Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Die Klassenbesten ((Teil 4)

0 von 5 Sternen
Tamara lag auf dem Schreibtisch des Rektorats. Sie stützte sich an ihren Ellenbogen so auf, dass ihr Obekörper leicht aufrecht angewinkeilt war. So konnte sie an ihrem eigenen Körper entlang blicken. Und es war immer noch kaum zu fassen, was sie da sah.

Rektorin Saskia Hillemeier und Oberschulamtsboss Sebastian Weismüller saugten ausgiebig ihre empfindlichen Busenspitzen. Sie taten das schon seit Minuten. Es schien ihnen angesichts der fantastischen Oberweite Tamaras auch überhaupt nicht langweilig dabei zu werden. Speziell der smarte Oberpädagoge ersann immer neue Formationen, in denen man Tamaras natürliche Ausstattung auftürmen und sich ebenso wie der Rektorin mundgerecht servieren konnte..
"Mmmmhhh ..." schnurrte er, "die schmecken so saftig, wie sie sich anfühlen ..."
"Ach ja? Geben Sie mir doch nochmal den Anderen zum Vergeich! ... oh....mmmhhh ... ja tatsächlich ... da könnten wir so in ein, zwei Stunden schon mal drüber verhandeln aus der 6 in Physik ... erst mal eine 4 zu machen..."
Saskia Hillemeier saugte Tamaras linken Busen nun tief in ihren Mund, zog den Kopf nach hinten und zog das Busengewebe dabei straff in die Länge. Dann ließ sie ihren Kopf dreimal kreisen, um Tamaras Busen mit einem schmatzenden "Yammmhhh, echt lecker" aus ihrem Mund schnalzen zu lassen. Federnd wippte sich Tamaras Rippenbelag wieder in Form.

Rektorin und Oberschulamtsboss sahen sich dabei lächelnd an. Dann reichten sie sich wieder gegenseitig mit den Händen das jeweils andere Exemplar von Tamaras fleischigen Rippenbelägen zur Kostprobe.

Über die Köpfe der beiden Schulautoritäten hinweg, konnte Tamara kaum noch Biggis Kopf erkennen, der tief zwischen Tamaras Oberschenkeln versunken war. Umso mehr spürte Tamara allerdings, was ihre Schulfreundin dort anstellte. Es fühlte sich nicht so an, als absolvierte Biggi einfach irgendein Pflichtprogramm für bessere Noten.

Und das tat Biggi auch nicht. Sie legte es sehr sorgfältig, zärtlich, einfühlsam und raffiniert darauf an, zu erspüren, auf welche ihrer Finger-und Zungenbewegungen Tamaras Körper am heftigsten reagierte. Und genau diese Dinge wiederholte sie dann so intensiv und scharf, dass Tamara völlig die Kontrolle verlor und aus der Fassung geriet.Biggi liebte das umso mehr, als ihr klar war, dass Tamara diesen geilen Übereifer überhaupt nicht einordnen konnte.

"Ey, Biggi ... das ist .... fies ...." schmollte Tamara und warf ihren Kopf in den Nacken, " ...uuuhhh....hey ... echt jetzt ....ooohhh."
"Schön so weitermachen" konterte die Rektorin derweil und holte sich mit großem Spaß ein paar Küsse bei ihrem Vorgesetzten, wobei sich Tamaras linke Brustwsrze genau zwischen ihren Lippen und Zungen befand.

Tamara hatte völlig zu Recht das Gefühl, dass alle es darauf abgesehen hatten, sie unendlich scharf zu machen.
"Frau Hillemeier. .. das ist ... so krass .... mmmhhh ... was ust, wenn ich das nucht mehr lange durchhalte ...oooaaa...."

Die Rektorin ließ sich allerdings nicht auf ein Zwiegespräch ein. Stattdessen knabberte sie zunächst noch gemeinsam weiter mit Sebastian Weismüller an Tamaras gehärtetem Nippel, bevor sie ihren Kompagnon anmahnte: "Ich finde, diese Schülerin redet zu viel im Unterricht!"

Tamara bekam noch größere Augen, als sie nun ssh, wie sich der smarte Schulamtsdirektor von ihren Rippen erhob und sich neben sie an den Schreibtisch stellte. Tamara nahm erst jetzt richtig wahr, dass er nackt war. Und sein erigierten Penis klopfte nun an ihre Lippen. Tamara schluckte. Sie sah ihn an. Und sie spürte weiter Biggis Zungenkünste in ihrer Lustbahn. Auch das feinfühlige Knabbern und Zwirbeln der Rektorin an Tamaras vollen Busen ging weiter.

"Soll ... solle .... soll ich das wirklich machen ...?" fragte Tamara nich immer ungläubig.
"Natürluch" schmunzelte Saskia Hillemeier, "saug ihn richtig heiß.... ach ... äh ... und Biggi ... lass mich mal da unten bei ihr weiter machen ... und hilf deiner Freundin dabei!"

Tamara zögerte noch kurz. Dann nahm sie den fleischigen, voluminösen, zugleich harten und weichen Ständervor ihren Augen sachte in den Mund und umschloss ihn mit ihren Lippen. Sie spürte das genussvolle Stöhnen des Mannes. Und sie stellte fest, dass jetzt tatsächlich die Rektorin Biggi ablöste. Kurz darauf schmiegte sich Biggis Wange an Tamaras Backe und begann sie beim Lecken und Lutschen zu unterstützen.

Sebastian Weismüller legte seine Hände an die Hinterköpfe der beiden süßen Girls und ließ es sich so richtig gut gehen zwischen ihren Lippen. Sachte dirigierte er ihre Bewegungen und machte beiden klar, worauf er stand und wofürves bedonders gute Noten geben würde.
Die Rektorin wendete bei Tamara alle Erfahrung ihrer Kurse an. Tamara zuckte. Sie keuchte. Und sie leckte in reflexartigen Bewegungen noch heftiger am besten Stück des Top-Beamten.

"Wir haben alle Termine durch für heute" schlürfte Saskia Hillemeier zwischen Tamaras Schamlippen, "wir haben jetzt noch ausreichend Zeit. Wollen Sie Biggi nicht mal von hinten poppen?"

Tamara keuchte: "Oh, Biggi ... der wird dich poppen ... das ... wegen mir ...."
"Schon ok" grinste Biggi cool, "ich hab jetzt eh Lust bekommen ... du nicht?!"
"Oh Gott, Biggi ... was macht diese Schule mit uns ...?" fragte Tamara
"Küsst du mich sa bei? Dann wird's noch geiler" antwortete Biggi zu Tamaras Erstaunen - sofern sie überhaupt noch etwas erstaunte.

Tamara sah und spürte, wie sich der Penis zwischen ihren und Biggis Lippen entfernte. Dann betrachtete sie Biggis Gesicht. Es verzog sich kurz darauf merklich. Biggis Geduchtszüge entglitten.
"Ohhh ..." stöhnte Biggi auf, "ooohhh ... fühlt der sich guuuut an .... mmmmhhhh"

Tamara sah die Rektorin zwischen ihren Oberschenkeln an und sah, dass Biggi nun rhythmisch hin und hergeschleudert wurde.
"Frau Hillemeier. .. mmmhhh ... geht das jetzt nicht alles etwas ... weit?"
"Biggi" fragte die Rektorin" geht dir das zu weit?"
"Uuuhhh" keuchte Biggi mit entspannten Gesuchtszügen, "uuuh ... ist das geil .... jaaaaa .... mmmmhhh"

Tamara war perplex. Sie kam allerdings nicht auf die Idee, dass Biggis willige Hingabe nicht so ganz spontan zustande kam, sondern schlicht daran lag, dass Biggi bereits in den letzten Monaten so viel geile Erfahrungen in Notenaufbesserungskursen gesammelt hatte. Biggi wusdse inzwischen, dass der Sex u d nicht fie Noten das eigentlich Scharfe war, das aus Saskia Hillemeiers Aktivitäten am Ende für sie und alle anderen Kursteilnehmerinnen in 'Klassenbesten' heraussprang . Und auch jetzt, in diesem Moment hstte Biggi einfach wieder Blut geleckt. Es war immer wieder geil.
"Ohhh .... ist das gut ...." keuchte Bighi und sah nicht ein, sich dabei zurückzuhalten, nur um Tamara nicht zu verstören.

Aber Tamara war nicht nur erstaunt darüber, dass Biggi sich so schnell mit der neuen Situation anzufreunden schien. Noch fassungsloser machte sie das Verhalten des Mannes vom Oberschulamt. Man hätte ja vermuten können, dass er ein Mädchen wie Biggi sehr behutsam mit solchen Machenschaften konfrontieren würde. Es wäre naheliegend gewesen, dass er die Girls ganz vorsichtig damit vertraut machte, dass es jetzt Sex für gute Noten und für das "Übersehen" irgendwelcher Schummeleien gab.

Aber dieser smarte, gut aussehende Kerl verhielt sich keineswegs zurückhaltend. Er hatte Biggi nicht nur völlig 'schwanzgerecht' kniend vor seinem besten Stück positionier. Er fragte auch nicht, ob Biggi überhaupt schon mal mit einem Jungen Sex gehabt hatte. Tamara wusste ja nicht, dass diese Frage auch völlig überflüssig war .. also war sie erneut fassungslos, als sie sah, dass Sebastian Weismüller nun seine harte Latte reichlich hemmungslis von hinten in Biggis Spalte einführte. Und noch erstaunter war Tamara, dass er nach einigen genussvoll langsameinigenen Bewegungen und der kreuchenden Bemerkung "mmmmhhh ... bist du schön eng, ... ich find's gut, dass du an der Schule bleiben willst ... ha ... sogar sehr guuuuut ... " dazu überging Biggis zierlichen Body ziemlich ungestüm und wild hin und her schaukeln zu lassen. Ja, man hätte sagen können, er nagelte sie ziemlich durch.

Tamara dachte, Biggi würde sich überfordert fühlen, aber stattdessen keuchte Biggi: "Mhhh, jaaa ... oohhhmmm... aber nicht vor mir kommen, klar?!"
Und der Mann antwortete: "Frau Hillemeier, Ihre Schülerinnen sind vorlaut. Ich denke, wir sollten sie beide noch ein wenig nachsitzen lassen ...."

Tamara war das alles nicht geheuer.
Während Biggi weiter wild stöhnte, spürte sie nach wie vor das raffiniert gute und unglaublich wohltuende und zärtlich gekonnte, einfülsame Streicheln der Rektorin. Es war entwaffnend. Aber zugleich packte Tamara innerlich eine gewisse Panik, solchen Dingen und womöglich Erwartungen, wie Sebastian Weismüller sie an Biggi richtete, nicht ... zumindest noch nichtb... gewachsen zu sein. Und Tamara hatte sehr gut gehört, dass der Oberschulamtsboss eben im Plural von vorlauten "Schületinnen" gesprochen hatte, die er beim "Nachsitzen" wohl beide so durchzüpoppen gedachte, wie er es gerade schon mit ... der hierüber entzücken .... Biggi tat.

Tamara flüsterte: "Mmmhhh ... Frau Hillemeier. .. das fühlt sich zwar .... mhhh .... voll gut an ... aber .... ich weiß nicht, ob ich das so ... hart .... kann, wie Biggi ... es .... es .... ist mein erstes Mal ..."

Während weiter Biggis "ohhhmmm ist das gut ... ja ... mmmmhhhhhh" erklang, wendete sich die Rektorin an den in bester Stimmung befindlichen Vorgesetzten: "Herr Weismüller. .. bitte bei Tamara ganz langsam, vorsichtig und einfühlsam vorgehen. Sie ****t heute zum ersten Mal. "

Tamara schluckte. Die Rektorin hatte nicht nur ganz unverblümt dieses F-Wort verendet und keinen weiteren Zweifel daran aufkommen lassen, dass Tamara hier gleich ihre Jungfräulichkeit verlieren würde. Nein, die Rektorin hatte auch verdeutlicht, dass das alles so behutsam geschehen würde, dass Tamara es vermutlich die letzte Kontrolle und den letzten Verstand rauben konnte. Würde sie dann genauso enthemmt "mehr" verlangen, wie ihre Freundin Biggi es jetzt schon tat? Tamara wusste nicht, dass exakt diesbezüglich alle drei anderen Personen im Raum bester Dinge waren: Tamara würde sich bald schon so sehr auf die Schule freuen, Wiener zuvor. Und Tamara würde bald schon - wie jetzt Bigg- alkes dafür tun, dass Saskia Hillemeier weitere Klassenbeste heranziehen konnte.

Entsprechend keuchte Biggi jetzt sehr direkt und herausfordernd in Tamaras Richtung: "Oh ... ist das gut .... Tamara, ich gkaub, ich will dass du super Notn kriegst .... das ist so .... uuuuaahhhm ... das musst du unbedingt auch ausprobieren ... aber später ... erstmal ich .... ja .... "
Sebastian Weismüller fand Biggis aufgeteilten, anstachelnden Talk sehr scharf. Und in seinen Bewegungen schob er nun Biggis Oberkörper vorwärts auf Tamaras Mund zu. Tamara sah Biggis hin und her hüpfende Areolas jetzt dicht vor ihren Augen.
"Saug dran" ertönte Saskia Hillemeiers abweisende Stimme.
"Oh jjjaaaaaa .... mmmhh .... Tamara. ..." keuchte Biggi dazu ... und sie tat das nicht nur, um ihre Freundin zu weiteren Aktivitäten anzustiften, sondern schlicht weil sie es liebte, beim Sex ihre Nipoel geleckt, gewirbelt und ein wenig zusammengedrückt zu bekommen. Tamara begann behutsam zu lecken. Biggi forderte mehr, " ja, das ist noch besser ....uuuuhhh ... nicht aufhören, Tamara ... oh .... der Typ poppt so krass gut .....mmmmhhhh, ja ... Tamara. ..."

Einige Minuten lang lag Tamara nun da und lernte Biggis Reaktionn auf das Lecken, Saugen und Beknabbern ihrer Busen kennen.
Sebastian Weismüller variierte genussvol sein Tempo.
Biggi war im Rausch und beobachtete dabei, wie süß und geil sich Tamara um Biggis Busen kümmerte.
Und Rektorin Saskia Hillemeier ließ Tamara dabei mit hinterhältig raffinierten Stimuluetungen kaum eine Sekunde zum Luft holen.
Tamara redete jetzt nichts mehr. Ihr fiel auch nichts mehr ein. Diese eigenartige Situation hatte sie im Griff. Schlabbernd leckte sie Biggis hüpfende Busen Hingabevoll empfing sie die Gänsehautschauer, die Saskia Hillemeiers Finger- und Zungentechniken einfühlsam und ebenso gnadenlos in ihrer Lustbahn hervorriefen. Und dabei spürte und beobachtete Tamara die intensive, rauschhaft entrückte und fördernde Erregung Biggis, die in dieser Ekstase jetzt ihren Oberkörper fast schon hilflos tiefer und fester auf Tamaras Mund heruntersacken ließ. Dabei stöhnten sie fast schon wimmetnd: "Oh .... ich kann nicht mehr ... ist das gut .... uhhh ... Frau Hillemeier. .. das mm mm mm macht mich so fertig .... uhhh ..... jaaaaa... "
Tamara rechnete damit, dass jetzt jeden Moment der "Stabwechsel" erfolgen konnte, denn Biggi bestand nur noch aus keuchender Selbstauflösung. Aber weit gefehlt! Gerade jetzt legte Sebastian Weismüller noch mal richtig los. Offenbar gefielen ihm Schülerinnen, die seinem besten Stück restlos ausgeliefert waren und sich dabei wimmernd die Brustwarzen von süßen Mitschülerinnen lecken, saugen und massieren ließen.

Tamara spürte, dass sich Biggi ganz und gar auf ihren Mund legte und keine eigene Energie mehr frei setzte, die über trancehaftes Stöhnen und restlose Hingabe hinausgingen. Tamara erlebte Biggi als Spielball und Knetmasse in den Händen des Oberschulamtsbosses, der sie weiter so bearbeitete, wie es ihm gerade passte.

Weitere Minuten vergingen. Tamara war angeregt, erregt und zugleich immer noch etwas verängstigt. Tat die das alles gerade wirklich??? Und waren das tatsächlich Biggis Busen da auf und in ihrem Mund??? Und waren das wirklichen die Finger und Zunge ihrer Rektorin, denen sie sich wohlig hingab??? Unglaublich ....

Nach einer Weile. .. und ohne sonstige Änderungen der Situation ... richtete Biggi ihren Oberkörper wieder leicht an, indem sie sich llnks und rechts neben Tamaras Koof aufstützte.
"Du, Tamara ..." schmunzelte Biggi jetzt schelmisch, "ich fühl mich so gut durchgenudelt .... da ... ist so einer vom Oberschulamt hier ... und das gibt .... ooohhh .... gute Noten. .... mmmmhhhh"
"Was du nicht sagst" entfuhr es Tamara, "...und du meinst, es ist gut, so ... durchgenudelt .... zu sein ... es Biggi ... dass ist alles so krass ..."

"Herr Weismüller" grätschte die Rektorin mit süffisanter Stimme dazwischen, "die Mädchen tuscheln schon wieder im Unterricht. Sie sollten sich jetzt mal den ersten Anföngerübungen für Tamara zuwenden. Ich gab svhon total feuchte Hände ...."

Tamara lächelte Biggi an. Sie küssten sich. Tamara spürte Biggis weiche Zunge, während der erste Penis ihres Lebens ihrer Lustbahn ein neues Leben eintauchte. Zunächst tat es ein wenig weh. Abe tatsächlich machte es Sebastian Weismüller bei ihr sehr vorsichtig, behutsam und mit größtem Einfühlungsvermögen. Auch er liebte diese schmorend verzögerten, intensiven langsamen Bewegungen, die fast in sich ruhten und ihm das Pulsieren seines knallharten besten Stücks bis in die Hirnrinde meißelten.
"Mhhhh ... wie geil ..bist du denn ...!?" keuchte er und machte such selbst klar, was für ein tolles, süßes Girl ihm da von Frau Hillemeier und der heißen Biggi serviert worden war. Auf dem Silbertablett. Nackt und zu allem bereit. Für gute Noten. Für den Verbleib Biggis auf der Schule. Und für die unstillbare Lust, die das alles jetzt begann in ihr auszulösen.

"Oh, Biggi ... du hast Revht.... mmmhh ... das ist guuut .... ohhh... keuchte Tamara noch vorsichtig.
Ebenso behutsam knieten sich Biggii und die Rektorin jetzt neben Tamaras Oberkörper und begannen nun wieder ihre schönen grosförmigen Busen zu lecken und ihre Nipoel zu zwirbeln.

"Oh ... Wahnsinn ..." keuchte Tamara.
"Sag ich doch" lächelte Biggi.

"Na?" fragte Saskia Hillemeier ihren Vorgesetzten, "wie macht sich unsere neue zukünftige Klassenbeste?"
"Ooooooooh ..." keuchte der Oberschulamtsboss, "bestens".

Wieder vergingen Minuten. Und Minuten. Und Minuten. Und Minuten.
Tamara spürte, dass sie langsam gieriger wurde. Das lag sicher daran, dass alle Do sinnlich tastend und sanft stimulierend mit ihr umgingen. Der letzte Widerstand und die letzte Kontrolle in ihr schmolzen dahin.
"Mmmmjahhhh ..." hörte sie sich selbst stöhnen.
Genussvoll betrachtete Tamaras hochrangiger Gespiele dabei ihr schönes, entrückten Gesicht und die Köpfe von Biggi und Saskia Hillemeier, die beide sehr aufreizend und hingabevoll mit Tamaras Weichgebirge spielten.Es setzte ihm zu. Es war gar nicht so leicht, jetzt beherrscht langsam weiter zu machen, denn seine Gier und Instinkte rieten ihm zu einer viel wilderen Gangart. Aber erst als Tamaras Stöhnen lauter, ungebremster und krasser wurde, legte er einen Zahn zu - aufmerksam darauf achtend, dass auch Tamaras Ächzen und Keuchen dadurch noch ungehemmter und wilder wurde.

Biggi und die Rektorin schmunzelten sich, beide mit einem Busen im Mund, an.
Na ... das hatte doch super geklappt ...
"Und muss ich nachher noch nachsitzen?" fragte Biggi.
"Ja, definitiv!"






  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 27.09.2020
  • Gelesen: 2795 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.062