Erotische Geschichten

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Einziehen? Ausziehen!! (Teil 4)

5 von 5 Sternen
Marlenes Stimme klang ruhig. In ihren Händen befand sich der Ausdruck einer e-Mail, die ihr vor wenigen Tagen zugeschickt worden war. Mit der Sachlichkeit einer routinierten Geschäftsfrau, zu der sie sich inzwischeni entwickelt hatte, las sie den Inhalt des Schreibens vor. Die versammelte Runde aus der Chefetage lauschte aufmerksam.

"Sehr geehrte Vorstände und Entscheidungsträger der Climaxo Maniac AG,
es hat mich - nicht nur anfangs - einuge Überwindung gekostet, eine No-money-Wohnung in unserem Studentenwohnheim zu bewohnen. Ich bin eigentlich ein eher zurückhaltender und treu veranlagter Mensch mit einem Hang zur Romantik. Inzwischen verstehe ich mich aber mit meinen drei Stamm-Mieteintreibern Roman, Yannik und Hannes sehr gut. Und auch mit meinen Appartmentnachbarinnen Sabine und Fasma hat sich auf diese Weise ein wirklich erstaunlich anregendes Verhältnis entwickelt, Insgesamt bin ich also inzwischen sogar ausgesprochen zufrieden damit, keine Miete mehr zu zahlen - auch wenn ich häufig immer noch ein wenig verwirrt darüber bin, was ich inzwischen mit ihren Mieteintreibern so alles anstelle.Früher hätte ich mich das meiste davon wohl kaum getraut oder mich hinter konservativeren Moralvorstellungen versteckt.
Ausgesprochen enttäuscht hat mich hingegen die Nebenkostenrechnung in Höhe von 236,56 €, die ich gestern aus meinem Briefkasten gefischt habe. Ich denke, dass es dem Geist und Sinn Ihres No-money-Modells widerspricht, wenn Strom, Müllabfuhr, Wasser- und sonstiger Verbrauch weiterhin kostenpflichtig ist. Natürlich ist mir klar, dass jeder für den eigenen Verbrauch selbst verantwortlich ist. Aber ich denke auch, dass ich durch das von Ihnen gewünschte körperliche Engagement bereits so viel aufbringe, dass auch die Nebenkosten dadurch abgegolten sein sollten.
Da ich nicht nur einfach destruktiv Kritik üben möchte, habe ich in den vergangenen Wochen mit zwei meiner Mitstudenten unter Mithilfe unseres Professors ein Konzept entwickelt, wie man das No-money-Wohnungsmodell um eine Enetgiekomponente zur vollständigen Selbstversorgung erweitetn könnte - und zwar nicht nur wirtschaftlich, sondern FÜR DIE CLINAXO MANIAC AG ausgesprochen GEWINNBRINGEND.
Hintergrund unserer Überlegungen ist, dass meine studentischen Projektpartner, ebenso wie ich, aus Familien stammen, deren Heimatregionen unmittelbar vom Ausstieg aus der Braunkohleverstromung betroffen sind. Damit verbinden sich gerade in unserer Elterngeneration viele Zukunfts- und Existenzsorgen, zumal man ja auch den eigenen Sprösslinge auch noch ein kostspieliges Stufium ermöglichen möchte ...
Ohne hierzu weiter ins Detail zu gehen, möchte ich Ihnen auf den beiliegenden Seiten unser Kobzept inhaltlich und finanziell darlegen. Wir haben es unter den Titel "Sexolar in die Zukunft -.Nachhaltigkeit durch Sonne, Wind und Sex" gestellt.
Gerne stelle ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch das Konzept noch genauer vor - wobei diesem 'Fachgespräch' gerne ein Kennen lernen im Sinne Ihrer Mietverträge folgen darf. (Ihre Mitarbeiter Roman, Yannik und Hannes können Ihnen dies sicher empfehlen ...*lächel*...).
Es würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
Raffaela Schuster"

Marlene blickte in die Runde.
"...und dieses Konzept ... ist gut ... sehr gut... und sehr ... geil" fügte sie hinzu, "wir können damit auch Hauseigentümer gewinnen ... und vor allem ganze Familien, deren Erwachsene Kinder eine Ausbildung finanziert bekommen ..."
"Das werden wir Ernst nehmen. Ich möchte gerne eine Kopie" meinte Hubert Schniggendiller erfreut.
"Ist schon in deinem Posteingang,, Chef"
"Gut. Sehr gut. Der nächste Tagesordnungspunkt betrifft die Ausweitung unserer Aktivitäten in Kooperation mit Unternehmen ... Stichwort: Firmenwohnungen. Da haben Rüdiger und Simone etwas vorbereitet."
"Ja genau ...unser Ziel ist es, dass das Management mittelständischer und größerer Unternehmen mit an den Mieteinnahmen ... sprich: am Sex ... beteiligt wird, wenn Angestellte sich für eine 'No-money-Wohnung' entscheiden. Das könnte schon bei Einstellungsgesprächen eine Rolle spielen" eröffnete Simone Prauser den Vortrag.
"Genau" fuhr Rüdiger Claussen fort, "dahinter steckt die Idee, dass natürlich auch diese Unternehmen entlastet werden, wenn sie weniger eigene Wohnungen unterhalten und zugleich nicht mit hohen Lohnforderungen konfrontiert wrrden, weil ja unsere Wohnungen für ihre Angestellten ebenfalls mietfrei sind ... also finanziell mietfrei natürlich ..."
"Klingt gut" schnurrte der Chef und blinzeltelüstern hinüber zu Marlene.


**************
Heute war Thorsten Emker zum ersten Mal nicht mit seiner Arbeitsgruppe unterwegs, sondern mit einem männlichen Ausbilder. Er hieß Florian Silberheiß und war für viele Frauen Herzen ganz bestimmt ein Wunschkandidat. Alles an ihm wirkte zugleich sehr smart, charmant, jungenhaft, männlich und sexy. Er gehörte zu den ersten und erfolgreichsten Mieteinziehern der Climaxo Maniac AG. Folglich war auch svhon über 40. Aber gerade das machte ihn, mit sanften Linien im Gesicht, noch markanter.

""Guten Tag. Oh ... ist die Miete schon wieder fällig ... äh, Herr Silberheiß...?"
"Ja ... und du darfst wirklich Floruan zu mir sagen, Yvonne ... wir haben doch jetzt schon ein pasrmal ... nun gut ...das hier ist Thorsten Emker. Er ist gerade in Ausbildung und will alles lernen, was man beim Mieteinziehen beachten muss."
"Oh ... da gibt's ne Ausbildung? Ich dachte ... äh ... DAS kann jeder ..." schmunzelte Yvonne Stetter in einer Mischung aus Ironie und Verlegenheit, die sie beim Entrichten der Miete nie so ganz ablegen konnte - heute schon gar nicht, denn gleich zwei Mieteinzieher waren ja schon eine ganz neue Situation für sie.

"Das kann nicht jeder. Wir zeigen Thorsten jetzt erstmal, wie man einfühlsam leckt und die gelernten Finger-und Zungentechniken achtsam anwendet."
"An mir?!?" Oh ... "

Thorsten sah Yvonne an. Sie war mittelgroß ... kleiner als er ... trug eine lässige Jeans und ein weißes Leibchen, das fast wie eine Weste geschnitten, aber aus einem Stoff genäht war, der Thorsten an Cafehaustischdeckchen erinnerte. Ihre dunkelbraunen Haare waren hinten zu einem langen Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrer hohen, zierlichen Stirne einen mädchenhaften und irgendwie süßen Ausdruck verlieh. Einige Haarsträhnen hatte sie aus ihrem Seitenscheitel herausfordert, was erfrischend jugendlich wirkte.
Thorsten verguckte sich sofort in ihre natürliche und liebenswerte Ausstrahlung ... und ihm wurde klar, dass er rote Ohren bekam. Dagegen halfen auch keine wochenlangen Vorübungen. Diese Yvonne war einfach eine sehr verlockende junge Lady. Und er war hier, weil ihre Miete fällig war. Noch immer waren Situationen wie diese für ihn unfassbar reizvoll. "Wow ...Yvonne ... schön Dich ... äh ... Sie kennenzulernen ... äh ... Frau Stetter..." brabbelte er etwas hilflos und vergaß dabei fast alles, was er hierüber gelernt hatte.
Thorsten bemerkte, dass auch Yvonne ihn musterte. Sie konnte nicht verbergen, dass diese Situation sie erregte. Schon einige Male hatte Florian Silberheiß beim Mieteinziehen mit ihr so getan, als werde gleich noch ein junger, hübscher Kerl "zum Lernen" mit hinzugezogen. Und er hatte bemerkt, dass Yvonnes Kopfkino daraufhin ihre Erregung noch deutlich gesteigert hatte.

"An mir .. . soll Ihr Schüler lernen?" wiederholte Yvonne bewusst naiv ihre Frage in ausführlicherer Gorm und stellte sich im Kopf schon einiges vor. Falls dieser junge Thorsten auch nur halb so einfühlsam und gut war wie Florian, dann konnte das hier gleich ziemlich heftig und heiß werden.

"Ja, natürlich lernt er das an ... Ihnen ...das ist laut Mietvertrag mögluch. Paragraph 24 B: Meitzahlung an Auzubildende"
"Aha ..." Yvonne sah Thorsten charmant an, "na, dann ... wenn der Mietvertrag das so vorschreibt ... aber .. wenn er das so gut kann wie Sie ... dann spring ich aus dem Bett und flüchte auf einen Schrank..."
"Oh, er lernt noch" lächelte Florian Silberheiß, während Thorsten die süßen Gesichtskinien Yvonnes mit bewundernden Blicken n achzeichnete, " und für jeden Orgasmus der Mieterin erhält er eine bessere Bewertung. Er wird also sehr sensibel vorgehen und darauf achten, was besonders gut bei unserer Vertragspartnerin ankommt."
"...oh ... und was machen Sie dabei? Zuschauen?"
""Nein. Yvonne, du hast doch so viele empfindliche Stellen ... hatten wir bei den letzten Terminen doch schon festgestellt. Da kann man zu zweit einfach noch mehr erreichen ..und ich unterstütze ihn sehr gerne beim Lernen."
"Oh ... das halt ich aber echt nicht lange durch ..."
"Mal sehen ...Gehen wir dich erstmal in die Wohnung. ... Ein schönes, süßes Westchen hast du da übrigens an."
"Gefällt es Ihnen?"
"Ja ... und ich finde, Thorsten sollte es mal ein wenig aufknöpfen ..."
Thorstens Herz raste. Das war eine überaus scharfe Aufforderung. Yvonne Stetter gefiel ihm richtig gut - und ein Ausflug unter ihr Cafehausleibchen war überaus verheißungsvoll.

******************.
Die Gleichstellungsbeauftragte Monika Tiefensee sah an sich hinunter und beobachtete, mit welch konzentrierter und liebevoller Faszination sich der neue Mieteinzieher ihren Busenspitzen widmete. Er liebkoste, küsste, umsaugte und vernaschte die dunkelroten Areale mit Hingabe und fiebriger Lust. Sie sah ihm angeregt zu und küsste seine Stirne. Wie gut sich das anfühlte, wenn er so feinfühlig mit ihren erogenen Zönchen spielte.
"Mhhh ..." schnurrte sie, "Ihr habt echt eine gute Ausbildung ..."
Patrick Michler hatte nicht gedacht, dass er so schnell zu seinem ersten Einsatz kommen würde. Aber offensichtlich war der Bedarf an sportlichen jungen Kerlen war im Top-Priority-Segment bei der Climaxo Maniac AG sehr hoch. Wer Tarife mit Orgasmusgarantie gebucht hatte, wollte die besonders hohe Miete gerne in vollen Zügen entrichten.

"Ja... du darfst es gerne mal mit drei Fingern probieren. Ich mag's da unten etwas fülliger ... ja ... genau ... und schön sachte innen kraulen .....oooohhh ....sehr gut, ich mag Jungs, die darauf hören, was sich Frauen wünschen .... jaaa... weiter so ... uuuhhh... das ist jetzt richtig gut .... oooohhhhhhmmm ....."

**************

Christina Elfers Ausbildungskurs war bereits fortgeschritten.
Heute ging es um das Theama "Miete und Handwerk", denn als zusätzliche Dienstleistung bot die Climaxo Maniac AG kleine Reparaturen von Haushaltsgeräten an.
"Was hat denn Ihre Waschmachine? Leckt sie?" fragte Günther in der anberaumten Übung.
"Sie ruckelt so komisch ..." erwiderte seine Mitauszubildende Gina Zöffler.
"Aha ... das bekommen wir hin ... setzten Sie sich doch gerade mal drauf."
"Auf die Waschmaschine? Das soll helfen?"
"Nein, aber dann habe ich beim Reparieren einen schönen Ausblick - speziell, wenn Sie dabei nur Ihre Dessous anbehalten."
"Oh ... ach so ...gehört das dann zur Mietzahlung?"
"Nein, das berechnen wir extra - nachher, wenn die Mascine wieder schleudern kann, bleiben Sie einfach drauf sitzen ..."
"Ach so ... das sind also die Zahlungskonditionen, ja?"
"Wir prüfen dabei auch gleich, wie lange das ausgedehnte Schleuderprogramm der Waschmaschine durchhält...!
"...ausgedehnt...?"
"Ja... die Dauer ist programmierbar ... ich denke unter 20 Minuten lohnt es sich nicht ..."
"20 Minuten auf der Maschine...?"
" Nein, das ist nur das Schleudern. Ich finde, speziell ihr Top möchte bestimmt mit Weichspüler im Vorwadvhgang geschont werden ..."
"Das hab ich aber heute ganz frisch angezogen."
"Gut, dann ziehen wir es jetzt ganz frisch aus. Sie haben übrigens immer noch so einen rattensvgarfen Körper wie letzten Monat ..."
"...Dafür mag ich Männer, die was mit den Händen können ...."
"Sccchhhht.... nicht so viel reden ... lieber knutschen ...."
Günther und Gina setzten zu einem intensiven, langen und leidenschaftlichen Kuss an, indem sie ihre Münder weit offen und gierig miteinander verschmolzen.

"Schon gar nicht schlecht ... und jetzt nicht aufhören .... " kommentierte die Kursleiterin, "und nicht vergessen, Günther, ihr Top soll in die Wasvjmasvhine ... also die Handarbeit nicht zu kurz kommen lassen."
Gina spürte Gunthers Finger unter ihr Top gleiten. Auch wenn dies nicht ihre erste Übung in der Ausbildung zur Mieteinziehetin war, fühlte sich diese Grenzüberschreitung auch jetzt wieder eigenartig an - zugleich irgendwie befremdlich und doch auch herausfordernd anregend.
"Schmatzend schnaufte sie: "Wollen Sie nicht erstmal reparieren?"
Gunthers Hände erreichten ihre Busen. Er drückte sie von außen zur Mitte zusammen und glitt mit den Daumen über ihre Areolas.
Sie mochte das.
Er auch.
Trotzdem versuchten sich beide zu konzentrieren.
Christine Elfer war nur teilweise zufrieden: "Beim Küssen nicht nachlassen, Gunther. ... und gib ihr zu verstehen, dass dies nur die fällige Mietanzahlung ist, bei der ihr Top dann in der Wäschetrommel landet."

Günther und Gina pressten ihre Lippen eng aneinander und ließen ihre Zungen spielen. Dann zog Günther sachte ihr Top nach oben über ihren BH und löste dann kurz seinen Mund zum Reden:.
"Wir brauchen das Top für einen Probewaschgang - gleich wenn wir den ersten Teil der Mietrate hinter uns haben .... uuuuhhhmmm....Sie sind echt immer wieder voll scharf .."
"Oh ... erst Miete zahlen, dann reparieren? Und warum nicht umgekehrt?"
Günther war etwas ratlos.
"Das ist ein Kundenwunsch" belehrte ihn Christine Elfer, "darauf solltest Du unbedingt eingehen. Sag ihr, dass du jetzt mit dem Reparieren beginnst ... und deshalb ihr Top zum Testen in die Tromnel wirfst ... und natürlich, dass sie such dann, wie besprochen, auf die Maschine setzen soll."
Günther nickte.
Gina lächelte ihn an: "Alles ok?"
"Ja ... ich probier's mal ..."

*******************
Tessa Röker und Vanessa Eschinger nahmen heute bei einer anderen Arbeitsgruppe Teil, weil Thorsten Emker sich mit Ausbilder Floran Silberheiß bei einem Ausbildungseinsatz befand.
Es war ungewohnt für Beide, jetzt ganz anderen Jungs dicht gegenüberzustehen ... und die assistierenden Hände der für sie noch recht fremden Mitschülerinnenn zu spüren.
"Ich finde 'Mietkürzung für aufdringliche Typen' ecjt ein sehr schweres Fach" meinte die blonde Janina.
"Stimmt" erwiderte Tessa, "wir wollen ja schließlich auf UNSERE Kosten kommen."
"Also ..." meinte Eduardo etwas ungeduldig ...."probieren wir's nochmal?"
"Ey ... du willst dich nur unseren beiden Neuen an die Wäsche!" grinste Franziska übermütig.
"Das ist ja auch der Sinn der Übung. Ich soll bei Tessa und Vanessa Miete zahlen ..." grinste Eduardo breit underinnerte sich an die kleine Vorführung der ersten Unterrichtsstunde, bei der die Reize unter Tessas Bluse und in Vanessas knackiger Jeans sich schon sehr anregend angedeutet hatten.
Aber wedee Janina noch die kleinere Fiona gaben Eduardo einfach so Recht.
"Du sollst so nen Mieter SPIELEN, Mann ... und nicht nur drandenken, Deine Mitschülerinnen durchzunageln ..."
"Janina hat Recht! Es geht hier darum, dass wir gut Miete einziehen ..."
"Och, Mädels ... ich versuch das ganz lebensecht ... ich bin der Mieter, dem die Miete gekürzt wird ... also muss ich mich auch so verhalten."
""Find ich auch!" pflichtete ihm der zweite Kerl dieser Arbeitsgruppe, Finn, bei, "wie soll Eduardo denn einen Kotzbrocken spielen, wenn er sich ganz brav verhält?"
"Ich glaube ... " meinte Eduardo jetzt, "dass Janina Ehen will, wie du das machen würdest, Finn ... und wahrscheinlich will sie gerne die Mieteintreiberin dabei sein ..."
"Das hab ich nicht gesagt" protestierte Janina und fühlte sich einwenig ertappt, denn auf Finn stand sie ja schon ziemlich offensichtlich.

Fiona fühlte sich jetzt herausgefordert sich bei Tessa und Vanessa für die Konflikte in ihrer Arbeitsgruppe zu entschuldigen: "Sorry ... dass wir grade nicht weiterkommen. Wir sind manchmal ein wenig ... chaotisch ..."
"Schon gut. Ich muss auch nicht als Erste die Übung machen ..." versuchte Tessa abzuwiegeln und hatte das Gefühll, dass ihre Attraktivität vielleicht wirklich für Janina ein Problem sein konnte - obwohl Tessa eigentluch fand, dass gerade Janina sehr gut aussah.
"So hab ich das echt nicht gemeint, Tessa, wirklich. Ich wollte nur Eduardo klarmachen, dass er sich zivilisiert verhalten soll ... und nicht wie ein Tier ...."
"Wie wär's denn, wenn wir einfach mal zuschauen, wie Eduardo und Tessa das machen" vermittelte Vanessa klug ... und dann üben wir Kritik ... und dann versuchen es Finn und Janina."
Janina nickte zwar so wie alle Anderen, aber eine kleine Korrektur hatte sie jetzt wohl doch noch nötig: "Ok, aber Finn soll's danach erstmal mit Fiona machen ...damit es nicht heißt, ich wollte immer nur mit ihm ..."

Es dauerte nicht mehr lange bis sich die Wogen geglättet hatten.
Dann standen sich Eduordo und Tessa gegenüber.
"Wird aber auch Zeit, dass ich dir endlich die Miete zwischen deine heißen Schenkel stecken darf, Miezchen. Na, bist du schon hübsch feucht?" polterte Eduardo wieder so los, als sei ihm diese Rolle auf den Leib geschrieben. Janina schüttelte stumm den Kopf. Ihr Eindruck war es nach wie vor, dass Eduardo das sehr gerne so sagte und auch ganz ähnlich meinte. Bestimmt war er total geil auf die gut ausgestattete Tessa.
Vanessa, Finn und Fiona hatten dagegen das Gefühl, dass Eduardo den vulgären Mietertyp perfekt verkörperte und sehr lebensecht spielte.
Tessa versuchte sich ganz auf ihre Aufgabe zu konzentrieren.
"So läuft das echt nicht, Herr Matscher! Wenn Sie nicht in der Lage sind, die Miete zu meinem Vorteil zu entrichten, dann kürzen wir alles."
""Komm schon, Svhnevkchen, schön runter mit den Klamotten!" schmetterte Eduardo mit hemmungsloser Geilheit weiter und griff an Tessas Po, "...mmmhhh , was für'n heißer knackiger Arsch ...."
Tessa musste fast grinsen, weil Eduardo das wirklich sehr krass spielte, aber sie brachte den gelernten Stoff trotzdem ganz gut unter: "Finger weg, Typ! Hier läuft gar nichts!"
"Ach ... und wie willst du das verhindern, Süße? Du treibst doch bei mir die Miete ein, hahaha... komm, zieh dich aus!"
"Alles was Sie tun wird, wenn ich will, aufgezeichnet und vor Geticht gegen Die verwendet. Und Anklagen von Mieteintreibeinnen werden mit Höchststrafen geahndet ... also ... Sie tun jetzt ganz brav alles, was ICH will ... oder ... Paragraph 12C des Mietverträge tritt in Kraft."
"Was für'n Quatsch-Paragraph?" erwiderte Eduardo und sah sich verunsichert nach versteckten Kameras in "seiner" No-money-Wohnung um.
"Wenn die weibliche Mieteinziehein nicht bekommt, was sie will, dann gibt's Null Sex und Sie zahlen wieder Geld..."
"Komm schon ... du willst es doch auch" machte Eduardo weiter, "und das mit dem Aufzeichnen ist dich nur ein Bluff von dir, kleInes Sexhäschen!"

"...ist doch nur ein Bluff von dir, kleInes Sexhäschen .... ist doch nur ein Bluff von dir, kleInes Sexhäschen" ertönte es plötzlich in einer Endlisschleife aus den Wänden.
"Denken Sie vielleicht, die CLIMAXO MANIAC AG ist so naiv, die angeboteten Wohnungen nicht gegen Mussbräuche aller Art abzusichern, Herr Matscher? Ich denke, zwischen Ihnen und mir wird gar nichts laufen.Und zwar NIE! Sie können Ihr Verhalten ändern und eine andere Eintreiberin beantragen. Und wenn's bei Ihnen nicht klappt ... dann ... wird's halt richtig teuer ... Auf Nuchtmehwiedersehen."

"Cool!" platzte es aus Janina heraus!
Tessa hatte Eduardo wirklich an die Wand gespielt. Er war ganz sicher nicht so weit gekommen, wie er das vielleicht gedacht hatte. Tessa hatte ihn so professionell abserviert, als wäre sie nicht erst im ersten Lehrjahr.
"Ja ... wow ...eure Arbeitsgruppe ist echt schon viel weiter bei sowas ... " lobte auch Fiona begeistert, " ich hätte das nicht so toll hingekriegt wie du, Tessa!"

Eduardo kratzte sich am Kopf: "Probier's doch, Fiona ... mit Finn ..."
"Ich dachte, wir wollten erst kritisieren ..." mahnte Finn nervös an.
"Da gibt's keine Kritik. Tessa war superperfekt!" sprach Janina allen aus dem Herzen.
Tessa versuchte abzuwiegeln: "Ey. ..übertreibt mal nicht. Ich hab einfach aus dem Bauch raus gesagt, was ich solchen Typen sagen würde ... auch wenn ... mir das bei Eduardo ... äh ...gar nicht so leicht gefallen ... äh ... ist."
Sie schmunzelte Eduardo an. Er hob seine Augenbrauen an. Was für ein nettes Kompliment von Tessa .. !

******************

"Uuuppaahhmmm" schnurrte Yvonne Stetter inzwischen.
Sie spürte nicht nur die unwiderstehliche Zunge von Florian Silberheiß zwischen ihren Schenkeln, sondern auch Thorsten Emkers Lippen an ihren erregten Busenspitzen.
Thorsten ließ sich das weiche, nachgebende Gewebe ihrer straffen Haut auf der Zunge zergehen u d beobachtete dabei Yvonnes entrückte Gesichtszüge. Das machte ihn noch mehr an.
"Mmmhhjammm ..." schmatzte der Ausbilder, " na, wie macht das mein Azubi? Ich glaube, er muss noch ganz lange hier lernen ..."
Yvonne Stetter konnte kaum antworten: "UOOOAAAH ... das ist gemein ...mich so fffnmmmhh fertig zu mmm... oooaahhh, jaaa"
Thorsten umfasste den Busen, an dem er gerade nicht lutschte und schob ihn gierig ebenfalls in Richtung seiner Lippen.
Der Ausbilder kraulte mit zwei Fingern so in Yvonnes Vaginalgängen umher, wie sie es immer am meisten außer Kontrolle geraten ließ."
Stöhnend brabbelnd wimmerte sie wirres Zeug und stieß dann einige lang anhaltend keuchendes Schnaufen aus und zog die Luft stotternd wieder ein.
Thorsten betrachtete weiter ihr hübsches, entglittenesGesicht, während er nun das zarte Lecken, aber auch das intensive Saugen an ihrem anderen Busen fortsetzte. Seine Lustauf sie war riesengroß. Aberer war nur der Lehrling.

Florian Silberheiß, der Chef, richtete jetzt seinen Oberkörper auf. Er hielt kniend Yvonnes angewinkelte Beine fest und betrachtete das konzentrierte und gierige Zungenspiel seines Auszubildenden an Yvonne Stetters hübsch geformten Oberkörper.
"Immer schön weitermachen, Thorsten" sagte er lächelnd und rutschte auf Knien dichter zwischen Yvonnes Beine hinein. Geduldig und ohne jede Hast legte er seinen erigierten Luststab auf ihren Venushügel und straff ihn dann langsam abwärts, bis er, wie in einem Sandwich zwischen ihren Schamlippenläppchen eintauchte. So rieb er ihn achtsam und seelenruhig hin und her.
"Falls Sie mehr spüren möchten, sagen Sie es mir bitte einfach, Frau Stetter" schnurrte er lächelnd und genoss das Gefühl weicher Enge, das sich um seine Eichelspitze herum verbreitete.
Yvonne sagte nichts. Sie schnurtte und griff vorsichtig nach Thorstens Kopf. Sie hatte Lust ihn zu küssen. Ihre Libido lö köchelte und schmorte ihre Nervenbahnen immer heißer. Schon in der Fantasie hatte sie es aufregend gefunden, einmal so von einem Lehrmeister und dessen Vasallen verwöhnt zu werden. Und diese beiden Exemplare waren auch noch beide so verführerisch. ..

Florian Silberheiß machte keine Anstalten, sein bestes Stück ohne ausdrücklichen Wunsch der Mietetin tiefer in ihrem Lustschlund zu versenken.
"Komm, küss mich" schnurtte sie derweil Thorsten an.
"Das darf er gerne tun" mischte sich der Ausbilder ein, aber währenddessen, lässt er die Finger einer Hand hier ein wenig unten zwischen uns kreisen.Ein paar Finger sind noch viel wirkungsvoller als nur ein Penis alleine ..."

"Mmmmhhhhh ...." stieß die hübsche nackte Mieterin einige wild aufgeheizte Laute in Thorstens Mund hinein, als er sie zu küssen und mit den Fingerspitzen gefühlvoll vaginal zu massieren begann.

***************
Petra Schuster hatte in den letzten vierzehn Jahren ausschließlich Sex mit ihrem Mann Jakob gehabt. Und sie fand das so völlig in Ordnung. Es hatte sie einige Überwindung gekostet, sich auf Roberto einzulassen. Doch sein Charme, seine Feinfühligkeit, auch seine Empathie und letztlich dann auch seine männliche Aura hatten ihre Pforten geöffnet. Und weil sie weder ihr jetziges Leben noch ihre Wohnung aufgeben wollte, kam Petra Schuster nun in ihren Seiidendessous aus dem Badezimmer und betrat ihr Schlafzimmer, in dem neben ihrem Mann auch Roberto sie erwartete. Wie zuvor besprochen, blieb Jakob Schuster auf einem Stuhl neben dem Bett sitzen, während Roberto seinen tollen Männerkörper auf die Gastgeberin zubewegt. Er lächelte sie an. Sie war eigenartig nervös, blinzelte kurz hinüber zu ihrem Mann und sah ihren Miteinzieher dann mit verstohlenen Aufenaufschlag an.
"Mein Mann ist zu Hause ... da macht man doch sowas nicht, oder?" schmunzeltesie schließlich ein wenig frech.

Roberto sagte nichts. Der Charme, den Petra Schuster in den letzten Tagen an ihm entdeckt hatte, genügte, um seine Lippen sachte mit ihren zaghaft darauf reagierenden Lippen verschmelzen zu lassen. Behutsam legte der erfahrene Mieteinzieher seine Hände in ihre Hüfte.

Jakob Schuster sah zu,. Ihm blieb nucht verborgen, dass seine Frau diese Momente genoss. Roberto hatte sie verzaubert und verändert - einfach auch für dieses neue Erlebnis offener gemacht. Mit seiner sympathischen Art, küsste er sie liebevoll. Trotzdem konnte Petra Schuster diese neuartige Situation nicht völlig unbefangen auskosten.
"...und ...Jakob ... das ist wirklich erträglich für dich?" fragte sie nach einer Weile.
"Das entspricht dem Mietvertrag ..." antwortete ihr Ehemann und gab sich bewusst gelassen. Auch wenn er nicht gerade durchweg glücklich mit dieser Situation war, hatte er seinen Kopf gerade ganz woanders: Nachdem er seit Tagen mitbekommen hatte, wie such die Dinge zwuschen diesem supermännluchen und sehr smsrten Roberto und seiner Frsu entwickelten, hstte er sich seinerseits bei der Auswahl SEINER Mieteinzieherinnen absichtlich ein wenig "ungesvhickt" angestellt: Er hatte sich einfach nicht entscheiden können - besser gesagt nicht entscheiden wollen, welche der auf der Homepage von Climaxo Maniac vorgestellten überaus gut aussehenden Ladies er für diesen Job präferierte. Und so war es ihm gelungen, Roberto zu dem Vorschlag zu bewegen, Jakob Schuster könne ja in den ersten drei Monaten seine drei Hauptfavoritinnen testen. Sogar gegenüber Petra Schuster hatte der smarte Roberto bei einem Gläschen Wein im Kerzensvhein betont, dies sei doch viel besser, als wenn ihr Mann "so eine unmögliche Ilona mit nach Hause bringt."
Und weil Petra Schuster ihre Antipathie gegen "dieses Flittchen Ilona" tatsächlich nicht los wurde, während sie zugleich immer wärmer mit ihrem tollen Roberto wurde, hatte Petra Schuster letztlich tatsächlich zugestimmt.

Und deshalb sah Jakob Schuster zwar jetzt und hier gerade seiner gepflegten attraktiven Frau beim Knutschen mit Roberto zu - war aber mit seinem Kopf bei den drei Kandidatinnen, die er ausgewählt hatte. Da war zum einen die brünnett gelockte Angelika Migger, deren wundervoll strahlende Augen ihm das Sonnenlicht ins Herz zauberten, zum zweiten die blonde langbeinige Susann van Eycken, deren stolze, fast unnahbare Aura seinen Beuteinstinkt herausforderte ... und die junge, noch in der Ausbildung zur Mieteinziehetin befindliche Tessa Röker, an der ihn nicht nur ihre Jugendlichkeit und die reichhaltige Füllung ihres Shirts in Stimmung brachten. ...

"Und WIE muss ich jetzt die Miete bezahlen?" fragte Petra Schuster kokett.
Roberto lächelte sie an, drehte sie zum kleinen Sideboard an der Wand hin und ließ sie sich dort abstützen. Dann schob er ihre Beine mit nach hinten auf ihn zu gerecktem Po auseinander, als handelte es sich um eine ...allerdings sehr zärtliche .... polizeiliche Leibesvisitation
"Einfach gar nichts machen. Nicht bewegen ... " flüsterte Roberto und ließ Petra Schuster die Feinfühligkeit seiner Hände zunächst an ihrem Po, dann tiefer an ihrem Slipsteg spüren. Er tat das alles langsam, fast schon unaufdringlich Er erwartete nicht, dass Petra Schuster hier gleich völlig locker wurde. Seine sanfte Massage wecktein ihr auch nicht gleich ein ungedtümes Verlangen. Vielmehr steigerte es einfach ihr Verlangen, seine Zärtlichkeit zu erwidern u d ihn sachte zu küssen.
"Nein, nicht bewegen. Das hier nennt sich passive Hingabe. Einfach nur das sanfte Taststreicheln spüren und genießen! schnurrte Roberto. Das fiel Petra Schuster gar nicht so leicht. Vielleicht war sie es auch einfachn nicht gewohnt beim Sex dem Drang nach einer gewissen Selbststimulation durch eigene Bewegungen nicht nachgeben zu dürfen. Beim Sex mit ihrem Mann verwendete sie meist viel Energie darauf, an Dinge zu denken, die IHM gefielen. Jetzt aber fordertesie Roberto dazu auf, überhaupt nicht an seine Bedürfnisse zu denken, sondern sich gar nicht zu bewegen und einfach nur zu spüren, was mit ihr selbst geschah. Und er nahm sich dafür Zeit ... sehr viel Zeit.
Nach einer Weile konnte die hübsche Gadtgebein in ihren Seidendessous sich mehr und mehr darauf einlassen und zulasden, Robertos Fingerspiele immer unverkrampfter zu genießen. Sie schien plötzlich ihren Körper ganz neu zu erfahren Sie stand da ... und atmete tief ein und aus, währendRoberto ihrem Nervenkistüm sanfte Schauer des Wohlgefühls entlockte. Schwierig daran war nach einer weiteren Zeit für Petra Schuster, dass sie sich trotz ihrer aufköchelnden Erregung noch immer nicht bewegen sollte. Roberto ließ sie mit gekonnter Sensibilität im eigenen Saft schmoren. Instinktiv zuckte ihr Körper. Und ebenso instinktiv hatte sie Lust, ihn jetzt zu küssen und dabei immer tiefer in seinen Berührungen dahinzuschmelzen. Aber Roberto verstand es ausgesprochen hinterhältig, diese Wünsche, yinstinkte und Triebe in ihr immer weiter aufstauen, ja auftürmen zu lassen. Petra Schuster konnte selbst kaum fassen, wie unglaublich scharf sie dabei wurde ... und noch schärfer ... und noch schärfer ... Gänsehaut ... es lief ihr heiß und kalt an den Beinen und am Rücken rauf und runter.
"Das ...mmmhhh ... ist gemein... darf ich mich jetzt bewegen? Wenigstens die Kommodelos lassen?"
"Nein ..."
Sie spürte, wie seine Finger ihren Slip nach unten streiften. Und sie spürte, wie glitschig nun seineFinger nun bereits dort waren, wo er seine feinfühlige Massage fortsetzte.
"Sollen wir die Mietzahlung jetzt beenden?" fragte Roberto sanft.
"Nein ... auf keinen Fall ... mach weiter ..."
Das hörte Roberto gerne. Sehr gerne. Und er wusste, dass er von Petra Schuster in den nächsten Minuten ... Wochen ... Monaten ... noch ganz andere Dinge zu hören bekommen würde.

Jakob Schuster dachte jetzt besondersan diese Tessa Röker. Bestimmt war es megageil, dieser hübschen, jungen vollbusigen neunzehnjährigen Auszubildenden aus ihrem Shirt heraus zu helfen ...

*************

Tessa Röker saß neben Vanessa Eschinger auf dem Sofa. Eduardo stand noch da, drehte sich jetzt aber um ... und fand von allen möglichen Sitzplätzen den zwischen Tessa und Vanessa mit Abstand am reizvollsten. Janina saß auf einem Sessel daneben.
Sie alle beobachteten, wie sich jetzt Finn und Fiona für ihre Übung im Fach 'Mietkürzung für aufdringliche Typen" in Position brachten. Beide waren noch immer beeindruckt von der tollen Vorstellung, die da eben Tessa mit Eduardo inszeniert hatte.

"Wow" begann Finn die Rolle des miesen Mackers zu markieren, "bei DEM geilen Fahrgestell könnte ich jeden Tag Miete zahlen ... wow ... gibt's dich auch in nackt?"
"Natürlich, deshalb bin ich ja hier" antwortete Fiona. Offensichtlich interpretierte sie diese Rolle anders als Tessa, die neugierig vom Sofa her schmunzelte ... während sich Eduardo weniger auf das dargebotene Übungsschauspiel, sondern viel mehr auf Tessas und Vanessas Körperreize zu sriner Linken und Rechten konzentrierte. Janina gefiel besonders gut, dass Finn seine Rolle nicht ganz so vulgär spielte, wie zuvor Eduardo. Allerdings schien er es damit Fiona auch etwas schwerer zu machen, den Ansatz für eine Mietkürzung zu finden.

Finn betrachtete Fiona von oben bis unten, parkte seine Blicke dabei gezielt an ihren knackigsten Kurven und stellte sich dicht vor sie.Er fand Fiona wirklich immer wieder richtig heiß ... und so gab er sich kaum Mühe, sich zu verstellen. Er kehrte einfach nur seine Instinkte nach außen.
"Du siehst echt supetgeil aus. Ich könnte stündlich mit dir durch die ganze Wohnung poppen ... und poppen ... und dann nochmal poppen ... wow, du bist echt sowas von geil ..."
Er pachke sie fest an beiden Pobacken und fletschte gierig seine Zähne. Und es machte ihm richtig Spaß in dieser Rolle total hemmungslos geil auf Fiona zu werden. Schade, dass sie gleich dagegen vorgehen würde ...

Aber für Fiona verhielt sich Finn noch keineswegs abschreckend oder übermäßig aufdringlich. Mieter, die sich enthusiastisch darauf freuten, die Miete zu entrichten waren ja per se noch nichts Verwerfliches ... schon gar nicht, wenn sie so nett und cool aussahen wie Finn ... also wartete Fiona ab, bis sich Finn tatsächlich richtig daneben benahm.

Finn knautschte Fionas Pobacken zunächst auf ihrem Rock, dann darinter feste durch. Er knetete, griff fedt zu und verformte das weiche Gewebe nach Herzenslust. In seiner Hose wurde es eng, während er nach einiger Zeit eine Hand aufwärts unter Fionas Top wandern ließ. Seine Finger erreichten ihre Busen. Er beschloss das alles maximal auszukosten und auch aufdringlich zu wirken, weil es ja klar war, dass Fiona es dann gleich zu beenden hatte.

Aber Fiona fand das alles noch gar nicht aufdringlich. Das war Mieteinziehn, wie die es gerade lernte. Offensichtlich, dachte sie, wollte Finn lieber etwas länger mit ihr spielen und die Situation erst später aufdringlich eskalieren lassen - wenn es für sie noch anspruchsvoller war darauf zu reagieren.

"Mhhhh ... " schnurrte Fiona ... und Eduardo auf dem Sofa hätte sich gewünscht, Tessa hätte vorhin mit ihm genauso reagiert ... "mhhh ... das freut much, dass Sie so gerne ihre Miete bei mir entrichten. Los ... ziehen Die mich doch ein bisschen aus ... oder trauen Sie sich nicht?"
Finn sah Fiona irritiert an. Befand sie sich gerade im richtigen Fach? Oder war er wirklich nicht aufdringlich und vulgär genug?
Er nahm nun beide Hände unter Fionas Top. Er spürte ihre beiden Busen und verformte sie nun mit intensiven Griffen ebenso wild wie er es eben mit ihrem Po getan hatte: "Wow ... hast du oberscharfe Melonen da drunter."
Das Melonenwort fand Fiona zwar schon ein wernig dümmlich-derb, aber das fand sie noch völlig ok für einen Mieter, der ja schließlich solide erregt sein sollte, damit sie gleich so richtig auf ihre Mietkosten kam.
"Wenn Sie so viel reden, versäumen sie noch den Geschmack der Melonen. Welche Geschmacksrichtunghätten Sie denn gerne? Honig oder Saftsahne?"

Saftsahne?!? Nicht nurJanina wunderte sich über dieses Wort.
Aber für Finn beschrieb es sehr Hut, das, was sich gerade in seinem hart gewordenen Ständer bildete. Ruckartig zog er Fionas Top nach oben. Kurz und gierig betrachtete er ihren BH. Dann zoger den Stoff auf beiden Seiten zur Seite und begann an den fruchtig hervorwuellenden Softmelönchen zu saugen.
"Mmmh. " schnurrte er ... "und wie ist das bei dir, Süße ... stehst du auf Saftsahne?"
"Wenn sie gut heiß geschlagen und aufgequirrlt ist ... lass mal sehen ..."
Fiona griff so intensiv an den Stoff von Finns Hosennaht, dass sie deutlich erspüren konnte, wo sich das lang ausgefahrene Rohr darin abzeichnete.

"Oh ...Wahnsinn ..." schnaufte Finn und überlegte gleichzeitig, was er denn überhaupt tun konnte, um vulgär zu wirken ... und ob er jetzt nicht lieber gar keinen "aufdringluchen" Anlass mehr liefern sollte, um Fiona übethaupt jemals zum Aufhören zu bewegen. Diese innere Zerrissenheit sorgte dafür, dass er jetzt gar nichts mehr tat - außer genussvoll zu stöhnen.

Janina war ein wenig sauer auf Fiona. Sie fand, dass ihre Arbeitsgrupoenpartnerin diese Übung umfunktionierte, um Finn schärfer und schärfer auf sich zu machen. Janina sah hinüber aufs Sofa. Dort blickten ihr allerdings Vanessa, Tessa und Eduardo ziemlich angeregt entgegen.
"Wow ...gute Übung, was?" flüsterte Eduardo und betrachtete seitlich Tessas so füllig-fleischig gepolstertesShirt über ihren schmalen Rippen. Er versuchte, ihre Blickezu treffen, um zu sehen, ob sie vielleicht auch Lust bekommen hatte, diese Übung ein wenig umzufunktionieren. Eduardo hatte total Lust, jetzt an dieses Shirt zu fassen und mit Tessas 'Melonen' dasselbe zu tun, was Finn da gerade bei Fiona tat: ansaugen, mit den Lippen hochziehen, schmatzend daran lutschen und dann federnd nach unten ploppen zu lassen, wo sich alles wieder in Form schaukelte. .. und sich in einladender Puddng-Geschmeidigkeit zum nächsten Ansaugen zurechtkugelte.
Auch in Eduardos Hose wurde es eng. Sehr eng. Zu seiner Überraschung war es nun auf seiner anderen Seite Vanessa, die ihn angeregt ansah. Er hatte ihr in seiner männlichen Art schon bei der Übung mit Tessa gefallen ...
"Ja ..." flüsterte Vanessa schmunzelnd, "echt ne gute Übung. Mal sehen, wie's wird, wenn er so richtig aufdringlich wird."
Sie näherte ihre Lippen Eduardos Mund.
Janina fiel dazu was ein: "Da kann Finn ja Nachhilfe von Eduardo bekommen ...
Janina hatte nicht erwartet, dass diese Bemerkung sowohl Vanessa als auch Eduardo ein zusätzlivhes Schmunzeln ins Gesicht zaubern würde
"Stimmt" hauchte Vanessa, "ich glaube Eduardo ist da bestimmt super drin ..."
Eduardo und Vanessa küssten sich.
"Zrig mal, wie aufdringlich du bist... " hauchte Vanessa.
Eduardos Hände wanderten bereitwillig an ihrem Körper entlang.

Finn fühlte sich merklich herausgefordert, seine Qualitäten in Sachen Macho-Gehabe jetzt ebenfalls deutlicher unter Beweis zu stellen.
"Gut, Kleine, dann zeig doch mal, wie steif du die Saftsahne quirrlen kannst."
Fiona lächelte ihn an: "Ok ... aber nicht aus den Latschen kipoen, klar?!"
Sie sank auf ihre Knie und begann Finns Hose zu öffnen.

"Hallo?!" rief Janina , "kann es sein, dass wir gerade nicht mehr im Fach 'Mietkürzungen' unterwegs sind?"
Tessa grinste sie an: "Macht doch nichts. Das war eh langweilig ... und ich kann das gut genug, um euch alkes beizubringen ..."
Da konnte Janina nicht widersprechen: "Na gut... aber dann ... lass ich Fiona die Übung mit Finn auf keinen Fall alleine weitermachen ..."
Sie stand auf, ging auf Finn zu, sah zu Fiona hinunter, küsste ihn und reckte ihm ihr Top entgegen: "Ich habe gehört, Sie sind sehr ... aufdringlich ..."
"Mhhh ... noch so ein Suoer-Zuckerschneckchen ... komm, zeig mal, was du da drunter hast. .."
Finn zog Janinas Top nach oben und puhlte ihre Busen aus ihren Cups, während Fiona demonstrierte, was sie in der Untertichtseinheit 'Mietlecken und tiefes Schwindeligsaugen' schon so alles gelernt hatte.

Tessa sah Eduardo und Vanessa noch ein wenig beim Knutschen zu. Dann lehnte sie sich zu Beiden hinüber, küsste mit, bot Eduardo ihr Top zum "Melonentest" und öffnete dabei seine Hose.
"Herr Matscher, die Miete ist fällig."
"Ich dachte, die wird gekürzt ..."
"Nein, die fällt jetzt besonders hoch aus ..."

"Oh, ist das gut" stöhnte Finn.













  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 31.08.2019
  • Gelesen: 4416 mal

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