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Dinge, die gar nicht passieren (Teil 6)

3,6 von 5 Sternen
Sie ging an mir vorbei. In einer belebten Einkaufspassage..Mitten in der Haupteinkaufszeit. In einem ganzen Pulk von Menschen.
Sie stach heraus. Sie sah nicht nur einfach gut aus.
Ja, ich muss gestehen, dass mir zwar ihr sehr nettes Gesicht gut gefiel, aber ...
Klar, sie war ja auch jung, irgendwo zwischen 20 und 30, mit einer erfrischenden Ausstrahlung, aber ...
Ja, sie hatte eine - nicht zu - schmale Taille, aber...
Nun gut, ihre irgendwie griffige Taille bot meinen Augen, gesäumt von einem schlichten, aber wirksamen Gürtel, Raum für Fantasie, was die Figur darunter betraf. ..
Ja, ihre frisch gewaschenen dunkelblonden, leicht gewellten Haare wippten locker im Takt ihrer Schritte, aber ...

ABER ich muss zugeben, dass mich ganz schlicht und einfach ihre unglaubliche Pulloverfüllung heftig schlucken ließ. Was waren das für ...sorry ... Hüpfbälle...?! Ganz schön überproportioniert für diesen eher schmalen, fast zierlichen Körper.

Selbst bei ihrem ruhigen Gang ferderte der gesamte Stoff vom - nicht sichtbaren Bauchnabel bis zu den Ärmelansätzen.
In solchen Momenten schaut man als Mann schon ausgesprochen gerne hin, aber dann auch mit einer gewissen respekthaften Höflichkeit wieder weg. Man muss sich ja auch nicht für einein geilen Bock halten lassen, der auf Pampelmusen automatisch mit Speichelfluss reagiert. Ganz so primitiv sollte man nicht sein. Und man hat sowas Attraktives ja auch schon häufiger gesehen, ohne gleich einen Ständer zu bekommen. Also: Relax, don't do it ...

An diesem Tag, in diesem Moment aber, blieb ich stehen und sah zu. Ich sah sie an. Zuerst schräg vor mir. Dann seitlich vor mir. Nach einigen Sekunden war sie - einige Meter entfernt - seitlich neben mir. Sie ging weiter. Es gab ja keinen Grind stehenzubkeiben. Und weil meine Blicke weiter ganz und gar stur, unbeirrt und sogar sehr erkennbar auf ihren Pullover starrten, bemerkte sie, dass meine Augen an ihrem Körper klebten und ich mich keineswegs abwendete, als sie mir mimisch zu erkenn gab, dass ich 'ertappt' worden war. .Sogar als sie überaus deutlich beobachtete, was ich tat und dann schließlich sogar kurz und etwas abfällig in meine Augen sah, unterbrach ich meinen Blick nicht. Mein Kopf drehte sich mit ihrem Gang mit. Jeder, der wollte, konnte sehen, dass ich mir ihren begnadeten Körper sehr ausgührlich ansah und gar nicht daran dachte, mir dabei die Geilheit von den Augen zu wischen. Ich begutachtete sie völlig undistanziert.... wie eine ... total geile Sahneschnitte ... wie eine Lady, der man mit Blicken alle Klamotten vom Körper puhlen will, um sich von den nackten Tatsachen noch schwächer machen zu lassen.

Klar, sie verdrehte leicht die Augen. Vermutlich schauten ja doch häufiger Männeraugen SOLCHE Frauen auffällig begehrlich an. Und vermutlich dachte sie: "Mann, schon wieder einer, der nur auf meine Titten guckt ... das Übliche halt. Glotz einfach woanders hin, Kerl...! Geh zum Fast Food-Restaurant, wenn du viel oben drauf haben willst!"
Vielleicht dachte sie das auch nicht.
Vielleicht dachte sie gar nichts. Oder ans Einkaufen.
Oder sie dachte: "Echt schade, dass sogar ganz nett wirkende Männer immer nur DA DRAUF gucken. Naja, was eil Frau auch erwarten ...."
Keine Ahnung, was sie dachte.

Der Moment dauerte nur wenige Sekunden - obwohl ich in diesem Fall - was ich sonst echt nicht mache - sogar längere Zeit hinter ihr her blickte und darüber nachdachte, einfach so meine Laufrichtung zu ändern - nur um mir diesen optischen Genuss noch länger zu gönnen. Ich stand wirklich mitten zwischen Fußgängern dumm und störend in der Gegend herum, nur um ihr hinterher zu ... gaffen .... hübscher Po übrigens ....

Ich überlegte.
Normalerweise hatte ich ja immer irgendetwas Wichtiges zu tun gehabt - Termine - Arbeit ... aber seit ich Teilhaber in Corinnas virtueller Welt geworden war, war alles anders. Ich hatte Zeit. Ich lief hier rum. Ich bummelte, aß Eis, flanierte durch Geschäfte ....
Ich überlegte noch einen kurzen Moment.

Dann änderte ich meine Laufrichtung.

Ich sah sie wieder.

Vor einem Laden, in dem es Kleidung zu kaufen gab. Sie sah ins Schaufenster.
Ich stellte mich hinter sie - mit Abstand. Sie bemerkte mich nicht. Ich nahm mein Handy, stellte die Kamerafunktion ein und behielt es so in der Hand, als machte ich gerade NICHTS damit. Ich versuchte die Linse aber so auszurichten, dass ich möglichst viel von IHR auf mein kleines Filmchen bekam, das ich nun unbemerkt mitdrehte. Ich blieb seitlich hinter ihr stehen, ging dann etwas näher dran. Als sie mich bemetkte, sprach ich sie an. Und ich hatte mir dafür einen überaus ehrlichen Text ausgedacht.

"Guten Tag. Entschuldigung. Ich bin ja sicher nicht der erste Mann, dem ihre überaus attraktive Oberweite und ihre gute Figur auffällt. Vielleicht arbeiten Sie ja auch schon in der Modebranche für Kataloge oder so. Meine Geschäftspartnerin und ich suchen für die Entwicklung virtueller Welten in einem digitalen Entwicklungszentrum attraktive humane Vorlagen aus der Wirklichleit. Und da wären Sie ungewöhnlich gut geeignet. Deshalb dachte ich mir, spreche ich Sie mal ganz direkt darauf an."
Ich lächelte und hielt meine Handylinse unmerklich schräg aufwärts, um an ihrem Körper entlang nach oben, auch ihr Gesicht, zu filmen

Sie sah mich an wie ein Auto mit Flügeln.

"Ist das nicht etwas viel Aufwand, um eine Frau anzumachen?" entgegnete sie leicht gelangweilt.
"Vielleicht dürfte ich mit meinem Handy wenigstens eine kleine Probeaufnahme machen. Wir würden dann ihr Gesicht auch wegretouchieren, damit Sie anonym bleiben"
Ich richtete mein - ohnehin längst filmendes - Handy auf ihren Körper.
"Können wir das bitte bleiben lassen?" fragte sie und drehte sich zur Seite, "ich würde jetzt gerne einfach in Ruhe einkaufen. Auf Wiedersehen ... nehmen Sie's mir nicht übel ..."

Sie ging. Ich sah ihr nach. Ich hatte die Aufnahmen im Kasten, die ich brauchte.
Gleich am Nachmittag gab ich das Filmchen an Frau Schukowski von unserer Virtual Design Abteilung.

Es dauerte nur einige Tage. Dann hatten wir nicht nur die gesamte Einkaufspassage virtuell nachgestellt. Ich konnte diese Welt nun, dank Corinnas faszinietender Technologie betreten. Ich ging zum selben Eisstand, aß ein unglaublich echt schmeckendes virtuelles Stracciatellaeis und drückte meine Nase - fast schon schmerzlich fest - an einige virtuell-echte Schaufenster.
Das Team von Frau Schukowski hatte mal wieder fantastische Arbeit geleistet. Und bei alledem war ja sogar dieses Team rein virtuell besetzt. Ich bewunderte Corinna einmal mehr für ihr überaus schlaues Technologieköpfchen.

Ich sah mich um. Virtuelle Passanten mit Einkaufstaschen, Familien, Kinderwagen ...

Da kam SIE.

Ihr Pullover wippte wieder unglaublich heftig im Takt ihrer Schritte.
Ich sagte nichts. Ich sah ihr zu. Ihre Haare, ihr Gesicht, ihre Ausstrahlung, ihre Taille, ihr Gürtel, ihr Po .... und dieses unglaubliche Wippen von übergroßen Hüpfpampelmusen auf schmalen Rippchen ....
Ich starrte sie an. Sie verdrehte die Augen.

Ich blieb stehen. Ich wartete.
Ich änderte die Laufrichtung.
An einem Schaufenster blieb ich hinter ihr stehen. Ich brauchte heute kein Handy.
Und ich änderte meinen Text grundlegend.

"Hallo, Du siehst ja echt hammerscharf aus. Solche Supertitten unter so einem kuscheligen Pullover sieht man echt selten so krass durch die Fußgängerzone federn. Und ein total süßes Gesicht hast du auch. Der Laden, vor dem du gerade stehst gehört mir. Lass uns reingehen und abschließen. Dann setzt du dich auf die Ladentheke und probierst die neue Bikinikollektion aus, ok?"
"Oh" antwortete sie erfrischend halbreal , "ich dachte, Sie suchen humane Vorlagen für ihre virtuelle Welt in so nem Digitaldingsbumms..."

Cool. Sogar die Erinnerung funktionierte.
"Ja stimmt" schwenkte ich um und lachte, "kommst du vielleicht mit mir in mein Entwicklungslabor und zeigst mir dort, worauf wir achten müssen, wenn wir eine naturgetreue aufrechte Bewegung einer vollbusigen schlanken Schönheit virtuell animieren möchten?"
" Oh, Sie halten mich zu sowas für geeignet?"
"Absolut. Du weißt doch selber, dass ständig Kerle auf deine megamäßige Oberweite starren."
"Haha. Allerdings. Kann echt nerven."
"Gut, dann nehmen wir dich jetzt mal aus dem Blickfeld der vielen Typen und begeben uns in die abgeschiedene Vertrautheit meines Digitallabors."

Sie sah mich an.

"Aber dieser Laden hier ...und die Bikinikollektion gehören nicht wirklich Ihnen, stimmt's?" fragte sie dann.
"Oh...doch...äh....wenn wir möchten ...ich meine, lass uns reingehen!"

Es fühlte sich angenehm an, sie an meiner Seite in das Geschäft zu führen. Auch bei diesen Schritten wippte ihr Pullover wie Pudding.

"Welche Körbchengröße sollten die Bikinis denn haben?" fragte ich überaus interessiert.
"Das lass ich Sie selber raus finden. Sie verkaufen das doch. Da kennen Sie sich doch bestimmt gut aus!"
Ich kannte mich gar nicht aus. In meinem Kopf geisterten Bezeichnungen herum wie "Doppel-D", "85 F" "H-Cups" oder XXL Aber ob diese Ausgaben groß genug waren für diese Gebirgsdoppelspitze? Und ob dann der Umfang nicht viel zu groß war für die schmalen Rippen darunter?

Der Laden war leer. Und da mein Kopf die digitale Schmitstelle speiste, würde er auch leer bleiben. Ich führte meine Begleiterin zu den größeren Bikinis.
"Hier wären ... einige ...."
"Aha. Und welches Modell empfehlen Sie?"
"Hmmm ... vielleicht sowas Leichtes hier ... mit einfachen Schnürchen als Verbindung ...."
"Soso. Einfache Schnprchen. Halten die denn auch alles?"
"Äh ...das ...äh... ja ...das können wir ja gleich bei einem kleinen Hüpftest überprüfen ..."
"Hüpftest? Ich soll hier rumhüpfen oder was?"

Ich zog zwei Bikinis, die mir spontan gefielen, von den Displaystangen und reichte sie weiter.
"Nein, nicht Du sollst hüpfen, sondern nur der Inhalt der Cups. Damit wir sehen, ob alles gut gehalten wird."
"Aha. Und wie machen wir das?"
"Zuerst mal solltest du sie anziehen. Damit wir sehen, ob's überhaupt passt."
"Ok. Wo ist die Umkleidekabine?"
"Da hinten!"
Für ein paar Sekunden hatte ich mir überlegt, ihr gar keine Kabine anzubieten. Aber ich mochte die Vorstellung einer dünnen Sichtbarriere gerade ganz gerne.
Wippenden Schrittes ging sie zur Kabine und verschwand darin.

Zwei Minuten später kam sie heraus. Sie trug aber keinen Bikini, sondern noch immer ihren Pullover.
"Die sind zu klein. Ich glaube eine oder zwei Größen drüber. Ich glaube zwei....Bringen Sie mir die? Ich warte drin"
Sie reichte mir die ausgemusterten beiden Exemplare und verschwand in der Kabine.
In meinen Händen beulte ich die zurückgeteichten Cups leicht aus. Zu klein? Da passten doch zwei ausgewachsene Pampelmusen gut rein ... ok ... dann halt zwei Nummern größer.

In diesen Größen gab es viele Bikinis, die stärker stabilisierende Schnitte und Halterungen besaßen. Die mit den Schnürchen waren rarer. Ich mischte deshalb die Modelle, die ich aussuchte aus verschiedenen Varianten zusammen.
Ich reichte ihr drei Ausgaben in die Kabine hinein.

Nach zwei neuerlichen Minuten stolzierte sie mit einem cremefarbenen Modell heraus. Wow. So verpackt wirkten ihre Busen noch heftiger.
"Machen wir jetzt diesen Hüpftest?" fragte sie

"Zuerst prüfen wir mal die Passgenauigkeit. Außerdem muss sich das ja alles auch gut anfühlen.
"Passt gut und fühlt sich gut an!" antwortete sie umgehend, während meine Augen anmaßen, wie weit diese Bikinikörbchen ihre Rippen bedeckten. Da lag ganz schön was auf.

"Es geht aber nicht darum, ob du denkst, dass es gut passt und ob es sich für dich gut anfühlt ...."
Ich ging auf sie zu und blieb dicht vor ihr stehen, sehr dicht.
"Sondern ... ?" fragte sie mit großen Augen.
"Also, erstmal schauen wir, wie alles genau sitzt, zum Beispiel, wenn man es verformt, anhebt oder zusammendrückt. ... zum Beispiel SO ..."
Ich legte meine Daumen aneinander ihre Rippen, glitt so weit wie möglich unter ihre Cups und umschloss dann beide Körbchen von unten her mit meinen übrigen Fingern. Ich spürte das Gewicht und die weiche Oberfläche. Ich hob sie an und drückte sie leicht zur Mitte ihres Brustbeins hin, wo sich nun zwei knautschige Hautbälle bildeten, die aus den Cups herausquollen, weil der Platz darin nicht mehr für das ganze Volumen dieser Busen ausreichte.

"Und - besteht er den Test?" wollte meine Einkaufsbekanntschaft wissen.
"Langsam, wir sind noch lange nicht fertig. Jetzt prüfen wir, ob sich alles gut anfühlt. Wie steht es zum Beispiel DAMIT...?"
Ich glitt zunächst mit meinen Handfflächen über ihre Cups und ließ meine Hände kurz darauf kreisen. Dann schob ich zwei Finger von der Körpermitte her langsam in ihr linkes Körbchen hinein. Ich tastete mich weiter vor und spürte ihre Areola und ihre Brustwarze. Ich massierte und zwirbelte sie leicht. Dann tat ich das Gleiche auf der anderen Seite.

"Mmmmhhh, ja, das fühlt sich schon gut an" schnurrte sie, "aber ist Ihnen eigentlich klar, dass ich vor ein paar Tagen klar gesagt habe, dass Sie sich jede Art von Anmache sparen können?"
""Stimmt. Du willst mit mir ja nichts zu tun haben, sondern in Ruhe einkaufen" nickte ich und zog den Stoff der Körbchen auf beiden Seiten tief unter ihre fleischigen Brüste. die sich nun ganz über den eingerollten Stoff wölbten. Wow, sah das scharf aus!
"Genau" sagte sie "und ich stehe als Vorlage für virtuelle Welten nicht zur Verfügung! Und warum machen Sie das alles hier dann gerade mit mir?"

Ich begutachtete ihre ausgetüteten Hüpfburgen und beschloss sie mir beide nacheinander tief in den Mund zu saugen. Vorher ging ich aber noch auf ihre Frage ein:
"Weil man so eine nette zufällige Begenung in so einer anonymen Einkaufspassage doch nutzen sollte, um das zwischenmenschliche Interesse am Anderen zu verdeutlichen. Ich wollte dir vom ersten Augenblick an beim Einkaufen unter die Arme greifen. Ach ...wie heißt du eigentlich?"
Jetzt widmete ich mich meinem Vorhaben, diese Pulloverwipper mit meinen Lippen, meiner Zunge und meinem Mundraum bekannt zu machen. Ich stellte fest, dass mein Mund auch in doppelter Größe nicht ausgereicht hätte, um alles darin unterzubringen, Aber ich beobachtete mich sehr gerne selbst dabei, mit meiner Zunge und meinen Fingern immer wieder kleine Dellen in die üppigen Rundungen hineinzudrücken und diese dann mit Streifbewegungen über das elastische Gewebe zu verteilen. Außerdem machte es sehr viel Spaß an diesen großflächigen Roten Vorhöfen herumzuschlecken.

"Nina" sagte sie, "und ich frag mich, warum ich hiervsteh und Sie das alles einfach so mit mir machen können. Ich hab doch sehr klar gesagt, dass ich nicht zu haben bin ... schon gar nicht für ....sowas ...."
"Das finde ich gut. Es ist ein starkes Charaktermerkmal, wenn man die eigenen Grenzen klar definiert. ...wart mal...Ich glaub jetzt hab ich deinen linken Busen mindestens 30 Sekunden lang vernachlässigt .... den sollten wir doch nicht gegenüber dem rechten benachteiligen, oder? Wow...du hast aber auch geile Titten, echt!"

Schmatzend wanderte ich wieder von der rechten zur linken, leicht seitlich hinauf ragenden Busenkuppe, die ich mit meinen Lippen umschloss, ansaugte, leicht anhob und dann aus meinen Lippen herauspurzeln ließ. Federnd hüpfte der Busen einige Male hin und her bevor er sich wieder in seine Normalform zurückpendelte. Das regte meine Lust an, die beiden Exemplare erneut mit beiden Händen von unten her zu umfassen und sich großflächig über meine Handrücken auszubreiten. Dann kugelte ich sie wieder zusammen und ließ meine Finger abwechselnd in schnellen Bewegungen an ihren Nippeln hin und her schnippen.

"Hex, aber ...." stammelte Nina jetzt etwas ratlos, "ich hab echt Null Ahnung, warum ich das hier gerade einfach so mitmache ..."
"Fühlt es sich nicht gut an?"
"Doch. Vielleicht zu gut...aber ..."
"Zu gut gibt's gar nicht. Jetzt checken wir mal dein Badehöschen ...."
"Hey, das geht jetzt echt alles ein bisschen weit. Wie kommen Sie überhaupt auf die Idee, dass Sie mit mir solche Sachen machen können?"

"Beim Bokinihöschen ist der Gummizug entscheidend. Er muss guten Halt bieten und immer noch ein paar Finger nach unten durchlassen. Schau .... genau SO. ... oh, du bist ja außen rasiert und hast hier in der Mitte so einen Steg stehenlassen ...spür ich das grad ruchtig?
"Da...bin Ich empfindlich....mmmhhh...."
"Wo genau? Mehr hier oben. Oder eher unten? Oder etwas weiter drin?"
"Oh .... Sie machen mich ...echt ... fertig ... Ich kann mich ja gar nicht wehren...."
"Wehren? Passiert irgendwas unangenehmes?"

Nina sah mich mit großen Augen an, während ihr meine Finger sichtlich die Beherrschung nahmen. Sie versuchte etwas auf meine Frage zu antworten, aber sie fand keine Worte.
"Sie .... Sie haben ...mich irgendwie mmmhhh...oouuhahmmm... ... das ....das ist doch gerade nur geträumt, oder?.... Mhhh... wie gut.... Sowas...das...das sind doch. huahmm... das sind doch Dinge, die gar nicht passieren. Sowas würde doch ...hmmmmm ....oooaahh...nie jemand einfach tun."
"Oh, das würden bestimmt viele gerne mit dir machen. Aber sie lassen's dann doch lieber, weil du ja wohl kaum einfach so mitmachen würdest .... stimmt's?"
"Jaaaaa, jaaaaaaa..."

"Ich glaube am oberen Bund ist das Höschen gut gearbeitet. Jetzt machen wir noch den Zungentest am Slipsteg. Setz dich mal bitte dort auf den Ladentisch!"
"Was?" schnaufte Nina und spürte meine Hände jetzt wieder an ihren Busenkugeln, denn ich hatte ihr Höschen vorübergehend verlassen.

"Was?" wiederholte Nina, während ich sie mit schaukelnden Brüsten zum Ladentisch geleitete, "was ...haben Sie mit ihrer Zunge an meinem Slipsteg vor?"
"Rät mal!" erwiderte ich, ließ sie mit dem Po auf die Theke rutschen und ging in die Knie. Sachte schob ich ihre Schenkel noch ein wenig weiter auseinander, um mit meinem Mund gut an ihren Slipsteg heranzukommen. Instinktiv legte sie einen ihrer Füße auf meine Schulter.
Als ich den Slipsteg achtsam zur Seite streifte und einen ersten Kontakt von meiner Zunge zu ihren verweigten Vaginalfältchen herstellte warf sie ihren Kopf in den Nacken.
"Oh Gott, mmmhhh...ja...oha...mhhh...Ich ...Ich bin doch nur zufällig durch die Einjaufspassage gelaufen....mmmhhh...wie ha mmmhhh ....wie haben Sie mich manipu uuhh uuhh ....ohhh... ja, weiter .... oh ist das gut...heftig.... Sie ....oh.... Sie ....ich will ...."
"Du willst was?" schmatzte ich zwischen ihren Schamlippen hindurch und spürte wie ihre schleimigen Saftfäden meine Backen verklebten. Dann nahm ich zwei Finger und ließ sie ganz langsam in die durchleuchtete Bahn gleiten.

"Ich will ..." keuchte sie aufgekratzt, "ich will, dass Sie mich ****en . Richtig ****en. Ganz und gar durchgucken. Tun Sie das? BITTE!"
Ich ließ sie schmoren und provozierte sie mit feingliedrigen Fingerspielen weiter.
"Nicht so voreilig! Wir wollen doch sicher sein, dass du das wirklich willst ... und ich dich nicht manipuliert habe!"
Ich drehte meine Finger in ihrer Vaginalbahn, knickte einen leicht und kraulte ihre weichen Innengewebe, die hier und da etwas fester und knorpeliger waren. Ich ertastete recht rasch, an welchen Stellen und auf welche Bewegungen sie besonders intensiv und hilflos reagierte. An ihrem Zucken konnte ich erahnen, welche Stromschwingungen durch ihre Nervenbahnen rasten und weitere Nahrung für noch geilere ekstatische Ausbüpche forderten.

"Doch" keuchte sie plötzlich, "ich will. Ich ...ich ... ich wwww....hmm...wwwwiiillll Komm. Bitte .. gib mir ...gib mir ....hmmm...."
Sie war wirklich noch ekstatischer als ich es mir hätte vorstellen können. Während ich sie mit Zunge und Fingern weiter Richtung Nirwana schickte, knöpfte ich mir mit einer Hand die Hose auf. Ich war nich immer rasend scharf auf ihre Supertitten, auf ihren ganzen Körper, auf ihr Gesicht, ihre Haare. Ich erinnerte mich an die kurze Begenung in der Einkaufspassage. Ich erinnerte mich, wie mich das Wippen unter ihrem Pullover scharf gemacht hatte. Und wie sie mir vor dem Schaufenster zu verstehen gegeben hatte, wie schlecht die Idee gewesen war, sie überhaupt anzusprechen.

Jetzt lag sie da. Ihre tollen Busen hingen fleischig über den Riemchen eines Bikinis. Ihr Badehösvhen zeigte meinen Augen, wohin ich mein bestes Stück nun schicken, ummanteln und zu immer geilerer Ekstase aufladen durfte.

Ich stand auf.
Sie lag einfach nur weit ausgebreitet da.
"****en Sie mich jetzt?" fragte sie.
"Ja" antwortete ich, "und zwar so lange, heftig, intensiv und zärtlich wie ich es mir in dem Moment gewünscht habe, als du meine Blicke auf deinen Pullover bemerkt und dann die Augen verdreht hast."




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 03.08.2018
  • Gelesen: 5345 mal

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