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Dinge, die gar nicht passieren (Teil 10)

4 von 5 Sternen
Ich beschloss, Valeria Tröster von meiner digitalen Schnittstelle zu entfernen. Damit stoppte ich Ihre Virtualisierung.

Die junge, blonde Polizistin mit dem korrekt frisierten Pferdeschwanz lag dabei gerade stöhnend mit weit von sich gestreckten Armen und Beinen vor mir. Ich hatte inzwischen ihre Handschellen gelöst. Meine Hände umschlossen ihre Hüften, während mein Penis weiter lustvoll in ihrer wundervoll engen Scheide vorwärts und rückwärts glitt. Ich betrachtete sie mit größter Geilheit.

Die Dienstkollegen Valerias waren weiterhin damit beschäftigt, meine schnuckligen Angestellten höchst genussvoll durchzupudern. Clara Fuchs, Veronika Schröter und Anke Borger hatten extrem Spaß dabei, sich mit bei den durchtrainierten, groß gewachsenen und sehr smarten Männern sehr gezielt und berechnend alle Zutaten heftigster Orgasmen zusammenzustellen. Und den Polizisten war umgekehrt anzusehen, dass ihnen dee Sex mit meinen drei gut aussehenden Mitarbeiterinnen ganz schön zusetzte.

Meine Geschäftspartnerin Corinna hatte vor einigen Minuten sogar noch kurzerhand auch ihren Lieblingslover Mirko Bender einbestellt. Ihn, diesen kräftigen Adonis im praktischen virtuellen Taschenformat, fand auch meine Bibliothekarin ausgesprochen scharf. Sie konnte ihre ebenso virtuellen Finger nicht von ihm lassen., knutschte an seinen Brustwarzen herum, legte ihm ihre Busen auf die Lippen und lieferte sich mit Corinna ein kleines Duell um seine Aufmerksamkeit.

Unterdessen beschäftigte sich mein Schulschwarm Olivia parallel auch noch damit, ihre große Oberweite und ihre heiß gelaufene Lustbahn von den Polizisten, aber auch von Mirko Bender s Fingern so kraulen, zwirbeln, lecken, saugen und massieren zu lassen, dass es sie sichtlich in Ekstase hielt. Mit gefletschten Zähnen und gierigem Blick holte sie sich, was ihre Erregung forderte. Ihre Hüfte kreiste dabei angestachelt und unersättlich auf der Jagd nach neuen Höhenflügen, bei denen sie den ohnehin schon atemlosen Männern ganz schön viel abverlangte. Die Polizisten waren außer such vor Ekstase.

Und Valeria Trösters dunkelhaarige Dienstkolkegin? Sie kniete neben mir , küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: "Und wann bin ich wieder dran? Es ist voll gut, dich zu spüren ..."

In diesem Moment nahm ich, wie schon erwähnt, Valeria Tröster von der digitalen Schnittstelle.

Ich sah ihr dabei in ihr lustentglittenes Gesicht und beobachtete die leichte Veränderung ihrer Gesichtszüge. Sie sah mich an. Noch stöhnte sie willig, aber ihr Blick wandelte sich mit einer wachsenden Spur von Irritation.
Ich bewegte mich zunächst weiter, sogar etwas schneller und härter. Ihre Busen schaukelten sehr hübsch.
"Mhhhh, es fühlt sich echt super an, in dir drin" sagte ich dabei schnurrend. Es war mir völlig klar, dass ich damit die nun nicht mehr virtualisierte Ordnungshütetin bis ins Mark provozierte.
Und Valerias Kollegin schmiegte sich dabei nun seitlich noch enger an mich: "Matthias .... Ich will das jetzt auch ... was DU da mit Valeria machst.Das sieht so geil aus!"

Während mir dauerhaft weitethin die tiefkehligen polizeilichen Lustknurrer seitens der berittenen, diensthabenden Sondereinsatz-Beamtenschaft an die Ohren drangen ... und während die ausgelassenen Lustseufzer meiner Angestellten in meine dafür sehr empfänglichen Ohren drangen .... und während ich all diesen heißen Ladys beim ungehemmten Ausleben ihrer Instinkte zusah ... zogen sich Valerias Augenbrauen langsam ungläubig zusammen. Noch stöhnte sie willig. Aber die Realität kehrte in ihren Geist zurück. Vorsorglich zog ich mich aus ihr zurück. Es kam mir zu bedrohlich vor, sie jetzt weiter zu poppen.

"Was ... was ... was .... ZUR HÖLLE...?!?" Sie starrte entgeistert umher und stützte sich auf ihre Ellenbogen.

Ich ließ mir meine Spannung nicht anmerken. Im Gegenteil. Ich sah jetzt Valerias schöne, nackte Kollegin an und teilte ihr gut hörbar mit, dass ich ihrer Bitte gerade JETZT gerne nachkommen würde:
Willst du noch?"
"Ja, unbedingt!"
"Ok, knie dich hin. Reck mir dein scharfes Popöchen entgegen. Dann nehm ich dich ausführlich von hinten. Magst du das?"
"Au ja, cool ...."

Es dauerte nur wenige Sekunden. Dann blickte ich auf die sportlichen, straffen Rundungen und den darunter hervortretenden Vaginalspalt der dunkelhaarigen Dienstkollegin Valerias. Das sah zum Anbeißen scharf aus.
"Wie heißt du eigentlich?" fragte ich, während meine Hände begannen ihren überaus scharfen Knackpo zu bearbeiten.
"Anna-Lena" antwortete sie und erwartete mit ungeduldig zappelnden Waden mein Eindringen, mit dem ich mir aber noch Zeit ließ, um ihre Gier nicht vorschnell zufrieden zu stellen.

Es dauerte noch eine knappe Minute, bis sich Valerias Geist von der virtuellen Täuschung völlig löste. Entrüstet und fassungslos bedeckte sie mit den Armen ihre Brüste. Dann richtete sie sich auf und versuchte ihre Kollegin und Kollegen aus dem Treiben herauszureißen: "Anna-Lena ... Werner ... Jan ...wir ... Was geht hier eigentlich ab? Kommt, wir müssen DEN HIER festnehmen! Und vermutlich auch alle anderen ..."

Mein fester Schwanz glitt jetzt langsam in Anna-Lenas wundervoll enge und nur leicht feuchte Lustbahn hinein. Ich hielt ihre Taille fest im Griff. Stöhnend ließ ich meinen Instinkten und dem traumhaften mich wärmend durchströmenden Wohlgefühl freien Lauf, das mich mit einer Gänsehaut überzog. Ich sah aufmerksam und elektrisiert dabei zu, wie mein bestes Stück unterhalb ihrer Porundungen zwischen Anna-Lenas Schamlippen hin und her glitt und
drückte dabei ihre sportlichen Pobacken mit beiden Händen aufwärts zu ihren Hüften. Das sah genau so scharf aus, wie es sich anfühlte.

Ich antwortete auf Valerias Appell, während ihre Einsatzgruppe wirklich Besseres zu tun hatte, als mich festzunehmen.
"Liebe Frau Tröster, ich glaube, es besteht momentan kein gehobenes Interesse seitens ihrer Einsatzgruppe, sich mit Festnahmen zu beschäftigen ... obwohl ihre Kollegen mein Personal ja durchaus fest NEHMEN."

Valeria kniff die Augen zusammen. Erneut rief sie ihre Begleiter zur Ordung: "Werner! .... Jan ......! Was machen wir hier eigentlich grade? ... Anna-Lena!"

Anna-Lenas enge Lustspalte reizte meinen Schwanz bis in die Poren. Weiter glitt ich zwischen ihren Schenkeln lustvoll ein und aus. Ich packte ihren Po. Und versetzte ihr vor Valerias verstörten Augen einen sanften Klapps.
"Oh js" stöhnte Anna-Lena ihrer empörten Eobsatzkollegin ins Gesicht.

Valeria Tröster konnte meine Gelassenheit kaum ertragen. Noch weniger konnte sie fassen, dass ihre Kollegen unbeirrt damit fortführen, die eigene Geilheit ungehemmt an und in dem süßen Pulk meiner heißen virtuellen Gespielinnen auszutoben. Ja, es sah so aus, als würden sich dieser kräftige Werner und der hübsche Jan regelrecht das Gehirn aus der Schädeldecke poppen, weil sie die versammelten virtuellen Ladies einfach nur scharf fanden. Und das wsr angesichts der versammelten Kurven auch rein gar nicht verwunderlich. Ich selbst wusste nur zu gut, wie heiß man bei Anke, Clara, Veronika, Olivia oder auch meiner Co-Chefin Corinna samt meiner Bibliothekarin laufen konnte. Schon zwei von ihnen gleichzeitig waren eigentlich zu viel für einen Mann ...

Zu Valerias weiterem Entsetzen kommentierte ich nun auch noch, was ich tat.
"Frau Tröster, ihre Kollegin liegt unglaublich geschmeidig am Schwanz. Und sie bewegt sich wahnsinnig scharf dabei. Ich glaube, wir treiben diesen Polizeieinsatz weiter voran ...mmmhhh, was für ein heißer Arsch ...."
Anna-Lena assistierte mir dabei mit einem tief eingesisogenem Atemzug und einem daran anschließenden lang gezogenen: "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa .....", dem eine intensive Atempause, reichlich entrückte Gesichtszüge und dann ein, während des Einatmens ebenso gedehntes "Hhhhoooooooooooooooooooooaaaaaaaaaah" folgte. Sie war genauso heiß wie ich auf eine Fortsetzung unserer ersten sexuellen Begegnung. Ich kämpfte sogar bereits dagegen an, einen dieser heftig aufkeimenden Orgasmen im Zaum zu halten.

"Hören Sie sofort auf!" empörte sich Valeria Tröster und ihr Pferdeschwanz wedelte dabei wild umher. Sie suchte nach ihrer Dienstwaffe. Aber die hatte ich wohlweislich zuvor entfernt. Ich msg keine Gewalt.
Meine Hüfte bewegte sich weiter. Anna-Lenas Pobacken klatschten jetzt schwungvoll gegen meine Lenden. Das Klatschen übertönte vereinzelt sogar die wilden Lustlaute meiner virtuellen Belegschaft.
"Mmmmh ... ist das gut" schnurrte ich und entschleunigte meine Bewegungen leicht, um nicht zu kommen.

Valeria war außer sich.
"Sie sollen das lassen!"
"Spinnst du Vally?" keuchte ihr Anna-Lena in der Haltung eines Polizeihündchens knurrend entgegen "ich will jetzt auch mal richtig gut ge****t werden ... nicht immer nur du ..."
Ich würde langsamer und fragte zusätzlich provokant: "Soll ich lieber aufhören? Wie lautet denn der Einsatzbefehl?"
"Weitermachen!" hechelte die gewissenhafte Polizistin Anna-Lena.
Ich schmunzelte Valeria Tröster an:"Tja, ich glaube, Ihre Kollegin ist nicht an einer Dienstpause gelegen ..."

Valeria Tröster war außer sich, aber hilflos.
Ihr Kollege Werner widmete sich ausführlichst den Busen von Anke Borger und dem gleichzeitig geschmeidig auf ihm reitenden Körper von Clara Fuchs. Polizist Jan war mit Olivia und Veronika Schröter so intensiv zu Gange, dass ich jeden Moment mit seinem ultimativen Orgasmus rechnete. Aber er hielt sich wacker, obwohl Veronika ziemlich rücksichtslos ihre Orgasmen einsammelte, während Olivia sich lasziv räkelnd ihre vaginalen Streicheleinheiten abholte und ihn mit ihren wackelnden Prachtbusen in Schach hielt.
Und daneben trieben es Corinna und meine Bibliothekarin weiter sehr ausgelassen mit Dreamboy Mirko, der sichtlich Gefallen daran fand, wie heiß ihn die beiden fetzigen Akademikerinnen machten.

"Tiefer, fester ... jaaa" keuchte unterdessen weiter Polizistin Anna-Lena.

Valeria Tröster war deutlich anzumerken, dass sie noch immer nicht ansatzweise begriff, was hier eigentlich vor sich ging. Schon gar nicht kapierte sie, dass sie eben noch selbst - weit über eine halbe Stunde lang - in höchster Erregung mitgewirkt hatte.

"Aber ....das ... Sie ... Du ... Sie... haben mich hier mindestens 30 Minuten lang gegen ... äh ... meinen Willen ....äh ...." versuchte sie sich zu artikulieren
"Es war eine Stunde und 14 Minuten" lächelte ich und warf meinen Kopf erregt in den Nacken, weil sich Anna-Lena wirklich unglaublich scharf anfühlte. "Und Sie haben mich mehrfach darum gebeten, auf keinen Fall aufzuhören, sondern es lieber immer und immer weiter zu machen ... schauen Sie mal ... so wie jetzt hier bei ihrer unglaublich heißen Kollegin .... mmmhhh ... ihre Kollegin fühlt sich echt genauso geil an, wie SIE! Möchten Sie auch nochmal?"

"ABER ..." Valeria Tröster war ein wenig am Ende ihres Polizistenlateins angekommen. So etwas war an der Polizeischule nicht unterrichtet worden.

Anna-Lena stöhnte weiter ausgelassen - besonders dann, wenn sich mein Eichelkopf sehr tief an den hinteren Bereich ihrer Vagina andrücktee.
Auch der Rest der Anwesenden gab sich unbeirrt der hochgekochten Lust hin. Nicht nur die süßen Löckchen von Clara Fuchs und das dralle Popöchen von Veronika Schröter hinterließen beim Polizistenteam anhaltende Geilheit. Auch meine Nerd-Erfinderin Corinna schnurrte sich hingebungsvoll an ihrem Mirko von einem Höhepunkt zum nächsten. Olivia hatte sich so lange mit Fingern heiß machen lassen, dass sie sich jetzt ebenfalls in Doggyposition begab und Jan anschnurrte, dass er doch bestimmt auch noch Kapazitäten für sie frei habe. Und meine Bibliothekarin hatte inzwischen Gefallen daran gefunden, sich auf Mirko Benders Mund auszutoben. An Aufhören dachte hier wirklich niemand.

Zärtlich ließ ich meinen Daumen über Anna-Lenas Anus streichen und betrachtete ihre Rosette.

Valeria sah sich weiter fassungslos um. Allmählich schien sie die ganze Situation endgültig zu überfordern, Sie war bestimmt eine starke, selbstbewusste Polizistin. Aber eine Einzelkämpferin war sie nicht. Und sie konnte ja auch nicht verleugnen, dass ihr mindestens fünf oder sechs ihrer vorangegangenen eigenen Orgasmen hier selberausgesprochen scharfe Gefühle und tiefe Befriefigung bereitet hatten. Es war sichtlich schwer für sie, damit umzugehen und das weitere Treiben ihres Einsstzkomnandis anhaltend zu veruteilen.

Zu meiner größten Überraschung zog sie plötzlich ihre Beine dicht angewinkelt an ihren Oberkörper heran. Sie saß da, wie eine leicht gekränkte und fassungslos kapitulierende charmante junge Frau, die offen zugab, dass sie nicht den blassesten Schimmer hatte, was sie nun tun sollte.

"Das ist doch alles nicht normal ... das ... oh Mann ... Sie haben gwonnen" schluchzte sie tränenfrei und erstaunlich nüchtern, "keine Ahnung, wie Sie das alles hier anstellen. Ich wette, das ist total kriminell ...aber... aber Sie haben gewonnen. Ich bin ja ganz offenkundig wehrlos. Und meine Kollegen ... und sogar Anna-Lena sind ja total durchgeknallt ... ... und ich hab ja auch selber vorhin ... oh Mann ...oh Mann ..."
Ich sah sie gierig an. Sie sah wirklich sehr hübsch aus. Ihre hilflose Seriosität verlieh ihr eine zusätzlich süße Note. Zwischen ihren angewinkelten Knien zeichnete sich ihre straffe trainierte Polizistinnenfigur ab. Und zwischen ihren Füßen fiel mir ihre Lustspalte in die Augen, zu der ich mir ja zuvor schon mit virtueller Raffinesse Zutritt verschafft hatte.

Ich lächelte sie aufmunternd an .
"Sie sehen zum Anbeißen heiß aus, Frau Tröster ... Hätten Sie ... oder ... sagen wir mal ... DU vielleicht noch etwas Lust auf MEHR?" fragte ich und war selber gespannt auf die Antwort, während Veronika Schröter dazwischenächzte: "Sie darf auch hier bei uns mitreiten Ist voll gut ...mmmh ... boah ... diese Polizisten-Typen sind voll scharf ... die sollten wir in Serie produzieren. Für jeden Tag einen ... ooohhmmmm.... ohja...oder zwei ... mmmhhh .... ich kann mich gar nicht für einen davon entscheiden ... ooohhmmmhhh ....uuuh, wie krass..."

"Ich ... ich ...." Valeria Tröster stotterte fast, "ich wei ... weiß selber nicht mehr, was ich ... wo....wie ...will. Das hier ist doch alles nicht normal. Das ist doch total irre. Wir wollten Sie festnehmen. Und jetzt ... "
Noch konnte sie gar keine neuen Gedanken fassen.

Ich ließ mein bestes Stück ganz ganz langsam aus Anna-Lena herausgleiten. Ich betrachtete, wie sich meine Eichel auf ihren knackigen Rundungen kurz ausruhte. Während ich meinen gierigen Ständer dann wieder an ihren Schamlippen entlang schliff , sah ich in Valerias verwirrte Augen. Auch sie beobachtete sehr genau, wie gut ihre Einsatzbegleiterin das fand, was ich da fortlaufend mit ihr machte. Ich lächelte gierig. Anna-Lena stöhnte. Und Valeria war hin- und hergerissen zwischen Verbrecherjagd, Abscheu und Neid auf ihr ausgelassen poppendes Kollegium. Ich feuerte das weiter an.
"Mhhh ... Valeria .... deine Kollegin fühlt sich wirklich sehr intensiv an, Total geil und fast unerträglich scharf."
Anna-Lena forderte mich bis in die Haarspitzen erregt auf: "Komm, steck ihn endlich wieder rein. Bitte! Ich will dich spüren. ..ohhh ... jaaaa"

Valeria hatte nun wirklich kapituliert. Sie sah süß aus. Sie zuckte erneut mit den Achseln und wiederholte: "Sie haben gewonnen. Aber Sie erwarten doch bestimmt nicht, dass ich jetzt hier weiter ... mitmache ... das ist doch der schiere Irrsinn, was hier abgeht ..."
Ich mochte ihren Stolz und ihre aufrechte Standfestigkeit im Moment der hilflosen Kapitulation. Und sie sah dabei unglaublich hilfesuchend aus.

"Naja, ich fände es schon sehr scharf, wenn wir nochmal sowas machen, wie vorhin. Du hast so geil gestöhnt..." schmunzelte ich die Wehrlose an, die ich aus meiner virtuellen Welt entlassen hatte und trotzdem darin gefangen hielt.
Sie erwiderte meinen Blick mit empörter Resignation.
"Sie wollen mich wohl den ganzen restlichen Tag lang ****en , was? Aber ... das ...das macht mich dann völlig fertig. Ich verlier jede Kontrolle. Kennen Sie gar keine Skrupel?"
"Oh ...Ich werde nichts tun, was Du nicht ausdrücklich willst. Du kannst auch da sitzenbleiben und zuschauen. Ich glaube Anna -Lena findet das gut so ... "
"Ja, nicht aufhören" schrie Anna-Lena fast schon.

Ich überlegte kurz, ob ich Valeria Tröster wieder mit der digitalen Schnittstelle verbinden sollte, um sie aus ihrer inneren Zerissenheit zu befreien. Dann hätte ich sie ganz einfach drollig tapsend auf mich zukrabbeln lassen können. Ich stellte mir bereits vor, wie sie und Anna-Lena dann erstmal eine halbe Stunde lang liebevoll und detailverliebt an meinrm Schwanz entlang schlecken würden und sich gegenseitig meinen Eichelschaft in den Mund schieben würden - begleitet von den süßen unschuldsvollen, aber herausfordernden Blicken ihrer schönen wachen Augen.des Gesetzes.Was für eine oberrhammerscharfe Vorstellung, dieses blonde Pfetdeschwänzchen und diese dunkelhaarige Mähne unausgiebig mit meinem besten Stück spielen zu sehen.

Trotzdem zog ich es vor, die echte, nicht-virtualisierte Valeria Tröster zu begutachten und zu beobachten. Das war, bei aller Schärfe meiner anderweitigen Gedanken, noch spannender.

"Das ist doch total verrückt .... das ... das ... WIE MACHEN SIE DAS????"
"Oh ...ich tu doch nichts. Ich spiel doch nur" gab ich ironisch zurück und genoss es weiter Polizistin Anna-Lena rings um mein bestes Stück zu spüren.Ich drückte ihn jetzt erneut tiefstmöglich in sie hinein und spürte den pneumatischen Widerstand ihrer Pobacken an meinen Lenden, an denen ich leicht abfeuerte, was ich mit ganz kurzen, raschen Mininalbewegungen beantwortete, fast vibrierend. Das schien Anna-Lena genauso nahe an weitere Orgasmen zu bringen wie es mich zum Wahnsinn trieb.
Wir intonierten gemeinsam ein heftiges: "OHHH ..JAAAAA ...."
Ich war einem Orgasmus so nahe, dass ich tief einatmete.

"Und was machen Sie, wenn ich jetzt einfach gehe?" fragte Valeria Tröster.
"Tschüß sagen" gab ich etwas überheblich zurück und poppte nach einer kurzen Erholungspause gierig weiter.
"Soso ..."
"Aber viel schärfer fände ich es, wenn Sie jetzt wieder zu uns herüberkrabbeln, wie vorhin ... und wenn Sie dabei Ihre nette Kollegin küssen."
"Sie sind ... verrückt ... "

In diesem Monent hatte ich eine wirklich verrückte Idee. Ich schaltete die Virtualisierung ganz kurz wieder ein, dann wieder aus, wieder ein, wieder aus, wie bei einer Art Wackelkontakt. Valeria wusste nicht, wie ihr geschah.
Gegen ihren eigenen Inneren Widerstand begann sie raubkatzenartig auf uns zuzuschleichen, zuckte dann irritiert zurück und machte danach weiter. Dann entließ ich sie wieder aus meiner Hightech-Falle.

"Lassen Sie das ... bitte!" meinte Valeria völlig verstört, "ich ... werde ... total ... scharf ...."
"Was soll ich lassen? Ihre Kollegin zu poppen?"
"Nein...das was Sie da mit mir machen ...."
"Ich mach doch gar nichts ...."
"Aber da passiert was ...."
"Oh, Sie erleben wohl Dinge, die gar nicht passieren? Haben Sie sowas öfter?"

Valeria Tröster war irritierter denn je.. Es gab ja wirklich keine Anhaltspunkte dafür, dass ich etwas tat. Aber es war zugleich offenkundig, dass sie nicht von selbst solche eigenartigen Wechselströme durch ihren Körper rasen spürte und sich in einem Moment von außen gelenkt vorkam, während sie im nächsten Augenblick ganz und gar Herrin ihrer Sinne war.

"Komm einfach zu uns" riet ich ihr.
Valerias Blick traf mich wie ein Peitschenhieb.
"Vergessen Sie's!"

Mir wurde einmal mehr klar, wie viel Macht diese digitale Schnittstelle besaß. Ich holte Valeria zurück in die virtuelle Welt.
Sie löste ihre abwehrende Körperspannung und krabbelte nun auf allen Vieren sehr lasziv auf mich zu.
"Wow ... das sieht scharf aus" bescheinigte ich ihr mit lüsternen Blicken. Und ich bemerkte zugleich, dass ich zu Polizist Jan hinübersah, der sich nun so eindringlich mit Olivia beschäftigte, dass Veronika Schröter nunetwas orientierungslos daneben saß Mir wurde einmal mehr bewusst, dass ich Veronika schon am ersten Tag hier megageil gefunden hatte. Ich streckte meine Hand aus und zog sie zu mir, während ich weiter Anna-Lenas Lustlaute vor mir vernahm.

Valeria Tröster krabbelte zu mir.
Veronika Schröter näherte sich ebenfalls.
Ich fühlte mich unglaublich gut in dieser Rolle. Ich lächelte meine heiß geformte Kollegin an.
"Na, magst du mir helfen, unsere neuen Polizistinnen ihre frischen Einsatzinstruktionen zu erteilen?"
"Ja, ich hätte da schon ein paar Ideen."
Diese kreative Ader meiner Mitarbeiterinnen fand ich immer wieder super. Ich sah die wieder-virtualisierte Polizistin Valeria Tröster an, die jetzt schon ganz dicht neben mir kniete.
"Na, Lust auf ein wenig Unterricht?"
"Ja" hauchte sie.
Ich nahm sie wieder von der virtuellen Schnittstelle herunter.
"Und jetzt? Immer noch Lust drauf, dir von Veronika ein paar Aufgaben stellen zu lassen?"
"Oh ... Mann ...Ich ... kann nicht mehr. Ich ... ich glaub, ich mach ... doch sowieso, was Sie wollen, oder?! Wie machen Sie das ...?"
Ich hatte den Eindruck, dass die hübsche, seriöse Polizistin sich allmählich tatsächlich damit abgefunden hatte, mir völlig ausgeliefert zu sein.
Ich lächelte Veronika an.
"Welche Ideen hättest du denn so, Veronika?"
"Wir könnten sie erstmal ein wenig schwindlig lecken. Die andere Polizistin und ich an den Busen ...und Du ganz sachte unten ..."

Valeria Tröster sah mich mit großen Augen an:
"Wenn ich alles tu, wirklich alles, was Sie wollen, erzählen Sie mir dann, WIE Sie das machen ... wie sie uns alle so willenlos machen...?!"
"Ok" sagte ich sanftmütig, "aber sag jetzt einfach mal 'Du' und 'Matthias' zu mir"
"Ja, gut... Matthias ... du ... du siehst mich ja jetzt schon die ganze Zeit nackt. Dir ist hoffentlich klar, dass mich so sonst höchstens mein Mann sieht."
"Ich weiß das sehr zu schätzen, Süße. Und ich finde dich echt attraktiv. Und es ist extrem geil, so eine überaus nette und ehrgeizige Polizistin mit einer solch gewissenhaften und moralisch einwandfreien Einstellung zu knutschen."
Ich küsste sie Sie löste ihre Lippen.
"Es ist irgendwas Technisches, stimmt's?" fragte sie, wie bei einem beginnenden Verhör.
"Kann sein. Jetzt leg dich doch erstmal ganz entspannt hin. Wir wollen dich ein wenig verwöhnen."

Veronika Tröster sah mich wilder an als zuvor. Sie suchte sogar meine Lippen und begann meine Küsse zu erwidern.
"Aber Sie ...äh ... du weißt doch von vorhin schon ziemlich genau, was mich aus der Fassung bringt. Und ich halt das bestimmt nicht lang aus, wenn Du und Anna-Lena und ... die da ...."
"Die da heißt Veronika und kann sehr, sehr einfühlsam und geil lecken ..."
"Das ist dann aber nicht fair ...."
"Red nicht so viel, Valeria, wir wollen dich jetzt!"
"Na gut. Aber ich darf weiter Fragen stellen, ja? Ist es was Technisches....?"
"Ja. Und jetzt schön lieb auf den Rücken legen und die Hände über den Kopf nehmen. Der Unterricht beginnt!"

Langsam und mit gezielten Blicken zu Veronika und Anna--Lena senkte Valeria Tröster ihren Körper bis sie ausgestreckt da lag. Veronika näherte sich ihrer linken Busenspitze. Ich schlüpfte erst jetzt aus Anna-Lenas wohltuender Spalte heraus und ließ sie sich tief über Valerias rechten Busen beugen. Ich betrachtete das zärtliche Schlecken der Beiden eine Welle, bevor ich mich über Valerias Venzshügel bückte und sanft begann, meine Zunge kreisen zu lassen.

"Ohhhh.....hmmmmm ..... und .... wie ....hmmmm .... kommst du in das Bewusstsein deiner .... Gäste ? Ohhhmmm , ey.. ihr seid echt gemein ... wer soll sowas Krasses aushalhhmmmmm.....uuhhh ... darf ich mich....hmmmm ... wenigstens ....oooahhhhh .. recanchieren? Oder muss ich jetzt die ganze Zeit meine Hände weglassen?" Ohhh.... "
"Jetzt tust du erst mal gar nichts. ... mmmhhh.... du schmeckst echt lecker ....., stimmt's Veronika?"
"Ja, ich find aber, dass ich so beim Lecken und Rumknien auch ein wenig was von hinten gebrauchen könnte."
"Oh.... ja, natürlich .... eigentlich könnte Clara hier unten weiterlecken, dann könnte ich ein wenig auf deine Wünsche eingehen. Wäre das ok?"
"Ja, sehr gute Idee...."

Valeria protestierte leicht.
"Uaaahhhmmmm ... werde ich eigentlich auch mal ....ooohhmmm ..... gefragt?"
"Nö" antwortete Veronika und Anna-Lena fügte hinzu: "So ist das ständig bei dir, du kriegst die tollsten Einsätze und beschwerst dich dann auch noch ...."

Ich musste grinsen.

Clara Fuchs mit ihren blonden Löckchen lag schon kurze Zeit später mit süß gestrecktem Körper über Valerias Venzshügel. Jetzt konnte ich mich hinter Veronika Schröters hübsch und rund aufragenden Po begeben. Ich betrachtete die Linienführung ihrer Wirbelsäule zwischen den Haaren über ihrer Schulter und den beiden kleinen Kerben seitlich ihres Steisbeins, Einladend und verlockend klafften mir ihre Schamlippen entgegen. Wahnsinn. Mein bestes Stück hatte ein neues Betätigungsfeld gefunden.

Nur Valerias Kollegin Anna-Lena maunzte ein wenig, weil ihr meine Zuwendung etwas abhanden gekommen war. Also fragte ich Mirko Bender, ob er nicht zusammen mit meiner Bibliothekarin ein wenig zur Aufheiterung Anna-Lenas beitragen wollte. Er wollte. Und auch Corinna hatte gerade kein Problem damit, ihn ein wenig auszuleihen, denn momentan betätigte sie sich gemeinsam mit Anke Borger beim sportlichen Werner. Olivia gluckste weiter angergt bei Jan ...

Wir machten weiter.

Valeria Tröster konnte wohl zwischenzeitlich nicht mehr unterscheiden, ob ihre Geilheit aus technischer Manipulation oder eigener Hingabe herrührte. Trotzdem wollte sie weiter herausfinden, was hier eigentlich in Wahrheit vor sich ging. Denn DERARTIGE Polizeieinsätze waren ja nun wirklich nicht normal. Also stellte sie immer wieder Fragen. Ich reagierte darauf mit einer Hinhaltetaktik, bei der ich sie bestimmte Dinge tun ließ, die ich besonders scharf fand. Herausfinden ließ ich sie nichts. Und immer wenn sie es sich wieder einmal überlegte, ob sie als selbstbewusste Frau weiter bei einer solchen Orgie teilnehmen wollte, verknüpfte ich sie kurz mit der digitalen Schnittstelle, was sie dann wieder sehr zügellos scharf werden ließ. Das kapierte sie zwar weiterhin nicht, aber weil die einzige rationale Erklärung sie auf ihre eigenen Triebe zurückwarf, war sie letztlich stundenlang durch und durch heiß auf Sex.

Corinna war irgendwann gesättigt. Sie schlug vor, die ganze Szenerie bald mal auszuschalten.
"Ich kann das nicht ausschalten. DIE SIND ALLE ECHT!" versuchte ich ihr zu erklären.
Es dauerte eine Weile bis sie diesen Gedanken vollständig an mich heran ließ.
"Echt?!? Du hast uns echte Polizisten ins Haus geholt?" Bist du von allen guten Geistern verlassen?"
"Ich hab die nicht geholt. Die sind gekommen!"
"Freiwillig ... und sehr willig" setzte Anna-Lena kichernd hinzu, "machen wir jetzt endlich wieder weiter?"

Corinna sah mich fassungslos an.
Valeria sah uns prüfend an.
"So, dann mal raus mit der Sprache ... was wird hier gespielt?"
Corinna zog die Augenbrauen zusammen.
"Matthias, lass den Unsinn. Sie muss solche Sachen nicht sagen, wenn sie virtualisiert ist."
"Sie ist gerade gar nicht virtualisiert ...." antwortete ich und biss mir auf die Zunge.
Corinna und ich hatten uns eben verplappert.
"Virtualisiert?!?" fragte prompt Valeria Tröster mit kriminalistischem Blick, "und wie soll das gehen?"
"SO" erwiderte ich und nahm sie wieder auf die digitale Schnittstelle.
"Mmmmmhhh... ****st du jetzt weiter oder war's das schon?" zeigte sich die Polizistin umgehend vollständig verwandelt.
"Oh Gott ..." rang Corinna um Fassung,

Wir hätten die Polizei am Hals. In jeder Hinsicht.





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 09.11.2018
  • Gelesen: 2713 mal

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