Erotische Geschichten

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Duo Infernale

4,5 von 5 Sternen
Berenike ging an der Friedhofsmauer entlang. Der Wind wehte durch ihre langen geschmeidigen Haare. Die Straße war fast menschenleer. Sie nahm ihr iPhone in die Hand und tippte.

"Bin gleich bei ihm."

Kurz darauf kam die Antwort.

"Viel Glück, Süße!"

Jetzt tippte sie auf den gleich darüber in ihrem Handy gespeicherten Kontakt. Dann schrieb sie eine weitere Zeile.

"Dein Häschen ist gleich da. Freu mich megamäßig auf dich."

Vor einem der schicken Häuser blieb Berenike stehen. Sie stand vor der Haustüre und richtete sich nochmals die Haare. Sie benötigte zum Öffnen der Pforte keinen Schlüssel. Sie gab den Code ein, den sie auswendig kannte.

Peter Borger erwartete sie bereits.

"Hallo Häschen. Du siehst mal wieder zum Anknabbern aus."
Peter Borger übertrieb nicht. Er betrachtete Berenikes figurbetonte Kleidung.
"Ich hoffe, du hast etwas Hunger..."
"Auf dich immer ... nennt man das Häschenbraten?"
"Ich weiß nicht. Aber wenn du mich komplett vernaschst, dann ist ja nichts mehr von mir da ..."

Peter Borger küsste seine Schülerin ausgiebig. Er umfasste ihre Taille. Wie gut sie such anfühlte. Und wie süß sie aussah! Der junge Pädagoge lächelte sie an und setzte kurz seinen strengeren Lehrerblick auf.

"Na, was denkt unsere liebe Nina?"
"Sie will, dass ich unserem Physiklehrer den Kopf verdrehe."
"Soso, will sie das?!"
"Ja, sie denkt, wir kommen anders nicht weiter in Physik. Sie checkt es wirklich keinen Zentimeter ..."
"Cool. Sie scheint ja keine Skrupel zu haben, ihre Freubdin fpr sowas einzuspannen ..."
"Doch. Schon. Aber .... naja ... Ich hab's hinbekommen. Ihr ist auch aufgefallen, wie du mich im Unterricht angeschaut hast. Hast Du gut hingekriegt ... mein Verführungslehrer ... haha ...."

Peter Borger war sehr zfrieden mit seiner Lieblingsschülerin.
"Sehr schön, Berenike. Ich habe übrigens mit Ninas Freund gesprochen."

Peter Borger bemerkte Berenikes überraschte Reaktion.
"Oh ..." sagte sie, "..mit Pascal? Echt? Oh ..Ich werd rot ... du hast wirklich ......?"
"Ja, ist ja wirklich ein ganz Hübscher ..."
"Peter...das ... was ... was hast du ihm erzählt?"
Berenike war sichtlich verunsichert.
"Mmmmhhh .... er findet die Idee ausgezeichnet, dass wir Nina in Physik helfen."
"Und ... Und das ist alles?! ...Oder?..Du hast nicht wirklich ...."
"Er findet dich auch ausgesprochen ... anziehend ...."
"Peter! Das ist nicht fair ...."
"Aber warum? Das wären doch DEINE Gedanken, als wir uns das ausgedacht gaben, Süße."
"Uhhhh .... oh Mann ... aber ... aber das ist der Freund meiner Freundin ..."

Peter Borger lächelte milde.
"Er findet unser Vorhaben ziemlich ... heiß ...."
"Du hast ihm erzählt, was wir vorhaben? Alles?" Und über mich ..."
"Nicht alles. Nur was etc denken und wissen soll ... oder dann GLAUBT zu wissen ... und übrigens ... hast du gesehen ... unsere Knutschaufnahmen sind total gut geworden. Nina wird genau das sehen, was sie will.


Berenike kniff ihre Augen zusammen. Peters Themenwechsel gingen ihr gerade zu schnell.
"Peter ... was .. was genau hast du Pascal erzählt? Und was denkt er jetzt ... von ... mir?"

"Er wird mitmachen. Ich hab ihn ein bisschen heiß gemacht. "
"Aber ... er liebt Nina ... "
"Komm schon ... Berenije ... Ich liebe dich auch. Trotzdem haben wir uns sowas ausgedacht ... Du hast sogar gesagt, dass es unfair ist, dass Nina so'n Glück bei den besten Kerlen hat. Findest du Pascal jetzt scharf oder nicht?!"

Berenike sah ihren Loverlehrer mit einem ziemlich verboten anregenden Blick an. Dann glitt sie mit ihren Fingern direkt in seine Hosennaht.
"Du bist aber echt kein artiger Lehrer. Wohin soll das noch führen mit uns? Und was hast du vor ... mit Nina ... und Pascal ... und mir...?"

"Na was wohl?!"
Peter Borger legte beide Hände auf Berenikes Rock. Er spürte darunter ihre Wochen, straffen Pobacken und begann sie zärtlich zu walgen.
Berenike küsste ihn. Dann hauchte sie: "Deine Fantasien sind ganz schön heftig ... Ich stell mir jetzt echt vor Du und Pascal würden .... gemeinsam ..."
"Gemeinsam ... was? Dich sachte ausziehen? Mit vier Händen?"
"Du bist hinterhältig, mir solche Ideen in den Kopf zu pflanzen ... mein unartiger Lehrer ...."
Berenike genoss die Berühringen und Küsse ihres Förderer, Gebieters und Liebeslehrers. Es war schon verrückt, welche anregenden Ideen sie mit ihm durchspielen konnte. Und wie offen und ehrlich sie dabei sein konnte. Peter Borger beanspruchte nicht DInge wie Treue oder Exklusivität. Stattdessen bezog er Berenikes kleine Beichten in Bezug auf Jungs, die sie schwach machen könnten, in sein Liebesspiel mit ihr mit ein.

"Verbindest du mir jetzt wiede die Augen ... und tust dann so, als wärst du DU UND PASCAL? Das halt ich dann aber nicht lange aus ..."
"Nein, ich vetbind dir nicht die Augen, Süße. Wie gesagt: Pascal findet es sehr scharf, WIE wir Nina in Physik helfen wollen. Wobei ... am schärfsten findet er dabei, mein Nachhilfeassistent bei DIR zu werden. Er denkt nämlich, dass ich schon bei dir auf diese Idee von Nachhilfe gekommen wäre ... und dass er ... wenn er bei Nina kein Problem damit hat ... dass er dann ... einiges erleben wird, was er sonst nie erleben würde ..."

Berenike grinste: "Du machst mich sowas von heiß mit deinen Ideen. Und WIE assistiert er dir? Bekommt er den Auftrag, mich auszuziehen?"
Diese Vorstellung machte sie jetzt noch heißer auf Peter. Irgendwie konnte er sie mit seinem verrückten Kopfkino immer wieder elektrisieren.
"Ja, ich werde mich da drüben in den Sessel setzen und zusehen, wie er dich behutsam auszieht und zärtlich dabei küsst."
"Mhhhh ... ungefähr SO...???"
Berenikes Küsse würden heftiger. Mit ihren Fingern knetete sie intensiv an dem festen Körperstück, das sie in Peters Hose spürte.
"Und was macht ihr dann mit mir? Hat Pascal kein schlechtes Gewissen, wegen seiner Nina ....?
"Das sollten wir ihn selber fragen ... PASCAL, DU KANNST REINKOMMEN!" rief Peter Borger plötzlich.

Kurz erstarrte Berenike zur Salzsäule, als sich tatsächlich die Türe zum Nebenzimmer öffnete.
"Hallo" lächelte er.
"Oh... äh ... hallo ..." stammelte Berenike verwirrt.
"Wie gesagt ..." schnurrte Peter Borger in die kurze Stille hinein, "Pascal findet die Idee sehr gut, Dir für Nina ebenfalls bei Physik zu helfen."
"Oh .... aber Nina wird ... äh ...." Berenikes Gedanken waren völlig durcheinander. Ihr Mund blieb jetzt sprachlos offen stehen. Sie betrachtete Ninas hoch gewagsenen, gut aussehenden Freund. Konnte ihr Leher, ihr Lover, ihr erfahrener Lustbereiter tatsächlich alles noch viel ernster gemeint haben, was er sich da scheinbar beim Liebesspiel erst mit ihr gemeinsam ausgedacht hatte? Waren es nicht nur wilde Fantasien gewesen, die er mit ihr geteilt hatte?

Jetzt lüchelte Peter Borger breit. Er grinste fast.
"Das ist Pascal, Berenike."
"Ja... ich ... äh ... weiß ...."
Berenikes Herz klopfte. Plötzlich wurden Fantasie und Wirklichkeit so eigenartig identisch.

"Ich setz mich jetzt gemütlich dort drüben in den Sessel ... und Pascal beginnt bei dir mit der Nachhilfe, Berenije, ok? Damit du genauso besser in Physik wirst, wie seine liebe Nina."
"Aber ... wenn Nina das erfährt ... dann ist sie bestimmt sauer auf mich ..." stammelte Berenike und betrachtete nicht nur Pascals einnehmende, lebendige Blicke, sondern auch seinen knackig verpackten Po.
"Ach was. Nina soll froh sein, wenn sie keine 6 in Physik kriegt. Und Pascal ist da genauso hilfsbereit, wie wir Beiden. ... Pascal, stell dich ruhig dichter vor Berenike ... sie will Nina doch auch helfen ..."
"Ach so..." hauchte Berenike jetzt schon ganz dicht vor Pascals Lippen "...und was werde ich dafür tun ... für ... Nina...?"

"Küsst und knutscht euch doch erstmal ein bisschen. Ihr kennt euch ja noch gar nicht richtig. Ich denke, wir gehen erst mal alle physikalischen Wärmegesetze durch, bevor wir uns mit Pneumatik bescjäftifen und die Bewegungseigenschaften von Körpern ausgiebig erforschen und analysieren.

"Wir ... wir sollen ... uns küssen?" hauchte Berenike und spürte bereits, wie Pascals Lippen sie berührten.
"Ja, das sieht sehr anregend aus" erwiderte der Pädagoge mit prüfgewohntem Lehrerblick und hatte bereits den nächsten Unterrichtsstoff parat.
"Pascal, du kannst ihr jetzt den Rock öffnen. Den brauchen wir jetzt nicht mehr. Wenn meine Berechnungen stimmen, wird er dann ganz von alleine auf den Boden segeln. Ich finde übrigens, dass Beenike richtig tolle Beine hat. Das schauen wir uns gleich mal näher an ..."
"Wow" flüsterte Pascal, "diese Nachhilfe ist ja echt noch krasser als ich sie mir vorgestellt habe..."
"Ja" lächelte der Lehrer" Berenike tut das ja auch nicht nur für gute Noten. Sie bekommt viel, viel mehr von uns...Dinge, von denen man sonst nur träumt ..."

Berenike spürte die etwas unsicheren Finger Pascals am Reißverschluss ihres Rocks. Dann merkte sie, wie sich der Hält des Stoffes löste. Im nächsten Moment umsäumte der Rock nur noch am Boden ihre Sneakers.

"Pascal" schnurrte Peter Borgers Stimme weiter, "wenn du jetzt mit deiner rechten Hand von unten her ihren Oberschenkel anhebst, dann hilft ihr das sehr dabei, svhon mal mit einem Fuß ganz aus dem Rock zu schlüpfen. ... Und Berenike, ... du könntest ihm dabei schon mal die Hose öffnen. Nach physikalischen Gesetzen ist der Raum Inhalt dort sonst viel zu eng für das, was dort heranwächst. ... und immer schön weiterküssen dabei ..."

Berenike geriet etwas ins körperliche Ungleichgewicht, als Pascal ihr Bein soweit anhob, dass ihr Knie seinen Rippenansatz berührte Instinktiv bemerkte sie dabei auch, dass ihr Slipsteg nicht mehr allzuviel von ihrer - extra für ihren Lehrer glatt rasierten - Vagina verdeckte. Das ließ sie noch ein wenig mehr taumeln. Um Halt zu finden, krallte sie sich an Pascals Hosenknopf fest. Pascal fand es überaus anregend, als Berenikes Finger anschließend den nächsten Halt an seiner Hosenfüllung fanden.
"Wow ...." keuchte er und blickte küssend in Berenikes Augen, zu ihrer schön geformten Nase herunter und betrachtete anschließend das unkontrollierte Zucken ihrer Pupillen und Augenlider.

"Und du kommst damit klar, dass Nina auch so einen Unterricht bei uns bekommt?" fragte Berenike frech.
Peter Borger gefiel die Frage nicht sonderlich, denn er wollte nicht, dass hier irgendwelche Skrupel gestreut wurden. Er stand auf. Er ging zu den beiden Küssenden und stellte sich dicht neben Berenike. Dann legte er eine Hand sachte unter ihren angehobenen Oberschenkel, striff über Pascals Hand hinweg und streifte dann zärzlich-raffiniert an und unter Berenikes Slipsteg entlang. Ihr Körper zuckte empfindsam, während sie weiter an Pascals Lippen hing.
Langsam kraulen und sachte kreisend bewegte Peter Borger seine Finger. Immer wieder zuckte Berenike kurz zurück, denn die Berühringen reizten ihre nervös angeregten Nervenbahnen so empfindlich, dass sie einerseits auf den nöchsten Baum hätte flüchten können, andererseits aber nicht genug von diesem zärtlichen Schwebezustand bekommen konnte.

"Mmmmhhhhh ...." schnaufte sie in Pascals Lippen hinein, während ihr Lehrer weiter sachte, unaufdringlich und Kunst voll seine Finger spielen ließ. Es war schon fast eine etwas hilflose Trotzreaktion, dass Berenike dabei Pascals bestes Stück fester umfasste.
"Mmmmhhhhh...." keuchte nun auch er.

Jetzt nahm Peter Borger die Finger seiner noch freien Hand zur Hilfe, um am gedehnten Oberkörper Berenikes zwei Änderungen vorzunehmen. Zunächst legte er eine ihrer Hände herüber zu seiner eigenen Hose. Damit hatte er jetzt freie Bahn und Sicht, um Berenikes Top langsam aufwärts zu streifen. Genussvoll überwand er die Kuppen ihrer Busen, die in einem hübschen BH fruchtig verpackt waren.
"Schau mal da unten, Pascal. Pack das mal aus ... Ich küss hier oben so lang weiter. "
Sachte drehten die Finger des Lehrers Berenikes Gesicht von Pascals Lippen zu seinem eigenen Mund herüber. Kurz schmunzelte er ihrem atemlosen Gesichtsausdruck entgegen. Dann küsste er sie, während Pascals Kopf südwärts zwischen Berenikes fleischig bepackte Cups tauchte. Es machte ihn sichtlich scharf, diese runden Linien jetzt mit seinen Augen zu berühren. Sachte legte er seine Nase an die Naht des rechten Cups und drückte sie leicht in die nachgebende Haut hinein. Das fühlte sich megamäßig gut an. Und diese Berührung führte ihm Berenikes vom Stoff bedeckte, leicht gehärtete Brustwarze direkt vor die Lippen. Sachte knabberte er daran.

Peter Borger küsste Berenike weiter sehr anregend und leidenschaftlich. Seine Finger waren von dem kurzen Ausflug hinauf zu ihrem Top zurückgekehrt und kreisten nun wieder aufreizend intensiv zwischen Berenikes Schamlippen.

Berenike konnte nicht entscheiden, was sich noch besser anfühlte. Peter ... Pascal ... Lippen ... Finger ... sie glühte förmlich n dieser sinnlichen Überflutung aller Reize. Tausend Schmetterlinge. Eine Millionen Volt. Gänsehaut ohne Ende.

"Na, das macht süchtig, was?!" fragte Peter fast schon ein wenig zu lehrerhaft. Dabei half er nun Pascals bestem Stück aus der Hose und führte es dicht zu Betenikes durchfeuchtetem Slipsteg.
"Komm, popp sie!" sagte er dann sehr direkt und unzweideutig.
Berenike riss Augen und Mund weit auf, als sie den ganzen Umfang von Pascals Penis in sich zu spüren begann. Nur wenige Milimeter darüber spürte sie weiter die Finger ihres Lehrers kreisen. Diese doppelte Stimulation brachte Berenike fast zum Platzen vor Geilheit.
"Ja, komm, popp sie richtig durch. Noch fester ... komm schon ...."

Der Lehrer öffnete jetzt den BH seiner Schülerin, während der Freund ihrer Freundin dafür sorgte, dass der solchermaßen zu Tage beförderte Inhalt dieser Cups nun wild heeumfederte. Laut und wild stöhnten Berenike und Pascal. Peter Borger griff derweil nach den hüpfenden Busen und sog sie sich abwechselnd tief in seinen Mund hinein.
"Wow Mädchen, was hast du für einen scharfen Körper ...komm, Pascal, nicht aufhören ... ..."

Besinnungslos besessen prustete Berenike die Druckluft ihrer aufgeheizten Triebe aus ihrer Kehle. Das wsrzu geil, um wahr zu sein. Pascal hatte jetzt zwar das Tempo merklich gedrosselt, glitt nun aber so eng und tief in sie hinein, dass sie das Gefühl hatte, ihn an der Hirnanhangdrüse zu spüren.
"Wahnsinn ... weiter ...." hauchte und schnaubte sie gleichzeitig.

Peter Borger hatte sich im Kopf bereits einige Dinge zurechtgelegt, die er jetzt anging. Er dirigierte Berenike hinüber zum Schreibtisch, an dessen Kante sie sich vorwärts gebeugt festhielt. Während Pascal das hübsche Girl nun ausgiebig von hinten verwöhnte, kniete Peter Borger vor ihr auf der Tischplatte und strich ihr sanft durch die Haare. Dabei beobachtetever aufmerksam, genussvoll und übe raus erregt, wie seine Eichel immer wieder zwischen Berenikes Lippen zum Vorschein kam, wieder verschwand, ihr kleine Beulchen in die makellosen Jungladyacken drückte und angeregt von ihrem Knabbern und Saugen in praller Festigkeit auf und ab federte.

"Ich glaube, das machen wir jetzt den Rest des Tages so weiter ... und morgen mit Nina ..." fasste Peter Borger seinen Gemütszustand zusammen.


*******************

Nina öffnete die Türe. Endlich.
Sie hatte schon die Nachricht von Berenike gelesen: "Wow ... heftig. Hat alles geklappt. Hab die Aufnahmen."
Berenike hüpfte freudig vor der Türe und sprang Nina in die Arme
"Haha ... so cool .... Du hattest voll Recht, Nina! Er fährt echt total auf mich ab."
"Das ist so cool ... und ich bewunder dich voll, dass du ... sowas kannst ...Ich glaub's noch gar nicht!"
"Naja, ich hatte schon Herzklopfen ..."
"Wie war's denn so ... ?
"Oh, gar nicht schlecht ... also ... ich könnte mich sogar dran gewöhnen.... komm, wir schauen uns die Aufnahmen an."

Nina staunte. Ihr fiel nicht auf, wie brav, bieder und inszeniett diese verstohlenen Küsse von Berenike mit ihrem Physiklehrer waren. Und davon, dass Berenike weitaus heftigere Dinge sogar mit Ninas Freund Pascal getan hatte, war hier nicht andeutungsweise irgendetwas zu sehen.

"Ihr habt euch echt geküsst ... meinst du, das genügt svhon, um ihn zu ... erpressen ...?"
"Willst du das echt tun, Nina?"
"Naja ... Ich weiß auch nicht ... aber dafür ... hast du das ja jetzt auch gemacht, oder?"
"Naja ... schon ... aber er ist viel netter privat ...."
"Du verliebst dich jetzt aber nicht ... ..."

Berenike sagte nichts. Absichtsvoll. Jetzt konnte, ja musste Nina alles mögliche denken.

"Berenike! Ich hab total miese Noten in Physik. Ich ... Ich schaffe das nicht.Jetzt lass mich bitte nicht hängen ..."
"Ich bin ja auch mit drauf auf den Bildern, Nina. Das war ja für mich doof, falls es rauskommt."
"Da kommt nichts raus! Er wird bestimmt nichts sagen. Er soll mir einfach gute Noten geben ..."
"Ich hab mit ihm geredet. Er fragt, warum er DIR gute Noten geben kann, wenn er MICH küsst. Und er fragt, ob ich ihn wirklich erpressen würde ..."
"Mein Gott, Berenike ... wir haben uns das so cool ausgedacht. Und er steht halt mal auf dich ..."
"Nicht nur auf mich."

Kurze Stille.

"Wie meinst du das?"
"Er wäre schon bereit, deine Noten merklich anzuheben. Aber dann will er, dass du zusammen mit mir zu ihm kommst ..."
"Berenike! Sowas kann ich nicht ... "
"Aber von MIR hast du es erwartet?!"

Nina zuckte ratlos mit den Achseln.
Berenike legte tröstend einen Arm um ihre Freundin.
"Denk doch mal nach, Nina. Damit erreichen wir genau, was wir wollten. Und er küsst echt schön ..."
"Berenike ... echt jetzt ... oh Mann ... ok, ok, du liebst ihn. Oh no.... na gut. Immerhin haben wir damit ja den Fuß in der Türe."
"Genau ... außerdem ... naja ... Peter ... äh Herr Borger hat da was über Pascal herausgefunden. Und damit könnte er eher Pascal in Schwierigkeiten bringen, als wir ihn ...."
"Pascal? Was hat Pascal denn gemacht?"
"Er wollte Prüfingsuntetlagen aus dem Rektorat mitgehen lassen. Für dich. Aus Liebe. Borger hat es mitbekommen .. aber noch keinem verraten ...." log Berenike das Blaue vom Himmel, so wie sie es mit Peter und Pascal besprochen hatte.

"Oh Gott. Und jetzt? Jetzt flieg ich wegen der Noten von der Schule ... und Pascal wegen Betrug und Raub ..."
"Nein. Wir können das lösen. Peter sagt niemand was. Und Pascal soll mit dabei sein, bei unserer ... Physik-Nachhilfe."
"Und was ... was soll das dann geben. ..???"
"Da lassen wir uns doch einfach überraschen. Auf jeden Fall gibt's dann gute Noten und keiner fliegt von der Schule ..."
"Wenn du meinst. .. "

*****************

"Wir ... wir sind gekommen, weil ... Berenike hat mir erzählt, dass sie das über Pascal rausgekriegt haben ... und so ..."
"Schön, dass ihr da seid. Nina, ich würde sagen, wir beide setzen uns dort drüben auf's Sofa und schauen erst mal zu."
"Wobei?"
"Dabei, wie Pascal einiges für dich und sich tut ... mit Berenike ..."
"Mit Berenike? Aber sie hat doch gar nichts damit zu tun ..."
"Oh, sie ist deine Freundin. Und ohne ihre Hilfe kann ich euch leider nicht helfen."

"Oh... aber ... Berenike ... das musst du nicht für uns tun ... das ... das hab ich nicht gewollt."

"Schon gut, Nina. Wir halten zusammen. Also, was soll ich mit Pascal machen?"
"Stellt euch doch erstmal dicht voreinander. Ihr kennt euch ja noch kaum. So, Nina,jetzt schau schön zu wie dein Freund mit deiner Freundin knutscht. Wenn du brav still sitzt, darfst du nachher mitmachen!"

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.12.2018
  • Gelesen: 6853 mal

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