Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Die Tochter unserer Freunde Kapitel 11

0 von 5 Sternen
Wir gehen wieder in die Stube und setzen uns auf das Sofa. Sie gibt mir einen Kuss. „Das war wirklich schön eben, ich habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Bitte bleib noch ein bisschen.“ „Aber nicht mehr so lange, sonst fällt es auf.“ Ich trinke meinen Kaffee und fühle plötzlich wie sie zärtlich meinen Schwanz streichelt. Sofort schießt mir wieder das verlangen in die Lenden und ich fasse ihr zwischen die Beine. „Bist du eigentlich sehr experimentierfreudig“ frage ich sie. Sie schaut mich an und sagt: „Das kommt immer darauf an mit wem und wobei.“ „Beim Sex natürlich zum Beispiel mit mir?“ „Was hätte der Herr denn gerne. Soll ich mich noch frivoler anziehen oder möchtest du etwas anderes praktizieren?“ Ich überlege. Mir ist gerade ein Wunsch in Erinnerung gekommen, den ich schon lange habe. Bei Freya habe ich mich aber nicht getraut danach zu fragen. „Ich hätte da etwas Spezielles wovon ich schon lange mal geträumt habe. Aber ich weiß nicht, ob ich dich damit jetzt verärgere. Und das wäre fatal denn ich bin schon wieder spitz wie Nachbars Lumpi.“ „Feigling komm schon, ich werde dich schon nicht kastrieren. Außerdem will ich selbst ja noch einmal dein bestes Stück spüren. Also was ist es?“ „Ich träume schon lange davon es mal mit zwei Frauen gleichzeitig zu treiben. Mit viel Zeit. Und mit meiner Verlobten kann ich mir das ehrlich nicht vorstellen.“ Sie schaut mich an. „Na du bist mir ja ein ganz perverser. Aber vorstellen könnte ich es mir schon. Ich wüsste sogar jemanden der mit machen würde.“ Ich gucke verblüfft „Ehrlich, wer ist es und kenne ich sie?“ „Na ja, kennen ist vielleicht zu viel gesagt aber gesehen hast du sie schon und zwar gestern Abend in dem Lokal. Die Kollegin mit der ich zum Essen war. Die hat mir nämlich gesagt, dass sie dich auch nicht von der Bettkante schubsen würde.“ „Du meinst die Rothaarige?“ „Ja, gefällt sie dir?“ Ich überlege. Sie hatte wirklich ein hübsches Gesicht, viel mehr habe ich aber nicht erkennen können. „Die könnte ich mir schon vorstellen.“ „Gut ich werde sie dann bei Gelegenheit mal darauf ansprechen. Ich glaube nämlich dass sie Bi veranlagt ist. Das wäre doch mal etwas wirklich Spannendes auch für mich.“ Dann widmen wir uns wieder unseren Körpern zu. Ich küsse ihre Brüste und knabbere ganz zart an den Nippeln. Das bringt sie sofort wieder auf Touren. Sie zögert nicht lang und setzt sich rücklings auf mich. Da sie unheimlich feucht ist rutsche ich sofort wieder in ihre Lustgrotte und ein wilder Ritt beginnt. Diesmal dauert es etwas länger, wobei wir noch drei Mal die Stellung wechseln. Zum Schluss kniet sie auf dem Sofa und läuft fast aus so geil ist sie. Als auch ich kurz vor dem Abschluss stehe dreht sie sich blitzartig um und bringt mich mit dem Mund zum Höhepunkt. Mir zittern die Beine so ausgelaugt fühle ich mich. Aber es ist ein sagenhaft entspanntes Gefühl. Wir liegen noch etwa zehn Minuten ineinander verschlungen und lassen unsere Erregung langsam ausklingen. Schließlich greife ich nach meiner Armbanduhr. „Oh Gott, schon so spät. Jetzt muss ich aber wirklich los.“ Ich ziehe mich an und verabschiede mich mit einem langen Kuss von ihr. „Das war wirklich schön heute mit dir. Jetzt hoffe ich auch auf eine Wiederholung.“ Sie strahlt mich an und küsst mich noch einmal bevor ich endgültig die Wohnung verlasse. Auf dem Weg nach unten rufe ich ein Taxi.
Irgendwann, so gegen vier Uhr komme ich zu Hause an. Freya wartet schon. „Hast du nicht schon lange Feierabend? fragt sie. „Im Prinzip ja. Aber ich hatte in Bremen eine Panne und wir mussten auf einen Ersatzzug warten. Dann in Hamburg noch mit der Werkstatt sprechen und mit der Lokleitung. Das hat alles ein wenig gedauert.“ Sie kommt näher. „Ich habe schon solche Sehnsucht, ich könnte sofort über dich herfallen. Unser Telefonat gestern hat mich richtig aufgeheizt.“ Das habe ich nicht bedacht, dass sie gleich zur Sache kommen würde. Also mache ich erst einmal einen auf hungrig und erschöpft. „Dann werde ich uns erst mal etwas Schönes kochen damit du wieder zu Kräften kommst. Du riechst irgendwie wieder nach Parfüm, geh erst mal duschen.“ Also verschwinde erst mal unter der Dusche. Ich überlege ob ich bei Susanne hätte duschen sollen. Aber wie das wieder geendet hätte wäre wohl klar gewesen. Und frisch geduscht wäre Freya wohl auch aufgefallen. Also muss ich mir etwas anderes einfallen lassen.
Nach der Dusche essen wir gemütlich und plaudern zwanglos bis sie mich plötzlich fragt wo der Duft herkam. Gott sei Dank ist mir inzwischen etwas eingefallen. „Im Zug nach Hause hatte ich eine etwas ältere Frau neben mir sitzen, die scheinbar in ottsche Kolonsch gebadet hatte. Ich hatte schon fast Kopfschmerzen aber Platz wechseln war auch nicht. Der Zug war gerammelt voll.“ Am Wort gerammelt hätte ich mich beinahe verschluckt. Genau in dem Augenblick hatte ich das Bild von Susanne wie sie auf mir saß, vor Augen. Ich konnte gerade noch vortäuschen, dass mir etwas in den falschen Hals geraten wäre und war am Husten. Freya stand auf und kam zu mir. „Du Ärmster.Da hast du dir aber eine Entspannungsmassage verdient.“ „Entspannung wäre wirklich toll!“ entgegne ich. Nach dem Essen bittet sie mich schon mal mich frei zu machen. Wenn sie abgewaschen hat würde sie kommen und mich „Entspannen“. Also, gehe ich ins Schlafzimmer und entkleide mich. Kaum auf dem Bett liegend schlafe ich ein.
Am nächsten Morgen erwache ich wieder. Freya ist nicht da. Auf dem Nachttisch liegt ein Zettel. „Bin zur Arbeit“ steht da lapidar. Kein ich liebe dich oder Küsschen wie sonst. Ich glaube ich hab das versaut.
Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von Olderman
  • Veröffentlicht am 20.11.2020
  • Gelesen: 2110 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.056