Erotische Geschichten

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Duftiges Treiben.

4 von 5 Sternen
Gemütlich liegen wir auf dem Bett.
Es ist frisch bezogen.
Und riecht nach Waschmittel.
Nach Frische.
Und frischer Luft.
Nach Draußen. Und Chemie.

Auf meinem Nachttisch,
der nicht aus einem Schränkchen,
sondern einem Bücherstapel besteht,
befindet sich eine Lotion.
Eingehüllt in rosafarbenem Plastik.

Ich greife nach der Tube.
Tropfe einen Klecks auf meine Hand.
Verreibe diesen.
Und genieße den Duft.
Das Aroma.
Das künstliche.

Dann umfasse ich Deinen Schwanz.
Massiere ein wenig.
Knete leicht.

Nicht nur diesen.
Auch Deine Eier.

Im Hintergrund läuft Musik.
"Wahre Liebe, Geld" von Maxim.
Er singt von einer roten Dame.

Ich liebe den Sound.
Gerade jetzt finde ich ihn passend.

Du hingegen scheinst die Berührungen zu genießen.
Schließt die Augen.
Atmest tief ein.

Dein Schwanz wächst.
Wird steif.
Und gewinnt an Umfang.

Somit umschließe ich ihn.
Bewege meine rechte Hand mal nach oben. Dann nach unten.
Wieder nach oben.
Leise stöhnst Du.

Mit der anderen massiere ich Deine Hoden. Knete ein wenig.
Befühle sie.
Eine ganze Weile lang.

Dann verstärke ich den Druck.
Werde schneller in meinen Bewegungen.
Denn es wird Zeit.
Zeit,
Dich auf Hochtouren zu bringen.
Willenlos zu machen.
Macht auszuüben.

Dich zum Höhepunkt zu treiben.

Du stöhnst.
Anders als vorhin.

Lauter.
Aufgewühlter.
Scheinbar fühlst Du mehr.
Hin und wieder keuchst Du.
Deine Oberschenkel spannen sich an.

Noch einmal schenke ich Lotion nach.
Da ich diese benötige,
um mit dem linken Zeigefinger in Deinen After, in Deinen Arsch einzudringen.

Abermals stöhnst Du.
Wirkst ausgeliefert.

Ich schiebe den Mittelfinger hinterher.
Lausche Deinem Keuchen.
Bewege die Kuppen,
während Dein Schwanz noch immer durch meine rechte Hand gleitet.

Du schwitzt.
Ziemlich stark sogar.

Dann wirst Du lauter.
Alles spannt sich an.
Und schießt mit einem Mal aus Dir heraus.

"Ja", stöhnst Du.

"Geiles Miststück", keuchst Du hinterher.

Bäumst Dich auf,
schaust hin,
wie und während Dich der Schwall verlässt.
Und sich zähflüssig über meiner Hand ergießt.

Einmal.
Zweimal.
Dreimal.
Viermal.

"Oh mein Gott", hauchst Du.
Schaust auf die glibberige Masse.

Auf die Benutzung meiner Haut.

Lässt Dich nach hinten sinken.
Liegst regungslos da.

Ich entziehe meine linke Hand.
Höre ein leises Aufheulen.
Und lege mich neben Dich.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 06.06.2020
  • Gelesen: 3851 mal
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Kommentare

  • CS09.06.2020 21:48

    Jemand hat schon Sternchen vergeben!
    Was soll man dazu sagen? Männer sind ( im Gegensatz zu Frauen) einfach und sehr ähnlich nervlich verdrahtet. Realistisch aber auch erotisch beschrieben!

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