören Sie zur Spedition?"
"Nein, am besten rufen Sie mal kurz ihre Mitbewohnerin Sandra. Die weiß dann schon Bescheid."
"Sandra? Kommst du mal bitte kurz Da ist einer, der irgendwas für dich hat ....oder will."

""Ja? Äh ... ach ... Du ... hallo, Raffael . "
"Wie ich sehe, hast Du eine neue Mitbewohnerin ..."
"Das ist Nastassja, stimmt ... äh ... Nadtassja ... das ist Raffael ... mein ... Mieteinzieher ...."
"Was? Äh ... wie bitte? Sandra ... du hättest mir das sagen müssen ..."
"Was denn???"
"Hallo??? Das hier ist eine no-money-Wohnung, stimmt's? Ey, Sandra , echt jetzt ...."

"Ich dachte, du weißt das, ... und außerdem bezahl ich doch die Miete bei Raffael ... es sei denn, du willst auch mal. Er ust Boll schnucklig ..."
"Sandra! ... echt jetzt ... von mir aus sieht er vielleicht such noch gut aus ... aber DU lebst in so einer No-money-Wohnung .. ich ... ich ... ich bin platt ... äh ... sorry. .. äh ... Raffael ... oder?"
"Ja, schon gut. Allerdings würde ich jetzt wirklich gerne die neue Miete eintreiben."

"Oh... Sandra ... da stör ich wohl gerade ...."
"Äh, Raffael ... das ist gerade nicht so ein toller Zeitpunkt. Nastassja ist gerade erst eingezogen."
"Na eben drum. SIE hat noch gar keine Miete entrichtet.
"Oh ...äh ... "
"Wie bitte? Ich soll ... mich hier poppen lassen ... oder was?"
"So negativ würde ich das nicht formulieren. Aber ich hab die Handynummer vom Fahrer ... wir können dieMöbel gleich wieder abholen ..."
"Das ... das ... das ist ... Erpressung ...."
"Nein, das ist der Mietvertag. Auch dazu einziehende Mitbewohner sind mietverpflichtet. Bei Nicht Kooperation endet das Mietverhältnus fristlos. Paragraph 3C."

"Sandra! Das ... das ... das geht doch nicht ... oh ... Mann ..."
"Raffael, kannst du uns nicht drei Tage Zeit geben, um über alles zu reden?"
"Nein, Sandra, die Regeln sind klar. Und wenn deine Freundin es heute ablehnt, wird sie es in 3 Tagen auch wieder verschieben wollen ...ich ruf mal den Fahrer an. Der soll die Möbel gleich wieder holen."
"Nein ... bitte ...äh ... Raffael ... äh... Sandra ... ich seh schon ... ich glaub, das geht jetzt gar nicht anders ..."
"Mensch, Raffael, echt ...ich dachte, es reicht, wenn ICH zahle . warum Nastassja denn auch?"
"Weil sie echt süß aussieht und ich ihr jetzt die Knöpfe an diesem Oberteil da öffnen werde ... einfach so ...oder hättest du da etwas dagegen, Nastassja?"
"Dann müsste ich ja wieder ausziehen.... ich hab mich so auf das Wohnen mit Sandra gefreut..."
"Darfst du doch auch. Schau mal, diese Knöpfchen gehen ganz einfach auf ..."
"Echt jetzt, Raffael, das kannstdu doch jetzt nicht einfach so mit ihr machen ...."
"Doch kann ich. Schau! Nastassja ist erwachsen. Sie wird mir svhon sagen, wenn sie doch lieber gleich wieder auszieht."

"Und jetzt einfach meine Bluse zu öffnen, macht dich geil, oder was?"
"Ja, absolut. Du bist megascharf!"
"Treibst du immer SO die Miete ein?"
"Oh ... wow ... ein hübscher BH ... und richtig was Nettes drin ... also ... was ist? Einziehen? ... dann Ausziehen ... ist sogar unser Werbeslogan. Noch nicht gehört?"
"Doch, Mann ... klar ... Sandra ... das hättest du mir echt sagen sollen... eine ...no-money-Wohnung ...."
"Hier gibt's gar keineanderen ... das musst du dich längst wissen ...!"
"Mhhh, wo gehtdenn dieser BH auf ... vermutlich hinten. äh ja , HIER...."

"Na gut, dann lass uns wenigstens reingehen und die Türe zumachen, Raffael."
"Stimmt. Ellen ist eh nicht da zum Mitmachen"
"Wer ist Ellen?"
"Meine ... unsere Nachbarin."
"Und was heißt Mitmachen?"
"Raffael zieht die Miete manchmal bei uns beiden zusammen ein."
"Sandra! Ich kenn dich so gar nicht ..."

"Lehn dich doch mal da hinten ans Sofa, Nastassja ...ja, sehr schön .... wir waren beim BH stehen geblieben ...ich denke, Sandra sollte ihn dir öffnen ..."
"Raffael, echt jetzt ... Na, gefällt dir meine neue Mitbewohnerin"
"Ja, echt hammergeil.... mmhh...wow, küsst euch doch mal ... und dann kann dir Nadtasdja auch obrnrum nal alles etwas luftiger machen ..."
"Ich soll Sandra ausziehen?"
"Besser hätte ich es nicht sagen können! Du hast übrigens echt hübsche Busen ... mmmh ... und die fühlen sich gut an ... sehr gut sogar ... wow ... lass dich nicht davon stören, wenn ich sie levk, während du Sndra azsziehdt. Und hört nicht auf, euch dabei zu küssen . schön ausführlich mit Zunge ...ja ...genau ... das sieht doch super aus. Mmmhhh, lecker ... "

"Und mnhhgg ..wie oft wird hier dieMiete verlangt?"
"Oh, sehr geil ... und jetzt knöpft euch mal die Hosen auf .. na, Nastassja, findest du nichtcsuch, dass Sandra ebenfalls zwei tolle Argimente auf den Rippen hat? ... wow ..."
"Ich hab eigentlich gerade eine Frage gestellt..."
"Sehr schön ... und jetzt runter mit den Hosen ... Moment, da helf ich mal etwas..."
"Raffael kommt ein bis zweimal pro Monat."
"Immer nurER?"
"Du kannst auch'n anderen aussuchen ... aber ich komm eigentlich sehr gut mit ihm klar ..."
""Aha ..."
"Also, nur noch in Slips seht ihr nich besser aus. Nastassja, leg dich doch mal auf den Wohnzimmertisch. Dran leckt dich deine Mitbewohnerin mal'n halbes Stündchen."
"Wie bitte?"
"Sandra, erklär du's ihr ..."
"Leg dich einfach ganz gemütlich hin, Nastassja. .. das fühlt sich echt svhön an ..."
"Woher weißt du das denn?"
"Von Ellen ..."
"Ihr seid ja echt verrückt ... na gut ... für unsere Wohnung ..."

"Mmmhhh ... Sandra ... deine neue Wohnzimmertischdeko sieht echt voll krass gut aus ... und jetzt leck sie schön ..."
"...bin doch schon dabei, Mann ..."
"Oh, Sandra ...das ist fies ..."
"Macht sie's gut?"
"Hey...mmmhhh ... ..."
"Ja, sieht auch supetgeil.aus. Ich leck dir Do lang mal die Nippel, ok?"
"Ohhh hmmm ...."
"Immer schön weiterlecken, Sandra ... mmmhhh ... ihre Glöckchen im Mund ... mhhh ... und deine in der Hand ... das fühlt sich sehr richtig an ... mmmhhh, jjjaa ...."
"Und was machst du mit meiner neuen Mitbewohnerin, wenn ich sie ganz heiß geleckt hab?"
"Mach sie ganz feucht!"'
"Oh...seid ihr fies .... ooohhhmmm ....""Schau mal, Raffael ... ich komm mit den Fingern nichtso tief rein ... ich glaub das reicht nicht für Nastassjas Miete, oder?"
"... oh Sandra ... du ... Bitch .... ohhhmmm ... oh Goooott ... jaaaaaaaa....."
"So, Nastassja ... hab ich svhon gesagt, dass die Miete jetzt fällig ist? Und zwar die Ganze ..."
"Oh ... Wahnsinn ... mhhh..."
"Und Sandra setztsich dabei ein bisschen auf dein Gesicht ... sie wird so wahnsinnig gerne beim Reiten geleckt ..."
"Ohhhmmm ...ppffmmhhh ...."
"... und mich ... poppst du mich dann nachherauch noch? Mhhh ...."
"Aber gerne doch. Uuuhh ... ist das eng hier drin .... Oooaaahhh .... ichmag's wenn neueLeute bei Dur einziehen..."
"Ja, aber ich glaub so richtig drsufvfreuen tut sie duchbazch erst beim vierten oder fünften Mal."
"Mmmh... Nastassja ... du ... mmmmhhh... wow ... ist das krass geil mit dir ... mit euch .unbeschreiblich ...

****************
Nicht nur Raffael Seitz,, sondern auch Jochen Blüser,, Jessica Blitzke und Teamchefin Sophie Heisser waren nun schon einige Monate im Studentenwohnheim unterwegs. JSievtrafen sich am Brunnen davor.
"Wo ist Raffael?"
"Noch drin. Ich glaube bei Sandra Peschke ist eine Neue mit eingezogen. Vorhin war der Möbelwagen da."
Sophie Heisser stöhnte: "Uff ... noch eine ... wir haben jetzt noch keinen Monat gehabt, in dem wir das ganze Wohnheim wirklich pünktlich durch geschafft haben."
"Macht dich nichts" lächelte Jessica, "ist trotzdem super. Ich weiß immer schön, auf wen ich mich am meisten freue ..."
Auch Jochen hatte keine wirklichen Probleme damit, dass von Monatsanfang bis Monatsende immer etwas tun war: "Dann muss man halt öfter mal ein paar Nachbarinnen zu einem Termin zusammenlegen ... ich hatte ja sogar schon ..."
"...jajaja, Jochen, wir kennen die Story von Melissa und Ronja, die eigentlich gar nicht hier gewohnt haben, sondern nur ihre Freundin Lissy besucht haben ..." warf die Teamleiterin ein.
Jochen strahlte; "Na also ... und ich habe sogar noch ihre Nachbarin Avalina dazu geholt ... und bei Avalina war noch Claire Berger aus dem vierten Stock zu Besuch!"
Sophie Heisser schüttelte den Kopf: "Aber das zeigt dich nur, dass wir eigentluch zu wenige sind. Wir brauchen ein größeres Team. In diesem Monat bleiben wieder zwei Dutzend Mieter übrig ... und man sieht ja, dass Raffael jetzt noch nicht mal zur Teambesprechung erscheint. Wir brauchen mehr Leute. Glaubt's mir."
Jessica zuckte mit den Achseln: "Also meine Studenten, Hans Loose zum Beispiel ... oder Ahmed Myrylldyk ... die kommen damit klar, wenn ich mal erst am Anfang des nöchsten Monats komme ..."
"Wenn ich Sophies Blick richtig deute, dann hat sie sich ohnehin schon entschieden ..." interpretierte Jochen goldrichtig.
"Genau, Chrustine Elfer wird uns einige Auszubildende zur Verfügung stellen."
"Azubis? Einlernen dauert doch noch länger. .."
"Die werden das schon alleine hinbekommen müssen. Die Climaxo Maniac AG kann nicht so schnell ausbilden, wie neue Miteinzieher gesucht werden. Außerdem haben wir jetzt auch noch die Studentenwohnungen in der Paliastraße gekauft ... und das schaffen wir zu fünft nie ... und unser lieber Raffael ist immer noch nicht hier ... "
"Der wird noch in dieser Neuen bei Sandra Peschke feststecken." grinste Jochen
"Teamtermine gehen vor. Ich sag das jedes Mal!" wetterte Sophie Heisser.
"...echt ... die Paliadtraße ... wow ... das sind echt noch mal viele Wohnungen ...." brabbelte Jessica nachdenklich.
"Ja ... So viel Miete kriegst du gar nicht bei dir unter ... und ich auch nicht" erwiderte Sophie, "und auch nicht unsere beiden mönnlichen Alleskönner ..."
Jochen zuckte mit den Achseln: "Na gut ... sich intensiver um Einzelne kümmern ist auch nicht schlecht ... Saskia Meisner zum Beispiel ... die würde auch gerne öfter ..."

"Ey ... da oben ist Raffael!" entfuhr es plötzlich Jessica beim Blick am Gebäude aufwärts, " ... auf dem Balkon da ... im sechsten Stock ..."
Tatsäch lich waren dort die Umrisse von drei Personen bei einer sehr eindeutigen Tätigkeit am Balkongeländer zu sehen.
"Sag ich dich" meinte Jochen, "der steckt noch in der Neuen bei Sandra Peschke fest."
"Das kann er doch NACH unserem Team Termin machen ... oh Mann ...könnt ihr Jungs immer nur an das Eine denken???"
"Oh" grinste Jessica, ich denk da auch am liebsten dran ... und ... war's das jetzt? Ich will noch zu Sven Oberleitner und zum schnuckligen Sergeij Asmarow ... der hat'n Gerät ... wow ... "
Sophie Heisser schnaufte tief durch. Unsere neue... Azubi-Teamverstärkung heißt Vanessa Eschinger, Fiona Bort, Janina Eisleben, Eduardo Tonarelli und Finn Elisson. Nur damit ihr das wisst. Und sagt es auch dem lieben Raffael, wenn ihr ihn mal wieder gerade nicht beim Mieteinziehen antrefft!"

******************

Christine Elfer blickte auf die Arbeitsgruppe, die sie in ihrem Konferenzraum zusammengerufen hatte. Eigentlich waren es zwei halbe Arbeitsgruppen.
"Janina, Fiona, Vanessa, Eduardo und Finn. Ihr habt ja mitbekommen, dass Thorsten Emker seiner Arbeitsgruppe nicht mehr regelmässig zur Vetfügung steht, weil er häufiger mit unserem Ausbilder Florian Silberheiß unterwrgs ist ... und nachdem auch Tessa Röker bereits einige richtige Einsätze fährt .. nun ja ... im Arbeitsalltag werden einfach mehr von Euch gebraucht, als wir momentan ausbilden können ... deshalb ... um es kurz zu machen ... ihr werdet ab übermorgen im Studentenwohnheim Miete einziehen .. im Volleinsatz ... ganztägig ... wir bekommen das nicht anders hin."
"Wow ... Studentinnen ..." schoss es sofort aus Eduardo heraus. Wie viele wohnen denn da Do?"
"Viele. Zu viele ...sogar für Dich...!"
""Können wir das denn schon?" fragte Vanessa.
"Wenn Thorsten und Tessa das hin bekommen, dann schafft ihr das auch. Und bei Fragen könnt ihr immer zu mir kommen ... eure Plätze im Kurs werden übrigens auch gleich neu belegt. Alles boomt hier gerade total. Alles wird jetzt zu No-Money-Wohnungen umgewandelt ..."
"Wow ..." schwärmte Eduardo weiter ... "Ey ... Finn ... hunderte von Studentinnen, die unbedingt noch ihre Miete zahlen wollen ... uuuh ... wie geil ist das denn!?!"
"Eduardo ... wenn du das verlangte Pensum pro Tag schaffen willst, dann solltest du in Sachen Ausdauer aber unbedingt noch zulegen." mahnte Christine Elfer, "es geht da von Wohnung zu Wohnung. Unser Team dort ist super drauf: Jochen Blüser und Raffael Seitz önnen auch dann noch, wenn den meisten schon alles aus den Ohren rauskommt. Unterschätzt das nicht ... das gilt auch für Jessica Blitzke, die euch Mädels zeigen wird, wo der Hammer hängt ... und natürlich ist die Teamleiterin Sophie Heisser eine ganz tolle Frau, die richtig viel Spaß am Sex mit knackigen Studenten hat. Noch Fragen?"
Vanessa schluckte.
Janina freute sich drauf.
Fiona lächelte Finn an.
Und Eduardos Lust auf einen ganzen Berg voller Studentinnen war ungebrochen.

***************

"So, jetzt schleudert die Waschmaschine wieder. Spüren Sie's?"
"Oh ... ja , mmh ... aber noch mehr spür ich was Anderes ..."
"Das ruckelt und vibriert svhön beim Poppen, was?!"
"Ja ,,, ooohh ... uhhh ...."

****************

"Oh, Wahnsinn, ich kann nicht mehr. Du machst mich völlig fertig ... wie kannst du das nur so lange?"
"Aber das war doch jetzt erst eine Dreiviertelstunde ... wir sind mit der Miete noch nicht ganz fertig ..."
"Ohhh ... oohhh ... oohhh ...."
"Mhhh ja ... echt gut in dir ..."
"Ich glaub, i Ich fühl mich heute Nacht total durchgenudelt ..."
"Das sollte man öfter... fühlt sich gut an ...komm ... dreh dich nochmal um ... von hinten siehst du auch voll gut aus ..."

*************

"So, Sergeij, ich will ihn ganz lange und intensiv spüren ... klar?!"
"Jessica ... du bist echt die Beste ..."
"Die Beste? Muss ich nicht sein. Ich will die Befriedigtste sein."
"Oh, ich glaube, dich zu befriedigen geht gar nicht. Nach jedem Orgasmus willst du immer sofort mehr ..."
"Dann res nicht so viel ... zahl schön deine Miete ..."

************
"Ja, pack deine neue Nachbarin am Po, während sie auf deinem Mund sitzt! Das sieht gut aus!"
"Uuuh .. und das machen wir jetzt jeden Monat?"
"Ja, genau ...aber wir können auch mal andere Studentinnen aus dem Haus dazu holen. ... oh ja, leckst du guuuut! "

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"Thiosten, Frau Tiefensee möchte dich mal ausprobieren" schmunzelte Florian Silberheiß.
"Die Gleichstellungsbeauftragte, die immer im Fernsehen kommt?"
"Ja, genau. Sie hat einen Toyboy-Orgasmusgarantie-Tarif mit Platinbonus. Wende also alles an, was du gelernt hast!"
"Ok"

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Marlene verbrachte heute die Nacht mit ihrer Freundin Sonja bei ihrem Chef Hubert Schniggendiller.
"Die Geschäftsidee mit den Solardächern läuft übrigens sehr gut an. Keiner spricht mehr von Braunkohle für die Versorgungssicherheit. Das ganze Revier stöhnt jetzt Tag und Nacht für die Solarpaneelen ... solltest du dir vor Ort mal ansehen."
"Aber erst nächste Woche ... vorher haben Sonja noch einen echten Chef-Einsatz ..."
Sonja und Marlene leckten links und rechts sehr ausführlich und konzentriert am besten Stück ihres Chefs entlang ... aufwärts ... abwärts ... aufwärts ... abwärts ... langsam und ohne Hast. Nach einer Stunde taten sie das noch immer. Und nach zwei auch.
"Oh, Mädchen, womit habe ich diese tolle Behandlung nur verdient?"
"Mit No-Money-Wohnungen ... und jetzt ... bitte nicht mehr stören ... wir sind beschäftigt ..."


ENDE





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 31.08.2019
  • Gelesen: 4626 mal

Kommentare

  • Der_Leser03.09.2019 15:45

    Die Idee das die neue Währung „Sex“ heißt gefällt mir.

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