Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Disziplinarmaßnahmen - Teil 2

4 von 5 Sternen
„Bitte, Sir, das könnt ihr nicht tun.“
Mit allem, was ihre Stimme an Verzweiflung hergab, flehte sie mich an. Doch ich blieb unnachgiebig, mein Grundsatz hatte weiterhin Bestand. Misumi, meine Arbeitskollegin, würde dieses Wochenende nur mit meiner Erlaubnis kommen. Enttäuscht schüttelte ich den Kopf:
„Höre ich da etwa Widerworte? So geht es aber nicht. Das bedeutet wohl einen Punkt Abzug.“
Ich schaltete das Vibro-Ei in ihrer Vagina eine Stufe zurück, somit war es wieder komplett deaktiviert. Stumm ihrem Schicksal ergeben, blickte Misumi auf ihren Computerbildschirm.
„So ist es besser. Zeit für die nächste Lektion. Kopfhörer aufsetzen und Diktate schreiben.“
Hierzu sollte ich anmerken, wie unsere Kanzlei arbeitet. Unser Chef, Rechtsanwalt Brett Anderson, diktiert seine Texte mithilfe eines speziellen Diktierprogammes und wir Angestellte können diese anschließend anhören und seine Anweisungen umsetzen. Normalerweise die absolute Grundlage in unserem Job, aber trotzdem hatte Misumi zuletzt Probleme damit.
„Alles klar, anfangen. Ich werde uns derweil etwas zu Mittag besorgen, ist ja immerhin schon wieder halb 1. Wenn ich wiederkomme, möchte ich Fortschritte sehen.“
„Ja, Sir.“
Die Tastatur klappert drauflos, Misumi begann mit ihrem Werk. Ich hingegen verließ die Kanzlei und machte mich auf die Suche nach Essen. Eine Tätigkeit, bei der ich mir bewusst viel Zeit ließ.

Eine halbe Stunde später kehrte ich ins Büro zurück, zwei Pizzaschachteln in der Hand. Misumi ignorierend, stellte ich diese auf einem anderen Schreibtisch ab, bevor ich mich hinter die Japanerin stellte.
„Und, wurde hier brav gearbeitet?“
Kurz zögerte sie:
„Ja, Sir.“
„Hm, dann prüfen wir doch mal nach.“
In aller Ruhe ging ich den Stapel an bearbeiteten Akten durch und war durchaus zufrieden. Zwar wiesen diese einige kleine Fehler auf, aber im Großen und Ganzen hatte Misumi gute Arbeit geleistet. Heimlich schaltete ich das Vibro-Ei auf Stufe 1, ihr lautes Aus- und einatmen bestätigte mir, dass sie ebenfalls bemerkt hatte. Kommentieren tat ich dies allerdings nicht, immerhin hatte sie bereits zuvor einen Punkt erhalten und somit war dieser erneute Sprung auf Punkt 1 kein Lob wert. Stattdessen gab ich ihr die nächste Aufgabe – Wiedervorlagen ordentlich ins System eintragen. Diese bestand sie mit Leichtigkeit. Also schaltete ich auf Stufe 2, bevor wir uns endlich der Pizza zuwandten. Für diese „Mittagspause“ band ich sie sogar los und wir begaben uns in die kleine Küche im Keller.

„Sir, wie mache ich mich bisher?“
Die Frage klang einfach, aber ich musste genau über meine Antwort nachdenken. Ein zu positives Urteil könnte sie überheblich werden lassen. Ein zu negatives Urteil könnte sie demotivieren. Also entschied ich mich für ein halbseidenes
„Ganz gut.“
und wendete meine Aufmerksamkeit wieder der Pizza zu. Während dem restlichen Essen hörte ich, wie Misumi mehrfach leise stöhnte, das Vibro-Ei wirkte offenbar ganz langsam. Nach einer halben Stunde war unsere Mahlzeit dann beendet, aber noch verblieben weitere dreißig Minuten Pause. Also nutzte ich die Gelegenheit, Misumi einige intime Fragen zu stellen und zu beobachten, wie sie mit jeder davon vor Scham roter anlief. Trotzdem beantwortete sie alle davon brav, was mir einige Informationen einbrachte. Ihr erstes Mal fand mit 15 statt. Sie guckte zwar Anal-Pornos, hatte aber noch nie selber Analsex. Bondage hatte sie bereits ausprobiert und für geil befunden. Der letzte Geschlechtsverkehr war knapp über ein Jahr her. Sex an einem wirklich ungewöhnlichen Ort hatte sie noch nie. Ebenso fand alle ihre bisherigen Vögeleien immer nur mit ihr und einer anderen Person statt. Diese zweite Person war teilweise eine andere Frau, was sie genossen habe. Erfreut über ihre Offenheit, tätschelte ich ihr den Kopf, was sie mit einem Schnurren quittierte:
„Gut gemacht. Kommunikation ist ein wichtiger Skill in unserem Job. Zur Belohnung erhältst du einen weiteren Punkt.“
Das Vibro-Ei wurde auf Stufe 3 geschaltet, Misumi biss sich hart auf die eigene Lippe. Ihr Stöhnen konnte sie dennoch nicht komplett unterdrücken.
„Sir, darf ich zusätzlich eine weitere Belohnung erbitten?“
„Was für eine?“
„Darf ich mein Höschen ausziehen? Ich möchte die zusätzliche Freiheit genießen.“
„Ist erlaubt. Aber das Höschen wird mir ausgehändigt.“
Gehorsam zog sie ihren Tanga runter, leider versperrte mir der Rock den Blick auf Hintern und Vagina. Immerhin faltete sie anschließend ihr Höschen zusammen und überreichte mir dieses feierlich. Wieder oben angekommen, stopfte ich dieses in meine Sporttasche und holte stattdessen eine Metallstange hervor. Im Hintergrund hörte ich Misumi mehrfach erneut aufstöhnen, da kam jemand dem Orgasmus wohl schnell näher.

Anmerken ließ ich mir diese Erkenntnis allerdings nicht, während ich die Seile vom Bürostuhl einsammelte. Stattdessen setzte ich ein neutrales Gesicht auf und brachte die neue Fesselung an. In diesem Fall drückte ich ihre Ellbogen nach hinten und schob die Metallstange durch die Lücke zwischen Oberarm und Rücken, bevor ich die Oberarme zusammenband. Es folgte eine Zusammenbindung der Handgelenke. Somit konnte sie ihre Hände für Hebeaufgaben noch immer benutzen, alles darüber hinaus würde aber schwer bis unmöglich werden. Während dem endgültigen Festziehen der Knoten, erklärte ich mein Handeln:
„Eine gute Rechtsanwaltsfachangestellte muss in absolut jeder Situation hilfsbereit und freundlich sein. Insbesondere natürlich zu den Mandanten, nicht wahr?“
„Ja, Sir.“
„Mal sehen, ob du es auch bist. Hopp, an den Empfang.“
Gehorsam lief sie los, ihr Gang war durch die aktuelle Fesselung nicht beeinflusst. Am Empfang stellte sie sich auf die Angestelltenseite, während ich den Mandanten mimte. Misimu begann:
„Schönen guten Tag.“
„Schönen guten Tag, ich hatte einen Termin um 15 Uhr.“
„Dann müssten wir erst einmal Ihre Daten erfassen. Und eine Vollmacht können Sie auch direkt unterzeichnen.“
Bis hierhin war ihr Verhalten tadellos gewesen, aber nunmehr folgte der Teil, auf den ich mich besonders freute. Den Teil, während dem sie ihre Hände benutzen musste. Liebenswürdig lächelte ich sie an:
„Natürlich, kein Problem. Geben Sie mir einfach die entsprechenden Formulare.“
Erfreut bemerkte ich, dass Misumi scheinbar erst jetzt die Realität wirklich wahrnahm. Die Seile und die Metallstange behinderten sie daran, ihre Arme normal zu benutzen. Leicht erschrocken kam sie näher an die Theke heran, versuchten mit ihren Händen den Mandatsannahmebogen zu fassen. Ein vergeblicher Versuch, ihre Arme waren derzeit zu kurz. Immer weiter näherte sie sich der Arbeitsplatte, bis ihre Hüfte gegen das Holz stieß. Mühselig streckte sie sich, dann hatte sie das Blatt Papier in der Hand. Die Anstrengung war ihr anzusehen und machte sie auch in der Atmung bemerkbar, aufgrund der schnelleren Atmung hoben und senkten ihre kleinen Brüste sich deutlich. Das Papier auf die Platte legen war natürlich vollkommen unmöglich, also lief sie einmal um den Empfang herum und hielt mir den Zettel entgegen. Weiterhin lächelnd nahm ich dieses entgegen:
„Danke.“
Dieses Spielchen wiederholte sich noch zweimal, für Vollmacht und Kugelschreiber. Dann bat sie mich höflich, die Unterlagen auszufüllen und im Wartezimmer Platz zu nehmen.

Weiterhin in meiner Rolle bleibend, nahm ich auf einem der Stühle Platz und vertrödelte mehrere Minuten damit, irgendeinen Unsinn auf dem Fragebogen einzutragen. Zeit für meinen großen Auftritt. Zeit, die erste sexuelle Handlung des Tages einzuleiten. Hierfür begab ich mir zur Theke:
„Entschuldigen Sie?“
Wie es sich gehörte, befand sie sich an ihrem Arbeitsplatz. Wenn auch stehend, da ihre Fesseln kein annähernd bequemes Sitzen erlaubten. Zudem hatte sie die Augen geschlossen und biss sich auf die Lippe, offenbar benötigte sie gerade alle Konzentration, um einen Orgasmus abzuwenden. So musste ich meine Frage auch nochmals wiederholen, bevor ich ihre Aufmerksamkeit erregte. Langsam kam sie zum Empfang:
„Ja, bitte?“
Ich setzte meine Nörgelstimme auf:
„Wie lange dauert das denn noch? Mein Termin war schon vor zehn Minuten.“
„Mr. Anderson hat sicherlich...“
Der restliche Satz ging in einem lauten Stöhnen unter. Ich rollte mit den Augen:
„Etwas mehr Konzentration. Also, wann bequemt Mr. Anderson sich endlich?“
Zwei weitere Stöhner folgten, dann hatte Misumi sich wieder etwas unter Kontrolle:
„Ich bin sicher, er kommt jeden Augenblick.“
Meiner Vermutung nach war er da nicht die einzige Person. Diese Theorie sprach ich allerdings nicht aus:
„Mir ist langweilig. Beschäftigen Sie mich bis zum Termin.“
„Beschäftigen?“
„Meine Güte, sind Sie schwer von Begriff? Blasen Sie mir gefälligst einen.“
„Was?“
„Sie haben mich schon verstanden. Oder ist der Kunde hier nicht König?“
Natürlich erwartete ich nicht, dass sie in Zukunft den Mandanten eine blies. Aber es kam nun einmal vor, dass manche davon Sonderwünsche hatten, die mit einem freundlichen Lächeln erledigt werden müssen. Außerdem war ich geil und wollte kommen, was aber selbstredend nur zweitrangig war. Devot schlug sie ihre Augen nieder:
„Doch, natürlich ist hier der Kunde König. Ich werde Ihnen mit Freuden einen blasen.“
„Sehr brav. Ein Vögelchen hat mir auch gezwitschert, dass gute Bläser einen Extrapunkt erhalten.“
Ein Schulterzucken meinerseits:
„Was auch immer das bedeuten soll.“

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.055