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Ein neuer Deal (Teil 6--Ende)

5 von 5 Sternen
Die Stimmung war heiß gelaufen. Die Crew hatte ihr erstes Ziel erreicht.

Die Urlaubsgäste Rüdiger, Bianca, Stefan und Lena bemerkten nicht, wie entspannt Sonja jetzt den Weg von Rüdiger hinüber zum Bett zurücklegte. Es hatte auch keiner von ihnen registriert, wie neckisch Sonja Rüdigers Staffelstab an ihre Komplizin Kira weitergereicht hatte. Mit einem verschwörerischen Grinsen und einem süffisanten Lippenfletschen hatte sie es getan. Ihre Augen, ihre ganze Mimik hatte Kira wortlos mitgeteilt, dass sich so ein Ritt auf dem kernigen Rüdiger mit seinem straffen, sehnigen und leicht muskulösen Körper himmlisch gut anfühlte, wenn man sich alle Zeit der Welt dafür nehmen konnte. Wichtig und angenehm dabei war vor allem sämtliche Lieblingstechniken in Ruhe durchzuspielen.Die eigene Ekstase ließ sich so hervorragend auskosten. Sonja hatte ihren Spaß gehabt. Und es war erst der Anfang des Abends ...

Kira hatte das Minenspiel ihrer Komplizin sehr gut verstanden. Kira hatte zuvor ja auch ausführlich beobachtet, mit welcher detailverliebten Leidenchaft sich Sonja ihrem Sitzplatz gewidmet hatte. Jetzt atmete auch Kira tief ein und wieder aus. Rüdiger fühlte sich wirklich sehr gut an. Anders als Sonja bevorzugte Kira nicht das asymmetrische Kreisen ihrer Hüften. Sie liebte es, sich leicht vorwärts zu beugen. Dann ließ sie ihr Becken auf- und abwärts wandern. So spürte sie das ganze Volumen und die volle Länge von Rüdigers saftiger Stange an ihren empfindlichsten Stellen entlang schleifen. Wie geil das war! Kira ließ es ganz langsam angehen. Zeit und Gefuld waren ihr wuchtig. So ein Sahnstückchen wollte mit viel Wonne und Detailverliebtheit verspeist werden. Davon konnte sie schon jetzt gar nicht genug bekommen. Wieder senkte sie ihren Po und ließ Rüdigers heiße Latte an ihren Vaginalwänden entlang wandern. Uuuhh, machte sie das scharf. Das machte in jeder Sekunde Lust auf Mehr.
Ja, diese Deals der Inselcrew machten immer wieder süchtig. Echt lecker, dieser Rüdiger. Krass gut. Und super, dass seine hübsche Freundin Bianca von den Crewkomplizen so beschäftigt wurde, dass Kira jedes Detail, das sie liebte sorgfältig und leidenschaftlich aus Rüdigers bestem Stück herauskitzeln konnte. Mmmmmhhh....
Unkontrolliert entfuhr ihren Lippen im nächsten Moment ein ausgelassenes, mit viel Atemluft getränktes "Ohhhhhhhhhhmmm.....uuuhhh. .". Im übernächsten Moment wurde Kira klar, dass diese Töne doch allzu enthemmt und willig geklungen hatten. Für die Glaubwürdigkeit des Deals durfte sie ja nicht als Mitglied einer Crew erkannt werden, welche diese Aktivitäten willentlich geplant und herbeigeführt hatte. Alles sollte doch eigentlich immer noch so wirken, als sei sie nur wegen dieses DEALS Geliebten auf Rüdigers Schoß gelandet - und nicht weil sie sich Kira speziell Rüdigers Körper von ihrer Crew so gewünscht hatte ... Deshalb, schob die vollbusige Inselschönheit jetzt für die Ohren der ahnungslosen Urlaubsgäste noch ein argloses Pardon hinterher,: ".. das ist echt fies Ey. ..verdammt...boooahhh... sorry, Bianca ... wegen deinem Freund...aber uuuhhh...ist das krass ....aaaahhhh... echt ... SORRY....hmmmmm."
Das hörten alle. Aber nur Rüdiger spürte schon im nwährend dieser Worte, dass Kira diese Entschuldigung bei seiner FReundin wirklich nicht Ernst meinen konnte. Denn die Gier, mit der sie damit fortfuhr, sich sein bestes Stück zu Gemüte zu führe und ihre innigen, von klitoraler Überspannung gesteuerten wilde Hüftstöße sogen ihm jetzt nich heftiger den Saft aus den Hoden als zuvor. Rüdiger, der gerne zum Besten gegeben hätte, dass er diese überaus heftige Behandlung nicht allzu lange aushalten würde, war sprachlos. Das lag nicht nur an Kira. Auf Rüdigers seinem Mund bewegte sich weiterhin Sabrina, in deren Vaginalfältchen sich seine Schallwellen verloren. Von Rüdiger war also nichts zu hören. Stattdessen mischte sich Sabrinas hingebungsvolles Schnurren mit den heißen "Enrschuldigungen", mit denen Kira stöhnend zum Ausdruck brachte, dass sie angesichts dieses gemeinen Deals einfach nur nich eins tun konnte: so richtig hemmungslos poppen ....

Sonja ging jetzt noch näher auf das gut besetzte King-Site-Bett zu Sie schmunzelte. Nur ihr Chef Peter nahm von diesem Schmunzeln Notiz. Das war auch Sonjas Absicht. Es lief alles wunderbar. Jetzt ging es darum, die Lust aller Beteiligten weit über einen einmaligen, kurzfristigen Rausch der Sinne hinaus zu befeuern. Alle neuen Gäate - der knackige Rüdiger, der smarte Stefan, die kurvige Lena und die zuckersüße Bianca - sollten diesen Abend immer wieder elleben wollen - so , wie es bei allen verschworenen Komplizen dieser Lustgemeinschaft der Fall war. Es sollte und es würde ihnen Spaß machen, beim nächsten Deal wieder dabei zu sein oder sogar selber die Gäste dafür auszuwählen.Mit allen neuen Mitgliedern, die die Crew gewann, wurden diese Aktivitäten und das Leben auf der Insel noch angenehmer ....

Sonja stand jetzt ganz dicht vir dem Bett.
War es nicht drollig, wie ekstatisch entrückt die süße Bianca da zwischen Jochen und Anbabell lag und gar nicht genug bekommen konnte? So etwas hätte Bianca doch vor diesem Urlaub noch nicht einmal geträumt ...
Sonja betrachtete zufrieden, was Jochen und Anbabell gemeinsam gelungen war: Bianca knutschte tatsächlich -gierig entrückt durch Jochens Bewegungen - mit der "Yachtlady", die das alles hier inszeniert hatte. Das war wirklich großes Kino - nicht nur, weil Anbabell und Bianca schon rein optisch so nackt knutschend eine Augenweide waren, sondern weil Jochen Bianca dabei wirklich so heiß machte, dass Bianca bereits unbewusst begann mit den Zielen ihrer künftigen Crewkumpanin Annabell zu verschmelzen. Aufhören wollte sie jetzt auf keinen Fall. Jochens bestes Stück in ihr fühlte sich ebenso süchtigmachend an wie Annabells sanftes Zwirbeln an Biancas Nippeln und diese eigenartig schönen Küsse mit dieser Fremden ...
Sonja fand, dass das überaus heiß rüberkam. Schmunzelnd betrachtete sie nun Stefans Kopf tief zwischen Annabells Schenkeln versunken, ganz vertieft in seine Beschäftigung mit Annabells klitoralen Nervenfasern. Ja, auch Sonjas Crewlehrmeisterin Annabell konnte diesen Moment sehr genießen. Stefan machte das sehr anregend. Und Annabell zeigte ihm nicht nur durch angeregtes Hüft- und Beckenkreisen, dass er sich mit seinen wohltueneen Lippenbekenntnissen auf keinen Fall zurückhalten sollte. Zu Stefans Erstaunen legte Annabell sogar ein Bein über seine Schulter, winkelte das Knie an und drückte dann vom Nacken aus seinen Kopf und seinen Mund noch fester gegen ihren Venushügel. Sie liebte diese Intensität und spielte dabei weiter mit Biancas hart aufgerichteten Brustkrönchen.

Annabell küsste zärtlich.
Annabell spürte, wie Bianca den Speck dieses weichen Crewdeals jetzt in sich aufsog. Und auch Anbabell labte sich an diesem Speck: Stefans Zunge, Biancas Küsse. ..und die Aussicht auf alles, was gleich nich folgen würde - Annabell fand das sehr, sehr, sehr geil. Auch DIESER Deal begann wieder sehr vielversprechend. Annabells Finger spielten liebevoll weiter mit Biancas Nippeln und sie genoss das Keuchen der hübschen Urlauberin. Sie zwirbelte Biancas Nippel nun gezielt etwas fester, während Jochen mit aufreizender Langsamkeit Biancas Lustrinne noch fordernder und heißer werden ließ.

Biancas Ekstase sah wirklich gut aus.
Ja, Sonja war sehr zuversichtlich, dass Bianca schon bald zu IHNEN gehören würde. Auch bei Rüdiger und Stefan hatte Sonja da nicht die geringsten Zweifel. Die Jungs waren angesichts der scharfen Argumente von Annabell, Kira, Sabrina und Sonja ohnehin schon so scharf, dass ihnen die Hoden bis an die Gehirnrinde zu hüpfen schienen. Und ganz bestimmt würde auch Sonja selbst das alles hier sehr gerne noch sehr oft mit den netten, gut aussehenden Jungs erleben wollen.

Was aber war mit Lena?
Da war sich Sonja noch nicht so sicher.

Lena war hin- und hergerissen. Ihre Gefühle fuhren ebenso Achterbahn wie ihre Hormone.
Warum hatte Stefan DAS getan - im Schrank mit Sabrina? Und warum hatte diese sonst immer so nette und ehrliche Sabrina DAS getan? Keine Yachtlady hatte die Beiden dazu mit irgendeiner Inselpolizei unter Druck gesetzt .... Lena war sauer. Einerseits.
Andererseits war es nun Sabrinas Lover Jochen, dessen Kopf zwischen ihren Schenkeln lag, während er zugleich Bianca zu weiteren Höhenflügen verhalf. Und es fühlte sich auch bei Lena nicht schlecht an, was Jochen mitseinen Lippen und seiner Zunge so alles anstellte. Lena war perplex, wie sehr such Jochen darum zu bemühen schien, sie besonders heftig zu provozieren. Das war doch eigentlich gar nicht nötig, um die Inselpolizei zu verhindern. Lena fragte sich, ob Jochen sich da gerade auch klammheimlich bei seiner Sabrina für deren Schrankabenteuer mit Stefan revanchierte. Sie konnte ja nicht wissen, dass Jochen sich bereits seit Wochen darauf freute, sie und Bianca gleichzeitig heiß zu machen.

Einerseits hatte Lena noch immer den kühlsten Kopf aller Urlaubsgäste. Andererseits hatte sie einen gewissen Gefallen daran gefunden, dass sie diesem Milliardär zu gefallen schien.Deshalb war sie seiner Aufforderung, sich ein wenig aktiv an seinem besten Stück zu beschäftigen auch mit ein wenig devoter Lust begegnet. Es hatte einen gewissen Reiz, einer solchen Situation ausgeliefert zu sein und zugleich dem eigenen untreuen Freund vor Augen zu führen, dass sich da ein sehr attraktiver Milliardär für sie interessierte. Deshalb knabberte sie an seinem besten Stück in einer Mischung aus wehrloser, ohnmächtiger Unterwerfung und Lust darauf, Stefan nun ebenso zu verärgern, wie er es zuvor mit seiner Schrankpopperei getan hatte.
.
Sonja bemerkte, dass es in Lena noch immer brodelte. Sie wusste, was gleich zu tun war. Aber Sonja ließ sich Zeit. Sie wußte genau, dass ihr Chef Peter Lenas Zungenspiele einige Minuten ausgiebig genießen wollte. Er betrachtete Lenas angespannte Nase, die ebenso wie ihr gestrafftes Kinn dafür sorgte, dass Lenas weit geöffneter Mund mit spitzen, straffen Lippen Peters Eichelkranz fest umrahmte. Glitt sie dabei vorwärts und rückwärts, dann holperte Peters Gemächt am Eichelsvhaft über ihre Lippenvorsprünge, was sich für den Milliardär extrem gut anfühlte. Lena blickte zu ihm hinauf. Er sah in ihre Augen, betrachtete dann ihre zietliche, glatte Schulter und ihre schmalen Arme..Darunter sah er, wie ihre Haare den Ansatz ihrer Busen verdeckten, die sich darunter wunderschön rund erhoben. Für Momente wie diesen hatte er die Crew gegründet. Aber es kam ja nich besser. Neben ihm stand jetzt auch noch seine hübsche Mitarbeiterin Sonja -so nackt und reizvoll, wie er sie am liebsten hatte. Peter streckte seinen rechten Arm aus und zog Sonja an ihrer Hüfte zu sich.

Sonja kannte ihren Text: "Und Sie glauben, das mag Ihre Geliebte auch, wenn Sie sich hier zwei Andere nehmen?"
"Annabell" rief Peter seine gut einstudierte Antwort in Richtung seiner besten Perle, " hast Du etwas dagegen, wenn die Blonde hier der Anderen etwas behilflich ist?"
Annabell löste ihre Lippen kurz von Bianca und nutzte dies zugleich dafür mit der Zunge an Biancas Hals abwärts zu gleiten, um dann Biancas erregte Brustwarzen zu umgarnen. In diese Bewegungen hinein formulierte Annabell die Antwort:
"Ist doch cool, wenn sie das beide machen - oder willst Du die Blonde lieber gleich ****en ? Wie wär's mit ein bisschen Goggystyle? Geritten ist sie ja gerade schon recht wild ...."
"WAS?!" tat Sonja empört, "...aber das vorhin war ... einer von uns... also ...ein Freund ...oder so..."
"Mhmhm, genauer gesagt IHR Freund" untermalte Annabell mit Kreisbewegungen um Biancas Busen, wen sie damit meinte.

Sonja erwiderte absichtlich nichts. Sie ließ Annabell Zeit, ihre "logischen" Schlussfolgerungen zu ziehen. Und nachdem Annabell nun auch noch damit begann, Biancas Scheide oberhalb von Jochens gleitenden Penis zu stimulieren, fügte Annabell schließlich an Sonja gewandtv hinzu: "Deshalb finde ich, dass Du und die Freundin von deinem Reituntersatz von eben euch jetzt mal ganz versöhnlich nebeneinander kniet. Schaut mal ... ungefähr SO ..."
Annabell löste sich von Bianca, hob ihr Bein von Stefans Schulter, und präsentierte ihm dann, auf den Voirderkörpe gewendet, ihr heiß proportioniertes Hintetteil.
"Komm" rief sie dann Stefan entgegen, "zeig denen mal, wie das geht ... oder findest du das langweilig?"
Stefan, eben erst wieder zwischen Annabells Schenkeln aufgetaucht, blickte etwas verdutzt, auf Annabells Hündchenhaltung. Dann sah er seine Lena an, die sich demonstrativ nich heftiger mit Peters bestem Stück beschäftigte, so dass Lena eine kleine Finesse nicht bemerkte: Sonja drehte sich nun nämlich nicht nur selbst so um, dass sie sich gut in die Doggystyle-Position begeben konnte. Nein, sie nutzte ihre Körperdrehung auch noch dazu, eine Hand auf S tefans Knackpo zu legen, um ihn unauffällig näher an Annabells Po heranzuschieben. Dann sagte sie unsvhildsvpll, auch mit Blick zu Lena: "Ich glaube, sie fordert, dass wir das alle machen ... und die Jungs dann so von hinten ....hmmm ..."Sie drückte sich absichtlic unbeholfen und etwas überrascht aus. Dabei ermunterte sie Stefan mit kleinen Gesten dazu schon mal bei Annabell anschaulich zu zeigen, was geneint war. Erst als Stefan Annabells linke Povacke etwas anhob und sich mit seinem harten Penis in Richtung ihrer Vagina vortastete, begab sich Sonja selbst in die geförderte Position und half Bianca und Lena dabei, sich ebenfals so zu positionieren.

Jochen drückte die Pos von Bianca und Lena eng aneinander. Genau so hatte er sich die beiden Urlaubsbegleiteinnen seit Wochen vorgestellt. Für diese wunderschön aufgedeckten Ärschchen hatte er speziell diese Pärchen für den gemeinsamen Insel Urlaub sorgfältig nach seinen optischen und sexuellen Vorlieben ausgewählt. Im nächsten Augenblick spürte nun auch Lena zum ersten Mal Jochens bestes Stück in sich hinein gleiten. Und damit Bianca nicht aus der Stimmung kam, ließ er seine Finger dort in ihr kreisen, wo sie besonders empfindlich reagierte. Während Lenas Po gegen sein Becken federte, bereitete er sich darauf vor, gleich anschließend wieder zu Bianca hinüber zu wechseln - auch um Peter zu ermöglichen, von seiner darauf bestens vorbereiteten Sonja zu Lena zu wechseln.

Als es soweit war, begab sich Sonja zu ihrer Kumpanin Annabell, im dort auch mal ausführlich etwas von Stefan abzubekommen. Dazu setzte sie sich auf Annabells Steißbein und schob S tefans bestes Stück abwechselnd in die gewünschte Etage. Sie flüsterte ihm ins Ohr: "Komm, **** uns beide!"
Und als Stefan mal wieder bei Annabell zu Werke war, sah diese zur benachbarten Lena hinüber:
"Mmmhhh, .. dein Freund ****t echt voll gut."
"Deiner aber auch..." Lena ging jetzt voll mit.

Von der anderen Seite waren weiter die schnurrenden und keuchenden Laute Sabribas und Kiras zu vernehmen.
Der Deal lief rund.

ENDE









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.09.2018
  • Gelesen: 6157 mal

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