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Ein neuer Deal (Teil 5)

5 von 5 Sternen
"Was.. was soll das alles?" wiederholte Lena fassungslos ihre gestammelten Worte.
Da stand sie nun vor diesem Schrank - und die Welt war nicht mehr dieselbe wie vor 20 Minuten. Hilfe! Was ging denn hier ab?

Für Sonja war die Welt schon seit Monaten ein anderer, schärferer Planet geworden. Jetzt, in diesem Moment war ihre neue Welt in bester Ordnung. Diesen Rüdiger hatte sie bon Anfang an so richtig gut gefunden.
Sonja ließ ihre Hüfte kreisen. Ja, Rüdiger fühlte sich wirklich gut an. Und Sonja hatte bei der Inselcrew in den letzten Monaten sehr genau gelernt, welche Bewegungen ihr den richtigen Kick gaben. So führte sie das Kreisen ihres Beckens jetzt nicht symmetrisch und rund aus, sondern mit einer leichten Unwucht - wie ein Rad, das einen seitlichen Schlag abbekommen hatte und nun etwas oval "eierte". Dabei variierte sie die Geschwindigkeit ihrer Hüftschwünge so, dass sie die Elipsenform ihres Podrehens abwechselnd mit Zeitverzögerung und dann wieder mit kurzen Beschleunigungsphasen ausschmückte. So spürte sie immens viel von Rüdigers bestem, stramm erregten Liebesdiener, und sie konnte dabei ihre Körperschwerpunkte immer so verlagern, dass sie die jeweils empfindlichsten, heftigsten Berührungen gezielt ansteuern, wiederholen und vertiefen konnte. Das war geil. Sehr geil. Sonja schnaufte aufgekratzt und zufrieden, denn sie wusste, dass das längst noch nicht ales war, was sie aus diesem Ritt herausholen konnte. Sie hegann ihre Kreisbewegungen zu kombinieren. Dazu bediente sie sich einer anderen Lieblingstechnik,. Sie schob ihr Becken weit nach vorne., Das verkürzte zunächst den Radius ihrer Kreise. Dann zuckte sie schnell und intensiv rückwärts, so dass sie beinahe auf Rüdigers Oberschenkeln saß. Von dort drückte sie ihr Becken, leicht kreisend langsam wieder vorwärts. Diese Kombination machte Sonja eigentlich bei jedem Kerl so richtig scharf. Und hier auf dem Sahneschnittchen Rüdiger machte es sie doppelt, nein, hundertfach heißer. Sie saugte sich hörbar erregt zischend die Atemluft zwischen ihren Zähnen hindurch. Dann öffnete sie ihren Mund weit. Keine Töne drängen heraus. Langsam entglitten ihre Gesichtszüge.

Lena sah sich das ungläubig an. Sonja schien ja tatsächlich so richtig Spaß auf Rüdigers bestem Stück zu haben.
Auch Kira musterte Sonjas Ritt. Gerne würde sie selbst jetzt dort sitzen ... mmmh ... Rüdiger...lecker ....Und Sonja war ja anzusehen, wie komfortabel man sich dort in Ekstase bringen konnte ...
Kurz trafen sich jetzt Kiras und Lenas Blicke.
"Uuuh...wow...ganz schön heftig, was?" flüsterte Kira.
Lena bemerkte überrasvht den leicht begeisterten Unterton in Kiras Stimme. Hatte Kirawirklich "wow" gesagt? Lena blies die Backen auf und atmete schwer aus.

Direkt vor Sonja saß Sabrina. Auf Rüdigers Mund - mit dem Rücken zu Sonja. Und mit ihrem heiß geformten Oberkörper direkt oberhalb von Rüdigers Augen - viel mehr war von seinem Gesicht aber auch nicht mehr zu sehen.
Für Sabrina war schon der Aufenthalt im Schrank sehr anregend gewesen. Stefan hatte sie wunderbar in Stimmung gebracht. Sie mochte Lenas charmanten Lover wirklich und hatte es sehr genossen, wie er sie begehrt und erregt hatte. Es hätte dort durchaus noch etwas länger dauern dürfen.
Aber das Drehbuch der Inselcrew ließ Sabrina dafür ja auch später noch ausreichend Zeit. Ganz hedtimmt würde sie nachher noch ausführlich ausprobieten, was sich mit Lenas Freund noch so alles anstellen ließ.
Jetzt aber saß Sabrina dort, wo es sie von Anfang an noch etwas mehr hingezogen hatte - auf Rüdigers Lippen. Sie spürte seine Zunge und ließ ihre Vagina dabei ganz langsam von seinem Kinn zu seiner Nase und zurück gleiten. Das fühlte sich extrem gut an. In ihren Augen funkelte due aufkochende Erregung. Noch versuchte Sabrina bei dieser heiß geliebten Beschäftigung aber nach außen hin noch so unsicher und überrumpelt zu wirken, als tue sie dies alles nur, weil sie eben bei einem 'Einbruch' in einer Villa erwischt worden war - und weil es einen ziemlich krassen Deal mit dem Villenbesitzer gab, der vorsah, dass die Wünsche seiner reichlich frivolen und heißen Flamme Annabell erfüllt wurden, damit Polizei, Gefängnis und hohe Geldbußen außen vor blieben. Nur in ihrem tiefsten Inneren ließ Sabrina alles zu, worauf sie Lust hatte. Mmmmhhhh, wie verboten gut es sich anfühlte, Rüdigers Zunge mit der ganzen Länge ihrer Lustspalte sanft und gleichzeitig abwärts drückend herauszufordern.
Rüdiger spürte sehr deutlich, dass Sabrinas Bewegungen seinem Mund überhaupt keine Chance geben wollten, sich halbherzig zurückzuhalten. Sabrina wollte ihn so intensiv spüren, wie es übetgaupt nur ging.

Lena konnte es nicht fassen. Hatte IHR Stefan tatsächlich eben im Schrank DAS mit Sabrina getan? Nicht mit dem Mund, wie jetzt Rüdiger, sondern so ... richtig ....? Und hatte diese Yachtlady Anbabell Sabrina dann tatsächlich auf Rüdigers Mund beordert? Saß Bianca, Rüdigers immer so nette und hübsche Freundin wirklich dort drüben auf dem Bett und sah jetzt wie eine Kinozuschauerin zu Lena herüber, während der charmante Jochen seine Zunge weiter unbeirrt zwischen ihren Schenkeln kreisen ließ? Nahm Bianca einfach so hin, dass ihr Rüdiger es jetzt gleich mit zwei wirklich heißen Mädels trieb? Und kam Jochen, Sabrinas Freund, so locker damit klar, was Sabrina hier so alles tat - oder tun sollte...? Lena sah Biancas leicht fragende Blicke. Lena sah aber noch klarer, dass Jochen dabei - als wäre es gar nichts Besonderes, dass nun auch noch Lena, Kira, Sabrina und Stefan hier in dieser Villa aus Schränken zu dieser illustren Runde gestoßen waren - writer mit raffinuerten Drehungen seinen Kopf zwischen Biancas Schenkeln bewegte. Und gedankenverloren angeregt streichelte Bianca dabei seinen Hintetkopf.

Lena glaubte das alles nicht, Verursachte zu viel Sangria Halluzinationen? Träumte sie das alles in einer Art Schlafrausch? Nein, Quatsch! Das war alles überaus real.

Rüdiger hätte jetzt vielleicht auch erstaunt aufgeblickt. Aber sein Blickfeld war links und rechts von Sabrinas gespreizten Schenkeln umgeben.Er genoss die anregenden Wirkungen, die seine Zunge bei Jochens toller Freundin auslösten und blickte an ihrem Körper nach oben - vom Venushügel bis zu ihren Busen, die alles überragten. Und so, als ob das nicht schon scharf genug gewesen wäre, spürte Rüdiger Sonjas überaus scharfe Bewegungstechniken auf seinem besten Stück. Nein, Rüdiger war jetzt sicher nicht dazu zu bewegen, sich um das Schicksal Lenas zu kümmen. Hoffentlich ... machten Lena und die Anderen jetzt einfach irgendwie mit ... das ALLES hier war für ihn viel zu geil zum Aufhören - zumal ja seone Bianca zugleich bei Jochen offenkundig auch viel Vergnügen hatte, Rüdiger war jetzt voll und ganz in seiner Erregung gefangen.

Bei Rüdigers Freundin Bianca war das etwas anders - aber auch nur ETWAS. Bianca hatte schon vorhin, auf der Yacht ihre Scheu, Scham und einiges ihrer Vorstellungen von Anstand und Moral über Bord geworfen. Jochens Finger waren einfach zu entwaffnend gewesen. Und sie hatte sich - zumal sich ja ihr Rüdiger ziemlich unproblematisch auf diesen ganzen Deal einzulassen schien - Jochens charmanten und verführerischen Künsten weitaus intensiver hingegeben, als sie sich das sonst je getraut hätte. Sabrinas Freund war ja echt in jeder Hinsicht ein ausgesprochen attraktiver Kerl ... deshalb fiel es auch Lena schwer, dem Feuer dieser Situation zu entfliehen,, ihrem Körper dieser heißen und ekstatisch aufgeladenen Genüsse zu entreißen. Andererseits war Bianca natürlich völlig klar, wie eigenartig sich Lena in dieser Situation fühlen musste. Aber das war nicht der springende Gedanke, der Bianca jetzt eigentlich beschäftigen konnte. War es nicht vielmehr so, dass Bianca hätte damit rechnen müssen, dass ihr Jocgens Freundin SABRINA hätte stocksauer an die Gurgel springen können? Immerhin hatte Sabriba in diesem Schrankversteck minutenlang zugehört, dass ihr eigener Freund a sehr ausgiebig Bianca verwöhnt hatte ... und Bianca hatte nicht eben leise gestöhnt, weil sie so etwas einfach nicht zurückhalten konnte, wenn sievrichtig erregt war ...
...aber stattdessen hatte Sabrina es im Schrank mit Stefan getrieben ... und jetzt saß Sabrina - wenn auch von der Yachtlady dorthin verfrachtet - auf Rüdigers Gesicht und ... schmunzelte dabei, mehr oder weniger heimlich, aufmunternd zu Bianca herüber, als wollte sie sagen: "Kein Problem, vergnüg dich ausgiebig mit meinem Freund. Ich tu's so lang mit DEINEM ...."
Bianca konnte es kaum glauben. Und weil es sich auch jetzt, trotz aller Abgelenktheit, super anfühlte, wie Jochen reichlich unbeirrt sanft weiter seine Zunge kreisen ließ, während Bianca abwechselnd zu Lena und Sabrina hinübersah, war Bianca nicht sonderlich angetan von der Idee, jetzt diesen Deal zu beenden oder gar womöglich mit Lena dagegen anzukämpfen. Bianca ertappte sich sogar bei dem Wunsch, irgendjemand solle Lena jetzt halt ebenso heiß nachen und mit einbeziehen.

LLena stand da. Sie spürte, dass die allgemeine Stimmung nicht nach Abbruch sondern Fortsetzung dieses ganzen Treibens trachtete. Sie kapierte es einerseits gar nicht, denn es stand in so krassem Kontrast zu allem, was sie vorher - auch gerade mit den neuen Freunden - erlebt hatte. Dieser Urlaub war doch toll ... und das hier? Sollte siecsas jetzt auch toll finden?

Aber was konnte sie denn schon tun? Einfach gehen? Wohl kaum.

Lena sah nun, dass sich der Villenbesitzer dicht vor Kira postierte. Sehr dicht. Und das war gleichzeitig sehr sucht neben Lena, die Kiras Arme mit den Ellenbogen fast betührte. Peter sah Kira nicht nur in die Augen. Er ging noch dichter an die Inselschönheit heran. Tuchfühlung. Sein Blucke betrachteten ihre Haare, ihren Hals, ihre Schultetn ... sie wanderten sehr eindeutig und lustvoll an Kiras nicht eben spärlicgen Kurven entlang bis zu ihrem Wickelrock. Und jetzt legte der Hausherr, der ja ebenfalls so nackt war wie fast alle hier im Raum,, einen einzige Fingerspitze auf Kiras Schulter und striff ganz behutsam, und mit fast arroganter Seelenruhe ihren dortigen Spaghettiträger seitlich über die Schulterkugel auf ihren Oberarm hinunter. Dabei sah provozietend zu Lena hinüber und beantwortete ihre Frage.

"Was hier los ist? Was das alles soll? Nun, ich weiß nicht, warum IHR Ganoven und Banden alle ständig meine Yachten und Villen überfallt und ausraubt. Aber wir haben hier jetzt heute mal einen netten klenen Deal mit all unseren Einbrechern gemacht. Und meine liebe süße ... und etwas wild veranlagte Annabell denkt sich aus, was dabei so alkes getan wird ... . ... Und wie ist das mit euch...? Seid ihr bei unserem Deal dabei? Oder ist es euch lieber , wenn ich euch beide der Inselpolizei übergebe? Einbruch wird hier nicht gerade zimperlich bestraft .... entscheidet einfach selbst ... und ...schaut mal ..." Peter deutete auf Sabrina und Stefan, "eure beiden Mitankömmlinge scheinen ja schon ganz aufgeschlossen zu sein"

Nun erhob sich Peters andere Hand, um Kiras zweiten Träger südwärts rutschen zu lassen. Nur durch ihre große Oberweite gestützt, hielt sich Kiras Top über den erkennbar tiefen Schluchten.ihrer Rippenbepolsterung.

Jetzt bemerkte Lena, dass Annabell sich zwischenzeitlich ebenso dicht vor ihren Stefan gestellt hatte ...

Pete fand Kira nal wieder megascharf. Trotzdem zielten seine dortigen Fingerspielchen und verbalen Machtdemonstrationen natürlich darauf ab Lena weiter zu verunsichern und zu provozieren. Würde er das alles gleich auch mit ihr machen? Und was machte ihr Stefan bei dieser Anbabell?

Lena schluckte erneut. Wie würde Kira reagieren? Wie sollte sie selbst reagieren? Und warum sagte ihr Freund Stefan - diese untreue Tonate - denn gar nichts? Würde er sich denn jetzt hier einfach von diesem rattenscharfen Millionärsvamp, dieser blendend gut aussehenden Titelfotolady, vernaschen lassen - so wie er es zuvor im Schrank ja offenkundig mit der lieben Sabrina getrieben hatte? Würde er es einfach hinnehmen, wenn seine Freundin dann hier anderweitig beschäftigt würde? Lenas Kopf expoldierte. Was sollte sievtun? Das konnte doch alles gar nicht wahr sein.

Lena sah Kira an. Irritiert registrierte Lena, dass von dort kein verängstigter, sondern ein recht angeregter Blick zurückkam?
Und dann fragte Kira: "Kennst du eigentlich Bianca und ihren Rüdiger schon lange?"
Was sollte duese Frage - jetzt -in dieser Situation? Hatte Kira etwa AUCH Interesse an Rüdiger? So wie es bei Sabrina und vor allem bei Sonja recht deutlich sichtbar der Fall war? ... Dachten denn hier alle plötz lich nur noch an ihren augenblicklich Lust Gewinn? Könnten also Peter und Anbabell wirklich schalten und walten, wie sie wollten? Lena war und blieb völlig perplex.

Stefan war hin und hergerissen. Vor seinen Augen machte ihm diese verführerische Annabell nicht nur den Mund wässrig. Er spürte ihre neckisch stupsenden Finger auf seiner Eichel. .... und die rot schimmernden Areolas auf der weich wippenden Busehaut ihrer tollen, prallen Rundungen lächelten seiner Zunge entgegen ... aber dort drüben stand seine Geliebte, seine Lena, die ganz sicher schon gerne einige Erklärungen bezüglich gewisser Vorkommnisse in diesem Schrank ... mit Sabrina ... gehört hätte .. oder auch nicht .... seine Freundin, die gut aussah und die er begehrte. Er liebte sue. Und er war bestimmt im Schrank schon zu writ gegangen, um noch Verständnis bei ihr zu ernten.
Stefan nahm sich zusammen, obwohl er auch von Rüdigers Schoß aus Sabrinas ermutigende Blicke erkannte, die ihm signalisierten, es sich sich jetzt mit Annabells Luxusklrper so richtig gut gehen zu lassen ... wie beim gestrigen Flaschendrehen ... oh, Mann....

"Lena ... das tut mir Leid ... ich meine ... also ... "
Stefan wendete sich mutig Peter zu: "Sie können uns doch gar nichts anhaben, wenn wir das hier ...äh ... nicht mitmachen ...."
So einen Rest an beschützender Heldenhaftigkeit war er Lena schuldig - auch wenn Annabell ebenso heiß war, wie zuvor Sabrina .... und gestern beim Flaschendrehen auch Sonja und Kira. Tief in seinem Inneren spürte Stefan, dass seine jetzt zur Schau getragene Gegenwehr zwar alles andere als noch glaubwürdig rüberkam. Immerhin versuchte er aber jetzt doch wieder, ganz zu Lena zu stehen.

Und so war Stefan sichtlich perplex, dass ihm nun von Sonja und Sabrina einige verdrehte Augenpaare zugesendet wurden.
Und sogar Jochen tauchte kurz aus Biancas Schoß auf: "Komm schon, Stefan ... keiner vonnuns will sich hier verhaften lassen ... oder, Bianca? ..."
Bianca konnte kaum antworten, denn im nöchsten Moment spürte sie Jiohens Zunge erneut sehr gekonnt kreisen.
Trotzdem sammelte sie sich kurz: "Naja, ich mmmhh ... weiß auch nicht so Recht ... mmhhh...Hey, Jochen, das ist fies ....mmhhh....uoaahhh...sorry, Lena.......hmmmm"
Und zur Unterstützung dieser Stimmung stieß nun auch Sonja ein keuchendes: "Ja, das ist echt fies ... geiiiil ....oder, Sabrina ...?" hinterher.
Sabrina spielte weiter die leicht zerknirschte, vom Schrank direkt auf Rüdigers Mund gesetzte Wehrlose, betonte dabei aber jetzt schon etwas mehr, wie gut ihr das nun letztlich doch zu gefallen begann: "Naja ...es ist schon ... irgendwie... ziemlich fies ...mmmh...mmmhh ...Rüdigers Zunge .... uuuhhh hoaa ..."

Und auch Kira, die nun endlich hier mitspielen wollte, rückte die Dinge in das gewünschte Licht:
"Naja ... ER kann uns schon was anhaben. Ein paar Tausender kann uns so'n Einbruch hier auf der Insel schon kosten. Und die Polizei besteht aus sehr korrupten Typen ... naja ... da ist das, was HIER jetzt abgeht vetmutlich noch völlig harmlos ... Und außerdem ...WIR kennen uns ja immerhin wenigstens ... oder?"

Dieser kleine Vortrag Kiras war nicht nur in jeder Hinsicht raffiniert gewesen, um Stefan und Lena vir Aufen zu führen, dass eigentlich ALLE hier den Deal weiter fortsetzen wollten. Kira lieferte damit natürlich auch Peter gleich noch das gewünschte und vereinbarte Stichwort mit dazu.

"Ach .... ihr KENNT euch alle?! Eine ganze Einbrecherbande ... da sollte ich vielleicht wirklich lieber doch die Polizei rufen."

Lena biss sich auf die Zähne. Stefans versuchter Liebesbeweis hatte ihr gut getan. Gleichzeitig bekam sie Lust ihm seine Untreue nun auch etwas heimzuzahlen. Und wenn dieser Deal so etwas ohnehin verlangte ... dann konnte Lena Stefan zeigen, was er an ihr zu vetlieren hatte, wenn andere Kerle sie begehrten. Und außerdem wollte ja auch Lena nicht schuld sein, wenn sie alle als Einbrecherbande auf frischer Tat ertappt, im Gefängnis landeten.

"Nein, schon gut ..also ..was .. was sollen ...äh ..." zögerte Lena noch einmal kurz, bevor sie aussprach, was sie zuvor kaum über die Lippen gebracht hätte: "Also, was sollen ....Kira ....und ich dann jetzt machen?"

Endlich! dachte Kira klammheimlich und schaute hinüber, wie sich in diesem Moment auch bei Sonja ein Teil ihrer inberen Spannung löste. Sonja wsrf ihren Kopf in den Nacken, presste ihre Lusthöhle ganz, ganz eng um Rüdigers stramme Latte und stieß ein ekstatisches: "Oaaaaaah, geil ... jaaa hmmmm...." aus. Jetzt durften die letzten Dämme unterspült werden. Jetzt konnte Sonja ihrer Lust noch zügelloser und enthemmter freien Lauf lassen.
Und Sabrina verkündete mit scheinheiligen Tonfall, während sie Rüdigers Lippen weiter genussvoll an ihrer Vagina entlangschleifte: "Stimmt, Lena, so ist es vermutlich das Beste für UBS alle. Ohne Polizei ..." Dann verließ sie langsam diese Rolle und gab zu erkennen, dass es eigentlich wirklich keine Strafe war, auf Rüdigers Zunge zu sitzen: Sie ließ ihren Oberkörper nach vorne abwärts sinke und bewegte ihre Hüfte erkennbar wilder. Und dann stöhnte sie ganz unverhohlen ihre Lust in den Raum: "Oh...ja... Rüdiger. .. mmmhhh ... mach weiter ...."

Rüdiger blickte nun unmittelbar auf Sabrinas Taille. Und wenn er den Kopf in den Nacken legte, sah er dahinter Sabrinas Busen baumelnd kreisen. Ernahm beide Arme hoch und griff zu. Wie toll und füllig sich Sabrinas Busen anführten! Und wie scharf Sonja dabei auf ihm ritt. Rüdiger war in völliger Ekstase.

Lena sah das.
Und Lena sah, dass Bianca dem allgemeinen Urteil zustimmte: "Ja, das ist wohl das Beste für uns alle. Sabrina hat Recht. Und ...mmhhh....Jochen ...."
Mehr sagte Bianca nicht mehr. Sie ließ ihren Oberkörper jetzt wieder ganz flach auf die Matratze sinken. Über duchnim Spiegel beobachtete sie, wie Jochen ihre Schenkel behutsam weit und weiter auseinander schon. Dann legte er seine Fingerkupoen beudseitig an Biancas Schamlipoen und zog sie sachte auseinander. Dann ließ er seine Zauberzunge wieder spielen. Biancavecplodierte fast. Inzwischen konnte sie ihr lautes Stöhnen auch ungehemmter zulassen, denn Sonja und Sabrina ermutigten sie dazu ausdrücklich mit ungezügelt ekstatischen Keuch- und Lustschreikantaten.

Lena sah Peters siegesgewisses Lächeln.
Lena sah, dass Annabell ihre Zunge an Stefans Oberkörper abwärts wandern ließ.Kurz darauf kniete sie vor ihm. Heiße Schauer liefen seinen Rücken hinunter, als Annabell damit begann, sich seine Eichel auf der Zunge zergehen zu lassen.
Stefan keuchte auf. Seine Blicke wanderten leicht schuldbewusst zu Lena, die ihn mit einem kessen Revancheblick beantwortete: 'Na gut ... was Du kannst ...' dachte sie still.

Peter lächelte weiter und ließ seine Finger nun einige Milimeter weit in die reizvolle Schlucht am eingedellten Obersaum von Kiras Top wandern. Natürlich kannte er den atemberaubenden Inhalt dieses Stlöffchens bereits überaus gut. Er wzsdte, dass Kiras Wubderkugeln backt das hielten, was sie bekleidet versprachen. Umso mehr genoss er es, diese Schluchtenforschung jetzt genau in Stefans Blickfeld durchzuführen. Es war nicht neu für Peter. Aber es war neu für Stefan gleichzeitig so ungemein provozierend geleckt zu werden und dabei dem Auspacken von Kiras Dolomiten beizuwohnen.
"Mmmh... Wahnsinn" keuchte er, während Anbabell nun sein bestes Stück unzählige Malle gegen ihre Zunge klatschte, bevor sie es wieder fest mit beiden Lippen umschloss.

Lena zuckte unsicher: "Soll ...ich auch irgendwas tun?"

"Möchtest du die nette Blonde ... Sonja.. heißt sue hlaub uch .... mlchtestvdu sie da auf Rüdigers Schwanz ablösen?" fragte Peter fast beiläufig, während er begann Kiras Top von ihrem Rippenbelag zu schälen.

"Was?!"
Das kam jetzt doch reichlich direkt für Lena, "... ich ... ABER ... äh ...."

Peter beugte sich über Kiras Brüste und begann an den saftig aufstehenden Nippeln zu saugen.
"Mhhjtscvhja ...du hast Recht, Süße" schmatzte Peter dann Lena mit vollem Mund entgegen: "Das mit Rüdiger ist vielleicht etwas zu viel für den Anfang. Das kannst du ja noch später ausführlich machen,"

Lena nickte spontan. Sie sah Annabell zu.
Diese junge Lady, die so heiß aussah, dass sie zur bevorzugten Lustwonne eines Yachten- und Villenmilliardärs geworden war ... kniete da nackt und kurvig vor Lenas Stefan ... und setzte ihre Zunge.sehr variantenreich ausführlich und hinterhältig provokant ein. Stefan taumelte vor Geilheit.
Vielleicht ...vielleicht... obwohl.... ... Lena dachte kurz nach. Irgendwie traute sie sich nun doch ... zumindest noch ... nicht, hier einfach mit irgendeinem Anderen herum zu machen. Sie hatte nicht die Chuzpe, die Sabrina offenbar im Schrank mit Stefan gehabt hatte .... und das ärgerte Lena jetzt. Denn wenn Sabrina sich im Schrank tatsächlich ihren Stefan gekrallt hatte, warum sollte es dann Lena jetzt nicht umgekehrt mit Sabrinas Jochen auch so machen? Doppelte Revanche ... gegen Sabrina und gegen Stefan ... aber Lena fehlte der Mut ... obwohl sich Jochens Zungenspiele bei Biancavdurvhaus sehr verheißungsvoll und einfühlsam anhörten. Zumindest war Biancas Stöhnen ziemlich eindeutig ...und gegen das, was Bianca da gerade erlebte, hätte Lena sicher auch nichts einzuwenden gehabt: unter diesem großen Bettspiegel liegen und sich einfach nach allen Regeln der Kunst verwöhnen und erregen zu lassen ...
Also, WAS JETZT? Revanche? Oder doch lieber Versöhnung? Vielleicht doch lueber die Kontrolle bei Stefan nicht komplett verlieren?...

"Ich ... ich könnte ja Ihrer Geliebten dabei helfen, meinen Freund ein wenig zu verwöhnen ..." wählte Lena etwas schüchtern die harmlosere Variante. fügte aber hinzu: "auch wenn ich mich eigentlich bei ihm für diese Schranknummer revanchieren müsste."

Peter reagierte nicht sofort auf Lenas Vorschläge. Er ließ Lena spüren, dass er alle Zeit derWelt hatte. Seine Lippen umschlossen Kiras Areolas am linken Busen. Er saugte ausführlich daran und sog dann mit seinem Mund den gesamten Haut- und Fleischhügel nach vorne bis Kiras Busen fast raketenförmig nach vorne verformt war. Dann lutschte er am, 'Raketenkopf dieser megascharfen Körperwaffe Kiras herum. Ausführlich. Sehr ausführlich. Erst nach einer ganzen Weile ließ er den gesamtenweich-straffen Supereuterbeutel aus seinem Mund gleiten. Hüpfend und baumelnd sprang Kiras umfangreicher Busen zurück auf ihre Rippen, um sich dort schaukelnd wieder in ihre Ausgangsform zurückzuspielen.
Peter gefiel dieses Naturereignis ausgesprochen gut. Er wendete sich Kiras zweitem Busen zu und legte die Fingeran den Knoten ihres Wickelrocks.

Lena stand da und wartete. Und wartete.
Peter widmete sich ausführlich Kiras zweiter Wundertüte.
Lena wartete.
Anbabell probierte aus, wie Stefan darauf reagierte, wenn sie beim Saugen an seiner Eichel gleichzeitig mit einer Hand seinen übrigen Schwanz leicht massierte.
Lena wartete.
Bianca keuchte aus voller Kehle.
Lena wartete.
Jochen leckte Bianca weiter sehr gekonnt. Und er setzte dabei seine Finger kraulend an und in ihrer Vagina ein.
Lena wartete.
Sonja probierte ihre dritte Lieblingtechnik beim Ritt auf Rüdigers Schoß aus und raubte sich dabei selbst den Atem.
Lena wartete.
Rüdigers Mund verwöhnte Sabrina. Seine Hände spielten mit ihren Busen.
Lena wartete.
Sabrina sah Lena an und zeigte ihr mit Blicken, wie scharf es war, Rüdigers Lippen zu spüren.
Lena wartete.

Endlich antwortete der Villenbesitzer: "Oh, ich glaube, das bekommt Anbabell ganz gut selber hin. Aber du könntest hier diener Schrankkumpanin ein wenig behilflich sein ...und Ich glaube, wir gehen dazu alle Dreir rüber zum Bett. Dieser Jochen muss ja dabei nicht immer die GLEICHE lecken .. du magst ja vielleicht auch mal was davon abbekommen ... wie heißt du eigentlich? "
"Lena" antwortete Lena und sah sich vor ihrem geistigen Auge bereits stöhnend Jochens Zunge ausgeliefert.
"Oh ...äh ... " Lena sah erneut zu, wie hingerissen sich ihr Stefan Annabelks Lipoen hingab. Das konnte jetzt wirklich nicht länger unbeantwortet bleiben ...
"Und WIE soll ich Kira helfen? Ich .. hab ja nicht so ne bombastische Oberweite ..."
Peter schmunzelte. Lena hatte durchaus Holz vor der Hütte. Aber darauf kam es doch gar nucht an. Lena war in jeder Hinsicht Gedicht. Sabrina und Jochen hatten da wirklich eine sehr, sehr attraktive und sehr natürlich hübsche Urlaubsbegleitetin angeschleppt und hier wie auf einem Silbertablett aufgetafelt. Peters Augen studierten Lena S sinnliche, momentan etwas hilflose Lippen.
"Hier kommt's doch nicht auf die Größe von Busen an, sondern darauf was sie TUN." erwiderte Peter und schob Kiras Busen so zusammen, dass ihre Areolas vorne fast eine Gesamtfläche bildeten. Kiras Wickelrock segelte dabei gerade abwärts über ihre Füße.
Dann schmunzelte er Lena wieder an und begann anschließend
"Du könntest Kira ja erstmal aus dem Hösvhen helfen, liebe Lena. Und sie zeigt uns im Gegenzug, was da unter deinem Hemd tatsächlich los bist."
Lena wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Musste sie aber auch nicht. Kira km dem Wunsch ihres Crewchefs umgehend nach, indem sie langsam, aber zielstrebig, mit leicht wackelnden Povacken, auf Lena zuschritt
Kurz darauf sah Lena Kiras attraktive Gesichtszüge dicht vor ihren Augen. Unweigerlich blickteLena auch nach unten auf Kiras männermordende Titten. Was für eine Ausstattung ... beneidenswert, dachte Lena und bemerkte, dass ihr - weiter prächtig von Anbabell geleckter - Stefan ebenfalls hersah.
Lena spürte KIras Hände. Lena registrierte sofort, dass Kira alles tun würde, was ihr aufgetragen war.
Jetzt spürte Lena, dass sich Peter dicht hinter sie stellte. Sie war umzingelt.

Während die fast nackte Kira nun sanft und mit gut gespieltem Zögern langsam Lenas Top anhob, widmete sich Peter hinter Lena dem Knopf ihrer Sommerhose.Lena spürte, dass der Knopf die Hose nun nicht mehr hielt.
Kira fragte dazu hinterhältig besorgt: "Ist es ok, wenn ich mache, was er sagt?"
Lena nickte, leicht gerührt von Kiras rücksichtsvoller Fürsorge: "Ja, ich glaube, das muss JETZT halt so sein."
Kira schmunzelte wissend. Ganz bestimmt wurde Lenas Stefan bei diesem Anblick noch heißer ... .
Und Lena überspielte zwischenzeitlich sogar bereits selbst ihre aufkommende Ecperimentierfreude hinter dem Schild des Deals - sie konnte ja nichts dafür, was hier geschah. Aber ein wenig auskosten und es dem eigenen untreuen Lover - und auch dieser Sabrina hin zahlen - das konnte Lena ja nun schon ... auch mit klammheimlich mehr Freude und Lust, als sie sich anmerken ließ ... eigentlich sah dieser Mllionär ja auch ziemlich gut aus ...

Im ersten Augenblick war es komisch und sehr ungewohnt für Lena. Ihr Top hatte Kira nur vorne über den Kopf gezogen und dann hinten um den Nacken festgehängt. Ihr geöffneter BH baumelte darunter auf Schlüsselbeinhöhe funktionslos, aber optisch sehr anregend herum. Die leeren Cups wirkten neckisch über Lenas schönen nackten Busen.
Noch eigenartiger war aber für Lena nun das Erlebnis, dass Kiras Fingerspitzen in Lenas Slip.glitten, ohne dass der Chef des Hauses sie dazu angewiesen hatte.

"Hey ... " zuckte Lena kurz.
"Das darf sie" sagte Peter, "sie soll dich doch ganz ausziehen..."
"Das ist aber schon mehr als ausziehen" stammelte Lena.
Als Antwort spürte Lena nun auch Peters von hinten ihren Slip abwärts auf ihren Po streifen.
"Du hast Recht", fügte Peter dann hinzu, "ich sollte Kira genauer sagen, was sie zu tun hat ... also, Liebe Kira, nimm bitte nur den Mittelfnger und überprüf mal, ob es da irgendwas Sensibles gibt...vielleicht ein Spältchen oder sowas ... ach.... Und wart mal: Ich zieh ihr Höschen noch ein bißchen tiefer ... dann kommst du viel besser dran, Kira ..."
"Das ist gemein ..." erwiderte Lena und merkte im nächsten Moment, dass sich Kiras tastender Mittelfinger ausgesprochen anregend anfühlte.
Peter grinste Stefan an, dessen entrückte Gesichtszüge ebenso wie seine roten Ohren davon zeugten, dass nicht nur Annabells Lippen ihm heftig zusetzten. Peter machte sich einen Spaß daraus, Stefan in diesem Zustand auf das Wohlbefinden seiner Freundin anzudprechen:
"Oder macht es dir etwas aus, wenn Kira und ich das mit deiner Süßen machen? Sie ist übrigens echt sehr süß!"
Stefan erwiderte nichts. Er keuchte. Er stöhnte. Und auch seine Augen bekamen nicht genug.

Lena spürte nicht nur KIras Finger. Sie merkte auch sofort, dass sie dem Millionär hinter ihr überaus gut gefiel. Sie spürte, dass er jetzt audgesprochen ungeniert seinen noch etwas schlaffen Penis zur Hand nahm und ihn auf Lenas Pobacken zu größerer Festigkeit herauf zu klopfen. So etwas hatte Stefan und auch kein vorhetiger Lover bei ihr getan. War das jetzt erniedrigend oder in der High Society ganz normal, einen Penis auf den Hinteütn geklatschtvzu bekommen.
Und auch Peters Kommentar dazu war für Lena wirklich gewöhnungsbedürftig: "'Wow, wie geil dein Ärschchen wackelt Der eignet sich echt perfekt dafür ... mhhh ...jaaa.....sowas von scharf. Kompliment! Da machen wir doch einfach noch ein wenig weiter ..."

Lena stand gedankenverloren da. Einerseits angeregt, andererseits perplex. Kira riss sie aus ihrer Starre
"Ich glaube ...äh ...fürchte natürlich ...er hat gesagt, du sollst mir dabei auch den Slip ausziehen ...."
Kira wollte, dass es voran ging. Sie fand, Sonja hatte inzwischen lange genug Rüdigers Schoß für sich alleine gehabt. Und auch Sabrina konnte Rüdigers Mund jetzt durchaus mal wieder ein wenig hergeben.
Ja, du hast Recht. Und ... Und das ist ok, wenn ich das mache?" fragte Lena, obwohl.Kira ja umgekehrt so ziemlich alkes ok zu finden schien, was sie bei Lena tat und auslöste.
"Ja, mach einfach" antwortete Kira ermutigend.

Stefan sah jetzt noch aufgekratzter zu, was seine Freundin und Lena da gerade miteinander taten. Und Annabell leckte, leckte und leckte ihn dabei unbeirrt und liebevoll weiter. Sie wusdte sehr wohl, dass Peter gleich Stefan auffordern würde, nun auch einmal umgekehrt Annabell Richtung Nirwana zu lecken. Und Annabell wusste auch, dass das auf dem Bett bei Jochen und Bianca geschehen würde, was wiederum sehr viele zusätzliche Berührungen und geile Spielchen ermöglichte - zumal Peter gleich auch Lena dorthin führen würde, nachdem er Kira zu Sonjas Wach- und Rittablösung
auf Rüdigers Schoß platziert haben würde. Mal sehen, dachte Annabell, wie sich Stefan, Jochen und Peter gemeinsam anfühlten, wenn die Kerle gleichzeitig durch die 'Frischlinge' Bianca und Lena sowie durch Sonja und die provoziert würden. während sich Kira und Sabrina dann weiter Rüdiger teilten.

Lena hatte keine Vorstellung von diesen Gedanken Annabells und Kiras, als Peter sie aufforderte: "So, Lena, wir jetzt gehen wir mal da rüber zum Bett. Da kann dein Freund dann Annabell zeigen, dass er das bei ihr auch so gut kann ... und deine liebe Schrankkomplzin hier ...." er sah Kira, die diesem Moment bereits entgegenfieberte dominant an, "deine Schrankkomplizin löst mal dieses liebe Blondchen Sonja auf Rüdigers bestem Stück ab ... ja!?"

Lena dachte, auch Kira würde das zu schnell gehen. Aber es konnte Kira gar nicht schnell genug gehen. Sie hatte schon zu lange bei Sonjas ekstatischen Entkadungen passiv zusehen mpsdten. Jetzt wollte siecsich auf Sahnestückchen Rüdiger auch solche Ekstasen und orgadtische Fezerwerke verschaffen: Ring frei für Biancas scharfen Lover ...

Natürlich war auch Bianca ganz schön irritiert, als da nun ihre Urlaubsbegleiterin Lena zu ihr und Jochen aufs Bett krabbelte. Bianca hatte noch nie mit einer anderen Frau nackt in einem Bett gelegen - noch dazu mit einem Kerl, der weder der Freund von ihr noch der Lover der Anderen war.

"Und jetzt?" fragte Lena etwas hilflos, während sie zusah, dass sich neben ihr die vollbusige Anbabell ausstreckte, um die 'Gegenkeistung' von Lenas Freund entgegenzunehmen Dabei bildete sie mit Jochen ein - von früheren Zeiten noch - perfekt eingespieltes Team, denn Anbabell positionierte sich so, dass Jochen Bianca leicht seitlich drehen konnte, um sich nun in Löffelchenhaltung hinter sie zu legen, während Anbabell damit begann, Biancas zu ihr gewandten Nippel,zu liebkosen. Das eigentlich Gekonnte daran war aber nicht, dass Jochen nun ein Bein Biancas nach oben hob, um sein bestes Stück zunächst äüßerlich an Biancas bereits überfeuchten Scheide entlang gleiten zu lassen. Das eigentlich Gekonnte daran war, dass nun Jochens Kopf frei lag, so dass Peter Lenas Ratlosigkeit beenden konnte.

"Ganz einfach, Lenalein" schmunzelte der Crewchef, "Du umschließt jetzt mit deinen Beinen Jochens Kopf und lässt ihn dich ein wenig lecken. Ich hatte bei Bianca den Eindruck, dass er das ganz nett macht ...!"

Diesen Eindruck hatte auch Lena gehabt. Von Bianca ganz zu schweigen, denn Rüdigers Freundin war inzwischen durch Jochens Feinbehandlung so kirre, dass so ein ihm jetzt viel mehr wollte, als nur das äußerliche Gleiten seines besten Stücks an ihrer überhitzten Lustrinne. Sie wollte Sabrinas Freund spüren. Tief und ausfallend in sich ... mit den schärfsten Bewegungen und Berührungen, die er hin bekam. Und jetzt sorgten auch noch Anbabells Lipoen an Biancas Nippeln dafür, dass Bianca vollends überkocht.
"Mhhhhh....hoooaaaahhh.... ohhhhmmm ...." stöhnte sie und war kurz davor Jochen anzufeuern: "Komm, bitte, steck ihn rein. Endlich ...."

Hinter sich spürte Bianca , wie Lena Jocgens Kopf etwas unbeholfen und nochbreuchlich schüchtern zweischen ihre Schenkel legte. Dann streichelte Lena dabei liebevoll Biancas Haare.
"Uuuh ... ist das fies ...mmmh....ey. ..." war Lena zu vernehmen, als Jochens Zunge Kontakt aufnahm. Lena konnte sich nicht verkneifen, provokant zu Sabrina hinüberzusehen: "Du vorhin meimen - jetzt deiner mich ....oh...hmmm, wie guuut ...ja .." Auch wenn sich Jichens Zunge wirklich verdammt gut anfühlte, übertrieb Lena noch zusätzlich, um Sabrina und auch ihren Stefan etwas zu ärgern.
Aber weder Sabrina noch Stefan ärgerte das sonderlich
Stefan war mit Annabells kreisendem Becken an seinem Mund beschäftigt.
Und Sabrina hatte das Gefühl, dass sich auf Rüdigers Mund ein Orgasmus besser anfühlte als der vorherige.

Jochen war da, wo er sich nicht erst heute beim Frühstück hin gewünscht hatte. Die Urlaubsvorbereitungen von Monaten erfüllten heute ihren eigentlichen,Zweck. Langsam und genussreich schob er jetzt sein bestes Stück tief in Rüdigers süße Freundin hinein. Wie schön sie dabei aussah! Und wie empfindlich und ekstatisch sie reagierte! Sie wollte ihn küssen. Aber seine Lipoen kreisten um Lenas Ludtbshn. Also zog sie Anbabells Kopf von ihren Nippeln hoch und knutschte mit Anbabell, die ihr dabei zuflüsterte: "Und den Freund von Lena musst du nachher auch noch ausprobieren ... der leckt ... mhhh ...hoaaa...küss mich weiter....."

"Jaaaaahhh..." quietsche in diesem Augenblick Kira. Rüdiger war echt nicht zu verachten ....
Und Crewchef Peter kniete sich vor Lenas Lippen: "Du wolltest doch vorhin wissen, was DU tun klnntest ..."
Lena hätte nie gedacht, dass sie so etwas in diesem Urlaub tun würde.


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  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 02.09.2018
  • Gelesen: 5676 mal

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