Erotische Geschichten

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Einklang.

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Ganz deutlich spüre ich den Wind.

Den Gegenwind,
gegen den ich an“strampeln“ muss.

Wie eine leichte Brise
ummantelt er meinen Körper.
Und verschafft mir somit
eine leichte Abkühlung

neben der Sonne,
die sich am heutigen Tag
quasi vom Himmel
in die Haut brennt.

Herrlich ist es,
herrlich,

während wir auf der Landstrasse
immer der Nase lang entlang radeln,

anbei den Anblick der goldgelben Felder geniessen.

Und immer wieder Autos an uns vorbei fahren,
um uns zu überholen.

Weit ist es nicht mehr,
bis zu der kleinen weissen Brücke,
an der wir Halt machen,

unsere Fahrräder abstellen.

Sie anschliessen,
um unseren Weg zu Fuss
fort zu schreiten,

da wir durch die Natur schlendern wollen,

um vielleicht ein paar Eisvögel zu entdecken,
die in unserer Gegend
gar nicht mal so selten sind.

Total idyllisch ist es hier,

denn gleich rechts von uns
befindet sich ein kleiner Bachlauf,
den man
beim genauen Hinhören
plätschern hört.

Hin und wieder vernimmt man auch ein Rauschen.

Oder sieht einen Fisch,
der an irgendeiner Stelle verharrt.

Sich tot stellt.

Auch kleine Schwärme kann man erkennen.

Kleine Schwärme von winzig kleinen Fischen,
die nicht grösser sind,
als eine meiner Fingerkuppen,

während sich links
der Anblick eines Stoppelfeldes bietet,
dessen Geruch
ich bewusst in mich aufnehme.

Diesen einatme ….

Und während ich wieder einmal
ein Stück weit vor Dir laufe,
da Du mit Deiner Kamera gerade dabei bist,
ein paar Schmetterlinge einzufangen,

Fliegen,

Grashüpfer,

Feldhasen.

Ja,
sogar Rehe,

ziehe ich mir derweil die Schuhe aus,
um einmal in meinem Leben
barfuss
über die Stoppeln eines Feldes zu laufen.

Quasi den Boden unter den Füssen zu spüren.

Ein wenig pieksig fühlt es sich an,
dennoch nicht so schlimm,
wie ich es vermutet habe.

Und somit wate ich über das Feld,

geniesse das Gefühl
unter meinen Füssen,

vor allem aber die Sonne,
die an diesem heissen Sommertag
wahrlich ihr Bestes zu geben scheint.

Und somit fange ich den Moment ein,
betanke meine Seele
mit schönen Dingen

und wundervollen Eindrücken,
um nicht immer
an die negativen Seiten des Lebens denken zu müssen.

Im Anschluss kehre ich um,
schlüpfe in meine Schuhe
und spüre die Durchblutung,
die ich dadurch angeregt habe,

während ich weiter laufe.
Und anbei einen Hochsitz entdecke,
den ich erst einmal besteige.

Eng ist es hier.
Eng

und voller Spinnenweben.

Wahrscheinlich war schon langer keiner mehr hier,
so wie es ausschaut,
von daher setze ich mich.

Und geniesse die Aussicht.

Am Himmel entdecke ich einen Greifvogel,
der seine Runden dreht,
um sich sein Abendbrot zu sichern.

In Form einer Maus vielleicht,

ehe ich wieder hinunter steige
und ein Stück weit
am Bach entlang laufe,

zwischenzeitlich meine Hände ins Wasser halte,
um die Kühle zu spüren.

Mich zu erfrischen.

Hinter mir raschelt es.
Und gerade kann ich noch ein kleines
langes Schwänzchen entdecken,
bevor dieses
in einem der kleinen Löcher im Boden verschwindet.

Allerdings ein Lächeln
in meinem Gesicht hinterlässt,

ehe ich meinen Weg fort setze.

Und ich DICH für einen Moment beobachte,
wie Du da stehst.

In Deiner weiss / grau karierten Hose
und dem blauen Shirt.

Die Kamera vor Deinem Gesicht haltend,

während Du Dich ein Stück weit
in ein Maisfeld begibst,
um ein paar Aufnahmen,

ein paar Eindrücke,

ein bisschen Sommer zu erhaschen.

Diesen einzufangen.
Festzuhalten,

damit wir uns auch
in der kalten Jahreszeit
an solch`schöne Tage,

an so herrliche Ausflüge
erinnern.

Erinnern können.

Völlig konzentriert stehst Du da,
während ich immer wieder
den Auslöser der Kamera vernehme.

Diesen hören kann.

„Klack, klack, klack“,
macht es immer wieder.

Und somit schleiche ich mich von hinten
an Dich heran,

schmiege mich an Deinen Körper,

umarme Deine Hüfte,
während meine rechte Hand
zu Deiner Körpermitte wandert.

Diese streichelt,

ein wenig
durch die Hose hindurch knetet.

Ganz still stehst Du da,
während Deine Arme langsam nach unten gleiten.

Sich entspannen.

Du anbei Deine Augen schliesst,
um die Berührungen scheinbar
intensiver zu geniessen.

Leicht spreizt Du Deine Beine
und signalisierst mir somit,

so ganz ohne Worte,

dass Du keine Einwände hast.
Keine Einwände
gegen mein Vorhaben.

Inmitten der Natur.

Und der Gefahr,
dabei erwischt zu werden.

Eine Weile stehen wir da.
Ich noch immer hinter Dir.

Meine rechte Hand
noch immer an Deinem Schwanz spielend,
während ich Deinem schweren Atem lausche.

Und das Geräusch dabei geniesse.

In mich aufnehme.

Nach ein paar Minuten Deine Hose öffne.
Und diese,
samt Slip
ein wenig nach unten ziehe.

Nun kann ich ihn sehen,
Deinen Schwanz,

wie er sich steif,
dick
und voller Lust aufstellt,

sich noch immer von meinen Fingern verwöhnen lässt,

indem ich ihn umgreife,
mit meinem Daumen,
mit meinem Zeige-,

sowie auch meinem Mittelfinger.

Und langsam von vorne
nach hinten bewege,

anbei
((noch immer hinter Dir stehend))
Deine Eichel beobachte,
aus der ein kleiner Tropfen quillt,

während sie mal mehr,
dann wiederum weniger zu sehen ist,

anhand meiner Bewegungen,
die nun schneller,
ein wenig bestimmter werden.

Ebenso
einen leichten Druck ausüben.

Dir Lust verschaffen.

Dich verharren lassen,
weil Du geniesst.

Dich verwöhnen lässt.

Einen Moment inne hälst.

Und diesen Augenblick bewusst lebst.
Mit allen Sinnen,

während Du noch immer schwer,
vor allem aber laut atmest.

Und wir noch immer „so“ da stehen,

vor den grünen Stängeln,
die uns in ihrer Grösse
schon längst überholt haben.

Langsam fängst Du an zu schnaufen.

Du schnaufst nicht nur,
nein
Du beginnst zu stöhnen.

Ohne Scheu
lässt Du Deiner Lust freien Lauf
und stöhnst diese
laut aus Dir heraus,

während sich Deine Oberschenkel verkrampfen.

Und auch der Rest Deines Körpers
anfängt zu zittern.

Deine Beine vibrieren lässt,

ehe Du Dein Becken
ein Stück weit nach vorne streckst.

Und es Dir kommt ….

Abermals stöhnst Du auf.

Abermals kann ich Deine Lust spüren.

Ich kann sie hören.

Ja,
ich kann sie sogar riechen.

Vor allem aber schaue ich hin,
wie es aus Dir hinaus ******* ,
geradewegs in das Feld hinein,
das sich vor uns befindet.

In Form von kleinen Fontainen
gleitet sie aus Dir hinaus.

Die weisse Flüssigkeit,

die in Form von dicken Perlen
auf den Boden rinnt,

an den grünen Halmen haften bleibt,

um sich im Anschluss langsam
den Weg nach unten zu bahnen,

ehe Du zur Besinnung kommst.
Dich wieder entspannst.

Und auch Deine Muskeln lockern kannst,
während wir noch eine Weile
einfach so dastehen,

ohne ein Wort zu sagen,

und den Moment
langsam ausklingen lassen.

Quasi im Einklang sind.

Im Einklang
mit der Natur ….










  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 11.08.2015
  • Gelesen: 3654 mal
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