Erotische Geschichten

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Draußen, vor der Tür .... :)

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Ein wenig abgekämpft,
gemischt
mit einer leichten Müdigkeit,
sowie einem Schuss an guter Laune
komme ich Dich besuchen.

Sechs Stunden Autofahrt liegen bereits hinter mir.

Ebenso eine Begegnung mit meinem Exmann,
der die Kinder an diesem Wochenende betreut.

Sie in seine Obhut nimmt.

Gemeinsam,
mit seiner Lebensgefährtin.

Eine Begegnung,
der mittlerweile nicht mehr freiwilligen Art.

Eine Begegnung,
die inzwischen eine Widerwilligkeit in mir auslöst,
die man mir hoffentlich
nicht anmerkt.

…. Draußen fängt es leicht an zu dämmern.

Und auch die Sonne bahnt sich ihren Weg nach unten,
so dass der Abendhimmel in ein zartes Rot getaucht wird,
während ich mir einen Parkplatz suche.

Und mein altes,
kleines,
klappriges Auto zwischen zwei Bäumen platziere.

Kurz schaue ich an Deiner Hauswand nach oben.

Im Schlafzimmer brennt Licht.

Ein Licht,
das leicht lilafarben wirkt,
während das obere Fenster in einem zarten Grün aufleuchtet.

Und somit nähere ich mich,
gehe die wenigen Stufen aufwärts,
ehe ich einen Zettel vorfinde,
der an der Tür befestigt ist.

„Bin am See“,
steht darauf geschrieben.

„Und warte auf Dich“,
lese ich darunter.

Und somit kehre ich um,
überquere die kleine Straße ,
um mich in Richtung See zu begeben,
der sich nur wenige Schritte entfernt befindet.

Auf Anhieb erblicke ich Dich.

Mit dem Rücken zu mir
sitzt Du auf einer Bank ohne Lehne.

Neben Dir steht eine ungeöffnete Flasche Bier,
sowie ein Mixgetränk,
das ebenfalls noch ungeöffnet ist.

Ein Stück weit von Dir entfernt läuft eine Scharr Enten herum,
die sich schnatternd
vor Deinen Füßen tummeln,
während drei von ihnen im See nach Futter suchen.

Leise schleiche ich mich von hinten an,
lege meine Arme um Dich
und bedecke Deinen Nacken mit kleinen,
zarten Küssen.

„Mmh“,
machst Du.

Und lehnst Dich an mich.

„Alles gut gegangen?“
harkst Du nach.

„Soweit schon“,
gebe ich zur Antwort.

Und schließe das Thema für heute
somit ab.

Im Anschluss daran fahre ich,
mich noch immer hinter Dir befindend,
mit den Fingern über Deinen Oberkörper,
der mit einem roten T-shirt versehen ist.

Ertaste Deine zarten Nippel
und wandere weiter nach unten,
während Du das Ungewisse scheinbar genießt.

Anbei Deine Augen schließt.

Und Deine Beine ein Stück weit spreizt.

Abermals ertönt ein:
„Mmh.“

Und somit mache ich weiter,
da sich um uns herum
keine Menschenseele befindet.

Kurzerhand wandere ich mit meiner Hand in Deine Hose,
spüre die zarte Wärme,
sowie das Pulsieren Deines Schwanzes,
das die Lust in mir weckt.

Leicht fahre ich über den Stoff,
gebe Dir dann allerdings mit einer Geste zu verstehen,
dass Du Dein Gesäß ein wenig anheben sollst,
damit wir gemeinsam Deine Short,
sowie auch Deinen Slip
nach unten befördern können.

Was wir auch tun.

Nun allerdings gehe ich um Dich herum,
knie mich in das Gras,
Dir gegenüber.

Und nehme Deinen Schwanz langsam in meine Mundhöhle auf.

Mit der Zunge umkreise ich Deine Eichel,
ehe ich Dein bestes Stück,
soweit es mir möglich ist,
in mich hinein gleiten lasse,

leicht daran sauge,

bevor ich meinen Kopf ein Stück weit nach hinten bewege,
um mich im Anschluss erneut zu nähern.

Und den Vorgang immer
und immer wieder zu wiederholen.

Leise stöhnst Du,
während Du Deine Beine erneut auseinander spreizt.

Anbei Deinen Kopf in Deinen Nacken legst.

Zeitgleich Deine Augen schließt,
zwischenzeitlich allerdings immer wieder das Geschehen beobachtest.

Ich hingegen genieße das Gefühl des Schmeckens,
lausche Deiner Atmung,
Deinem dezenten Stöhnen,
das auch mich unten rum feucht werden
und Deine Oberschenkel anspannen lässt.

Noch einmal stöhnst Du richtig auf.

Diesmal lauter,
intensiver,
sowie auch langgezogener,
ehe Du mich stoppst.

Mit der Bitte,
mich aufzurichten.

Kurzerhand gehorche ich Dir,
stelle mich vor Dich
und genieße das warme Gefühl Deiner Hände,
die über meine Titten gleiten.

Diese leicht kneten.

Dann allerdings ziehst Du mein Kleid nach oben,
meinen Slip hingegen nach unten,
um mit Deiner Zunge
meine Klitoris zu berühren,
zu verwöhnen.

Langsam,
vor allem aber zart lässt Du Deine Zunge kreisen,
so dass diesmal ich diejenige bin,
die vor Lust aufjuchzt.

Sich dieser hingibt.

Die Gefühlsebene des Prickelns genießt.

Mit den Händen kralle ich mich derweil an Deine Schultern,
knete diese,
um meine Lust,
mein Verlangen,
vielleicht auch meine Gier nach Dir unter Kontrolle zu halten.

Mich ein wenig zu zügeln,
während sich bereits nach wenigen Minuten,
mein Höhepunkt,
mein Orgasmus ankündigt.

Und somit beende ich Dein Tun,
halte mich mit der linken Hand an Deiner Schulter fest,
stelle meinen rechten Fuß
neben Deine linke Hüfte,
gehe ein wenig in die Hocke
und bin Deinem Schwanz mit der rechten Hand dabei behilflich,
in mich einzudringen.

Ein ausgefülltes Gefühl umgibt mich,
während ich meine Hüfte mal nach vorne in Richtung Deines Körpers bewege,
dann wiederum nach hinten,
um mich anschließend wieder zu nähern.

Anbei stöhne ich,
halte mich nun mit beiden Händen an Dir fest,
um an Halt zu gewinnen.

Und bewege meine Hüfte gleichmäßig,
während sich das Prickeln in mir verstärkt.

Sich der Höhepunkt anbahnt.

Auch bei Dir scheint sich dieser in nicht mehr allzu weiter Ferne zu befinden,
da Du mein Becken
fest mit Deinen Händen umschließt,
den gesamten Bewegungen
einen Hauch von „Härte“ verleihst.

Ebenso keine Hemmungen hast,
Deine Lust
freizügig aus Dir heraus zu stöhnen.

„Ich komme“,
kündigst Du an.

„Ich auch“,
antworte ich erleichternd,
da ich es nicht mehr länger hätte aushalten,
zügeln können.

Und somit genießen wir beide.

Jeder auf seine Art
einen intensiven Orgasmus.

Ein Prickeln,
das übergeht
in eine Explosion.

Ein Gefühl,
das sich nur sehr schwer in Worte fassen lässt,
ehe alles
nach ein paar Sekunden verstummt.

Wir erst einmal Luft holen.

Durchatmen.

Verschnaufen.

Uns verschmitzt in die Augen schauen,
während Du wie von selbst
aus mir hinaus gleitest.

Zeitgleich ein Gemisch aus mir hinaus „flatscht“,
das sich als trüb-weiße
kleine Pfütze
auf dem Rasen sichtbar abzeichnet.

Sich zähflüssig um die Grashalme schlängelt.

Sowie leicht glitzernd
in der Restsonne glitzert ….


  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 28.07.2016
  • Gelesen: 4268 mal
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