Erotische Geschichten

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Die Tochter unserer Freunde Kapitel 8

5 von 5 Sternen
Auf der Fahrt mit dem Zug nach Hamburg döse ich vor mich hin und denke an gestern Abend. Es war einfach schön und ich bin erleichtert, dass Freya meinen Antrag angenommen hat. Hätte sie abgelehnt hätte ich ganz schön dumm dagestanden. Und in einer Kleinstadt wie Barmstedt macht so etwas schnell die Runde. Das Telefon schreckt mich auf. Es ist ein Arbeitskollege, Helge, der auch in Barmstedt wohnt. Ich nehme das Gespräch an. „Hi Hendrik, hab gehört du bist außer Gefecht?“ „Ach was, unser Abteilungsleiter musste nur mal wieder seine Autorität unter Beweis stellen. Da hab ich einmal in fünf Jahren verschlafen und er macht ein Fass auf. Der hat sie doch nicht mehr alle. Ich bin auf dem Weg zum Bahn Arzt. Der soll meine Tauglichkeit überprüfen. Ich bin am Überlegen die Gewerkschaft einzuschalten. Und sollte er mir die zwei Tage vom Gehalt abziehen, mach ich das auch.“ „ Das wusste ich nicht. Ich meinte etwas anderes. Von wegen das du Aufreißermäßig außer Gefecht gesetzt bist. Jedenfalls erzählt man sich das in unserem Dorf. Du hast deiner Jugendfreundin einen Antrag gemacht, in aller Öffentlichkeit?“ „Wo hast du das denn her?“ „Was glaubst du warum ich von einem Dorf rede. In dem Lokal wo du das gemacht hast, saß die Nachbarin meiner Mutter. Und die hat ihr das brühwarm erzählt. Weil sie das angeblich so romantisch fand. Aber meine Mutter hat schon immer gesagt das sie keine Zeitung benötigt, sie hat ja Gertrude.“ Ich muss lachen. Hat sich meine Vermutung, dass sich so etwas in meinem Heimatort schnell herumspricht, doch bewahrheitet. Auch wenn es gut ausgegangen ist. Wir plaudern noch ein bisschen über die Arbeit und dann muss ich das Gespräch abbrechen. Ich bin in Altona angekommen.
Zum Bahn Arzt ist es nicht sehr weit. Ich erwarte schon den alten Drachen von Sprechstundenhilfe zu sehen, erlebe als ich in die Praxis komme aber eine Überraschung. Am Empfang sitzt eine rothaarige, etwa Mitte Zwanzig mit einem tollen Augenaufschlag. Ich frage sie nur „Wo ist denn Frau Kromhold?“ Sie schaut mich an „Ihnen auch einen schönen guten Tag. Um ihre Frage zu beantworten, Frau Kromhold ist in Rente.“ Ich kann gerade noch etwas von „Entschuldigung“ vor mich hinstottern, da kommt auch schon Dr. Ziegler mit einem anderen Kollegen aus dem Untersuchungsraum den er Verabschiedet. Ich will mich gerade zum Wartezimmer begeben als er mir hinterher ruft. „Herr Hendrik Wollert? Kommen sie doch bitte gleich rein.“ Ich drehe wieder um und trete in den Untersuchungsraum ein. „Ihr Abteilungsleiter hat es dringend gemacht. Welche Beschwerden haben sie denn?“ „Mittlerweile keine mehr. Mir war vorgestern lediglich übel und unpässlich. Ich habe eine Schlaftablette genommen und dann am nächsten Morgen verschlafen. Das war alles.“ „Und wie oft ist das in letzter Zeit vorgekommen, ohne Grund sind sie ja wohl nicht hier her bestellt worden.“ „Lassen sie mich nachdenken, das passiert mir häufiger, dass ich verschlafe. Das letzte Mal ist noch gar nicht so lange her. So etwa vor fünf Jahren.“ Er schaut mich etwas irritiert an und sagt:“ Wollen sie mich auf den Arm nehmen oder vergeudet etwa ihr Vorgesetzter hier meine Zeit. Ich bin ja einiges von ihm gewohnt. Aber das geht endgültig zu weit. Sie waren doch erst vor einem halben Jahr zur Routineuntersuchung hier. Und die war ohne Befund. Wenn es sonst nichts gibt?“ Ich verneine das. Er bittet mich trotzdem noch sitzen zu bleiben. Anschließend nimmt er das Telefon zur Hand und ruft meinen Vorgesetzten an. Was er ihm da so um die Ohren haut möchte ich hier nicht im Einzelnen wiedergeben. Zum Schluss knallt er den Hörer auf die Gabel und erzählt mir, dass ich mich umgehend in der Lokleitung melden soll. „Ich muss mich für den Tonfall entschuldigen den ich eben an den Tag gelegt habe, aber dieser Termin war in meinen Augen völlig überflüssig.“
Ich bedanke mich und verabschiede mich. Draußen gehe ich am Empfangstresen vorbei. Die Neue hat sich gerade vor einem Aktenschrank gebückt und streckt mir ihr knackiges Hinterteil entgegen. Gut das ich jetzt nicht zu eine gründlichen Untersuchung muss. Ich hätte nicht gewusst wie ich meinen Ständer erklären sollte. Als ich draußen bin, muss ich sofort an Freya und unsere gestrigen Aktivitäten denken. Das trägt natürlich nicht dazu bei mein bestes Stück wieder zu beruhigen. Ich schiebe ihn unauffällig so zu recht, dass es nicht allzu sehr auffällt. In der Lokleitung teilt man mir lediglich mit das ich Morgen mit meinem planmäßigen Dienst weitermachen soll. Das hätte man mir auch am Telefon sagen können. Es war wohl die Retourkutsche für den Anschiss vom Bahn Arzt.
Als ich wieder in Barmstedt bin ist es bereits nach drei Uhr. Das heißt, Freya müsste Feierabend haben. Ich gehe bei Ihrer Firma vorbei aber sie ist schon weg. Also mache ich mich schnell auf den Heimweg. Zu Hause angekommen höre ich die Dusche rauschen. Ich winde mich in aller Schnelle aus meinen Klamotten und gehe zu ihr in die Dusche. Sie begrüßt mich stürmisch und schlingt Ihre Beine um meine Hüften. Sofort steht mein Soldat stramm. Sie grinst „na das ging ja schnell. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Dann muss ich meinem Hausfreund ja wohl doch absagen.“ „ Das würde ich dir dringend raten. Ich habe nämlich unheimlichen Appetit auf dich. Wenn wir im Bett sind will ich dich erst einmal ausgiebig schmecken. Und dann hoffe ich das du dich revanchierst.“ Wir seifen uns in Windeseile ab und fallen im Bett übereinander her. In der 69er komme ich prächtig zum Zuge während sie mich ebenfalls mit Hingabe verwöhnt. Als sie sich anschließend in meinen Arm kuschelt fragt sie mich ob ich mit ihr mal etwas anderes ausprobieren würde. Ich frage sie was sie sich denn so vorstellt. Sie antwortet, dass sie neulich einen Pornofilm geschaut hat. Und über das was da geschehen ist hat sie mit einer Freundin gesprochen ob die damit Erfahrung hat. „Um was geht es denn dabei“ frage ich. „Ich habe das nicht nur in dem Porno gesehen sondern auch einiges darüber gelesen.“ „Erfahre ich heute noch von was du da redest sonst falle ich sofort über dich her!“ Ich würde gerne ausprobieren wie es ist wenn du in meinem Po kommst. Falls du das nicht möchtest sag es einfach dann lassen wir es.“ „Du überrascht mich immer wieder. Ich habe zwar auch schon mal davon gehört, aber das war es dann auch.“ „Dann komm“ sagte sie „lass es uns ausprobieren. Ich habe ein Gel gekauft. Und meine Freundin meinte es ist nur beim ersten Mal etwas schmerzhaft. Aber danach beschert es einem unheimlich schöne Gefühle. Und man sollte es nur mit jemandem machen dem man vertraut.“ Sie küsste mich. Dann flüsterte sie mir ins Ohr „ ziehst du mir bitte den Plug vorsichtig heraus, den ich mir vor ein paar Minuten eingeführt habe.“ Sie drehte mir den Hinter zu und wackelte damit. Ich war in dem Moment so erregt das ich Angst hatte vorzeitig zu kommen. Ich entfernte den Plug und ließ noch etwas Gel in ihren Po laufen wobei ich auch mein Glied damit versorgte. Dann kniete ich mich hinter sie und drang langsam und vorsichtig in sie ein. Sie dirigierte mich mit ihrer rechten Hand damit ich nicht zu schnell machte. Es war ein heißer Anblick wie mein Teil in ihrem Po verschwand und es war wahnsinnig eng. Langsam fing ich an sie zu stoßen wobei sie immer mehr mitging. Bis sie mich schließlich aufforderte schneller zu machen. Es war schöner als ich es mir zuerst vorgestellt habe. Und ihr schien es auch zu gefallen denn ihr stöhnen wurde immer heftiger. Plötzlich merkte ich wie sich ihr Muskel zusammenzog und sie in sich zusammen sank. Ich lag plötzlich auf ihr und der Anblick machte mich so fertig, dass ich zu einem heftigen Orgasmus kam. Ich hatte das Gefühl er würde gar nicht enden. Schließlich wurden wir beide ruhiger. „Das war wunderschön“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie drehte ihr Gesicht so dass wir uns küssen konnten. Es wurde ein langgezogener inniger Kuss. Ich fühlte mich als hätte ich sie gerade erst kennengelernt und wäre das erste Mal mit ihr im Bett. Na ja, wenn man bedenkt was wir gerade gemacht hatten, war es ja auch das erste Mal. Ich küsste sie noch einmal und erhob mich. Im Bad wusch ich mich und ließ vor meinem geistigen Auge das eben geschehene noch einmal Revue passieren. Sofort wurde ich wieder geil. Ich hoffte, dass es ihr ebenso ging. Zurück im Schlafzimmer drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und drang in sie ein. „Da ist aber jemand geil geworden“ stöhnte sie und lächelte mich an. Das war gar kein Ausdruck. Trotzdem ich gerade mal vor zehn Minuten mit ihr einen tollen Orgasmus hatte merkte ich den nächsten schon kommen. Ich sagte ihr das und sie forderte mich auf es ihr so richtig zu besorgen. Nachdem sie erneut gekommen war, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und *******e ab. Danach waren wir beide fix und alle. Ich bekam fürchterlichen Hunger und schlug ihr vor etwas vom Vietnamesen zu holen und zu Hause zu essen. Sie stimmte sofort zu. Also zog ich mich an und zog, nachdem ich eine telefonische Bestellung aufgegeben hatte, von dannen.
  • Geschrieben von Olderman
  • Veröffentlicht am 14.11.2020
  • Gelesen: 5325 mal

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