Erotische Geschichten

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Die Tochter unserer Freunde Kapitel 10

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Auf dem Bahnsteig bemerke ich ihre ständigen Seitenblicke. „Was ist, warum schaust du ständig zu mir? Meinst du ich könnte vom Bahnsteig fallen?“ Dabei grinse ich. „Ich muss die ganze Zeit an unsere Fahrt von Kassel nach Hamburg denken. Besonders an den Zwischenhalt. Das würde ich zu gerne noch einmal wiederholen“ sagt sie. In mir steigt die Hitze auf wenn ich daran denke. „Ich habe dir noch nicht erzählt, dass ich in festen Händen bin.“ „Und, verheiratet? Entgegnet sie. „Nein, lediglich verlobt aber ich habe sie bereits gefragt ob sie mich heiraten will und sie hat ja gesagt.“
Sie sieht ein wenig enttäuscht aus, will aber noch nicht aufgeben. „Dann solltest du die Zeit bis zur Hochzeit nutzen um zu prüfen ob sie wirklich die Richtige ist. Ich würde dir bei der Entscheidungsfindung gerne helfen!“ Wie diese Hilfe aussieht kann ich mir lebhaft vorstellen und ich habe alle Mühe meinen Kleinen zu beruhigen, was ihr natürlich nicht entgeht. Gerade will sie etwas sagen als unser Zug einfährt. Sie geht zum Haltepunkt ihres Wagens und ich gehe in Richtung Zugspitze. Der Kollege begrüßt mich und sagt: „Donnerwetter ist das deine Freundin oder nur eine äußerst attraktive Zugbegleiterin?“ „Letzteres Herr Kollege. Alles in Ordnung oder gibt es etwas was ich beachten muss?“ „Pass auf den Oberstrom auf, entweder die Anzeige spinnt oder da ist etwas faul. Die Zugleitung weiß Bescheid. In Hamburg geht er in die Werkstatt. Die Weiterfahrt findet mit einem Ersatzzug statt. Du musst darauf achten das die Fahrgäste informiert werden. Nur für den Fall das die flotte Zugführerin anderes im Kopf hat.“ Dabei grinst er. Ich steige auf und nach kurzer Zeit geht die Reise los. Ich bin tatsächlich immer noch mit den Gedanken Susanne, denn kurz vor Bremen holt mich die Wirklichkeit wieder ein. Ein Knall, der Hauptschalter der mit Druckluft betätigt wird hat mich vom Netz getrennt. Wir sind ungefähr noch 2 Kilometer vom Bahnhof entfernt. Also lass ich den Zug segeln ohne zu versuchen den Hauptschalter wieder zu aktivieren. Erst will ich dort alle Störmeldungen prüfen. Nach dem Halt forsche ich zunächst im Display meiner Anzeige und stelle fest, dass ich den Oberstromwert überschritten habe. Zu blöd, da bin ich selbst schuld gewesen. Also lege ich den Hauptschalter wieder ein. Gerade rechtzeitig. Das Ausfahrsignal steht auf Fahrt und das Abfahrtssignal ebenfalls. Ich lege eine Fahrstufe ein und sofort gibt es einen heftigen Ruck. Der Hauptschalter hat sich wieder verabschiedet. Also gebe ich dem Aufsichtsbeamten ein Zeichen und informiere den Fahrdienstleiter das er das Ausfahrsignal erst einmal zurücknehmen kann. Aus dem Seitenfenster sehe ich Susanne herbeieilen. Ich erkläre ihr die Situation und bitte sie die Fahrgäste zu informieren. Dann rufe ich in der Zentrale an und informiere sie über den Sachverhalt. „Können sie den Fehler eventuell noch einmal beheben?“ fragt mich die Zentrale. Ich erwidere das ich das versuchen würde. „Gut, geben sie in spätestens 10 Minuten Bescheid ob es weitergeht. Wir planen inzwischen eventuelle Ersatzmaßnahmen.“ Alle Versuche scheitern dem Hauptschalter ein Lebenszeichen zu entlocken. Also werden die Fahrgäste informiert, dass in Kürze ein Ersatzzug bereitsteht. Mit einem Male geht die Tür zum Führerstand auf. Es ist Susanne. Sie fragt nach dem Stand der Dinge und ich informiere sie. Unser Zug soll mit einer Lok abgeschleppt werden. Ich rüste alles ab und begebe mich zu dem Ersatzzug. Mit einer Verspätung von 25 Minuten setzen wir unsere Fahrt fort. In Hamburg wechselt die komplette Mannschaft und steigt ab. Susanne kommt zu mir und fragt ob ich noch Zeit für einen Kaffee hätte. Warum nicht denke ich. Sie lotst mich zu den Taxen und fordert mich auf mit einzusteigen. „Wolltest du nicht einen Kaffee trinken? frage ich. „Ja, aber in einem speziellen Kaffeehaus.“ Also steige ich ein und ab geht die Fahrt. Vor einem Wohnblock halten wir und Susanne bezahlt den Fahrer und steigt aus. „Komm“ fordert sie mich auf. „Und wo ist das Kaffee? frage ich nach dem ich ausgestiegen bin. „Das wirst du gleich sehen. Ich folge ihr zum Eingang des Hauses. So langsam dämmert mir was sie vorhat. Ich sollte eigentlich umkehren, aber meine Hormone sagen etwas anderes. In ihrer Wohnung angekommen lotst sie mich ins Wohnzimmer. „Mach es dir gemütlich, der Kaffee kommt gleich.“ Das Zimmer ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich setze mich und harre der Dinge die da kommen sollen. Nach ca. 5 Minuten kommt sie mit einem Tablett und zwei dampfenden Tassen herein. Aber ihr Outfit hat sich sehr verändert. Sie trägt ein knappes Höschen das kaum etwas verdeckt zu einem BH der noch weniger ist. Als sie den Kaffee auf den Tisch stellt wendet sie mir ihr Hinterteil zu und ich sehe direkt ihr Heiligtum vor mir. Der Duft zieht mich magisch an. Ich fasse sie an den Hüften und ziehe sie zu mir heran. Den Slip ziehe ich herunter und fange an sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie bückt sich sofort etwas tiefer, damit ich sie besser kosten kann. Dabei stöhnt sie das ich glaube ihre Nachbarn hören alles. Plötzlich dreht sie sich um und fordert mich auf mich zu entkleiden. Ich bin inzwischen pure Lust und reiße mir die Klamotten vom Leib. Danach stößt sie mich auf das Sofa und kniet vor mir. Als sie anfängt mich mit dem Mund zu verwöhnen warne ich sie. „Das halte ich nicht lange durch, lass uns zur Sache kommen.“ „Oh nein mein Lieber, komm ruhig wenn du es nicht mehr aushältst.“ Wie gesagt, ich bin schon auf 180 und so komme ich bereits nach einer Minute. Sie lässt aber nicht gleich von mir ab, sondern macht ungerührt weiter. So hat mein gutes Stück keine Chance weich zu werden. Ich nehme Ihren Kopf und ziehe sie hoch. Dann dirigiere ich sie in ihr Schlafzimmer und werfe sie auf das Bett. Sofort spreizt sie die Beine und ich dringe in sie ein. Ihr stöhnen ist einfach geil. Die Frau ist ein Naturtalent im Bett. Nach ein paar Minuten bitte ich sie sich umzudrehen. „Ich will dich von Hinten. Leg dich auf den Bauch.“ Sofort dringe ich wieder in sie ein und stoße sie wie ein ertrinkender. Ich befürchte schon das ihr Bett unsere Aktion nicht lange durchhält. Plötzlich feuert sie mich an. „Ja, komm mach es mir ordentlich du geiler Hengst. Ja, ja ich kommeee.“ Sie stöhnt noch einmal auf und schaut mich über die Schulter an. Das gibt mir den Rest. Ich komme ebenfalls heftig.
Jetzt habe ich wirklich einen Kaffee nötig und sage ihr das auch. „Gerne, wenn du mir versprichst, dass das noch nicht alles war für heute. Ich will das noch einmal erleben. Bitte!“
Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von Olderman
  • Veröffentlicht am 20.11.2020
  • Gelesen: 2233 mal

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