Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Die Frauen von Tsukuhedi (Teil 3)

0 von 5 Sternen
"Das sind Anguta, Fissama und Yskathi. Sie kommen wegen dem Erstsex."
Die junge hübsche Hebamme - es war heute nicht Danuta, sondern Ujara - lächelte wissend.
Und auch ich wusste natürlich nur zu gut, was Danutas Sexplanung mir gleich für meinen zweiten Tag hier in Tskukuhedi auferlegt hatte.

Erstsex.
Irgendwie unfassbar.
Natürlich hatte so ziemlich jeder Mensch irgendwann seinen ersten Sex.
Ich erinnerte mich daran, wie netvös ich damals mit Astrid gewesen war ... aber DAS HIER ... war ja schon reichlich ... strange ...

Und diese drei hübschen Erstsex-Anwärterinnen lächelten mehr als nur nett.
Mein Herz begann ziemlich schnell zu klopfen.
"Sollten die Mädchen ihren ersten Sex nicht vielleicht besser einzeln ... ... also zu zweit ... äh ... mit EINEM Partner erleben ... den sie vielleicht auch ... lieben ... oder so ?" fragte ich, ohne mich dem Reiz dieser Situation entziehen zu können.
"Der Meister ist der einzige Mann hier ... und alle lieben ihn" erinnerte mich Ujara an das Selbstverständlichste DIESER Welt.
"Ach ja ... und warum nicht trotzdem einzeln? ..." fragte ich fast schon fürsorglich.
"Das ginge schon rein zeitlich gar nicht. Wir sind hier viel zu viele Frauen, um dem Erstsex so viel Raum zu geben. Dann würden Andere zu kurz kommen, die bereis sehr viel mehr für unsere Gemeinsvhaft leisten Und wir haben alle ein Recht suf ein gutes, erfülltes Sexleben. Und so haben es alle Meister immer gemacht" antwortete Ujara, "und es ist das Beste ..."
""...für alle, ja," Diesen Satz kannte ich inzwischen nun wirklich bestens. Es erstaunte mich immer wieder, dass diese Weisheit hier niemand hinterfragte. Meine Vorgänger hatten ganze Arbeit geleistet. Ob Ich das nun moralisch ok fand oder nicht. Aber tatsächlich bekam nun in dieser männerlosen Welt jede Frau ausreuchend Sex, wenn sie an den Meuster verwiesen wurde.
Ich sollte solche Fragen vielleicht einfach gar nicht mehr stellen ...

"Genau. Die Mädchen haben lange auf diesen geilen Tag gewartet und sich von ihren älteren Schwestern und Hebammen vorbereiten lassen ..." ergänzte Ujara noch.
Ich nickte. Immer noch fassungslos.
"Und von ihren Mütten wohl auch noch" ergänzte ich ahnungslos.
"Warum? Nein ... es gibt selten persönliche Beziehungen zwischen Mutter und TOchter. Das wäre Zufall."
Ich sah Ujara verständnislos an. Das musste ich nun wirklich nicht kapieren

Aber Anguta, Fissama und Yskathi sahen ohnehin viel zu süß und anregend aus, um diese Regeln weiter zu hinterfrage, Sinn Fragen zu stellen oder gar moralische Ansprüche zu stellen. Sie waren hier, um endlich ihren Erstsex zu erleben. Mit dem Meister. Natürlich.

IOb meine Firma auch nur den Hauch einer Ahnung hatte, was meine Vorgänger hier aufgebaut hatten? Bestimmt nicht. Aber dem Konzern konnte das ja auch egal sein, so lange die Zahlen, Rohstofflieferungen und Gewinne stimmten. Und schon mein erster Blick in alle Bilanzen hatte mir überdeutlich gemacht, dass an Tsukuhedi fantastisches Geld verdient wurde. Und ich war jetzt der neue Mann hier - im wahrsten Sinn des Wortes. Am Ende der Welt. An einem sehr scharfen Ende der Welt.

"Meister" holte mich die charmante Ujara aus meinen Gedanken, "die drei Mädchen warten ... und sind bestimmt noch etwas nervös und unsicher ..."
"Oh ja ... natürlich .... äh ... sorry ... das ist alles noch ungewohnt für mich ..." gab ich zu.

"Ok, Ujara, ist nur noch ungewohnt für mich ... aber ... das wird schon ... " schluckte ich und betrachtete duese unfassbar süßen und heißen Erstsex-Anwärterinnen.
"Schön ... dann jetzt ... viel Spaß und geile Stunden! Geben Sie Ihnen viele, viele gute Orgasmen, Meister! Das ist gerade beim Erstsex sehr, sehr wichtig."

"Danke Ujara ... " lächelte ich die hübsche Hebamme an, die den drei Mädchen beim Gehen noch einen anfeuernden Blick zuwarf, als wollte sie sagen, dass der Meister ihnen jetzt endlich das echte, richtige Poppen beibringen würde.
Und dann sagte sie nich einen Satz, den bei mir zuhause ganz bestimmt keine Pädagogin, Erziehungsberechtigte oder sonstwie mit Vorbildfunktion ausgestattete Person je über die Lippen gebracht hätte: "So, Mädels, pappt schön ausführlich und megageil. Genießt ihn." Sie wiederholte diesen oSatzder einen ähnlichen Satz in ihrer Sprache. Dadurch wurde mir noch klarer, dass sie ihn in meiner Sprache wohl nur für MICH gesagt hatte.

Ujara ging.

Und so sahen mich nun die drei hübschen, einheimischen Gesichter mit großen, erwartungsvollen Augen an. Heute gab es also Sex beim Meister. Erstsex. Endlich
Wie hübsch sie waren ... wie natürlich ...

Ich ging auf sie zu.
"Hallo. ... äh ... schön, dass ihr Zeit für den Meister habt" sagte ich sehr, sehr hölzern und unbeholfen . Ebenso verstockt reichte ich der Linken von ihnen meine Hand. Sie schien nicht zu wissen, wie das gemeint war.
Vielleicht schüttelte man hier keine Hände? Ich zog meine Hand wieder zurück. Das war ja auch albern von mir ... Händeschütteln ...beim Erstsex. Meine Unsicherheit hatte mich noch im Griff.

"Hallo" sagte ich nochmal kleinlaut. Kurz kam mir in den Sinn, dass ich auch so etwas hätte sagen können, wie "Hey, das wird jetzt bestimmt der absolute Hammer Euch drei alle gemeinsam zu poppen ..... im Bett, auf dem Teppich, auf jedem Stuhl und Sofa ... auch in der Küche und im Pool ... ihr seht nämluch so scharf aus, dass ich kaum noch gerade in meiner Hose laufen kann ....also ...dann ziehe ich Euch doch einfach mal alle drei aus ...".

Aber so etwas brachte ich nicht über meine Lippen. Wozu auch? Es waren dich nur Selbstverständlichkeiten.

"Hallo" wiederholte ich und sah der Linken in ihr schönes Gesicht. Wie ein Gemälde ...
"Aaaallo"
"Ich bin der Meister. .. und du?"
Sie zuckte mit den Achseln.
Ach ja ... die Sprache.

Die Sprache.

Wie konnte ich das denn vso svhnell schon wieder vergessen?
Nur die Hebammen sprachen meine Sprache ... Das hätte ich natürlich bedenken müssen ... sie verstanden ja kein Wort.
Ujara hatte ihnen dich Deshalb auch gerade eben noch diesen anfeuernden Satz in ihrer Sprache gesagt. Und es hatte noch viel geiler geklungen als in meiner Sprache.

Die Sprache. Sonderlich viel REDEN würden wir wohl nicht.
Aber .... ganz ehrlich ... reden wollte ich bei duesem Anblick sowieso nicht.
An jedem anderen Ort der Welt hätte ich mich jetzt wohl zusammenreißen müssen, um nicht an Sex zu denken. Hier SOLLTE ich an Sex denken. Es war absolut erwünscht ... von ALLEN ... dass ich duese drei Hübschen jetzt ganz ausführlich und nach allen Regeln der Kunst ... zufrieden stellte.
Mein bester Freund lechzt durchaus nach dieser Aufgabe. Aber EINE hätte ihn durchaus bereits an die Grenzen seiner Geilheit bringen können... jetzt waren es DREI ... oh ....oh ...

Die Sprache.
Deshalb sagten sie alle wohl nichts zu mir, ..Sie reagierten mit fragenden Blicken auf meine seltsame Sprache.
Aber sie sahen sich gegenseitig an, schmunzelte sich teils verlegen und teils vorfreudig gegenseitig an und redeten ganz kurz miteinander - was in einem kurzen unverständlichen Lachen der Drei endete.

Ich deutete mit beiden Händen auf mich: "Meister ..." und deutete dann fragend auf die Linke..

"Fissama" sagten ihre Lippen. Es klang wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Ich betrachtete jetzt ausführlich ihre schillernden graugrünen Augen und ihre weichen Wangen. Sie war wirklich hübsch. Richtig schön. Und ich hätte in ihren Blicken wirklich ein Sonnenbad nehmen können. Wow. Was für einen wundervolles Lächeln ... diese Grübchen ... ...ob die blonden Strähnchen in ihrem hellbraunen Haupthaar wohl ein genetisches Geschenk meines Vorgängers waren? Sie war wirklich erstaunlich hellhäutig. Heller als die beiden Anderen. Und die heißen Rundungen unter ihrem Shirt hatte sie dann wohl von einer toll proportionierten Mutter geerbt, die mein Vorgänger bestimmt gerne, oft und ausführlich mit seinem 'Meisterstück' dafür verwöhnt hatte ... genauso wie all diese anderen Frauen von Tsukuhefi ...

Ich nickte Fissama an und schmunzelte vertrauensvoll. Sie schmunzelte zurück. Wie süß! Ich betrachtete ihr Kleid. Es war schlicht. hellgrau und mit einem dünnen roten Gürtel umschmürt. Die Träger waren breit, bedeckten fast die gesamten Schultern. Es wirkte fast bieder und brav, auf jeden Fall aber schlicht und hübsch. Dadurch wirkte auch der knielange Schnitt sehr einfach. Es stand ihr wirklich gut. Irgendwie malerisch. Und es versprach gerade in dueser Einfachheit schöne Kurven und hübsche Beine darunter Und sie lächelte so nett ... Ich hatte Lust, ihr jetzt einfach den Gürtel zu öffnen ... aber ich ließ es ... noch bleiben.

Ich ging einen Schritt nach rechts.
Dieses zierlichere Mädchen in der Mitte wirkte viel stärker wie eine Eingeborene als Fissama. Ihre Haare waren kraftvoll und svhön dunkel. Ihre Augen auch. Ihre Lippen waren voluminös und sinnlich. Ihre Nasenflügel waren etwas breiter und gaben ihrem Gesicht einen warmen, verschmitzten femininen Touch. Sehr sexy. Und ihr Lächeln wirkte dabei schüchterner. Mir gefielen ihre etwas vollen Teeniebäckchen und ihre irgendwie formschöne Stirne. Sie trug eine Art Landestracht, wobei mir bei diesem Kleid besonders die raffinierte Verschnürung an beiden Körperseiten auffiel. Ob Vorder'- und Hinterteil dieses Kleides wohl wie unnverbundene Schürchen herumflatterten, wenn man das öffnete? Das würde an diesem feinen, zierlichen Körper bestimmt sehr verführerisch aussehen ...

Mit reichlichem Vernunftaufwand widerstand ich der Verlockung, dies gleich auszuprobieren, um dann ihre zierlich schönen Körperlinien in kompletter Nacktheit vor mir zu studieren. Einerseits hatte diese Idee einen hohen Reiz, weil zudem auch die beiden Anderen dabei zusehen würden, was der Meister hier gleich mit ihnen ebenso tun würde. Aber das war ihnen doch ohnehin klar: der Meister wkonntear ja dafür da, sie alle auszuziehen. ... oh Mann ...

Ich tat erstmal gar nichts. Ich lächelte einfach nur in ihre tollen dunklen Augen. Ich hätte mich verlieben können ... aber wozu...???

"Anguta" hauchte sie mit etwas piepsenden Lauten. Ihre Stimme war höher als die von Fissama. Und das passte gut zu ihrer mädchenhaften Gestalt.
Ich nickte. Ich bekam spontan Lust etwas dichter an sie heranzugehen.
Ich tat es.
Ich tat es langsam und sah ihr dabei tiefer in die Augen. Tolle Augen. Schöne Nase. Sinnliche Lippen. Wow.

Mit einem kurzen Seitenblick nach rechts, sah ich, dass mich die Dritte neugierig und angeregt beobachtete. Lauerte sie gespannt darauf, ob ich die schnucklige Anguta küssen würde? Oder wartete sie darazf, dass ich zu ihr kam?
Ich ging weiter nach rechts, zu ihr.
Sofort sagte sie "Yskathi" und grinste verstohlen, bevor sie ein wenig hilfesuchend zur linken Seite hin blickte, um scheinbar die Reaktion ihrer beiden Begleiterinnen zu überprüfen. Sie musste grinsen.
Mir gefielen etwas überdreht aufgeregten Blicke. Yskathis Gesicht, das von brünetten Locken eingerahmt war und einen sehr zierlichen, aber hübsch proportionierten Körper krönte - es war eigentlich ein sehr stolzes Gesicht, stellte ich fest. Ich fand darin indianische Augen, hohe Wangen und eine Nase, deren Flügel seitlich sehr charakteristisch abgeschrägt waren und ihr zusätzluch eine fast svhon 'hochnäsige' Arroganz verleihen konnten. Ein wenig Hai, Tiger und Eichhörnchen zugleich - süßlich-gefährlich - so wirkte sie auf mich. Yskathi war die"Wilde"neben der smart-afrikanischen Anguta und der fast europäisch blondsträhnigen Fissama.

Was für eine tolle Mischung!

Ich fragte mich kurz, welche von ihnen wohl mein Vorgänger gezeugt ... und welche in den fernen Dörfern gegen hier geborene Babyjungs ausgetauscht worden waren - so wie es mir Danuta erklärt hatte. Natürlich spielte dieser Gedanke eigentlich keine Rolle, denn HIER UND JETZT ging es ausschließlich um den Sex DIESER Generation ... aber irgendwie beschäftigte mich diese ganze Geschichte doch mehr. Und ganz gewiss würde ich die Aufzeichnungen meiner Vorgänger noch sehr ausführlich lesen, um zu erfahren, wie sie DAS HIER tatsächlich ausgeheckt, geplant und umgesetzt hatten ...

Mein Eindruck war, dass die besonders dunkelhaarige Anguta aus einem dieser Dörfer kam. Bestimmt war schon ihre Mutter eine Augenweide gewesen. ... Ich dachte nach. Als Vater hätte ich eine Tochter für nichts in der Welt weggegeben. Aber hier in den Dörfern wollte man wohl besonders gerne arbeitskräftige Jungs ... und für den Mädchentausch standen den Hebammen außerdem Budgets zur Verfügung, deren Sumnen groß genug waren, um es den Dorfeltern unwiderstehlich schmackhaft zu machen, die wohl wunderwunderhübschesten Girls des ganzen Landes zu den Bergwerken nach Tsukuhedi abwandern zu lassen. Ich fand das nicht in Ordnung ... theoretisch. Praktisch fand ich es jetzt aber sehr, sehr geil, dass Anguta vor mir stand, um gleich gar nicht genug von mir durchgepoppt werden zu können und zu wollen ...

Ich dachte nur noch kurz an diese Dörfer und die Girls von dort.
Tsukuhedi stand dort wohlim Ruf, den Mödvhen das beste Leben in Wohl stand zu bieten - wo so viel Geld herkam, mussten ja Milch und Honig fließen ... dank des Konzerns, dem ich meine Anwesenheit hier verdankte. Und so waren letztlich alle Beteiligten an diesem Handel eigentümlich glücklich. Und Anguta fieberte jetzt ihrem Erstsex mit dem Meister entgegen.Und sie sah viel zu gut aus für weitere Fragen und Gedanken,

Bei Fissama war ich mir sehr sicher, dass sie von meinem Vorgänger abstammte. Sie war einfach zu blond für hiesige Gefilde. Sie hätte aus jedem Land der Nordhalbkugel stammen können. Und sie wäre dort bestimmt von vielen Männern sehr lustvoll betrachtet worden - schon wegen ihrer heftigen Kurven und ihren hell-dunkel- strähnigen wildschönen Haaren ...

Bei Yskathi konnte ich mich nicht entscheiden. Vielleicht kam sie aus einem indianischen oder mestizischen Diorf. Vielleicht hatte mein Vorgänger aber auch selbstbeine Lady solcher Herkunft geschwängert. Immerhin hatten meine geilen Vorkämpfer ja svhon eine ganz schön heiße Durchmuschung aller möglicher Frauen Typen hier .... erzeugt ... im wahrsten Sinn des Wortes.

Na, egal ... dachte ich ... woher sie auch kommen mögen. Jetzt wollen sie endlich den Meister. ...

Ich lächelte jetzt die dunkeläuhige Anguta und die wildhochnäsige Yskathi abwechselnd an. .
"Küsst euch doch mal" flüsterte ich. Mir war klar, dass sie mich nicht verstanden. Aber gerade das gefiel mir jetzt.
Sie sahen mich noch fragender an als zuvor und täuschten etwas ratlose Blicke aus.
Also bewegte ich Angutas Körper und speziell den Kopf ganz dicht an Yskathii heran. Ich ließ sie ihre Lippen berühren.
Ich betrachtete, wie such Angutas breite Nasenflügel an Yskathis "Hochnäschen" schmiegten. Ich fand, das SSH sehr, sehr anregend und süß aus. Scharf.
Ihre Mimik war verstohlen.

Sicher waren sie überrascht, dass nicht der Meister begann sie zu küssen, sondern sie sich jetzt gegenseitig beschmusten.

Ich legte meine Hände sachte auf ihre Pis und sah dabei hinüber zu Fissama, die noch nicht so recht wusste, was sie jetzt tun konnte.

"Sehr schön" kommentierte ich den wirklich hinreißend anmutigen Anblick, "schön weiterknutschen ... mit noch mehr Zunge ... schaut ... ich mach euch das mal bei Fissama vor."
Ja, dieser optische Genuss machte mich wirklich an.

Natürlich verstanden sie auch das nicht. Aber mir war klar, dass Fisama mitbekomnen hatte, dass ich ihren Namen genannt hatte. Sie sah, so wie ich, Anguta und Yskathi beim unbeholfenen, aber sehr süßen Küssen zu und bemerkte sofort, dass ich mich nun mit dem Oberkörper ihrem Gesucht näherte, ohne dnbei meine Hände von den beiden anderen Pos zu nehmen.

Fissama wirkte jetzt aufgeregt. Sie kam nahe, noch näher. Es war ihr erster Kuss mit dem Meister .. der erste Kuss mit einem Mann überhaupt. Wie süß und unbeholfen sie mich ansah! Nicht naiv, denn sie war ja 'vorbereitet' hier hergekommen. Aber trotzdem war es neu für sie ... und die Erwartung vieler Wochen lag auf ihren hübschen Schultern mit dem grauen Kleid.

Es war geil, sie so nah anzusehen und dann sachte meine Lippen auf ihre zu legen. Ich tat das sehr, sehr ... berechnend. Ich musterte sie und fand jede kleine Zuckung ihrer Wimpern und ihrer Wangen sehr, sehr heiß.Sachte schob ich meine Zunge zwischen ihre Lippen. Zaghaft reagierte sie. Ich spürte ihre Zähne, ihren weichen Gaumen ...

Nach und nach wurde ihre Zunge aktiver. Schön weich. Schön feucht. Sie begann zaghaft, sich ein wrnig mehr zu trauen. Aber ihre Unsicherheit wsr ebenso,spürbar. Sie küsste den Meister ... und wie sie das tat! Mhhhh....

Ich öffnete meinen Mund etwas writer und merkte, dass sich dabei fast automatisch auch ihre Lipoen weiter spreizen. Ich begann sie wilder durchzuknutschen, ohne die Kontrolle zu verlieren. Ich fand es besonders svharf, mir meine Souveränität nicht nehmen zu lassen. Ich war der Meister. Und sie wsren hier, um erste grundlegende Erfahrungen zu sammeln. Ich knutschte Fissama weiter und achtete darauf dass der Kuss von Anguta und Yskathi nichts von seiner erfrischenden Unbekümmertheit und jungen Leidenschaft verlor - denn beide waren durchaus weiter irritiert gerade nicht much, sondern eine Mitbewohnerin des Ortes zu küssen.
Dabei zeigte ich den beiden Anderen anschaulich bei Fissama, was ich gemeint hatte, als ich von "mehr Zunge" gesprochen hatte.
Das hatten sie zwar sprachlich nicht verstanden, aber die Optik, die Fissama und ich ihnen jetzt boten, war klar genug, um Yskathi und Anguta ebenfalls zu mehr und heißerer Zungen- und Lippenaktivität zu bewegen.
Ich mochte es, wie ihre Münder eng miteinander rangen. Sie hatten kaum Zeit, um dazwischen Luft zu holen.

Kurz löste ich meine Lippen von Fissamas Mund und shjmunzelte sie an: Ich liebte ihre hellen Augen und die blonden Strähnchen.
"Du bist echt süß. Und Du küsst geil. Und deine Freundinnen sehen auch scharf aus dabei."
Klar Verstand sie kein Wort. Aber gerade das machte mich noch mehr an. Ich konnte alles mögliche sagen. Sie würde auf jeden Fall weiter schmunzeln und knutschen.

Fissama lächelte und schnurrte irgendetwas Unverständliches zurück.
Daraufhin lösten auch Yskathi und Anguta ihren Kuss kurz, weil Yskathi irgendetwas auf Fissamas schnurrendes Gesäusel atwortete. Kurz lachten die drei Mädchen amüsiert, ohne dass ich auch nur ansatzweise kapierte, was sie da wohl gerade gesagt hatten. Aber soe svhienen sich einig und sie schienen lockerer zu werden dabei. Und dann küssten sie weiter.

Fissamas Lippen waren wirklich sehr weich. Yskathis und Angutas Pos auch.

Ich nahm mir viel Zeit beim Küssen, Fissamas Augen, ihre Gesichtszüge, ihre blonden Strähnchen zu studieren. Ich mochte die leicht ansaugenden und fast schon schleckenden Bewegungen, die sie dabei ganz unbewusst durchführte.
Mhhh, das war sehr geil.
Ich spürte wachsende Enge in meiner Hosso
Ich beschloss, eine Hand von Angutas Po zu lösen, um Fissamas drallen Hintern einen engeren Besuch abzustatten. Zuvor legte ich aber Yskathis Hand 'ersatzweise' auf Angutas süßes Popöchen. Und dadurch fühlte sich Anguta gleichermaßen herausgefordert, Yskathis svharfen Indiopopo großflächig aufwärts zu stemmen. Das tat sie erstaunlich offensiv. Ich ließ mit meinen eigenen Fingern dort los. Vielleicht hatte Anguta ja auch erwartet, dass ich, der Meuster hier viel schneller zu solchen geilen Griffen neigen würde, um den Mädchen beim Erstsex gleich vor Augen zu führen, wo die Reise hinging ... aber ich ließ mir bei Fissama trotzdem viel mehr Zeit.

Angutas Leidenschaft im Umgang mit Yskathis Hintern, beflügelte meine Lust, zugleich weiter mit Fissama zu knutschen0 und nun Anguta ... und Yskathi aus ihren Klamotten zu schälen ...
Aber wie machte man das alles gleichzeitig?!?

Fissama knutschte unbeirrt und wundervoll weiter mit mir.

Ich beschloss zunächst einmal so weiter zu machen, dass die Mädchen meinen Vorhaben folgen konnten. Deshalb nahm ich Fissama jetzt noch dichter mit zu den beiden Anderen hinüber. Dort sorgte ich zunöchst dafür, dass sich Fissama nach einef Weile in den Kuss der Anderen mit einklinkte. Dann drehte ich sie so auf Yskathi zu, dass ich Anguta in der Mitte aus dem Trio lösen konnte. Anguta war sofort klar, dass sie jetzt mit dem Meister weiter knutschen würde.
Ich fand ihre dunklen Augen fantastisch. Und ihre Lippen waren weiche Knutschpolster.Ihr Po war unglaublich griffig. Und unter ihrer einheimischen Trachtenkluft spürte ich weiche Pfirsichrundungen in dunkler Schale. Meine Hose war viel zu eng ...

Zeit, ein paar Klamotten loszuwerden.
Ich grabbelte ein wenig Angutas Schnürchen hetum. Ich tat das bewusst so, dass Fissama und Yskathi das sahen. Dann legte ich Fissamas Hand dorthin, wo sich Yskathis Tracht öffnen ließ und sah sie ermunternd an, während ich selbst vor ihren Augen Angutas Schnüre lockerte. Fissama war schnell klar, was ich erwartete.
"Ja, zieh sie schön aus ..." schnurrte ich leise und fast unhörbar. während Angutas Bekleidung sich allmählich in einzelne Schnürchen und kleine Stoffläppchen auflöste und zerteilte.

KurzeZeit später hatten Yskathi und Anguta nicht mehr viel an. Genau genommen waren es nur noch Slips. Also forderte ich beide auf, sich nun auch Fissama vor- und aufzuknöpfen Und bei diesen Rundungen war das nochmal ein ganz eigenes Erlebnis.

Ich löste mein Hemd.
Ich holte dann alle drei zu mir, um mir von ihnen die Hose öffnen zu lassen.
"Ich denke, wir machen es Do, dass wir immer eine von euch erstmal ausführlich lecken und verwöhnen - bis sie so richtig heiß ist ... und dann die Nächste ... während sich die Erste dann svhon mal näher mit dem Meister vertraut macht ..."

Natürlich verstanden sie kein Wort.
Aber wozu auch?
Mir gefiel mein Plan.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 12.07.2020
  • Gelesen: 4182 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.063