Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Einziehen? Ausziehen! (Teil 2)

4 von 5 Sternen
"Jakob, warum um alles in der Welt sollten wir denn in eine No-money-Wohnung ziehen? Das ist doch völlig absurd. Ich verstehe nicht, dass sowas überhaupt jemand tut!"
Petra Schuster fiel wirklich kein Grund ein, sich tiefer auf das Thema einzulassen, das ihr Mann da angesprochen hatte. Im Gegenteil. Sie verabscheute im Grunde jeden Gedanken daran.
"Ich habe doch keine Lust mit allen möglichen Männern zu pennen. Was soll das werden? Rudelbumseb? Unsere Wohnung ... ein Swingerclub?
"Vermutlich denken diese Immobilienleute, dass Frauen zu ein paar attraktiven Männern nicht 'Nein' sagen ... Und Männern wird ja eh nachgesagt, dass sie ständig nur an eins denken, Schatz ..."
"Aber ... also ...ich bin ganz sicher nicht irgendwie ... dauergeil ... oder sowas ... Und die allermeisten ganz normalen Frauen sind auch nicht irgendwie nymphoman. Das ist doch ... völlig indiskutabel. Und ih glaub auch nicht, dass die meisten Männer sich eine Partnerin wünschen, die mit allen möglichen Ketlen in die Kiste hüpft. Und außerdem möchte ich auch nicht unbedingt miterleben, wie mein Mann es mit allen möglichen sogenannten "Mieteinzieheinnen" treibt. Also ... das ist doch alles nur irre ... worüber reden wir hier überhaupt gerade? Ich bin zufrieden mit dem Sexualleben, das ich mit Dir führe. Und das geht Andere nichts an. Basta. Oder siehst du das etwa anders?"

Petra Schuster war aufgebracht. Sie konnte nicht fassen, was da vor sich ging.

Jakob Schuster blieb ruhig. Er liebte seine Frau sehr und es bestand kein Anlass die Situation eskalieren zu lassen. Er teilte einen beträchtlichen, wenn auch nicht den gesamten Umfang ihrer Meinung. Zwar hatte er schon im Internet recherchiert, an welche durchaus attraktiven Ladies und Männer er und seine Frau da so ihre Mieten entrichten würden, falls es soweit käme. Und er war durchaus angetan von der Idee, dass man sich da einen Kreis bevorzugter Mieteinzieher beiderlei Geschlechts auswählen und zusammenstellen konnte. Aber im Grunde war Jakob Schuster ein treuliebender Ehemann, der solche Eskapaden nicht nötig hatte. Er fühlte sich in seinem monogamen Leben mit seiner hübschen Gattin ausgesprochen wohl - auch wenn die eine oder andere Fantasie schon mal in eine andere Richtung ging. Allerdings hatte Jakob Schuster vor zwei Tagen einen Brief der Immobiligesellschaft erhalten ...

"Schatz" schnurrte Jakob Schuster sanftmütig, "es geht ja auch gar nicht darum, in eine No-money-Wohnung umzuziehen. Es geht darum, dass unsere Wohnung in eine No-money-Wohnung umgewandelt wird. Ob wir wollen oder nicht. Also müssen wir dann eben umziehen, wenn wir weiter Geld bezahlen wollen ... statt .... naja. .."
"Wie bitte? Die wollen unsere Wohnung umwandeln? Hallo?!? Ehrlich?...Schatz ...!!!"
"Ehrlich."

Petra Schuster war perplex. Sie starrte ins Leere.
"Können die das denn so einfach machen?"
"Ja, können die. Kommt gerade in allen Nachrichten. Steht in allen Zeitungen. Die Eigentümer dürfen ihre Mietmodelle frei wählen. Und es ist ja noch nicht mal eine Mieterhöhung, wenn man dann 0 Euro zahlt. Im Grunde ist es eine Art soziale Wohltat ..."

Petra Schuster sah ihren Mann ungläubig an.
"Unglaublich. Wohltat! Das denkst du doch nicht wirklich, oder? Das ist ... ja wohl eher ... sexuelle Ausbeutung! ... Dann müssen wir ja wohl wirklich umziehen. Oh, Mist. Ich wohn so gerne hier. Das ist doch ... doof ..."
"Ausbeutung ... naja ...üblicherweise ist Ausbeutung etwas, bei dem der Ausbeuter viel Geld verdient. Hier verzichtet der Ausbeuter auf Geld ... naja... egal ... Umziehen wird allerdings uch gar nicht so einfach, Schatz. Die klassischen Geld-Mietwohnungen werden knapper und knapper. Hier bei uns in der Region hat diese Clinaxo Maniac AG eine total marktbeherrschende Position. Und wer noch Wohnungen für Geld anbietet, kann dann so ziemlich jede unbezahlbare Miete verlangen."

Jakob Schuster beobachtete mit ernster, aber liebevoller Miene die Reaktion seiner Frau. In seinem Hinterkopf hatte er einige überaus attraktive Mieteinzieherinnen vor Augen, die im Internet gezeigt worden waren. Sehr gepflegt. Sehr sexy. Aber das tat jetzt nichts zur Sache. Und seiner Frau würde er das ganz bestimmt nicht auf die Nase binden.
Sie haderte mit dem Schicksal.
"... dass sowas erlaubt ist. .... also ... na gut ... dann müssen wir halt mehr zahlen. Wir verdienen ja beide nicht ganz schlecht ...Irgendwas finden wir ..."
Jakob Schuster nickte verständnisvoll. Auch ihm war nicht gerade pudelwohl bei dem Gedanken, dass seine Frau zukünftig regelmäßig mit knackigen jungen Mieteinzieherboys stöhnend im Schlafzimmer liegen würde - obgleich er sich andererseits mit den im Internet vorgestellten Mieteinzieherinnen durchaus anfreunden konnte ... bestimmt fühlte es sich gut an, unter den Blusen dieser eifrigen Mitarbeiterinnen herumzuspielen oder sich von ihnen in die Unterhose fassen zu lassen ...
"Ja" sagte er, "ich hab schon mal geschaut. Wir könnten nach Südbayern ziehen ..."
"Südbayern? Weißt du, wie weit das weg ist??? Außerdem will ich da gar nicht hin. Du etwa?"
"Nicht wirklich. Aber alles, was näher ist, wird ab sofort entweder ziemlich unbezahlbar .... oder ... viel zu klein ... oder es sind halt auch No-money-Wohnungen ... Es wird hier gerade fast alles umgewandelt."
"Das ist jetzt nicht dein Ernst ... die können uns doch nicht ... erpressen ... "

Jakob Schuster wusste noch nicht so recht, wie er seine Gedanken diplomatisch, liebevoll und seiner eigenen Unsicherheit zum Trotz formulieren sollte.Er war durchaus bereit, den geänderten gesellschaftlichen Bedingungen mit einer gewissen aufgeschlossenen Toleranz zu begegnen. Auch wenn ihm mulmig zu Mute war bei dem Gedanken, dass sich seine Frau vielleicht sogar allzusehr in einige der knackigen jungen Mieteintreiber vergucken könnte.
"Schatz ... das ist jetzt echt eine ziemlich dumme Situation ..."
"Ziemlich dumm? Saublöd! Das ist doch echt nur was für ... perverse Socken ... das ... macht man doch nicht. Wer kommt überhaupt auf solche Ideen??? Sex statt Miete ... ich fass es nicht! "
"Also ... versteh mich nicht falsch. Ich hab mir das ja nun wirklich nicht ausgedacht. Und natürlich können wir zukünftig auch 80 Prozent unseres Gehalts für Mieten und Nebenkosten ausgeben ... oder weit weg ziehen ...."
"Eine Frechheit ist das doch ... Schatz ... die wollen echt, dass wir ...ey. .. möchtest du von der Arbeit heim kommen ... und ... ich ...lieg dann mit zwei muskulösen Kerlen auf dem Sofa ... und lass mich ... durchnudeln ...geht's noch?!"
"Also, natürlich ist das eine Frechheit, Schatz. Aber alle, die dagegen vor Geticht geklagt haben, sind jetzt auch in der höchsten Instanz gescheiert und unterlegen. Sogar diese bekannte Gleichstellungsbeauftragte hat sich DAFÜR ausgesprochen, weil Frauen davon angeblich durch die freie Wahl, die sie bei der Mönnerauswahl haben, noch viel gleichberechtigter und selbstbestimmter seien ... oder so ähnlich ... hat die das gesagt ... Und ... ich ... naja .. ich hab das schon irgendwie geahnt. Ich hab mich ein wenig schlau gemacht, damit uns das nicht so ganz unvorbereitet trifft. Es gibt da Schnupper- und Kennenlernangebote ..."

"Was?! Schnupper ... sex? Jakob, wirklich jetzt ...soll ich mich probeweise von ein paar geilen Jungs beschnuppern lassen? ... HALLO?!?"

Petra Schuster fand das alles so absurd, dass sie fast schon wieder lachen musste. Sie war ja kein lustfeindlicher Mensch. Sie liebte das Intimleben mit ihrem Mann. Aber ... das hier ... war alles andere als intim ... Also stieg nun eine gewisse Ironie in ihr auf.
"Haha ... klar ... wir haben dann ein wenig Sex auf Probe mit so ein paar eigens dafür ausgebildeten Immobilien-Testrammlern mit zertifizierten Schwänzen ... und mit adretten Sexmaklerinnen mit kurzem Röckchen, die dich auffordern die Mietzahlung bitte schön fest und tief zu leisten ... lauter fremde Keute, die unglaublich gerne an unserem Intimbereich teilhaben wollen ... und zwischendurch vermutlich immer mal wieder telefonisch nachfragen, ob dein bestes Stück schon wieder zahlungswillig ist ... Jakob, wirklich ... das ist doch ... krank."

Jakob Schuster ließ sich nicht aus der Fassung bringen. Er hielt seiner Frau sein Tablet unter die Nase, das einige wirklich sehr hübsche männliche Mieteinzieher zeigte.
"Also ... ich kann's nicht ändern. ...aber ... falls wir hier wohnen bleiben möchten. So sehen die Jungs aus. Ich ... könnte es ehrlich gesagt schon verstehen, wenn du's ausprobieren willst."

Petra Schuster kräuselte ihre Stirn: "Schatz, ich habe dich geheiratet. Und wir waren ... sind uns doch einig, dass wir ... uns nicht betrügen ... in guten wie in schlechten Zeiten ... das ist doch ... wirklich eigenartig ... da macht doch keiner mit ... oder?" Ihre von Zweifeln und Ungläubigkeit durchzogene Stimme wurde leiser.

"Ja, wir sind uns treu. Und ich bin dir gerne treu. Aber ... DOCH ... da machen verdamme viele mit. Ich weiß zum Beispiel, dass die gesamten Studentenwohnheime ... naja ... die Studierenden haben jetzt mehr Geld für andere Dinge ... und ... üh ...ich würde dich auch nie irgendwie hintergehen. Aber DAS HIER ... ich meine, irgendeine Lösung müssen wir finden."
"Was denken sich denn solche Menschen bei so etwas ... wenn sie sich sowas einfallen lassen?"
"In Werbetexten schreiben sie immer alles mögliche über gewandelte gesellschaftliche Moralvorstellungen, mehr Miteinander und natürlich das ganze Geld, das man dann anderweitig zum Leben zur Verfügung hat."
"Oh .... Jakob .... ich ... klar ... gut aussehen tun diese Typen ja wirklich ... aber ... wie soll das Laufen? Gehen die dann ... ins Stidentenwohnheim ... und klingeln ... bei so ner hübschen ... oder auch weniger hübschen ... Geografiestudentin und sagen: 'Hallo Natascha, komm wir ziehen dir jetzt mal die Jeans und das T-Shirt aus...du hast bestimmt noch ganz ANDETE Talente als Geografie ...' ... oder wie???"

Für kurze Zeit wurde es still. Gedankenverloren blätterte sich Petra Schuster fast fremdgesteuert und abwesend durch die Liste der möglichen Mieteinzieher.
Ihr Mann sagte irgendwann: "Man kann sie sich aussuchen ... zusammenstellen. Dann kommen immer welche von denen, die man quasi aktiviert hat."
"Was du schon alles weißt..."
"Naja... sie sehen ja echt nicht schlecht aus. Da kannst du dir jetzt so ein paar Lieblingsmodelle auswählen."
"soso ...und Du...?"
"Naja ... natürlich auch. Und wenn man will, kann man die gesamte Miete dann auch zusammen zshlen.."
"Gruppensex? Zu viert? Du lenkst da irgendeine Chantal, während mir ... zum Beispiel DER Knabe DA ... aus meinem BH heraus hilft?...?...?"
"...naja ... ja ... oh, da hast du jetzt aber einen ganz schönen Adonis ausgesucht ..."
"Vermutlich findet Frau Tiefensee das DESHALB gamz ok .. Schatz ...ich kann mir dasnoch nicht vorstelken ... ich muss da echt drüber nachdenken .... Jakob ..."
"Sollen wir doch lieber umziehen?"
Petra Schuster schüttelte zaghaft den Kopf. Der Typ da im Tablet erinnerte sie an einen Jugend schwarm. Er hatte wunderschöne Augen ... und ... Petra Schuster merkte, dass ein Teil ihrer Persönlichkeit auf ganz andere Gedanken kam. Sie sah zum Sofa hinüber. Würde sie bald schon dort liegen und von diesem netten jungen Mann verwöhnt werden? Nein... das konnte sie doch jetzt nicht wirklich denken ...
"Nein, umziehen ist erst Recht doof. Wir haben so eine Superwohnung."
Jetzt nickte Jakob Schuster. Er dachte dabei an zwei blonde Mieteinzieherinnen, die ihm besonders gefallen hatten.

*************

Marlene fand den Neuen richtig super.
Pascal Schmidt verwöhnte inzwischen die Gleichstellungsbeauftragte Monika Tiefensee so ausgiebig, und gekonnt, dass sich deren neu gewählter Toyboy-Orgasmusgarantie-Tarif bereits nach einigen Minuten in jeder Hinsicht bezahlt gemacht hatte. Langsam und intensiv glitt die Zunge des jungen Auszubildenden an den Vaginalläppchen der Gleichstellungsbeauftragten entlang. Sie krallte sich in seinen Haaren fest und warf den Kopf in den Nacken. Monika Tiefensee konnte immer noch nicht so recht glauben, wie aufpeitschend sich dieses No-money-Wohnungsmodell auf ihre Selbstwahrnehmung und ihre weibliche Libido auswirkte. So ausgiebig und gut wie sie hier verwöhnt wurde, konnte sie wirklich keine frauenfeindlichen Züge an dieser neuen gesellschaftlichen Entwicklung erkennen. Im Gegenteil. Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Neigungen standen ganz im Zentrum des Handelns.Ihre Finger knallten sich tiefer in den Schopf Pascals. Dieser junge Prachtkerl war einfach vom Feisten. Monika Tiefensee fühlte sich wie Gänsehaut pur.

Dazu trug im Augenblick neben Pascal Schmidt allerdings auch Vladimir Dosczak bei, der kräftige Osteuropäer, von dem Monika Tiefensee ohnehin nie genug bekommen konnte.
Während Pascal sich um die Nervenfasern ihrer Klitoris kümmerte, leckte Vladimir ausführlich und sehr leidenschafzlich die sensiblen Busenspitzen der Regierungsbeamtin. Er tst es genau in der Muschung aus Sanftheit und männliched Energie, die sie ihm diesbezpgluch abverlangte. So wie die beiden smarten, hübschen Kerle ihre erogenen Zonen durchzwirbelten, kraulten, massierten und anderweitig in Schwingung versetzten, konnte sich Monika Tiefensee ausgiebig stöhnend und genussreich auf ihrem Kingsizebett räkeln und ganz dem Wohlgefühl ihres Körpers hingeben. Ja, so war das Leben fantastisch.
"Knabber nochmal auf der anderen Seite ... und etwas mehr von unten her, Vladimir!" bestellte Monika Tiefensee eine weitere Lieblingswellnessanwendung.
Und den Kerlen machte es sehr viel Spaß, den gediegenen Frauenkörper der Vierzigjährigen zu umgarnen, zärtlich durchzukneten und mit Lippen und Zungen Do richtig heiß laufen zu lassen.

Marlene schmunzelte zufrieden.
"Pascal, holen Sie uns jetzt doch bitte noch etwas mehr Miete aus ihrer Lustspalte" forderte Marlene ihren Newcomer auf, "und Vladimir, immer schön weiter die Nippel lecken. So wie es Frau Tiefensee gesagt hat. Von unten her. Nicht aufhören. Gut dran saugen. So ist's geil, ja. Gib ihr nicht den Hauch einer Pause. Mach sie richtig kirre. Die Miete in dieser Luxusbude ist schließlich sehr hoch. Da muss sie schon was bieten. Komm, lutsch ihre Titten richtig geil ... ja, genau ..."

"Uuuahhh ... Wahnsinn" schnaubte Monika Tiefensee und spürte, dass dieser schnucklige taufrische Pascal sich daran machte, sein bestes Stück direkt vor ihrer Vaginalhöhle zu positionieren. Aufreizend rieb er seine eregierte Latte einige Male von außen daran entlang. Immer wieder. Er provozierte die empfindluchen Nervenfasern an und in Monika Tiefensees Scheide. Sie keuchte. Und er hatte von Sekunde zu Sekunde unbändigere Lust, so richtig tief in Frau Tiefensee einzudringen und sie dann mit ausgiebigen Stößen weiter herauszufordern. Aber er ließ dich weiter Zeit, um das Verlngen der Gleichstellungsbeauftragten ins Extreme zu steigern.

Marlene ermunterte ihren neuen Nachwuchsmieteinzieher dabei weiter genüsslich: "Ja, sehr gut, Pascal, nsteckenoch nicht reibstecken. Frau Tiefensee zahlt gleich die komplette Monatsmiete mit allen Nebenkosten gerne in kleinen Raten mit hohen Zinsen."

Das was sie sah, machte Marlene selvst ausgesprochen an.
"Sehr schön, ... ja echt gut, Pascal. Los, immer schön im Außenbereich der Vagina entlang gleiten. Da sind besonders viele Nervenfäserchen. ... damit sie das auch richtig spürt, wie sich der Mietspiegel hier entwickelt hat ... ja, sehr talentiert ... ich werde da meiner Kollegin Christine Elfer morgen für Ihren ersten Ausbildungsabschnitt wohl gleich noch ein wenig unter die ....äh ... Arme greifen ... und dann üben Sie das auch mit ihr und mir, Pascal ... mhhh... ja , mach noch ein wenig weiter. Na los, hol dir die Miete! Und in 5 Minuten poppen Sie die Mietetin richtig heiss ....wow, sieht das gut aus ..."
Marlene mochte es, das förmliche SIE und das direkte DU zu kombinieren. Das gab der Sache eine zugleich offizielle und auch sehr reisserische Note.
"Oh... ooohh,.... ok ...." schnaufte der Angesprochene.
"Und jetzt machen Sie es noch tiefer bei Frau Tiefensee. ...bis zum Siedepunkt ..."
"Uhhhhhmmmmm jaaaa" wimmerte die Gleichstellungsbeauftragte, während ihre Busen in Vladimirs Mund weiter sehr anregende Stimulierungen erfuhren. Nein, Frauen kamen bei diesem Mietmodell wirklich nicht zu kurz.

***************
Als die erste Unterrichtsstunde vorbei war, blickte Tessa Röker ein wenig verstohlen zu Thorsten Emker hinüber. Er sah sie an. Er lächelte. Und er ging auf sie zu.
"Hallo erstmal. ... Das war ja schon komisch gerade...wir kennen uns ja noch gar nicht. "
Tessa nickte. Sie fand, dass Thorsten sehr sympathisch und auf männlich-lässige Weise hübsch aussah. Er wäre vielleicht nicht der Erste gewesen, nach dem sie sich auf der Straße umgedreht hätte - aber auch nicht der Letzte.
"Hallo .. ja ...das war seltsam... und Du hast mich ziemlich provoziert."
"Sorry. War's zu heftig?"
"Es war ... naja. ..nein ... Frau Elfer hat das ja auch so von dir gewollt ... und ... naja ... war. .. einfach ... halt total, ungewohnt ... wenn dann auch noch alle zusehen. Und ich bin echt ziemlich schwach geworden. War ziemlich verrückt ... so komisch wehrlos ..."
"Ja, es ist auch total komisch, wenn man sich gar nicht kennt ..." wiederholte Thorsten und wusste nicht so recht, was er noch sagen sollte., Es hatte ihn sehr erregt, was er da mit Tessa hatte tun dürfen.

Thorsten gefiel die offene und ehrliche Art Tessas. Und ihm gefiel ihr verlegenes, geständiges Schmunzeln. Aber er war kein großer Redner. Und er wäre sich komisch vorgekommen jetzt offen heraus zu sagen, dass Ausbildungsleiterin Christine Elfer ihm da vorhin eine Übungspartnerin 'serviert' hatte, die ihn von Anfang an ziemlich scharf gemacht hatte.

"Das ist vermutlich Sinn und Zweck der Übung. Dass wir uns in die Mieter hineinversetzen. Die kennen uns ja dann auch nicht, wenn wir vorbeikommen und sie ausziehen, um die Miete einzuziehen. Und ... wir kennen DIE ja auch nicht. Und das müssen wir wohl alkes noch lernen."
Die Stimme, die das sagte gehörte weder Tessa noch Thorsten. Es war Vanessa Eschinger, die sich hinter ihre Klassenkollegen gestellt hatte. Thorsten und Tessa drehten sich um.
"Ja, das ist wohl so" antwortete Tessa und fand Vanessa ausgesprochen hübsch - so zierlich, süß und anziehend. Bestimmt passte Vanessa bei vielen Männern ganz intuitiv und instinktiv in das Beuteschema für feuchtere Träume, dachte Tessa.
"Es hat mir aber irgendwie echt verrückt Spaß gemacht, deine Bluse aufzuknöpfen" gestand Vanessa., "wobei ... ich hab mir vorgestellt, ich wär da jetzt an deiner Stelle ... von hinten fummelt ER an dir rum ... und von vorne ich ... und ... naja ... war aber auch bestimmt nicht so ganz einfach für dich ..."
Vanessa lächelte sehr freundlich. Tessa lächelte zurück. Thorasten wusste nicht so recht, in welches Lächeln er sich mehr vergucken wollte. Tessa und Vanessa sahen wirklich richtig gut aus. Nicht übertrieben aufgemotzt, sondern einfach sehr natürlich und sympathisch. Er biss die Zähne zusammen und gab sich einen Ruck. Er konnte doch jetzt nicht einfach NICHTS sagen.
"Äh ...Frau Elfer hat doch gesagt, dass wir zwischen den Stunden gerne Arbeitsgruppen bilden dürfen ... weil ... je mehr wir üben...und so ... äh..."
Er musste nicht weiter reden, denn Vanessa hatte offensichtlich die selbe Idee gehabt.
"Ja, das wollte ich euch auch fragen. Ich meine, nachdem uns Frau Elfer ja gerade zufällig zusammengewürfelt hat. Wollen wir eine Arbeitsgruppe zusammen bilden? Wär das ok für euch ... mit mir?"
Tessa nickte.Bei den anschließenden Unterrichtsübungen hatten ihr zwar durchaus auch einige andere Kerle und Mädels sehr gut gefallen. Aber es war jetzt so etwas wie eine allererste Vertrautheit mit Thorsten und Vanessa vorhanden.Immerhin hatten die beiden bereits ausgesprochen heiß an ihr herumgefingert und sie ziemluch außer Kontrolle gebracht. Also war Tessa einverstanden.
"Und wo ....äh ... sollen wir üben...?" fragte sie.
"Wir können uns ja den Schlüssel zu einer der Übiungsvillen besorgen, von denen die Elfer gesprochen hat" fiel Vanessa sofort ein. Sie fand es toll, dass der Climaxo Maniac, als führendem Immobilienunternehmen, offenbar in jeder Hinsicht luxuriöse Mittel für die Ausbildung ihrer Nachwuchskräfte zur Verfügung standen.
"Ja, Villen ... wow... mit Pool und so ... heftig ...." brabbelte Thorsten etwas unbeholfen, sah dabei aber sehr männlich aus, was Tessa gut gefiel und bei Vanessa einige Fantasien frei legte, bezüglich dessen, wasThorsten wohl so alles mit Tessa und ihr üben würde.
"Dann sollten wir die Elfer fragen ... wegen dem Schlüssel" fügte Tessa hinzu und sah, dass sich bei der Ausbildungsleiterin bereits eine Traube kleiner Grüppchen gebildet hatte.
"Oh, wir sind nicht die Ersten, die diese Idee haben" bemerkte Vanessa und zog Tessa mit in Richtung Menschentraube.
Thorsten ging ihnen nach und betrachtete beim Laufen die beiden knackigen Hinterteile. Wow, dachteer, 'wasfür ein Glückspilz ich bin'. Und er spürte, dass es ihm alleine von den Gedanken, die ihm da jetzt zuflogen, recht eng in der Hose wurde.

*******************

"So, dann beginnen wir heute mit einem meiner Lieblingsprojekte. Seid Ihr bereit, Jungs? Und bei dir auch alles ok, Jessica?"
Sophie Heisser betrachtete zufrieden ihr Team des heutigen Tages. Jochen Blüser und Raffael Seitz waren schon seit einigen Jahren bei der Climaxo Maniac AG und gehörten zu den gefragtesten Mieteinziehern des Unternehmens. Man hätte sie vielleicht auch als "Womanizer" oder "Loverboys" bezeichnen können, denn es gab nur wenige Frauen, die DIESE Gsechmacksrichtungen überhaupt nicht teilten. Neben den beiden sehr smarten, groß gewachsenen jungen Männern stand Jessica Blitzke. Sie war ein echter Augenschmaus und gehörte trotz ihres zarten Alters von 23 zu den erfahrensten und in jeder Hinsicht besonders attraktiven Mitarbeiterinnen. Schon mit 17 hatte sie für Bikinimoden Modell gestanden und dabei den Bademoden die Vorzüge ihres gut ausgestatteten und wohlgeformten so anschaulich geliehen, dass die Augen der Betrachter sich die dünnen Stöffchen nur allzu fantasiereich weggedacht hatten. Ihr schönes, fast schon unverschämt süßes Unschuldsgesicht tat ein Übriges, um nicht nur Männerköpfe um chen Restverstand zu bringen.

"Ja, klar, kann losgehen" verkündete der dunkelhaarige Raffael unter dem zustimmenden Nicken der Anderen.

"Super" lächelte Sophie Heisser und schob sich mit einer Hand eines ihrer blonden Haarsträhnchen von der Stirn., "das Studentenheim Südoststadt ist ab heute neu dabei. 241 No-Money-Wohnungen. Erfreulicherweise gab es kaum Kündigungen. Klar, in diesem jungen Segment sind die finanziellen Möglichkeiten ja auch immer sehr begrenzt."
Jochen zog die Augenbrauen nach oben: "Wow. Also dann haben wir da jetzt jede Menge junger Studentinnen ..."
"....und Studenten, mein Süßer" ergänzte Jessica schelmisch, wobei sie Jochen einen lustvollen Klappe auf seinen Knackpo gab.
"Ja, natürlich, Kerle natürlich auch ... ist aber schon irgendwie erstaunlich, dass da so viele mitmachen ..." ergänzte der blonde Charmeur.
"Find ich auch" fügte Raffael hinzu, "ich hätte da viel mehr Hemmungen erwartet."

Sophie Heisser blickte freundlich aber ernst in die kleine Runde. Sie wusste, dass keineswegs alles so einfach war, wie es auf den ersten Blick wirkte.
"Das ist jetzt aber nicht einfach alles Friede, Freude, Eierkuchen. Mit Hemmungen wrrden wir es durchaus zu tun haben. Und trotz gleichstellungspolitischer Unterstützung durch unsere liebe, scharfe Frau Tiefensee wird es auch einige grundsätzliche Gegnetinnen geben. Mehr als die Hälfte der Bewohner haben sich nämluch auf ubser Anschrejven schlucht gar nicht gemeldet und folglich eben auch keine Mieteinzieher ausgewählt. Ich denke, da stecken jetzt noch ganz viele den Kopf in den Sand und tun so, als wären sie gar nicht da."
"Klar" assistierte Jessica, "die können sich sowas noch gar nicht vorstellen und denken, dass vielleicht gar niemand von uns vorbeikommt, wenn sie sich einfach gar nicht drum kümmern. Oder sie tun so, als wären sie nicht daheim, wenn wir klingeln."
"Naja, aber wissen tun sie's ja schon" wendete Raffael ein.
"Und nervös sind die natürlich auch" fügte Sophie Heisser hinzu, "wir kennen das ja. Da können sich viele mich nucht vorstellen, dass wir das echt durchziehen und alle einzeln ausziehen ... ok, nichts Besonderes eigentlich ... aber wir gaben heute viel zuvtun ... mit einem ausgesprochen attraktiven Mietpublikum ... so jung und sexy ... wird bestimmt supergeil."
Alle nickten mit großer Vorfreude.
"Wir fangen im Erdgeschoss an ... bei einer gewissen Saskia Meisner. Falls sie im R-Modus reagiert, fahren wir die kooperative ZZ-Variante, ihr wisst Bescheid."
Das Team verstand sofort, was gemeint war. Als 'R-Modus' wurde der Versuch von Mietern verstanden, sich irgendwie um die Mietentrichtung herumwinden zu wollen - was gerade bei Erstzajletonben oft einem grundsätzlichen moralisch-ethuschen Unverständnis geschuldet war.. Und die 'kooperative ZZ-Variante' war eine spezielle Rolkenspielmethode, bei der sich - in diesem Fall - Jessica Blitzke als weitere Mieterin des Hauses ausgab, bei der die Miete zeitgleich eingezogen wurde, Durch diesen Trick gelang es fast immer, die neue Mietzahlerin in eine Situation zu bringen, in der sie sich nicht entziehen konnte oder wollte..

Eine halbe Stunde begaben sich Sophie Heisser, Jessica Blitzke, Jochen Blüser und Raffael Seitz zum Studentenwohnheim..

***************

Thorsten Emker war ein Glückspilz. Eine Arbeitsgruppe mit Tessa und Vanessa. Wow! Nicht nur optisch fand er Vanessa mit den süßen vereinzelten Sommersprösschen in ihrem netten Mädchengesicht und Tessa mit ihrer erstaunlichen T-Shirt-Füllung total unwiderstehlich. Auch der Unterrichtsstoff und die Lerninhalte waren natürlich ausgedprochen heiß. Er bekam rote Ohren, als er nun mit Vanessa vor Tessas Wohnungstüre stand.

Für heute hatten die Drei ein Rollenspiel vorbereitet, das eine Situation beim Einziehen der Miete simulierte. "ZZ-Variante" nannte sich das Ganze. Thorsten stellte sich hinter Vanessa und betrachtete unbemetkt ihren Po, während sie an der Wohnungstüre klingelte.

Tessa kam bei diesem Rollenspiel die Rolle einer Studentin zu, die erstmals von Mieteonziehern besucht wurde. Im Handbuch hatte sie nachgelesen, wie sie sich verhalten sollte. Einfach wollte sie es Thorsten und Vanessa auf keinen Fall machen. Tessa stellte sich einfach vor, wie sie selbst darauf reagieren würde, wenn sie einer solchen Art von Mietzahlung gegenüber wenig Verständnis und erhebliche Vorbehalte entgegenbringen würde.

Tessa öffnete die Türe. Sie trug einfache, bequeme Klamotten.

"Hallo" plapperte Thorsten etwas unbeholfen drauf los, "Ich komme wegen der fälligen Miete." Vanessa erwähnte er gar nicht.
"Oh, ... das ist aber nicht Ihr Ernst, oder?" antwortete Tessa resolut, "das verstößt ja wohl gegen alle guten Sitten, was Sie da vorhaben ..."
"Das waren schlechte Sitten und eine langweilige Moral. Sie haben einen Mietvertrag. Und den hätten Sie ja kündigen können ..."
"Sie wissen genau, wie die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist. Und ich hab gar nicht so viel Kohle. Deshalb bin ich ja hier im Studentenwohnheim..."
"...und fühlen sich hoffentlich sehr wohl in UNSERER Wohneinheit ..." ergänzte Thorsten sehr smart.
Eine kurze Stille entstand. Thorsten holte Luft. Vanessa stand etwas hilflos daneben. Tessa überlegte, ob sie noch einmal von vorne beginnen sollten. Aber Thorsten fand seinen Faden wieder.

"Also ...äh... die Miete wird jetzt jedenfalls fällig. Wir würden dann mal reinkommen."
"Und wenn ich Sie nicht rein lasse? Ich ... äh ... meine ... also ... bitte ... das ist doch nicht ok, dass Sie hier einfach herkommen und ..."
Tessa stammelte sehr glaubwürdig, denn allzu feindlich sollte sie sich nucht verhalten, wenn sie die Wohnung in diesem Rollenspiel nicht schlicht verlieren wollte. Sie blickte ein wenig schüchtern auf den Boden, was Thorsten und Vanessa beide sehr sexy fanden.

"Ich habe natürlich Verständnis, dass Ihnen das jetzt erstmal schwerfällt ... Sie wissen aber auch, dass Sie sich die Mieteinzieher immer nach eigenem Geschmack aussuchen können...falls gerade ich jetzt nicht ihr Typ bin ..."
Tessa schluckte: "Boaahhh, Leute ...das ist doch alles voll krass ... jemand aussuchen ... und so ...also ...ich weiß echt nicht..." Es fiel Tessa schwer, sich ganz in eine solche Mieterin hineinzuversetzen - zumal sie Thorsten wirklich sehr smart und attraktiv fand.

Thorsten versuchte so überzuleiten, wie es das Rollenspiel und die ZZ-Variante ungefähr verlangten. Er tat das noch sehr unbeholfen.Es war zugleich eigenartig, die eigenen Mit-Auszubildenden ganz selbstverständlich als Spielbälle der eigenen Lust zu betrachten und dabei dann auch noch in einer noch befremdlichen, wenn auch reizvollen Rolle überzeugend agieren zu müssen.

"Also .. das hier ist Frau äh Vanessa ... äh ... Schmidt ... sie wohnt auch hier im Gebäude ... und ...äh ..."
"Hallo" zwinkerte Vanessa aufmunternd dazwischen, "ich fand's auch erstmal sehr komisch, aber Herr Ehmker, also, Thorsten... ist toral nett. Und wir haben schon viel über zwischenmenschliche Tabus und eigene Fantasien miteibander geredet ... klar am Anfang dachte ich auch erstmal, dass das alles voll irre ist...aber naja ...dürfen wir reinkommen?"

Womit keiner der drei auszubildenden Rollenspieler gerechnet hatten, war, dass nun jemand die Gaustrepoe her auf gelaufen kam. Es war ein Paar. Tessa erkannte die junge Frau, die mit ihrem Mann vor kurzem im Stockwerk über ihr eingezogen war. Bevor auch Thorsten und Vanessa von den Beiden Notiz genommen hatten, war dem Paar beteits das Gesprächsthema an Türe aufgefallen - zumal Vanessa gerade hinzufügte: "Thorsten zieht die Miete wirklich sehr eingühlsam einund betücksichtigt imnef all meine Wünsche.

Tessa biss die Zähne zusammen, als das Paar vom oberen Stock grüßte: "Hallo."
Jetzt drehten sich auch Vanessa und Thorsten kurz irritiert um und betrachtete die beiden treppauf kommnenden itbewohner des Hauses.

"Lassen Sie sich nicht stören. Es geht ja offenbar um die neue Art der Mietzahlung..., stimmt's?" sagte der Mann fast beiläufig.
"Ja...äh hallo. ..äh...genau ...und ..."
"..,sie hat das noch nie gemacht ..." fiel ihr Vanessa ins Wort.
"Ja, bei uns war das letzten Monat auch das erste Mal. Und fü
r diesen Monat haben wir uns noch gar keine Mieteinzieher ausgesucht ... Schatz, da sollten wir uns noch drum kümmern." merkte die Frau an und klang dabei, als redete sie über ganz gewöhnliche Haushaltsbesorgungen.

"Und ... äh ..." fragte Tessa neugierig, "wie war dann bei Ihnen das erste Mal?"
"Ungewohnt" antwortete die Frau.
"Ja, schon erst Mal komisch" meinte der Mann, "wir haben aber vorher viel drüber geredet und es dann auch ganz gut getroffen ... aber wir wollten trotzdem mal sehen, welche Auswahl es da noch so gibt ... bei den Eintreibern ... naja ... wenn man scjon so eine Auswahl bekommt ..."
"Genau" assistierte nun wieder die Frau, "aber wir haben uns jetzt noch gar nicht gekümmert ... wobei ... wenn SIE auch für unseren Wohnbezirk zuständig sind ... dann könnten wir ja auch ... was meinst Du, Marcel?"
"Haha ... hab ich mir gleich gedacht, dass Dir dieser junge Mann noch besser gefällt als der Erste, Gisela"
"Oh ... aber wir wollten jetzt natürlich nicht stören. Sie sind ja gerade beschäftigt mit unserer netten Nachbarin ..." Der Mann, der offenbar Marcel hieß, schmunzelte Tessa an, "ich bin übrigens Marcel Mehler ... ich glaube meine Frau ist Ihnen hier im Treppenhaus schon mal begegnet."

Thorsten sah die Frau, die Gisela hieß, genauer an. Er fand sie sympathisch und hübsch.
"Oh, Sie stören nicht.Wir können gerne auch zu Ihnen kommen ..." antwortete er und sah, dass sich dieser Marcel offenkundig für Vanessa interessierte.
"Das wäre doch nett, ja ...was meinst du, Schatz?" fragte Marcel.
"Ja klar ..." meinte Gisela.
Und Vanessa, immer noch im Rollenspielmodus, merkte süffisant an: "Also... Sie könnten natürlich auch gleich dabei helfen, ihrer Nachbarin hier die ungewohnte Situation mit Ihrem Erfahrungsvosprung ein wenig zu erleichtern."

Nicht nur Tessa spürte, wie sehr Marcel diese Idee zu gefallen schien, jetzt gleich neben seiner hübschen Frau und dieser attraktiven Mieteintreiberin Vanessa, auch noch diese sexy geformte und erkennbar großbusige junge Nachbarin mit seiner gerade recht eng werdenden Hose vertraut zu machen.
"Also ...wir würden unserer Nachbarin schon helfen,... oder, Gisela?" fragte Marcel und war mit seinem Kopfkino bereits unter den Tops von Vanessa und Tessa angekommen.
Gisela svhmunzelte derweil Thorsten an: "Ich glaube, wir haben da auch noch ne Stromrechnung offen ..."

Tessa war ein wenig überrumpelt. Aber es sprach nichts dagegen, dieses Übungsrollenspiel gleich durch eine echte Praxiserfahrung zu ersetzen, zumal dieser Jochen ein ausgesprochen smartes Ergänzungsstück zum sportlichen Thorsten zu sein schien. Noch den Mustern ihres Rollenspiels folgend, aber auch wiederum von ihrer dort ehercwiderspenstig gedachten Rolle abweichend, klang Tessas Reaktion geradezu sexy naiv: "Das ... wäre ...voll nett, wenn Sie ... oder darf ich IHR sagen... mir da ein wenig die Scheu nehmen könntet."
"Ja, klar, sehr gerne" rezitierte Marcel mit einem sehr unzweideutigen Blick auf.das Baumeln und Wippen unter Tessas Shirt.
Thorsten ging schon mal auf Gisela zu und blieb dann sehr dicht vor ihr stehen. Ohne seine Arme zu bewegen sagte er für alle gut verstehbar: Na, dann wollen wir mal die Mietekassieren. Kommen Sie mit in die Wohnung. Meine Kollegin wird Ihnen ein wenig aus Ihren Klamotten helfen. ... und dann schauen wir uns die Stromrechnung mal ganz genau an ..."
Thorsten war sehr angetan davon, dass diese ohnehin schon heiße erste Übungsstunde mit Vanessa und Tessa nun durch Gisela noch krasser werden würde.
Vanessa hörte sich bereits zwischen Thorsten und Marcel stöhnen.
Und Tessa konnte noch gar nicht richtig glauben, was hier gleich in ihrer Wohnung stattfinden würde.

************

Marlene hatte den hübschen Pascal nach seiner ersten Stunde mit Frau Tiefensee erstmal auf eine Nacht zu sich Bach Hause mitgenommen. Sie hatte es sich auf der Lehne ihres mondänen Sofas bequem gemacht und ließ den smarten Kerl nun vor ihr kniend einige Zungenübungen zwischen ihren breit gespreizten Schenkeln durchführen.
"Jetzt etwas weiter links...mmmhh. .ja ... und dann mit dem Mittelfinger bei Hibeingleiten leicht vibrierend die Richtung ändern ... nein, nochmal ...,etwas mehr drehen ... oh.... guuuut ... ja gleich nochmal dasselbe ... genaaaaaaau.... und jetzt die Zunge oben drüber kreisen ... ja, das fühlt sich super an. Nicht aufhören. Uuuhhmmmm , ja, wie gut...uuuoohhh, du machst das unwiderstehlich geil ... das wird unsere Mmmmmhhhieterinnen freu....ha, mach das noch mal ... ja, genau daaaaas ..."

*************
Sophie HeissersTeam betrat soeben das Areal des Srudentenwohnheims. Das Gebäude war ein langweiliger Zweck Bau, umgeben von einem ganz hübschen kleinen Park mit Brunnen. Kurz blieb die Teamleitetin stehen und begutachtete zwei hübsche, groß gewachsene Jungs, die eben vorbei schlenderten. Dann sah sie auf das Gebäude.
"241 frisch umgewandelte No-Moneys warten auf uns. Wow, wird das geil."
Wollen wir nicht lieber mit ein paar Kerlen anfangen?" fragte Jessica Blituke und verfolgte mit Ohren Blicken die Pos der eben vorüber flanierten Studenten.
"Du bekommst schon noch genug" bremste Sophie Heisser ihre heißblütige Mitarbeiterin, "ich glaube, hier könntest sogar du mal richtig satt werden."
"Da bin ich mir bei Jessica aber nicht so sicher" frotzelte Raffael.
Nur Jochen war im Moment von zwei Studentinnen abgelenkt, die am Brunnen sitzend miteinander redeten und lachten. Ihm gefielen die Profile und die lässige Bekleidung überaus gut.

"Jochen!" riss Sophie einen ihrer beiden Womanizer aus seinen Tagträumen, "wir gehen nach unserer Liste vor ... und beginnen, wie schon gesagt, im Erdgeschoss bei dieser ... äh ... ihr Name ist ...äh ...." Sophie Heisser überflog nichmal ihre Mietliste.
"...Saskia Meisner" ergänzte Raffael und fügte augenzwinkernd hinzu: "Von mir aus kann Jochen auch mit den beiden da drüben beginnen - und Jessica mit ein paar Jungs. Ich komm sehr gut mit dieser Saskia klar. Und für die ZZ- Variante hab ich ja dich dabei, liebe Chefin ..."
"Oh, wie selbstlos" feixte Jessica zurück, "Du willst doch einfach nur diese Saskia ganz für dich alleine.haben, Raffi"
Wieder einmal setzte Jessica zu einem Klapps auf Raffaels knackigem Hinterteil an Das machte ihr bei,seinem Knackpo besonders viel.Spaß. Dann ergänzte Jessica: "...aber ich hätte natürlich nichts dagegen ... ich glaube im 2. Stock,wohnen ein paar ziemlich süße Typen, stimmt's Sophie?"

Sophie Heisser musste grinsen: "Leute, Arbeitsdisziplin sieht wirklich ein wenig anders aus ... Saskia Meisner ist die Erste. Philosophiestudentin im 3. Semester, schlank ... und durchaus in der Lage ihre Professoren ...optisch ... auf abwegige Gedanken zu bringen. Das ... willst du doch nicht wirklich verpassen, Jochen ... wegen der beiden Brunnennixen dort drüben."
Jetzt nahm Jessica Partei für Jochen, denn wenn er aus dem Rahmen fallen dürfte, konnte auch sie gleich im 2. Stock bei den Kerlen beginnen, die sie sich zuvor in der Bilddatei ausgesucht hatte: "Oh, ich kann Jochen svhon verstehen. Die beiden da sehen ja svhon sehr schnucklig aus. Und für die ZZ-Variante reicht es doch, wenn ihr zu zweit seid, Sophie ... du und Raffael."
"Leute! Und was ist, wenn ich DICH mit Raffael zu Saskia Meisner schicke und dann selbst im 2. Stock beginne? Hier sollte nicht jeder nur an sich denken. Wir haben eine Aufgabe und einen klar definierten Job!"
Sophie Heisser atmete tief durch und betrachtete dann eine kleine Gruppe aus drei Jungs und zwei Studentinnen, die nun an ihnen vorbei gingen. Beim Anblick dieser Kerle zog sie ihre Augenbrauen Bach oben und grinste dann ihr Team an: "Wow, das wird echt heftig hier. Ich wusste gar nicht, dass hier so viele Sahnestückchen wohnen. Wie geil ist das denn!?!"
"Doch, wusstest du, Sophie! Und du weißt auch ganz genau, was du mit ihnen machen willst" widersprach jetzt Raffael und wusste gar nicht, welcher der beiden Girls dieser vorübergehenden Gruppe er lieber von hinten auf Taille und Po schauen wollte."
"Ja ... das wird echt geil ...." wiederholte die Teamleiterin und sah ihrem Team die abweichenden Wünsche sehr deutlich an.
"Also gut" sagte sie schließlich, "dann gen ich mit Raffael zu Saskia Meisner, Jochen knöpft sich die beiden intelligenten Häschen da am Brunnen auf ... und Jessica poppt sich schon mal durch Stockwerk 2 ... allerdings lässt du mir die Appartements 206 und 213 klar?! Das sind meine Favoriten hier. Und die will ich mit ihrem vollen Sthevermögen, ohne ihre besten Stücke vorher durch unsere feuchte Jessica-Spalte zu schleifen, klar...???"
Jessica nickte begeistert. Es war ihr ziemlich egal, einige der Studenten nicht zu besuchen. Es waren ja wirklich genügend Prachtexempkare hier im Haus. Und Sophies Geschmack war ohnehin merklich anders als der ihre.
"Ok" freute sich Jessica und spürte tatsächlich, dass Sophies Worte bezüglich ihrer feuchten Spalte nicht unbegründet gewesen wäre. Die Vorfreude auf das Kommende im 2. Stockwerk machte Jessica viel heißer als ein denkbarer Vorab-Besuch bei einer Saskia Meisner.
"Cool!, dann bis später!" freute sich auch Jochen und setzte sich Richtung Brunnen in Bewegung. Wow, diese beiden Ladies dort sahen echt total, süß und sehr natürlich aus. Und die Vorstellung einfach ganz normale nette Mädchen, quasi aus der Nachbarschaft, mit den fälligen Mietforderungen zu konfrontieren, machte ihn besonders scharf. "Uuuh, sind die heiß" flüsterte er in sich hinein Und Jessica rief ihm halblaut hinterher: Nimm dir Zeit mit den Beiden. Ich brauch im @. Stock auch etwas länger."
"Oh" merkte Raffael an, " da musst du dir keine Sorgen machen. Die Zwei sind genau Jochens Beuteschema. Den siehst du in den nächsten 2 Stunden nicht mehr ... außer unser liebes nimmersatten Jessicalein gesellt sich später selber dazu."
"Nö, ich zieh die Kerle vor. Und ich ... bin dann jetzt mal oben ... viel Spaß mit dieser Saskia, Raffael ... aber Nagel sie nicht gleich so hart. Es ist ihre erste Miete mit multiplen Orgasmen, hähä. ..."
Sophie Heisser schüttelte den Kopf: "Jessi ... echt jetzt ... du weißt genau, wie feinfühlig Raffael das macht. Saskia Meisner wird schmelzen und darum bitten, dass wir ganz oft wiederkommen.
"Geh'n wir?" fragte der von diesen schmeichelhaften Worten seiner Chefin geühmte und jetzt noch geiler gewordene Raffael.
Sophie Heisser schmunzelte ihn an: "Ja, erst gehen wir, dann kommen wir. Die nette Saskia weiß ja noch gar nichts von ihren bevorstehenden körperlichen Aktivitäten."

Jochen war inzwischen am Brunnen angekommen. Jessica bewegte ihre schönen Beine auf das Trppenhaus im Gebäude zu.

Sophie hatte eben an der Appartmenttüre 101 bei Saskia Meisner geläutet. Raffael setzte sein charmantesten Lächeln auf, als die Türe aufging. Saskia Meisner trug eine dünne Brille auf ihrer hübschen Nase. Ihre dunklen Haare waren kurz frisiert. Ihr frech-aufgeweckter Mädchenblick sah Sophie und Raffael fragend an: "Ja ... äh ... hallo ...?!"

"Hallo" sagte Raffael mit sonorer, sehr freundlich und zurückhaltend angelegter Stimmlage, "leider haben Sie gar nicht auf unser Anschreiben reagiert."
""Anschreiben ... äh ... worum geht's denn?"
"Um die Miete" schnurrte Raffael und überzog die symoathische Studentin mit sehr warmen Blicken, denen sie kaum ausweichen konnte, "wir haben Ihnn ja schon einige Male mitgeteilt, dass alle Wohnungen des Studentenwohnheims ..."
"Oh ...äh .... ja, ich weiß...äh ... hier reden natürlich alle drüber ...äh ... das ist ja irgendwie krass ...also, ich weiß nicht ..."
Bevor Saskia dazu übergehen konnte, irgendwelche Vorbehalte kundzutun, sprach Raffael wieder ruhig weiter.
"Wir haben Ihnen ja auch die Links geschickt, über welche Sie selbst Ihre Mieteinzieher auswählen könnten. Und ich denke, da ist wirklich für jeden Geschmack eine fantastische Auswahl geboten ..."
Raffael lächelte breit. Auch seiner eigenen Wirkung auf die allermeisten Frauen war er sich durchaus bewusst.
"Ja ... äh ... aber ... also ... ich kann mir echt nicht vorstelken, wie ... äh sowas gehen soll. Ich meine ... die Miete ...."
"...liegt jetzt bei 0 Euro und 0 Cent" unterbrach Raffael sanft die verwirrten und ü berrumpelten Ausführung Silvia Meisners, die gerade erst ihre Gedanken sortierte: "... ja schon, ...aber ... man kann doch nicht einfach ...äh ..."

Raffael schmunzelte. Sophie stand wortlos und mit eonstudiett schüchterner Geste neben ihm. Raffael schnurrte weiter sehr freundlich und ebenso verbindlich.
"Liebe Frau Meisner ... ich sag mal Saskia ... du nutzt unsere Wohnung. Es gab einige Monate Zeit zu kündigen. Alles, was wir als vermietende Gesellschaft erwarten, ist die Einhaltung der Mietvorschriften, so wie wir es in allen Briefen foirmulieren:. Einziehen? Ausziehen!"

Saskia Meisner schluckte. Natürlich hatte sie sich diese unabwendbare Situation schon einige Male vorgestellt, wenn auch überwiegend erfolgreich verdrängt.
"Also ... ich hab da natürlich auch mit Freundinnen drüber geredet. Es hat ja jetzt fast jede so eine umgewandelte Wohnung ... sogar meine Eltern ... und irgendwie kann sich doch niemand ernsthaft vorstellen ...also ... selbst wenn ich ... äh ... zustimmen würde ... ich meine ... schon mal vom puren Ablauf her ..."
Raffael lächelte milde: "Es geht hier gar nicht um Zustimmung. Es geht einfach nur um die ganz normale Entrichtung der Miete. Ohne Miete natürlich keine Wohnung! Ich habe hier schon eine Intetessentin dabei. Frau Naginsky. Sie hat die Erste Miete bereits entrichtet und zieht jetzt sofort bei Ihnen ein. Sie hätten dann bitte 30 Minuten, ihre Wohnung zu verlassen ... so wie wir das im Schreiben für säumige Mieter ja auch angekündigt haben ... wobei es mir viel lieber wäre, wenn Sie hier wohnen bleiben ... und ich jetzt Ihre Miete einziehen dürfte."

Raffael sah in die ungläubigen Augen der hübschen Mieterin. Er mochte ihren Blick und betrachtete sehr genussvoll ihre Figur. Dann legte er einen Arm um die Taille seiner immer noch schüchtern daneben stehenden Chegin und sah Sophie Heisser in die Augen: "Für Frau Naginsky finden wir sicher auch eine andere Wohnung. Sie kann Ihnen aber auch berichten, dass das mit den Mietzahlungen bei uns sehr angenehm funktioniert.
"Ja, das stimmt" flüsterte Sophie in perfekt inszenierter Zurückhaltung, "also, erstmal findet man das natürlich voll komisch. Aber ... naja ... ich hab zum einen jetzt echt deutlich mehr Geld zum Leben ... und ... naja ... also, mal ganz ehrlich ... Raffael hier ... und wen man sich sonst so aussuchen kann .... also ... er sieht doch auch voll gut aus, oder?"

Raffael lächelte breit.
Sophie zog eine anerkennde Schnute bezüglich seines Aussehend, blieb aber betont zurückhaltend.
Saskia Meisner kratzte sich am Kopf: "Oh ... Mann ... also ... er sieht gut aus ... stimmt. Aber ... ich ... ich ... geh doch jetzt nicht einfach mit allen gut aussehenden Kerlen ... in die Kiste ... oder so ..."
"Das erwartet auch niemand. Nur die Miete müssen Sie halt schon entrichten ...." schmunzelte Raffael, "ich schlage vor, du behältst die Wohnung, Saskia, und ich komme jetzt mal mit Frau Naginsky, die übrigens Julia heißt, in UNSERE Wohnung zu DIR rein und dann zeigen wir dir, wie das mit der Miete abläuft."
"Ich würde echt einfach 'Ja' sagen" pflichtete Sophie Heisser bei, fügte aber absichtsvoll hinzu, "obwohl ich natürlich auch gerne in 30 Minuten hier einziehen würde."

Saskia Meisner blies ihre Backen auf: "Leute ... das ist ... echt jetzt ... oh Mann ...Sie wolle jetzt in meine Wohnung ...."
"...in unsere Wohnung. .. wie gesagt ... Julia ... äh ... Frau Naginsky hat auch schon alles gezahlt ... übrigens in sehr guter Stimmung ... und wenn ich das sagen darf ... mit einigen sehr entspannten Höhepunkten."

"Ich ...fass das nicht. Sie ... Sie ziehen dascevht durch, oder wie?!?"
"Es gibt keinen rechtlichen Grund das nicht zu tun. Und es gibt sehr, sehr ... gute, geile Gründe es zu tun. Also ... ich finde dich echt anregend, Saskia. " Raffaels Blicke gaben Saskia zu verstehen, dass es ihm nicht allzu schwer fallen würde, Gefallen an den Begebenheiten unter ihren Klamotten zu finden. Und Chefin Sophie Heisser alias Julia Naginsky pflichtete bei: "Ja, ich finde auch, dass sie sehr hübsch aussieht.Also, wenn ich ein Mann wäre... und auch als Frau ... wollen wir nicht einfach mal anfangen?"

Saskia Meisner musste ein wenig lächeln. Sie fand, dass diese beiden ungebetenen Gäste ja eigentlich ihre eigene Attraktivität noch einmal merklich übertrafen. Also schmeichelten ihr diese ganzen Komplimente schon sehr. Trotzdem ... konnte sie sich jetzt einfach so in die unausweichliche Situation fügen ... und am Ende sogar mit einer gewissen Erregung vor dieser zukünftig immer wiederkehrenden Mietentrichtung kapitulieren? Sie sah Raffael an. Ja, er hatte echt schöne Augen, schöne dunkle Haare, er war schlank, groß, redete sympathisch und intelligent, wirkte trotzdem nicht überheblich, sondern sogar irgendwie verständnisvoll. Für sich genommen, sah Saskia keine gewichtigen Gründe, jetzt das Notwendige sogar womöglich wirklich mit dem Angenehmen zu verbinden.

"Und ...äh ... also ... wenn ich jetzt aber vielleicht lieber ... nur alleine mit Ihnen ... also ... ohne Frau ...äh... Julia ...." sprach Saskia vorsichtig aus, was sie sich nun vorstellen konnte.
Sophie gefiel diese Wendung gar nicht schlecht. Sie hatte ohnehin große Lust, sich mit Jessica den Studenten im 2. Stock zuzuwenden - speziell einem gewissen Sport Studenten namens David Haskelmuck, der schon auf den Bildern ihrer Datei unwiderstehlich scharf aussah.
"Ok" sagte Sophie, "dann wart ich auf ne andere Wohnung. Meldest du dich bei mir, wenn's wieder eine gibt, Raffael?"
"Klar Julia, ich rühr mich".
Vor den immer noch ungläubigen Augen von Saskia Meisner tauschten Raffael und seine Chefin nun einen ausgiebigen Zungenkuss aus, der Saskia verdeutlichte, dass die Beziehungen zwischen Wohnungsgesellschaft und Mietetinnen offensichtlich wirklich gar keine Tabus, Hemmungen oder gar Einschränkungen unterlag. Folgerichtig ergänzte Raffael diese kleine Inszenierung durch die Worte: ""Wäre natürlich auch wieder sehr geil geworden, wenn du mitgepoppt hättest."

Saskia Meisner schluckte zunächst weiter ein wenig fassungslos. Dann aber überwand sie dich selbst, griff Raffaels Hand und zog ihn in ihre Wohnung: "Ich möchte jetzt mein Recht kennen lernen, meine Miete ganz persönlich und völlig ungestört NUR BEI DIR ... zu entrichten ... äh, ... Raffael. ..."



"
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 30.03.2019
  • Gelesen: 8226 mal

Kommentare

  • Mone30.03.2019 12:45

    Was für eine irre Vorstellung, Wohnen gegen Sex.....nur leider hat sich der Fehlerteufel im Text eingeschlichen.....Das trübt den Lesegenuss ein wenig . Aber einen 5er ist es dennoch wert.

  • Der_Leser30.03.2019 14:52

    Wow! Was für ein Spannungsbogen. Gespannt bis zum zerreißen.....

Schreiben Sie einen Kommentar

0.104