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Die Versuchung (Teil 1)

4,3 von 5 Sternen
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Nachdenklich und zugleich wütend saß ich im Auto neben meinem Kollegen Leander S. Berger. Gestern Abend lag ich noch zuhause im Bett, ließ mich von meiner Lebensgefährtin mit dem Strapon verwöhnen, den sie tief in meinen heißen Schlund geschoben hatte. Danach hatten wir uns noch mit dem langen Doppeldildo vergnügt, unsere Fötzchen waren klatschend aneinandergeprallt, alleine dieses Geräusch brachte mich oft zum Höhepunkt, dazu die Liebe von Katja, mit der ich seit drei Jahren zusammenlebte. Wir waren beide traurig, weil wir eine ganze Nacht voneinander getrennt wurden.

Heute Morgen hatte sie meinen Koffer gepackt, während ich duschte. Ich vertraute ihr, sie wusste genau, womit ich gut aussah und die Männerwelt reizen konnte. Zusammen mit dem Chef, Herrn Braun war ich in das hübsche Hotel gefahren, wo wir mit dem Vertriebsleiter Süd, Leander S. Berger eine Kundenschulung durchführen sollten.

Doch es war ein Tag zum Vergessen, obwohl er so gut geplant war. Schadenfroh hatte ich Berger in ein anderes Hotel umquartiert, da er im letzten Moment einen zusätzlichen Kunden anmeldete, aber es kein weiteres Zimmer mehr gab. Das Hotel hatte einen Stern weniger – mir tat es gut, denn Leander S. Berger war ein typischer Vertreter dieser schwanzgesteuerten Machoklasse welche von allen Frauen meiner Art gehasst wurden. Alleine schon der Anblick des S. auf der Visitenkarte reichte aus um mich auf hundert zu bringen. Sein smartes und freundliches Auftreten machte ihn allerdings zum erfolgreichsten und bei der Geschäftsleitung daher beliebtesten Verkäufer der Firma, die ich als Innendienstleiterin zu betreuen hatte.

Bereits beim Eintreffen wendete sich das Blatt. Ich hatte eine Anmeldung übersehen und den Kunden vergessen, der sich als erster per Mail angemeldet hatte. Berger stand mit ihm an der Rezeption, ich erwartete einen seiner kurzen bissigen, treffenden Anpfiffe, bei denen er in aller Ruhe seinem Gegenüber sagte, wie blöd er sei, ohne laut und verletzend zu wirken. Aber nein, er hatte bereits in seinem Hotel ein weiteres Zimmer bestellt und der Kunde war bereit, mit ihm dort übernachten. Ich war erleichtert, hatte jedoch die Rechnung ohne Chef gemacht. Der schnauzte mich an, er würde seinen Kunden kein Downgrade zumuten und ich solle mit Berger in das andere Hotel gehen. Zu allem Überfluss hatte er auch noch seinen Koffer direkt hinter mir abgestellt und ich fiel darüber, als ich mich umdrehte, lag der Länge nach auf dem Boden, Hand und Knie schmerzten. Während alle nur dämlich zusahen, half Leander S. Berger mir wieder auf die Beine, führte mich zu einem Sessel und holte mir ein Glas Wasser.

Er war es auch der zum Unwillen des Chefs darauf bestand, dass ich in die Klinik gebracht und untersucht wurde. Knapp zwei Stunden später kam ich zurück mit einer Schiene am Arm. Der Chef war ´not amused`, Bergers Versuch, mich in dem Hotel zu lassen lehnte er ab, obwohl mehrere Kunden bereit gewesen wären mir ihr Zimmer zu überlassen und so fuhr ich nun mit ihm in die andere Herberge.

Erst nach und nach wurde mir mein Zustand bewusst: Rechte Hand außer Gefecht -ich konnte nicht richtig essen, nichts schneiden – Puuh und dann nur Leander S. Berger in meiner Nähe. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter. Das Hotel war klein, etwas außerhalb gelegen. Berger füllte unsere beiden Anmeldescheine aus, hielt mir dann den Kugelschreiber hin.

„Deinen Geburtstag kenne ich, kannst du das Jahr mit der linken Hand eintragen?“

Es wurde ein unmögliches Gekritzel und ich bemerkte, dass er doch noch verstohlen auf den Zettel schielte und grinste. Blödmann dachte ich. Er trug unsere Koffer hoch, die Zimmer waren genau gegenüber, brachte den meinigen in mein Zimmer, dort gab es sogar eine Bank speziell dafür. „Soll ich ihn noch aufmachen?“ bot er an.

„Nein, das kann ich selber“.

Leander S. Berger sah mich zweifelnd an. „Okay, wenn du mich brauchst – du weißt ja wo du mich findest. Schaffst du es in einer Stunde bis zum Essen?“

„Natürlich,“ knurrte ich.

Er zuckte mit den Schultern und ging. Ich wollte mich ausziehen. Das erste große Problem. Mein Rock war an der rechten Seite mit Knopf und Reißverschluss versehen. Diese Stelle war mit der linken Hand nicht erreichbar. Das Teil war noch dazu so eng, dass ich ihn nicht einmal verschieben konnte. Tränen schossen mir in die Augen. Dann kam schon die nächste Schwierigkeit. Im Krankenhaus hatten sie den Ärmel meiner Bluse nach hinten geschoben, dann die Schiene angebracht. Ich konnte auch die Bluse nicht ausziehen. Verzweiflung machte sich bei mir breit. Es blieb nichts anderes übrig als den Ärmel komplett aufzuschneiden. Eine Schere befand sich in meinem Kulturbeutel. Mühsam öffnete ich den Koffer, zog den Beutel heraus. Der war aber gerammelt voll, der Inhalt spannte sich von innen gegen den Reißverschluss.

Was hatte Katja da wieder reingepackt? Nein er war mit einer Hand nicht zu öffnen. Verzweifelt versuchte ich die Zähne zu Hilfe zu nehmen - ebenfalls vergeblich. Ich setzte mich auf das Bett und heulte los. Was sollte ich tun? Den Portier rufen? Der hatte schon auf meine Brüste geschielt als ich unten stand. Gab es überhaupt hier im Haus eine Frau beim Personal? Ich hatte niemanden gesehen. Ach wäre nur Katja hier, doch die musste morgen arbeiten, sonst hätte ich sie sofort angerufen und gebeten zu kommen.

Blieb nur noch Leander S. Berger. Ich rief ihn über das Telefon. Es dauerte lange bis er sich meldete. „Ich komme in ein paar Minuten, muss mich nur noch abtrocknen“, sagte er.

In Jogginghose, Firmen T-Shirt und mit feuchten Haaren klopfte er kurze Zeit später. „Wie kann ich dir helfen?“

„Mach mir bitte den Toilettenbeutel auf, da muss eine Schere drinnen sein.“

Als er ihn öffnete wäre ich am liebsten in den Boden versunken. Obenauf lagen ein weißer Vibrator und ein Silikonpenis. Die Teile welche ihn so gut ausgefüllt hatten.

Katja!!!!! – schrie es in mir. Ich fühlte wie mir das Blut ins Gesicht schoss.

Leander S. ignorierte es, nicht mal ein Grinsen konnte ich bei ihm erkennen. Er suchte und hatte plötzlich die Schere in der Hand.

„Bitte schön – was willst du damit machen – kann ich dir helfen?“

„Ich muss den Ärmel aufschneiden, sonst komme ich nicht aus der Bluse heraus“.

„He – das machst du nicht, die ist doch dann kaputt.“

„Wie soll ich sie anders ausziehen?“ fauchte ich ihn an.

Er griff nach meinem Arm.
„Lass mal sehen. An dem Arm ist nichts gebrochen. Die Schiene ist nur mit einer Binde fixiert. Man kann Verband und Schiene abnehmen, die Bluse ausziehen, dann kannst du dich duschen, ziehst eine frische Bluse an, danach wird die Schiene wieder angebracht.“

Er hatte recht. Zudem war die Bluse verdammt teuer. Ich überlegte kurz. „Das kann ich nicht alleine.“

„Ich könnte dir helfen, wenn du willst.“

„Ja, das würde dir so passen, mich in BH und Unterwäsche zu sehen. Dann kannst du vor allen anderen angeben und erzählen, dass du mir geholfen hast und beschreiben wie ich halbnackt aussehe und was ich für Unterwäsche trage“, zischte ich.

Er trat einen Schritt zurück und sah mich ganz betroffen und ernst an.

„Also Miriam – ich weiß nicht was du gegen mich hast. Ich denke, dass ich mich dir gegenüber immer korrekt verhalten habe und das werde ich auch jetzt tun. Ich weiß, dass du mit Männern nichts am Hut hast, das akzeptiere und respektiere ich. Für mich ist es allerdings normal, wenn ich beim Anblick einer hübschen Frau Gefühle bekomme. Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich dich anstarre, berühre oder über dich herfalle, genauso wenig wie ich es anderen erzählen werde. Sei mir aber nicht böse, wenn ich mir vorstelle wie du wohl ohne Kleidung aussiehst und sich diese Gedanken auch bei mir zeigen.“

Ich war baff und sprachlos, angesichts dieser Aussage. Was war das? Er wusste, dass ich ihn nicht mochte, dass ich lesbisch war, respektierte das, versicherte er würde mich nicht anrühren, machte mir aber gleichzeitig klar, dass er mich für eine tolle Frau hielt. Ich musste erstmal schlucken und fühlte wie ich erneut rot anlief. Was sollte ich tun?

Plötzlich begann mein Magen zu knurren. Wie peinlich, ich hatte Hunger und zögerte hier noch alles raus.

Ich holte tief Luft. Also gut, er klang ehrlich warum sollte ich ihm nicht vertrauen.

„Meinst du die Schiene kann man wieder so anbringen, dass man nichts merkt?“ fragte ich.

„Denke schon“.

Ich hielt ihm den Arm hin. Schnell und flink öffnete er den Verband, nahm die Schiene ab. Ich versuchte mit der linken Hand die Knöpfe der Bluse zu öffnen, war aber sehr ungeschickt.

„Soll ich dir helfen?“

Mein Kopf sagte - nein du Idiot das kann ich selber - mein Mund sagte „ja bitte“.

Vorsichtig öffnete er die Bluse, zog den Ärmel von meinem verletzten Arm, half mir auch auf der anderen Seite. Ich beobachtete ihn. Natürlich streiften seine Augen kurz meine Brüste, aber ich blickte auch neugierig auf seine Hose. Ja, da sah man eine kleine Wölbung, stellte ich amüsiert fest. Uninteressant für mich.

„Kannst du mir den Rock an der Seite aufmachen?“

Er öffnete Knopf und Zipper, fasste mit spitzigen Fingern zu und streifte ihn nach unten ohne mich zu berühren. Ich stieg heraus, beobachtete ihn lauernd, stand nur noch da in BH, Slip und Strumpfhose, er wusste nicht wo er hinschauen sollte. Die Beule in seiner Hose wurde größer. Typisch ekelhafter schwanzgesteuerter Macho.

„Hast du noch nie eine Frau in BH und Slip gesehen?“ sagte ich grinsend.

„Doch, doch, sogar auch schon ohne“. Seine Stimme klang fast ein bisschen gepresst.

„Ich geh jetzt dann mal“, sagte er verlegen. „Wenn du geduscht bist und deine Unterwäsche wieder anhast, rufst du mich, dann helfe ich dir beim Anziehen“.

Plötzlich begann mich seine Verlegenheit zu amüsieren. Da stand vor mir ein fast schüchterner Mann der so gar nichts arrogantes mehr an sich hatte. ´Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich dich anstarre, berühre, über dich herfalle, oder es anderen erzählen werde. ` Diese Worte klangen in meinen Ohren. Leander S. war ein ehrlicher und gradliniger Typ. Er stand hinter dem was er sagte. Warum sollte ich mich plagen und abmühen, wenn ich es einfacher haben konnte. Lediglich die Beule an seiner Hose war für mich noch ein Warnsignal.

„Nein, du kannst jetzt nicht gehen.“

Überrascht sah er mich an.

„Ich kann den BH nicht aufmachen, weder Strumpfhose noch Slip ausziehen und abduschen kann ich mich auch nicht alleine mit einer Hand.“

Er sah mich mit weit aufgerissenen Augen an, ich musste mir ein Grinsen verkneifen.

„Du hast gesagt ich brauche keine Angst zu haben, dass du mich anstarrst oder berührst, also habe ich keine Hemmungen mit dir in die Dusche zu steigen und dein steifer Schwanz interessiert mich sowieso nicht. Du wirst mich dann eben wie ein Arzt oder ein Krankenpfleger behandeln.“

Fassungslos starrte er mich an, schluckte ein paar mal. Das musste er erst verarbeiten.

„Steigen Arzt und Krankenpfleger auch mit dir nackt in die Dusche?“

Aha, jetzt kam langsam wieder seine Schlagfertigkeit.

„Nein“. Ich wurde ungeduldig. „Los jetzt ich habe Hunger.“ Ich ging einfach auf ihn zu, drehte ihm den Rücken zu. Er öffnete den BH, nahm ihn mir ab.

„Komm, mach weiter“, sagte ich als er danach zögerte.

Nackt stand ich vor ihm. Die Beule an seiner Hose war mittlerweile riesig. Er war hocherregt – ich nicht. Mir gefiel die Situation immer besser.

„Also, zieh dich aus, ab ins Bad - Dusche auf die richtige Temperatur eingestellt“, kommandierte ich.

Tatsächlich zog er seine Hose und das Shirt aus. Natürlich war er rasiert, genauso wie ich. Unterhose hatte er keine an, das Ferkel. Wow, da kam aber ein ganz schönes Rohr zum Vorschein. Der übertraf unseren Strapon und die beiden Silicon Teile. Ob unser Doppeldildo größer war?

Nein - interessierte mich nicht. Ich hatte zuhause meine Katja, die mich liebte, streichelte, küsste und mich befriedigte. Ich mochte ihre feine, zarte Haut, die kleinen Brüste, ihre Pussy und ihren süßen Mund, mit dem sie so wundervoll weich küssen konnte.

Kein Mann konnte da mithalten, breite Schultern, behaarte Brust, harte und fordernde, meist stachelige Lippen, die jeder Frau bewiesen, dass er der dominierende Teil war. Das brauchte ich nicht.

Leander S. stieg in die Dusche und stellte die Temperatur ein.

„Du kannst jetzt kommen, das Wasser ist körperwarm“.

Er trat etwas zur Seite und grinste, da er mich ertappt hatte wie ich auf sein steifes Teil schielte. Ich war gespannt wie er mich abwaschen würde. Innerlich begann ich mich darauf zu freuen. Schüchterne Berührung, vorsichtiges Abwaschen, oder würde er doch seine Zusage vergessen, kräftig meine Brüste drücken, mit den Fingern in meiner Muschi wühlen und meinen Po fingern? Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte.

Ja – auch Haare waschen. Er massierte das Shampoo ein. Seine Finger glitten sanft massierend über meine Kopfhaut. Das war ja richtig angenehm, schöner als bei meiner Friseuse. Weich spülte er die Haare aus, seifte mich dann mit Duschgel ein. Arme, Schultern, Rücken, er stand hinter mir, strich seitlich hoch unter die Achseln und berührte dann meine Brüste. Langsam und vorsichtig ging ich mit dem Po nach hinten, bis ich gegen etwas stieß. Sofort zuckte er zurück. Aha – grinste ich innerlich.

Verdammt - meine Nippel wurden groß und hart, aber nicht von der Kälte. Miriam – du wirst doch nicht erregt werden, von einem Mann? Nein, wenn er die Brustwarzen übermäßig lange reibt, oder gar zwirbelt, bekommt er eine gescheuert.

Er strich nur einmal darüber, umkreiste sie zart. Warum erregte mich das den plötzlich? Leander S. ist doch ein Mann. Seine Hände glitten weiter über meinen Bauch bis zu den Hüften. Er nahm neues Gel, bückte sich und seifte die Beine ein bis zu den Zehen, die Schenkel außen und innen hoch bis kurz vor den heiligen Gral, auch Hüften und Pobacken. Obwohl ich die Beine leicht gespreizt hatte, berührte er nicht meine Scham.

„Machst du den Rest mit der linken Hand?“ fragte er.

Es wäre ein Leichtes gewesen mich dort selber zu waschen. Mein Verstand sagte eindeutig ja zu seiner Frage. Aber nein - ich musste es ausreizen.

Mit einem zynischen Lächeln sah ich ihn an. „Nein, einmal Komplettwäsche bitte, aber ganz exakt und sauber, bis an die hintersten Stellen.“

Im nächsten Moment bereute ich diesen Satz. Ich war zu weit gegangen. Das war für ihn eine Einladung mich ausgiebig zu befingern – ein Mann. Auch Katja hatte mich schon oft gewaschen, wenn wir zusammen in der Dusche waren, auf ihre Art, erotisch, zärtlich und doch hart. Was erwartete ich jetzt von ihm? Mein Herz begann wie wild zu schlagen. Er fuhr langsam über meinen Schamhügel, strich mit der Hand nach unten, glitt mit der Fläche über die Schamlippen. Fremd kam mir diese Berührung vor, von einem Mann, der mich sachlich, wie ein Arzt oder Pfleger berühren wollte.

Er war kein Fremder – nein, es war Leander S. Berger mein absolutes Feindbild. Miriam wach auf. Doch es war zu spät. Ich fühlte wie ein Finger zwischen meine Schamlippen drückte, langsam aber stetig, sanft zwischen den äußeren und inneren Labien rieb, leicht massierend wie vorhin meine Kopfhaut. Ich war erleichtert, er nahm seine Arbeit ernst, wusste dass er mich innen nicht waschen musste. Doch weit gefehlt. Der Finger strich suchend über den vorderen Bereich und bevor ich mich ihm entziehen konnte, hatte er meine Perle berührt. Ich zuckte zusammen. Ein Blitz durchfuhr meinen ganzen Unterleib. Ich spürte sofort wie meine Scheidenwände begannen Flüssigkeit abzusondern. Er musste es merken. Jetzt war er zu weit gegangen. Doch sofort verschwand der Finger von dieser Stelle.

Verdammt, nun war ich enttäuscht.

Wie bitte? Miriam du bist traurig, wenn ein Mann seine Pfoten von deinem Kitzler nimmt? Nein das kann nicht sein. Was ist mit dir los? Katja ist deine Geliebte, die einzige welche dich dort zu berühren hat und sonst niemand. Doch dann war der Finger wieder da. Er drang zwischen die kleinen Schamlippen ein. Warum gefiel mir das plötzlich? Spürte er die Feuchtigkeit in meiner Scheide? Meinte ich es nur, oder wurde die Bewegung etwas langsamer? Miriam geh zurück! Entziehe dich diesem Macho, der hat doch zugesagt dich nicht zu berühren.

Aber halt - du wolltest es doch selber. Komplettwäsche bis in die hintersten Stellen hast du gesagt. Du hast es doch genauso gewollt. Außerdem, auch wenn seine Berührungen sehr angenehm sind, was ist dabei. Arzt und Krankenpfleger machen das auch und Männer sind für dich uninteressant.

Dennoch drängte ich mich mit einer geschickten Bewegung so, dass sein Finger erneut meinen Kitzler berührte. Wieder das elektrisierende Gefühl. Leander S. zuckte zurück. Mir begann es plötzlich Spaß zu machen und ich drängte nach. Er entzog seine Hand komplett da unten. Schade. Aber ich war plötzlich in einer seltsamen Stimmung, sehnte mich nach seiner Berührung.

„He, da unten bin ich noch nicht ganz sauber“, sagte ich.

Er atmete spürbar ganz tief ein.
„Du weißt schon, dass du mich ganz schön auf die Probe stellst?“ hörte ich ihn sagen.

„Wieso? Du hast gesagt, dass du dich beherrschen kannst.“ Ich war überlegen und wollte das ausnutzen.

Er atmete nochmals tief ein. „Also gut, wo fehlt es jetzt noch“?

„Da wo du soeben aufgehört hast, da geht es noch tiefer rein und auch weiter vorne bist du noch nicht fertig.“

Hatte ich das wirklich gesagt? Im nächsten Moment lag seine Hand schon wieder auf meiner Grotte und der Finger war wieder da. Langsam aber gezielt eroberte er mich, suchte zuerst wieder meine Perle und rieb darüber.

Nein – er ist ein Mann und noch dazu Leander S. Berger.
Ja – aber ich wollte es so, es ist schön ihn zu spüren. Mir wurde ganz anders und ich begann ihn mit Katja zu vergleichen. Er hatte eine größere Hand, längere, kräftigere Finger die allerdings fast sanfter als die von Katja streicheln konnten. Mein Unterleib wurde plötzlich von Lust durchzogen. Lust etwas zu spüren. Draußen lag der Waschbeutel mit Vibrator und Dildo. Beides würde ich heute noch benutzen, dabei an Katja denken, die jetzt sicher zuhause lag und vermutlich dieselben Gedanken hegte wie ich.

Aber ich spürte etwas anderes, bewegliches, einen Finger der langsam aber stetig, tiefer in meinen Lustkanal eindrang. Doch es war eine Männerhand, vor deren Berührung es mich in meinen Gedanken immer geekelt hatte und die mir jetzt auf einmal doch so guttat. Ich begann mich richtig wohl zu fühlen, öffnete meine Schenkel und ging seinen Bewegungen entgegen. Tiefer als Katja spürte ich ihn, während seine Handfläche gegen meine Scham drückten und mich dadurch noch mehr reizte.

Ja es war ein anderes, schönes Gefühl. Es begann sich plötzlich in meinem ganzen Körper breit zu machen. Komm, geh tiefer, wünschte ich mir in Gedanken und stieß nach unten. Es ging nicht weiter rein, aber ich wurde immer geiler. Bevor wir zum Abendessen gingen musste ich es mir unbedingt noch mit dem Dildo besorgen. Doch ich merkte, dass Leander immer mehr in Fahrt kam und es gefiel mir. Plötzlich berührte mich hinten an meiner Pobacke etwas Hartes. Ich zuckte zusammen.

„Entschuldigung, das war keine Absicht, aber langsam müssen wir aufhören, sonst ……….“, hörte ich ihn sagen.

„Sonst was?“

„Sonst wird es für mich immer härter mein Versprechen einzuhalten“.
Seine Stimme war erregt.

Aber nicht so erregt wie ich. Was sollte ich tun? Ich sah Katja vor mir, spürte, wie sie mich mit dem Strapon vögelte, wie sie mich streichelte und küsste. Auf der anderen Seite fühlte ich die Finger eines Mannes, der mich aufgegeilt hatte, weil ich neugierig war und der mich nun so weit getrieben hatte, dass ich unbedingt etwas spüren wollte und musste. Miriam wach auf, du stehst eingeseift mit einem Mann in der Dusche, hast ihn aufgefordert dich zu fingern, weil du neugierig warst und jetzt auf einmal bist du scharf wie ein Rasiermesser und brauchst es jetzt ganz dringend. Aber ausgerechnet von Leander S. Berger?

Nein gerade der nicht. Aber er ist einfach da - ist jetzt mit Sicherheit auch spitz. Mal nachsehen. Mit meiner linken Hand griff ich nach hinten und stieß sofort mit dem Handrücken gegen das Teil. Ich fühlte wie er seinen Körper zurückzog. Schnell fasste ich nach und hatte ihn dann plötzlich in der Hand.

Wow, das ist noch ein anderes Kaliber als das was wir zuhause in Plastik haben. Ich erinnerte mich noch, als ich einmal die Personalchefin gefragt hatte, was dieses S. eigentlich heißt, gab diese mir zur Antwort. „Bei dem steht es vermutlich für das, was er in der Hose hat“.

Ja das konnte ich mir vorstellen. Das Teil war mächtig, obwohl ich bis dahin noch nie so etwas in der Hand gehabt hatte.

Ich begann es leicht zu drücken.
„Miriam“, sagte er langsam und mit einem tadelnden Ton in der Stimme und nahm die Hand von meiner Muschel.

„Was ist?“

„Du spielst langsam mit dem Feuer“.

Ich drückte nochmals zu. „So heiß ist das Teil noch nicht, dass es anfängt zu brennen“, schmunzelte ich, drehte mich um, sah ihm ins Gesicht. Er hatte die Augenbrauen hochgezogen und atmete tief ein.

„Du bist ein ganz schönes Luder“.

Er nahm die Brause von der Halterung.

„Halt du hast mich noch nicht ganz gewaschen.“ Ich drehte mich um und wackelte mit dem Po, hörte wie er tief einatmete, frisches Duschgel nahm und sich dann meiner Poritze zuwandte. Ich genoss wiederum seine Finger, die suchend entlangglitten und bei Erreichen des Zieles sanft begannen mit meiner Rosette zu spielen und diese ebenfalls angenehm massierten. Vorsichtig drang ein Finger leicht in meinen Anus ein.

Tiefer, schrie es in mir, aber er fuhr nur leicht kreisend über die Haut. Ich entspannte den Muskel und zog ihn wieder zusammen- Er musste doch spüren was ich wollte. Aber nein, er war mit seiner Arbeit fertig. Der Finger entfernte sich.

Er nahm erneut die Handbrause. Ich hatte immer noch seinen Schweif in der Hand, welcher unter meinem Griff immer größer und fester zu werden schien. Leander S. schaltete das Wasser ein und richtete den kalten Strahl zuerst auf meine linke Hand und das was ich damit festhielt. Ich zuckte zurück, drehte mich um und sah enttäuscht zu wie er unter dem kalten Guss immer kleiner wurde. Er sah meinen Blick und hielt mit der immer noch eiskalten Brause kurz auf meinen Unterleib.

Ich schrie überrascht auf und sah ihn empört an.

„Diese Abkühlung ist bei dir auch nötig“, grinste er.

Rrrrrrrr, da war er wieder der gehasste Macho. Doch sofort stellte er die Brause auf angenehme Temperatur und begann mich abzuduschen, unterstützte dies wiederum mit seinen streichelnden Händen, die mich erneut erregten.

Er stieg als erster aus der Kabine und reichte mir galant die Hand, damit ich besser aussteigen konnte, hielt mir das Badetuch bereits geöffnet hin.

Überrascht sah ich ihn an und grinste: „Was soll das? Gehört Abtrocknen nicht zum Service“.
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 02.03.2020
  • Gelesen: 8153 mal

Kommentare

  • Mone02.03.2020 20:02

    Wow, mehr fällt mir dazu nicht ein. oder doch.....einfach heiss

  • RudiRabe03.03.2020 10:44

    Danke Mone, wollte eine Kurzgeschichte drauss machen, jetzt sind es wieder 22 Seiten geworden.

  • Mone03.03.2020 10:56

    Um so besser, denn deine Geschichten sind klasse

  • KS (nicht registriert) 03.03.2020 16:35

    Juchhu!
    Und 22 Seiten, das erweckt bei mir eine schöne Vorfreude und direkt ein Entgegenfiebern auf eine/ mehrere Fortsetzungen.
    Herzlichen Dank!!
    Die Geschichte ist wieder sehr gut, einfach traumhaft.
    Schön, unter dem warmen Wasser zärtlich eingeseift zu werden...

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