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Die 10 Millionen Pärchenshow (Teil 4)

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Eine zierliche Praktikantin führte uns, die 20 Jungs der letzten Show und zahlreiche 'Gläubiger"' früherer Shows, zu den Glaskästen.
Während die Zuschauerränge sich langsam füllten, trösteten wir brav, nur mit einem roten Show-Bademantel bekleidet hinter ihr her. IVor Glaskasten 1 forderte die kleine, drollige Mitarbeiterin des Senders Benito auf, seinen Bademantel abzugeben..
"Kann ich den nicht später ausziehen... wenn Elli kommt?" fragte er und machte mir damit klar, dass die Show für ihn wohl hier in Kasten 1 mit der Freundin von Klaus beginnen würde. Das stand zwar auch alles in der großen Tabelle, die mir der Sender geschickt hatte .... aber ich hatte mir da wirklich nicht jedes Detail angeschaut oder gar gemerkt.
"Nein, in die Kästen geht's nur nackt rein. Unsere Zuschauer wollen alles sehen."
"Schon eine Stunde vor der Show"
Klaus mischte sich kurz ein: "Du kannst gerne auch drauf verzichten meine Süße zu knattern ...."
Jetzt grinste Benito: "Auf keinen Fall. Deine Elli ist ein total steiler Zahn..."
"Gut, dann her mit dem Bademantel" fasste die Praktikantin schmunzelnd das Gesagte zusammen. Dann nahm sie nicht nur einfach den Bademantel in Empfang, sondern komnentierte Benitos Adamskistpm süffisant: "Es sind ha mal wieder heiße Typen dabei ... wow."
Benito lächelte geschmeichelt und verschwand im Kasten.
Clemens, der sich seiner Wirkung auf hübsche Ladies besonders sicher war und offensichtlich trotz seiner Beziehung mit der echt heißen blonden Tiffy, keinen Rock auszulassen schien, nahm die Anmerkung der netten jungen Lady zum Anlass, weitreichendere Nachforschungen einzuleiten: "Bekommst du bei deinem Job nicht ab und zu Lust mitzumachen?"

"Klar" sagte die Praktikantin vor Glaskasten 2, wo sie Gerome und Kai, zwei Kandidaten der vorletzten Shiw ablieferte, "aber in der Shiw muss ich brav sein. Wir können uns höchstens zwischen durch privat daten ...."
Das machte einige Kerle aufmerksam.
"Und ... würdest du das tun ... daten ...mich zum Beispiel" fragte Timo.
"Hex, ich war zuerst da" stichelte Clemens grinsend.
"Wenn IHR Lust habt ... wär für mich voll ok" antwortete die Praktikantin, die offensichtlich nur so brav und harmlos aussah.

Ich hielt mich da raus. Noch mehr Sex konnte ich mir irgendwie nicht vorstellen. Tina und ich hatten sogar Platzkarten für Tobias und Nicole besorgt, die heute also hier im Studio zusehen würden ... und natürlich hatten wir vier uns auch schon wieder fürs Weekend verabredet ... zwisvhen dieser und der nächsten Show ... bei so viel Sex überließ ich lieber alle Dates mit schnuckligen Praktikantinnen solchen Schürzenjägern wie Clemens und Timo. Jedenfalls hatte die zierlivhe Süße schon bei Glaskasten 7 vierzehn potenzielle Dates in der Tasche. Wow.

Mich sprach Enrique an: "Sag mal, worauf steht Tina denn besonders?"
"Du hat doch über 800 Minuten Zeit es rauszufinden ..."
"Aber du könntest mir"n Tipp geben"
"Nun ja ... "
Ich gab Enrique tatsächlich ein pasr kleine Hinweise. War das schräg! Ich gab einem Kerl Tipps, wie man meine Freundin besonders scharf machen konnte ... na gut, für Tina war das sicher nicht übel.
Wir erreichten Kasten 12, wo Enrique später mit Tina und ... äh.
"Wer ist bei euch gleich noch dabei? Niemand, erstmal. Später Pierre ...."
"Aber da war doch noch ne zweite Frau eingetragen .... ich hab noch gedacht gehabt...neue Erfahrung für Tina... zu dritt."
"Oh ... in der Liste stand Lisa-Marie, aber das ist meine eigene Freundin. Das war ein Fehler in der Tabelle."
"Ach ..." war mir gar nicht aufgefallen.
"Lisa-Marie fängt in Kasten 19 an ...." ergänzte Enrique noch.
"Ja" hörte ich jetzt Timo, "sie hat da einige Schulden bei mir ... 563 Minuten. .. wird bestimmt geil mit deiner Süßen, Enrique ..."

Solche Gespräche führten wir weiter. Es dauerte noch eine Weile bis wir bei 'meinem' Startkasten 22 angekommen waren. Als ich meinen Badmantel abgab, sah ich auf der Zuschauertribühhne Nicole winken, während sich ihr Tobias mit dem benachbart sitzenden Pärchen unterhielt, dessen weiblicher Part ganz bestimmt so richtig sein Fall war .

Der Glaskästen war luxuriös und angenehm klimatisiert. Es gab Getränke aller Art ... und vor allem eine riesige, weiche mit frischen Tüchern bezogene Matte ... Lydia konnte kommen ... und die Anderen später auch.

Die Zeit bis zum Beginn der Show vertrieb ich mir mit einem kleinen Monitor, Auf dem man alle möglichen kleinen Statistiken abrufen konnte. Dort sah ich unter der Rubrik "Schuldenstände - mein Konto", dass ich mir bereits ansehen konnte, wie sich die Schulden der Ladies bei mir Bus zum Ende der heutigen Show entwickelt hatten. Ich fand das sehr krass, denn bereits von der Vorstellung nur ein halbes Stündchen intensiv Sex mit Lydia, Frauke, Vivian und ... und . und ... zu haben, wurde mein bestes Stück ausgesprochen angeregt.

Ich las die Tabelle "Schulden bei dir - vor und nach der Show".

Elli 227, danach 217
Leonie 404, unverändert
Irina 125, danach 115
Julia 202, unverändert
Lisa-Marie 32, unverändert
Kürim 97, unverändert
Vivian 556, danach 461
Simone 299, unverändert
Saskia 127, danach 87
Lydia 434, danach 379
Doris 41, unverändert
Kirsten 391, unverändert
Sabin 97, danach 67
Frauke 303, danach: 223
Rahel 159, danach 129
Jennifer 266, danach 226
Muriel 181, danach 131
Nora 602, danach 562
Tiffy 162, unverändert
Mir wurde klar, dass die Schuldenpunkte der Mädchen nur langsam zurückgingen. Das lag einfach an der Verteilung auf verschiedene Zeiträume und daran, dass ha auch nur immer eibe, zwei, drei oder hlchstens auch mal vier gleichzeitig bei mir sein würden. Es machte mich noch heißer als mir so richtig klar wurde, dass beispielsweise Frauke heute zwar mehr als eine Stunde mit mir verbringen würde und dann trotzdem immer noch fast 4 Stunden mit ihr offen waren. Bei Lydia waren es sogar noch mehr als 6 Stunden, bei Vivian sogar fast 8 ... bei Nora noch 9 ... und dann gab es ja auch noch die acht Hübschen, die heute nich gar keine Schulden bei mir begleichen würden, sondern erst ab der nöchsten Show ... darunter Pierres schnucklige Leonie mit sagengaften 404 Minuten, also ehr als sechseinhalb Stunden ... wow ... bestimmt würde ich noch einige Shows hier verbringen. Ich stellte mir dafür alle möglichen Kombinationen der Ladies vor ... und war jetzt restlos scharf auf den Showbeginn mit Lydia.

Moderatorin Margit Möchter begann wieder mit einigen kurzen Fragen an die Kandidatinnen der letzten Show. Auch Tina wurde gefragt, wie sie es denn so fand, heute mit schnuckligen Jungs wie Enrique und Pierre einen Glaskästen zu teilen. Aber es kam der erfahrenen Showleiterin nicht so sehr um die Antworten, sondern um die Stimmung unter den Zuschauern, wenn die Kameras zugleich ganz nah an Tina oder Vivian oder Lisa-Marie, an Rahel, Leonie oder Jennifer heranzoomten. Da sprang das Kopfkino der Betrachter an.

Einige Minuten später war es soweit. Lydia stsnd vor meinem Glaskasten, schlüpfte aus ihrem Top und ihrer Hose, öffnete ihren BH und ließ den Slip abwärts gleiten. In so einen Glaskasten düufte man schließlichausschließlich nackt. Und ich war nicht der einzige, der begeistert dabei zusah, wie Lydoas heiße Kurven das Licht derShiwbühne erblickten. Wow. Ich hatte sie seit der letzten Show gar nicht mehr so klar vor Augen gehabt. Ihre halblangen blonden Haare gefielen mir echt gut. Ich lächelte sie an, als sie mit federnden Schritten, aber verständlicherweise recht unsicher eintrat. Es gab einen Satz, der zu diesem Ritual dazu gehörte. Und diesen sagte sie jetzt: "Hallo Matthias. Ich habe so wahnsinnig viel Schulden bei Dir - wie könnte ich die denn begleichen?"
Ich sah sie an und mir fielen sofort mindestens fünfhundert Methoden des Schuldenausgleichs ein. Wie krass war das denn auch, so eine tolle, sympathische und sehr aufregende Lady hier auf dem silbernen Tablett serviert zu bekommen
"Hallo Lydia" antwortete ich, "wow, dein Sören hat echt nen verboten scharfen Geschmack."
"Joachim" korrigierte Sie mich, " mein Freund heißt Joachim."
"Aha. Na gut" grinste ich
Der Name ihres Freundes änderte gar nichts daran, dass mein bestes Stück auf Maxinalgröße anschwoll. Das kag auch daran, dass sie ein Frauentxp war, der für mich neu war. Und ihr Körper zeigte Atribute, die ich in dieser Fotm noch nicht so nah kannte. Lydias Haut war sehr hell, fast blass. Und anders als bei Tina oder anderen Frauen meiner Vergangenheit, bildeten ihre Busen weniger eine anhängende Rundform nach unten, sondern eine eher auberginenförmige, spitz zulaufende Form nach vorne. Und dort thronte zwei Areolakuppen, die sehr knuffig die kompletten Busenspitzen bis über den 'Spitzenrand' hinaus bedeckten. Das fand ich ungewöhnlich und sehr heiß auch weil ihre Busen beim Gehen nicht hauptsächlich gegen die Rippen federten, sondern quasi elastisch in der Luft hingen und dort Puddingtänze aufführten, die zum Naschen einluden. Durch diese abstehende Form wirkten sie sehr entgenkommend und wohl auch etwas größer, als sie vermutlich tatsächlich waren.
"Ist alles ok?" fragte Lydia, als sie meine verblüfften Blicke bemerkte.
"Absolut ok." sagte ich, "Du hast tolle Busen."
"Ja, die mag ich auch." lächelte sie und schlüpfte wieder in die Rolle der Show: "Helfen die mir beim Abbau meiner Schulden bei Dir vielleicht ein bisschen?"
"Mal sehen ... ob wir das was in Zahlung nehmen können ... komm mal näher!"
Die Busen forderten echt toll, als sie einige Schritte auf mich zukam und kurz vor der Mattenkante stehen blieb, auf der ich kniete. Die Spitze ihre linken Busens war nun kurz davor meine Pupille zu berühren. Ich hob den Kopf leicht an.
Dann striff ich mit meiner Zunge über diese rotbedeckte Knautschkuppe. Wie weich ...
Meine Zungenspitze glitt auf und abwärts. Ihre Areolas wichen leicht zurück und ploppten dann immer wieder in ihre hübsche straffe Ausgangsposition. Dann drückte ich mit meiner Zunge diesen erhaben aufgerichteten roten Knauf tiefer in die weiche Kuppe ihrer fleischigen Busenhaut hinein. Das fühlte sich so gut an, wie es aussah. Anschließend wechselte ich genussvoll zwischen ihren Busen hin und her, bemerkte analytisch, dass der rechte etwas tiefer lag und eine kleine Spur abgeflachter war.
"Stell dir vor, wir hätten nicht an dieser Show teilgenommen" schmunzelte sie plötzlich, "dann hätte ich dich da vermutlich nicht dran gelassen."
"Tja" schmatzte ich, "warum machst du aber auch so viel Schulden bei mir .... mmmmhhh .... echt mega, wie du dich anfühlst ..."
Ich fügte nicht laut hinzu, was ich machomäßig leise in mich hinein dachte: 'Echt krass geile Hupen ....supersaugstark..."
Bestimmt waren so schön die ersten fünf Minuten vergangen. Draußen hatten die Kandidatinnen der heutigen Show begonnen mit ihren Partnern das erste Spiel zu spielen. Ich sah, dass einige von ihnen auch in unseren Glaskästen hineinspickten und sich davon so ablenken ließen, dass bestimmt einige neue Schulden dabei entstanden. Für einen Moment machte es mir Spaß einer kleinen brünetten Stupsnasenträgerin in die Augen zu sehen und sie so mit Blicken in unseren Kasten zu saugen, so wie ich es im selben Augenblick mit Lydias saftigen Auberginen tat.
Dann blickte Ich höher, in Lydias charmantes Gesicht.
"Ich mag deine drolligen Lipoen. Die sind echt süß" sagte ich wahrheitsgemäß.
"Willst du etwa Joachims Freundin küssen, die du für die Freundin von Sören hältst ... uch gkaube ... die heist Saskia ... hat die auch Schulden bei Dir? " grinste sie breit.
Ich ließ mich nicht ablenken.
"Küssen will ich dich auch, ja ... aber später ... jetzt will ich erstmal in aller Ruhe zusehen, wie deine netten Lippen meine Eichel fest umschließen, während deine Zunge am Schaft kreist."
Ich richtete mich auf dieser erhöhten Matte so auf, dass mein bestes Stück schon wenig später diekt vor ihren schnuckligen Lippen auf Einlass wartete.
Sie war überrascht von meiner unumwundenen Direktheit und musterte mich leicht abfällig.
"Und was macht dich so sicher, dass ich das mache?"
Ich grinste und legte mein bestes Stück sachte auf ihre Unterlippe: "Oh, die ganze Welt könnte sehen, dass du deine Schulden nicht begleichst, Süße..."
"Du treibst deine Schulden aber sehr streng ein."
"Stimmt. Mund auf ... und die Augen nach oben zu mir ... Ich seh dir so gerne in die Augen dabei ...."
"Das weißt du doch noch gar nicht. Vielleicht schiele ich ja dabei ..."
Mir war nicht ganz klar, ob der leicht vorwurfsvolle Blick, den sie mir dabei zuwarf echt oder gezielt provozierend war. In jedem Fall sah es toll aus und fühlte sich gigantisch gut an, als sie ihre süßen Lipoen um meine Eichel spreizte und sich an der Kuppe meines besten Stücks festsaugte.
"Mhhhh, Wahnsinn ..." keuchte ich und strich nihr von oben einige blonde Haarsträhnen liebevoll von der Stirn, um das Schauspiel vollständig und ohne Blickbarrieren genießen zu können.
Stöhnend und genießend sah ich kurz hinüber in die Zuschsuerränge zu Nicole und Tobias. Ich fand es gut, dass sie such hier ebenfalls beworben hatten ...
Dann sah ich erneut Lydias süsen und jetzt sichtlich verformten Lipoen dabei zu, meine Latte zu bändigen.
"Du zahlst echt geil deine Schulden" schnurrte ich.
"Und Du scheinst mir keinen Cent Nachlass zu gewähren ..." schmatzte sie konzentriert, was total süß und scharf aussah.
"Vielleich später ... beim Küssen ... da bekommst du ein bisschen was zurück ... und ... magst du's, wenn du geleckt wirst ...?"
"Oh, wer mag das nicht .... wenn's gut gemacht wird ... apropos .... ist das gut so?"
"Schon gar nicht schlecht. Jetzt schieb ihn dir mal in die Backe ..."
"SO? Nghmgnhmm?"
"Ja, genau .... oh, wow ... und jetzt klatsch ihn dir auf die Zunge ... nimm ihn kurz raus dafür ..."
"Auf die Zunge klatschen?"
"Ja, machst du das bei Sören nie? "
"Joachim ..."
"Von mir aus. ... streck die Zunge leicht raus und hau ihn richtig kräftig dagegen ... nicht nur einmal. Staccato. 15 mal ganz schnell hinteteinander ..."
Zaghaft ließ sie dem ersten Klatschen weitere Folgen.
"Das magst du? Tut das nicht weh?"
"Im Gegenteil. Musst du bei Sören auch mal machen ..."
"Joachim ...."
"Hast Du nicht auch bei Sören Schulden... haha?"
"Ja, stimmt natürlich auch wieder .... aldo .... nochmal ...warte .... "
Sie sah mich an, streckte die Zunge weiter heraus und bretterte mein bestes Stück mit sportlicher Energie unzählige Male hart ubd svhnell gegen ihre weiche feuchte Zunge.
"War es so besser, du böser Schuldenhai?" fragte sie biestig.
"Ein wenig. Wir üben das jetzt noch ein paar Minuten ... und dann machst du das nacheinander so wie eben: umschließen, dabei saugen, dann langsam in die Backe schieben, dort ein paarmal festdrücken, dann rsus ... und klatschen ... und dann wieder von vorne ..."
"Ey ... du hast da aber echt sehr konkrete Vorstellungen ..."
"Genau. Und jetzt zahl brav deine Schulden. ... und nicht aufhören ... bis wir mit dem Küssen weitermachen ..."
"Du bist ein ziemlich böser Bub ..."
Langsam und nich etwas sträubsam setzte sie zu ihrem Schuldendienst an
"Mhhhh .... ja ... das machst du immer besser .... uuuhhh .... geil, ja ... schön weiter machen ...."

Die Jungs außerhalb des Kadtens, die gerade hinter einem Vorhang abwsrzeten, was ihre Partnerinnen beim aktuellen Spiel tippten, sahen Lydia und mir mit angeregten, neidischen Blicken zu. Ich hielt Lydias Kopf fest und krallte mich leicht in ihre Haare, um diesen optischen Effekt zu verstärken: 'Schaut mal, Jungs, wie geil hier Spielschulden beglichen werden ... ist die nette Lydia nicht supersüß geeignet für sowas? Mmmmhhhh'

Lydia leckte fantastisch. Süchtig machend. Und ich musste mich wirklich zusammenreißen, um ihr nicht jetzt schon einfach einen ganzen Stausee um die Ohren fliegen ließ.
'Wow. Dein Lover hat's echt gut bei dir"
"Und deine ... Tina?"Lydia hatte sich Namen besser gemerkt als ich, "kommt die auch auf ihre Kosten - oder nur ihr Pascha?"
Hoppla. Da schwang ein Vorwurf mit. Natürlich hatte ich hier tatsächlich sehr egoistisch begonnen.
"Oh, sorry, komm wir machen mal ein bisschen anders weiter ...."
"Mit Küssen?"grinste sie naiv.
"Später" erwiderte ich ebenso grinsend, ich finde die 69 ist sehr gut für beidseitiges Genießen."
"Soso ... findest du das ...."
Ein wenig verunsicherte mich ihre ironische Art. Aber ich zog sie einfach zu mir auf die Matte, legte sie weit ausgestreckt neben mich und krabbelte dann in umgekehrter Körper Position über sie, Ich tauchte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann sie sehr zärtlich zu lecken. Dabei spielte ich krailend mit meinen Fingerspitzen an ihrer Lustbajn, bis sie such merklich entspannt und angeregt der sanften Massage hingab. Ich merkte sehr gut, wenn ihr bestimmte Bewegungen besonders gut gefielen. Immer dann nämlich setzte ihr Saugen an meinem besten Stück kurz zuckend auf oder würde besonders heftig - so als ob ich der Blitzableiter des Feuers war, das sie gerade einfing.

Ich schnurrte. Ich leckte. Ich streichelte.
Ich sah ein wenig der Show draußen zu - die ersten Schuldenstände wurden bekantgegeben ...
Ich versuchte auch zu Tiinas Glaskasten hinüber zu sehen. Aber dafür waren zu viele andere Kästen und Bühnenelemente im Weg. Ich konnte mir also nur ausmalen, was meine Liebste mit ihrer deftigen Oberwrite gerade so alles mit Enrique trieb ...

"Ohhhaahhh ... nicht so schnell ... sonst komm ich ...." musste ich Lydia wirklich wieder etwas bremsen.
Dann ging plötzlich die Türe auf.
Frauke.
Die ersten 25 Minuten schienen schon vorbei zu sein.
Frauke.
Wow.
Frauke.
Schon die Wunderkugeln auf ihren Rippen waren ganz sicher waffenscheinpflichtig. Das war im Prinzip sowie bei meiner Tina. Männer schauten da instinktiv hin. Und anders als bei Lyidas ungewöhnlich reizvoller Auberginenform waren es bei Frauke und Tina ganz einfach die pure Fülle und die schaukelnden Bewegungen, die meinen Augen ein gieriges 'Wow' entlockten.
Und so kam es, nun also dass ich von Lydias Schenkeln aufsah und direkt auf Fraukes schärfe Kurven blickte.

"Hallo Matthias" sagte Frauke, "Ich habe so wahnsinnig viel Schulden bei Dir. Wie könnte ich die denn begleichen? Soll ich Lydia vielleicht ein wenig unterstützen?"

Krass.

Ich richtete meinen Oberkörper auf und sah Frauke an. Ihre dunklen Haare passten toll zu ihrem leicht wilden, temperamentvollen Gesicht.

"Ja, komm zu uns" sagte ich, "leck doch mal hier bei Lydua weiter und knie dich dabei so hin, dass dein Po schön nach oben ragt."
"Oh ..." sagte Frauke,"das scheinst du dir ja svhon alles recht genau überlegt zu haben. IhrJu gs seid echt sehr verschieden, haha ... bei Jesper war das alles gerade ein bissvhen spontan und ... unbeholfener ... haha..."
Ich sah Frauke mit tiefen Blicken an. Schöne dunkle Augen ...
"Ich überleg mir gerne vorher,was ich mache ... und ich will Eure Schulden möglichst geil haben."
Ja" prustete sich Lydia mein bestes Stück von den Lippen, "er geht das Krass direkt an ... aber er macht das mit derZunge schon echt gut."

Frauke kam dicht an mich heran: "So, du meinst also, ich sol, Lydia lecken, oder wie? Ich dachte, du machst das so super ... und ich soll bei DIR meine Schulden begleichen."
"Na und?" sagte ich schlicht, und zog Frauke kniend neben mich auf die Matte, "der Gläubiger sagt, WIE die Schulden zu entrichten sind!" Ich legte eine Hand auf Fraukes Po und die andere auf ihre Schulter. Dann schob ich sie abwärts zwischen Lydias Schenkel.
"Ausführlich, liebvoll und mit viel Konzentration und Hingabe lecken!" fügte ich hinzu und sah zu, wie Frauke begann achtsam mit ihren LIppen an Lydias Schamlipoen entlang zu gleiten.
"Ey" sagte Lydia "das ist voll komisch, wenn sowas ne Frau bei mir macht ..."
"Immer schön weiterlecken!" wies ich Frauke an, "provozier sie ..."
"Wie fies ....mmmmhhh" war Lydua zu vernehmen, denn Frauke tat offensichtlich Dinge, die sie selber bei sich möchte und zu denen Lydua keineswegs 'Nein' sagen wollte.
Als ich sah, dass Frauke die scharfe Stimmung bei Lydia nicht nur aufrechterhielt, sondern weiter anfachte, rutschte ich hinter Fraukes Po und walgte diese hammermäßig knackigen Pobacken erstmal in alle Richtungen. Ich beobachtete, wie mir ihre Lustspalte entgegenklaffte, wen ich die Rundungen aufwärts schob, wo sie such am Steißbein auftürmten. U dich beobachtete, wie sich ihr Rücken schlank zusammenzog, wenn ich die Pohaut von derHpfte ab in die Gegenrichtung nach unten zog. Die Kurven änderten sich, aber sie blieben rattenscharf.
Ich legte meine Latte in Lauerstellung auf Fraukes Po.
Ich sah, dass wieder einige Jungs der aktuellen Show mit sehr angeregten Blicken zu uns in den Kasten hinein sahen.

"Frauke, ich glaube, du hast echt viel Schulden bei mir."
Langsam schob ich mein bestes Stück abwärts, über die Rosette ihres Anus hinweg dorthin wo es glitschiger wurde. Ich glitt an ihrer Scheide entlang, nur azßen, aber sehr direkt.
Frauke sagte nichts. Sie leckte weiter Lydia und ließ ihren aufragenden Po für sich sprechen.
Jetzt streckte ich meine Arme an ihren Rippen entlang und umfasste von hinten ihre Busen, die baumelnd abwärts hingen, weil sie ja weiterhin vornüber zu Lydia herabgebeugt war. Das waren wirklich sehr heftige Melonen ... und mein Penis rutschte fast unabsichtlich weiter vorwärts, tiefer und tiefer ... bis es schließlich nicht mehr weiter ging. Dann richtete ich mich wieder weitee auf, krallte mich in ihrer Hüfte fest und ließ ihre Pobacjen drall federnd gegen mein Becken donnern. Immer und immer wieder.
"Mmmmhhh ... sehr geil, wie du deine Schulden zahlst" raunte ich in ekstatischer Erregung.
"Uoooahhh .... Matthias .... ooohhh ... wenn du svhon in der ersten Minute so anfängst .....mmmhhh .... es sind doch noch über 300."
"Ja, das wird geil.... mmmmhhh ...." antwortete ich gierig und versuchte soweit die Kontrolle zu behalten, dass ich nicht mit einem Orgasmus alles beendete. Das war immer wieder schwierig hinzubekommen, denn es sah nicht nur geil aus, Fraukes Po ... und etwas tiefer mein bestes Stück ... vor- und zurückklatschen zu sehen, während Frsuke Lydua weiter leckte, sondern auch das exzessive Stöhnen der beiden geilen Ladies so zu hören, als sei es eine Mischung aus quälender Lust und heftig-geiler Empörung über diese Art der Intensivbehandlung.
"Uuuuoooaaah... Frauke ... echt jetzt ... das ist fies .... mmmmhhhh" quietschte Lydia.
"Mmmhhhmmhhmm oh oh ohhh....hmmm ...." schaute Frauke kurz auf und vergrub sich dann wieder zwischen Lydias Schamlippen.
So konnte es gerne weitergehen.
Aber ich machte mir auch bewusst, dass erst eine gute halbe Stunde vergangen war,. Und so schaltete ich nach einigen heftigen weiteren Mo unten einen Gang zurück.
Allerdings fand nun Frauke, dass Lydia i zwischen so scharf Sri,dass ich ihr eine ausfüllendere Behandlung ebenfalls nicht vorenthalten sollte.
"Ok, ich lieg mich hin. Dann kann sie sich auf meinen Schoß setzen und sich alles holen, was sie mag." schlug ich vor und war auch schon auf dem Rücken.
"Fuuuhhh ..." schnaufte Lydua erstmal, als sie sich aufrichtete, " Frauke, wo hast du das denn gelernt .... ? Voll heftig ..."
Frauke grinste, ohne zu antworten: "Komm, setzt dich auf seinen Naturdildo. Das ust besser als jeder Vibrator ..."
Lydia stieg über meinen Schoß. Ich sah ihren 'schwebenden'Aubetginen wieder beim luftigen Wippen zu. Sie Griff unter sich nach meinem besten Stück und ließ ihren Körper langsam tiefer sinken.
Krass. Offenbar hatte Fraukes offenherzige Art und ihr entwaffnender Zungenspiel auch bei Lydia alle hemmenden Schleusen eingerissen. Sie holte sich jetzt einfach alles, worauf sie mehr und mehr Lust bekommen hatte.
Zunächst genoss ich eher passiv ihre scharfen, engen Bewegungen, das Kreisen ihres Beckens und das rüttelnde Vor und Zurück, mit dem sie dafür sorgte möglichst viel von mir zehrend und immer gieriger werdend in sich zu spüren. Dann ging ich daz über, selbst aktiver umzustoßen, bis sie ab einem gewissenTempo selbst ruhiger verharrte, ihren Mund und die Augen weit aufriss und mir klar machte, dass ich auf keinen Fall weniger heftig werden sollte.
Derweil beugte sich Frauke so über mich, dass mir ihre scharfen Rundmelonen auf Nase, Augen und Mund herabhingen. Ich sah Lydias Ritt jetzt nur noch zwischen diesen Wölbungen hin durch und begann fest an Frauke s Busen zu saugen.
"Na, werden unsere Schulden schon weniger?" fragte Frauke scheinheilig, während Lydia wild keuchend einem Orgasmus entgegen zu rasen schien.
"Ja, komm, popp sie schön durch ..." kippte Frauke nich Öl ins Feuer, "sie muss doch bald schon in einen anderen Glaskasten ... schade eigentlich, was?!"
Tatsächlich erhöhte das meinen Wunsch Lydua nochmal so richtig heftig durvhzunageln ... was für das Aufhalten eines Orgasmus nicht sonderlich klug war.
Ich versuchte es aufzuhalten. Ich hielt Lydia an den Hüften fest und rief tatsächlich "Stopp". Es war haarscharf. Ich verkrampfte kurz und atmete dann tief durch: "Ey, Mädels, ihr macht mich fertig"
"Oh, wollten wir gar nicht. Wir wollten nur Schulden begleichen, stimmt's Lydua?" fragte Frauke bewusst harmlos.
"Also ich ... wäre jetzt noch sehr zahlungswillig" erklärte Lydua mit einem Raubkatzenblick, der signalisierte, dass die Tigerin nur ungern bei ihrem Ritt unterbrochen worden war.

Ich schnaufte immer noch. Das war gerade nochmal gut gegangen.
"Ok"sagte ich nach einer kurzen Pause, "aber dann legt sich Lydia jetzt in Löffelchenstellung rückwärts vor mich undvon vorne knutscht dannFrauke mit u s beiden, ok?"
"Der Gläubiger bestimmt WIE die Schulden beglichen werden, grindte Frauke und hielt mir weiterhin ihre Busen vor die Nase, so dassich den angepeilten Positionswechsel nochmals zuGubsten eines kurzen weiteren Saug- und Leckintermezuos unterbrach.
Erst dann löffelte Lydua ihren geschmeidigen Körper vor mich. Dann schmiegte sich Frauke so eng an sie, dass ich beide Körper umarnte. Dabei spielte ich mit allen geilen Körper teilen, die mir in die Hände fielen. Und ich spürte, dass Frauke sich damit beschäftigte, mein bestes Stück wieder in Lyduas durchleuchteter Lustbahn zu versenken,während die beiden Hübschen miteinander knutschen.
Erneut klang Lyduas Stöhnen so fordernd und einladend, dass sich mein Unterkörper heftiger bewegte, als ich es mir nun vorgenommen hatte Und je mehr er das tat, desto schärfer war Lyduas Reaktion. .
"Wow" flüsterte Frauke, "Ich gkaub das hätte ich auch gerne gleich mal ..."
"Mhhhh ... Ich lass dich auch gleich mal ... nur noch ein bisschen .... oooohhhjaaaa...." holte Kydua nochmal fast alles aus mir heraus.
Ein wenig kam ich mir vor wie ein Tier, das nur nich I stinkten folgte.
Kurz daraufwechselten Lydia und Frauke ihre Plätze, wobei es Lydua Spaß bereitete, sich an Frauke s großen Busen festzuschlecken u d dabei zu beginden: "Ey, du hast echt coole Titten...".

Ich hatte das Gefühl, dass die Truebe der beiden Hübschen immer mehr eskalierten und immer mehr und mehr forderten. Es war unglaublich. .

Plötzlich erklang eine Stimme aus einem nicht sichtbaren Lautsprecher: "Lydua, jetzt bitte weiter in Glaskasten 13"

Kurz darauf war ich mit Frauke alleine. Ich wusste, dass dies 15 Minuten dauern würde ... bevor dann Vivian und Clemens dazukommen würden.
"Kann es sein, dass Dein Lover und du svhon ein pasr Erfahrungen mehr mit solchen Sachen habt ... zu dritt oder viert oder so...?" fragte Ich, denn so kam es mir bei Frauke vor. Sie war mit viel mehr Wassern gewaschen, als ich es bei Lydia
den Eindruck gehabt hatte.
Frauke erklärte mir, dass Sie tatsächlich schon ein pasrmal in Swingerclubs gewesen war und auch schon andere Pärchen getroffen hatte. Und dann sagte die: "Ich würd dich gern nochmal reiten, ok?"
Ich hatte rein gar nichts dagegen einzuwenden.
Frauke wendete mir den Rücken zu und setzte sich so auf mein bestes Stück. Sie reckte den Kopf weit nach hinten, Bus ich ihre Haare weitgehend im Gesicht hatte. Sie stemmte ihre Hände nach hinten, neben meinen Kopf und reckte ihren Oberkörper im Hohlkreuz aufwärts. Ganz bestimmt sah es für alle Kameras und Zuschauer Mehrheit aus, jetzt ihren großen Busen beim Hüpfen zuzusehen. Sie ritt mich schwindelig.
Ich war schon richtig benebelt, als Clemens und Vivuan kamen. Mir fiel auf, dass Clemens besonders scharf auf Frauke zu sein schien - und auch die war dieser smarten Abwevhslung gegenüber nicht abgeneigt. Und so begrüßte hauptsächlich ich die sehr nette, sympathische, nicht sonderlich große, aber überaus knuddelige Vivian.
"Hallo Matthias" sagte sie mit großen sehr charmanten Augen, "ich habe unglaublich viel Schulden bei Dir ... öh ... 556 Minuten ... willst du mich ...?"
"Ja, Süße, ich will ich. Ich find dich so süß, dass ich dich knutschen könnte."
"Nur knutschen?"
"Nein"

Und während ich von Frauke hörte, wie scharf sie diesen Clemens fand, kpsdre ich zum ersten Mal Vivian. Lange. Ausführlich. Zärtlich. Wir Gatten es nicht eilig.
"Du bist mein Hauptgläubiger"flüsterte sie, "ich glaube, ich werde so ziemlich mal bei jeder Kandidatin mit dabei sein, die du im Kasten hast."
"Dann wird's Zeit, dass sich deine kleine Freundin u d mein kleiner Freund mal ein bisschen näher kennenkernen" erwiderte ich und liebte das Schmunzeln, mit dem sie antwortete: "Ja, die kennen sich Hans h gar nicht ... na sowas ..."

Draußen lief die Show weitler.
.









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 08.06.2020
  • Gelesen: 2099 mal

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