Erotische Geschichten

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Die Zofe der jungen Königin

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Daniela stellte ihre Koffer ab und atmete tief durch.
Der Saal, in den sie gelangt war, protzte mit verschwenderischer Pracht. Daniela wunderte sich, wie weit sie in dieses Schloss vorgelassen worden war, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Alles war automatisiert. Die Türen hatten ihren Fingerabdruck erkannt und sich geöffnet, nachdem sie ihren Zeigefinger auf einem Display eingescannt hatte. Alles war eigenartig modern und zugleich seltsam altertümlich.

Plötzlich hörte sie hinter sich eine Stimme.
"Schönen guten Sex. Ich trage Deine Koffer, Zöfchen."
Daniela drehte sich um. Sie hätte sich an die Anreden und Sitten der neuen Herrscher ihres Landes immer noch nicht gewöhnt. Der junge, sehr gut gebaute und überaus trainierte Mann, der sie anlächelte, war in eine Dienstkleidung gehüllt, die verriet, dass seine Vorgesetzte offenkundig Männer mit Muskeln an Armen und Brust und Bauch mochte, denn diese Körperparzien waren von Stoff raffiniert freigehalten.

"Äh, ja, hallo .. ich komme wegen ...."
"Weiß ich dich, Schätzchen. Die Lustmarshallin Ihrer Sexzellenz erwartet dich bereits im Blauen Gemach. Ich bring derweil deine Koffer in deinen Gebäudeteil."
Der blonde Hühne mit den verwegen langen Haaren schmunzelte so verschmitzt, dass Daniela nicht umhin kam, ihn spontan sehr nett zu finden - auch wenn sie Männern mit so viel Muskeln und verführetischem Chatme eigentlivh noch immer mit einer instinktiven Vorsicht begegnete."
"Ich bin Neuländerin. Also ich meine, Altländetin ... und fühle mich noch völlig neu hier.... Ich kenne mich noch nicht aus."
"Ich weiß. Zum einen weiß ich es. Zum Anderen erkennt man die meisten Neuländetinnen daran, dass sie kein 'Schönen guten Sex' über ihre hübschen Lippen bringen."
Der smarte Diener hob die Koffer an, als wögen sie gar nichts.
Daniela sah ihn verlegen von der Seite an und fand die markant-jungenhaften Linien in seinem Gesicht sehr hübsch und lebendig.
"Tut mir Leid" sagte sie, ". also ... das mit dem Sex ... äh ... das lief halt in Altland völlig anders. Und ich ... bin ja auch hier, um... zu lernen."
"Jahaha, das weiß ich natürlich auch. Keine Angst. Die Lustmarshallin ist sehr zeigewillig und sexpulsiv."
Daniela musste zugleich grinsen und den Kopf schütteln. Was für eine Ausdrucksweise! Aber selbst, wenn es sie erschrocken hätte, was hier vor sich ging - es gab ja kein Zurück. Altland existierte seit 6 Wochen nicht mehr. Undves würde auch nie wieder beginnen zu existieren.
Daniela nickte gedankenverloren und betrachtete die schönen Armmuskeln des smarten Dieners beim Tragen ihrer scheinbar leichten, schweren Koffer. Trollis waren im ganzen Land ausverkauft gewesen. Scheinbar waren die Leute hier viel unterwegs... wenigstens gab es keine Sprachsvhwierigkeiten. Die Leute hier waren sehr geübt in Fremdsprachen. Ja, das ganze Land hier schien sich auf die Übernahme des bankrotten Altland sehr gut vorbereitet zu haben - auch wenn für Daniela die Ausdrucksweisen zunöchst ziemlich befremdlich waren. Nein, erschrocken war sie nicht. Es war ein offenes Geheimnis, dass hier ziemlich frivole Sitten herrschten. Aber bis vor einigen Wochen, bis zur völligen Zahlungsunfähigkeit Altlands, als die Verträge zur Übergabe des Landes an das wohlhabende, seit Jahren durch ähnliche "Zukäufe" wachsende Nachbarland auf hlchster Ebene unterschrieben worden waren ... bis vor diesen Wochen war Altländern und Altländerinnen jede Reuse, jeder Kontakt nach HIER unmöglich gewesen. Es gab nur Gerüchte und Geschichten. Daniela war kein Kind von Traurigkeit. Sie hatte neben ihrem Lover Tobias in Altland sogar noch eine heimliche Affäre mit Rico gehabt. Trotzdem war es sehr eigenartig, die Leute hier über Sex reden zu hören. Alles war unglaublich offen - und manchmal sehr direkt.

"Gefällt es dir bei uns?" riss der Diener Daniela aus ihren Gedanken.
"Es ist alles sehr neu." antwortete Daniela zugleich ehrlich und diplomatisch.

Sie durchschritten einige Türen.

Dann kam ihnen ein weiterer Diener entgegen. Auch er war kräftig und wirkte dabei sehr beweglich.
"Schönen guten Sex, die Dame. Wow, ganz schön scharfes Sahneschnittchen!"
"Äh ... hallo ... äh ... ich bin Daniela, die neue Zofe ..."
"Ja, ich bin Bruce ... und wenn ich Togan richtig kenne, hat sich unser Zimmeradjutant noch gar nicht vorgestellt ..."
"Oh, pardon" sagte Togan.
"Schon gut. Er ist ja sonst sehr nett ..." Daniela metkte, dass sie sich zwischen diesen beiden attraktiven Ketlen irgendwie eigenartig vertraut und geborgen fühlte. Und außerdem sahen sie einfach gut aus ...
"Haha, Togans Gehirnhälften sind meistens damit beschäftigt, die weiblichen Körper Formen zu vermessen."
"Bitte keine Telefonnummern veröffentlichen " sagte Togan.
"Haha ... sag ich doch" grinste Bruce.
"Er ... er ... misst Frauenkörper...mit den Augen? Aber ... ich ... hab doch Klamotten an ... äh ...."
"Oh, Togan weiß immer schön vorher ziemlich genau, was er auspackt ..."

Daniela schluckte.
Der Gedanke von Togan ausgezogen zu werden war so wie fast alles hier: zugleichbreizvoll und befremdlich.
"Fragt er auch, ob die Betreffende ... ausgepackt werden will?"
"Solche Fragen Stelken echt nur Neue, aus Altland" war alles, was Bruce dazu sagte.
Togan nickte: "Die.Lustmarshallin wird ihr schon einen anderen Ton angewöhnen."
"War das ... irgendwie nicht ok... was ich gesagt habe?" fragte Daniela perplex.
"Ach, Himmelchen, warum sollte irgendjemand nicht ausgepackt werden wollen? Ihr Altländerinnen habt seltsame Orgasmusvorbehalte. Das soll einer kapieren ..."

Orgasmusvorbehalte?
Was für eine Sprache! Was für eine komische Art zu denken!
Daniela wurde einmal mehr klar, dass hier einiges auf sie wartete, das die Grenzen ihrer Persönlichkeit herausfordern würde.
"Und ... wenn mal jemand ... keine Lust haben sollte ...?" fragte Daniela sehr vorsichtig.

Die beiden kräftigen Diener lachte. Sie Bögen sich fast vor Lachen.
"Ach, diese Altländerinnen! Du denkst, man redet mit Svhrankwänden!"
Dieses Bild verstand Daniela überhaupt nicht. Aber das war nicht das Einzige, was sie hier nicht verstand.
"Wenn ich ... jetzt ... äh ... gar nicht mitgehen würde ... äh ... sondern ...." versuchte Daniela dasselbe Denkmodell auszupacken, das die svhon in den letzten Wochen immer mal wieder versucht hatte.
"Ach, Himmelchen. Keiner braucht dich hier. Du kannst auch jahrelang im Reservat der Nichteingliederbaren verbringen und Däumchen drehen."
"Das ... ist ... kein Reservat .... das ist ein Kerker ... man schaut die Wände an ... und denkt, das Leben sei vorbei ..."
Daniela fand es schon ungerecht, dass diese Sieger, diese wohlhabenden Schnösel, diese Landaufkäufer es sich so leicht zu machen schienen: entweder man war bereit und willig, sich auf ihre reichlich ... nun ja ... irgendwie perversen ... Sitten einzulassen ... oder man wurde dem Vergessen in einem dunklen "Reservat" anheim gegeben.

"Möchtest du wieder zurück? Dann beenden wir das hier jetzt einfach." sagte Bruce sehr, sehr trocken.
"Nein... es ist nur nicht sonderlich ... rücksichtsvoll ..."
"Wir sind die Sieger. Wir haben euch den Arsch gerettet. Wir werden ganz bestimmt nicht unser Leben ändetn, weil ihr ab und zu irgendwas gegen Sex habt. Ist das klar? Oder hast du die letzten Wochen im Reservat nur gepennt, wenn man Dur das erklärt hat?"
"Schon gut ...wenigstens sind die Wachen nicht einfach über mich und die Anderen hergefallen ... ich dachte ja erst ..."
"Wir sind keine Vandalen! Wir genießen die Genüsse. Wir zerstören sie nicht! IHR seid dich mit EURER langweiligen lustlosen Leustungsphilosophie gescheitert. Von EUCH sind doch seit Jahren die Besten und Geilsten zu uns übergelaufen, weil hier bei uns das Leben einfach besser ist!"
"Tut mir Leid ...stimmt ja irgendwie ... Ihr seid ja die Sieger ."

Daniela nickte und schüttelte zugleich den Kopf. Es war eigenartig. Da war sie nun halb Gefangene, halb Neubürgerin eines Landes, das ihre alte Heimat schlicht mit Geld plattgemacht hatte. Da war sie nun wie die Jungfrau zum Kinde in ein Sittensystem geraten, das offenbar ganz und gar auf Sex fußte ... und trotzdem war sie in den letzten 6 Wochen so.keusch behandelt worden, als sei sie - wie scheinbar alle Neubürgetinnen sus Altland - eine Art heiße Kartoffel, die man lieber nicht so schälte, wie man es hier untereinander ansonsten ja zu tun schien.

Bruce war still geworden. Er wirkte jetzt strenger. Plötzlich aber befand sich seine Hand auf Danielas Po. Seltsam. Er war tatsächlich der erste Mann hier, der so etwas tat. Und das in dieser fast schon etwas zerstrittenen Situation. Daniela sah ihn an. Sie sagte nichts. Es hätte zum einen nicht viel geändert, wenn sie etwas gesagt hätte. Zum Anderen hätte sie sich noch mehr ins Abseits der unbelehrbaren Neuen begeben, wrnn sie jetzt genörgelt hätte oder gar Empörung gezeigt hätte, Vor allem aber, fühlte es sich gar nicht schlecht an, die Aufmerksamkeit und offenkundig auch das angeregte Interesse an ihrer weiblichen Attraktivität seitens dieses gut aussehenden Vertreters ihrer neuen Heimat zu spüren.
Sie lächelte ihn an: "Machst du diesen Job gerne, Bruce?"
Er taute wieder auf.
"Ja ...und du hast'n heißes Ärschchen. Ich würde vorschlagen, du besuchst mich heute Nacht, wenn du mit der Lustmarshallin fertig bist. Und spar dir den einen oder anderen Orgasmus dafür auf!"
"Ihr seid echt krass direkt .. wobei Togan ja jetzt sehr brav ist ...haha ..."
"Oh, Togan hat heut Nacht schon die neue Köchin und den Prinzenausstatter zusammen mit unserer süßen Pferdetrainetin zu Gast ... eine begnadete Reitetin, in jeder Hinsicht"
"Soso ... "

Daniela fiel dazu nicht mehr allzu viel ein. Was kam hier alles auf sie zu?
"So, Togan biegt hier links ab zu deinem Gebäudeteil. Wir gehen gleich rüber zur Lustmarshallin. Erwarten nur noch kurz auf Rubio..
Togan ging tatsächlich einen anderen Gang entlang, ohne noch etwas zu sagen.

"Rubio?"
"Ja, er bringt noch eine Neue ... aber vom Westeingang her ... und er lässt sich gerne Zeit..."
"...weil er auch gerne seine Finger auf Pos legt?"
"Nein, weil im Wedtflügel seine Lieblingszofen wohnen"
"...aber doch nicht ... bei der Arbeit ... ich meine ..."
"Rubio ist manchmal etwas wenig einfühlsam gegenüber den Neuen, Er sieht nicht so Recht beim, warum er pünktlich mit Giffa oder Tisantinchen aufhören soll, nur weil so eine von EUCH den Weg zur Lustmarshallin noch nichtalleine findet. Du kannst dir vorstellen, mit welchen Augen dann deine Landeskolleginnen zusehen, wenn er erstmal noch in aller Ruhe seine beiden Süßen zu Ende poppt, bevor er sich den Gästen annimmt. Rubio ist da wirklich manchmal unsensibel ... wobei Gifda...zum Beispiel ... wäre sauer, wenn er es anders machen würde...und einfach aufhörte, nur weil da so eine Altländerin daherkommt."
"Oh, sind manche Frauen etwa eifersüchtig auf uns?"
"Hahaha ... Nein ...Eifersucht? Was für ein irres Wort von EUCH. Hahaha ... Nein, es ist einfach unbefriedigend mitten im Sex aufzuhören ... wegen irgendso eines Termins ..."
"Bin ich ... für dich ... auch IRGENDEIN Termin?" fragte Daniela und wunderte sich darüber, dass sie irgendwie hoffte, Bruce würde dies verneinen und ihr ein Kompliment für ihre Besonderheit und Einzigartigkeit machen.
Aber er machte das nicht. Stattdessen sagte er mit einem Klapps auf Danielas Po: "Komm heute Nacht in meinen Gebäudeteil. Dann können wir ja sehen, wie unsere Termine so ablaufen."
"Und wenn ich nicht komme? Werde ich dann einbestellt?"
"Haha ... Nein, wenn du nicht kommst, dann ... KOMMST du eben nicht. Wäre aber schade ...."

Daniela musste grinsen. Bruce war arrogant und süß gleichzeitig. Das gefiel ihri rgendwie. Und sehr gut aussehen tat er ohnehin.
"Bringst du ,it dann ganz viel bei, was ich hier wissen und können muss?" fragte Daniela kokettieren und fand diese Fragestellung selber verblüffend anregend. Sie stellte such kurz vor, von Bruce geküsst zu werden.

Dann kam Rubio. An seiner Seite lief eine hübsche, nicht sonderlich große, recht zierliche Blondine mit schmalem, recht süßen Gesuchtszpgen.
"Ey" flüsterte Daniela Bruce zu, bevor Rubio und die Blonde ganz nahe bei ihnen waren, "da sucht Ihr Euch aber auch die ganz Hübschen aus, was?"
"Die Auswahl trifft die Königin selbst."
"Auch bei den Männern?"
"Natürlich. Besonders gerne bei den Männern ..."
"...und die Lustmarshallin hat da auch ein Wörtchen mitzureden?"
"Bestimmt. So genau weiß ich das nicht."
"Hmmmm ...vielleicht strebe ich ja eine Position als Lustmarshallin an ... gibt es da nur EINE?"
"Frag nicht so viel auf einmal. Das erfährst du schon noch alles ... und ich bin hier nur ein Diener ..."

Rubio hatte - natürlich - auch seine Hand auf dem Po seiner drolligen Begleiterin.
"Schönen guten Sex zusammen!" strahlte er.
"Wie geht's Giffa und den anderen Süßen im Westflügel? Ich könnte mal wieder vorbeischauen..." meinte Bruce und beachtete die wirklich hübsche Blonde erstaunlich wenig.
Dafür lächelte Daniela ihre Landeskollegin an, die sie wirklich sehr hübsch fand.
"Hallo ... äh ... schönen guten Sex ... ich bin die Daniela."
"Sabine ... äh ... warst du auch im Flussreservat?"
"Nein, im Riesenburgareal. Total einsame Gegend da ..."
"Aha ... das ist alles komisch, was ...? Hast du deine Freunde wieder gesehen?"
"Nein, ich ...."

"Hey, Mädels, eure Freunde seht ihr wieder, wenn DIE auchn gut integriert sind. Die kriegen jetzt erstmal ne ganze Menge sechungriger Küken serviert, die alle endlich auch das machen wollen, was Mami macht ..."
Daniela bekam große Augen.
Für Sabine schien das nichts Neues zu sein.
"Bruce" sagte Daniela entgeistert, "du meinst, mein Freund poppt sich hier durch eure ... Abiturklassen ...?"
"Bei uns gibt es kein Abitur ...."
"... äh .... ja ... aber jede Menge heißer Bitches, die gar nicht schnell genug letnen können, wie man sich nach Nirwana nageln lässt ... von meinem Freund ..."
"Oh ... wie süß sexpulsiv du auf einmal bist" grinste Bruce.
Auch Rubio lachte: "Ja, die beiden werden bei der Lustmarshallin bestimmt jede Menge frischer Hormone in die Gemächer keuchen!"
Daniela fiel nichts dazu ein. Selbst Widerspruch wäre völlig sinnfrei gewesen.
Sabine kniff die Augen zusammen: "Ex Jungs, ihr seid sowas von ... geile .... Säcke ...."
Rubio grinste nur. Und Bruce berichtete jetzt, ohne weiter auf Daniela und Sabine einzugehen, dass zwei der Zogen und die neue Kpchenasdistentin eine u glaublich gute Zungentevhnik beherrschten, die sie wohl beide von der jpngsten Tochter der Königin erlernt hatten.

"Irgendwie spinnen die hier alle" flüsterte Sabine Daniela zu.
"Ja ... aber ... wir müssen jetzt ja auch an unsere Zukunft denken ..."
"Stimmt. Ich kann mir das echt noch nicht vorstellen ... da ständig so ....rumzupoppen ...."
"Wie findest du denn Bruce? Er mag, dass ich ihn heute Nacht besuche ..."
"Oh ... ja ... Anja ... gut azssehen tun die ja hier irgrndwie alle ... also im Reservat ja nicht so sehr ... aber hier... da will man nicht mehr zurück ... sondern schon hier bleiben .... oh Mann, wenn ich mir vorstelle, dass Rüdiger jetzt von so einer Hundertschsft junger sexhungriger Gören überfallen wird ..."
"Rüdiger ist dein Freund?"
"Mein Mann. Ich ... wir gerne wieder bei ihm ..."
"Verstehe ... ich glaube, diese Wahl haben wir jetzt nicht."
"Ja, stimmt. Naja ... und ... wirst du dann Bruce heute Nacht besuchen?"
"Ich weiß noch nicht ..."

Sie standen vor einer großen goldenen Türe.
"Wir sind da! Die Lustmarshallin erwartet euch!" sagte Bruce, "sie kann dir auch sagen, wo du mich heute Nacht findest, Danielalein"

Die Türe öffnete sich.
Sabine und Daniela atmeten tief ein.
Ein weiterer smarter Kerl trat heraus. Er hatte kurze dunkle Haare und ein sehr verschmitztes Lächeln über seine, ebenso durchtrainierten Körper.
"Schönen guten Sex, die Damen! Hallo Jungs! Rubio, du sollst mit reinkommen. Anadtasia hat Lust auf dich."

"Anastasia?" fragte Daniela spontan, "sind da jetzt noch mehr Frauen dabei?"
"Nein, nur Anastasia, die Assistentin und die Lustmarshallin selber. Sie heißt übrigens Katharina. Aber ihr dürft 'Katta' sagen. Das spricht sich auch beim Stöhnen leichter aus."

Sabine.und Daniela sahen sich einmal mehr ungläubig an.
"Wer geht denn davon aus, dass wir überhaupt stöhnen?" kniff Sabne die Augen ihres schönen Gesichts zusammen.
"Oh, ihr könnt auch versuchen, es bleiben zu lassen. Aber früher oder später lässt man's dichbeinfsch zu und genießt es. Ist entspannter als sich zu blockieren."
"Soso ..." giftete ihn Sabine ungläubig an. Daniela musste grinsen. Sie ging mit allem hier inzwischen Do offen und neugietig um, wie es ihr guttat. Immethin würde die gesamte Zukunft, ihr ganzes Leben ab sofort nach diesen neuen Mustern ablaufen. Also appellierte sie an ihre eigene Lust, das alles lieber gleich stimulierend zu empfinden. Und so fragte sie zu Sabines Überraschung gerade heraus:
"Werden Sabine und ich mit Katta und Anastasia gemeinsam Sex mit dir und Rubio haben ... während der liebe Bruce leider gehen muss?"
"Ja, genau" antwortete der smarte Kerl an der Türe und begutachtete dabei speziell Sabine mit überaus appetitlichen Blicken, "allerdings wird der Schwerpunkt der Lustmarshallin darauf liegen, euch erstmal ganz grundsätzlich ein wrnig locker zu machen."
"Und was ist," schnurrte Sabine wroter, "falls wir nicht mitmachen und nicht locker werden wollen?"
"Bruce, nimm die da wieder mit. Die ist im Reservat besser aufgehoben. Die Andere ist schon viel netter ... "

Daniela schmunzelte über das Kompliment. Aber sie war auch betroffen, dass Sabine hier so rasant abserviert werden sollte.
"Ich bin sicher ... Sabine hat das nicht ganz so ...gemeint."
"Doch, hat sie. Und kann sie ja auch so meinen... im Reservat ...."
"Nein, bitte" schnaufte Sabine plötzlich, "ich ... ich ... will auch nicht wieder in diese Einöde mit diesen dumpfen Wächtern, ... ich ... ich ... ich bin ... halt gar nicht locker ... bei sowas ... Ihr macht halt einfach mit Bund, was ihr wollt ... und ... ach ... das ist so ... unfair ... irgendwie ..."

Die Reaktion der Männer war weniger rücksichtsvoll, als Daniela es sich gewünscht hätte.
"Bringt die ins Reservat zurück. Da kann sie die nächsten 6 Wochen nachdenken,, ob sie ihre nächste Chance wieder so verschwenden will. Dort werden auch noch Wäscherinnen und Regalanschrauberinnen gebrsucht."

Bruce war bereits dabei, die zietliche Sabine mit seinen Kräften recht mühelos abzuführen, als Daniela es nochmal versuchte - jetzt mit anderen Mitteln.
"Bitte ... lasst sie hier! Sie ist so ... blond ... und süß ... und es ist bestimmt viel geiler ... auch für Rubio und dich ... wenn Sabine und ich euch gemeinsam ausführlich eure Ständer lecken .. sie Links und ich rechts ... und euch dabei in die Augen sehen ... und ihr dabei ... üh ... unsere Nipoel leckt ... und was ihr sonst noch so mögt ..."

"Wow" lächelte Bruce und blieb mit Sabine stehen, "das war ja eine coole Verteidigungsrede. Da würde ich am liebsten ja auch gleich hier bleiben. Sei nicht so hartherzig, Dosto!"
Der Typ an der Türe, der wohl Dosto hieß, sah Rubio an.
Rubio grinste: "Ja, klar, die beiden sind dich Zuckerwatte. Und ich steh eh auf blond..."

Dosto ging auf Bruce und Sabine zu. Er blieb dicht vor Sabine stehen und begutachtete ihren Körper mit einer Mischung aus machtvoller Arroganz und lustvoller Geilheit.
"Was meinst du ... Sabine ...?"
"Sie sah ihn an. Ihre Augenbwsren groß, hilflos und plötzlich sehr seinem Willen ergeben.
Sie nickte leicht : "Und was soll ich dam jetzt tun?"
"Oh, gar nichts!" lächelte Dosto und begann damit die Knöpfe seitlich an ihrem Top zu öffnen.
Sabine sah ihn an und sagte nichts. Sie tat auch nichts. Ihr zierlicher Körper und ihr hübsches Gesichtwirkten ganz für dich alleine, als Dosto ihr Top abstreifte.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.04.2020
  • Gelesen: 6182 mal

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