Erotische Geschichten

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Der dunkelblaue Wald

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"Wir hätten da hinten links abbiegen sollen ...an dem Bach entlang ..." moserte Jennifer.
"Aber hier durch den Wald ist das auf der Karte viel kürzer." spielte Tim seine eigene Unsicheheit herunter.
"Und was sagt deine Karte jetzt ... wo wir gerade sind?" fragte Heiko genervt. Seine Beine waren schwer geworden. Und sein Orientierungssinn gab ihm das Gefühl seit einer Stunde im Kreis gelaufen zu sein.
"Geht echt keins Eurer Handys?" fragte Nicole und kannte die Antwort bereits, denn auch ihr Smartphone war seit Betreten dieses bläulich schimmernden Waldes mausetot.
"Dann lasst uns doch wenigstens zurück zum Bach gehen. ... Tim, du hast doch die Karte ..." sagte Iris nicht zum ersten Mal.

Tim blieb stehen. Er starrte auf die Karte.
"Das stimmt dooh alles vorne und hinten nicht ... hier ... hier ... ist doch nirgendwo eine Lichtung ..."
Jennifer lehnte sich gegen einen Baum: "Na toll. Ich bin jetzt dann k.o.. Und kühl wird's auch langsam."
"Kannst meine Jacke haben" bot Heiko freundlich an.
"Danke, ist lieb von dir."
Die Stimmung war am Boden.

"Hallo. Hallo. Ist da noch wer?" waren auf einmal Rufe zu hören.
"Ja, hier" antworteten Tim und Nicole zeitgleich.

Eine knappe Minute später tauchten drei Gestalten zwischen den Bäumen auf.
"Zum Glück ... können wir mit Euch ... hier raus? Äh ... ich bin Max ... und das sind Ina und Mareike."
Während sich alle kurz vorstellten, machte Tim den Neuankömmlingen klar, dass seine Karte ihnen schon eine Weile nicht weiter half.

Der Wald schimmerte noch bläulicher. Die Sonne ging unter. Wenigstens der fast volle Mond brachte den Waldboden zum Leuchten.
"Mir ist immer noch kalt" jammerte Jennifer.
"Ich fürchte, wir müssen hier auf dem Waldboden schlafen" konstatierte Tim.
"Oje ..."
"Och nöööö ...."
""...außer DAS DA HINTEN wäre das Licht von einem Haus ..."
"Wo?"
"Das da ..."
"Ich seh nichts."
"Ich auch nicht."
"Ist so'n bisschen bläulich ..."
"Na toll. Wie alles hier ..."
"Ah, ich glaube ich sehe, was Iris meint. Das flackert so leicht ..."
"Genau."
"Dann sind da Häuser und der Wald zu Ende ... ok, kommt, das schaffen wir noch."

Der Weg war lang.
Der Walboden war schwer.
Das Licht kam nur langsam näher. Aber immerhin, es war tatsächlich ein Licht.

"Verrückt ... das steht ja echt mitten im Wald ..."
"Schöne alte Villa"
"Bisschen gruselig ... findet Ihr nicht ...?""
"Und alles so komisch blau ..."

An der Vorderseite des Hauses leuchtete nur diese eine Lampe, deren Schein sie gefolgt waren. Der Rest des Hauses war völlig dunkel.
"Hier ist doch bestimmt kein Mensch ..."

"WAAAAAS? KEIN MENSCH???""
Urplötzlich, wie aus dem Nichts flackerten die Lichter eines Kerzenständers und zeigten das Gesicht eines wuschelköpfigen Mannes.

Alle erschraken bis in die Knochen, als sie diese eigenartig tiefe und unwirkliche Stimme hörten.
Iris klammerte sich instinktiv am Nächstbesten fest. Das war Max, den sie eigentlich gar nicht kannte. Aber seine große kräftige Statur vermittelte ihr jetzt zumindest einen Hauch von Schutzgefühl.
Jennifer stotterte zu Nicole: "... do ... doch lieber ... im Wwwwald schla ...schlafen?"
Nur Heiko reagierte irgendwie geistesgegenwärtig: "Also doch ein Mensch hier ...."

"Das weil ich auch nicht anders gehört haben. ... Kein Mensch ... ha ... kein Mensch ... wer hat euch denn eingeredet, hier im dunkelblauen Wald gäbe es nur Gespenster, Alchimisten und Hexenmeister? Lächerlich!"
Es folgte ein eigenartig hohes Kichern.

Nicole hörte gar nicht, was Jennifer gesagt hatte.
Jennifer wiederholte leise: "...doch in den Wald?" Irgendwie fror sie jetzt gar nicht mehr.
Iris klammerte sich enger an Max und merkte, dass Mareike ihr es gleich tat.
Max hätte das unter anderen Bedingungen sicher als ganz angenehm empfunden. Aber jetzt war er durchaus bereit, zurück in den Wald zu rennen.
Tim zerknitterte nervös die Karte in seiner Hand und merkte, dass Ins sich hinter ihm versteckte.
Nur Heiko war erstaunlich gelassen: "Jedes Kind weiß, dass es keine Gespenster und sowas gibt ... wir haben uns verlaufen. Ist es weit aus dem Wald heraus?"

"Aus dem Wald heraus. Hahaha. Aus dem Wald heraus. Im Dunkeln völlig unmlglich ... nicht mal mit Mond. Hahaha... was für eine Frage! Aus dem Wald heraus ... .... wisst ihr was? .... .... Vergesst das!"
Mit großen, beschwörenden Augen musterte der Wuschelkopf seine nächtlichen Besucher.
"Oh ... das ist blöd" meinte Heiko trocken und fragte das für ihn Naheliegendste: "Könnten wir dann vielleicht hier irgendwo schlafen ... äh ... und wenn es nur eine Scheune wäre ....?!"

Erneut erklang das hohe Kichern.
"Hahaha ... Scheune also ... hahaha ... Nein. Hier gibt es keine Scheune, Gar keine einzige, Auch keine halbe ... und auch nicht den Bruchteil einer halben ... ... hahahaha .... kommt doch erstmal ins Warme ..."
Das klang plötzlich seltsam freundlich.


"Wollt ihr echt da rein?" fragte Jennifer.
"Willst du echt im Wald pennen?" erwiderte Nicole, die beeindruckt war, dass es Heiko gelang, so ganz normal mit diesem Fremden zu reden und ihm sogar eine gewisse Freundlichkeit abzuringen. Heiko hatte Recht ...es gab schließlich keine Gespenster. ...
Iris merkte, dass sie sich recht fest an Max gekrallt hatte: "Sorry ... ich ..."
"...völlig ok, mir ist es auch gerade anders geworden."
Max lächelte sehr nett. Sehr, sehr nett. Iris war ein wenig verwirrt. Sie würde sich dich nicht ausgerechnet in dieser Situation in diesen Kerl verzücken ...? Nein .... oder doch. ..???"
Mareike schien das zu spüren. Instinktiv redete sie ihren Max jetzt mit "Schatz" an, um eine gewisse Distanz für Iris zu schaffen:: "Schstz, meinst du, der lebt hier ... immer ... mitten im Wald?"
Max zuckte mit den Achseln und bemerkte an sich selbst, dass er nicht nur seiner Freundin Mareoke sondern auch Iris trostspendend und mutmachend über den Rücken streichelte.Iris kuschelte sich an. Berenike sagte nichts dazu. Irgendwie konnte sie es in dieser Situation nachvollziehen, auch wenn sie es nicht gut fand.
Tim drehte sich zu Ina um: "Der komische Kauz wird uns ja nicht gleich umbringen."
"Hoffentlich nicht" erwiderte Ina mit angespanntem Blick.

Der seltsame Mann mit dem flackernden Kerzenständer ging voran.
Heiko und Nicole folgten weniger zögerlich als die Anderen.
Im Haus brannten nur einige Laternen, die man von draußen nicht sah, weil alle Fensterläden zugeklappt waren.
Der Mann schlurfte in eine Stube, in der ein Kaminfeuer brannte. Es war schön warm. Und die alte Einrichtung wirkte zumindest wohlig und gemütlich. Es standen zwei Sofas und einige Sessel da. Und ein Schaukelstuhl neben einem Patio-Tischchen. Dorthin zog es den Waldschrat geraden Schrittes.

"Setzt euch. Setzt euch. Setzt euch. Schneckchen wird euch etwas zu trinken bringen. Bestimmt habt ihr Durst. Vermutlich auch Hunger."
"Naja. .." zögerte Tim.
Aber Nicole folgte einfach weiter Heikos unerschrockenem Vorbild: "Ehrlich gesagt ... ja ... also was zu trinken wäre jetzt echt gut ..."
Auch Mareike und Iris nickten vorsichtig."
"Ist Schneckchen ein dressiertes Haustier?" wollte Heiko wissen, während sich Max zwischen Mareike und Iris auf das schmalere der beiden Sofas setzte. Tim nahm mit Nicole und Heiko auf dem anderen Sofa Platz. Jennifer setzte sich zu Ina auf die Lehne eines Sessels. Irgendwie wollte sie fluchtbereit bleiben und machte auch Ina damit weiter nervös.

"Nein, kein Haustier. Viel, viel, viel besser. ...hihihihi ... aber wo steckt sie denn nur wieder? Sie wird sicher gleich hier sein. Sie wird euch gefallen - zumindest den Jungs." kicherte der wuschelige Waldschrat erneut und warf zunächst Heiko, Max und Tim einige ziemlich frivole Blicke zu. Anschließend wsrf er einige kurze anzügluche Blicke suf Iris und Mareike neben Max auf dem Sofa. Dann atmete er tief durch und legte eine Hand über den Kerzenständer, den er neben sich abgestellt hatte. Die Flammen der Kerzen schienen durch seine Finger hindurch zu gehen. Nicht nur Jennifer und Ina sahen ungläubig zu. Mareike bemerkte unzufrieden, dass Iris sich ihrem Max bei diesem unheimlichen Anblick weiter näherte. Hatte Iris denn gar nicht mitbekommen, dass das ihr Freund war? Erst als der seltsame Gastgeber seine ganze Handfläche in die Flammen hielt und dabei wohlig die Wärme genoss, waren auch Mareike solche Gedanken egal. Ungläubig sah sie in die schweigende Runde, bevor der Wuschelwaldkerl wieder redete.

"Und was verschlägt euch hierher in den dunkelblauen Wald?" fragte er. und "grillte" nun dabei seelenruhig seine andere Hand.
"Wir fünf fab Heiko bedenkenlos kund, "... also Jennifer, Nicole, Iris, Tim und ich ... wir haben uns mit Freunden ein Ferienhaus gemietet und haben die Gegend erkundet ..."
"Soso .. mit Freunden ..."
"Ja, aber Ben, Frank, Jessica und Kirsten wollten heute lieber in die Stadt ... war vielleicht die bessere Idee."
"Ganz und gar nicht. Ihr erlebt viel aufregendere Dinge ... hahahaha .... ja ... dann gehört ihr gar nicht alle zusammen ...?"
"Nein" erwiderte Max zögernd, "Mareike, Ins und ich sind mit unserem Tanzverein hier. Wir haben einen Auftritt. Übermorgen."
"Oh ... ein ganzer Tanzverein. Da seid ihr bestimmt eine ganze Menge solcher hübscher ... "
In diesem Moment schlug die Türe auf und eine heftig flatternde Eule fegte über die Köpfe hinweg, um sich auf die Schulter des Mannes zu setzen.

"Iiiiiuuuuuu ...." quiekte Jennifer, "ohhh ... ich krieg hier noch'n Herzschaden ...."
"Ja ... Gott bin ich erschrovjen" pflichtete ihr Ina bei.
"Ganz schön wild" grinste Heiko, der auch ein wenig zusammengezuckt war, " ist das jetzt Schneckchen?"
"Nein, iiiiwoooo, das ist Tabea. Nachts ist sie eine Eule, wie man sieht. "
"Nur nachts?" wunderte sich nicht nur Nicole, bekam darauf aber keine Antwort.

"Tabea, gib Schneckchen Bescheid. Unsere acht Gäste sind durstig. Und ich auch."
Tatsächlich flog Tabea im nöchsten Moment wieder aus dem Raum."

Jennifer sah Ina an: "Find das jetzt nur ich gruselig?"
"Nein, ich glaub, das alles ist ein sehr, sehr schräger Traum. .. und es wird keiner meiner Lieblingsträume."
Iris nickte neben Max., während Nicole etwas trocken meinte, es hätte bestimmt lange gedauert, einer Euke sowas beizubringen ... aber wenn man so viel Zeit hätte, könne man sie ja darauf verwenden.
Heiko musste grinsen, weil Nicole ihn tatsächlich an Coolness zu überbieten wollen schien.

'Und Sie?" fragte Tim jetzt, "was verschlägt Sie in diesen Wald ... und warum stimmen eigentlich die Landkarten nicht?"
"Oho ... haha ...das ist eine lange Geschichte. Hihihi, ... eine lange, wirklich lange Geschichte. Hahaha ... hihihihi ... das liegt alles schon ein paar hundert Jahre zurück."

Jennifers Augen weiteten sich. Und ganz unkontrolliert entfuhr es ihr: "Sie sind echt ein Geist ... oder so ...ist er doch, oder? Ey. .. ich krieg voll die Panik...gleich ..." Sie dprang auf und lief auf die Türe zu, die sich in diesem Moment allerdings öffnete. Eine sehr hübsche junge Lady mit langen braunen Haaren trat ein. In ihrer Hand trug sie ein Tablett mit zehn Gläsern, in denen eine türkisfarbene Flüssigkeit, garniert mit je einer dekorativen Ananasscheibe verheißungsvoll schimmerte.

Tim hielt Jennifer im Vorbeilaufen fest. Das war gut so, denn so blieben alle zehn Gläser unzerstört auf dem Tablett stehen.
"Hallo, willkommen!" schmunzelte die junge Serviererin erfrischend freundlich.
"Hallo ... öh ..." wunderte sich Jennifer über ihre eigene Panik. Diese smarte Tanlettträgerin war nun ganz bestimmt kein Geist. Sie bot allen ein Glas an und nahm das Letzte selbst: "Zum Wohl!"

Der Drink war wirklich lecker, wohltuend und super gegen den Durst. Dieser Vitamibstoss rann die Kehlen hinunter wie Honig. Die Gläser waren bereits leer, als der Waldschrat lächelnd sagte " Danke, Schneckchen!
Die Angesprochene erwiderte den Dank mit einem echten Sonnenscheinlächeln, das sehr charmant auf alle Anwesenden wirkte. Und gerade deshalb konnte sich Nicole die Frage nicht verkneifen: "Und wie heißt 'Schneckchen' tatsächlich?"

Die Antwort blieb aus. Stattdessen fügte der unheimliche Gastgeber hinzu: "Schneckchen ... liebes, megageiles Schneckchen ... sag doch mal, welcher von den drei Jungs hier gefällt dir denn am besten?"

Selbst der coole Heiko und die nicht minder trockene Nicole in seinen mentalen Fußstapfen, bekamen jetzt erstaunte Augen.
Und Tim sagte spontan: "Oh, darauf muss sie jetzt aber echt nicht antworten ... oder ???!"

Aber Schneckchen hatte ihre Wahl bereits getroffen: "Max finde ich richtig scharf."
Mareike blies ihre Backen auf. Und Iris konnte such gerade noch verkneifen, Schneckchen auch noch zuzustimmen.
Max sah verlegen seine Freundin an und kratzte sich am Kopf: "Äh ... gut ... dann wissen wir das jetzt auch ... äh ... also das neben mir ist meine Freundin Mareike ..."

Während Max dachte, damit sei alles abschließend gesagt, schmunzelte Schneckchen charmant writer: "Aber die Andere da neben dir ist dich auch voll geil auf dich."
Iris ging die Hutschnur hoch: "Wie bitte??? Geht's noch???"
Jetzt müsste Mareike lachen: "Na wenn Schneckchen da nicht mal sogar Recht hat ..."

Das eigentlich Eigenartige an der Situation jetzt war allerdings nicht, dass alle begannen durcheinander zu reden. Das eigentlich Eigenartige spürte Tim als Erster. In seinem Kopf begann es eigenartig schwummrig und schwindelig zu werden. Dann drehte such einige Sekunden alles um ihn herum. Und als es wieder stillstand, sah er die Welt plltzlich mit ganz anderen Augen ... was ... was ... was war das????

Es ging allen so. Nach und nach. Und während sich dies abspielte, meinte der Waldmann süffisant zu Scheckchen: "Aber bevor du Max allen anderen vorziehst, solltest du dir mal alle drei ohne diese Klamotten am Oberkörper ansehen. Zie ihnen doch mal die Hemden und Shirts aus. Was hältst du da davon?"
"Ja, stimmt eigentlich, Meister"

Nicht nur Mareike schluckte.
Jennifer sprach es zuerst azs: "Sag ich doch ... wir sollten lieber draußen auf dem Waldbiden dvhlafen ... und ... jetzt gehen ... oh Mann ... mein Kopf ... was ist ... das ...."

"Du kannst ruhig versuchen zu gehen, Süße" lächelte der "Meister" und klopfte an sein leeres Glas, "Aber du erstes nicht schaffen. Das Gesöff ist einfach stärker ... stimmt's Schneckchen?"
"Ja ... und DER DA" sie zeigte auf Tim, "der ist auch nicht schlecht."

Tim sah durch seine Augen. Es waren dieselben Augen wie immer. Aber sie sahen vor duvh ein sehr, sehr, sehr Teiles Schneckchen, das sich ihn und Max schnappte, um ihnen beiden ihre Oberkörper frei zu machen. Und Tim ... fand das ... jetzt richtig geil ...

"Das Gesöff macht euch alle sehr, sehr, sehr willig, scharf und ungehemmt geil Das ist seine ganz normale Wirkung.
Euch alle. ...also Jennifer ... wenn du jetzt gehen magst, dann ... tja ... aber stattdessen kannst du doch Max und Mareike dabei helfen, Iris aus ihrem Top zu helfen. Ich bin schon die ganze Zeit sehr neugierig, wie die Hübsche da drunter aussieht. Und so wie ich das sehe, wird Iris auch nichts dagegen haben, wenn sie danach ein wenig von den Beiden zusammen mit Jennifer verwöhnt wird ... und die süße Jennifer ist doch echt ein Hingucker, oder?... nackt gestimmt nich mehr ..."

Mareike bekam die ungläubigsten Augen: "Ich ... ich ... soll sie ... mit meinem Freund und mit Jennifer ... ??? .... äh ... oh ... also ... ich weiß ja echt nicht ..."
Schneckchen grinste Mareike an, während sie nun Heoko zu Tim zog und kurz darauf.die sportlichen.nackten Oberkörper von Heiko und Tim vergleichend prüfte: "Komm schon, Mareike, das macht echt Spaß! Und du wirst es sowieso tun. Der Drink ist in deinen Adern ...mmmmhhhh ... das wird jetzt richtig megascharf!"

Zu ihrem eigenen Erstaunen legte Mareike tatsächlich gemeinsam mit Max und Jennifer Hand an Iris' Top. Und als Iris kein Top mehr trug, war ihr BH dran ... gefolgt von ihrer Hose ...Iris sah die Anderen ungläubig an, als die ihr auch den Slip abstreifen.

"Tja, Ina, jetzt sind alle außer dir und Nicole beschäftigt ... ich glaube, ihr kennt euch eigentlich noch gar nicht, oder? "
Nicole und Ina sahen sich an. Sie blickten hinüber zur nackten Iris, die jetzt von Max und Mareike auf's Sofa gelegt wurde, während Jennifer unvermittelt mit Max zu knutschen begann, wobei er nun auch ihr Top nach oben streifte.
Nicole und Ina sahen auch hinüber zu Scheckchen, die nun begann abwechselnd mit Heiko und Tim zu knutschen.
Und dann sahen Nicole und Ina sich wieder gegenseitig an.

"Kommt, ihr Beiden" schmunzelte der Gastgeber, "ich habe da azch für euch noch was Nettes zu tun.
Nicole und Ina wunderten sich inzwischen eigentlich nicht mehr darüber, dass die total.Lust auf den Rest dieser Nacht hatten.

Draußen schimmerte der Wald bläulich.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 06.10.2020
  • Gelesen: 3091 mal

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