Erotische Geschichten

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Dinge, die gar nicht passieren (Teil 8)

4 von 5 Sternen
Ich wollte mir ein paar neue Klamotten kaufen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass es mir ganz gut täte, mir eine kleine Aus-Zeit von Corinnas virtueller Welt zu nehmen. Die letzten Wochen waren natürlich total geil gewesen, aber irgendwie begann ich mich zu sehr daran zu gewöhnen, jede Frau meines Geschmacks virtuell haben zu können. Ich wolltebzurpck in die Realität. Dorthin, wo Frauen ganz gewöhnlich und mit Distanz reagieren, wenn man einfach nur auf das EINE aus ist.

Ich streifte durch die Innenstadt, lief durch Kaufhäuser, besuchte Boutiquen und Modegeschäfte. Ich verbrachte einige Zeit in Umkleidekabinen, vor Wäscheaufhängern und Warendisplays. Ich stöberte einfach so drauflos und kaufte spontan, was mir gefiel. 'Shopping' nennt man das wohl.

Es gibt Gesichter, die sofort etwas auslösen, wenn man sie ansieht. Keine Ahnung, warum das so ist. Vermutlich sind es Instinkte. Hormone spielen dabei eine Rolle. Vielleicht ist es auch anerzogen. Meine Theorie ist, dass das Unerreichbare immer reizvoller wird. Mit anderen Worten: Das eigene Beuteschema konzentriert sich nicht auf den Typ Frauen (oder Männer), den man haben kann, weil man selbst in deren Beuteschema passt. Vielmehr ist es so, dass der Wunsch, an die ranzukommen, die ganz anders gepolt sind, immer ausgeprägter wird. Das ist fatal, denn zum einen tun einen diese "tolken" Partner dann gar nicht gut, zum anderen scheitert man so oft mit den eigenen Anläufen, dass das eigene Selbstwertgefühl durchaus Schaden nehmen kann. Mit dem Ergebnis, dass man sich dann selbst an denen aufrichtet, denen man selber dann nicht guttut. Aber ...das ist nur eine Theorie ...

Es hat nichts mit objektiver Schönheit oder Attraktivität zu tun - oder mit dem, was allgemein dafür gehalten wird. Es ist rein persönlich, subjektiv.

Musste das gerade JETZT sein? Ich sah IHR Gesicht vor mir, als ich die Umkkeidekabine verließ. BÄNG! Da war es - das Beuteschema, das mich zum Scheitern verurteilte. War es die Nase? Waren es die Augen? War es der Mund? Ich blieb stehen. Angewurzelt. Was für eine tolle Frau! Musste das gerade JETZT sein? Musste mich die Realität gleich so hart mit ihren ganz normalen Grenzen konfrontieren?

Ich versuchte zu entspannen, einfach nicht dran zu denken, mich auf die Kleidungsständer zu konzentrieren. Sie stand einige Meter entfernt und suchte an einem anderen Ständer irgrndwrlche Jacken aus. Ich musste wieder zu ihr hinsehen. WARUM? Was hatte diese Frau? Was weckte sie in mir? Warum fand ich sie spontan so unwiderstehlich? Warum wollte ich sie spontan .... streicheln, anschmunzeln, ihr beim Küssen an meinen Lippen zusehen? Ich schloss die Augen. Ich sah woanders hin. Bestimmt würde sie den Laden hier gleich verlassen ...

Sie ging nicht. Ihr Handy ertönte. Sie begann zu telefonieren. Ich mochte es, wie sie dabei fröhlich und ernst zugleich war. Ich mochte ihre Stimme.Obwohl es mich ja sonst eher nervt, wenn andere Leute in der Öffentlichkeit telefonieren.

Sollte ich sie ansprechen? Aber wie kam das rüber? Anbaggern beim Einkauf...irgendwie platt. Und gestimmt hatte sie einen Freund oder war verheiratet.

"Cool down" flüsterte ich mir selber zu.

Natürlich hätte ich tun können, was ich in den letzten Wochen häufiger getan hatte. Ich hätte mein Handy zur Hand nehmen und heimlich einen winzigen Videoclip von ihr aufnehmen können. In wenigen Sekundenbruchteilen hätte ich den Clip dann an unsere Virtuel Design Abteilung schicken können. Frau Schukowski und ihr Team hätten in kürzester Zeit eine perfekte virtuelle Kopie dieser Jackensucherin geschaffen. Dann hätten wir eine kleine virtuelle Boutique erschaffen. Dort wäre ich dann "DIESER" Lady beim Jackenkauf begegnet. Ich hätte ihr vorgesclagen, ihr beim Umkleiden behilflich zu sein. In der virtuellen Welt hätte sie NICHT 'Nein' gesagt und mich nicht fürceinen idiotischen Schwerenöter gehalten, der Frauen in Boutiquen platt anbaggert. Wir wären zum Umkleiden dann auch nicht in eine Kabine gegangen, sondern hätten ihre Dessous gleich an den Warenständer gehängt, an dem ich sie aus selbiger heraus geschält hätte.
"Wow"hätte ich gesagt, "ich bin irre scharf auf dich. Alles an dir macht mich heiß. Komm, lass dich richtig gut durch...." äh, nun gut. Das wäre eine virtuelle Welt gewesen. Mir wäre klar gewesen, dass ich es mit einem künstlichen Wesen, einem Dummy, einer Projektion getrieben hätte. Es wären zwar alle meine Wünsche in jedem erdenklichen Detail in Erfüllung gegangen ... aber es wären eben mal wieder Dinge passiert, die gar nicht passieren.

Ich sah sie von der Seite an. Kurz trafen sich unsere Blicke. Was sie wohl über mich denken würde, wenn sie wüsste, dass ich den ganzen restlichen Tag, die kommende Woche, ja, lebenslänglich virtuell mit ihr tun konnte, was ich wollte.... "jetzt beugst du dich ganz leicht nach vorne und ziehst dir dabei den Bikini aus ..." ... mit ihr in Kombination mit allen anderen Frauen meiner Wahl.
Hätte sie protestiert dagegen, wenn sie je erfahren hätte, dass ich ein Wesen, dass ihr entnommen war, ja, das ihrem ICH entsprach, auf diese Weise ganz und gar als leibeigene Sexgespielin verwendete? Ich konnte ihr dann ja sogar Videoszenen dieses Treibens auf ihr Handy spielen: "Schau mal, wie wundervoll ekstatisch du da auf mir reitest und wie erschöpft und bis in die Haarspitzen zufrieden du dich am Ende verschwitzt von meinem Schoß abwirfst und verkündest, dass dich das sowas von süchtig macht .... dass du gleich schon wieder könntest ... und dass wir genau das dann auch täten - immer schön weiterpoppen ... ein ums andere Mal ...."

Sicher wäre sie empört. Sicher würde sie sich fragen, wer auf die Idee kam, so etwas zu tun - mit ihr...mit ihrer virtuellen
Doppelgängerin. Und dann würde sie mich in diesem Film ansehen und vermutlich versuchen, mich polizeilich zu ermitteln, wegen Missbrauch persönlicher Daten, oder sowas Ähnlichem .... es war ja doch wohl eine Straftat mit ihrem virtuellen, gar nicht real existenten Double ausgiebig hemmungslosen Sex zu praktizieren ... oder?!

Ich muss gestehen, dass mich dieser Gedanke erheiterte. Ich war kurz davor, meiner seit Mobaten diesbezügluch ahnungsoisen, netten Bibliothekarin ein solches Video zu schicken - so einige von den "Stenen", in denen, sie mich darum bat, ausführlich von hinten genommen zu werden, weil dies ihre Lieblingsstellung war. Und dann würde meine Bibliothekarin - vermutlivh völlig versteinert - auf ihrem Handydisply sehen, wie ich sie und mich zur Ekstade trieb , währemd ich dabei mit meiner heiß begehrten Olivia knutschte und an den schönen weichen Nippeln Annettes herum schleckte ... aber ... so oft ich dies auch schon tatsächluch virtuell mit höchstem Genuss getan hatte ...ich ließ es doch lieber bleiben, Filmmitschnitte davon zu verschicken.

Meine virtuellen Machenschaften durften auf keinen Fall mit der Realität in Berührung kommen. Wie hätten denn all diese Frauen reagiert und wie hätten sie damit umgehen sollen, wenn sie erfahren, ja mitbeifenen Augen gesehen hätten, wie sie sich mir willig, voller Enthusiasmus und mit wachsender Gier hingaben? Diese Frauen, neben denen ich zufällig ... odrr absichtlich in einem ICE gesessen hatte ... diese unzähligen Auszubildenden, die mittags aus ihren Fachoberschulen und Fachhochschulen heraus strömten...diese netten Frauen, die irgendwo in einem Straßencafe saßen und die Freundinnen, auf die sie dort warteten ... diese Konzertbesucherinnen ... diese Supermarktwarteschlangenzufallsbegegnungen ....
Nein, meine virtuelle Welt musste virtuell und geheim bleiben. Auch DU, liebe Leserin wilst es ja far nucht wirklich wissen oder erfahren, dass ICH es bin, der da gerade gegenüber auf der Perkbank mit meinem Handy hantiert, um ... nein... also .....

Ich kehrte jetzt aus meinen Gedanken zurück in dieses Ladengeschäft.
Was wollte ich denn jetzt hier überhaupt?

Kurz trafen sich ihre und meine Blicke. Sie telefonierte immer noch und beachtete mich nicht weiter. Ich stellte mich etwas näher an einen Nachbarständer, an dem ich eigentlich gar nichts suchte. Das war eigenartig. Warum tat ich das?

Sie beendete ihr Telefonat und ging mit einer Jacke ihrer Wahl zur Kasse. Das würde es gewesen sein. Gleich war sie weg. Und ich konnte mich wieder auf meinen Einkauf besinnen. Ich atmete durch. Ich fühlte mich entspannt und locker. Alles ok.
Ich nahm kurz mein eigenes Handy zur Hand und grinste es an: Heute habe ich meinen technikfreien Tag! Heute bin ich eine virtualfreie Zone! Ätsch! Und diese eine Traumfrau werde ich dann eben mal nicht virtuell erobern. Na und?!

Ich hätte es nicht tun sollen. Beim Anblick meines Handys fiel mir Corinnas neue Erfindung ein. Schrott!
NEIN, ich musste das jetzt nicht AUSPROBIEREN! ... aber ich KONNTE.... ja ... nein ... ja .... nein ... ja ... nein ....

Ich habe nicht wirklich eine Ahnung von digitalen Schnittstellen und biochemischen Prozessen. Ich aktivierte die Funktion meines Handys, so wie es mir Corinna gezeigt hatte. Ich glaubte ohnehin nicht, dass das funktionieren würde. Ich rechnete maximal damit, dass die grauhaarige Fachverkäuferin jetzt vielleicht zutraulich werden könnte - wenn überhaupt etwas passieren würde. Corinnas Erfindung war doch total abstrus. Wie sollten denn meine Gehirnströme meiner Funkfrequenz mitteilen, WEN ich kontaktieren wollte - und wie sollte dann das Empfängerphone in mein Netzwerk gezogen und dann deren Besitzerin wiederum durch meine virtualisierte Wunschwelt synchronisiert und letztlich "virtualisiert" werden? Das war doch vorne und hinten totaler Quatsch! Haha. Was für einen Bären hatte mir meine Nerd-Freundin aufbinden wollen - vermutlich um meine Sexbesessenheit der letzten Wochen ein wenig zu verhonepiepeln. Ich musste über meine eigene Leichtgläubigkeit und Verführbarkeit grinsen. Corinna hatte mich auf das Glatteis meiner eigenen Hormone und Fantasien gelockt.

Ich wollte die Aktivierung gerade wieder rückgängig machen, als SIE zurück in den Laden kam. Ich starrte auf mein Endgerät. Dann starrte ich SIE an. Mein Mund stand sehr weit offen. Das gibt's nicht! Das sind doch mal wieder Dinge, die gar nicht passieren ... oder?! ES GIBT KEINE VIRTUALISIERUNG VON MENSCHEN PER NETZEMPFANG!!!

Aber da stand sie nun an der Ladentheke und redete mit der Kassiererin.
Nun gut, dachte ich, das muss gar nichts mit meiner Aktivierung irgendwelcher Funktionen zu tun haben. Sie hat vielleicht vergessen, sich einen Kassenzettel geben zu lassen. Oder sie fragt, ob dieses schicke Kleid aus der Werbung noch da ist. Oder ... es gab 5 MIllionen Möglichkeiten. ...

Sie packte die gekaufte Jacke wieder aus. Dann zeigte sie der Verkäuferin irgendetwas daran. Beide redeten und redeten. Dann begleitete die grauhaarige Frau vom Personal meine Augenweide zum Jackenständer. Es begann eine kleine Anprobe mit anschließender erweiterter Jackenauswahl.

Ich sah zu. Und ich sah auf mein Handy. Hatte das EINE jetzt mit dem ANDEREN irgendwas zu tun oder nicht? Hatte ich SIE virtualisiert und war gerade dabei sie zu steuern? Oder war das jetzt eben einfach Zufall: Die gekaufte Jacke hatte Zweifel hinterlassen, die jetzt verarbeitet wurden. Das passierte doch täglich hundertmal in so einem Klamottengeschäft.

Ich wartete. Nichts passierte. Die Verkäuferin brachte einige andere Jacken, die umgehend anprobiert wurden. Dann musste sie zu einer anderen Kundin zurück an die Kasse.

Ich tat so, als ob ich weiter stöberte und sah dabei möglichst unauffällig bei der Jackenanprobe zu.Ich rätselte, WAS es war, das mir an dieser Lady so gefiel. Ich mochte ihre Ausstrahlung. Ihre Natürlichkeit. Ihre Proportionen auch. Aber vor allem fand ich sie entwaffnend charmant. - obwohl ich ja kein einziges Wort mit ihr gewechselt hatte. Seltsam. Alles an ihr zog mich irgendwie magisch an. Ich konnte die Welt ringsum ausblenden und nur sie sehen. Ich betrachtete ihren Mund, ihre Wangen, ihre Augen ...toll ....nein, mehr als toll ... faszinierend ....uuups, ausgerechnet bei diesen Gedanjen schaute sie mich wieder an.

Ich beschloss etwas zu unternehmen. Auch aus Neugier. Hatte ich sie tatsächlich virtualisiert oder war das Unsinn? Das ließ sich doch zumibdest irgendwie herausfinden ...

"Diese Jacke steht Ihnen besser als die vorhin. Wird Ihrem Freund auch besser gefallen ..." versuchte ich etwas unbeholfen nachzuforschen, ob sie in einer festen Beziehung lebte. Klar war das reichlich platt. Aber egal. Sie sah mich jetzt etwas länger an und lachte.
"Meinem Freund ..?.Haha. Ich bin verheiratet ..."
"Naja, gerade dann kann man ja einen Freund haben" lästerte ich ein wenig, um zu testen, wie sie reagieren würde.
"Soso,, kann man das ..." frotzelte sie charmant, aber kühl zurück. Seitensprünge oder Affären schienen entweder nicht ihre Sache zu sein oder sie sah nun wirklich überhaupt keinen Grund mit einem Wildfremden darüber zu reden- zumal weiblicher Erfahrungshorizont nahelegt, dass ein solchermaßen Interessierter sehr wahrscheinlich selber gerne eine solche Affäre beginnen würde.

Ich dachte mir: Falls ich sie virtualisiert habe, wird sie mit mir über alkes reden, was ich will. Deshalb machte ich in dieser Richtung weiter. Andetnfalls würde das Gespräch wahrscheinlich ziemlich rasch enden.

"Würden Sie denn eher die Jacke kaufen, die ihrem Freund gefällt, oder die, die dem Geschnack Ihres Mannes entspricht?"
"Und was geht Sie das an?"

Nein, sie war bestimmt nicht virtualisiert. Corinna hatte mir einen Bären aufgebunden - oder ihre Technik war nicht ausgereift.

"Das geht mich nichts an. Tschuldigung" erwiderte ich kleinlaut, "aber diese Jacke steht Ihnen echt besser als die Andere vorhin ...."
"Na, wenn SIE das sagen ....kann Ich jetzt weiter in Ruhe aussuchen?" ätzte sie mir ironisch und leicht genervt entgegen.
Mein Verhalten wurde mir peinlich. Von wegen 'neue Technologie' ... Corinna konnte sich auf ausgiebige Kritik an ihrer Pseudoerfindung gefasst machen!

"Ja, natürlich, tut mir Leid, ich wollte nicht aufdringlich sein ...."
"Aber ... momentmsl ... wie gefällt Ihnen die da drüben?"
"Wie bitte????"
"Ich finde, die ist an der Taille schöner ...."
"SO kann ich Sie jetzt aber kaum in Ruhe aussuchen lassen."

Sie sah mich an. Wow, was für schöne Augen ....

"Ja" erwiderte sie, "stimmt natürlich auch wieder. Aber ... mal ganz ehrlich ... wenn SIE mich schon so direkt ansprechen, dann können sich ja ihre Männeraugen vielleicht ein wenig in meinen Mann hineinversetzen und mir einen Tipp geben. Ich bin mir so unsicher ... ich hab sogar eben schon eine gerade geksufte Jacke ..."
"...zurück gebracht" ergänzte ich, "ja, ich hab's gesehen."
"Soso ... sie haben's gesehen ... beobachten Sie mich?"
"Ja, ganz ehrlich. .. ja ... genauer gesagt...ich teste gerade eine neue Technologie meiner ... äh ... Kollegin ..."

Sie hatte sich inzwischen die besagte andere Jacke vom Ständer geholt und hielt sie sich seitlich vor ihren hübschen Körper.
Beiläufig und nicht sonderlich interessiert sagte sie dabei: "Ach soooo, dann sind Sie hier so eine Art Ladendetektiv ... mit heuer Technik und so ... na ... wenn Sie sowieso zum Personal gehören ... hihi ... momentchen, ich zieh die Jacke mal an."

Irgendwie wurde ich immer weniger schlau aus dieser Situation. Sie verhielt sich völlig normal. Und trotzdem war es nicht unmöglich, dass diese ganze Situation Corinnas virtuelker Steuerungstechnik entsprungen war. Ich dachte nach. Sollte ich mich jetzt auch ganz normal verhalten und schauen, was sich daraus entwickeln würde? Oder sollte ich es darauf ankommen lassen, sie soweit zu provozieren, dass ich klarer sehen konnte?

Ich entschied mich für Letzters.Das war ohnehin lustiger - befand zumindest mein Kopfkino.

"Am besten sieht es ganz ohne Jacke aus" sagte ich trocken.
"Was ist denn das jetzt für ein Spruch?!"" antwortete sie genauso trocken.
Ich beschloss, die Situation noch weiter eskalieren zu lassen. Viel mehr, als aus dem Laden fliegen konnte ich ja nicht.
"Ich finde, wir könnten das Gespräch in der Umkleidekabine weiterführen."
Dann ging ich ein pasr Schritte bis zur Abteilung für Unterwäsche, zog irgendeinen x-beliebigen BH von den Ständern und hielt ihn in die Höhe: "Brauchen Sie vielleicht auch sowas? Da könnte ich Ihnen beim Anprobieren helfen."
"Wohl kaum" antwortete sie noch trockener als zuvor, "das ist ja wohl kaum die Aufgabe eines Ladendetektivs."
"Doch, ich könnte eine Leibesvisitation durchführen."
"Trotzdem nicht. Der, den Sie da ausgesucht haben, ist zwei Nummern zu klein."
"Gut ... dann sagen Sie mir die Größe und ich suche fünf Modelle zur Auswahl aus - damit wir genug zum Wechseln haben."
"80 D"
"Wow. Ehrlich? Sieht man gar nucht so ..."
"Ich trag hslt gerne weitere Jacken. Und ich bin nicht auf Männerfang ...."

Ich nickte und meine Augen spannten die BH-Bestände nach Modellen ab, die mir bedonders gut gefielen. Wenn sie sucg von mir hier tatsächlich einfach so vom Jackenkauf zur Auskunft über ihre BH-Konfektionsgröße umlenken ließ, dann konnte das ja eigentlich wirklich nur an Corinnas wundersamer Virtualisierung liegen. Denn jede 'normale' Frau hätte mich mit dieser konfrontativen Anmache ganz bestimmt ziemlich kühl abserviert.

Ich hielt schon drei BH-Exemplare in Händen. Mein Kopf stellte sich vor, wie ich ihr diese Exemplare einzeln an- und dann wieder auszog. In meiner Hose bewegte sich etwas.
"Brauchen Sie vielleicht auch noch eibe neue Hose oder einen passenden Slip?"
"Nein. Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich Sie mit in die Umkleidekabine nehme. Abgesehen davon, dass ich eigentlich eine Jacke kaufen will - und nicht Unterwäsche. Außerdem haben Sie da ja wohl eher die aufreizenderen Modelle gewählt."

Ein wenig verunsicherten mich ihre Worte schon. Diese Virtualisierung schien ziemlch viel "Restrealität" zu beanspruchen. In meiner angeregten Stimmung hatte ich gehofft, jetzt gleich in der Kabine nachzusehen, ob 80D wirklich der Realität entsprach. Stattdessen musste ich mir jetzt immer mehr einfallen lassen.

"Ich finde, aufreizendere Modelle passen am besten zu ihnen. Sie sehen ja total atemberaubend aus. Und vielleicht brauchen wir ja gar nicht so viele Modelle zum Wechseln ...."
"Sie sind einer ... könnte man das jetzt nicht vielleicht ganz schlicht als sexuelle Belästigung bezeichnen? Sie sind doch nie und nimmer ein Ladendetektiv. Zumindest fliegen Sie hochkant raus, wenn ich das Ihren Chefs melde."
"Aber ... das äh ... würden Sie dooh nicht tun?"
"Das brauche ich nicht zu tun."
"Finde ich doch auch,"
"Ich bin die Chefin. Und mir ist völlig klar, dass Sie kein Ladendetektiv sind, Mann. Ich wollte nur mal sehen, wie weit Sie nooh gehen. Außerdem ist es für meine Kollektionen hier durchaus interessant, was Männeraugen anziehend ... oder sollte ich in Ihrem Fall sagen ... ausziehend .... finden."

Ich schluckte.
"Aha. Ich bin also gerade Ihr Versuchskaninchen" erwiderte ich verunsichert. War wohl nichts mit Virtualisierung Superschade.Sie gefiel mir unglaublich gut ...
Sie betrachtete mich.
"Wenn Sie sich weiter als Geschmacksdummy zur Verfügung stellen, zeige ich Ihnen, bei welchen Modellen ich überlege, ob ich sie aus dem Programm nehme."
"BH's?"
"Jacken"
"Aha .. naja ... ich weiß nicht so recht ... ich fände BH's echt spannender ... speziell bei Ihnen ..."

Sie schüttelte den Kopf. Ich schien ein hoffnungsloser Fall zu sein.
Sie rief ihre Angestellte: "Irina, der Herr hier möchte sich hier nicht mehr länger hier so in meinem Laden aufhalten."
"Oh, ... ok ... tut mir Leid" versuchte ich rückwärts zu rudern, "ich ... ich ...mache sowas ja eigentlich nicht ... ich wollte nur eine Technik testen, die eine Freundin von mir entwickelt hat."
"Eine Anmachtechnik .. oder wie? Irina! .... Wo steckt die denn? Wenn man sein Personal mal braucht ..."

"Schon gut. Ich gehe schon von alleine ...."
"Gehen? Kommt gar nicht in die Tüte, Mann!"
"Hä? Aber Sie haben doch gesagt ...."
"Dass Sie nicht SO hier bleiben werden - mit IHREN Klamotten. Wir gehen jetzt in die Männerabteilung und suchen IHNEN was Anregendes aus - etwas für Frauenaugen! Kommen Sie! .... Irina. .. wo steckt die denn?"

Irina war nicht die grauhaarige Dame von der Kasse, die ich erwartet hatte, Irina fiel eher in die Kategorie 'junge, modische Fachverkäuferin.
"Tschuldigung, Frau Dietel. Ich war kurz in der Kabine."
"Irina ... äh ... wie laufen Sie denn herum?"

Erst jetzt fiel mir auf, dass überall an der modischen Bekleidung der jungen Angestellten noch Preisetiketten, Pflegehinweise und Größenbeschilderungen herum hingen.

"Ich .äh ... aber das wollten Sie doch so ... dass ich das anziehe. Ich hab auch schon mal eiben der BH's drunter. Die anderen hängen schon in der Kabine. Wollen wir hingehen?"

Mir kam ein unglaublicher Verdacht in den Sinn? Hatte Corinnas Virtualisierung womöglich diese schnucklige Irina getroffen?
Ich räusperte mich erheitert, während Frau Dietel die Kinnlade auf den Fußboden fiel.
"Ich soll WAS gewollt haben? Das würde ich doch nie ... von Angestellten ... Hallo...in welchem Film sind wir hier eigentlich gerade? ..."

Irina war überaus irritiert.
Ich nutzte die Gunst der Virtualisierung.
"Ist doch super engagiert von ... Irina. .. dann können wir ja doch gleich noch die Modelle ausorobieren, die ich ausgesucht habe. Wollen wir zu dritt in die Kabine gehen?"
"Ok" sagte Irina ohne jedes Anzeichen berechtigter Zweifel. Ihr fiel nur eins auf: "80 D ist aber zu groß für mich. 75 C wäre gut. Moment, ich such das gerade mal zusammen."

Ungläubig musterte die Chefin, die mir immer noch den Kopf verdrehte, ihr Personal.
"Das .. das geht doch wohl wirklich nicht. Irina, was ist denn in Dich gefahren? Wo sind wir denn hier?..."

Ich grinste, aber die arme Irina tat mir Leid.
"Irina kann nichts dafür" sagte ich, "es ist meine Schuld. Virtualisietung nenht man das ... ich kann aber bestimmt umsteuern ... oder vielleicht sogar ... Moment. ..."

Rastlos begann ich an meinem iPhone herumzutippen.
Zunächst musste ich aber Irina auch nur einfach in meinem Kopf aus meinen hinterhältigen Absichten lösen.
"Oh ... äh ... sorry ... ich hab da was völlig falsch verstanden ... Gott, wie peinlich ...." ließ ich Irina verkünden.
Im ersten Moment hinterfragte ich noch gar nicht, dass ICH es war, der diese Veränderung bewirkte. Ich war es schon so gewohnt, mit virtuellen, meinem Willen unterworfenen Wesen zu interagieren, dass mir jetzt erst beim zweiten Nachdenken das Frappierende dieses Monents bewusst wurde.

Die Virtualisierung funktionierte. Oh, mein Gott. Ich sah mich verwirrt um. Ich konnte also wirklich ... alle Frauen dueser Welt ... Mamma Mia ... aber ... aber ... aber warum dann NICHT die Chefin, auf die ich es eben eigentlich abgesehen hatte. Sie konnte wohl kaum immun sein, oder? Mir fiel nichts dazu ein ... zunächst ...

Irina wollte sich gerade umdrehen, um sich wieder normal anzuziehen, als ich eine Idee hatte.

"Monentmal" rief ich instinktiv, "ich glaube, Frau Dietel, Sie haben ihr Handy abgeschaltet ..."
"Es hat keinen Saft mehr ... äh ... und was soll das jetzt schon wieder bedeuten?...."
"Ich hätte ein Ladekabel dabei" meinte ich kurz und bündig.
"Hätte ich auch" ließ ich Irina meinen Themenwechsel mitmachen.
"Ok ... von mir aus ... also ... ich denke aber trotzdem, dass ich jetzt gleich ein paar persönliche Worte mit meiner Angestellten wechseln werde ... und dass Sie ... möglicherweise ... doch besser meinen Laden ... naja. .. sagen wir mal ... die Damenabteilung verlassen. Natürlich können wir auf mein Angebot gerne zurückkommen, dass wir Ihnen was Ansoevhendes aus unserer gut sortierten Herrenkonfektion zusammenstellen. ... später ...."

Irina und ich hatten aber noch einen Trumpf in der Hand: Wir beide konnten virtuell zusammenarbeiten - auch wenn dabei mehr mein, als Irinas eigentlicher persönlicher Wille artikuliert wurde.
"Ich hole kurz das Ladekabel" sagten wir gleichzeitig.
"Und ich hab's sogar schon!" schob ich nach, denn ich musste es nur aus meiner Jackentasche ziehen.
"Leute ... eines Tages stehen wir hier und unterhalten uns per Handy ... es .. ist doch auch mal ganz gut, wenn die Dinger aus sind."
"Geht doch ganz schnell. .."sagte Ich "... und dann verstehen Sie auch, warum ihre Verkäuferin ... Irina ... nichts für diese Situation eben konnte .... das ist was rein Technisches ...."
"Gottchen, jetzt machen Sie mich ja fast neugierig ... also ... von mir aus ... aber nur, wenn Sie danach für mindestens
20ü € Männersachen kaufen ... oder sagen wir ... für mindestens 300 ..."
Offenkundig erwartete die tolle Frau Dietel, dass ich spätestens jetzt jedes weitere Interesse verlieren würde.

"500€" sagte ich trocken, "und ich will richtig tolle Sachen empfohlen bekommen ... von der hochqualifizierten Iriina, die hier eigentlich Filialleiterin werden sollte..."

Überrascht betrachtete mich die Chefin.
"Also ... eigentlich war ich ja echt kurz davor, sie auszuwerfen ... mit ihrer Aufreissernummer ... ich ... wer sagt mir, dass Sie jetzt wirklich was kaufen?"

"Vorauskasse!?!" war das schlichte Zauberwort, das Boutiquenbesitzerinnen gerne hören. Ich zückte meine Kreditkarte und wedelte damit vor den schönen Augen meiner heutigen Traumfrau herum.

Sie sah mich entgeistert an.
"Ooooo....ok ...."
Sie nahm mir die Karte aus der Hand. Dann gab sie mir Ding gleich wieder zurück.
"Gut ... öh ... dann glaube ich Ihnen jetzt ... natnatürlich müssen Sie nichts vorab bezahlen. ... Irina, führ den Herrn dich bitte rauf in die Herrenabteilung ...."
"Gerne. Kommen Sie ?"

Ich lächelte und ließ das Ladekabel nun so baumeln, wie zuvor die Kreditkarte.
"Ich möchte Ihnen aber zuvor noch gerne Irinas vollkommene Unschuld beweisen ..."
Irina lächelte mich dabei mit ihren hellblauen Augen und ebenso hellen blonden Haaren so zuckersüß an, dass es mir einige Adrenalin- und Testosteronschübe versetzte. Wow, war die schnucklig ... vor allem neben dieser traumhaften Chefin....

"Ist doch schon vergessen ...war wohl ein Missverständnis" lächelte Frau Dietel großmütig und vergebend.
"Nein ... äh ... es ist mir wichtig, dass Sie das wirklich nachvollziehen können. Es ist eine Technik ... also ...haha ...äh ... keine Anmachtechnik, meine ich ... mit Ihrem Handy könnte ich Ihnen kurz ... bevor ich Ihren hübschen Laden leershoppe
... zeigen, was ich meine ... ok?"
"Pffffft ... von mir aus. Immer diese ständige Handymanie ... alle tippen ständig überall rum ... na gut ... hier...Irina, mögen Sie es kurz irgendwo anschließen zum Aufladen ...?"

Irina wollte.
Frau Dietel sah mich kritisch an: "Aber Ihre Dessous-Anmache von vorhin war ja svhon äußerst grenzwertig. Sie glauben doch nicht wirklich, dass Ihnen irgendeine Frau der Welt für so eine Anmache nackig auf den Schoß springt, oder?"
"Oh ... äh ... mich hätte ja svhon wirklich interessiert, wie Sie da in einigen Modellen ausgesehen hätten ... ganz ehrlich ... Sie sehen ausgesprochen gut aus ... sorry für meine direkte Offenheit."
"Unverbesserlich sind Sie ja schon irgendwie. Also in meinem Laden ären Sie ... nicht nur als Detektiv eine totale Fehlbesetzung!"
Ich sah das anders, aber ich beobachtete jetzt hauptsächlich, wie Irina an der Kasse das Handy ihrer Chefin
mit einer Steckdose in Verbindung brachte. Dann meinte ich: "Wenn Sie kurz ihr Passwort eingeben, kann ich Ihnen zeigen, wie es wegen dieser dusseligen Technik dazu kam, dass Irina sich ihre halbe Kollektion mit Etiketten dran angezogen hat."
"Haha. .. dafür soll es eine technische Erklärung geben? Na, da bin ich jetzt aber gespannt ... Sie sind echt ein ... schräger Vogel ... ich hoffe, Ihre Krefitkarte gehört überhaupt Ihnen ... haha ..."
"Wollen Sie das vorher überprüfen? "
"Schon gut, nein. Im Augenblick wollen Sie ja nur, dass ich mein Handy anschalte ... und nicht schon wieder, dass ich mir von Ihnen in der Anprobe BH's an- und ausziehen lasse."
Sie sagte das mit freudiger, fast schon demütigender Ironie.

Wir waren an der Ladentheke angelangt.
Frau Dietel tippte eine Zeichenkombination in ihr Handy. Es ertönte eine kurze Erkennungsmelodie des Herstellers - ein Relikt von Geräten, die ich längst nicht mehr nutzte.

"Und?!?" fragte dieses hübsche Gesicht mit entwaffnend hübschen Lippen - so als ob SIE eben den Beweis angetreten hatte, dass Irina und ihr Handy nun wirklich gar nichts miteinander zu tun hatten.
Hatten sie ja auch nicht.
Ich betrachtete ihre wundervollen Augen und auch die Augen von Irina. Ich sah an den Körpern der beiden tollen Ladies auf- und abwärts. Wow. ... ich ... konnte es jetzt nazürlich auch bleiben lassen ... konnte ....aber ... naja ...

"Und?!?" wiederholte die Chefin.
"Spüren Sie es schon?" fragte ich zurück und wusste selbst nicht richtig, ob man Corinnas Virtualisierungstechnologie überhaupt spürte, wenn sie zu wirken begann.

"Was soll ich denn spüren?" Frau Dietel wusste wirklich nicht, worüber ich redete.
"Dass Sie jetzt tun, was ich will. Und zwar alles."
"Wie bitte?"
"Wie ist eigentlich ihr Vorname?"
"Angelina"
"Schöner Name. Angelina Dietel."
"Ja ... haben wir's dann mit den Namen?"

Mit großen Augen, in die sich nun eine gewisse Verstörtheit mischte, sah mich die Chefin an. Dann blickte sie in Irinas Augen. Irgendetwas kam ihr komisch vor. War es die gewisse Hilflosigkeit, die Irinas Blicke ihr plötzlich verrieten?

"Was ... was geht hier vor? Was machen Sie da?" reagierte Angelina Dietel irritiert und fast ein wenig eingeschüchtert durch Dinge, die ihr durch Kopf und Bauch rasten, ohne dass sie das alles kapierte.

"Man nennt das Virtualisierung" sagte ich lächelnd, "es ist entwaffnend. Ich habe das selbst nicht fpr möglih gehalten. Aber die liebe Corinna ist irgendwie ... einfach ein Genie. ..."
Angelina hielt sich an der Theke fest.
"Corinna? Was ... was reden Sie da ... ich ... Irina ... wir ...sollten ... vielleicht ... den Laden lieber schließen .... was ist das? Vielleicht schalte ich mein Handy wieder ab?!"
"Nette Idee, ja. Abe es fehlt dir, liebes Angelinalein, bedauerlicherweise dafür ... nicht so sehr die Kraft, aber der nötige Wille. Versuch doch mal, dein Handy auszuschalten ....

Völlig verstört betrachtete die Chefin ihr Telekommunikationsgerät.
"Ich ... ich ... will nicht ... oh, was ... red ich da ... nein, ich will echt nicht. Ist doch voll gut, dass es an ist ... und dass Sie da sind!
"Sag ruhig 'Du'. Ich heiße Matthias. Schön Dich kennenzulernen, Angelina. Hättest du etwas dagegen einzuwenden, wenn Irina und du uns ein wenig in deine Büroräume zurückziehen und einige besonders hübsche Spaghettiträger-Tops, Dessous und Bikinis mitnehmen? Ich zieh mir dabei dann sehr getne auch was Leichteres an ...."

"Matthias .. Sie .. Du weißt genau, dass ich das nie tun würde ..." sah mich Angelina mit mpört zugekniffenen Augen an. Sie wusste, dass sie keine Chance hatte
Ich stellte mich zwischen und hinter Angelina und Irina. Dann legte ich sanft je eine Hand auf ihre Pos und führte sie sachte vorwärts.
"Kommt, Ihr Beiden Süßen! Das wird eine sehr scharfe Modenschau mit Euch."

Wir sammelten in großer Ruhe und konzentriert einige Kleidungsstücke ein, die uns besonders geeignet schienen.
Wenn mir ein Top oder BH besonders heiß erschien, zeigte ich dieses Stück noch Irina oder Angelina zur Begutachtung.
"Das ist mir bestimmt ziemlich eng obenrum" sagte Anglina häufiger.
"Das sehen wir ja dann gleich" antwortete ich und unterbreitete sogleich Irina einen Bikini, der Met süß dünnen Bändvhen als aus Stoff dazwischen bestand.

Im Nebenraum angekommen, begann ich mich auszuziehen. Ich legte mich nackt auf ein Sofa und sah dabei zu, wie sich Irina und Angelina die ersten Spaghettiträger-Tops über die eigene, durchaus scharfe Unterwäsche zogen. Es schien das Normalste auf der Welt für die beiden Lades zu sein, dass ich dabei nichts anhatte.

"Siehst du, das ist echt wahnsinnig eng anliegend hier oben ...das ist wie ein Schlauch, bei dem man jedes Gramm zu viel sieht ..." meinte Angelina.
"Nur, dass da kein Gramm zuviel ist.Die Polster sind doch sehr perfekt verteilt. . Also, das sieht superscharf aus.... und Irina ...wow, neckische Trägerchen ... komm, wir schauen mal hier auf meinem Schoß, wie es ausdieht, wenn wir DAS ganze Top mal so auf Nabelhöhe runterlassen ... wie einen breiten Szoffgürtel."
"Soll ich mir vorher noch einen BH drunterziehen, den Du ausgesucht hast, Matthias?"
"Geile Idee. Und bring noch nen zweiten und dritten mit. Dann kannst du mir die hier direkt auf mir nacheinander vorführen."
"Ok, wart kurz ..."

Unterdessen stöberte Chefin und Traumfrau Angelina in weiteren Tops, wobei sie wirklich darauf achten musste, dass ihrem gewichtigen Ripoenbelag kein Ausweg aus ihrem jetzigen, engen Top gelang. Ich fand die Kugeln sehr anregend, die sich da unter und auch über den Stoff heraus quellend abzeichneten..
"Das hier könnte ich dir auch mal zeigen!" Sie hob ein weiteres schönes Dress in die Höhe. Aber ich hatte eine andere Idee.

"Komm erstmal her und beug dich über die Lehne ... so dass ich deine 80 D mal mit meinen Augen und meinem Mund direkt gegenchecken kann.!"
"Du glaubst mir wohl nicht?" Sie kam auf mivh zu. Wow ...
"Zeig doch mal ..."
Sie beugte sich über die Lehne zu mir herab und begrub meine Nase in der Mittelschneise ihres kurvigen Tops.
Ich nahm meine Finger zu Hilfe und streifte den Stoff über das üppige Volumen des weichen Inhalts hinweg abwärts. Schließlich ploppten ihre schönen Busen aus den letzten Ummantelungen . Ich umfasste sie beide von außen und führte sie mir wie baumelnde Softmangos in den Mund. Es fühlte sich fantastisch an, ausführlich daran zu lutschen und sie leicht anzusaugen, um sie dann wieder baumelnd in die Freiheit zu entlassen und erneut einzufangen.

Jetzt kam Irina wieder.
"Oh ... stör ich?"
"Nein, der Platz auf meinem Schoß ist nach wie vor frei. Komm setz dich und zeig mir diese netten Spaghettiträgerchen. Ich bin neugierig, welchen BH du als Erstes druntegezogen hast."
"Ok ... aber ... auf deinem Schoß ist es jetzt vielleicht ein bisschen schwieriger zu sitzen als vorhin ..."

Tatsächlich zeigten Angelinas Reize und Irinas erfrischende Art ihre Wirkung. Viel härter konnte mein guter Freund eigentlich nicht mehr werden.
"Stimmt" erwiderte ich, vielleicht ziehst du dir vorher die Hose aus . Wenn du dann den Slipsteg ein wenig rüberschiebst, wird das voll bequem ..."
"Matthias .. du willst, dass ich dich vor den Augen meiner Chefin ... äh ... reite?"
"So direkt hätte ich das jetzt gar nicht ausgedrückt, aber mir gefällt es, wie du denkst und Schlüsse ziehst. Und außerdem kannst du dort tun und lassen, was Dir selbst am besten gefällt ..."
"Oh ..ich kann bei sowas aber ziemlich ausrasten ... und die Kntrolle verlieren. .."
"Klingt gut. Mach einfach ... ich bin hier gerade auch noch in einer Unterredung mit deiner Chefin ... mhhh ... sind die lecker ... hmmm . so fühlt sich also 80 D an. Coole Größe. .."

Ich knautschte Angelinas Busen jetzt beim Knutschen sachte mit dem Zeigefinger von oben und dem Daumen von unten. Dadurch brachte ich sie in eine leicht bananeförmige Sichelform, in der sich ihre Vorhöfe und Brustwarzen meinen Lippen noch direkter präsentierten. Ich stupste sie mit der Zunge von unten her an, glitt darüber und tat dasselbe dann von oben, Dabei drückte ich mit meinen Fingern ein wrnig fester in das weiche Gewebe. Dann umschloss ich die o gebildete Kuppel ihrer Weichhügel mit meinen Lippen komplett und nuckelte ausführlich an der 80 D-Realität.
Ich ließ mir bewusst viel Zeit und sah Angelina immer wieder in die Augen.
"Ich glaube, in der nächsten halben Stunde darfst du erstmal einfach so bleiben. Danach testen wir dann das Ausziehverhalten deiner Bikini-Kollektion ...ach ... verstehst du eigentlich inzwischen Corinnas Virtualisierungstechnologie ein wenig? Uuuuuuaaaahhhhhmmmm ...." Ich hatte in diesem Moment gar nicht mit Irina gerechnet, die sich so unvermittelt auf mir niederließ, dass ich die ganze Heftigkeit und Enge ihres Lustkanals durch mein Knovhenmark wandern und in meine Gehirnzellen eindringen spürte. Uuuhhh, fühlte sich das krass an. Mein Becken begann sich wie von alleine gierig zu bewegen. Und Irina begann so ungestüm wie ein scharfes Häschen auf mir herumzuhoppeln, dass ich fast explodierte. Ihre Vaginslwände brachte mein bestes Stück zum Glühen. Und Irina hatte nucht zu wenig versprochen: Wild, feil und unkontrolliert begann sie sich alles zu holen, was nach kommenden Orgasmen schmeckte.

Trotz meiner heftigen Erregung versuchte ich mein "Chefingespräch" fortzusetzen. Zum einen, um mich selbst vor dem drohenden finalen Orgasmusabzulenken. Zum anderen aber auch, weil es mich noch schärfer machte, herauszufinden, was sich im Innetebün, im Kopf, Bauch und Gefühl einer virtualisierten aufgeklärten, intelligenten und selbstbewussten Frau abspielte.

"Na, was hältst du von der Technologie meiner Freundin?" fragte ich.
"Gefährlich. .. du weißt genau, dass ich DAS gerade mache, weil DU es willst."
"Dir ist das total bewusst?"
"Führst du immer solche philosophisch pseudointelkektuellen Gespräche, während du Nippel leckst?"
"Haha ... ich glaube nicht. ... mhhhjm...schmecken übrigens voll gut ... uuahhhooo ... Irina ... echt jetzt ... ganz schön wild .... ich ... ich ....mhhh ... ich wollte nur wissen, ob du das jetzt selbst auch willst .. oder aufhören würdest, wenn es nach Dir ginge ..."
"Ich hätte gar nicht erst angefangen, mir von dir die Busen lecken zu lassen, werter Kunde ...." giftete sie mich süßlich und unwiderstehlich an.
"Oh" erwiderte ich, "das wäre aber wirklivh traurig gewesen. Schau mal, wie svjön deine fantastischen Titten in meinen Händen liegen ... und es lässt sich echt voll gut dran saugen ... wenn du dich etwas weiter hier rüber beugst, könnten wir uns auch küssen. Was meinst du dazu?"

"Du weißt genau, dass ich es tun werde. Und das Gemeinste ist .. ich find's auch noch voll gut ... echt gefährlich. ..diese komische ... mhhh ... Erfin....mhhh ... du küsst schön ... oh Mann ... mmmh ...."
Ich knutschte ausgelassen und wild Angelina. Meine Hände widmete ich jetzt Irinas Schenkeln und Pobacken, an denen ich ihren hämmernden Ritt nun mitsteuerte. Mir wurde klar, dass meine Gier dabei vorübergehend vollkommen Besitz von mir ergriff. Ich nagelte ihren zietluchen Körper regelrecht gegen mein Becken und hobelte ihre durchfeuchtete Tropfsteinhöhle ziemlich unsanft durch. Sie kreischte fast vor atemloser Lust. Dabei spürte ich weiterAngelinas weiche Zunge in meinem Mund kreisen.

"Boaaah, das halt ich nicht mehr lange durch" schnurrte ich in Angelinas Mund.
"Dann muss ich meiner Angestellten dringend sagen, dass sie jetzt gefälligst mir diesen Platz zu überlassen hat" erwiderte Angelina, richtete sich auf und "befahl" Irina das Häschen-Hüpf-Spiel sofort zu unterlassen und sich stattdessen auf meinem Mund niederzulassen.

Folglich sah ich nicht, wie Angelina nun ein Bein über meinen Körper schwang, um dann mein bestes Stück zunächst mit einer ganzen Hand zu umfassen. Das solchermaßen gefangene Corpus Delicti ließ sie anschließend wie ein Tierchen in den Käfig schlüpfen.

Es begannen die heftigsten realen Minuten meines Lebens. Die beiden virtualisierten Schönheiten ritten mich um meinen Restverstand. Ich bestand nur noch aus Instinkten. Ich poppte und wurde gepoppt. Ich schrie meine Lust ief in Irinas Vaginalbahn hinein. Und Angelina forderte mehr ... immer mehr ... und noch mehr... klar, sie war ja auch die Chefin des ganzen Ladens.







  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.10.2018
  • Gelesen: 3850 mal

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