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Disziplinarmaßnahmen - Teil 4

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Tag 2. Um fünf vor Zwölf betrat ich die Kanzlei, wo ich auch bereits erwartet wurde. Im Eingangsbereich stand Misumi in perfekter Spalierhaltung:
„Guten Morgen, Sir.“
Ich antwortete nicht, musterte sie stattdessen von Kopf bis Fuß. Verschwunden war der Schulmädchen-Look, stattdessen war Kleiderknappheit angesagt. Bauchfreies Top, Leder-Hotpants und High Heels, alles in schwarzer Grundfarbe gehalten. Außerdem sehr schmeichelnd für ihre schmale Figur. Anstelle einer verbalen Begrüßung glitt meine Hand anschließend über ihren Hintern, ertastete dort den befohlenen Buttplug:
„Sehr schön. Einen Punkt kriegst du dafür aber nicht.“
„Ja, Sir. Und gebt mir bitte meine Punktetafel zurück.“
Gemeint war selbstverständlich das Vibro-Ei, doch diese Absicht hatte ich nicht. Nein, das Ei würde noch etwas auf seinen erneuten Einsatz warten müssen. Misumi gegenüber äußerte ich dies allerdings nicht, befahl ihr stattdessen schlicht, mir zu folgen. Selbstverständlich gehorchte sie.

Unser Weg führte allerdings nicht in die normalen Büroräume, sondern in das Büro von unserem Chef, Anwalt Brett Anderson. Dort legte sie sich weisungsgemäß auf dem Rücken auf den großen Schreibtisch. Sofort nahm ich die bereit gelegten Seile zur Hand und machte mich ans Werk. Ihre Beine wurden von mir möglichst weit gespreizt, Seile am Unterschenkel angebracht und mit den Tischbeinen verbunden. Danach wurden die Arme auf gleiche Art und Weise an den Handgelenken fixiert. Nach vollendeter Arbeit war sie vollkommen hilflos auf dem Schreibtisch festgebunden. Während ich den Tisch umkreiste, erklärte ich meine Absicht dahinter:
„Eine gute Rechtsanwaltsfachangestellte muss manchmal auch wissen, wann der Chef nicht gestört werden darf. So wie jetzt gerade. Offenbar steckt Mr. Anderson in der Bearbeitung einer äußerst komplizierten Angelegenheit. Wir sollten also möglichst leise sein, nicht wahr?“
„Ja, Sir.“
„Brav. Und wenn du es schaffst, dreißig Minuten lang leise zu sein, erhältst du deinen sechsten Punkt.“
„Vögelt ihr mich dann wirklich, Sir?“
Erneut blieb ich ihr die Antwort schuldig, stellte stattdessen eine Uhr auf den Tisch:
„Dreißig Minuten ab jetzt. Und denk daran, kein Orgasmus.“
Mit dieser Ansage ließ ich sie erst einmal im Büro zurück. Allerdings nur für gut eine Minute, dann kehrte ich mitsamt eines Magic Wand Vibrators zurück.

Ihr Gesichtsausdruck ließ keine Zweifel aufkommen, Misumi wurde sofort bewusst, was ich vorhatte. Aufgrund ihrer Fesselung konnte sie mich daran allerdings nichts hindern, also steckte ich den Vibrator in die Steckhose und hielt diesen vor ihre bekleidete Vagina. In gespielter Überraschung zog ich diesen zurück:
„Hm, das geht natürlich nicht.“
Also legte ich das Gerät zur Seite und durchsuchte stattdessen den Schreibtisch nach einer Schere. Mit dieser setzte ich an ihrer Leder-Hotpants an, zuckte mit den Achseln:
„Manchmal muss man für die Arbeit auch Opfer bringen.“
„Absolut richtig, Sir.“
Vorsichtig schnitt ich die Hotpants auf, bis ich sie unter ihrem Hintern wegziehen konnte. Ein Höschen trug sie nicht, somit konnte ich den Vibrator nunmehr auf ihre Scheide auflegen. Ich entschied mich für die mittlere der drei Stufen und lehnte mich entspannt in einem Stuhl zurück. Noch 26 Minuten. Misumi lächelte siegesgewiss.

Ganz langsam setzte die Wirkung des Vibrators ein, mit 22 Minuten Restzeit stöhnte sie zum ersten Mal äußerst leise. Ich nahm dies als Anlass, weitere Vorbereitungen zu treffen. Hierfür zog ich einen gleich hohen Tisch nahe an den Schreibtisch heran und holte unter dem Schreibtisch eine Sexmaschine hervor. Mit einem ironischen Grinsen in Richtung Misumi stellte ich diese auf dem neuen Tisch ab und führte den aufgesetzten Dildo in ihre Vagina ein. Anschalten tat ich die Maschine allerdings nichts. Stattdessen lehnte ich mich erneut zurück und ergötzte mich an den Anzeichen ihrer Verwirrung. Weitere Minuten verstrichen.

18 Minuten verbleibend. Dieses Mal konnte sie das Stöhnen nicht unterdrücken, es hallte laut durch den Raum. Sofort erhob ich mich, warf Misumi einen strengen Blick zu:
„Nennst du das etwa leise sein?“
„Tut mir leid, Sir.“
„Einmal sei es dir verziehen. Und wenn du Hilfe benötigst, melde dich.“
„Ja, Sir.“
Ich aktivierte die Sexmaschine auf der niedrigsten Stufe, mühsam unterdrückte Misumi das damit verbundene Keuchen. Aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben, also stellte ich den Vibrator auf die höchste Stufe. Wieder unterdrückte sie ihre Lust erfolgreich. Aber die weiteren Maßnahmen würden sie schon noch brechen.

Die Uhr zeigte es an, 14 Minuten verblieben ihr noch. Zeit, sie endlich um Hilfe betteln zu lassen. Mit beinahe beiläufiger Gestik widmete ich mich der Sexmaschine, stellte diese auf die höchste Stufe, als wäre es vollkommen uninteressant für mich. Sofort gewann der Dildo an Geschwindigkeit, penetrierte ihre Vagina äußerst hart. Gemeinsam mit dem Vibrator natürlich ein enormer Anreiz für einen Orgasmus. Und auch Misumi schien dies zu erkennen, denn sofort kam ihr der entscheidende Satz über die Lippen:
„Sir, ich brauche Hilfe.“
Das war mein Stichwort, genau darauf hatte ich gewartet. Kurz verließ ich den Raum, kehrte mit ihrem gestrigen Höschen in Händen zurück. Dieses rieb ich kurz an ihrer Vagina, damit es die Scheidenflüssigkeit aufsaugen konnte. Misumi hatte inzwischen bereitwillig den Mund geöffnet, also stopfte ich ihr das Höschen in den Mund. Ein äußerst demütigender Knebel, den sie mit dankbarem Blick annahm. Immerhin würde er ihr die nächsten Minuten erleichtern. Zumindest potenziell, möglicherweise wurde sie durch die Peinigung auch noch geiler. Die Zeit würde es zeigen.

Eine magische Grenze war erreicht, die übrigen Minuten waren in den einstelligen Bereich gefallen. Nur noch 9 Minuten. Inzwischen hatte sich herausgestellt, dass ihr Höschen-Knebel beide Effekte auf Misumi hatte. Zwar dämpfte er ihr Gestöhne stark, gleichzeitig spornte er sie jedoch sichtlich an. Anders war nicht zu erklären, wie rasend schnell sie mittlerweile dem Orgasmus näherkam. Selbst Vibrator plus Sexmaschine auf höchster Stufe hätten, meiner Erfahrung nach, niemals so schnell wirken können. Während beide Geräte ihre Vagina reizten, windete sich auf dem Schreibtisch hin und her. Ein vergeblicher Versuch, die Seile hielten sie gnadenlos gefangen. Durch den Knebel drang derweil leises Ächzen und Stöhnen. Ich bezweifelte, dass er sie dauerhaft ruhig halten konnte. Insbesondere da es Zeit für die nächste Stufe war. Betont langsam zog ich den Buttplug aus ihrem Hintern, spielte etwas mit diesem:
„So ein großes Teil, da hat jemand seinen Hintern wohl anständig trainiert. Sicherlich ist er dann auch bereit für mehr.“
Gestern hatte ich erfahren, dass sie Analjungfrau war und dementsprechend neugierig war ich auf ihre Reaktion. Eine Vorhersage, was passieren würde, war vollkommen unmöglich. In meiner Anspannung erschienen mir die nächsten Sekunden schier endlos. Dann endlich reagierte sie, aus ihrem Knebel drangen leise Worte hervor. Es waren nur zwei an der Zahl, doch ihre Bedeutung dafür umso größer:
„Ja, Sir.“
Zusätzlich nickte sie noch mit dem Kopf, um ihre Bereitschaft nochmals zu unterstreichen. Vorfreude durchzog meinen ganzen Körper und am liebsten hätte ich mir ihren Hintern direkt vorgenommen. Stattdessen steckte ich ihr jedoch den Buttplug wieder in den Hintern und platzierte einen starken Klaps auf diesem, was Misumi heftig zusammenzucken ließ. Ich setzte mich erneut, noch 6 Minuten.

Der Endspurt hatte begonnen. Drei weitere Minuten, dann hätte Misumi es geschafft. Doch es würde knapp werden, selbst durch den Knebel war sie deutlich zu vernehmen. Nicht so laut, dass sie deswegen versagt hätte, aber dennoch konnte ich ihr Stöhnen verhältnismäßig klar hören. Zeit also, ihr nochmals ordentlich zuzusetzen und ihren eisernen Willen zu brechen. Hierfür setzte ich ihr eine Augenbinde auf, womit sie die Restzeit nicht mehr wahrnehmen konnte. Die Ungewissheit, wie lange sie noch durchhalten müsste, würde sie sicherlich verzweifeln lassen. Schnell sah ich mich auch bestätigt, denn ihr Kopf bewegte sich unaufhaltsam herum. Scheinbar immer in der Hoffnung, unter der Augenbinde hindurch irgendwie auf die Uhr blicken zu können. Natürlich konnte ich nicht beurteilen, ob es ihr gelang, meinem Gefühl nach jedoch nicht. Diese Vermutung schloss ich daraus, dass ihr ganzer Körper sich anspannte und sie mit jeder verstreichenden Sekunde stärker ins Schwitzen gekriegt, als würde sie absolut alle Kraft aufwenden müssen. Ihr Keuchen konnte selbst vom Knebel nur noch mäßig eingedämmt werden. Noch eine Minute.

Die letzten sechzig Sekunden waren angebrochen. Misumi hatte ihre Hände zu Fäusten geballt, schien sich regelrecht selber zu verkrampfen. Während ich dieses Spektakel mit Freuden beobachtete, traf ich weitere Vorbereitungen. Genauer gesagt entledigte ich mich Hose und Boxershort, um meine Erektion zu befreien. Mit rasender Ungeduld wartete ich ab, bis die Uhr geräuschlos auf null Sekunden sprang, dann handelte ich. Schnell zog ich den Tisch mitsamt Sexmaschine zur Seite, stellte das Gerät auch ab. Weiterhin räumte ich den Vibrator zur Seite. Somit war vor dem Schreibtisch ausreichend Platz, ich stellte mich unmittelbar vor die die gespreizten Beine von Misumi. Augenbinde und Höschen-Knebel durfte diese weiterhin anbehalten, während ich den Buttplug herauszog und mein Glied für den ersten analen Stoß in Stellung brachte.

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