Erotische Geschichten

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Der geheime Ort

4 von 5 Sternen


Es war einer dieser Tage an dem ich schon den ganzen Tag an Sex dachte. Natürlich zog ich alles am Arbeitsplatz magisch an, damit dieses Gefühl auch weiterhin noch verstärkt wurde. Ich sah geile Körper anderer Frauen, die mit mir am Arbeitsplatz arbeiteten. Alles an ihnen zeichnete sich ab und brachte somit ihre tollen Kurven und andere Dinge zur Vorschau. Scheinbar spielte meine Phantasie Achterbahn mit mir und ich hatte das ungute Gefühl, dass sich das auch nicht so schnell korrigieren ließe.

Also stürzte ich mich in den Arbeitsalltag, um doch noch etwas produktives mit meinen Sinnen anzustellen. Es fiel mir sehr schwer. Irgendwo sah ich immer eine Möglichkeit in meinem Kopf aufblitzen einen kleinen Abstecher in den Teil meiner Sinne zu machen, den ich eben nicht kontrollieren konnte.
Irgendwann wurde es dann doch möglich, zumindest für einige Stunden meine Konzentration zu fokussieren und mich in meiner Arbeitsexistenz zu versklaven. Doch schon nach dieser produktiven Phase, die ich der Arbeit noch gedanklich zusprach, machte mein Kopf wieder einen Ausflug in die Phantasiewelt der Erotik und der sexuellen Begierde meiner Sinne. In meinem Kopf entstanden wieder Bilder, die ich nur der Hemmungslosigkeit und der Ausschweifung zuschreiben konnte.

Frauen die mir zu Diensten standen und alles mit mir machten, was ich mir wünschte entstanden in meinen Kopf als lebendige Bilder, die sich nicht wegdenken ließen. Vergebens nach der Ursache forschend, fand ich keinen Anhaltspunkt woher diese Bilder sich auf einmal in meinem Sinn einnisteten.
Mein Liebesleben war vollkommen in Ordnung und mit meiner Frau hatte ich phantastische Nächte verbracht, die nichts zu wünschen ließen. Wir liebten uns immer sehr innig und niemals hatte ich einen Gedanken an etwas oder gar jemand anderen verschwendet. Aber nun machte ich mir doch ernsthafte Sorgen um meinen Geisteszustand. Nun was soll ich sagen, es gibt in solchen Momenten nur zwei Lösungen. Weiterhin grübeln und nach der Ursache suchen, oder sich dem Ganzen einfach hingeben und genießen.

Ich entschloss mich für das Zweite und ließ mich auf all die sinnlichen Dinge in meinem Kopf ein.
Zum Glück hatte ich bald Mittagspause und konnte das Gebäude in dem Ich arbeitete endlich verlassen und für mich allein sein. Wie Sie sich denken können, sind die Damen in meinem Kopf sehr dankbar für diese Pause gewesen, denn nun konnten Sie vollends aus meiner Konzentriertheit schöpfen und mich absolut in ihrem Bann ziehen.

Ich verschloss die Autotür und war nun wirklich in meinen vorrübergehenden vier Wänden für mich allein. Was dann geschah bedarf einer weiteren ausführlichen Erklärung. Ich habe schon viel vom Gesetz der Anziehung und der Macht gehört, die Bilder lebendig macht, aber was ich daraufhin erlebte ging über alles hinaus, was jemals in der Wissenschaft bis dato erforscht wurde.

Kennen Sie das Gefühl, dass wenn Sie ihre Augen schließen ihr Körper und alle Sinne die Sie besitzen nur noch einen Weg kennen! Nämlich den Weg des Genusses und zwar um jeden Preis. Genau das ist geschehen. Ich schloss die Augen und dann wurde alles real. Die anfänglich beschriebenen Frauen wurden nun aktiv und schritten zur Tat. In dieser Parallelwelt lagen Sie auf einem langen und mit Seide bedeckten Bett und warteten auf meine Person.

Sie schienen um meinen Körper zu betteln, und darum zu flehen mich berühren zu dürfen. Meine Person wollte dies auch ohne jegliche Scheu tun. Trotzdem war es eine sehr angenehme Erkenntnis für mich gewesen, dass diese prachtvollen Körper um meine Gunst stritten. Glauben Sie mir, wenn sie selbst als Mann in solche Situation kommen, dann verstehen Sie mich umso besser, was ich damit andeuten möchte.
Nun kommen wir wieder zurück zu meinem Harem aus Seide und ebensolcher Auslage auf dem besagten Bett. Die gesamten weiblichen haarfarbpracht Schönheiten von blond bis rothaarig waren dort vertreten.

Pralle und wunderschöne Körper die in einem Hauch von Nichts ihre Silhouette verhüllten. Andeutungen von roten Lippen und wunderschöne Augen, in denen ich die Lust sah, die sich auch in meiner widerspiegelte. Begierde und Wolllust die in Worten nicht zu beschreiben wären.

Eine der Frauen hauchte mir zärtlich die Worte ins Ohr, die mich sofort auf dem Bett Platz nahmen ließen. In einem Augenblick von Sekunden war ich von allen Seiten mit Frauen bedeckt die sich meiner annahmen und mich langsam auszogen. Die eine streifte mir das Hemd ab, während die Andere an meinem Brusthaar gefallen fand und sich dort sehr zart ihren Weg zu meinen Brustwarzen suchte. Natürlich blieb es nicht unbemerkt, dass ich offensichtlich Gefallen daran fand. Ich stöhnte auf als meine Brusthaarnixe an meinen Nippeln herumspielte und dort ihre Zunge platzierte.

Doch für eine Pause des Genusses, des gerade erlebten Gefühls ließen mir die Damen keine Zeit. Schon bemerkte ich, dass sich eine andere Frau an meiner Hose zu schaffen machte. Sie öffnete meinen Reißverschluss und befreite meine Männlichkeit, die bis dahin eine stattliche Größe angenommen hatte. Wer kann es verdenken bei solch einer Auslese, die mir großzügigerweise von meinem Kopf zur Verfügung gestellt wurde.
Nachdem ich auch des letzten Kleidungsstücks beraubt wurde, machten sich die Frauen daran meinen Körper zu erforschen und Sie ließen keine Stelle aus. Ich verspürte Gefühle eines solchen Ausmaßes, die ich bisher nicht mal in meinen kühnsten Träumen empfand oder gar beschreiben könnte. Die Zungen der Frauen vollzogen einen Tanz auf meinem Körper die jeder Jury eine höchst Note abringen würde. Dann endlich kamen Sie zur meiner, inzwischen auf ein Höchstmaß an Erregung stehenden Männlichkeit.

Es war nur zu spüren, dass fremde Lippen meinen Schaft umschlossen und Zungen an meiner Männlichkeit rauf und runter die gleichen Bahnen zogen. Dabei wurden meine Hoden nicht ausgelassen. Erst zärtlich dann fordernder saugten Lippen an meinen Hoden und knabberten an ihnen als wären Sie eine Delikatesse der besonderen Art, die es nirgends zu erwarben gab.

Für all die erbrachte Aufmerksamkeit wollte ich mich natürlich bei den Frauen revanchieren. Ich nahm mir wahllos aus der Herde eine Gespielin die ich mir auf den Mund setzte. Ihre feuchte und warme Grotte roch nach Blütenduft und Vanillearoma. Mein Gesicht vergrub sich in ihrer Öffnung und spielte mit ihrem Venushügel, wie mit einem zerbrechlichen aber aufregenden Gegenstand, dessen Erkundung mein bisheriges ganzes Dasein beherrschte. Meine Zunge tauchte tief in Sie hinein und entlockte meiner Auserwählten eine Stimme die nach Luft rang.

Während ich nicht imstande war zu begreifen wer sich an meinen Schaft vergnügte und meine Eichel zur Ekstase bringen wollte, schob sich eines meiner Phantasiegeschöpfe auf meine Eichel und steuerte Sie in ihre Liebesgrotte. Erst sanft dann fordernder Ritt sie auf mir herum, während ich an der Venus der Frau saugte und spielte, die sich zuvor auf mein Gesicht platzierte. Ein Schauer der Erregung ging durch den Raum und durch meinen Körper. Meine Eichel drohte in meiner Reiterin zu explodieren.

Scheinbar hatte Sie das auch gemerkt und hörte mit dem Reitunterricht abrupt auf, was mir die Gelegenheit zur kurzen Erholung gab. Diese hielt leider nicht lange genug an, denn schon im nächsten Moment stieg meine Venusnixe von meinem Gesicht herunter, um Rückwärts auf meinem Penis Platz zu nehmen. Ihrem Rücken zugewandt begann Sie den Part aufzunehmen den ihre Mitstreiterin zuvor aufgegeben hatte. Sie brachte alle meine Sinne so zum Kochen, dass ich mich einer weiteren androhenden Explosion meinerseits entgegensah.

Doch dazu sollte es nicht kommen, denn auch Sie verstand sich Befriedigung zu holen aber die Quelle dabei nicht anzubrechen. Schließlich lagen noch eine Menge anderer Aufgaben vor mir, die ich noch zu bewältigen hatte. Als meine weitere Reiterin sich von meiner Männlichkeit befreite und herunterstieg, kam eine weitere Frau in den Raum die sich wortlos neben mich legte und mir ihre Scham anbot
Ich nutzte dieses Angebot und drang tief in ihre Weiblichkeit ein.

Dabei spielte meine Zunge an der der Ihren und ich begann noch tiefer in Sie einzutauchen, was ihr offensichtlich sehr zusagte, denn ihr Becken schien sich meinen Bewegungen anzupassen. In schnelleren Bewegungen bäumte sie sich auf und schrie ihre Lust hinaus. Zwei Frauen spielten zu diesem Zeitpunkt an ihren Brüsten und leckten diese zur Erschöpfung.

Ihre Erregung und der Schrei brachten eine weitere Frau auf den Plan, die sich mir auf den Knien anbot. Aus der einen Erregung folgte ich in die nächste sich anbietende und machte im Rausch meiner Sinne einfach weiter. Ihre Hüften packend glitt ich bis in die Unendlichkeit ihrer weiblichen Anatomie und stieß meine inzwischen dauerhafte Erregung in Sie hinein. Ich Packte ihre Brüste und zog sie zu mir.

Langsam merkte ich, dass ich diesem Höhepunkt nicht entkommen würde, so zog ich meine Gespielin noch näher an mich heran verschränkte ihre Oberarme und stieß so heftig in ihre Weiblichkeit, dass Sie sich nur noch nach vorne fallen ließ, damit ich meine Macht vollkommen an ihr ausüben konnte. Wie ein Tier, dass nur noch eine kleine Weile zu leben hat nahm ich Sie heftiger als zuvor im liegenden Zustand bis zur Erschöpfung.

Schließlich erlöste ich uns beide indem ich eine lang zurückgehaltene Ladung auf ihren hinteren Rundungen ver*******e und mich voller Erschöpfung neben Sie aufs Bett fallen ließ. Nach einigen Minuten der Kurzatmigkeit öffnete ich meine Augen wieder und sah mich nicht imstande zu erklären, warum ich nun in einem Fahrzeug sitze und meine wundervolle Welt von jetzt auf gleich verpufft war.

Nachdem ich wieder einen klaren Gedanken fasste, beschloss ich immer wieder mal in meine Phantasiewelt abzutauchen, denn dort scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Scheinbar ist dies der Ort den wir alle als Kinder noch kannten. Aufgrund unserer Probleme und anderer Sorgen haben wir den schönsten Ort unseres Lebens vergessen, den Ort an dem alles möglich ist. Außerdem war es an der Zeit auch meiner Frau von diesem Ort zu berichten. Sicher hat auch Sie einen solchen Platz, dachte ich mir.

Seit diesem Tag besuchen wir beide unsere Orte, und was wir dort erleben hat uns nur noch wilder aufeinander werden lassen.
  • Geschrieben von wildfremd
  • Veröffentlicht am 21.11.2020
  • Gelesen: 4454 mal

Kommentare

  • Blackraven7822.11.2020 21:53

    Profilbild von Blackraven78

    Lieber wildfremd,

    das ist eine tolle Geschichte! Du hast so viele kreative Sätze, wie zum Beispiel diesen:
    Irgendwann wurde es dann doch möglich, zumindest für einige Stunden meine Konzentration zu fokussieren und mich in meiner Arbeitsexistenz zu versklaven.
    Richtig gut!

    Du hast etwas süffisantes in Deiner Rhetorik, das finde ich ziemlich cool.

    Liebe Grüße und natürlich Sterne von mir ...

    Blackraven78

  • CS24.11.2020 02:42

    Was für eine Phantasie! Erinnert mich entfernt an einen esoterischen Non-Erotik-Roman, in dem er Nachts im Schlaf immer in sein zweites Andersleben eintaucht.

  • wildfremd26.11.2020 07:05

    Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Ich denken, dass ich hier eine völlig neue Seite an mir entdeckt habe. Diese werde ich ersteinmal weiterverfolgen, bis mich eine erneute Muse küsst.

    Liebe Grüße auch von meiner Seite aus.

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