Erotische Geschichten

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Die Boy Group (Teil 3)

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Eigentlich hatte sich Rebecca das viel, viel romantischer vorgestellt. In ihren Träumen war sie mit Pascal an einem endlosen Strand dem Sonnenuntergang entgegen geschlendert und hatte mit ihm die schönsten Balladen der Boy Group gesungen.
Aber natürlich war ihr klar, dass DAS nicht realistisch war.
Sie hatte sich vor dem Konzert, in den Bereich des Stadions neben und unter der Bühne geschlichen,von dem sie gehört hatte. Tatsächlich war sie auf zahlreiche Mödvhen gestoßen, die dort auch ihr Glück probiert hatten.

Und dann ...

Es war irgendwie alles sehr schnell gegangen.
Und auch DAS fühlte sich eigenartig unrealistisch an.

Rebecca hätte nie gedacht, Pascal wirklich jemals persönluch zu treffen. Sie hätte nie gedacht, dass er sie jemals beachten oder gar küssen würde.
Allerdings hätte sie auch nie gedacht, dass sie dafür zunächst bei der Security ihre Oberbekleidung abgeben würde ...
Und auch wenn ihr klar gewesen war, dass Pascal unendlich begehrt bei unendlich vielen Mädchen war, war Rebecca selber nicht klar gewesen, dass die Chance, bei so vielen hübsche Girls zu den Ausgewählten zu zählen, sie letztlich dazu herausgefordert hatte, nur noch mit BH und Slip bekleidet in DIESEN Raum zu gelangen.

Rebecca hätte nie gedacht, dass sie SOWAS mal tun würde.
Sie wäre aber auch nicht auf die Idee gekommen, dass SOWAS jemals jemand von ihr ... erwarten würde.
Einerseits war sie desillusioniert ... denn natürlich konnte sie sich ausmalen, dass Pascal und die anderen Boys, nach JEDEM Auftritt SOWAS mit anderen Girls machten.
Andererseits schwebte Rebecca im 7. Himmel, denn DAS HIER war mehr, als sie jemals zu träumen gewagt hatte. Pascal schmuste mit ihr, er begehrte sue, er ließ ihre Wangen glühen und er gab ihr das Gefühl, das heißeste und tollste Mädchen der Welt zu sein - wenn auch nur heute Nacht und nur gemeinsam mit den anderen Groupies.

Rebecca hätte nie gedacht, SOWAS zu tun.
Rebecca hätte nie erwartet, jemals in SO EINE Situation gebracht zu werden - oder sich selbst in so eine Situation zu bringen. Rebecca hätte einiges vom Lebensstil von Pop- und Rockstars gehört ... aber DAS HIER hätte sie nie erwartet.

Jetzt war sie MITTEN DRIN.

Und damit nicht genug.
Sie hatte sich nicht nur in Dessous vor Pascals Stuhl aufstellen lasen und ihm in seine schönen Augen geschaut.
Sie hatte sich nicht nur den BH vor seinen gierigen Blicken öffnen lassen ... von Antonia.
Sie hatte nicht nur Pascals heiße Blicke gesehen, als Antonia mit ihren Busen gespielt hatte.
Sie hatte nicht nur zum ersten Mal die Busen und Lippen eines anderen Mödvhen an sich und ihren Brustwarzen gespürt, als die orientalische hübsche Sülen sich minutenlang vor Pascals Augen ausführlichst damit beschäftigt hatte.
Sie hatte dann nicht nur splitternackt vor Pascal gestanden.
Sie hatte ihn nicht nur geküsst.
Sie hatte sich nicht nur in dn himmlisvhsten Sinnesrausch ihres Lebens mit ihm begeben.
Sie hatte ihn nicht nur gespürt wie wild und besessen.
Nein, damit nicht genug.

Rebecca hatte dabei auch Dinge getan, auf die sie nicht wirklich gekommen wäre.
Sie hatte nicht nur andere Mödvhen geküsst.
Sie hatte nicht nur Spaß daran gefunden - zunächst Antonia und Sülen - auch so zu provozieren und zu stimulieren, dass sie gespürt hatte, wie sie selbst dazu beigetragen hatte, dass auch duese anderen Mödvhen immer weiter und weiter gingen, in dem, was sie taten.
Rebecca hatte nicht agelegen, dagekniet undvdagedtanden, als sie Pascals bestes Stück ausguebig in such gespürt hatte.
Sie hatte dabei nicht nur an Antonias und Sülens Busen gesaugt.
Sie hatte nicht nur diese beiden !ädvhen mit ihren Lipoen und Fingern noch heißer gemacht, als Pascal sich tief in DENEN bewegt hatte.
Nein, damit nicht genug.

Im Rausch ihrer Ekstasen und im Gefühl, dass ihr jetzt die ganze Box Group irgendwie mit GEHÖRTE, hatte sie sich Jimmy hingegeben. Und Hugo. Und Ernie.
Sie hatte Svenja und Monika, Hina und Anna mit ihren weit aufgerissenen süße Mündvhen neben sich gesehen.
Sie hatte hautnah mitbekommen, wie die Boys ein ums andere Mal für laute Lustsvhreie und ungehemmte Ekstasen gesorgt hatten.
Sie hatte erlebt, dass Pascal, Hugo, Jimmy und Ernie SIE oder andere Girls aufgefordert hatten, irgendeinem der Mädchen, das gerade besonders heißgelaufen und hilflos mit multiplen Orgamen zu kämpfen schien, dabei auch noch zusätzlich mit Fingern oder Zunge den oberen Vaginalrand oder die Brustwarzen zu saugen, so dass die Betroffenen noch heftiger außer Kontrolle gerieten.
Rebecca hatte auch selbst erlebt, wie das war.
Hugo hatte sich in Löffelchenstellung hinter sie gelegt gehabt und sie sehr intensiv mit seinem Zauberstab durchgeschmirgelt, als Rebecca gespürt hatte dass sich nun auch noch Meike mit ihrer Zunge egann, mit den unstimulierten Rest versuchen von Rebeccas Lustspalte zu beschäftigen. Und dann hatte Pascal seitlich Natascha über Rebeccas Busen gebeugt.
Egal, wie und wohin sich Rebecca gedreht hatte - überall hatte sie Reize gespürt, die sie zugleich schwach, gierig und noch besessener gemacht hatten.

So war das gewesen.
Und es war noch nicht vorbei.

Jetzt lag Rebecca zwar entspannt zwischen Anna und Loreen.
Aber der Programmpunkt, der jetzt geboten wurde, war nicht minder delikat.

Die Boy Group hatte sich nackt in der Raummitte aufgestellt und sang acapella einen ihrer beliebtesten Schmacht-Hits ... währen die Obergroupies Natascha, Heidi, Lilli und Anette damit beschäftig waren, vor ihnen kniend, ihre besten Stücke ausgiebig in aufrechter Stellung zu umsorgen.
Nach einer Weile endete der Song. Als der nächste begann krabbelten die vier Ladies zu den anderen Mädchen und packten sich vier davon heraus. Weil Rebecca nicht dabei war, sah sie, wie Sülen, Antonia, Meike und Lizzy jetzt auf die Jungs zukrabbelten -im Geleit der Obergroupies, die ihnen vornachten, wie das Krabbeln besonders sexy aussah.

Die Jungs sangen weiter.
Die Mädels leckten im die Wette.

Olivia tippte rhythmisch mit den Fingern auf den Tisch vor sich.
Sie hatte ihre Security-Uniform ein wenig gelockert.
Sie sah, dass Heidi erneut zu den anderen Girls krabbelte. Sie sah, dass Heidi Rebecca auswählte. Sie sah, dass Rebecca zu Pascal krabbelte, an dem bereits Antonia knabberte.
Dann stand Heidi auf und ging auf Olivia zu.
"Willst du mitmachen?"

Olivia sah die nackte schöne Heidi an.
"Äh ... ich bin Security ... ich sollte mich wohl kaum ... äh ... ausziehen."
"Ach was ... komm!"

Olivia wehrte sich nicht, als Heidi sie hoch zog.
Olivia wehrte sich auch nicht, als Heidi Svenja und Anna dazu holte, um Olivia auszuziehen.
Eigenartig.
Vorhin hatte Olivia innerlich noch mit dem Kopf geschüttelt.
Aber irgendwie war sie neu gierig und aufgekratzt ... wie sich dieses ausgelassene Groupie-Leben wohl anfühlte.
Und wann sonst hätte sich in ihrem Leben die Möglichkeit ergeben, SOWAS zu ausprobieren.

Olivia sah, dass Pascal, Jimmy und Ernie ebenso wie Hugo beim Singen zu ihr herübersahen. Offensichtlich gefiel ihnen das Ablegen und Abstreifen von Olivias Uniform durch die zarten Fangirl-Finger.
Heidi lachte Olivia breit an, als Anna ihren BH öffnete.
Dann legte Heidi Svenjas Mund an Olivias Busen.
Olivia zückte leicht zurück.
Es stimulierte sie nicht, aber es war irgendwie aufregend.
Heidi holte Anna hinter Olivias Rücken hervor und servierte der kleinen, immer noch schüchtern wirkenden Anna Olivias zweiten Busen mundgerecht.

"Ihr seid krass" sagte Olivia.
"Der Song ist gleich fertig. Dann zeig ich dir bei den Jungs, was ECHT krass ist."

Rebecca war gerade damit beschäftigt Antonia Pascals harte Latte auf die Zunge zu klatschen.
Es war erstaunlich, dass er trotzdem jeden Ton traf ...



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 17.05.2020
  • Gelesen: 2187 mal

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