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Die Versuchung (Teil 3)

4 von 5 Sternen
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Ein Blick zur Uhr, fast eine halbe Stunde hatte ich mit Katja telefoniert, er wird sicher schon schlafen. Aber wir haben für morgen früh gar nichts vereinbart. Tut mir leid, ich muss ihn anrufen. Es klingelte mehrmals bis er sich schlaftrunken meldete. Wollte nur fragen, wann er morgen zum Ankleiden käme, doch dann höre ich meine Stimme die sagt, ob er nicht nochmal rüberkommen könnte, ich fühle mich etwas unwohl mit dem Verband.

„Ja, dauert aber einen Moment ich muss mir was anziehen.“

„Wieso, schläfst du nackt?“

„Nein, aber ich kann doch nicht im Schlafanzug………“

„Warum nicht? Du weißt doch, dass mich das nicht interessiert.“

Ich sehe ihn förmlich grinsen. Verdammt, was habe ich wieder gesagt? Nein - kein Interesse - ich bin eine Lesbe.

Doch so begann es heute schon einmal.

Keine halbe Minute später stand er da, in einem weiten Schlafanzug, das Oberteil mit Knopfleiste vorne offen, mit der ekelhaften behaarten Brust. Nein so was mag eine Frau überhaupt nicht. Ich hielt ihm den Arm hin. Er hatte den Verband vorhin, als ich schon telefonierte, schnell aber sicher befestigt, löste jetzt ein paar Umdrehungen des Verbandes und richtete die Schiene neu aus. Plötzlich kam er mit dem Gesicht ganz nahe an die Hand, schnupperte an der Spitze und grinste. Der Verband war dort feucht von meinem Saft – das musste er natürlich merken. Ich wurde tatsächlich schon wieder rot und sah ihn streng an, mit einem Gesichtsausdruck – sage jetzt besser nichts, es könnte dir leidtun.

An seiner Hose hatte sich ein kleines Zelt gebildet. „Kann ich sonst noch etwas für dich tun?“

„Ja, du könntest mir einen frischen Slip anziehen, da müssen weiter unten noch welche drin sein.“

Er ging zu meinem Koffer. Katja hatte obenauf nur einen der üblichen Baumwollslips gelegt, den ich jetzt anhatte. Er suchte und pfiff plötzlich durch die Zähne, hielt einen meiner kleinen weißen Spitzentangas hoch.

„Den hier?“

„Du behandelst mich wie ein Arzt oder ein Krankenpfleger – ja?“

Als er auf mich zukam, hatte sich an seiner Hose schon ein größeres Zelt gebildet. Ich streckte die Beine hoch und er zog mir den Schlüpfer aus, atmete tief ein und sah ihn an. Der Zwickel war total durchnässt.

„Das muss aber ein sehr anregendes Telefongespräch gewesen sein“, sagte er anerkennend.

„Geht einen Krankenpfleger überhaupt nichts an. Los zieh mir den frischen über“, zischte ich wütend.
Das erste Mal hatte er heute einen seiner zynischen Machosprüche drauf.

Er stoppte. „Wenn du so feucht bist, wird der auch gleich wieder nass werden. Da ist sowieso nichts dran was deinen Liebessaft aufsaugen kann.“

Ich begann ihn wieder zu hassen. Aber er hatte recht. Also spreizte ich die Schenkel weit auseinander, zeigte mich ihm in voller Pracht.

„Dann trockne mich mit dem alten ab.“

Er schluckte hart, beugte sich über mich und begann mich abzutupfen. Amüsiert beobachtete ich, wie das Zelt trotz seiner gebückten Haltung noch größer wurde. Plötzlich zog er mit Daumen und Zeigefinger die Schamlippen auseinander und rieb mit dem Slip über die offene Spalte, erwischte sofort meine Klit. Die erste impulsive Reaktion war, dass ich zu strampeln begann und mit den Füßen nach ihm schlug. Doch gleichzeitig fuhr wieder ein Blitz durch meinen Körper. Er hatte vermutlich damit gerechnet und war mit einer schnellen Bewegung ausgewichen.

Blöder Mann, ging es mir durch den Kopf. Einmal gibst du ihm den kleinen Finger, dann streichelt er dir schon die Scheide als ob sie ihm gehören würde.

Leander sah mich an, mit einer Mischung aus Überraschung und leichtem Grinsen.

„Entschuldige bitte, aber ich wollte meine Arbeit nur gründlich machen.“

„Und was ist das?“ Wütend deutete ich auf seine Hose.

„Ich habe dir schon einmal gesagt, dass sich bei mir die Erregung zeigt, wenn eine schöne Frau vor mir liegt und mich reizt.“

Er hielt den frischen Slip hoch. „Komm jetzt, ich ziehe dich an und gehe, damit ich nicht noch ein Loch in meine Hose stoße“. Seine Stimme klang leicht ärgerlich.

Ja, ich hatte ihn wieder gereizt, aber das gefiel mir und plötzlich war es wieder da, dieses Gefühl welches ich spürte, als er mich liebte. Während des Gespräches mit Katja hatte ich es verdrängt, aber beim Anblick seiner Hose wurde es erneut mächtiger in mir.

Miriam – was ist los mit dir?

Nochmal: Er ist ein Mann – du liebst eine Frau. Basta.

Aber er hat heute vor dem Essen sexuelle Gefühle in dir freigesetzt, die du noch nie erlebt hast und diese Gefühle waren schön. Schon wieder kribbelte, meine kleine Pussy und ich spürte wie erneut Flüssigkeit abgesondert wurde. Katja, die mich noch vor einer Viertelstunde fast zum Orgasmus getrieben hatte, verblasste plötzlich und dafür stand Leander vor mir, das dicke Teil welches mir so große Freude bereitet hatte, war keinen halben Meter von mir entfernt, zeichnete sich groß und mächtig in der Schlafanzughose ab.

„Lass gehen, ich schlafe heute Nacht ohne Slip“, hörte ich mich sagen und ergänzte, „du musst mich aber noch schön zudecken“.

Er nahm die Decke und legte sie sorgfältig über mich, die Hände legte ich auf die Decke.

„Und jetzt musst du mir noch ein Märchen erzählen“.

Er sah mich wieder an mit diesem überraschten Blick und weit aufgerissenen Augen, als ob er nicht richtig gehört hätte:

„Wie bitte?“

„Du musst mir noch ein Märchen erzählen, das wollen Frauen so“, wiederholte ich leicht trotzig.

Er schmunzelte. „Pass auf, mir fällt sogar eins ein. Es war einmal eine ganz schöne junge Frau, die Frauen liebte, aber keine Männer mochte. Eines Tages verletzte sie sich an der Hand. Es war aber nur ein Mann da um ihr zu helfen und das war gerade noch der, den sie am wenigsten mochte. Der Mann versprach ihr aber, nichts zu tun was ihr nicht gefalle, er wollte nur ihren Anblick genießen. Da die Frau den Mann aber hasste, wurde sie zur bösen Hexe und begann den Mann zu ärgern und zu reizen. Doch plötzlich gefiel er ihr und sie probierte aus, wie es ist einen Mann zu haben.
Sie fand Gefallen an dem Spiel mit ihm, danach begann sie ihn aber erneut zu ärgern und als er etwas tat was ihr nicht gefiel, wollte sie ihn sogar mit den Beinen schlagen. Doch der junge Mann blieb standhaft, obwohl die böse Hexe weiterhin alles tat um ihn zu reizen. Als sie sich wieder trennten, vergaßen die beiden ihr ganzes Erlebnis, die böse Hexe wurde wieder zur normalen Frau, liebte ihre Freundin, sie gingen getrennte Wege, obwohl sie sich oft trafen. Über das Geschehene redeten die beiden nie mit jemand anderen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“

Dieser freche Hund. Ich war hin und hergerissen. Einerseits war er der Kotzbrocken, welcher mich jetzt auch noch als böse Hexe bezeichnete, aber andererseits musste ich mich beherrschen um nicht laut loszulachen, denn treffender hätte man es nicht ausdrücken können.

Er stand immer noch in Reichweite meiner linken Hand vor dem Bett.

Ich prägte mir genau die Position des Zeltes ein, dann ein schneller Griff zum Lichtschalter, es wurde dunkel und im nächsten Moment hatte ich schon fest in der Hand was ich haben wollte.

Leander wollte sich mir entziehen, doch ich ließ nicht locker und fasste noch fester zu.

„Halt hiergeblieben. Dein Märchen stimmt nicht ganz. Bei Dunkelheit verwandelt sich die böse Hexe in eine normale Frau, die ihr Lesbenleben vergisst und von einem Mann geliebt werden möchte, der für sie bisher ein böser Zauberer war, welcher alle Frauen beherrschen wollte und der sich bei Nacht in einen Prinzen verwandelt und sie glücklich macht.“

Er kam näher an mich heran und ich zog ihm die Hose herunter, hörte am rascheln wie er sein Oberteil auszog und rutschte zurück. Vorsichtig legte sich Leander zu mir ins Bett. Ich spürte seinen Atem in meinem Gesicht.

„Darf der böse Zauberer die normale Frau küssen?“ flüsterte er.

„Nein, aber der Prinz darf es vorsichtig versuchen“.

Miriam bist du blöd!!!? Dich jetzt auch noch küssen zu lassen. Das kann doch nicht sein. Du verrätst deine ganze Einstellung, die letzte Bastion fällt, wenn er dich küsst. Willst du das wirklich zulassen?

Mein Herz begann erneut zu klopfen. Nein ich glaube, ich will das doch nicht.

Aber es war zu spät. Seine Lippen berührten bereits meinen Mund, leicht, vorsichtig, aber dennoch fordernd, drückten sie sich gegen mich. Und ich wich nicht zurück, antwortete, ja es war schön, schmeckte nach mehr. Konnten Männer wohl auch Zungenküsse? Ich klopfte forsch an. Sofort öffnete er sich und es begann ein Spiel, bekannt aber doch so neu, weil er der erste Mann war mit dem ich dies trieb. Er legte seine Hand auf meinen Busen, strich sanft darüber. Wieso hatte ich eigentlich noch das Nachthemd an? Aber das Küssen zu unterbrechen wegen dem Nachthemd? Nein, es ist gerade so schön.

Seine Handfläche stimulierte meine Brustwarzen. Unaufdringlich und mild. Ich schob ein Knie nach vorne, wollte spüren wo die Zeltstange war. Groß und stark drückte sie gegen den Oberschenkel und sorgte für eine richtige Gier nach Lust, in meinem Körper. Auf einmal wollte ich alles mit ihm ausprobieren.

Das Küssen war schön. Würde er mich wohl auch woanders küssen? An meinen Brüsten - daran saugen? Machen Männer das, Baby spielen? Meine Muschi küssen und lecken? Nein ein Mann und noch dazu ein Macho wie Leander macht das überhaupt nicht. Ich konnte mir auch gar nicht vorstellen, seinen steifen Stab in den Mund zu nehmen. Der Gedanke daran ekelte mich.

Obwohl es schön war, lösten wir unsere Lippen voneinander. „Warum hast du mir überhaupt mein Nachthemd angezogen?“ flüstere ich vorwurfsvoll.

„Was soll deine Freundin von dir denken, wenn du nackt im Bett liegst und mit ihr telefonierst.“

Falsche Antwort. Natürlich dachte ich sofort an die arme Katja, die jetzt zuhause lag und von mir betrogen wurde. Aber er sorgte dafür, dass ich mich gleich wieder auf ihn konzentrierte. Seine Hand strich vom Busen, seitlich entlang meiner Hüfte. Sein Kopf senkte sich etwas tiefer zu meiner Brust. Mein Herz klopft vor Erregung wie verrückt. Hatte er gefühlt was ich vorhin gedacht habe?

Tatsächlich spürte ich seine Lippen an meinem Nachthemd, suchend über den Stoff gleiten, bis er fand was er suchte. Groß und hart wartete meine Warze auf die Berührung. Das Nachthemd war im Weg.

„Zieh´s mir bitte aus“, flüsterte ich und er folgte sofort, streifte es mir über den Kopf.

Erneut spürte ich seinen Mund nun direkt auf der Haut. Meinen harten, nach Berührung lechzenden Nippel, nahm er zwischen die Lippen, leicht und sanft, schlug mit der Zunge gegen die Spitze. Das war neu für mich. Katja saugte lediglich daran, oder drückte sie manchmal auch mit der Zunge gegen ihr Zähne bis es schmerzt. Ihr gefällt das, wenn ich es bei ihr mache. Mir nicht so besonders. Leander ist da zärtlicher, er bringt mich tatsächlich schon so in Wallung, dass erste Glückswellen durch meinen Körper fließen. Ist das wirklich ein Mann, der da neben mir liegt, vor dessen Berührung ich mich heute Morgen noch geekelt habe, als er mich nach dem Sturz aufhob?

Seine Hand strich behutsam über meinen Bauch zur Scham. Instinktiv öffnete ich die Beine und spreizte sie sofort ganz weit. Er fand zielsicher meinen Kitzler, berührte ihn nur ganz kurz und tauchte dann ein in meine klitschnasse, gierige Pussy. Ich konnte nicht anders, musste einfach Stöhnen, weil es so schön war. Jetzt begann er auch noch an meiner Brust zu saugen. Auch wieder sanft und zart. Ein letztes Mal verkrampfte ich noch ganz leicht, dachte es kann nicht sein, das ist ein Mann, doch dann gab ich mich meinen Gefühlen hin und ließ mich von ihm verwöhnen und lieben, fiel in etwas hinein das ich so noch nie erlebt hatte, befreiter als heute Nachmittag.

Das wohlige Gefühl ergriff Besitz von meinem ganzen Körper, sein Mund an meiner Brust, der Finger in meiner Spalte, ich atmete den Duft seiner Haare ein, markant und herb.

Plötzlich ließ er von meinem Busen ab, warum? Mach doch bitte weiter. Sein Kopf glitt langsam tiefer, ich spürte seine Lippen auf meinem Bauch, gelegentlich kitzelte mich seine Zunge, die den Bauchnabel umkreiste, er ging immer noch tiefer. Wird er am Ende auch noch meine Scham oral beglücken? Die Vorfreude ist riesengroß, sein Finger zieht sich zurück, der Kopf ist über meinem Schamhügel, tauchte zwischen die Schenkel ein, ja ich spürte ihn an meinen Schamlippen, seinen Atem.

Er öffnete mich, wieder ist seine Zunge da, die meine Perle sucht und findet. Die Berührung alleine lässt mich tief in mein Innerstes hinein erzittern. Ich spüre einen Höhepunkt, intensiver als mit Katja, stärker als vorhin, an mir bebt alles, höre mich grell japsen. Er stoppt überrascht. Nein – nicht aufhören – weitermachen, schreit es in mir. Ich greife nach seinem Kopf, drücke ihn gegen mein Geschlecht, stoße ihm entgegen, ja nicht aufhören, es ist so schön.

Jetzt presst er meine Klit auch noch mit den Lippen zusammen. Oh nein, ich laufe aus, so geil war es noch nie. Er leckt meinen Nektar, ich höre ihn sogar schlucken. Meine Vagina zuckt, obwohl nichts in ihr steckt, kein Dildo und auch kein Penis, der ganze Körper wird durchflutet von einem Orgasmus, für den es keine Begriffe gibt. Dann beginnt er noch an meinem kleinen Zäpfchen zu saugen, wirft mich erneut in ein Extrem und als ich meine, es gehe nicht mehr weiter hoch, greift erneut seine Zunge ein, klopft gegen meine Perle und stößt tief in meinen Lustkanal, leckt mich nochmal aus. Über mir schweben Wolken, die zerbersten und mir den Weg frei machen zu einer rosaroten weichen Fläche in die ich aufsteige und eintauche. Ich merke gar nicht, wie stark ich ihn an mich drücke, erst als er sich sanft befreit, spüre ich wie heftig ich ihn gegen meine Vulva gepresst habe.

Nur langsam komme ich zur Besinnung. Mein Herzschlag beruhigt sich, die Zuckungen und Wallungen in meinem Inneren beruhigen sich. Leander liegt still neben mir. Eine Hand liegt auf meinem Bauch. Ein, zwei Minuten bewegt sich niemand von uns beiden. Was ist los? Kann er nicht mehr? Ich will doch noch sein Rohr in mir spüren und taste vorsichtig danach.

Da ist es doch, Zwar nicht mehr so groß und etwas weicher als ich es zuvor in Erinnerung hatte. Warum wohl?

Das Teil wurde doch jetzt überhaupt nicht beansprucht. Doch kaum drücke ich es, spüre ich schon eine Reaktion. Es wird härter und größer. Ich grinse erfreut in der Dunkelheit. Er kann es nicht sehen. Das macht Spaß und regt an. Ich werde schon wieder wuschig. Mir fällt so ein Lesbenbegriff ein: ´Schwanzgesteuerter Macho´.
Heute werde ich seinen Schwanz steuern und zwar in meine gierige Muschel, die schon wieder danach lechzt.

Aber Leander macht keine Anstalten sich auf mich zu legen. Muss ich ihn darum bitten? Nein – es geht auch anders. Warum soll ich nicht ihn reiten? Bereitwillig dreht er sich auf den Rücken, als ich ihn an der Schulter zurückschiebe.

„Was kommt jetzt?“ flüstert er leise.

„Hast du schon mal was von einer dominanten Lesbe gehört“?

„Das sind die, welche alles beherrschen wollen“.

„Jawohl“.

Schon bin ich über ihm und setze mich auf. Seine Genusswurzel steht wie eine eins. Ich umfasse sie in der Dunkelheit und führe sie mir ein. Besser wie ein Dildo flutscht sie in meine Grotte. „So, jetzt bin ich diejenige welche den Takt vorgibt,“ triumphiere ich grinsend.

„Pah, du hast nur Glück, dass du die Schiene dran hast. Am Ende ziehst du mir das Ding noch über den Schädel. Zudem ist das Bett relativ schmal und wenn ich mich drehe, liegen wir beide auf dem Boden oder ich drücke dich gegen die Wand.“

Im selben Moment fühle ich mich hochgehoben, fast hochgeworfen, bekomme Angst zu fallen und schreie auf, doch er fasst mich an der Taille, hält mich fest, lässt mich langsam wieder ab und lacht überlegen. Eigentlich sollte ich wütend sein – Macho.

Aber nein, mir gefällt es so, durch das Hochheben ist er ganz tief in mich gestoßen und der Schrei war zwar aus Überraschung aber auch aus Lust. Langsam lasse ich mich nach vorne fallen. Leander hält mich fest.

„Mach das noch einmal“, flüstere ich leise erregt.

Im nächsten Moment hebe ich wieder ab, noch höher als soeben und bleibe so in der Luft. Er hat seine Beine aufgestellt, stützt sich ab und ich sitze auf ihm. Mit leichten Bewegungen schaukelt er mich. Kein Kontakt mehr zum Bett. Seine starken Arme halten mich und fast mein ganzes Gewicht liegt auf seinem Becken aus dem sein Speer ragt, welcher tief in mir steckt. Was ist das für ein Gefühl? Ich habe meinen Körper angespannt, dadurch fühle ich ihn noch stärker, dicker, glaube zu schweben, in der Luft von unten gevögelt zu werden – ein unbeschreibliches Gefühl, denn gerade der Kitzler wird hier voll zusammengepresst, es ist unbeschreiblich, fantastisch was sich in mir abspielt. Jeder Stoß geht heftig an meinen Muttermund, stärker als jemals zuvor. Wieder beginne ich zu japsen. Hohe und helle Töne, die ich mir selber fremd sind, aber bei dieser Behandlung kann ich einfach nicht anders. Alles an mir ist Lust. Gibt es noch eine Steigerung von Megaorgasmus? Doch lang kann ich die Spannung nicht halten, er merkt das und lässt mich auf sich absinken. Sein Herz schlägt ebenfalls schnell, er atmet hart.

„Du machst mich ganz schön fertig“, sagt er leise.

Ich möchte lachen, kann aber nicht, da ich total außer Atem bin. Nur langsam erhole ich mich.

„Bin ich dir nicht zu schwer?“, frage ich vorsichtig, da er immer noch schwer atmet.

„Nein, außerdem können wir uns noch nicht trennen, ich stecke fest und du wolltest mir doch noch eine dominante Frau zeigen, den Takt vorgeben und mich richtig her reiten.“

Bei diesen Worten bewegt er sein Becken leicht. Tatsächlich spüre ich ihn immer noch in mir. Vielleicht nicht so groß wie soeben, aber ausreichend um mich auf einem geilen Level zu halten. Trotzdem - ich bin fast platt. Warum hat er noch nicht abge******* ? Hat es ihm nicht gefallen?

Als ob er wiederum meine Gedanken geahnt hätte, sagt er: „Ich habe mich so zurückgehalten, um dir den Spaß zu lassen, dich richtig an mir auszutoben, damit du nicht nur auf einem Schlappschwanz herumzurutschen musst.“

Der kann sich ja auch noch selber auf die Schippe nehmen. Ich beginne herzhaft zu lachen, lege mich flach auf ihn, suche seinen Mund und beginne zu knutschen, frage mich nicht mehr, was ich da mache. Sein Glied steckt immer noch in mir. Nach kurzer Zeit richte ich mich wieder auf, um ihn zu vögeln. Ungewohnt, denn bei uns ist immer Katja der dominierende Teil. Leander gefällt es anscheinend, denn er beginnt tief zu atmen und stöhnt. Auch in mir wird dadurch wieder die Lust geweckt. Aber er hat mich heute wirklich fertig gemacht. Meine Muschi schmerzt ein bisschen, zwar angenehm, aber fast stärker, als wenn Katja und ich eine Sex Orgie abhalten und uns gegenseitig Dildos, Vibratoren und Plugs in den Körper rammen, dazu heftig mit dem dicken Doppeldildo bearbeiten. Auch Leander scheint genug zu haben. Relativ schnell spüre ich sein Zucken und die ungewohnten Gefühle, wenn er seinen Samen gegen meine Scheidenwände und den Muttermund schießt.

Erschöpft liegen wir nebeneinander. Gerne würde ich ihn heute die ganze Nacht fühlen, aber das Bett ist schmal.

„Bist du mir böse, wenn ich jetzt gehe, ich würde zwar gerne bei dir bleiben, aber dann kann keines von uns beiden richtig schlafen“, flüstert er.

„Das habe ich soeben auch gedacht, obwohl ich dich gerne spüren würde“. Fast hätte ich noch das Wort „Geliebter“ hinzugefügt, verschlucke es aber im letzten Moment.

Es dauert einige Zeit bis mir die Augen zufallen. Was ist heute mit mir geschehen? Innerhalb von fünf Stunden zweimal mit einem Mann geschlafen und es hat mir gefallen wie noch nie. Miriam was ist mit dir los? Meine Gedanken gehen zu Katja.

Doch - ich liebe sie und will mit ihr zusammen sein. Was ist in mich gefahren? Ich liege immer noch nackt im Bett. Der riesige feuchte Fleck ist mir egal. Soll das Zimmermädchen morgen früh denken was es will.

Leander ist sicher kein Mann für das Leben. Nie und nimmer. Aber er ist ein Mann der einen großen Dildo hat, welcher lebt, zuckt und mich in eine neue Welt eingetaucht hat. Das war Wahnsinn. Liebe ich jetzt Männer und Frauen? Bi, sagt man wohl dazu. Wird es öfter zu einer solchen Nacht kommen? Auf den Messen sind immer mehrere Kollegen im Hotel. Da würde es schwierig. Will ich es überhaupt noch mal mit Leander S. Berger? Und meine Katja? Sie zu betrügen fällt mir richtig schwer. Nein ich werde es nicht mehr tun. Wir hatten schon über Hochzeit gesprochen. Ich seufzte und bin stark aufgewühlt – es ist ein richtiger Zwiespalt aus dem ich momentan nicht weiß wie herauskommen. Es ist spät als ich einschlafe.

Am nächsten Morgen kommt Leander wie vereinbart. Er hat Duschtuch und Shampoo dabei. Wir duschen zusammen. Natürlich zeigt sich erneut, was er von mir als Frau hält. Ich habe den Eindruck, er belauert mich. Für einen kurzen Fieg hätten wir sicher noch Zeit aber ich halte mich zurück und auch er verzichtet darauf, meine Klit und meine Muschi ausgiebig zu waschen. Dennoch schaue ich sehnsüchtig hin, als er seine Unterhose anzieht und sein hartes Teil darunter in eine gewisse Stellung schiebt. Werde ich es vermissen? Ich weiß es nicht.

Erneut sein höfliches, zuvorkommendes Verhalten beim Frühstück. Er bringt mir alles nach meinen Wünschen vom Frühstücksbüffet, schneidet und streicht mir die Brötchen, schält mein weiches Ei und hält sogar den Eierbecher fest, damit ich es essen kann. Beim Wegfahren werfe ich einen sehnsüchtigen Blick zurück auf das Haus und dann auf ihn. Es hat Spaß gemacht hier. Großen Spaß. Er telefoniert während der Fahrt die ganze Zeit mit Kunden, schließt sogar einen Auftrag ab.

Die anderen sind schon im Konferenzraum und warten auf uns, Braun ist genervt, obwohl wir sehr pünktlich sind. „Chef, ich habe soeben während der Fahrt einen Auftrag abgeschlossen und deshalb sind wir etwas später dran“, nimmt Leander ihm den Wind gleich aus den Segeln.

„Ich dachte schon, dass sie ihr beim Aus- und Ankleiden helfen mussten“ grinst er deutet mit dem Kopf auf mich und grinst dabei spöttisch. Ich fühle schon wieder das Blut ins Gesicht steigen, vor Wut auf meinen Chef. Wie würde Berger reagieren? Bereits ein Grinsen wäre eine Zustimmung für die Vermutung von Braun. Ich warte darauf, so wie auf eine spitze Bemerkung.

Doch Leander verzieht keine Miene. „Es gibt überall einen Hotelservice, auch für solche Notfälle. Warum haben sie inzwischen nicht anfangen können, damit wir zeitig fertig werden? Sie haben noch die längere Strecke für die Heimfahrt.“

Am Nachmittag verabschieden wir uns. Braun ist zufrieden wegen dem Auftrag, aber zum Glück wenig redselig und auf die Straße konzentriert. Deshalb kann ich meinen Gedanken nachgehen. Katja – ich freue mich richtig auf sie. Leander S. Berger muss wieder aus meinem Kopf verschwinden und zwar schnell. Dieser arrogante Macho hat in meinem Leben keinen Platz, rede ich mir ein. Aber im Hinterkopf denke ich bereits wieder an die nächsten Termine. Messen, Schulungen. Soll ich wieder zwei Zimmer zu wenig bestellen?

Katja erwartet mich strahlend, fällt mir um den Hals und küsst mich. Auch ich bin froh wieder bei ihr zu sein, drücke sie kräftig mit dem gesunden Arm. Nach dem Abendbrot gehen wir zusammen unter die Dusche. Sie nimmt die Schiene ab wie Leander, wäscht mich auf ihre Art, ja das gefällt mir, anschließend gehen wir zusammen ins Bett.

Sie streichelt mich und lächelt verlegen. „Ich habe noch eine Überraschung für dich, oder besser gesagt für uns.“

Katja geht ins Bad und kommt kurze Zeit darauf zurück, in einem schwarzen Gummislip und vorne dran – zwei hautfarbene Dildos. Mir gehen fast die Augen über. Ein etwas dicker, und darunter ein dünnerer, längerer, die Spitze am Ende nach oben gebogen, dass er den anderen fast berührt. Wow, das ist aber eine Überraschung. Ich werde sofort erregt. Katja steigt ins Bett, grinst dabei wie ein Honigkuchenpferd. Das ist ihr gelungen. Die beiden Teile wippen auf und ab. Sie legt sich zuerst neben mich, liebevolle Küsse, ihre harten Berührungen an meinen Brüsten, ja das mag ich, kann aber nur mit einer Hand antworten. Dann ein prüfender Griff an meine Pussy, ob sie mittlerweile feucht ist, ihr Finger dringt ein, fordernd, sie weiß genau wo meine Perle ist und drückt fest dagegen, grinst als ich zusammenzucke, das merke ich sogar während wir uns küssen. Ihr Finger geht tiefer, feiner, schlanker als der gestern, sie stößt damit kräftiger zu, ja es gefällt mir, aber ihre Hand ist einfach kleiner, der Finger kürzer.

Eine leichte Drehung und die beiden Kunstschwänze berühren meine Schenkel. Genau, das will ich jetzt spüren. Katja steigt über mich, richtet sich auf, hat plötzlich eine Tube mit Gleitgel in der Hand, kommt näher, ich spüre ihren Finger, der meine Rosette sucht und findet, dort etwas verreibt und dann eindringt. Sie kichert als es so gut flutscht, rammt den Finger ganz hinein und bewegt diesen in meinem Darm hin und her. Danach senkt sie sich über mich. Vor nicht ganz einem Tag hat es mir gefallen, Haut auf Haut zu fühlen, jetzt erregt mich die Berührung des Latexslips. Die Spitzen stoßen gegen meine Scheide und den Damm.

„Du den oberen, ich den unteren“, lächelt meine Geliebte mich an. Ich lenke das Teile zwischen meine Schamlippen und spüre wie der andere an meinem Po herumspielt. „Bisschen weiter rechts – noch etwas nach unten – ja so passt es“, flüstere ich.

Langsam schiebt sich Katja über mich, die Gummiteile dringen ein. Zwei Löcher auf einmal gestopft zu bekommen, was für ein Gefühl. Ich koste es aus, obwohl es anfangs ziemlich spannt und beinahe unangenehm ist. Die Spitze des Analstabes drückt nach oben gegen die Darmwand, verstärkt das Gefühl, der andere in meiner Vagina fühlt sich größer an, je tiefer sie eindringt. Katjas Brüste berühren meinen Busen. Die harten Nippel kitzeln zuerst, erregen mich. Endlich ist sie komplett drinnen, verursacht mit den beiden Teilen erneut für mich ungewohnte Wahrnehmungen, da der in meinem Darm, den anderen nach oben drückt und mich an Stellen reizt wo bisher weder ein Dildo noch Leanders Penis mich erreichte.

Ja das ist wunderbar, ich zerfließe wieder vor Lust. Katja bewegt sich – vor und zurück – wie Leander gestern. Er war länger, mächtiger und stärker, hatte aber nur einen, jetzt werde ich doppelt beglückt, spüre dazu noch die Brüste meiner Geliebten und ihre langen Haare in meinem Gesicht. Sie wird immer schneller, stöhnt, auch ich werde lauter, kann mir aber die japsenden Schreie von gestern gerade noch verkneifen, bevor meine Muschi zuckt, die orgastischen Wellen durch meinen Unterleib gleiten.

Wenig später liegen wir beide nebeneinander. „Und? wie hat es dir gefallen“, strahlt sie mich an.

„Liebling das war ganz toll. Eine schöne und geile Überraschung.“

Spontan umarme und küsse ich sie innig, schaue ihr tief in die Augen. Doch - ich liebe Katja in jeglicher Hinsicht. Leander S. Berger verblasst und ist ganz weit weg. Zum Teufel mit den schwanzgesteuerten Machos.

Oder doch nicht? Ich ertappe mich bereits jetzt bei dem Gedanken, wie ich ihn bitten könnte, bei unserem nächsten Zusammentreffen Kondome zu besorgen.

ENDE

  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 06.03.2020
  • Gelesen: 4098 mal

Kommentare

  • Mone06.03.2020 20:47

    Schade das es schon vorbei ist. Hocherotisch erregende Geschichte , fand ich echt Klasse

  • RudiRabe06.03.2020 21:28

    Danke Mone, aber ich weiß einfach nicht mehr was ich schreiben soll. Habe die Rückkehr mit Katja schon nach Deinem Kommentar der anderen Folgen hinzugefügt. Vielleicht fällt mir später nochmal was ein.

  • Mone06.03.2020 21:45

    Du musst dich nicht entschuldigen, ich habe momentan überhaupt keine Muse auch nur eine brauchbare Zeile zu Stande zu bringen..... manchmal liegt die Fantasie einfach brach ,

  • RudiRabe06.03.2020 22:09

    Mir geht es manchmal auch so.
    Hänge zur Zeit an drei Geschichten gleichzeitig wo einfach nichts weitergeht. Mir gingen nur die drei Kurzgeschichten gut von der Hand. Hatte diesen "Franco" beim Einkaufen getroffen und meiner Tochter anschließend die Geschichte "Vor Gericht" erzählt, dann beim Geburtstag meines Schwagers hat dessen Frau die Geschichte "Geburtstagsüberraschung" aus ihrer Kur erzählt. Wir haben darüber sehr gelacht und die Reaktion des "Geschädigten" weiter diskutiert. Der Vorschlag kam, dass sich alle Gäste zur FKK Party hätten ausziehen sollen und dann sofort der Konter, meiner Schwägerin, dass ihr Hund am liebsten Knackwürste frisst. So ist dann "Meine Freundin Gina" entstanden.
    Wünsche Dir und Deinem Mann ein schönes Wochenende.

  • Mone07.03.2020 04:32

    Du musst dich nicht entschuldigen, ich habe momentan überhaupt keine Muse auch nur eine brauchbare Zeile zu Stande zu bringen..... manchmal liegt die Fantasie einfach brach ,

  • Mike (nicht registriert) 07.03.2020 05:40

    Hat mir sehr gut gefallen, ich hoffe die nächsten Dienstreisen stehen bald an.

  • RudiRabe09.03.2020 11:27

    Hallo Mike, danke für Deinen Kommentar. Miriam weiß noch nicht was sie will und hat mir nicht gesagt was ich weiterschreiben soll.Vielleicht fällt mir später noch etwas ein. Bin momentan schon etwas enttäuscht über das Forum hier, denn außer ein paar treuen Lesern wie Mone und Dir, kommt kaum ein Feedback. Bin echt am Überlegen, ob ich nicht auf eine andere Seite wechsle, so wie Hara. Den findet man hier auch nicht mehr.

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