Erotische Geschichten

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Dinge, die gar nicht passieren (Teil 4)

5 von 5 Sternen
Ich lief Gänge entlang.
Es herrschte geschäftiges Treiben.
Niemand außer Chefin Corinna, Veronika Schröter, Anke Borger und Clara Fuchs hatten irgendetwas mitbekommen. Selbst in der Virtual Design-Abteilung von Frau Schukowski schien alles seinen gewohnten Gang zu nehmen.

Natürlich hatte es sich im Unternehmen herumgesprochen, dass es nun neben der Chefin auch einen Chef gab. Aber Corinna hatte mich erfolgreich darum gebeten, unser neues virtuelles Betätigungsfeld nicht ins Zentrum des Unternehmens zu stellen. Als Gründerin,, als technische Ikone, aber insbeskndere auch als Frau, die mich offenbar seit unseren Schultagen insgeheim geliebt hatte, war es ihr gelungen, meine Fantasien in Bahnen zu leiten, die BEIDES ermöglichten: Einerseits konnte Corinnas Firma ganz normal weiter daran arbeiten virtuelle Spitzentechmologie zu entwickeln. Andererseits hatte sie mit mir gemeinsam, abseits des übrigen Geschehens unser "neues Projekt" eingeleitet.
Es war Corinna wichtig gewesen, dass wir dafür ausschließlich neues Pesonal verwenden sollten. Und es leuchtete mir ein, dass auf diese Weise das Unternehmennetzwerk am wenigsten durcheinander geriet und weiter so erfolgreich funktionieren würde, wie Corinna es konzipiert und in den letzten Jahren immer weiter optimiert hatte.

Nur Veronika Schröter, Anke Borger und Clara Fuchs hatten wir mit neuen Aufgaben betraut. Nur sie waren weitgehend eingeweiht in unser neues Projekt und sollten uns intensiv bei deren Durchführung unterstützen.
Frau Schukowski und ihre Designcrew war nun zwar ganz offensichtlich damit beschäftigt neue virtuelle Mitarbeitercharaktere zu schaffen, bei denen die Schwerpunkte mehr auf körperlichen Attributen und Vorzügen bestanden - aber für hochqualifizierte, selber virtuell geschaffene Fachkräfte war das eigentlich nichts besonderes. Das Unterschied sich auch nicht wesentlich davon, sonstige virtuelle Wesen, beispielsweise für Kino- und Filmunterhaltung zu erschaffen.

Ich ging nun also ein weiteres Mal durch die Gänge dieses Gebäudes, dieser Firma, dieses seltsamen virtuellen Netzwerks, das existierte und doch irgendwie auch nicht existierte. Schon komisch, dachte ich einmal mehr, so eine virtuelle Realität, so eine gigantische VR-Brille ohne Brille.

Um mich herum wirkte alles völlig normal. Ein Bürohaus eben. Überall wurde gearbeitet. Ab und zu liefen Angestellte die Gänge entlang, redeten miteinander über private Kleinigkeiten, holten Kaffee, tauschten irgendwelche Infos mündlich aus. initiierten Meetings oder huschten einfach nur zur - ebenso virtuellen - Toilette. Kurzum: Es passierten weiter Dinge, die überhaupt nicht passierten.

Ich schaute auch heute der einen oder anderen hübschen Mitarbeiterin auf ihren hübschen Po. Aber wenn mir eine besonders gefiel, scharwenzelte ich nicht weiter hinter ihr her. Vielmehr beauftragte ich Frau Schukowski eine weitere virtuelle Kopie dieses Wesens anzufertigen, die von vornherein stärker auf meinen Willen hin programmiert war.

Anfangs war ich von diesen unbegrenzten Möglichkeiten noch richtig geplättet. Es war ja schon sehr verführerisch, Nächte mit jeder Frau zu verbringen, die mir hier gefiel. Und mit Corinna zusammen, lebte ich auch noch eine weitere Fantasie aus: wir reaktivierten Corinnas virtuelles Double, schufen eines von mir und hatten dann sehr aufregenden Sex zu viert. Klar, war das erstmal ziemlich irre, gleich zwei eigene Schwänze zwischen Corinnas feuchten Schamlippen zu spüren ...oder meinen eigenen Penis an meinem virtuellen Zweitkörper anzufassen ...

Heute stand etwas Besonderes auf dem Speisezettel unseres neuen Projektes. Ich ging in mein Chefbüro, das wir gleich neben Corinnas Schaltzentrale geschaffen hatten. Corinna war bereits da. Verheißungsvoll lächelte sie mich an.

Schon kurz darauf, blinzelte Clara Fuchs' gepflegter Lockenkopf herein: "Die neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind da!"
Wie geil war das denn!
Corinna grinste: "Wollen wir mit den Männern anfangen?
"Au ja!" antwortete nicht ich, sondern Clara Fuchs, die nur allzuviel Gefallen an unserem neuen Projekt und ihrem neuen Aufgabengebiet gefunden hatte. Auch heute sah sie wieder so zum Anbeißen aus, dass ich Lust verspürte, sie vor mich auf den Schreibtisch zu setzen, um sie dort langsam auszuziehen. Aber das stand jetzt ja nicht auf dem Programm.

Ich überlegte kurz.
"Wie wär's mit - abwechselnd?" Ich konnte es nur schwer erwarten, die Mädels zu treffen, mit dehen ich mir irgendwann mal Dinge gewünscht hatte, die nie passiert waren.
"Du bist in der Minderheit" grinste Corinna, "und wir fangen mit Mirko Bender an!"
"Bender ... ja...aha....ohhh.....wow...äh, ich meine, ja, der wartet schon drüben...." An der Reaktion unserer lockenköpfigen virtuellen Assistentin war sofort zu spüren, dass sie dieser Mirko wohl ziemlich aus der Fassung bringen konnte. Als Clara Fuchs gegangen war, um Mirko Fuchs zu holen, sah ich Corinna grinsendvin die Augen.

"Na, du hast dich von meinen Fantasien ja ganz schön anstecken lassen."
"Hmmm...ganz schön krass was wir da machen, oder?"
"Oh...aber vergiss nicht, dass immer noch MEIN Handy an der zentralen Schnittstelle hängt" grinste ich weiter.
"Na, dann werden ich ja gleich erleben, wie das Ganze aus DEINER Fantasie heraus abläuft. Ich nehme mal an, dann wirst du Frau Fuchs wohl mit dabei behalten .... du kleiner Schwerenöter...."
Ich sagte nichts.

Clara Fuchs kam zurück. An ihrer Seite befand sich eine überaus perfekte virtuelle Ausgabe des Mannes, den Corinna fast nur aus ihren erotischen Träumen kannte. Sie war ihm einmal auf einem Seminar begegnet. Er hatte ihr bei einigen Kleinigkeiten geholfen, als sie dort einen Vortrag gehalten hatte. Er hatte sie angesehen, kurz ihre Hand berührt. Corinna war es durch Mark und Bein gefahren. Sie hatte ihn bei ihrem Vortrag ständig im Visier. Sonst war nichts passiert Nur in Corinnas Fantasie hatten sich Dinge abgespielt ... solche Dinge, die nie passieren. Und Corinna wäre ohne mich nie ernsthaft auf die Idee gekommen, diese Dinge virtuell zu Stande kommen zu lassen.

Da stand er nun. Ich konnte Corinnas Herzklopfen förmlich spüren.

Ich sah den Ehering an seiner Hand. Ich sah sein männliches, markantes und zugleich sehr freundliches Gesicht. Ich betrachtete seine wachen, netten Augen. Das war also Corinnas Geschmack. Für mich als Mann schwer zu beurteilen. Aber Clara Fuchs verhielt sich auch recht nervös...

"Guten Tag, kommen Sie doch näher!"
"Ja, Danke. Guten Tag" lächelte Mirko Bender und ließ kleine Grübchen über seine Wangen wandern, als er lächelte. Clara Fuchs sah Corinna mit großen Augen an und war in ihrem Kopf vermutlich schon wieder sehr tief in unser neues Projekt eingetaucht.
"Sie kennen sich mit IT, künstlicher Intelligenz und Animationssoftware ganz gut aus, entnehme ich Ihren Berwerbungsunterlagen" schmunzelte Corinna mit einem gewissen Kribbeln in der Stimme.
"Ich glaube, da bin ich nicht ganz schlecht drin ..." antwortete unser virtueller Bewerber schmunzelnd und mit bescheidener Attitüde.
"Und in anderen Dingen sind Sie auch so gut?" entglitt Corinna kurz die Beherrschung.
"Wie bitte? Äh....haha...äh...kommt drauf an, was Sie da jetzt meinen..." lächelte Mirko Bender.

Corinna strafte mich mit einem aufgekratzten Seitenblick. Offenbar war ihr 'meine Version' ihres Traummannes eine Spur zu zurückhaltend.
Aber ich ließ Clara Fuchs den offensiveren Part übernehmen.
"Oh...äh..." stammelte sie mit süßer Verlegenheit dazwischen, "wir arbeiten hier gerade an einem sehr neuartigen Projekt...und da bräuchten wir eben diese anderen Qualitäten."
Corinna sah Frau Fuchs mit milder Gnade für ihre eigentlich hierarchisch nicht korrekte Zwischenbemerkung an.
"Genau. Da hat Frau Fuchs völlig Recht. Wir wollen virtuell nachempfinden, wie es sich ganz real anfühlt, wenn Dinge passieren, die sonst eigentlich ...zumindest meistens ... nicht passieren, weil sich alle sonst an....sagen wir mal ... gewisse moralische Grundregeln halten."
"Aha" ließ ich den virtuellen Traummann ahnungslos sagen.
Corinna sah mich vergrätzt an: "Aha? ...."
Ich grinste und sagte nichts.Stattdessen ließ ich Mirko Bender ein wenig auftauen - aber weiter sehr seriös klingen.
"Das klingt sehr interessant. Und was kann man sich darunter vorstellen?"
Ich musste fast lachen. Es war natürlich gemein, dass ich Mirko Bender so gesittet und anständig präsentierte, wie Corinna schon damals auf ihrem Seminar kennengelernt hatte. Das machte meine gute Nerd-Freundin jetzt noch hibbeliger und ungeduldiger.
"Das heißt..." Corinna sah mich an und begann zu grinsen, "das heißt, dass Frau Fuchs Ihnen jetzt ihr Hemd auszieht, um das für eine virtuelle Projektion bewerten zu können."
"Oh..." Mirko Bender brachte meine Überraschung über Corinnas plötzlichen Offensivgeist sehr deutlich zum Ausdruck, äh... Ihre ...sehr zauberhafte Kollegin wird mir das Hemd ausziehen? Verstehe ich das richtig?"
Nun war es Zeit, das projektbezogene Denken von Clara Fuchs mit in die Situation einzubringen: "Und am besten doch auch gleich die Hose, oder?"
"Ja, natürlich, sehr richtig, Frau Fuchs!" erwiderte Corinna vom Schreibtisch aus und war sichtlich angetan davon, dass hier jetzt die Dinge passieren würden, die damals bei dem Vortragsseminar nur in ihrem Kopf passiert waren.

"Oh" merkte Mirko Bender charmant lächelnd an, "ist das nicht ein wenig ... pikant?"
"Ja, sehr pikant sogar. ... Wie finden Sie denn unsere Frau ... Clara...Fuchs?
"Oh, wie gesagt, sehr zauberhaft ..."
"Zaubehaft ist ein sehr liebes Wort."
"Nun ja. .."
"Würden Sie es geil finden, ein wenig an ihr herumzufingern und sie ausführlich zu knutschen, während sie Ihren Gürtel öffnet."
"Also. ..äh...verheiratet bin ich ja schon ..." ließ ich unseren Bewerber durchaus angeregt antworten.
"Aber das macht doch nichts" hauchte Clara Fuchs und drehte sich mit ihrem neckischen Lockenköpfchen dicht an ihn heran. Sie begann sein Hemd mit ihren zierlichen Fingern sachte aufzuknöpfen und führte ihre Lipper dicht an seinen Mund heran.
Ich sah Corinna an. Dieses reale virtuelle Schauspiel machte sie sichtlich an.

"Wäre es schlimm für Sie, mich ein paar Minuten lang zu küssen?" fragte Clara Fuchs hauchend.
"Äh...nein...gar nicht. ..."
Die Lippen von Clara Fuchs und Mirko Bender verschmolzen filmreif. Nur die entschlossen aufknöpfenden Finger unserer Angestellten wären vermutlich so nicht in Hollywood gezeigt worden. Züngelnd und immer intensiver knutschend, zog sie ihn weiter aus.

Corinna sah mich aufgewühlt an. Sicher wäre sie jetzt gerne an Clara Fuchs' Stelle, dachte ich. Und das gönnte ich ihr durchaus.
"Allerdings ist natürlich Frau Dehell unsere Chefin. Es stört Sie hoffentlich nicht, wenn sie sich gleich mit einen Eindruck verschafft?" fragte ich diabolisch.
"Hey. ..Matthias...." zuckte Corinna kurz zusammen.
"Was denn?" grinste ich scheinheilig, "ich finde unser Bewerber hat ein Recht darauf kennenzuletnen, was hier so an Tätigkeiten auf ihn zu kommt. Und ein guter persönlicher Draht zur Chefin kann doch nie schaden. .."

"Na gut" Corinna erhob sich und ging langsam auf die Knutschenden zu.
Sie stellte sich zunächst etwas unbeholfen daneben.
"Herr Bender, ziehen sie Frau Dehell doch bitte an der Hüfte ganz dicht mit zu sich heran und knutschen Sie dann bitte mit beiden Damen.
Mirko Bender tat dies. Sein Atem wurde schwerer, denn Frau Fuchs hielt es für angemessen, dabei ihre Finger in langen Bewgungen über seinen Slip gleiten zu lassen.

Noch aufmerksamer aber beobachtete, ich Corinna. Ich konnte mir vorstellen, wie nervös und scharf es sie machte, jetzt ihren Seminar-Traumtypen so eng an sich zu spüren. Vorsichtig legte sie eine Hand auf seine inzwischen nackte Brust. Dann wartete sie kurz ab bis sich Mirko Bender vom Mund der Angestellten löste, um sich den Lippen der Chefin zuzuwenden.

"Das ist aber echt ein ziemlich heftiges Tätigkeitsfeld" hauchte Mirko Bender, "sind Sie sich da ganz sicher ....?"
"Sehr sicher, Herr Bender" schnurrte Clara Fuchs und ließ sich seitlich an seinem Körper abwärts gleiten. Weiter unten angekommen, sah sie nach oben, wo der Mund ihrer Chefin leidenschaftlich mit seinen Lippen verschmolzen war. Dann zog Clara Fuchs sachte die Slipnaht unseres neuen Mitarbeiters nach unten.

"Das ist doch erst der Anfang" fügte ich hinzu, "die virtuelle Situation, die wir hier nachempfinden, ist ein Seminar, bei dem Frau Dehell eben einen Vortrag gehalten hat..."
"...und was hat DAS HIER mit dieser Situation zu .....mmmhhh....ohhh...." Mirko Bender verschlug es die Sprache. Das musste an dem süßen Augenaufschlag liegen, den Clara Fuchs anwendete, als sie eben damit begonhen hatte ihre Zunge über seine Eichel wandern zu lassen. Sie machte das sehr achtsam, gefühlvoll und überaus detailverliebt. Mirko Bender war sichtlich provoziert. Und Corinnas Küsse setzten ihm weiter zu.
"DAS HIER ist der virtuelle Background, der sich in dieser Situation in den Köoden von Frau Dehell, Frau Fuchs und mir dazu entfaltet. Und wir animieren das jetzt mit Ihnen. Dazu ist es sehr wichtig, dass Sie jetzt beginnen, Frau Dehells Bluse zu öffnen Tun Sie es langsam. Sie mag ihre Hände sehr und genießt Ihre Blicke. Bitte lassen Sie sich dann ein paar nette Dinge einfallen, die Sie dann mit Frau Dehells Oberkörper tun können. Ich denke es dürfte nicht allzu schwer sein dazu einige Fantasien zu entwickeln. ... Ach ja... und bereiten Sie sich, speziell Ihre Zunge und Ihre Finger bitte schon einmal mental darauf vor, Frau Dehell gleich mit ausgiebigem Vaginalkraulen und anderen angenehmen Dingen so weit zu bringen, dass sie völlig jede Kontrolle verliert..."

Wieder war von Corinna ein kurzes "Matthias...echt ....jetzt...." zu hören, aber ich wies darauf hin, dass sich auch die Chefetage jetzt vollständig der Projekteinführung des neuen Mitarbeiters zu widmen habe, anstatt hier wirre Einwände zu formulieren.
"Immer schön weierknutschen!" fügte ich hinzu und war sehr begeistert darüber, wie wirksam die mündliche Tätigkeit unserer Angestellten dazu beitrug Mirko Bender über die Grenzen seines moralschen Anstands zu hieven. Corinna genoss seine Lippen nicht nur auf ihrem Mund, sondern wenig später auch unter den Rändern ihres BHs, wobei ich den smarten Herrn aufforderte, sie von dieser Stoffhülle zu befreien, um meiner guten Freundin noch mehr Intensität beim Erspüren seiner Berührungen zu verschaffen. Tatsächlich begann sie nach und nach in seinen zärtlichen Stimulationen zu versinken und sich ihrem Traumprinzen immer leidenschaftlicher auszuliefern.

Unterdessen war der Penis unseres neuen Mitarbeiters zwischen den Lippen unserer lockenköpfigen Angestellten so ausgewachsen, hart und bis zum Platzen angespannt, dass ich ein ziemlich männlich koingendesc Lob für Clara Fuchs nicht zurückhalten konnte: "Das machen Sie sehr gekonnt, Frau Fuchs. Ihre Zungenfertigkeit sollten wir bei diesem Projekt noch viel stärker nutzen."
Während Frau Fuchs sich durch mein Lob zu noch heißeren Bewegungen animieren ließ, biss sich Corinna kurz schnurrend auf ihre Unterlippe. Dann stöhnte sie unserer Angestellten sanft entgegen: "Ich denke, Herr Taschner möchte ...mmmhhhja....damit....mmmh....sagen, dass,.... ohhh guuut, jaaa...dass er mit einbezogen werden mag."

Ich grinste. Natürlich war dieser Gedanke überaus verführerisch. Aber ich gönnte auch Clara Fuchs gerade diesen Prachtkerl, denn für mich saßen draußen ja noch die eigens für mich geschaffenen neuen Mitarbeiterinnen im Wartezimmer.
"Schon gut" sagte ich und erhob mich, "Ich lass mir von Frau Borger mal Annette Weinbrenner und Olivia Munz in dein Büro drüben bringen, Corinna. Die beiden fand ich schon in der Schule so heiß.... Also...macht schön weiter!"
"Gute Idee" erwiderte Clara Fuchs und hämmerte sich das beste Stück unserer neuen Fachkraft mit viel Aisgelassenheit unzählige Male gegen ihre Zunge.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 17.05.2018
  • Gelesen: 4442 mal

Kommentare

  • Mone17.05.2018 18:09

    Schade das die Dinge nicht passieren..... ich find sie zu geil

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