Erotische Geschichten

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Die etwas andere "WG!" (Für Glatzen- und Kurzhaarf

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Abends in unserer WG. Ich sitze gemütlich auf der unteren Plattform unseres aussergewöhnlichen Wohnsitzes, *einem Leuchtturm*, lässig bekleidet in einer hochgekrempelten Schlafanzughose, sowie einem Trägershirt. Mein Hals wird bedeckt von einem bunten Tuch. Der Kalender schreibt Sommer, doch hin und wieder weht ein raues Lüftchen. In der Abendsonne jedoch ist es angenehm warm. Ich habe mir eine kleine Decke über die Schultern gelegt und lese in einem Buch, während ich hin und wieder verträumt und nachdenklich auf`s Wasser schaue. Auf dem kleinen Bistrotisch vor mir liegt eine Kladde, sowie ein Bleistift. Gelegentlich kritzel ich etwas auf`s Papier. Zur Zeit schreibe ich an einer neuen Geschichte. Meine in Flauschsocken gehüllten Füsse lege ich auf einem zweiten Stuhl ab, während ich darauf warte, dass die Spülmaschine ihren Waschgang beendet, da ich diese Woche den Küchendienst übernehme.
Meine Kinder liegen seit einer halben Stunde friedlich in ihren Betten und ich habe Gelegenheit durch zu atmen!
Eine kleine Öllampe flackert vor mir auf dem Tisch!
So langsam wird es dunkel!

Ich bin ein bisschen nachdenklich ….

Der SMS – Ton meines Handy allerdings holt mich in die Realität zurück. Ich schaue drauf, sie kommt von Dir! Bis jetzt wusste ich noch nicht einmal, ob Du daheim bist, gut, ich hätte die Boote zählen können, doch ich möchte Dich nicht kontrollieren. Jeder hier im Leuchtturm soll auch seine Freiräume geniessen können! Die Freiräume, die jeder von uns braucht! Ich lese: „Kommst Du hoch?“
Und antworte mit einem: „Gern!“

Ich freu`mich, verlasse nun meinen soeben besuchten Ort, lösche das Lämpchen und gehe durch die Küche zur Wendeltreppe. Von ganz unten steige ich nun die unzähligen Stufen zu Dir in Deinen *Wellnesstempel* und klopfe an. Du bittest mich herein. Es riecht gut. Du hast Kerzen an – Duftkerzen. Zwei Gläser Wein stehen auf dem Tisch. Zur Begrüssung umarmen wir uns. Du riechst gut, nach „frisch geduscht!“
Dann setzen wir uns auf Deine „obere, kleine und gemütliche“ Plattform, die ebenfalls mit einem Bistrotisch, sowie zwei Stühlen ausgestattet ist. Eine Weile lang sagen wir nichts. Wir schauen auf`s Meer hinaus, lauschen den Wellen, hören die Möwen kreischen. Du wirfst ein paar Stücke Brot auf`s Meer. Im Nu werden diese von den Möwen erfasst, die sich dann wieder entfernen. Hören kann man sie dennoch. Zu laut sind ihre Schreie.

Dann schaust Du mich an. Ich lächel müde, ein wenig matt. Du rückst mit Deinem Stuhl ein wenig näher und streichelst mich. Erst über meinen Rücken, dann über meinen Nacken, später über meinen Kopf. Ich schliesse die Augen und geniesse. Gedanken rasen mir durch den Kopf. Von Abschalten kann ich heute nur träumen! Dann stellst Du Dich hinter mich, massierst meine Schultern, meinen Nacken. Ich beuge meinen Kopf nach vorne, bin müde und willenlos.

Ein „Darf ich?“ holt mich ein weiteres Mal aus der Stille. Ich weiss, was Du meinst und nicke. Genau das, was ich heute gebrauchen kann. Ein Veränderung, ja, ein neues Gesicht! Ich richte mich auf und wir küssen uns, umarmend, leidenschaftlich, ja auch ein wenig freundschaftlich!

Dann kehrst Du mehr den Rücken zu und verschwindest in Deinem Wellnesstempel. Zurück kommst Du mit einer Schere, Deinem Rasierer und weiteren Utensilien. Du rückst mir den Stuhl zurecht und ich nehme Platz. Jetzt erst fällt mir auf, dass ich mich noch nicht einmal umgezogen habe, bevor ich zu Dir kam. Sollte es mir peinlich sein? – Nein! Wir kennen uns und haben uns schon weitaus anders, sowie freizügiger gesehen! Zudem bin ich frisch geduscht und auch meine Kleidung riecht frisch. So langsam steigt auch meine Laune. Vorbei sind die Gedanken, die mich plagten. Weggeweht mit einer leichten Brise des Windes, untergegangen mit der Sonne, die längst nicht mehr zu sehen ist. Vielleicht ist es der Wein, der mich gelassen stimmt. Aber das kann und soll mir heute nur recht sein.

Du fährst mir durch die Haare, schaust mich an.
Ein: „Schätzelein, Du erscheinst mir heute einfach zu brav!“ kommt aus Dir heraus.
Ich entgegne mit einem: „Dann mach!“

Und Du beginnst. Haare fallen. Ein paar davon sinken zu Boden und bedecken Deine kleine Veranda, andere wiederum erfasst der Wind und weht sie direkt hinaus auf`s Meer hinaus. Ich muss schmunzeln, ja und auch Du lächelst in die Ferne! Dann stell`ich mich hin, lehne mich gegen die Brüstung und Du beginnst erneut. Von oben herab fliegen die Härchen nun direkt in die Weite. Nach und nach, immer mehr! Dicke Büschel, die direkt von einer Böe erfasst werden ….

Es zieht sich zu, immer dunkler werdende Wolken bedecken den Himmel. Es wird kühl und eine Gänsehaut bedeckt uns. Für einen Moment überlegen wir, ob wir rein gehen sollen, hinein in Deinen Wellnesstempel, in dem es warm und gemütlich, vor allen Dingen gut riechend ist. Doch wir beschliessen, die Rasur hier draussen zu beenden!
Du überraschst mich mit einem 2 mm Kahlschlag, rundum, nur einen Pony lässt Du mir. Du trägst ein bisschen Farbe auf (auf den Pony) und schneidest ihn mit der Schere noch ein wenig schnittig. Den unteren Nacken allerdings rasierst Du noch weitaus kürzer, vor allen Dingen ultra sauber aus. Dann machst Du Halt, legst alles beiseite, küsst mich, drehst mich mit dem Bauch gegen die Brüstung, ziehst mir nun mein Höschen hinunter und dringst gnadenlos von hinten in mich ein. Meine Arme verschränke ich auf dem Geländer, lege meinen Kopf darauf, der sich zart und flauschig anfühlt. Ja so, so fühle ich mich wohl. Gesehen habe ich mich allerdings noch nicht. Dennoch gefällt es mir, vom Fühlen her schon. Ich schliesse die Augen, wippe leicht im Takt Deiner Schübe, doch Du kommst schnell, richtig schnell zur Sache und stöhnst, nahezu schreiend in die Weite hinaus. Es ist um Dich geschehen. Und es scheint gut gewesen zu sein! Du lässt ihn hinaus gleiten und umfasst mein Becken. Somit drehst Du mich einmal herum und beginnst mich, mit der Zunge zu verwöhnen. Du kniest vor mir, Dein Kopf ist versunken zwischen meinen Beinen. Leicht und voller Lust sinke ich in die Knie, kralle mich in Deinen Kopf, da auch ich dem Höhepunkt meiner Geilheit entgegenfiebere. Gleich ist es so weit. Ein Kribbeln macht sich in mir breit, es wird stärker, noch stärker, bis ich förmlich explodiere. Auch ich lasse meine Gefühle lauthals aus mir heraus und wir schaffen es gerade noch vor dem Gewitter, dass uns Hals über Kopf nach drinnen eilen lässt, wo wir eine warme Dusche geniessen und wir uns gegenseitig einseifen.

Anschliessend legen wir uns auf Dein breites Sofa, schenken uns noch ein Gläschen Wein ein, schalten den Fernseher ein und liegen nun gemütlich nebeneinander. Nach einer Weile setzt Du Dich auf mich, fängst erneut an, meinen frisch rasierten, gut duftenden Nacken zu massieren, geniesst das glatte, sowie kratzig flauschige Gefühl und Dich überkommt erneut eine Lust der Begierde. Deine Hände wandern zu meinem Kopf, streicheln, massieren, während Du meinen Nacken küsst. Da wir nackt sind, spüre ich an meinem Rücken, dass Dein Schwanz bereits eine gewisse Härte erreicht haben muss und ich stöhne kurz auf. Ohne ein Wort zu sagen, weisst Du bescheid. Du weisst, dass wir ein erneutes Mal an diesem Abend intim miteinander werden können, räkelst Dich, wie eine Katze über mir, sodass Dein bereits angehärteter Schwanz über meinen Nacken gleitet und Du das rasierte Gefühl auch dort vernehmen kannst. Wieder einmal verschränke ich meine Arme, lege meinen Kopf darauf und geniesse Deine Lust. Immer wieder lässt Du Deinen Schwanz über meinen Kopf gleiten und schupperst Dich ein wenig daran. Die Lust in Dir steigt. Ich kann es fühlen, ich kann es hören, ja, ich kann Dich nahezu sabbern sehen. Dann übernehme ich das Kommando. Ich richte mich auf, lege Dich auf den Rücken, küsse Dich, fahre dann aber mit meiner Zunge bestimmt und nicht gerade langsam nach unten, visiere Deinen Schwanz an, nehme ihn in meinen Mund, knabbere ein wenig und leicht daran, sauge ein bisschen, bis ich ihn bis zur Bewusstlosigkeit in mir ein und aus gleiten lasse, dabei keine Pause mache und Deine Bitte, einen kurzen Stopp einzulegen, gekonnt überhöre. Du bäumst Dich auf, Deine Hände krallen sich in Deine Bettdecke, Deine Muskeln ziehen sich zusammen und dann, ja dann lässt Du es in meinen Mund spritzen, unkontrolliert, in Schüben und unter lautem Stöhnen. Als Du entspannst, schlucke ich, bedecke Deinen Bauch mit zarten Küssen, ebenso Deinen Hals und lege mich neben Dich, streichel über Deine sanfte Haut und geniesse Deine Nähe und unseren Abend, den wir wieder einmal gemeinsam im Leuchtturm verbringen!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 3355 mal
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