Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Disziplinarmaßnahmen - Teil 3

5 von 5 Sternen
Misumi folgte mir ins Wartezimmer, wo ich ihren schlanken 1,50 Meter-Körper auf die Knie drückte. Die Metallstange im Rücken zwang sie, diesen leicht nach vorne durchzudrücken. Beschwerden vernahm ich deshalb allerdings keine, schweigsam nahm sie ihr Schicksal hin. Am liebsten hätte ich ihren Kopf direkt ergriffen und gnadenlos penetriert, aber der Moment dafür war noch nicht gekommen. Stattdessen ließ ich sie erst einmal machen. Da ihre Hände gerade bekanntlich nur beschränkt einsatzfähig waren, half ich kurz aus und zog mir Hose sowie Boxershort selber runter. Umgehend sprang ihr meine Erektion ins Gesicht, welches sich gerade auf perfekter Höhe mit meinem Schritt befand. Kurz musterte sie die Erektion von allen Seiten, dann küsste sie die Penisspitze sanft. Ihr Kopf verblieb anschließend an Ort und Stelle, langsam spreizte sie ihre Lippen und ließ die ersten Zentimeter in ihrem Mund verschwinden. Dann zog sie sich wieder zurück, streckte die Zunge aus. Mit dieser umkreiste sie die Eichel mehrfach, immer wieder im wechselnden Tempo. Abschließend schob Misumi ihren Kopf mühselig nach vorne, platzierte diesen unter meinem Glied. Kurz ließ sie dieses auf ihrer Stirn ruhen, dann leckte sie von den Hoden an mit der Zunge die komplette Unterseite entlang. Meine Erektion versteifte sich endgültig, wuchs auf ihre volle Länge an. Misumi blickte zu mir auf und ich erkannte pure Lust in ihren Augen. Erneut stülpte sie ihre Lippen über meinen Penis, nahm diesen knapp zur Hälfte auf. Ihr Kopf setzte sich in Bewegung, glitt an meinem Penis auf und ab.

So zumindest der Plan, denn bereits nach wenigen Sekunden verharrte sie. Gedämpft durch meinen Penis als behelfsmäßiger Knebel, konnte ich ihre nachfolgenden Geräusche nur schwer wahrnehmen, doch ich war mir meiner Sache sicher. Misumi hielt eindeutig inne, um ihren Orgasmus erneut zu unterdrücken. Ihre Atmung wurde deutlich flacher, sie musste dem Ende immer näherkommen. Gut eine Minute verharrte sie regungslos, mein Penis weiterhin in ihrem Mund, dann setzte sie ihr Werk vor. Und in was für einem Tempo. Rasend schnell glitt meine Erektion zwischen ihre Zähne und größtenteils wieder hinaus. Rein und raus. Erneut rein und erneut raus. Die Fesselung schien sie nur noch mehr anzuspornen, alles zu geben. Immer weiter gewann sie an Geschwindigkeit, weshalb ich nicht mehr lange durchhielt. Meine Motivation dahingehend war allerdings auch nicht sonderlich groß. Auch Misumi bemerkte dies wohl, denn sie nahm gute Dreiviertel meines Glieds in sich auf, womit es endgültig um mich geschehen war. Kraftvoll ergoss ich mein Sperma in ihrem Mund. Willig nahm sie dieses an, hustete und würgte nicht. Vielmehr lächelte sie sogar, als ich mich wieder anzog, und zeigte stolz das Sperma vor, welches zusammen mit einer mit dem Speichel herausfloss. Die Mischung ergoss sich über ihre weiße Bluse, während sie die verbleibenden Reste schluckte.

Sonderlich viel landete nicht auf ihrem Oberteil, aber für den nächsten Teil meines Plans reichte es vollkommen aus. Dieser musste allerdings noch wenige Minuten warten, denn erst einmal blickte ich auf die weiterhin kniende Misumi herab:
„Sehr brav. Den Mandanten korrekt angenommen und auch noch seine Wünsche erfüllt, wirklich gut. Dafür kriegst du gleich zwei Punkte.“
Bevor sie in irgendeiner Form darauf reagieren konnte, drückte ich bereits auf die Fernbedienung. Das Vibro-Ei sprang von Stufe 3 direkt auf 5, die höchste Stufe. Dies machte sich auch heftig bemerkbar, denn Misumi zuckte stark zusammen. Ihr Oberkörper drückte sich endgültig nach vorne durch, ein lautstarkes Stöhnen entfuhr ihren Lippen. Dieses Verhalten beachtete ich jedoch nicht, zog sie stattdessen rigoros auf die Beine und löste ihre Fesselung. Seile und Metallstange warf ich achtlos zur Seite, nahm stattdessen ihre befleckte Bluse zwischen die Finger:
„Das nennst du angemessene Arbeitskleidung? Diesen schmutzigen Lappen? Los, ausziehen.“
Mit zittrigen Fingern und immer wieder unterbrochen von ihrem lustvollen Ächzen, tat sie wie geheißen. Langsam glitt ihr Oberteil zu Boden, gab den Blick auf ihre entblößten Brüste frei.
„Kein BH? Na, das geht aber gar nicht. Was sollen denn die Mandanten denken? Nein, da müssen wir eindeutig etwas unternehmen. Mitkommen.“
Und so kehrten wir in die normalen Büroräume zurück, wo ich mich meiner Sporttasche zuwandte. Triumphierend hielt ich Misumi zwei Nippelklemmen mit Verbindungskette vors Gesicht. Diese senkte brav die Augen:
„Sir, bitte steckt sie mir an. Den Mandanten wird das sicherlich sehr gefallen.“
Das war ohnehin der Plan gewesen, also nickte ich nur knapp. Wortlos setzte ich über der ersten Brustwarze an und verharrte dort einige Sekunden, genoss Misumis Anspannung regelrecht. Dann ließ ich die Klemme zuschnappen, sie keuchte auf. Schnell kümmerte ich mich auch um den anderen Nippel, dieses Mal ließ sie einen leisen Schmerzenslaut ab.
„Sir, es fühlt sich gut so an.“
Also ein positiver Schmerzenslaut, ich war erleichtert.

Die Klemmen bedeckten ihre kleinen Brustwarzen vollkommen, ein herrlicher Anblick. Aber natürlich wollte ich sehen, wie die Verbindungskette in Schwingung gerät und Misumi die Klemmen erst so richtig bemerkt. Dementsprechend erteilte ich ihr die nächste Aufgabe. Sollte sie diese bestehen, würde sie zudem ihren sechsten Punkt erhalten und gevögelt werden. Wovon ich auch fest ausging, denn ihr Auftrag war nicht übermäßig kompliziert. Unordentlich gestapelt lagen mehrere Akten herum, die alphabetisch in die Schränke eingeräumt werden mussten. Am Ende meiner Erklärung stellte ich noch klar, dass absolut alles an den richtigen Platz müsse. In Kürze würde sie die volle Bedeutung dieser Aussage verstehen. Vorerst bewegte sie sich allerdings auf den Stapel zu, die Kette der Nippelklemmen geriet in Schwung. Zusammen mit dem Vibro-Ei offenbar eine extreme Stimulation, denn stöhnend sank sie auf ein Knie herab. Nur unter großen Mühen schien sie einen Orgasmus unterdrücken zu können, richtete sich langsam wieder auf. Sie nahm die oberste Akte vom Stapel und direkt blitzte ein bürofremder Gegenstand auf: Ein Buttplug. Metallen und mit einem glitzernden „Diamanten“ ausgestattet, lag er inmitten der Akten. Mit großen Augen sprach Misumi mich an:
„Alles an seinen Platz, Sir?“
„Alles an seinen Platz.“
Nunmehr kannte sie die volle Bedeutung meiner Worte. Gehorsam nahm sie den Plug an sich und schob ihren Rock hoch. Unter diesem kamen Hintern und Vagina nackt zum Vorschein, so wie ich sie mir bald auch vornehmen würde. Erstmal jedoch tastete sie sich langsam zur entsprechenden Öffnung vor und schob den Plug ruckvoll in ihren Hintern, bevor ihr Rock wieder über diesen fiel. Eine verbale Äußerung nahm sie nicht vor, auch stöhnte sie nicht auf. Zu meiner Enttäuschung wohlgemerkt.

Nunmehr voll ausgestattet mit Nippelklemmen, Vibro-Ei und Buttplug machte sie sich ans Einsortieren der Akten. Eine Tätigkeit, für die sie ganz offensichtlich ihre volle Konzentration aufwendete. Ihr Gesicht zeigte äußerste Anspannung, während sie die ersten Akten fehlerfrei wegräumte. Schlussendlich brach ihre Konzentration aber doch, geräuschvoll fiel die Akte zu Boden. Mit den freigewordenen Händen klammerte sie sich an die offene Schublade, verkrallte sich regelrecht in dieser:
„Sir, darf ich kommen?“
Die Antwort war mir sofort klar:
„Nein.“
Was wäre ich auch für ein Meister, der sofort nachgibt? Demütig nahm Misumi dies zur Kenntnis, ließ vorsichtig die Schublade los und hob die Akte auf, der komplette Körper leicht zitternd. Scheinbar mühevoll ordnete sie diese ein, begab sich mit wackligen Beinen zurück zum Aktenstapel. In einem offensichtlichen Versuch, ihre Arbeit abzukürzen, hob sie die verbliebenen Akten allesamt gleichzeitig an, das eigentlich geringe Gewicht ließ sie fast zusammenbrachen. Dennoch kämpfte sie sich tapfer durch, wandte alle Selbstbeherrschung auf, um jegliche Art des Stöhnens zu unterbinden und voranzukommen. Dann war es so weit, nur noch eine einzige Akte. Mit einem eigenartigen Gesichtsausdruck zwischen Vorfreude, Geilheit und Anspannung hatte sie die Akte gerade weggeräumt, als sie erneut zu Boden sank. Dieses Mal sogar auf beide Knie, den Rücken gekrümmt und der Kopf regelrecht auf dem Boden befindlich. Ihre Hände vergruben sich im Teppich, ihre Stimme nicht mehr als ein Flüstern:
„Sir, darf ich kommen?“
„Lauter reden, ich habe dich nicht verstanden.“
Erstmal bäumte sie sich aber auf, stöhnte mehrfach in Richtung Decke, die Klemmenkette massiv am Schwingen. Auch ihr Versuch, die Frage zu wiederholen, ging mehrmals unter. Schlussendlich brachte sie diese aber dennoch hervor und dieses Mal ließ ich mir mehr Zeit mit der Antwort:
„Nein. Aber du hast dir gerade deinen sechsten Punkt verdient.“
„Dann vögelt mich, Sir. Bitte.“
Die Erleichterung war ihrer Stimme regelrecht anzuhören. Schade nur, dass ich diese sofort wieder zerstören musste.

„Werde ich nicht, denn ich muss dir deinen sechsten Punkt direkt wieder abziehen. Immerhin warst du heute morgen zu spät.“
Wenn Blicke töten könnten, wäre ich in diesem Moment tot umgefallen. Dennoch erwiderte ich ihre Wut mit einem arroganten Grinsen und wartete einfach ab, bis das Vibro-Ei sie zurück ins Reich der Lust beförderte. Dann setzte ich sogar noch einen drauf:
„Außerdem ist der Arbeitstag für heute beendet. Morgen um 12 geht es weiter. Also aufstehen und Sachen packen.“
Umgehend schaltete ich das Ei vollständig aus, in sichtlicher Enttäuschung brach Misumi in sich zusammen. Dennoch leistete sie gehorsam Folge, erhob sich langsam. Ihre Beine zitterten endgültig, meiner Einschätzung nach hätte sie in wenigen Sekunden einen nicht verhinderbaren Orgasmus gehabt.
„Los, Nippelklemmen und Vibro-Ei mir aushändigen.“
Die eigene Entnahme des Eies entlockte Misumi keine nennenswerte Reaktion, das Abnehmen der Klemmen hingegen sorgte für einen weiteren Lippenbiss, der den Aufschrei jedoch nicht komplett dämpfen konnte. Als sie sich dem Buttplug zuwenden wollte, erhob ich die Hand:
„Stopp. Der bleibt drin. Und morgen früh erwarte ich dich mit Plug im Hintern. Verstanden?“
„Ja, Sir.“
„Gut. Dann Oberteil anziehen und ab nach Hause. Dein Höschen verbleibt bei mir.“
„Ja, Sir.“
Wenig später ging sie dann davon, wenn auch sichtlich widerwillig. Ich hingegen räumte noch etwas auf, womit Tag 1 sein Ende fand.

Kommentare

  • Holger195316.10.2020 00:11

    Profilbild von Holger1953

    Männerträume, die ich nicht teile. Ich halte nichts davon, jemanden zu erniedrigen.

  • Restraining_Order16.10.2020 20:55

    Ist auch vollkommen im Ordnung, jedem das, was ihm gefällt, solange es im gegenseitigen Einverständnis passiert ^^

  • Mone18.10.2020 13:32

    Ich finde es ist nicht nur ein Männertraum ;-)

  • Holger195318.10.2020 22:27

    Profilbild von Holger1953

    Ich beuge mich vor dem schönen Geschlecht.

  • Restraining_Order19.10.2020 22:46

    Eine sehr weise Entscheidung ;)

Schreiben Sie einen Kommentar

0.07