Erotische Geschichten

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Die Tochter unserer Freunde Kapitel 13

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Freya
Habe ich ihm Unrecht getan. Leise Zweifel haben sich bei mir eingeschlichen. Ich wollte nie eine eifersüchtige Zicke werden. Und jetzt wo ich auf seinen Antrag mit ja geantwortet habe, spüre ich die Veränderungen, die in meinem Denken eingesetzt haben. Alle seine Antworten waren schlüssig. Ich sollte mich wieder mehr entspannen. Meine Zweifel waren sicher unbegründet. Wenn er wieder da ist werde ich ihn ein wenig verwöhnen. Er hat das doch auch schon mehrfach getan. Und je mehr ich mich ihm zuwende, umso weniger Grund hat er nach anderen Frauen Ausschau zu halten. Heute Abend werde ich mich für ihn zurecht machen und etwas Schönes kochen. Bei dem was danach hoffentlich passieren wird kribbelt es mir mächtig zwischen den Beinen. Ich müsste zwar jetzt zur Arbeit, aber vorher muss ich mich selbst Befriedigen, sonst überstehe ich den Tag nicht.

Hendrick
Ich habe tief und fest geschlafen bis mich der Wecker aus dem Schlummer gerissen hat. Der gestrige Abend hat mir wunderbaren Schlaf beschert. Was mir gar nicht aufgefallen ist, ich habe die Kollegin noch nicht mal nach ihrem Namen gefragt. Ist das Unhöflich oder einfach nur ein Zeichen dafür das es mir bei ihr nur um Sex geht. Trotzdem, ich muss wissen wie sie heißt und ihre Telefonnummer haben. Stopp, die Telefonnummer wäre verräterisch auf meinem Handy. Also kein Telefon. Nach dem Frühstück gehe ich zum Bahnhof und melde mich bei der Zugleitung. Keine Viertelstunde später läuft mein Zug ein. Die Rothaarige habe ich noch nicht gesehen. Wahrscheinlich ist sie für eine andere Leistung eingeteilt. Die Fahrt nach Hamburg verläuft diesmal ohne Zwischenfälle. Nach der Ankunft melde ich mich noch bei der Lokleitung und frage nach eventuellen Dienständerungen. „Ich habe da was“ sagt der Lokleiter. „Deine Überstunden sind ziemlich angewachsen. Und da wir momentan eine entspannte Personallage haben, würde ich dich gerne ein paar Tage zu Hause lassen wenn es dir recht ist!“ Das kommt mir sehr recht. Dann kann ich wenigstens mit Freya erstmal alles ins Reine bringen. Auch kann ich mir über einiges klar werden. Also stimme ich zu. Der Lokleiter gibt mir 5 Tage, bittet mich aber im Notfall zum Dienst zu kommen. Das ist zwar eine Quasi Bereitschaft bei der die Gewerkschaft sofort eine finanzielle Vergütung fordern würde aber das Interessiert mich momentan nicht.

Freya
Mein Chef hat mich heute so komisch angesehen als wir in der täglichen Besprechung waren. Am Ende bat er mich noch da zu bleiben. „Frau Seger, ich habe in der letzten Zeit bemerkt, dass sie unkonzentriert und abgelenkt sind. Und das hat sich ja auch auf die Qualität ihrer Arbeit ausgewirkt. Muss ich mir Sorgen machen. Sie waren immer eine sehr gute Mitarbeiterin auf die ich mich 100%ig verlassen konnte?“ Ich merke wie er mich intensiv anschaut. „Sie haben Recht Herr Andersen, ich möchte das erklären. Mein Freund hat mir einen Heiratsantrag gemacht mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe. Und jetzt versuche ich meinen inneren Aufruhr wieder in den Griff zu bekommen.“ Was mich wirklich die letzten Tage so beschäftigt hat muss ich ihm ja nicht erzählen. Er hat ja selbst schon versucht bei mir zu landen und würde die Situation sicher ausnutzen. Da ich weiß, dass er hinter allem her ist was einen Rock anhat, habe ich an seiner Person aber absolut kein Interesse. Es gibt genug Kolleginnen, die mir von Affären mit ihm erzählt haben. „Na schön“ sagt er, „ich hoffe dass sie sich richtig entschieden haben und bald wieder mit der gewohnten Qualität ihrer Arbeit punkten. Ich gebe ihnen drei Tage frei. Nutzen sie die. Danach erwarte ich sie in altgewohnter Form wieder hier.“ „ Danke Herr Andersen. Ich werde mich bemühen.“ Damit verlasse ich den Besprechungsraum und gehe zu meinem Arbeitsplatz. Mein Kollege mir gegenüber fragt mich was der Alte wollte. „Neugierig bist du ja gar nicht. Aber ich hatte um das Gespräch gebeten weil ich ein paar Tage frei haben wollte. Und jetzt gehe ich nach Hause.“

Hendrik
Auf der Fahrt nach Hause von Hamburg denke ich die ganze Zeit daran, was mich wohl erwartet. Zeigt sie mir die kalte Schulter oder hat sich das ganze inzwischen etwas beruhigt. In Elmshorn angekommen wechsle ich von Gleis 1 zum Gleis 1a. Dort hält die Privatbahn mit der ich nach Barmstedt fahre. Den Lokführer kenne ich von vielen Fahrten. Er öffnet die Führerraumtür und bittet mich nach vorne. Peter, so heißt er, begrüßt mich und fragt ob ich nicht Lust habe zur Privatbahn zu wechseln. „Meine Antwort kennst du Peter. Ich fahre lieber richtige Züge und keine Straßenbahnen!“ „Ey, dass hier sind richtige Züge, wenn auch etwas kleiner du Angeber.“ Er grinst während er das zu mir sagt. „Wenn ich so sehe, wie bei Euch gefahren wird werde ich immer schläfrig. Zum Feierabend passt das immer ganz gut“ entgegne ich. „Dafür bin ich nach jeder Schicht zu Hause und schlafe immer im eigenen Bett“ meint Peter. „Ab und zu mal woanders ist auch nicht schlecht. Und die Übernachtungen sind ja nicht mehr so spartanisch wie noch vor 20 Jahren. Außerdem mache ich das ja freiwillig.“ Wir sind mittlerweile in Brunnenstraße. Ich verabschiede mich und steige aus. Mein Herz klopft mir bis zum Hals.

Als ich in unsere Wohnung komme ist alles still. Wahrscheinlich ist sie noch bei der Arbeit. Es ist ja noch früh. Ich lege meine Tasche ab und gehe ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Als ich die Tür öffne lugt unter der Bettdecke der blanke Po von Freya heraus. Ist sie krank, geht es ihr nicht gut? Vorsichtig nähere ich mich. Es sieht aus als wenn sie schläft. Ich kann nicht anders und streiche sanft über ihren Po. Sie gibt einen wohligen Laut von sich und sagt „das wird aber auch Zeit. Ich dachte schon du hast kein Interesse mehr an mir.“ Sie dreht sich und zieht mich an der Krawatte nach unten um mich zu küssen. „Los zieh dich aus. Ich habe Sehnsucht nach dir oder muss ich wieder alles selber machen?“ Ich bin in Windeseile aus meinen Klamotten gestiegen und lege mich zu ihr. Sie schmiegt sich an als wenn sie Schutz sucht. Ich merke wie sie nach meinem Glied greift und es in Richtung ihrer Grotte zieht. Ich helfe ihr und drücke langsam nach. Als ich in ihr drin bin fange ich ganz sanft an sie zu stoßen. Schon bald stöhnt sie einem Höhepunkt entgegen. Ich werde etwas langsamer. Ich bin noch nicht so weit. Sie dreht den Kopf zu mir, sieht mich an und sagt „Hendrik, ich liebe dich über alles. Verlass mich nicht. Tu mir das nicht an.“ Ich nehme ihren Kopf und gebe ihr einen langen zärtlichen Kuss. „Wie kommst du nur auf so etwas. Ich liebe dich auch und ich werde dich nicht verlassen. Du bist mein ein und alles. Und du hast den geilsten Körper den ich mir vorstellen kann. Ich muss mich unterwegs immer zusammenreißen nicht ständig daran zu denken. Sonst würde mir das jeder ansehen.“ Sie küsst mich wieder und fordert mich dann auf „komm, mach weiter, ich habe das so vermisst. Ich gehe heute nicht mehr aus dem Bett und dich lass ich auch nicht raus. Egal ob du noch zur Arbeit musst oder nicht. Ich will heute nur das hier.“ Wir verfallen in einen schnellen Rhythmus und nach kurzer Zeit schreit sie ihren Orgasmus heraus. Auch ich kann nicht mehr an mich halten lasse alles raus. Anschließend kuscheln wir uns ganz eng zusammen und dösen ein wenig.

Scheinbar sind wir beide eingeschlafen. Denn als ich wach werde ist es dunkel. Auch Freya liegt in tiefem Schlummer. Ich stehe vorsichtig auf und gehe ins Bad. Da ich nach Schweiß rieche gehe ich unter die Dusche und lege mich anschließend wieder zu ihr. Ganz sanft streichele ich ihre Brüste wobei sie langsam erwacht. „Warum weckst du mich nicht immer so“ fragt sie verschlafen. „Das würde ich wirklich gerne, aber wenn ich 500 Kilometer von dir entfernt bin wird das schwierig. Ich habe dann sowieso das Problem das ich mit einem Riesenständer aufwache weil ich oft von dir träume. Und diese Träume sind nicht immer ganz Jugendfrei.“ Erzähl mir von deinen Träumen“ bittet sie mich.
Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von Olderman
  • Veröffentlicht am 22.11.2020
  • Gelesen: 2488 mal

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