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Duo Infernale (Teil 2)

4 von 5 Sternen
Berenike küsste Pascal zärtlich und intensiv. Es sah zurückhaltend aus. Und so sollte es auch aussehen.
Sie hielt sich an seinen kräftigen Obetarmen fest, die ihr besonders gut gefielen und sich wunderschön anfühlten. Auch diese vorsichtige Haltung wirkte fast distanziert. Und auch das war Absicht.

Nina saß auf dem Sofa. Neben ihr genoss Physiklehrer Peter Borger den Anblick.
"Dein Freund küsst aber sehr schön" lächelte er milde.
"Das ist fies, dass sie Berenike zwingen, das zu tun ... und Pascal auch."
"Ich zwinge gar niemand. Deine Freundin hilft dir gerade völlig freiwillig dabei bessere Noten zu erzielen. Und Pascal hilft sich außerdem selbst, seinen Betrugsversuch ungeschehen zu machen. ... Und außerdem dürfen die Beiden doch ruhig ein wenig Spaß haben."
Nina sah ihren Lehrer giftig an. Was konnte sie schon tun? Sie sah weiter zu und musste sogar hinnehmen, dass Peter Borger mit süffisamter Stimme Pascal und Berenike aufforderte, das Ganze noch etwas wilder und ungehemmter zu tun.
"Und Berenikchen, du könntest deine Hände ruhig auf Pascals Hintern legen und ein wenig zugreifen. Dann sieht das noch viel besser aus!" fügte er seelenruhig hinzu.

Das tat Berenike bewusst zögerlich, um Nina nicht zu verstören. Aber hauptsächlich tat Berenike es sehr gerne. Mit ihrer Zunge zeigte sie Pascal außerdem klammheimlich, wie toll sie es fand, ausgiebig mit ihm zu knutschen. Und Pascal genoss die weichen Lippen und den kurvenreichen Körper Berenikes, mit dem sie sich jetzt - scheinbar absichtslos - enger an ihn schmiegte.

Nina überlegte, ob sie Berenike sagen sollte, dass sie das nicht für ihre Freundin zu tun bräuchte. Und vielleicht hätte Nina ja sogar auf die Aussicht auf erträgliche Physiknoten irgendwie verzichten können ... aber dann wäre ja nicht nur sie ohne Abschluss von der Schule gegangen, sondern auch Pascal hätte gewaltige Schwierigkeiten bekommen.Und er war ja offensichtlich sogar für sie, seine süße Nina in der Dchule eingebrochen, um Prüfungsunterlagen zu stehlen. Das dachte Nina. Denn von der Wahrheit hatte sie nicht den Hauch einer Ahnung.

Pascal spürte Berenikes Lippen. Es fühlte sich gut an. Er wurde so gierig wie gestern, als ihm Peter Borger "in die Möglichkeiten des Nachhilfeuntertichts eingewiesen" hatte. Aber jetzt musste sich Pascal im Zaum halten. Er knutschte so artig er konnte. Seine Freundin Nina sollte auf keinen Fall merken, dass dies alles nicht wegen Noten, wegen Betrugsversuchen oder schlicht wegen der perfiden Anweisungen ihres Lehrers geschah. Nina durfte ... noch ... . nicht kapieren, dass es eigentlich darum ging, SIE ab sofort dauerhaft in die geilen Nachhilfespielchen zu verwickeln, die Peter Borger inszenierte. Nina durfte noch nicht verstehen, dass auch ihr eigener Freund gar nicht an Noten und Schulverweise dachte, sondern an die zahlreichen, von Peter Borger in Notenprobleme verwickelte Sahneschnittchen, die er ab sofort in solchen Nachhilfesitzungen küssen, ausziehen und ausgiebig poppen würde. Tag für Tag. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Nina durfte nich nicht begreifen, dass ihr rolker Pascal schon jetzt für Berenike - und sie für ihn - ein überaus geiles Sahnstückchen darstellte. Ja, es ging um Sex. Und Nina sollte ganz und gar, mit Haut und Haar, Lust darauf gemacht bekommen. Und Nina durfte erst ganz, ganz langsam kapieten, dass auch sie eine der Sahnedzückchen wsr, wrgen derer sich Peter Borger diesen Nachhilfeunterticht ausgedacjt hatte. Und seine Komplizin Berenike wusste, was Nina noch jucht wusste: dass sie beide sich zukünftig gemeinsam um die knackigen Kerle kümmern würden, die diese Sahnedzückchen hierher mitbringen würden. Berenike und Pascal knutschte achtsam, aber sehr angeregt und scharf weiter.

"Küsst ruhig mit mehr Zunge und macht den Mund weiter auf ... und ihr dürft gerne noch deutlich enger zusammen" schmunzelte Peter Borger und sah dabei ausgerechnet Nina tief in die Augen.. Sie schaute weg, .Sie schmollte.
"Das ist voll fies. Pascal ist mein Freund" protestierte sie, während Berenike und Pascal ihre Köpfe beim Küssen jetzt noch heißer, lustvoller und gieriger bewegte. Das fühlte sich gut an. Und die Beule an Pascals Hosennaht war nur deshalb nicht zu sehen, weil er sie eng an Berenikes Rock drückte, was beide nich geiler machte.

Peter Borger lächelte milde. Nina spürte jetzt sogar seine Hand auf ihrem Handrücken und merkte, dass er sie weiter ansah.
"So gut, wie das dein Pascal macht ... da hast du zu Hause ja immer das volle Programm ..."
Nina schluckte.
"Das ist ja wohl seine und meine private Sache, oder?" erwiderte sie trotzig und etwas unbeholfen.
"Ja natürlich. Entschuldige, wenn ich da jetzt in deine Intimsphäre eingedrungen bin" schmunzelte Peter Borger, "und jetzt stell dich bitte vor mich, damit ich Dir die Hose öffnen kann."
Nina kniff die Augen zusammen.
"Was?! Geht's noch ....?! Und falls ich das nicht mache?"
"Haha. Kein Problem. Es sind du und Pascal, die die Schule verlassen werden, so ganz ohne gute Noten und ohne unseren Abschluss."

Nina betrachtete erneut die intensiven, schmatzenden Lippenkünste ihres Freundes bei der lasziv mitküssenden Berenike.Sie sah Berenikes zupackende Hände auf Pascals Po. Dann sah sie ihren Lehrer an. Sie dachte daran, was Berenike über seine Küsse und seinen Charakter gesagt hatte. Sie dachte an das Knutschvideo, das ihr Berenike gezeigt hatte... und mit dem iue eigentlich Peter Borger hatten erpressen wollen. Nina war hin- und hergerissen.

Der Lehrer schürzte seine Lippen. Nina sah, dass seine lüsternen Blicke immer wieder von Pascal und Berenike zu ihr herüber wanderten. Gierig und süffisant musterte er Ninas Augen, ihre Lippen und ihre Figur. Er sah lange und sehr schamlos dorthin, wo der Stoff ihres Tops sich über ihre Busen wölbte.
"Gar nicht schlecht" sagte er dann und wiederholte "gar nicht schlecht, Pascal. Ich denke, wir sollten jetzt mit deiner Nina was ganz ähnliches machen, findest du nicht?"

Nina ging durch ein Wechselbad der Gefühle. Sie versuchte klare Gedanken zu fassen, während sie Berenike dabei zusah, ihren Freund zu küssen. Sie wusste, dass sie sich selbst in diese Situation gebracht hatte ...

"Und was machen Sie, wenn das alles auffliegt, was sie hier ... mit uns ... treiben?" formulierte Nina einen vernünftigen Satz. Dabei kam sie dennoch auch zugleich etwas trotzig der Aufforderung ihres Lehrers nach und stellte sich vor ihn. Sie tat es weder aufreizend noch eingeschüchtert. Sie sah ihn an und konterte seine aufziehenden Blicke fast schon cool und sehr selbstbewusst.

Der Physiklehrer schien Ninas Frage zu überhören. Er mochte ihren stolzen Trotz und ihre sinnlichen Lippen. Undcer fand ihren schlanken Körper mit den eng anliegenden Klamotten sehr heiß. Er lehnte sich leicht vorwärts und beugte sich zu ihrer Taille hin. Dort schob er Ninas Top leicht nach oben, um besser an ihren Hosenknopf zu kommen. Dann öffnete er diesen mit ganz langsamer, ebenso cooler Atiitüde.
"Das ist doch sehr interessant, den Dingen tiefer auf den Grund zu gehen" philosophierte er dabei mit einem Blick aufwärts zu Ninas hübsch gefülltem Top.
Noch gab sich Nina nicht geschlagen. Ihr Kopf stellte ihr noch einen Ausweg zur Verfügung.

"Wir ... äh ... ich habe ein ... Video, auf dem Sie mit Berenike knutschen. Das könnte ich ja ... online stellen ... also ... veröffentlichen ...und dann verlassen ja vielleicht SIE die Schule ... und nicht wir ... "
Berenike horchte auf. Aber der Lehrer blieb cool. Aus seinen Augen sprach die Souveränität abgeklärter Macht.
"...und damit möchtest du dann deine eigene Freundin, die dir gerade hilft, in Schwierigkeiten bringen? ... Würdest du wohl kaum machen" grinste er wohlwissend, zumal ihm klar war, dass seine Komplizin Berenike Nina das Knutschvideo auf ihrem eigenen Handy als Beleg für die Umsetzung ihres gemeinsamen Plans gezeigt, aber keineswegs an Nina weitergeleitet hatte. Nina besaß kein Druckmittel.Und warum sollte Berenike es ihr geben und sich selbst in Gefahr bringen?

Der Physiklehrer blickte an Nina vorbei. Und weil sich Berenike mit Pascal jetzt hinter Ninas Rücken befanden, bekam Nina nicht mit, welche grinsenden, übereinstimmenden und verschwörerischen Blicke sich Peter Borger und seine Komplizin zuwarfen. Berenike strahlte. Nina sß in der gedtellten Falle. Ihr Pascal knabberte bereits ausgiebig am bereitstehenden Speck. Und Berenike wusdte, dass ihr heimlicher Lover Peter Borger ihr noch eine ganze Menge gut aussehender Jungs auf diese Weise verschaffen würde, um damit deren wirklich heißen und süßen Freundinnen aus Nöten derselben Art befreien zu "helfen".

'Was sind ER und ICH doch für ein geiles DUO INFERNALE' dachte Berenike schmunzelnd in sich hinein und genoss dann weiter die wunderschönen Küsse von Ninas Freund. Sie fand, dass sich dieser ganze Aufwand und diese perfide Intrige schon jetzt wirklich gelohnt hatte. Pascal küsste wirklich sehr scharf. Und er fühlte such noch besser an.Und dabon hätte ja sonst immer nur Nina etwas gehabt ...

"Jetzt könntest du, Pascal, deine Hände auch auf Berenikes Po legen. Sie hat so'n knackig geiles Ärschchen....knautsch doch mal'n bisschen ..."
Kurz darauf spürte Berenike das lustvolle Kneten von Pascals Fingern auf ihrem Po. Und sie spürte, dass die Beule seiner Hosennaht sich noch fester aufwölbte. Berenike bekam immer mehr Lust, ihn zu spüren.

Anschliesend legte der Lehrer beide Hände an Ninas Hüfte und streifte seelenruhig ihre geöffnete dunkle Hose einige Zentimeter abwärts. Nur ein wenig. Ninas Slip wurde jetzt sichtbar.

Nina atmete tief durch.
"Sie sind ganz schön ... hinterhältig ...."

Nina versuchte sich an Berenikes Worte zu erinnern. Berenike hatte ihn ja geküsst. Eigentlich ja nur, um dieses Knutschvideo zu machen - dachte Nina, Und Berenike hatte dann erzählt, sie hätte es nicht wirklich ungern getan. Nina versuchte sich jetzt an die gesamte Situation ein wenig zu gewöhnen. Ok, Peter Borger sah ja wirklich attraktiv aus. Er war noch recht jung und hatte ein ganz hübsches Gesicht. Auch deshalb hatte Niba ja Gefallen an der Idee gegunden, dass Berenike ihm den Kopf für bessere Noten verdrehen könne. Das hätte Nina bei einem ekligen Lehrer ihrer Freundin nie zugemutet.

Und nach allem, was sich in den letzten Tagen zugetragen hatte, ja nach allem, was Nina sogar selbst zusammen mit Berenikee geplant und eingefädelt hatte, konnte sie jetzt nicht so tun, als sei sie ein Unschuldsengelchen. Nina war klar, dass es auch ihre eigenen Ideen waren, die sie hiehergeführt hatten. Allerdings reflektierte sie kaum, dass die wesentlichen Ideen dabei von ihrer guten Freunfin Berenike gekommen waren. Und Nina reflektierte erst Recht nicht, dass Berenike svhon bei der ersten Äußerung dieses Plans im Hinterkopf hatte, dass Nina einige Tage später - nämlich genau JETZT - von ihrem Physiklehrer dafür die Hose geöffnet bekommen würde. Nie wäre Nina auf den Gedanken gekommen, welche Absichten sich hinter Berenikes Vorschlägen, Plänen und Ideen verborgen hatten. Und so gab sich Nina noch mehr als nötig selbst die Verantwortung für diesen jetzigen Moment.

Nina versuchte weiter, ihre Gedanken zu sortieren

Sie wusdte, sie war ja heute letztlich sogar mit Berenike hierhergekommen, um sich darauf einzulassen, Pascals Schulverweis zu verhindern und ihre Physiknöte ein für allemal zu vergessen. Und nachdem Herr Borger sich sogar wirklich schon darauf eingelassen hatte mit Berenike zu knutschen, war es ja eigentlich klar gewesen, dass er heute auf etwas ganz ähnliches hinaus wollte. Jetzt waren es allerings nicht Nina und Betenike, die ihn erpressten, sondern umgekehrt ... Er würde an ihr herumfummeln. Das war eigentlich schon vor diesem Besuch hier irgendwie klar gewesen.

Sie sah in das Gesicht ihres Lehrers. Sie spürte seine begehrlichen Blicke auf ihrem Körper. Und sie spürte, wie seine Hände ihre Hose weitere Zentimeter abwärts streiften. Sehr langsam und genießerisch. Das war komisch. Das war sogar sehr komisvh. Er wsr ihr Lehrer. Und jetzt fand Nina das, was er tat einerseits gemein, andererseits aber auch anregend. Ihr Herz klopfte. Durfte sie das jetzt wirklich aufregend finden? Fand Berenike es am Ende auch aufregend mit Pascal zu knutschen? Nina atmete tief ein.

EinerseIts fühlte Nina sich überrumpelt und zu Dingen verführt, gegen die sie sich nicht wehren konnte. Andererseits spürte sie, dass sie diesem Handel, der hier erfolgte, mit einer gewissen Neugier gegenüber stand. Etwas in ihr, wollte sehen und spüren, was passieren würde, wenn man den eigenen Lehrer mit Hilfe der eigenen Reize dazu brachte, gute Noten zu verteilen. In Ninas Kopf und Bauch ging alles drunter und drüber.

Und Nina hörte das Schmatzen der Küsse. Hatte Berenike nicht auch erzählt, wie angeregt sie gewesen war, nach diesen Küssen mit Herrn Borger. Und vergnügte sich da nicht gerade ihre Freundin auch jetzt irgendwie mit ihrem Lover - wenn vielleicht auch nicht so ganz freiwillig?

Warum sollte Nina sich da nicht auch ein wenig Spaß gönnen? Sie versuchte dies alles jetzt auf diese Weise zu sehen, sich ein wenig zu entspannen und auf das Geschehen hier aktiver einzulassen. Es ließ sich ja ohnehin kaum etwas daran ändern. Sie atmete erneut tief durch.
"Und was haben Sie jetzt mit mir vor? Wollen Sie mich weiter ausziehen?"
Zum ersten Mal an diesem Abend fand Nina selbst den Gedanken, den sie da äußerte ausgesprochen heiß. Sie betrachtete, was die Finger ihres Lehrers taten. Trotzdem ... und vielleicht auch, weil es die Situation noch abenteuerlicher machte, fügte sie hinzu : "Wenn das rauskommt, bekommen Sie aber trotzdem Schwierigkeiten."

Wieder ging Peter Borger nicht auf dieses Thema ein. Stattdessen zauberte er, zur großen Verwunderung plötzlich einen Zettel hervor, den er vor Ninas Augen hielt: "Hier, das lernst du jetzt erstmal auswendig. Und dann studieren wir das ein."

Nina war total verwirrt. Was sollte DAS denn jetzt? Wollte ihr Physiklehrer ihr die Hose jetzt gar nicht weiter ausziehen, sondern tatsächlich Physik mit ihr lernen? Ausgerechnet jetzt, wo sie selbst begonnen hatte, das hier selbst ein wrnig scharf zu finden!?

Als Nina die Texte auf dem Blatt las, wurde ihr allerdings schnell klar, dass es hier nicht um Schullektionen und schon gar nicht um Physik ging.

Während Berenike weiter aufreizend mit Pascal knutschte und dabei sehr detailverliebt ihre Zunge in srinem Mund umher wandern ließ, versuchte sich Nina jetzt ungläubig auf das Lesen zu konzentrieren.

Auf dem Zettel stand folgendes geschrieben.
Nina: "Herr Borger,, äh ...also ...Berenike und ich würden alles tun für bessere Noten in Physik. Alles ... also ... wenn Sie wollen...äh ... "
Lehrer: "Ich verstehe jetzt nicht, was Du mir damit sagen möchtest, Nina. "
Nina: "Naja, ... finden Sie Berenike und mich nicht ... äh ... irgendwie ... attraktiv?"
Lehrer: "Oh, zweifellos seid Ihr zwei der hübschesten jungen Damen der ganzen Schule. Aber warum fragst du?"
Nina "Naja...schauen Sie mal ... wenn ich jetzt zum Beispiel ... Berenikes Bluse hier aufknöpfe ... so, einen Knopf ... und noch einen ... und dannn völlig ... also ganz aufknöpfe ... etwa SO ...würde das nicht vielleicht auf Ihr Interesse stoßen?."
Lehrer: "Ich bitte Euch. ... Nina! Was machst du da? Ich bin euer Lehrer ..."
Nina: "Aber schauen Sie doch mal...Berenike hat da echt die schönste Oberweite und auch eine der größten von uns allen ... beim ganzen Sportduschen ....also, ich find die voll super ..."
Lehrer: "Nina ... das geht doch jetzt wirklich nicht ..."
Nina: "Warum? Erfährt doch keiner. Fassen Sie doch mal an. ... Und Berenike kann mich natürlich gleich mit ausziehen, wenn Ihnen das gefällt!"
Lehrer: "Ich denke, wir sollten das jetzt beenden ...."
Nina: "Nein, bitte ... komm, Berenike, zieh mir mal das Top aus ...."
Lehrer: "Oh, Mann, Ihr seht zwar wirklich gut aus ... aber das darf ich doch auf keinen Fall tun ..."
Nina: "Ach kommen Sie ... küssen Sie Berenike doch einfach mal ..."
Lehrer: "Also, ich weiß nicht ... wir sollten das jetzt lieber beenden."
Nina : "Ooooch nö. Erst, wenn Sie Berenike geküsst haben. Sie will das. Stimmt's, Berry? Und fassen Sie mal da hin ... Warten Sie mal, ich kann auch den BH aufmachen, dann spürt man's noch besser!
Lehrer: "Nina, Berenike ... ich bitte Euch. Hey ... mmmhhh ... ihr könnt dich hier nicht euren Lehrer abknutschen ... .... mmhhh ... also .. es reicht ... es ist zwar durchaus verführerisch, aber ...."
Nina: "Nicht 'Aber'! Einfach noch ein bisschen....nur ein Minütchen .... Und berühren Sie mich dabei auch mal hier? Das mag ich voll. ... und ich träum nachts von Ihnen!"
Lehrer: "Mmmhhmmmnngn....echt jetzt ... das geht auf keinen Fall ... ...."
Nina: "Wieso? Geht doch voll gut."

Der Text endete abrupt.
Nina sah den schmunzelnden Lehrer fragend an.
"Krass ... das ist nicht Ihr Ernst, oder? Das soll ich jetzt auswendig lernen? Und wozu soll das gut sein?"
"Och, einfach nur so, weil ich drauf stehe. Ich mag die Idee, dass Berenike und du so etwas ausgeheckt habt - Euren Lehrer zu ...bestechen ... Und als mir gestern klar geworden ist, dass ihr euch ja auch tatsächlich sowas ähnliches ausgedacht habt... ich sage nur: Knutschvideo ... da habe ich DAS geschrieben. Und weil gute Noten ja etwas mit Leistung zu tun haben, solltest du das jetzt brav lernen." entgegnete Peter Borger seelenruhig, bevor er nun Ninas Hose einige Zentimeter weiter abwärts striff und dabei hinzufügte, dass es zum Auswendiglernen von Texten ja nicht unbedingt einer Hose bedürfe.

Nina sah erneut zu Berenike hinüber. Hatte sie das übethaupt mitbekommen? Berenike knutschte einfach weiter mit Pascal. Vermutlich hatte sie gar nicht gehört, was der Lehrer plante.

"Aber wenn das so ne Art Rollenspiel werden soll ...ich bin keine gute Schauspielerin. Ich kann sowas eigentlich gar nicht." wand sich Nina wahrheitsgemäß.
"Macht doch nichts" gab der Lehrer zurück, "setz dich einfach wieder neben mich und gib mir Bescheid, wenn du den Text ganz kannst. Dann hören Pascal und Berenike auch auf. Und vorher werde ich deinen Freund bitten, Berenike auch ein wenig zu entkleiden. Das steigert bestimmt deine Lernleistung, wenn deine Freundin sonst hier gleich gar nuchts mehr anhat, oder?"

Ninas Blicke bohrten sich in Peter Borgers Augen. Er schien keine Grenzen zu respektieren.
"Jetzt gleich soll ich das lernen? Und wenn ich zu langsam bin, was dann?"
"Oh, dann erleben wir von Berenike und deinem Lover noch einige sehr schöne Dinge."
"Sie sind voll fies. Sie können doch nicht meinen Freund meine Freundin ausziehen lassen, damit ich schneller lerne ..."
"Lern jetzt lieber statt zu jammern. Wie gesagt, Du kannst dich dazu wieder hinsetzen ... und sogar die Hose wieder zuknöpfen.. Ich beschäftige mich derweil mal gemeinsam mit deinem Freund mit deiner scharfen Mitschülerin."
Nina schluckte.

Peter Borger stand auf. Er näherte sich dem Schreibtisch, neben dem Berenike und Pascal standen. Er sah dorthin, wo sich Pascals und Berenikes Lippen trafen. Und er betrachtete Pascals Finger auf Berenikes Po. Der Physiklehrer schmunzelte seine knutschende Geliebte und Ninas Freund an, als wollte er sagen: 'Na, zu viel versprochen? Geiler Unterricht, was?' Aber er sagte natürlich gar nichts.

Stattdessen beugte er sich sehr gelassen auf Berenike zu und legte seine Hände an die Knopfleiste ihrer Bluse.
"Nina, kannst du den Text schon?" fragte er in den Raum und musterte dabei ausschließlich Berenikes obersten Blusenknopf.
"Ey ... so schnell kann das kein Mensch lernen. ..." protestierte Nina und sah hilflos zu, wie der Physiklehrer nun Berenikes obersten Knopf sachte durch das Knopfloch schob. Dabei merkte er süffisant an, dass sich da ja einiges unter diesem Stoff zu verbergen scheine, was bestimmt ziemlich hübsch geformt sei.

Berenike fand es sehr scharf, dass sich jetzt beide Kerle um sie kümmerten. Aber sie musste jetzt, um Nina vollends zu verunsichern, selbst die Glut weiter anheizen, ohne sich verdächtig zu machen, Und das ging am besten, wenn sie so tat, als sei diese vermeintlich unabwendbare Situation zu verlockend und zu unwiderstehlich für sie. Berenike mimte also das Girl, das gerade scharf gemacht wurde und nicht mehr dagegen ankam. Dabei war sie ja tatsächlich das Girl, das es liebte scharf zu werden und schön längst geil auf das Folgende war ...

Peter Borger lächelte breit, als er nun wieder zu Nina hinübersah.
Sie versuchte sich ganz auf den Text zu konzentrieren. Sie lernte und kniff ihre Finger dabei an ihre schöne Stirne.
Der Lehrer ließ einige Minuten verstreichen, blieb dicht bei den Küssenden stehen und ermunterte sie ab und zu, immer schön weiter zu knutschen. Außerdem betrachtete er die so süß ins Lernen vertiefte Nina auf dem Sofa. Wow, wie toll sie aussah ...

"Ich glaube, Nina ist mit dem Text noch nicht soweit" sagte er nach einer Weile. Ich finde, Pascal, du könntest Berenike jetzt mal ein wenig den Rock öffnen. Was denkt ihr?"
"Na gut, wenn Sie uns diese Aufgabe stellen, dann können wir ja nichts dagegen tun" antwortete Pascal scheinheilig und legte seine Finger fast etwas zu voreilig an Berenikes Rockreißverschluss. Er liebte ihre geschmeidigen Hüften.
"Uoohhh...das ist voll fieser Unterricht! Sie nehmen einfach in Kauf, dass ich bei sowas selber scharf werden kann, stimmt's?
Erneut waren Berenikes Worte schlau gewählt. Sie bereitete damit schon mal gekonnt vor, die kommenden Minuten ebenso hemmungslos auszukosten, wie die vorherigen. Ihre Worte ließen zwar durchaus noch Skrupel und Mitgefühl für Nina erkennen. Sie verdeutlichten aber noch mehr, dass es ihr unglaublich schwer fiel, der Verführungskraft dieser Situation zu widerstehen. Und damit bereitete sie auch Nina schon einmal darauf vor, dass es durchaus passieren konnte, dass Berenike keinerlei Hemmungen mehr besitzen würde, um es später so richtig wild und auskostend mit Pascal und dem Lehrer krachen zu lassen.
Denn das war genau das, was diese ganze Inszenierung für sie hier so oberscharf machte. Und die ahnungslose Nina konnte ja nicht wissen, wie gut Berenike es ohnehin fand, mit deren Freund zu knutschen.

Nina versuchte ihren Text schneller zu lernen. Sie vermutete, dass es für ihre Freundin womöglich kein allzu großes Vergnügen sein könnte, von Pascal aus ihrem Rock geschält zu werden. Womöglich - das war Ninas größte Befürchtung - würde Berenike vielleicht sogar ablehnen, hier noch weiter mitzuhelfen, sondern gehen?! Bloß das nicht!!!

In ihren Text vertieft, bekam Nina aber auch kaum mit, dass Berenike jetzt sogar, versteckt hinter ihrem eigenen Körper Pascals harte Hosennaht heimlich mit ihren Fingerspitzen kraulte. Und Berenikes Zunge machte Pascals rasend vor Lust. Er schnaufte tief und schneller. Seine Küsse wurden gieriger. Das einzige, was Beiden etwas schwer fiel, war, alles für Ninas Wahrnehmung noch ausreichend zurückhaltend und ein wenig ungewollt aussehen zu lassen. Und damit sie sich trotzdem nicht wirklich zurückhalten musdten, fordertee sie der Lehrer immer wieder auf, nicht in ihren Leistungen nachzulassen und erst dann zufrieden zu sein, wenn der jeweils Andere so richtig "heiß wird."
Berenike beantwortete das mit einem zweideutig einseitigen und ziemlich wehrlos klingenden "Mmmmmhhh .." , das Nina signalisierte, wie wenig Gegenwehr von Berenike noch zu erwarten war..

"Ich glaub, ich hab's" sagte Nina nach etlichen weiteren Minuten, in denen Berenikes Bluse bis auf den untersten Knopf geöffnet worden war. Sie blickte von ihrem Textblatt auf.
"Schön" konstatierte Peter Borger, "dann machen wir hier mal einen kleinen Break. Berenike, zieh dich wieder ganz an. Und Pascal führt jetzt hier bei unserem kleinen Rollenspiel ein wenig Regie."

Pascal tat nur kurz überrascht. Berenike schnaufte und sah Nina schuldvoll an. Sie wusste, dass ihr Nina sofort alles verzeihen würde, denn das alles tat Berenike ja vermeintlich nur für ihre Freundin.

Pascal und Berenike fiel es schwer, aufzuhören, aber natürlich wussten sie, was jetzt kommen würde und waren bereit, Nina in all diese Spielchen miteinzubeziehen, bis auch sie alle Vorbehalte und Hemmungen verloren hatte. Pascal betrachtete die Pos seiner Freundin und von Berenike zugleich. Wow, was für ein Glückspilz er doch war. Gar nicht übel, dass seine attraktive Nina so schlecht in Physik war ... und diese tolle Berenike scheinbar auch ...

Kurz tat Peter Borger so, als müsse er nun auch Berenike und Pascal das bevorstehende Rollenspiel ein wenig erklären. Dann setzte sich Pascal in die andere Seite des Raums, um dort seine Regierolle einzunehmen. Peter Borger blieb an der Schreibtischkante stehen. Berenike und Nina ließ er einige Meter von sich entfernt Aufstellung nehmen und ihre Kleidung wieder vollständig in Ordnung bringen - was bei Berenike etwas länger dauerte, weil sie schon gar nichts mehr am Körper getragen hatte.

"Und los geht's, Herr Regisseur! " verkündete der Lehrer.
"Ok ... also zuerst mal, Nina-Schatz, du solltest mehr in den Vordergrund, weil Berenike ja auch gar keinen Text hat. Sie ist praktisch die etwas schüchternere Freundin, die du mitgebracht hast, um euren Lehrer zu bezirze . Und sie kann sich das noch gar nicht so vorstellen, was du da vorhast. Aber es geht ja auch hauptsächlich um ihre Noten ..."
"Ey, Schatz ... du willst echt, dass ich mich an meinen Lehrer ranmache?!?" reagierte Nina verwundert.
"Nein, Süße ... ich mach doch nur die Regie ... So wie er es erklärt hat ..." versuchte Pascal unverdächtig zu bleiben.

Nina trat einen kleinen Schritt nach vorne und musterte Peter Borger.
Hinter ihrem Rücken tauschte Berenike einige heiße Blicke mit Pascal aus, die darauf hindeuteten, wie heiß sie es beide fanden, Nina jetzt in diese Situation gebracht zu haben.
Nina atmete nochmal tief durch.
"Aber" wendete sie dann ein, "wozu dieser Aufwand? Es läuft doch alles ziemlich eindeutig darauf hinaus, dass Sie uns ... äh ... naja ... Berenike und mich .... einfach poppen wollen. Und wir wollen gute Noten und an der Schule bleiben. Müssen wir das jetzt alles so umständlich verpacken? Es läuft doch sowieso auf dasselbe raus ..."

Berenike horchte auf. So eine direkte Ansprache ihrer Freundin hatte sie nicht erwartet. Und auch Pascal war überrascht, dass seine Freundin nun ziemlich offensiv mit dieser Sache umging - auch wenn ihm klar war, dass Nina nicht aus Übermut so redete, sondern weil sie schlicht begriffen hatte, dass es aus dieser Situation ohnehin nur einen ziemlich körperlichen und eindeutig ungewöhnlichen 'Ausweg' gab.

Aber Peter Borger blieb weiter cool.
"Es geht hier um Schulleistungen. Also erwarte ich es genauso, wie ich es aufgeschrieben habe. Oder kannst du den Text noch gar nicht. In diesem Fall ..."
"Nein, Nein, ist ja gut. Also dann ..." Nina verkniff sich weitere Fragen oder Kommentare. Sie versuchte sich jetzt auf das Gelernte zu konzentrieren.

"... Herr Borger, Berenike und ich würden alles tun für ... äh ... bessere Noten. Total alles. Auch ganz andere Sachen und so..."

"Na, so ganz textsicher ist das aber noch nicht" erwiderte der Pädagoge.
"Hey , ich bin keine Schauspielerin. Ich versuch das, so gut ich kann."
"Na gut. ... dann fanagen wir gleich nochmal an" antwortete Peter Borger.
"Und Berenike..." meinte jetzt "Regisseur" Pascal , "du darfst dich ruhig ein wenig schüchtern hinter Nina verstecken. Stell dir vor, sie hat diese Idee gehabt und dich hierher geschleppt. Und jetzt ist dir das fast irgendwie peinlich ...."
"Ja, ok" nickte Berenike und sah dabei verblüffend nachdenklich aus. Es war ihr nicht anzusehen, dass sie sich svhon sehr auf die Küsse mit ihrem Geliebten freute - und auch darauf, Nina scharf zu machen.

Nina bemerkte keine der acht Kameras.
Zu gut und zu klein und nahezu unsichtbar waren diese in allen möglichen Dekorationen und Deckenverkleidungen untergebracht.

Nicht einmal Pascal, der so im Raum platziert war, dass er von den meisten Kameras gar nicht mit aufgenommen wurde, wusste, dass Peter Borger und seine geliebte Komplizin Berenike hier gerade alles filmten und dokumentierten. Pascals Regieanweisungen ließen sich später problemlos herausschneiden. Das ausführliche Bildmaterial, das die acht Kameras aufnahmen, würde schon morgen vormittag von Berenike zu kleinen Filmchen zusammengeschnitten. Und dabei ging es nicht etwa darum, irgendwelche Nackt- oder Sexaufnahmen mit Nina zu generieren. Nein. Diese Filmchen würden alle eines belegen: Nina hatte mit allen Mitteln aus eigenem Antrieb heraus mit voller Absicht versucht, ihren Physiklehrer Peter Borger mit körperlichen Mitteln zu bestechen. Skrupellos hatte sie dazu auch ihre Freundin Berenike gewonnen, die dagegen eigentlich höchste Vorbehalte hatte ...

"Also, probieren wir's gleich nochmal" schnurrte Pascal und freute sich auf das anregende Schauspiel vor seinen Augen. Seine Blicke klebten mit lüsterner Vorfreude an den Kurven und Körperlinien der beiden Girls. Ninas dunkle Hose mit dem eng anliegenden Beinstoff und Berenikes Rock mit der gut gefüllten Bluse, deren scharfen Inhalt er ja bereits kennen und saugen gelernt hatte ... die schönen Hasre....die süßen Gesichter ... Pascal fand diesen perfiden Nachhilfeunterricht dvon Ninas Physiklehrer von Minute zu Minute immer heißer. Pascal fand seinebEntscheidung völlig richtig, sich daran zu beteiligen und seine attraktive Nina dafür zu "gewinnen".

Nina schnaufte erneut durch. Noch einmal blickte sie sich zu Berenike um. Konnte Nina ihrer Freundin das alles wirklich zumuten?
Die sagte ermutigend: "Das schaffen wir schon" und fand diese Worte sehr gut gewählt, denn zum einen klangen sie nach gemeinsamem Schicksal und Zusammenhalt in einer ncht abwendbaren Situation, zum anderen ließen diese Worte keinen Ausweg, keinen Zweifel daran, dass sie selbst ihren Anteil zur schulischen Rettung Pascals und Ninas beitragen würde. Und das ließ auch Nina nur eine echte Wahl -nämlich alles zu tun, was der genüsslich, aber jetzt sehr entspannt wartende Physiklehrer sich ausgedacht hatte.

Nina setzte also erneut an:
"Hallo Herr Borger ... äh ich ..."
"Hallo Nina. Hallo Berenike. Was kann ich für euch tun? Was verschafft mir euren unerwarteten Besuch?"
"Also ... äh... ja... es ist so, dass Berenike und ich ... also... wir haben uns gedacht ....oh, das ist echt schwer ...."
Berenike blieb schüchtern im Hintergrund und tat so, als wäre es vielleicht doch besser, das alles nichtzu tun. Sie zupfte sogar an Ninas Top. Nina kam durcheinander und brach den Versuch ab. Sie drehte sich zu Berenike um.
"Ey ...das ist voll schwer. Warum zupfst du dann auch noch an mir rum ....?!?"
"Ich bin doch die Schüchterne ... dachte ich ... oder?" Berenike sagte diese fragenden Worte so glaubwürdig, dass niemand auf der Welt für Peter Borgers Komplizin gehalten hätte.
Und Pascal bestätigte umgehend, dass es super glaubwürdig ausgesehen habe, als Berenike an Nina herumgezupft habe: "Ja, Nina ... Berenike muss das doch so spielen. Sie will dir ja irgendwie signalisieren, dass ihr das jetzt doch unheimlich wird ... und dass sie nicht so mutig ist wie du ... immerhin ... einen Lehrer so anzumachen ... wegen Noten ...."

Nina schluckte: "Aber mir soll das nicht unheimlich sein, oder wie? Ey. ... ich würd sowas doch auch ... eigentlich ... Nicht tun ... das ist doch nur wegen ...."
"Das wissen wir doch alle, Nina" versuchte Berenike ihre Freundin tröstend zu beruhigen.
Und Peter Borger fügte hinzu: "Ich bin der Bösewicht, Nina. Du spielst diese Rolle einzig und alleine, weil ich es will ... und ... naja ... vielleicht hättest du dir auch früher überlegen sollen, ob du mich wirklich mit Berenike zusammen mit einem Knutschvideo um gute Noten erpressen wolltest."
Berenike stimmte umgehend zu: "Ja, Nina, da sind wir beide schon selber Schuld."
Natürlich erwähnte Berenike mit keinem Wort, dass sie Nina überhaupt erst auf diese Idee gebracht hatte ... und dass sie alles dafür getan hatte, Nina darin zu bestärken, als sie selbst Feuer dafür gefangen hatte.
"Ihr tut es ja auch für mich" fügte Pascal treuherzig hinzu, " und wenn ihr lieber aufhören möchtet ist das auch ok. Ich find auch ne andere Ausbildung ... bestimmt, irgendwo ..."
Dieses Angebot ging Peter Borger zwar schon zu weit, aber gerade Pascals Worte zeigten bei Nina die gewünschte Wirkung.
"Nein ... schon gut ... Berenike hat jetzt auch schon so viel für uns getan."
"Stimmt" pflichtete Berenike scheinheilig bei, "ich würde mich ja jetzt auch nicht so ohne weiteres von deinem Freund Do befummeln lassen ... wir sollten jetzt nicht aufgeben ..."

Berenike musste ein sich hinein lachen. Es war schon ziemlich dreist, diese zahlreichen geilen Orgasmen, die ihr Pascal überaus heiß verschafft hatte, nun so darzustellen, als wäre es eine opferreiche Freundschaftstat für Nina gewesen.
Und auch Pascal musste klammheimlich grinsen, Seine Blicke wanderten insgeheim hemmungslos an Ninas und Berenikes Körper entlang, als er hinzufügte: "Stimmt, vielleicht sollten wir nicht jetzt aufgeben ..."

Nina nickte.
Sie sah Peter Borger an.
"Guten Tag,, Herr Borger. Ich ... äh ..."
"Hallo, welch überraschender Besuch. Was kann ich für euch tun?"
"Also ... die Sache ist so ..."
Nina spürte wieder das nervöse Zupfen Berenikes. Und Berenike flüsterte sogar: "Das sollten wir nicht machen, Nina ..."
Berenike wusste sehr gut, wie es auf den Filmaufnahmen wirken würde, wenn nur Nina unbedingt den Physiklehrer verführen wollte. Niemand, der diese Filmchen jemals zu Gesicht bekäme, würde Nina glauben, dass sie fast gar nichts dafür konnte ... und Nina hielt das Zupfen und Abwehren Berenikes natürlich einfach für einen Teil dieses Spielchens.

Nina gab ihr Bestes.
"Also, Berenike und ich ... äh...wie ...wie .... wie ... wie finden Sie uns denn so...?"
"Oh ... haha ... wie finde ich euch? Ihr könntet im Unterricht besser aufpassen ... dann wärt ihr ja schon ganz sympathisch."
"Ja, haha ...äh, stimmt. Wir sind im Unterricht aber immer etwas ....abgelenkt .... stimmt's Berenike? Abgelenkt von Ihnen..."
Berenike zuckte mit den Achseln, so dass auf den späteren Aufnahmen noch immer alle Aktivitäten alleine von Nina auszugehen schienen.
"Wie bitte?" Peter Borger tat herrlich ahnungslos.
"Ach ...äh .... nichts ... also, ich meine ... ja... also ...sympathisch und so ... finden Sie uns schon, oder? Und vielleicht ... äh ... auch nicht ganz hässlich? ...."
"Nina, ich habe zu tun ... ich muss noch Korrekturen machen. Was wollt ihr von mir? Natürlich seid Ihr beide wirklich hübsch. .. aber deshalb seid Ihr doch jetzt nicht extra hierhergekommen, um mich das zu fragen...?!"
"Wir ... äh... naja .... doch ...irgendwie schon. Finden Sie uns attraktiv ... genug ... um ...äh ... also ..."

Pascal war nicht zufrieden mit Ninas Herumdrucksen.
"Du machst das zu umständlich, Nina. Du hast doch einen Text, an den du dich halten kannst."
"Lass mal" wendete der Lehrer ein, "das war gar nicht schlecht. Sehr glaubwürdig und authentisch. Ich glaube die Kurve zum Originaltext kriegen wir schon."
Peter Borger wusste, dass er die Einwände Pascals später aus dem Filmmaterial herausschneiden konnte. Es kam ihm aber auch gar nicht ungelegen, jetzt noch einmal alles bon vorne wiederholen zu lassen. Möglichst viel Fimausschnitte zu besitzen, die Nina später als eigentliche Drahtzieherin belasten würden, war eine geile Sache. Deshalb fügte er hinzu: "Lasst es uns nochmal von vorne durchspielen. Und dann machen wir weiter."

Nina atmete tief durch.
"Alles nochmal? Och nö ..."
"Doch."
"Na gut ..." Nina warf Pascal einen strafenden Blick zu, weil er diese Wiederholung herbeigeführt hatte.
Berenike lächelte und griff kurz nach Ninas Hand: "Du machst das voll super. Ich helf dir ..."
"Du hilfst mir und Pascal eh schon so viel. Danke, Berry"
Berenike betrachtete kurz die schönen klaren Augen Ninas. Ihre Freundin sah echt gut aus. Und Berenike würde ihr noch sehr, sehr viel helfen ...und ihrem leckeren Freund auch ... vor allem aus der Kleidung ...

Nina startete den nächsten Anlauf. Durch die Wiederholung kam sie sich jetzt nicht mehr ganz so albern vor. Sie sagte alles so, wie es ihr gerade in den Sinn kam. Das machte alles sehr natürlich. Nach einigen Minuten hatte sie wieder die Stelle erreicht, an der Pascal eben unterbrochen hatte.

"Also ... wenn Sie uns verwirren ... äh ... ich meine ... also, wenn sie uns auch hübsch finden ... vielleicht verwirren wir sie ja auch ein bisschen ...."
"Ich weiß jetzt nicht, was Du meinst, Nina."
"Ja ... also ... Berenike und ich, wir würden .... äh .. für Noten ... also .... wir würden einiges tun ... so ...also ... eigentlich alles ... auch ziemlich ... scharfe Sachen ... äh ..."
Berenike zupfte wieder und tat sehr gekonnt so, als ginge Nina zu weit: ""Nina ... nicht .... lass uns lieber gehen ...."
Nina stand etwas hilflos herum. Aber Peter Borger hielt sich so gut an den Text, dass Nina einfach weitermachen konnte, ohne zu sehr auf Berenikes vermeintliche Vorbehalte eingehen zu müssen.

"Ich verstehe jetzt nicht ganz, was Ihr mir damit sagen möchtet, Nina ..."
Nina griff vorsichtig Berenikes Hand und schob sie nach vorne. Berenike sah Nina mit einem wunderschön mulmigen Gesichtsausdruck an und nahm verlegen eine Hand vor den Mund, während sie laut flüsterte: "Nina .... das können wir doch nicht echt machen, oder?"
Nina schob Berenike leicht vor sich her. Anders als im richtigen Leben, ging sie nicht auf Berenikes Einwände ein, weil sie sich darauf konzentrierte, möglichst nicht aus der Rolle zu fallen, sondern auch noch irgendwie beim vorgegebenen Text anzukommen. Das wirkte in Peter Borgers Augen wunderschön entschlossen: von ihrem Plan eingenommen, den Lehrer zu verführen - so würde es auf den Bildern später wirken - ging Nina über die aufkeimenden Skrupel ihrer Freundin hinweg ...

Nina stellte sich jetzt hinter Berenike.
Peter Borger sah sie nun beide zwei Meter vor sich stehen. Was für zwei heiße, süße Schneckchen ... dachte er still. Wow! Und gleich würde Nina beginnen, Berenike auszuziehen. Was für eine wundervolle Aussicht!

Nina griff mit ihren Händen jetzt vorsichtig auf Taillenhöhe unter Berenikes Arnen hindurch.
"Finden Sie Berenike und mich nicht irgendwie attraktiv?"
"Nina, das habe ich ja schon gesagt. Natürlich gehört ihr Beide zu den besonders hübschen Mädchen unserer Ausbildungsschule ... aber wie komnst du darauf, das zu fragen?"
Nina hob ihre Arme jetzt an und erreichte im Verlauf ihrer folgenden Worte die Knoofleiste von Berenikes Bluse.
"Naja, schauen Sie mal ... wenn ich jetzt ... zum Beispiel ... Berenikes obersten Blusenknopf hier .... aufknöpfe ... also ungefähr SO ... und dann weiter unten auch ... könnte Sie das vielleicht nicht auch so ... verwirren, dass dann vielleicht ... der Unterricht ...etwas mehr so ausfällt ... äh ... dass wir halt bessere Chancen haben ... oder so .... "
"Nina! Ich bitte Euch. Was machst du da? Ich bin euer Lehrer ...."
Berenike blickte dabei etwas schüchtern auf den Boden und versuchte scheinbar, bei Nina ein Einlenken zu erreichen: "Nina ... ich glaub, wir sind peinlich. ..."

Peter Borger spielte die Rolle des irritierten Lehrers für die Kamers perfekt. Niemand hätte ihm je angemerkt, dass er selbst das Drehbuch dieser Inszenierung ausgeheckt hatte. Niemand, der dies je zu Gesicht bekommen würde, könnte jemals auf den Gedanken kommen, nicht Nina sondern er und Berenike seien die Urheber dueser Idee. Und natürlich folgte Nina nun auch weiter dem Text, der sie vor aller Welt so dastehen lassen würde, als Versuche sie mit allen Mitteln ihren Physiklehrer mit heißen Aussichten und durchtriebener Willigkeit zu korrumpieren.

Ninas Finger öffneten jetzt einen Knopf nach dem anderen an Berenikes Bluse.
"Also, wenn wir nach dem Sport duschen, dann beneide ich Berenike immer voll für ihre tolle große Oberweite, ist die nicht super, schauen Sie mal ...."
Berenike schnurrte kurz gezielt mulmig dazwischen: "Nina, ich glaub, wir blamieren uns voll mit deiner Idee ..."
Und Peter Borger blieb textsicher und seriös: "Ja, ich denke, wir sollten das jetzt beenden,"
Nina war verunsichert, denn irgendwie war es schon eigenartig und schwer bei so viel Gegenreden in ihrer Rolle zu bleiben.
"Ey, das ist voll komisch, wenn alle dagegen reden, was ich tun soll Wiee soll ich das denn machen?" brach Nina den Versuch schließlich ab.

"Also beim Zusehen war's voll glaubwürdig" kommentierte Pascal aus seiner Regieecke heraus. Er ließ unerwähnt, dass er jetzt äußerst gerne weiter dabei zugeschaut hätte, wie seine Freundin die sexy gebaute Berenike weiter ausgezogen hätte.
"Ja, find ich auch. Du machst das voll super" fügte Berenike bewusst ermunternd hinzu.
Und der Lehrer ergänzte: "Sei dir deiner Sache einfach sicher. Es ist egal, was Betenike und ich dagegen sagen. Du weißt ja vom Text her schon, dass ihr mich rumkriegen werdet. .. und Berenike ... du solltest zwar unsicher sein und auch große Vorbehalte haben, aber nimm Nina nicht völlig den Wind aus den Segeln. Immerhin bist du ja auch ihrer Idee gefolgt und denkst daran, dass es auch klappen könnte, den Lehrer weichzukochen. "
Das könnte Peter Borger jetzt gut sagen, denn die Szene, aus der hervorging, dass auch Berenike ausschließlich Ninas Idee folgte, war ja nun schon im Kasten. Ab jetzt durfte Berenike sich offensiver verhalten und die willige Komplizin Ninas spielen.

Am besten aber fand der Physiklehrer, dass Nina nun durch diesen Abbruch der Szene einen ganz hervorragenden Grund dafür geliefert hatte, alles noch einmal von vorne durchzugehen und zu wiederholen. So kam jede Menge belastendes Material gegen Nina zusammen. Nina würde gegen dessen Veröffentlichung auch in Zukunft jederzeit ganz sicher zu jeder Art von Nachilfeunterticht bereit sein.

"Wir fangen nochmal von vorne an. Und diesmal, Nina stellst du dich beim Aufknöpfen VOR Berenike, schaust ihr direkt in die Augen und dann zu mir herüber ... mit leicht unschuldigem, fragenden Blick ... und tust absichtlich ein bisschen naiv und provozierend. Aber nicht übertrieben, sondern einfach ganz natürlich ... oder, was meint deine Hose dazu, Pascsl? Sieht doch gut aus, wenn Nina ihre Freundin anpreist und auszieht, oder?"
Pascal schluckte: "Ja... schon irgendwie ....aber fies sind Sie ja schon ..."
"Gut" fasste Peter Borger zusammen: "Auf ein Neues!"

Berenike knöpfte ihre Bluse wieder zu.
"Der hat ja schon irgendwie ein Rad ab" flüsterte Nina, "soll er uns doch gleich einfach ausziehen ..."
"Also, ich mag ihn irgendwie. Und ... macht es dich gar nicht an?" gab Berenike zurück.
"Naja ... einerseits ...."
Nina war noch unsicherer. Sollte sie einfach zulassen, dass sie ihren Instinkten so freien Lauf ließ, wie es bei Berenike scheinbar der Fall war?
"Nicht tuscheln. Anfangen! Nina ... dein Einsatz ...."

Erneut fiel es Nina ein wenig leichter als zuvor. Das Herumdrucksen, Ausweichen und das vorsichtige Annähern gelangen ihr sehr natürlich.
Pascals Hosennaht wurde mal wieder enger, als sich seine Freundin dicht vor Berenike stellte und mit einigen raffinierten Blicken zu ihrem Lehrer hinüber damit begann Berenikes Bluse erneut aufzuknöpfen.
Hinter seriösen Lehrerblicken verbarg Peter Borger sein höchst unzweideutiges Interesse an den formschönen Körpern von Nina und Berenike.

Und Berenike spürt den Atem ihrer Freundin, als Nina sich Berenikes Bluse widmete.
"Also, .... wenn ich jetzt hier zum Beispiel. ... diesen Knopf da oben ... also ... und den nächsten einfach mal aufmache ... ...wäre das nicht vielleicht eine Möglichkeit für so viel ... äh ... Verwirrung zu sorgen, dass ... äh ... Ergebnisse ... äh ... für die Ausbildung ... also .... Schule ...äh ... anders werden ... oder so ...?!? ...."

Nina spürte und sah beim Knöpfen von vorne, dass Berenikes relativ große Busen ein fülliges Luftpuffer zwischen Blusenknopleiste und Brustbein schufen, das bei jeder Berührung so zurückfederte, dass sie sich sehr sorgfältig auf die Knöopbewegungen ihrer Finger konzentrieren musste. Bei den vorherigen Durchgängen, als Nina hinter ihrer Freundin gestanden hatte, hatte der Stoff mehr gespannt und das Knöpfen erleichtert.

Berenike setzte einen ultraverlegenen Blick auf und sah etwas schuldbewusst zu Peter Borger hinüber, der ebenfalls nicht aus der Rolle fiel.
"Nina, was machst du da? Ich bin doch euer Lehrer ...."
"Also, wenn wir nach dem Sport duschen ... schauen Sie mal. Ich glaube das ....äh ... also Berenike hat fast schon E-Körbchen ... glaub ich ...oder Berenike? ..."
"Ja, schon. Aber ich krieg Schiss, dass Herr Borger jetzt total sauer auf uns wird ... und ich ihm gar nicht gefalle,"
Berenike konnte jetzt auch Dinge sagen, die verfänglicher waren, denn die unverdächtigen Varianten waren ja schon gedreht und konnten Verwendung finden. Und weil es jetzt nicht mehr darauf ankam, hinterhältiges Fimmaterial zu sammeln, legte Berenike sogar noch einen drauf:
"Bestimmt mag Herr Borger gar keine größeren Busen. .."
Oh, wow, doch ... Berenike ... die sehen echt ... wow ... heiß aus. "
Auch Peter Borger konnte sich jetzt einen Ton leisten, der erkennen ließ, was er wolte.. Er musste ja diese Variante später nicht in den Filmchen verwenden.
Erst bei den folgenden Stellen der Szene, bei denen sie zuvor abgebrochen hatten, begaben sich der Lehrer und Berenike wieder in völlig unverdächtige Rollen zurück.
Während Nina den letzten Knopf von Berenikes Bluse öffnete, nahm diese verlegen, fast betroffen und mit sehr mulmigen Blick eine Hand vor den Mund.

"Nina, Berenike, das geht jetzt wirklich zu weit!
Nina bemerkte zwar, dass Peter Borger vom Text ein wenig abwich, aber das hatte sie ja zuvor auch getan. Und sie wollte sich nicht wieder von unerwarteten Improvisationen aus dem Konzept bringen lassen. Vorsichtig drehte sie Berenike in Richtung des Lehrers. Sie deutete Berenikes Bereitwilligkeit, diese Drehung ohne Widerstände auszuführen ebenfalls als pure Vereinfachung der Situation. Und für die Kameras wirkte es gleichwohl so, als drehe Nina Bernike gegen einen leichten inneren Widerstand so zu Peter Borger hin, dass dieser nun in das füllige BH-Dekoltee der geöffneten Bluse hineinblickte. Peter Borger fand die baumelnden und doch vom BH gebändigten fleischlichen Wahrheiten seiner Schülerin und Geliebten, seiner Komplizin und Gespielin einmal mehr sagenhaft scharf.

"Nina, Berenike, wir sollten das jetzt wirklich beenden" sagte Peter Borger sehr überzeugend, aber mit einem tiefen Blick auf Berenikes kugeli-fleisvhiges, von straffer Haut überzogenes Dekoltee.

Nina spielte ihre Rolle weiter. Die Kameras filmten.
"Nein, komm, Berenike, zieh mir doch auch mal mein Top aus."
"Schluss jetzt!" wich Peter Borger entschlossen vom Text ab. Deutlicher konnte ein Lehrer nicht dokumentieren, dass er sich nicht bestechen ließ.
Aber Nina hatte inzwischen gelernt, ihre Rolle weiter zu spielen.
Während Berenike zögerlich fragte" :"Meinst du wirklich ....?", drückte ihr Nina bereits den Saum ihres Tops in die Hand.
Berenike zögerte sehr absichtlich.
"Komm schon, zieh's nach oben!" sagte Nina genau das, was die Kameras hören sollten.
Und so konnte der Physiklehrer allmählich das unerwartete Ende der Szene einleiten.
"Berenike, Nina, ich möchte, dass Ihr sofort mit diesem Quatsch aufhört und diesen Raum vetlasst!"

Nina ahnte das nicht. Sie spielte weiter, so gut sie konnte.
"Aber ... nein ...ich ... ich hab Berenikes BH doch noch gar nicht geöffnet. Da ... da sollten Sie unbefingt mal hin fassen ... dann spüren Sie das alles richtig gut ..."
Berenike bremste jetzt das Anheben von Ninas Top gekonnt ab, bevor sie über die Unterkante von Ninas Busen angekommen war.
"Nina, lass uns gehen. Das bringt nichts."
Nein, jetzt wart halt mal ab, Berry .... komm, wir lassen ihn mal da hinfassen ..."

Nina stellte sich ungelenk an. Das wirkte für die Kameras noch glaubwürdiger. Berenike wand sich ein wenig und zeigte so den elektronischen Augen, dass ihr Ninas Plan nun wirklich unangenehm zu sein schien. Und Peter Borger konnte jetzt das Schauspiel zu Ende bringen. Er stand mit großer Entschlossenheit auf.
"RAUS! ALLE BEIDE" rief er.

Nina kapierte nicht.
Berenike zog sie am Arm und zerrte sie weg.
"Lass uns gehen!"
"Aber ... aber .... wir wollten doch ... das ...." Nina kräuselte die Stirne, "Mensch, so wird das nie was. Ich hab das so lang geübt ..."

Berenike zog Nina zur Türe.
"Raus!" wiederholte der Lehrer.
Nina zuckte mit den Achseln: "Also ... ach neee ..."
Nina dachte, jetzt gebe es noch eine Wiederholung dieser ganzen Szenerie.
Aber Berenike flüsterte fast unhörbar: "Komm mal mit!" und verließ kurz mit Nina den Raum.

Kurz darauf hörten sie den Applaus von Pascal und dem Lehrer.

Sie gingen zurück in den Raum.

"Sehr gut, das war alles!" sagte Peter Borger.
"Echt? Und jetzt passiert Pascal und mir nichts ... kein Rauswurf....?" fragte Nina überrascht.
"Haha ..." erwiderte Peter Borger lachend, "das war DIESES ROLLENSPIELCHEN, Nina. Ich habe es übrigens gefilmt. Um auf deine vorherige Frage zurückzukommen: Falls DAS HIER irgendjemand herausbekommt, wird er mit Hilfe des Filmchens erfahren, dass es alleine DU warst, die sich das alles ausgedacht hat, während Berenike und ich uns wirklich tapfer und seriös gewehrt haben."

"Was?!" Nina war noch konstetnierter als je zuvor.
"Aber ... warum ...?"
"Nur so zur Sicherheit. Dass du nicht auf dumme Gedanken kommst, unseren Nachilfeunterricht vorzeitig zu verlassen ..."
"Vorzeitig? Aber ich hab doch alles getan ..."
"Ja, du bist eine gute, brave Schülerin. Und jetzt, würde ich sagen, zieht dir Berenike wirklich das Top aus. Und dann knutscht sie weiter mit deinem Freund. "

Nina sah Peter Borger mit empörten Blicken an.
"Aber ... und ... wann wollen Sie das dann beenden?"
"Oh, wir fangen doch eben erst mit der Nachilfe an ..."
"Aber Berenike macht da bestimmt nicht mit...warum sollte sie?!? ..."

"Doch" erwiderte jetzt Berenike, " mache ich. Ich werd mich jetzt jedenfalls sehr ausführlich von Pascal verwöhnen lassen ... IHR wollt doch was! Also tut auch was dafür! Ich find deinen Typen voll geil ..."
Nina traute ihren Ohren nicht.
"Aber Berenike ... das ... Pascal, sag doch auch mal was!"
Pascal zuckte mit den Achseln.
"Wir bleiben an der Schule. Du kriegst gute Noten. Dafür ist doch jetzt so eime ... äh ... ziemlich geile Nachhilfe nicht wirklich schlimm, oder Schatz? ..."

Nina wusste nicht, was sagen sollte.
"Aber aus dieser Nummer da kommen wir ja nicht mehr raus so lange wir hier an der Schule sind" stellte Nina Fest.
"Oh, danach bleibt der Sachverhalt auch dersrlbe" grinste Peter Borger, "aber seh das einfach mal positiv. Ich kann Nachhilfe auch für Typen geben, die du scharf findest. Und dann hast du hier ein sehr, sehr scharfes "All you can f... äh... eat".
Nina Verstand noch nicht so richtig. Sie sah alle ungläubig an.

"Was?!" sagte sie schließlich.
"Berenike, zieh ihr doch bitte jetzt einfach mal ihr Top aus. Das entspannt ungemein ... und küss sie dabei ..." grinste der Lehrer.

Berenike stellte sich dicht vor Nina. Zu Ninas Überraschung stellte sich Pascal kurz darauf ganz unaufgefordert hinter Berenike und begann ihren Nacken zu küssen, während nun seine Finger an Berenikes Knopfleiste wanderten.

"Hände hoch, Süße"flüsterte Berenike in Ninas Augen hinein, "wir ziehen dich jetzt aus. Ist das ok?"
"Berry ... echt jetzt ..."
Nina wusste nicht, was sie sagen sollte.
Berenike legte ihren Zeigefinger auf Ninas Lippen : "Schschschttttt ... nicht so viel reden."
Dann näherte sich Berenikes Mund Ninas Lippen. Sie waren weich und noch etwas trocken.
Berenike begann Ninas Top nach oben zu streifen. Nina nahm instinktiv ihre Arme nach oben.

"Wow" sagte der Lehrer, "ich glaube, das wird eine sehr.nette Nacht mit uns Vieren ..."

Pascals Finger waren am untersten Knopf angekommen. Jetzt ließ er seine Hände über Betenikes Bauchnabel nach oben wandern. Er spürte schon dicht über ihren Rippenansätzen die weit hinab reichenden Körbchen ihres üppig gefüllten BHs. Er touchierte sie leicht von unten und hob sie dann minimal an.

Peter Borger gesellte sich zu ihnen. Er legte seine Hände sachte an die Hinterköpfe der beiden Ladies. Nina spürte, wie er ihren Kuss unterbrach und Berenikes Kopf leicht zu sich herüber drehte. Nina sah, wie Berenike und der Lehrer zu einem überaus zärtlichen Kuss verschmolzen. Dabei spürte Nina, dass ihr Top sich inzwischen auf Schultethöhe befand. Außerdem fühlte sie, dass sich Berenike nun am Häkchen von Ninas BH befand und diesen nach einiger Zeit geöffnet hatte.
Im selben Moment lösten Lehrer und Schülerin ihren Kuss. Nina spürte, dass sich Peter Borgers Lippen nun ihrem Mund näherten. Sie schloss die Augen. Sie spürte seinen Mund. Sie begann ihn zu küssen. Es fühlte sich noch besser an als erwartet.

Nina bemerkte, dass Berenikes Rock zu Boden fiel. Offenbar hatte Pascal ihn geöffnet.
Berenike mischte sich gierig wieder in den Kuss von Nina und Peter Borger ein. Sie küsste erst wieder den Lehrer dann Nina. Dann flüsterte Berenike Nina ins Gesicht:
"Ich will jetzt deinen Freund spüren."

Nina schluckte. Dann spürte sie, wie Berenikes Lippen an Ninas Kinn abwärts wanderten. Wenige Augenblicke später spielte Berenikes Zunge ausführlich mit Ninas Busenspitzen. Es fühlte sich gut an.
Über Berenikes abwärts gebeugten Körper hinweg küsste jetzt Pascal seine Freundin, während seine Finger sachte Berenikes Slipsteg beiseite schoben und dort zu kreisen begannen, wo es sich wundervoll feucht anfühlte.

"Mmmhhhjaaaa..." schnurrte Berenike.
Pascal und Nina küssten sich weiter.
Der Lehrer stellte sich hinter Nina und öffnete von dort ihre Hose.
Dann griff er beherzt nach ihrer linken Pobacke. Nina war wirklich zum Anbeißen.

Zunächst erkannte Nina nur an den entglittenen Fesuchtszügen Pascals, dass ihr Freund und Berenike bereits dabei waren, sich etwas tiefer kennenzilernen.







  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 24.12.2018
  • Gelesen: 4343 mal

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