Erotische Geschichten

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Die Freundin meiner Frau Teil 2

3 von 5 Sternen
Eine knappe Woche war vergangen seit ich das geile Erlebnis mit der Schwester der Freundin meiner Frau hatte. Ich musste immer wieder daran denken. Etwas derart tolles hatte ich noch nie erlebt. Und dann mit einem so hübschen Mädchen. Sobald ich an sie dachte, wurde meine Hose zu eng. Sie hatte ja gesagt ich solle mich melden sobald ich wieder mal frei hätte. Und das war heute der Fall. Also ging ich zu der Wohnung von Bettina. Ich hoffte, dass Bärbel auch da war. Als ich klingelte öffnete mir Bettina die Tür. Fast war ich ein bisschen enttäuscht, dass nicht Bärbel es war. Aber was solls, ich machte gute Miene und sagte zu Bettina, dass ich nur mal vorbei schauen wollte. Ich erzählte dass ich frei hatte und dachte daran etwas mit euch zu unternehmen. Vielleicht einen Spieletag, da es ja noch regnen sollte. In dem Moment kam Bärbel herein und begrüßte mich herzlich. „Was habe ich davon Spieletag gehört. Ist doch eine tolle Idee und zu dritt macht es auch richtig Spaß. Ich hatte zwar eine andere Art von Spaß im Kopf aber das war es dann wohl für heute, dachte ich zumindest. Also beratschlagten wir was wir spielen wollten. Als erstes fingen wir mit einer Runde Canasta an. Ich wurde immer wieder vom Anblick der beiden abgelenkt und ging mit wehenden Fahnen unter. Nach dem Spiel meinte Bärbel wir könnten doch mal was anderes ausprobieren. Und was meinst Du fragte Bettina. Ich hab da mal was drüber gelesen, hört sich lustig an. Ja aber was denn. Ich war schon auf alles Mögliche gefasst wie Mensch ärgere dich nicht oder so etwas Ähnliches. Aber da sagte Bärbel ich würde gerne mal Poker spielen. Aber mit anderen Einsätzen. Und was für Einsätze sollen das sein fragte Bettina? Wer verliert muss ein Kleidungsstück ablegen. Ich war sofort Feuer und Flamme aber ließ es mir nicht anmerken. Ich tat so als wäre das mal ganz interessant und man könnte das ja mal probieren. Bettina war am Schwanken, stimmte aber letztlich doch zu. Also wurden Karten gemischt und ausgeteilt. Mein erstes Blatt war vernichtend. Zwei Siebener, viel schlechter ging es nicht. Ich fing an zu bieten, mein T-Shirt. Bärbel setzte ihre Socken und Bettina bot ihr Oberteil an. Als die Karten fielen war ich natürlich der Verlierer. Also zog ich mein T-Shirt aus. Bärbel meinte ab jetzt ziehen wir nur noch Karten. Die niedrigste verliert. Ich zog einen Pik König. Bettina hatte ein Karo As und Bärbel nur eine Zehn. Also zog sie ihre Socken aus. Nach der zehnten Runde hatte ich nur noch meine Unterhose an, Bärbel Höschen und BH und Bettina saß noch in Rock und BH da. Von nun an hatte ich Glück und die Beiden verloren ein ums andere Mal. Schließlich hatte Bärbel gar nichts mehr an und Bettina saß mir im Höschen gegenüber. Den beiden blieb meine Beule in der Unterhose nicht verborgen. Bettina fragte was denn wäre, wenn man nackt ist und trotzdem verliert? Bärbel sagte sofort forsch, die muss dem Gewinner einen Wunsch erfüllen. Bettina guckte mich schelmisch an und fragte an was sie denn dabei gedacht hätte. Ooch meinte Bärbel, da fällt uns schon etwas ein. Die nächste Runde gewann ich wieder und Bettina musste auch ihr Höschen ausziehen. Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Ich hatte mir schon immer gewünscht sie einmal nackt zu sehen. Der Anblick übertraf alles was ich mir vorgestellt hatte. Vor mir saßen zwei wunderhübsche nackte Mädchen. Ich hatte schon Angst ich würde platzen. Dann passierte es, ich verlor die nächste Runde und musste mich ebenfalls entblößen.
Da ich eine riesen Latte vor mir herschob meinte Bettina nur Wow. Jetzt ging es um alles. Wir zogen die nächsten Karten. Ich hatte eine Neun. Bettina eine Kreuz Dame und Bärbel ein Herz As. Ich war gespannt was sie sich wünschen würde. Sie sagte „ich möchte dass du mich zum Orgasmus leckst und meine Schwester zuschaut“. Sie lehnte sich auf dem Sofa zurück und lockte mich mit dem Zeigefinger. Bettina schien zuerst geschockt. Aber als ich anfing ihre Schwester mit der Zunge zu befriedigen ging sie dazu über sich selbst zu streicheln und stöhnte leise. Ich sagte zu Ihr, wenn du möchtest lecke ich dich auch. Setz dich doch neben deine Schwester. Und sie tat es und spreizte die Beine so dass ich das erste Mal ihre süße Muschi sehen konnte. Während dessen hatte ich bei Bärbel weiter gemacht und sie war kurz vor ihrem Höhepunkt. „Hör ja nicht auf ich Koommmme“. Sie drückte meinen Kopf in Ihren Schoß, so dass ich kaum Luft bekam. Als sie sich entspannte wandte ich mich ihrer Schwester zu und ließ bei ihr meine Zunge fliegen. Sie wand sich wie wild und forderte immer „mach weiter, Gott ist das geil“. Nach etwa drei Minuten hatte ich sie auch so weit. Ihre Muschi lief fast aus so heftig kam sie. Während der ganzen Zeit hatte Bärbel ihr die Brüste massiert. Die Beiden küssten sich intensiv und auch ich bekam etwas davon ab. Ich forderte sie auf weiter zu spielen. Bettina sagte nur, ich habe gewusst dass du mit meiner Schwester geschlafen hast. Ich hätte nicht gedacht, dass du deine Frau betrügst. Ich erwiderte nur wenn du nur einmal im Monat Sex bekommen würdest, wie würdest du reagieren. Wäre ein Seitensprung für dich nicht auch eine Alternative. Ich war schon fast drauf und dran jede Frau, die mir über den Weg läuft, anzuspringen. Ich brauche einfach Sex. Und mit euch beiden habe ich das große Los gezogen. Ihr seid ja auch keine Kinder von Traurigkeit. Bettina sagte dass sie schon lange den Eindruck habe, dass ich mit ihr schlafen wolle. Sie fand mich schon heiß seit wir uns kennen. Und jetzt weiß ich dass du göttlich lecken kannst. Willst du mich nicht auch einmal besteigen. Ich war Baff. Das Angebot konnte ich nicht ausschlagen. Ich bat beide sich auf dem Sofa nebeneinander hin zu Knien was sie auch sofort machten. Beide reckten mir ihre süßen Hinterteile entgegen. Erst einmal leckte ich beide abwechselnd und dann drang ich zuerst in Bettina ein. Mit meiner freien Hand fingerte ich Bärbel. Beide genossen meine Behandlung sichtlich und streichelten sich gegenseitig die Brüste. Dann wechselte ich zu Bärbel und behandelte Bettina mit meinen Fingern. Das Stöhnen der Beiden wurde immer lauter. Ich fragte sie wo ich denn hinspritzen sollte wenn ich komme. Bettina meinte, bitte komm in mir, ich liebe das Gefühl. Ich war echt überrascht, was Bettina für ein geiles Stück war. Es war mir ehrlich egal ob ich sie Schwängern würde obwohl ich wusste dass sie die Pille nahm. Nachdem Bärbel ihren Höhepunkt hatte, wechselte ich wieder zu Bettina und bumste sie als Gäbs kein Morgen mehr. Ich spürte dass mein Höhepunkt nahte und sagte ihr das auch. Ja, komm, spritz mich voll ich bin auch so weit. Komm schon. Dabei sah sie mich lasziv über die Schulter an. Das gab mir den Rest. Ich kam mit einer derartigen Intensität wie ich es noch nie erlebt habe. Ich beugte mich über ihren Rücken und gab ihr einen innigen Kuss den sie erwiderte. Danach waren wir alle drei ziemlich fertig und Bettina meinte „ jetzt müssen wir aber unbedingt etwas essen, ich habe einen Mordshunger“. Dem konnten Bärbel und ich nicht widersprechen.
  • Geschrieben von Howiman
  • Veröffentlicht am 12.05.2020
  • Gelesen: 6048 mal

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