Erotische Geschichten

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Die Escort-Lady 2. Teil: Der Junggesellenabschied

4,5 von 5 Sternen
„Du bist für einen Junggesellenabschied gebucht worden“, sagt die Chefin deiner Escort-Agentur zu dir. Ups, was kommt denn da auf mich zu ? „Was erwarten die denn von mir“, fragst du zurück. „Wahrscheinlich sollst du als Überraschung aus der Torte springen. Nein, ich weiß es nicht genau. Du sollst auf jeden Fall einen Schlitz im schicken, langen Kleid tragen und gute Laune mitbringen.“ Nun gut, öfter mal was Neues, denkst du dir, und machst dich auf den Weg.

„Hallo, ich bin Stefan, der Bräutigam. Komm‘ rein, wir haben schon auf dich gewartet“, wirst du an der Tür empfangen. Die Stimmung in der Wohnung ist gut, offensichtlich haben die Herren schon ein wenig vorgeglüht. „Wir sind gerade beim Abendessen. Vielleicht eine gute Gelegenheit, uns gegenseitig bekannt zu machen. „Ich bin Chantal, die Überraschung aus der Torte“, entfährt es dir, ohne dass du über deine Worte nachdenkst. „Nein, Chantal, du bist nicht als Springmaus aus der Sahnetorte vorgesehen. Wir sind ja nicht beim Kaffeekränzchen. Wir haben andere Pläne mit dir“, sagt einer Gäste.

Man bietet dir einen Platz am großen Rundtisch an, du lässt es dir schmecken. So macht arbeiten Spaß. Ihr kommt ins Gespräch und die alkoholischen Getränke tun ihr Übriges, dass die Wellen nach und nach höher schlagen. „Nun, lieber Bräutigam, haben wir noch eine ganz besondere Überraschung für dich. Chantal wird dir jetzt zeigen, worauf du in Zukunft verzichten musst: auf den Anblick fremder Frauen, die sich vor dir entkleiden.“

Okay, das scheint dein Startsignal zu sein. Gar nicht so leicht, mit dem langen, geschlitzten Kleid auf den großen Rundtisch zu gelangen, der jetzt zu deiner Bühne wird. Zur Joe Cocker-Musik ‚You can leave your hat on‘ beginnst du dich zu drehen. Sieben männliche Augenpaare verfolgen jede deiner Bewegungen. Du hast zwar keinen Hut auf, aber du weißt, wie Kim Basinger sich im Film 9 ½ Wochen dazu geräkelt hat.

Du streckst ein nacktes Bein aus dem langen, schwarzen, geschlitzten Kleid und erntest zustimmendes Pfeifen dafür. Du löst die Pumps mit Drive von deinen Füßen und lässt sie durch das Zimmer fliegen. Ohne Schuhe lässt es sich eh viel besser tanzen auf dem Tisch. Langsam lässt du die Träger deines Kleides über die Schulter sinken. Lautes Gejohle begleitet das Zu-Boden-Rutschen deines größten Kleidungsstückes. Eine Frau, nur mit BH und Höschen bekleidet, zwischen sieben angetrunkenen, jungen Männern, die nichts Anderes als nacktes Fleisch sehen wollen. Dein nacktes Fleisch.

Kurzzeitig fasst du dir in den Schritt und siehst das Wohlgefallen in den Gesichtern deiner Zuschauer. Du lässt deine Titten im Büstenhalter tanzen, ehe du den Verschluss am Rücken öffnest und die schaukelnde Bewegung deiner Oberweite zur Freude deiner Umgebung noch einmal wiederholst. Du kennst deinen Job, weißt um die pekunären Vorteile, die er mit sich bringt und dennoch ist es immer noch etwas seltsam für dich, sieben gierigen jungen Männern gleichzeitig deine nackte Muschi zu zeigen. Egal, wohin du dich drehst, überall siehst du in erwartungsvolle Gesichter, die es kaum abwarten können, dass du deine Weiblichkeit vor ihnen entblößt. Du beugst dich vor, ziehst dein Höschen elegant zu den Knöcheln herunter und zeigst alles, was du zu bieten hast.

Lautes Gegröhle rund um den Tisch, viel Applaus von allen Seiten. Die Gäste des Junggesellenabschiedes sind offensichtlich begeistert von deiner Show. „So, Stefan, jetzt hast du die Möglichkeit, noch einmal eine andere Frau zu vögeln, bevor du deiner Uschi treu sein solltest“, hörst du einen Männer sagen, als Joe Cocker langsam verstummt. Es fährt dir durch Mark und Bein - das hätte man dir wenigstens vorher sagen können.

Aber Stefan scheinen Gewissensbisse zu plagen, er ist eher von der zurückhaltenden Sorte Mensch und plant offensichtlich nicht, über dich herzufallen. „Na gut, wenn der Bräutigam nicht möchte: Wer hat denn sonst Lust zu ****en ?“, fragt jener Herr in die Runde, der schon wenige Momente zuvor den Bräutigam in eine missliche Lage manövriert hatte.

Jetzt reicht es dir. So nicht. „Moment mal, ich werde mich hier nicht wie Frischfleisch verschachern lassen. Wenn überhaupt, dann bestimme ich, mit wem ich Lust habe zu vögeln.“ Plötzlich herrscht absolute Stille im Zimmer, man könnte eine Stecknadel fallen hören. Damit hatten die Herren nicht gerechnet. Einmal so richtig in Fahrt, legst du gleich nach: „Ihr sollt für das viele Geld euren Spaß haben. Aber ich bestimme die Spielregeln. Und da gibt es nur einen jungen Mann, für den ich Lust hätte, die Beine breit zu machen.“

Du zeigst auf einen großen, schwarzhaarigen Mann, der bislang weniger aufgefallen ist im Kreise seiner beschwipsten Mitfeiernden. „Mit dir mache ich es, von dir hängt es ab, ob deine Freunde noch eine heiße Nummer zu sehen bekommen.“ Sichtlich überrascht und zögernd steht der Auserwählte vor dem Bräutigam und seinen Gästen. Er findet dich scharf, er würde ja ganz gerne, aber hier vor allen anderen ?

Du gehst auf ihn zu, reichst ihm deine Hand. Du ziehst ihn nah an den Tisch heran, öffnest ihm seine Hose. „Ich hab‘ Lust auf dich, willst du meinen Körper besitzen ?“, flüsterst du ihm ins Ohr. Du hauchst ihm in die Hörmuschel, knabberst an seinem Ohrläppchen und greifst ihm in den Schritt. Das Ergebnis ist eindeutig: Er will dich.

Du legst dich rücklings auf den Tisch und spreizt die Beine vor deinem Auserwählten zum großen V. Er hat die Hose zu Boden sinken lassen, tritt näher heran und lässt seine Hände an den Innenseiten deiner Oberschenkel zum Zentrum deiner Lust entlang gleiten. Er greift dir an den Busen. Jetzt ist es nicht mehr nur ein Job für dich, du willst, dass er dich jetzt nimmt. Vor all diesen Leuten hier – das ist dir völlig egal. Du willst ihn zwischen deinen Lenden spüren, er soll dich stoßen.

Und er stößt dich. Nicht zögerlich, sondern mit voller Entschlossenheit. Du hast ihn so weit gebracht, dass er dir seine Männlichkeit zwischen die Beine rammen will. Oben knetet er deine Oberweite, unten bereitet er sich und dir maximale Lust. Du schiebst ihm dein Becken entgegen. Er soll nicht aufhören, du willst, dass er weitermacht. Bis dir die Sinne entschwinden.

Und er macht weiter. Du spürst nur noch Verlangen. Das Verlangen, endlich zu explodieren. Da wo es am schönsten ist. Und dann entlädt sich deine Geilheit in Wellen von Lust, die sich durch deinen Körper bewegen. Du hast alles vergessen. Deinen Job, die anderen Männer – es gibt nur noch ihn und dich. Seine Männlichkeit in dir und die wohlig warmen Wellen eines ganz und gar ungewöhnlichen Orgasmus, den du so niemals erwartet hättest.
  • Geschrieben von Funkenflug
  • Veröffentlicht am 05.08.2019
  • Gelesen: 7107 mal

Kommentare

  • Mone07.08.2019 11:51

    auch Teil 2 ist gut gelungen und ich denke aus der Eskortlady ist noch mehr "rauszuholen"

  • Funkenflug (nicht registriert) 08.08.2019 11:34

    Danke fürs Kompliment, Mone, und in der Tat hat sie noch mehr erlebt.

  • Mone08.08.2019 12:10

    Dann freue ich mich schon riesig auf weitere " Erlebnisse "

  • doreen09.08.2019 08:02

    Der 2. Teil ist auch super , freue mich über weitere Geschichten :)

  • ChrisHH14.08.2019 21:17

    Auch dieser Teil ist RICHTIG GUT!
    Fünf Sterne - verbunden mit dem Wunsch nach weiteren Escort-Geschichten.

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