Erotische Geschichten

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Dinge, die gar nicht passieren (Teil 12)

4 von 5 Sternen
Heribert Tröster küsste seine Frau.
Sie hatte sich unter der Bettdecke eng an ihn geschmiegt und streichelte sachte die Stellen, an denen er es besonders mochte.
Mit großer Zufriedenheit bemerkte Heribert Tröster, dass seine attraktive junge Frau Valeria in den letzten Tagen sexuell aktiver und direkter war, als er sie zuvor gekannt hatte. Er fand das gut. Nie wäre er auf die Idee gekommen, dass diese hübsche Frau, mit der er jetzt intensive Küsse austauschte, gar nicht dieselbe Valeria war, die er drei Jahre zuvor geheiratet hatte.
Nichts an ihr verriet ihm, dass es sich um eine virtuell erschaffene perfekte Doublette seiner Gattin handelte, deren einziger Unterschied zum Original darin bestand, dass diese virtuelle Valeria in ihren Wünschen, Entscheidungen, Gefühlen, Launen und hormonellen Schwankungen durch eine digitale Schnittstelle definiert wurde.

Meine Nerd-Freundin Corinna hatte für diese 'Schöpfung' von unserer virtuellen Design-Abteilung nicht nur jede Menge künstliche Intelligenz mit den Charektereigenschaften der hübschen Polizistin und Ehefrau kombinieren lassen. Über die zentrale Schnittstelle unserer i-Phones wurde diese "neue" Valeria Tröster jetzt letztlich so gebootet und grundlegend getaktet, wie es den Wünschen von Corinna und mir entsprach: Valeria Tröster war also weiterhin eine tolle, liebende Ehefrau, die nun nur - dank des Einflusses von Corinna und mir - ihren Mann wesentlich häufiger als früher zu ausgiebigem und deutlich wilderem Sex herausforderte.

Einige Stunden später - Heribert Tröster schlummerte noch äußerst behaglich gesättigt von den nächtlichen Aktivitäten - schlich Valeria Tröster aus dem gemeinsamen Bett. Sie hatte Frühdienst im Polizeirevier. Das war die offizielle Version.Und sie war ja auch tatsächlich zum Frühdienst eingeteilt. Aber die hübsche Polizistin, genauer gesagt: ihre Kopie, fuhr mit ihrem Kleinwagen der Kompaktklasse nicht ins Revier, sondern in UNSER Unternehmen - zu Corinna und mir, zurück in ihr eigentliches virtuelles Zuhause.

********************

Aber auch im Polizeirevier trat Valeria Tröster pünktlich ihren Frühdienst an. Allerdings handelte es sich auch bei diesem Exemplar der hübschen Polizistin um eine virtuelle Kopie. Sie hatte diese Nacht bei ihrem Kollegen Jan verbracht, der mit ihr seit den heißen Ereignissen in unserer Firma eine lustvolle Affäre weitergeführt hatte. Da diese Zweitkopie Valerias
(auch) ansonsten eine ganz und gar tolle, gewissenhafte und körperlich-geistig sehr fitte Polizistin war, fiel es keinem Menschen wirklich auf, dass es sich bei dieser sympathischen Frau um eine virtuelle Kopie ihrer selbst handelte. Immer wenn sie nachts mal nicht zu Jan - sondern vermeintlich nach Hause zu ihrem Mann - ging, führte auch sie ihr Weg in Wahrheit zurück in ihre virtuelle Heimat unserer Firma.

Niemand vermisste die echte Valeria Tröster, denn niemand bemerkte, dass zwei unechte Valeria Trösters ihren Platz eingenommen hatten.

********************

Die echte Valeria Tröster verbrachte diese Nacht bei mir. Es war wundervoll, genüsslich lange, intensiv, zärtlich und wild Sex mit ihr zu haben. Ich konnte sehr gut nachempfinden, wie sich Valerias Mann dabei fühlte.

Ich betrachtete ihre blonden Haare, die sie jetzt offen, ohne den Pferdeschwanz trug. Und ich verlor mich ein wenig in ihrem immer wieder hübschen, glasklaren Blick.
"Interessiert es dich, was in der Boutique tatsächlich passiert ist?" fragte ich sie.
"Das wirst du mir sowieso nicht erzählen. Außerdem kannst du mir ja jeden beliebigen Unsinn weismachen. Wenn ich das alles richtig verstehe, machst du ja sowieso mit mir, was du gerade willst, timmt's?"
"Oh, wenn dir etwas daran nicht gefällt, dann sag's mir aber bitte sofor ..." schmunzelte ich, denn natürlich hatte ich erstens genügend Zeit, um herauszufinden, was sie so richtig heiß und unwiderstehlich fand -und zwritens hatte ich es über die digitale Schnittstelle ziemlich leicht, sie total scgarf auf much werden zu kassen, so oft ich wollte.

Die Polizistin in Valerias tiefstem Inneren sah mich jetzt ernst an: "Allerdings wird mich mein Mann mit meinen Kollegen ganz sicher HIER suchen lassen, wenn ich nicht allmählich mal wieder zu Hause und bei der Arbeit auftauche."

Ich ließ Valeria in dem Glauben, sie werde tatsächlich seit einigen Tagen von aller Welt vermisst. In meinem Kopf konzentrierte ich mich stattdessen darauf, mir auszudenken, was wir nich so alles zusammen anstellen könnten, um den Sex noch schärfer zu machen, als er ohnehin schon war.

"Hast Du wieder Lust auf ein paar ganz heftig lange Orgasmen?" fragte ich sie.
"Boaah, du machst mich wahnsinnig. Das ist sowas von gemein. Ich kann doch nicht für den Rest meines Lebens dauergeil auf dich sein. ..."
"Ooooch, warum eigentlich nicht? Es ist echt voll gut, mit Dir so ausgiebig zu poppen."
"Mhhhh .... gemeiner Kerl. So hast du das auch in der Boutique mit Frau Dietel und ihrer Verkäuferin Irina gemacht, stimmt's?"
"Angelina und Irina konnten einfach nicht genug bekommen."
"Und ...warum haben Sie Dich dann ... angezeigt?!?" Valerias Intelligenz war natürlich auch im virtualisierten Zustand ungebrochen. Ich lächelte sie an. Es machte sie noch schöner, wenn sie logisch dachte und polizeilich ermittelte.

"Angelina und Irina haben ihre Anzeigen vorgestern zurückgezogen und zu Protokoll gegeben, dass alles vollkommen von ihnen selbst ausgegangen ist."
"Was?! Warum sollten sie sowas sagen?"
"Oh, schau doch, wie es bei dir selber ist. DU wirst jetzt gleich Sex von mir fördern, nicht umgekehrt ...."
"Du ... das ... das ... komm schon, jetzt **** mich endlich ..."
"Siehst du ...!"

Wir sahen uns tief in die Augen. Irgendwo tief in Valerias Bewusstsein war ihr selber völlig klar, dass sie nichts dagegen tun konnte, zu tun, was immer ich wollte. Zugleich signalisierte ihr ganzer Körper ihr aber, dass diese Geilheit, diese beständige, unersättliche Lust nach mir, von ihren eigenen Hormomen, ihren eigenen Nervenfadern, ja sogar von ihrer eigenen Fantasie hervorgerufen wurde.

"Wie macht ihr das? Wie macht ihr das?" fragte Valeria gleich zweimal, "ihr könnt Leute total scharf auf euch machen ... Und nicht nur auf euch ... ich .. ich ... ich ... habe es hier mit meinen Kollegen und mit Anna-Lena zusammen mit euch getrieben ... was tut ihr da? Das würde ich doch sonst ... nicht einfach so ... machen .... das ist Gruppensex ... und Partnertausch ... hallo? Ich... ich bin verheiratet ... und ich liebe Heribert ... und bin ihm ... treu ..."
"Nein, ich glaube nicht, dass du treu bist. Also zumindest jetzt im Augenblick bist du es nicht. Oder soll ich aufhören?"
"Bloß nicht. Mach bitte weiter ... oh ... oh ... was ... was sag ich denn da ... komm, leck mich nochmal, ja ...?! Ey, das ist so... gut ...fies...hinterhältig ...kriminell ...ohhh...jaaaa..."
Valeria war geil. Und verwirrt. Ich zwirbelte zärtlich ihre Nippel. Sie stöhnte laut weiter.
"Uuuuooohhhhmmm ... das fühlt sich so gut an ... verrätst du mmmmhhhmir, wie ihr das macht? Mmhhhanimm... mhhhmanimmhhjaaamanipulation ... manipuuuuhhhh....hmmmmla...lala...oja....manipulation...ihr hmmm, ja ja, ja...oh....ihr manipuliert die Leute irgendwie ... ohhh...ist das geil, ja....mach weiter so ...uuuh... guuuut....wie ... wie .. manipuliert ihr ... mhhh die Leute .. und mich ... jetzt ...??? ... ja ja ...oh, Wahnsinn ist das scharf ... ooohhh...."

Ich antwortete nicht auf Valerias verborgene Frage. Ich machte sie weiter bis zum Bersten schwindelig. Sie tobte und bettelte vor wimmernder Lust und kapierte selbst nicht, wie es dazu kam.

Einige Orgasmen später schmunzelte ich sie erneut an: "Heute habe ich noch etwas besonderes für uns zwei. Angelina und Irina kommen gleich vorbei."
"Wie bitte?"
"Sie wollen ein wrnig mit Dir um die Wette poppen."
"Was? Aber ... die Anzeige ...."
"...zurückgezogen, wie gesagt. Sie wollen jetzt äußerst gerne mit uns zu viert ...."
"Du bist ... so ... total kriminell ... sag mir doch, wie du das machst?"

Ich ging nicht darauf ein. Stattdessen setzte ich noch einen auf meine Ankündigung oben drauf.
"Angelina und Irina werden Angelina und Irina mitbringen, ihre virtuellen Kopien. Dann zeige ich dir mal das Geschäftsmodell von Corinna und mir. Virtuelle Welten. Dinge, die gar nicht passieren. Sex, der in echt gar nicht stattfindet. Und du bist live dabei! Wie findest du das?

"Was?!?!?"
Valeria verstand kein Wort.

Die Türe ging auf.

Ich überließ Valeria ihrer eigenen Verwirrung als die attraktive Boutiquebesitzerin Angelina Dietel nicht nur mit ihrer Verkäuferin Irina Kasperczak eintrat, sondern auch mit einer weiteren Angelina und einer zweiten Irina. Eine hübscher als die andere, fand ich ganz spontan ...

"Verhaftest du mich jetzt, Frau Polizistin?" fragte ich, während ich Valerias Busen erneut streichelte.
"Hallo, oh... stören wir?" fragte eine der beiden Angelinas.
"Aber nein" antwortete ich mit einem sehr eindeutigen Blick auf ihre Körper, "ihr stört gar nicht." Im Gegenteil, uns war sowieso gerade nach etwas Abwechslung zumute, stimmt's Valeria?"

Valeria war immer noch sprachlos. Ich klärte sie ein wenig auf.
"Frau Dietel und Frau Kasperczak kennen ihre virtuellen Kopien schon ein ein paar Tagen und hatten so bereits Gelegenheit sich ein wenig aufeinander einzuspielen ..."
Valeria schluckte: "Virtuelle Kopien??? Einspielen?"
"Ja, zwei von den Vieren sind reine fiktive Gebilde, virtuelle Wesen. Fühlen sich aber in jeder Hinsicht echt an. Magst du sie mal ausziehen?'

Valeria schüttelte den Kopf und sagte dann: "Ja, klar. Total gerne."
Ich stand auf, reichte ihr eine Hand und führte sie zu unseren Gästen: "Weißt du, die Kopien sind unkomplizierter, weil sie sowieso dafür gemacht sind, Lust auf mich zu haben. Bei den Originalen ist das komplizierter, weil sie immer so hin- und hergerissen sind ... aber das weißt du ja selber."

Während Valeria immer noch nicht so recht wusste, ob sie das alles irgendwie nur träumte oder ob sie gerade dabei war, verrückt zu werden, heizten die beiden Kopien die Stimmung so an, wie es von virtuellen Charakteren zu erwarten war, die eigens für diesen Zweck geschaffen worden waren.
"Irina, stell dich doch mal als Erste zum Ausziehen zur Verfügung" hieß die Kopie von Boutiquebesitzerin Angelina ihre Angestellte, während die beiden Originale sich noch etwas mulmig umsahen. Und die Original-Irina meinte sogar: "Hey, warum jetzt ich zuerst?"
"Sie meint deine Kopie" antwortete die Origibal-Angelina.
"Ja, das weiß ich auch...aber ... das bin ja auch ich ... irgendwie ..."

Ich betrachtete beide Irinas kurz, aber eindringlich. Dann entschied ich: "Nicht streiten! Wir machen es einfach so, dass ihr euch beide gegenseitig auszieht."
"Au ja, cool!" antwortete die Kopie der Verkäuferin spontan.
"Ey ... warum findest du das jetzt gut. Du müsstest doch Do sein, wie ich" haderte die echte Irina mit ihrem Ebenbild, während ich mir in Erinnerung rief, wie scharf ich die nackte Irina in der Boutique gefunden hatte. Und jetzt gleich würde sich Irina in doppelter Ausführung "gegenseitig" die Klamotten vom Körper schälen - sogar von zwei identischen Körpern.

Valeria Tröster sah mit einigem Erstaunen zu, wie Irina und Irina sich dicht voreinander stellten und damit begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Sie sah mich an.
"Wie machst du das?" fragte sie wieder. "Warum folgen alle deinen Wünschen? Und... ich auch....?"
Erneut antwortete ich nicht darauf: "Möchtest du lieber zuerst die Original-Angelina ausziehen oder lieber die Kopie?" fragte ich.
Wieder schüttelte Valeria den Kopf. Dann sagte sie - und sie wirkte selbst erstaunt über ihre Worte: "Ich könnte beide gleichzeitig nackig machen. Fändest du das geil?"
"Auf jeden Fall" antwortete ich und ging einige Schritte zur Seite. Dann legte ich mich seitlich auf das Bett, in dem ich mit Valeria die Nacht vetbracht hatte. Ich beschloss, mir alles entspannt und angeregt anzusehen. Irina zog Irina aus. Die noch immer nackte Valeria zog die beiden Angelinas aus. Wow. Ein Anblick für Götter.

"Ach übrigens ..." merkte ich nach einer sehr anregenden Weile an, "Valeria, eine deiner Kopien kommt auch gleich vorbei. Sie hat deinen Mann jetzt genug gepoppt. "
Valeria, die gerade dabei war, der Original-Angelina aus dem Slip zu helfen, sah mich verschreckt an.
"Was?! Von mir gibt es auch so eine virtuelle Kopie? Und die ... die ... die ... hat Sex mit meinem Mann?"
"Natürlich" antwortete ich, "und sie wird dich gleich zusammen mit den beiden Angelinas ein wenig heiß lecken."

Irina sagte derweil zu ihrer Kopie: ""Schau ihn dir an! 5 Frauen, die aneinander rumlungern - das gefällt ihm, diesem Pascha!"
"Oh, mit gefällt das auch, wie du much berührst. Küsst du mich?" antwortete Irina 2 und begann ihre Lippen ganz nah an ihre Originale heranzubewegen.

Mir gefiel die Vorführung wirklich immer besser. Gleich, sobald auch Valerias Kopie eingetroffen war, würde ich mich zunächst einfach ganz entspannt auf den Rücken legen und dann die sechs geilen Ladies um meinen Körper herum drapieren und mir sehr, sehr viel Zeit dabei lassen, diese Behandlung zu genießen.

Zunächst aber durfte auch Valeria Tröster ihre virtuelle Doppelgängerin ersteinmal kennenlernen und dann dabei zusehen, wie sie von den anderen vier gut aussehenden Nackedeis ebenfalls entkleidet wurde.

"Sehr geil" sagte ich, während ich mich kurz darauf im Pulk der sechs scharfen Körper tummelteund räkelte, "woran liegt es eigentlich, dass man eine virtuelle Realität braucht, damit solche Dinge passieren?"
"Keine Ahnung, wovon du sprichst" antwortete Valerias Kopie, drückte mir ihre Busen gegen meine Lippen und sah ihrem keuchend und lustvoll auf mir reitenden Original dabei aufmerksam und tief in die Augen.






  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 25.01.2019
  • Gelesen: 3603 mal

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