Erotische Geschichten

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Die.Moderatorin (Teil 4)

2,7 von 5 Sternen
Tom war völlig unter Strom.
Er trieb Drehbücher auf, wo er nur konnte. Jeden Tag warf er einen ganzen Berg Manuskripte auf meinen Schreibtisch.

"Hier lies das!" .... "Was hältst du davon?" ......"Geiler Krimi-Sechsteiler, sag mir mal deine Meinung!" .... "Heiße Fantasy-Geschichte über so'n korruptes Kloster mit Machtspielchen zwischen verfeindeten Adelsfamilien und einem sehr durchtriebenen Kirchenpatriarchen, der seine Klosterbetten mit den Töchtern von Familien füllt, die er selbst in Verruf bringt, um sie dann gegen Abgabe ihres scönsten Nachwuchses vor dem Verlust ihres Hab und Gut zu schützen,."... "Thriller. 4 Ladies kommen in ein Dorf, in dem sich seltsame Dinge ereignen. Die Mädels begreifen nach und nach, dass die Spiegel des Dorfes von ihren Köpfen und Gefühlen Besitz ergreifen, weil sich einige ziemlich geile Wissenschaftler, mit einer perfiden technischen Erfindung, die Dorfgemeinschaft ihrer Wünsche und schärfsten Fantasien heranzüchtet"... "Schulserie, ganz lieb, nette, süße Jungs und Mädchen...aber die Kamera guckt etwas anders auf die Körper und macht immer da weiter, wo wir bei unseren Serien ausblenden"...

So ging es die ganze Zeit. Ich sollte Drehbücher lesen und vorschlagen, mit wem die Rollen besetzt werden sollten. Das Unglaubliche daran war immer noch, dass sich inzwischen Berge unterzeichneter Verträge auf meinem Schreibtisch türmten. Toms Methoden hatten ja erfolgreich dazu geführt, dass nun unzählige unserer Schauspielschületinnen, Darstelletinnen und Moderatorinnen damit rechnen durften, bald zu einer ersten Produktion von Lickme TV eingeladen zu werden.

Sonja ließ sich unterdessen von Tom ausgiebig in Regieassistenz ausbilden. Ich weiß nicht, was er so alles mit ihr trieb. Aber mein Kopf konnte sich manches vorstellen. Immerhin sollte sie ja bei den Probeaufnahmen schon leitend tätig sein. Und einen Tag bevor die Probeaufnahmen beginnen sollten, nahm mich Tom mit Sonja beiseite:
"Sonja ist jetzt soweit, dass sie uns morgen eine große Hilfe sein wird."
Unsere Moderatorin sah mich mit verruchten Augen an: "Tom hat mir alles gezeigt, was euch wichtig ist."
Sie hatte sich irgendwie verändert. Sie spielte offensiv mit ihren weiblichen Reizen und meinem Verstand.
"So...hat er das?" fragte ich rhetorisch zurück und betrachtete ihren tollen, in hübschen Klamotten verpackten Körper.
"Ja, ich hoffe, ich habe mir alles gut gemerkt" hauchte der Traum meiner Jugendnächte, "und DU...machst du das mit den Fingern und deiner Zunge auch so gut wie dein Bruder?"

Ich konnte imner noch nicht glauben, was ich da sah und hörte. Es klang immer noch wie aus einer anderen Welt.
Tom schien ihre Neigungen irgendwie genau getroffen zu haben. Aber ich konnte mir immer noch nicht vorstellen, dass all die anderen Vertagsunterzeichnetinnen das genauso durchziehen würden, wenn es wirklich Ernst würde mit Toms Plänen. Mit stummen Blick schaute ich auf Sonjas fülliges Top.

"Wenn Tom so schaut, dann weiß ich, was gleich passiert" schmunzelte sie.
"Du bist echt sehr schön" antwortete ich und verguckte mich mal wieder in ihr Gesicht, in ihre schmollenden Lippen und feinsinnigen Augen.
"Ist ja eigentlich verrückt, dass du das alles Tom überlässt. ..,WIR BEIDE haben ja eigentlich erst einmal" hauchte sie und kam meinen Lippen mit ihrem Mund sehr nahe. Oh, Mann. Toms Aktivitäten erzeugten wirklich Situationen, mit denen ich noch nicht so richtig umgehen konnte. Natürlich war mir klar, dass wir es schon einmal mit Sonja sehr ausgiebig getan hatten. Und natürlich war mir auch klar, dass Tom sie in den letzten Wochen wohl sehr intensiv auf eine andere Schiene gesetzt hatte. Trotzdem blickte ich unsere angehende Erotik-Regieasdistentin immer noch so an, wie damals durch das Deckenloch der Dusche.

Ihre Lippen berührten meine.
Tom grinste: Ok, ok, ich glaube, wir sollten jetzt nochmal ne Runde ausführlich ****en .."
Sonja hauchte mich an: "Ja, find ich auch. Ich habe den Co-Produzenten schon gar nicht mehr so richtig in Erinnerung...Und das wäre doch schlecht für Morgen."
Sie küsste mich. Es fühlte sich großartig an.
Tom ließ seine Hände von hinten unter ihr Top gleiten. Er sah mich an und spielte dabei mit Sonjas Busen. Dann flüsterte er ihr ins Ohr: "Was würdest du davon halten, wenn du duch dich ganz entspannst und mein Brüderchen krault dir ganz zärzlich die Vagina?"
Und du meinst, das würde er für mich tun?" hauchte Sonja in meinen Mund.
"Bestimmt."

Einige Minuten später lag Sonja nackt und ausgestreckt auf meinem Schreibtisch.Ich kniete davor und versenkte meinen Kopf tief zwischen ihren ausgebreiteten Schenkeln. Mit meinen Lippen und meiner Zunge schmeckte und saugte ich mich zwischen Sonjas Schamlippenläppchen hinein. Aufwärts, abwärts und im Kreis ließ ich meinen Mund kreisen und verschmolz mit ihr zu einer durchfeuchteten Einheit. Ich sah das Zucken ihres Bauchfells, wenn ich mich über besonders empfindsame Zonen hermachte. Dann verweilte ich dort länger und ersparte den wachsenden Druck impulsiver Lust in ihrem Körper. Ihre Bewegungen antworteten fordernder. Ich nahm sachte zwei Finger zur Hilfe. Sonja keuchte laut auf und stieß einige lang gedehnte Laute in den Raum hinaus. Dann krallte sie sich mit einer Hand in meinen Haaren fest und presste mich noch tiefer an sich.
Dann hörte ich, wie ihr keuchender Atem sich mit Schmatzgeräuschen durchmischte. Mir wurde klar, dass mein Bruder sein bestes Stück zwischen Sonjas Lippen entlang gleiten ließ. Dabei schnurrte er dominant und leicht überheblich: "Ja Baby, nimm das Mikro schon tief in den Mund. Ein noch längeres aufgekratztes Dauerstöhnen unserer Moderatorin
durchschnitt die Luft. Und ich spürte, dass es mich anstachelt, sie jetzt noch mehr mit Reizüberflutungen in haltlose Ekstase zu versetzen.
Nach einigen Minuten gab sich Tom wieder seiner Leblingsrolle als Chefregisseur hin. Er ließ Sonja hinknien und mir ihren Po entgegenrecken. Dann forderte er mich auf mich hinzustellen: "So, und jetzt nagel sie richtig ausführlich durch, Brpdetchen! Aber nicht unter 25 Minuten lang...Und dann mach ich weiter...oder, was meint unsere Mitarbeiterin zu ihrer neuen Stellenbeschreibung?"
Sonja schlachtete mich mit aufgelegtem Kopf von der Tischplatte her zwischen ihren aufgestützten Ellenbogen hindurch mit aufreizend pflichterfülten Augen an: "Ich glaube, ich werde jetzt vertragsgemäß ge****t, oder?"
Das "oder" klang wunderbar ratsuchend - so als ob sie sich vergewissern müsse, dass hier auch alles mit rechten Dingen zuging. Ich betrachtete die wahnsinnig scharfe Liniengührung ihres Pos bis zur Hüfte und war nun maßlos scharf darauf die Enge ihres Lustkanals völlig ummantelnd zu spüren. Das Reinschieben war sagenhaft...die ersten Bewegungen in ihr waren ein Gedicht. Dann begann ich mein bestes Stück so zu steuern, dass ich das Gefühl hatte sie maximal zu reizen und in unbändig wilde ****laune zu versetzen.
Tom legte sich dicht vor sie und schob ihr sein Becken unter das Kinn.

Es war erst der Vorabend der Probeaufbahmen. Aber ich konnte mir schon jetzt nichts vorstellen, was mich noch schärfer hätte machen können. Unsere Moderatorin war der absolute Hammer.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 14.10.2017
  • Gelesen: 6500 mal

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