Erotische Geschichten

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Die Tochter unserer Freunde Kapitel 12

4 von 5 Sternen
Die Sicht von Freya
Ich spüre seit gestern Abend leise Zweifel. Erst der Duft, der ihn umgab. Gut er hatte eine glaubhafte Erklärung. Aber dass er trotz meiner Ankündigung nach dem Essen auf dem Bett eingeschlafen ist passt so gar nicht zu ihm. Ok, er hatte gesagt das der Tag ihn ziemlich geschlaucht hatte. Aber ein leiser Zweifel nagt trotzdem an mir. Und als er heute Morgen angerufen hat habe ich einen Kollegen gebeten das Gespräch zu übernehmen und mitzuteilen dass ich in einer Besprechung sei. Ein bisschen werde ich ihn mal zappeln lassen. Er hat doch wohl nicht bereits die Lust an mir verloren? Der Gedanke erschreckt mich. Bisher war er unersättlich und jetzt? Ich werde einfach mal abwarten.
Hendrik
Mein Gewissen nagt wie ein überdimensionales Raubtier an mir. Ich versuche mir die ganze Zeit einzureden, dass wir ja noch nicht verheiratet sind, also zur Treue verpflichtet. Anders wenn ich mir vorstelle das Freya jetzt mit einem anderen in die Kiste steigen würde, wird mir übel. Aber verübeln dürfte ich ihr das ja auch nicht. Man soll eben nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt. Ich hoffe nur dass ich das irgendwie wieder hinkriege. Und dass ich heute Nacht wieder arbeiten muss, macht die Sache auch nicht besser. Aber es hilft nichts. Nach dem Mittagessen fahre ich zur Arbeit. Auch bei zwei weiteren Anrufen hatte ich keinen Erfolg. Es nutzt alles nichts, ich muss mich auf die Arbeit konzentrieren. In der Lokleitung fragt mich ein Kollege, ob ich mit ihm die Schicht tauschen könnte. Er muss morgen zu einem Anwalt weil seine Frau die Scheidung eingereicht hat. Ich gucke was für eine Schicht das ist. Er hat die gleiche die ich letzte Nacht hatte. Ich stimme zu und wir informieren den Lokleiter. Auch er gibt sein ok. „Aber fahr nicht wieder den Zug in die Grütze“. „Als wenn ich irgendetwas hätte daran ändern können. Also lass die dummen Sprüche.“
Ich gehe zum Bahnsteig. Dort begebe ich mich in eine der Bäckereien und hole mir noch ein paar Stück Kuchen. Eine halbe Stunde muss ich wegen dem Tausch noch warten bevor mein Zug kommt. Ich versuche noch einmal Freya anzurufen. Nach dem dritten klingeln geht sie dran. „Endlich mein Engel“ sage ich. „Ich hatte schon Sorge dich nicht mehr zu erreichen. Wir sehen uns erst morgen weil ich mit einem Kollegen die Schicht getauscht habe der morgen einen Anwaltstermin hat und kein frei bekommen hat. Ich hoffe du bist mir nicht böse wegen gestern. Aber ich habe nicht mehr gemerkt wie ich eingeschlafen bin. Dafür habe ich wunderbar von dir geträumt.“ Erstmal kommt keine Reaktion von ihr. Dann plötzlich „Hast du eine andere?“ „Wie kommst du denn da drauf?“ frage ich. „Das ist schon das zweite Mal, dass ich dieses Parfüm an dir gerochen habe. Und sooo müde warst du bisher noch nie, dass du trotz meiner Annäherung eingeschlafen bist!“ „Schatz was kann ich dafür das ausgerechnet 2 Frauen das gleiche Parfüm benutzen. Meinst du nicht, dass es bestimmt schon öfter verkauft wurde als nur einmal?“ Ich merke wie sie zögert und setze nach. „Und außerdem war die Schicht gestern Stress pur. Es geht ja nicht jeden Tag ein IC kaputt. Bitte lass uns jetzt nicht streiten. Ich komme dann überhaupt nicht zur Ruhe und du beschwerst dich dann morgen wieder wenn ich müde bin. Glaub mir ich liebe Dich und nur dich.“ „Wir werden sehen. Dann bis morgen“ und zögernd setzt sie noch hinterher „ich liebe dich auch, vergiss das nicht.“ Ich hauche noch einen Kuss in den Hörer und lege auf. Wieder meldet sich mein Gewissen. Aber warum? Ich liebe wirklich nur sie. Das mit Susanne ist nur Sex und sobald wir verheiratet sind ist Schluss damit. Aber diesen Dreier will ich noch erleben. Wer weiß ob ich eine solche Chance noch mal bekomme.
Die Fahrt nach Dortmund verläuft ohne Zwischenfälle. Abends ins Hotel, frisch machen und dann ins Lokal zum Essen. Mitten drin tippt mir jemand auf die Schulter. Fast hätte ich mich verschluckt. Als ich mich umdrehe steht die rothaarige Bekannte von Susanne hinter mir. „Hallo sage ich, auch wieder hier.“ „Wie man sieht. Nur diesmal ohne Susanne. Darf ich mich zu dir setzen?“ „Ja klar, es ist mir ein Vergnügen. Und gemeinsam schmeckt es einfach besser.“ Sie bestellt sich einen gemischten Salat mit Putenstreifen. Während des Essens reden wir über allerlei Dinge und kommen auch auf Susanne zu sprechen. „Seid ihr beide zusammen?“ fragt sie. „Nein, Susanne ist eine dienstliche Zufallsbekanntschaft. Ich konnte ihr mal behilflich sein von Kassel nach Hamburg zu kommen. Seitdem sind wir locker Befreundet.“ „Soso“ sagt sie leise. Mir wird etwas unbehaglich. Hat Susanne bereits mit ihr gesprochen oder einfach nur so geplaudert. „Was willst du mir mit Soso denn sagen“ frage ich. „Na ja, wie mir Susanne sagte ist da wohl etwas mehr zwischen Euch. Sie fragte mich auch ob ich mir vorstellen könnte mit Dir und Ihr in die Kiste zu steigen.“ Ich sehe mich vorsichtig um ob von den Nachbartischen etwas gehört wurde. Aber niemand kümmert sich um uns. „Können wir nachher im Hotel weiter darüber reden. Ich möchte das nicht gerade auf dem Marktplatz bekannt geben.“ Sie amüsiert sich sichtlich. „Von welchem Hotel redest du denn?“ Na von dem, in dem alle Kollegen und Kolleginnen absteigen. Wir können uns ja in der Lobby in einer ruhigen Ecke unterhalten.“ Sie schmunzelt erneut und das macht mich zusehends nervöser. „Meinst du nicht, dass das in dem Laden noch viel mehr auffällt. Gib mir deine Zimmernummer. Ich komme dann nachher auf ein Glas Wein zu dir.“ Der Rest des Gespräches verläuft ruhig und belanglos. Dabei kann ich sie mir genauer anschauen. Das was ich sehe gefällt mir. Und das was ich auf dem Rückweg zu sehen bekomme erst recht. Sie hat wirklich ein sehr anziehendes hübsches Gesicht. Der Körper ist schlank und lässt auf sportliche Aktivitäten schließen. Da könnte man wirklich schwach werden. Aber wer weiß ob da wirklich was draus wird mit unserer Nummer zu dritt. Im Foyer verabschieden wir uns und wünschen uns eine gute Nacht. Das war so abgesprochen um keine Kollegen aufmerksam zu machen. Ich mache in meinem Zimmer alles fertig, stelle Weingläser raus und schaue ob in der Minibar wie sonst auch alkoholfreier Wein ist. Nach einer halben Stunde klopft es. Ich öffne die Tür und sie kommt schnell herein. Sie hat noch ihre Uniform an, was mich etwas irritiert. Meinen erstaunten Blick bemerkt sie. „Ich habe immer eine zweite Uniform dabei. Meine Privatklamotten trage ich auf Dienstreisen nie.“ „Ich gucke nur so weil ich finde, dass sie dir unheimlich gut steht und an dir sogar ein wenig sexy wirkt.“ Sie freut sich über das Kompliment. „Susanne meinte schon, dass du sehr charmant sein kannst und das sie deshalb so auf dich steht wie auch auf deine Qualitäten im Bett.“ Ich glaube ich bin dabei etwas rot geworden. Denn sie lacht „wie süß, er wird sogar rot. Das spricht für dich. Das bedeutet, dass du nicht eingebildet bist. Angeber mag ich nämlich nicht. Aber ich lasse mich auch ungern auf etwas ein, wo ich nicht weiß wie meine Partner sind. Mit Susanne bin ich mir schon näher gekommen falls du weißt was ich meine. Nun würde ich auch ganz gerne wissen woran ich bei dir bin.“ „Was willst du wissen und was kann ich tun um dem ab zu helfen?“ Sie schaut mich wieder an und sagt unverblümt „Ich möchte mit dir schlafen und mich davon überzeugen das es passt mit uns.“ Ich bin baff. So unverblümt hat mich noch nie eine Frau gefragt ob ich mit ihr schlafen will. Also rücke ich erst einmal näher an sie heran und nehme sie in den Arm. Ich Taste mit den Augen ob sie zu einem Kuss bereit ist. Bevor ich dazu komme küsst sie mich bereits und zwar so, das mir hören und sehen vergeht. Meine Nahkampfwaffe ist sowas von bereit. Ich beginne ihr die Uniform auszuziehen. Nachdem sie die Bluse abgelegt hat streiche ich über ihre Brüste, die voll und fest sind. Gerade richtig so. Sie zerrt bereits an meinem Gürtel und öffnet meine Hose. Ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich ziehe ihr die Hose samt Slip vom Leib und stürze mich wie ein Ertrinkender auf ihre Lustgrotte, die von einem zarten roten Flaum umrandet ist. Sie stöhnt. „Komm aufs Bett. Ich bin geil auf dich.“ Diesen Wunsch erfülle ich ihr nur allzu gerne. Inzwischen sind wir Splitter Faser Nackt. Ich lecke sie immer noch und merke das sie kurz vor einem Höhepunkt ist. Zusätzlich stimuliere ich sie mit den Fingern, wobei ich einen in ihre Po schiebe. Sie windet sich immer mehr und umschließt mit ihren Beinen meinen Kopf. Sie öffnet sie nur kurz und sagt „beiß in meine Muschi.“ Als ich das tue kommt sie zu einem starken Orgasmus. Während sie sich langsam wieder beruhigt rutsche ich nach oben und gebe ihr einen Kuss. Sie sieht mich an und sagt: „Susanne hat nicht übertrieben. Du weißt wirklich wie man eine Frau verwöhnt. Komm ich möchte mich revanchieren.“ „Wenn du das machst, halte ich nicht lange durch. Ich möchte dich jetzt auf der Stelle. Sag mir wie es dir am liebsten ist.“ „Finde es heraus.“ Ich dringe sanft aber bestimmt in sie ein. Und während ich sie stoße atmet sie wieder unruhig. Nach ein paar Minuten drehe ich sie um und ziehe ihre Hüften hoch um sofort wieder von hinten in ihre Grotte einzudringen. Sie hat einen Traum von Hinterteil. Während ich sie weiter stoße nimmt sie meine Hand und dirigiert mich zu ihrem Hintertürchen. Ich befeuchte meinen Daumen und dringe in ihren Po ein. Sie stöhnt wie verrückt und fordert mich immer wieder „Mach weiter, um Gottes willen mach weiter. Ich liebe das.“ Schließlich legt sie sich auf den Bauch und fordert mich auf mein Ohr an ihren Mund zu legen. „Und jetzt mach weiter bis zum Schluss.“ Sie jauchzt fast vor Freude. Ich Nagel sie regelrecht auf das Bett bis es schließlich uns beiden Kommt. Danach sind wir beide fix und fertig. Als wir wieder zu Atem gekommen sind, steigt sie aus dem Bett und zieht sich an. „Susanne hat wirklich nicht übertrieben, du bist gut. Ich freue mich schon auf unsere gemeinsame Aktion. Aber jetzt verschwinde ich auf mein Zimmer bevor andere Kollegen etwas mitbekommen.“
Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von Olderman
  • Veröffentlicht am 21.11.2020
  • Gelesen: 2937 mal

Kommentare

  • Holger195321.11.2020 17:18

    Profilbild von Holger1953

    Jetzt weiß ich, warum ich als Junge Lokführer werden wollte. - Zur besseren Lesbarkeit bitte Absätze machen.

  • Olderman22.11.2020 17:28

    Da ich seit 45 Jahren mit ein und derselben Frau verheiratet bin, kann man sich sicher vorstellen, dass das nicht immer Realität ist. Obwohl es die eine oder andere Gelegenheit gab. Diese haben eben auch meine Phantasie angeregt.

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