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Der Untermieter Teil 4

5 von 5 Sternen
Magdalena Reimer war selbständige Friseurmeisterin und betrieb ihr Geschäft gemeinsam mit zwei angestellten Friseurinnen und einer Azubine in der Nähe des Marktes der Stadt, an dem sich auch das Rathaus der Stadt, das Amtsgericht, die Stadtbibliothek und das altehrwürdige Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium befanden, das Sonja besuchte und hoffte, dort in gut einem Jahr das Abitur zu schaffen.
„Magdalena´s Haarstudio“ war bekannt und gut besucht, was nicht zuletzt der exzellenten Lage geschuldet war. Doch das allein wäre nicht ausreichend gewesen. Hinzu kam wesentlich, dass Magdalena Reimer ihren Beruf liebte, auf Teamgeist großen Wert legte und hinsichtlich der Qualität der Arbeit auch bei ihren Mitarbeiterinnen unerbittlich war. So zählten denn auch die Honoratioren der Stadt, so wie alles, was Rang und Namen hatte, zu ihren Kunden und Kundinnen.

An diesem Freitagmorgen schaffte sie es gerade noch, um kurz vor halb neun das Geschäft zu erreichen. Ihre Kollegin und Freundin Melanie Delius hatte soeben ihren Sohn Sven, der sie in den Laden begleitet hatte, über den Marktplatz in das benachbart gelegene Gymnasium geschickt. Sven besuchte dort das letzte Kurssemester und stand vor dem Abitur. Ein aufgeweckter und gut aussehender junger Mann, der seine Schule ernst nahm und mit dem Melanie in dieser Hinsicht nicht die geringsten Probleme hatte. Wenn Lena an ihre Sonja dachte und all die Kapriolen, die sie sich, meistens mit ihrer Freundin Bettina gemeinsam, schon geleistet hatte, konnte sie Melanie jedes Mal nur beneiden.

„Morgen, Lena!“ – „Morgen, Mel, Himmel, gerade noch! Heute hatte ich schon meine Befürchtungen, zu spät zu kommen!“
„Hey, du kannst runter kommen! Frau Sander hat eben angerufen und ihren Termin auf 10 Uhr verlegt. Und – sei mir nicht böse – sie klang am Telefon so, wie du aussiehst.“ Melanie Delius lächelte ihre Chefin an. Die Beiden waren Freundinnen geworden, Melanie war die erste Angestellte, die Lena eingestellt hatte, nachdem sie sich vor fast elf Jahren selbständig gemacht und das Geschäft übernommen hatte. Und sie waren ein eingespieltes Team.

Magdalena durchschritt das Geschäft, begrüßte Elke Kersten, ihre zweite Mitarbeiterin, und Frau Dr. Meerbusch, die jeden Freitag zum Waschen und Legen kam. Bianca, die Azubine im 2. Ausbildungsjahr hatte Berufsschule und war freitags nicht im Geschäft. Ihre Nase verriet Lena Reimer, dass Melanie bereits Kaffee gekocht hatte, und so begab sie sich erst mal in die hinteren Räume, um sich umzuziehen. Ein schwarzer Kaffee, heiß und dampfend, mit viel Zucker – so belebte sie schlückchenweise ihre Lebensgeister. Melanie nahm ebenfalls eine Tasse und setzte sich zu ihr.

„Himmel! Lena, was ist los mit dir?“ fragte sie ihre Chefin. Ich will dir ja nicht zu nahe treten – aber so sehe ich aus, wenn ich eine Nacht durchgesoffen habe. Na ja, oder durchgevögelt. Gibt es irgendwas, das ich wissen sollte?“ Das kokette Grinsen entschärfte die Frage, und Lena nahm ihr das auch nicht übel. Dazu kannten sie sich einfach viel zu lange.

„Also“, Magdalena räusperte sich, um den Frosch aus ihrem Hals zu treiben, „ gesoffen hab´ ich nicht!“
„Ich weiß, Schätzchen, du hast nämlich nicht den Hauch einer Fahne, und die würde ich riechen. Also – wer ich der Prachtbursche? Kenne ich ihn?“
„Mel, du weißt doch, dass ich zum 1. April einen Untermieter bei uns aufgenommen habe. Ein netter Kerl. Heißt Markus, ist Jurastudent im 8. Semester und will im nächsten Frühjahr sein 1. Staatsexamen ablegen. Na ja – und vor einiger Zeit sind wir… ähh… uns näher gekommen. Ich hatte seit Monaten keinen Mann mehr gehabt, war es leid, es mir nur mit den Fingern zu besorgen, konnte meinen Vibrator nicht mehr sehen und habe mich gefühlt, wie ein Drucktopf nach zwei Stunden Dauerhitze. Und dann komme ich in mein Bad und finde ihn unter meiner Dusche. Adonis! Ein menschgewordener griechischer Gott! Nur dass er, im Gegensatz zu den Statuen seiner Landsleute und Götterkollegen eben nicht einen viel zu kleinen Ringelpenis in einem viel zu großen Haarbusch hatte, sondern einen Ständer, der einem Satyr alle Ehre gemacht hätte. Und Sonja hatte ihr Papa-Wochenende. Sturmfreie Bude also.
Zum Teufel, Mel! Ich war einfach spitz wie Nachbar´s Lumpi und habe den Jungen verführt. Habe ich jedenfalls geglaubt. Bis ich gemerkt habe, dass ich nicht die Verführerin, sondern die Verführte war. Und das bin ich bis heute. Aber ich habe nach langer Zeit wieder das Gefühl, eine Frau zu sein. Eine begehrte Frau.
Ich sage dir, Melanie, mit seinen 23 Lenzen hat Markus eine Erfahrung, die eine eingefleischte Nonne zur Hure lassen werden könnte. In der letzten Nacht hat er es mir vier Mal besorgt, wie oft ich dabei gekommen bin, kann ich gar nicht mehr nachhalten.“

Melanie hatte ein Schminkset aus dem Schrank geholt und nahm sich ihrer Freundin an. Stirn, Wangen, Augenpartie, Mund – routiniert und professionell beseitigte die Freundin die Spuren einer leidenschaftlichen Nacht. Lena ließ sich das nur zu gern gefallen, denn auch sie hatte beim Blick in den Spiegel ihre Befindlichkeiten, am frühen Morgen, aber unter Termindruck nicht mehr die Zeit, was daran zu verändern. Und so überließ sie sich nur zu gern den erfahrenen Händen der Kollegin und Freundin, auch wenn natürlich klar war, dass Mel nicht locker lassen und weiter bohren würde. Dafür war sie, wie sie selbst, viel zu sehr Frau. Aber irgendwie kam das Lena durchaus gelegen, denn Sonja, ihre Tochter, ging ihr nicht aus dem Sinn. Da war ein Mutter-Tochter-Gespräch fällig, und Magdalena hatte noch keinen passenden Aufhänger gefunden. Das Nackt-Schlafen bei dem sie Sonja heute Morgen überrascht hatte. Das Nachthemd mit den merkwürdig steifen Flecken unter dem Halsbündchen... was bedeutete das? Lena war Frau genug, um zu wissen, um welche Art Flecken es sich da handelte. Viel zu oft hatte sie früher die Bettlaken gewechselt, weil eben diese Flecken kompromittierend ihre Spuren hinterlassen hatten, wenn Herbert, ihr Mann, sie in besseren Zeiten mal so richtig rangenommen hatte. Und wenn er auch sonst ein Arschloch war - einen Orgasmus hatte Lena ihrem Mann nie vorspielen müssen, wenn er ihr seinen harten Schwanz in die Muschi geschoben hatte. Nein, beim Sex war es ihr jedes Mal gekommen, gleichgültig ob Herbert mit seinem Glied, mit der Zunge oder auch nur mit den Händen ihre Sinne gereizt hatte. Um so schwerer war ihr die plötzliche Trennung vor zwei Jahren gefallen – auch wenn die sexuellen Sensationen im Laufe der Ehe nachgelassen hatten. Sie war sich anfangs dessen so gar nicht bewusst geworden, es war ganz einfach zu viel an Gewohnheit, an Routine, an Täglichem in ihrem gemeinsamen Leben. Und der Sex, den sie eigentlich beide exzessiv liebten, war in den Jahren verkommen. Verkommen zu gelegentlichen schnellen Begegnungen, zu routiniert, zu schnell, zu oberflächlich. Dabei war es früher einmal so anders! Aber vorbei... – Herbert war gegangen und hatte sich eine Partnerin gesucht, die das einzige hatte, was Lena durch die Zeit nicht bieten konnte: Jugend! Irene, seine Neue, war jetzt 25 Jahre jung. Als Herbert sie kennen gelernt hatte, war sie 22 gewesen. Drei Jahre war das nun her. Und vor zwei Jahren hatte ihr Mann sie ihretwegen verlassen. Lebte nun mit ihr sein Leben Und hatte sie und Sonja von jetzt auf gleich allein gelassen. Das war es, was sie ihrem Noch-Ehemann vorwarf. 17 gemeinsame Jahre so einfach wegzuwerfen, Frau und Kind allein zu lassen und nur noch seinen Trieben zu leben. Dabei war sie, Magdalena, alles andere als ein Kind von Traurigkeit. Was also war es gewesen, was ihn von ihr getrieben hatte...? Hatte sie als Frau versagt..? Hatte sie ihm nicht geben können, was Männer von ihren Frauen erwarten? Oder hatte sie zu viel erwartet? Egal. Herbert war weg – aber er fehlte ihr auch heute noch irgendwo. Besonders im Bett, denn seine Art, sie zu nehmen, war einfach sensationell gewesen. Egal in welcher Stellung, gleich auf welche Art, in welcher Aufmachung – Herbert machte aus allem etwas. Und es hatte ihr immer gefallen. Und wie! Ihr Lustpegel war ständig auf Höchststand gestiegen, wenn Herbert Geilheit signalisiert hatte, auch nach mehr als einem Dutzend Ehejahren. Was, verdammt, hatte sich da geändert? Und was war der Anlass? War sie ihm nicht mehr geil genug? Oder einfach nur nicht mehr jung genug? Scheiße! Magdalena wusste es nicht, und entsprechende ehrliche Antworten auf viele Fragen hatte sie von Herbert nie erhalten….

H a l l o …! Hey, Lena, wo bist du? Komm her, hier spielt das Leben! Magdalena rief sich innerlich zur Ordnung. Weg, weg, mit den alten Erinnerungen. Das ist vorbei, das hat sich erledigt, das ist Vergangenheit. Komm zurück in die Gegenwart!

Der tägliche Geschäftsablauf nahm seinen Lauf, und Magdalena nahm ihre gebuchten Termine wahr. Verspätet pünktlich auch den Termin mit Renate Sander, deren Haarpflege nun allerdings nicht die geringsten Probleme bereitete. Renate trug eine Pagenfrisur, die wie eine schwarz gelackte Haube ihren markanten Kopf umrahmte. Waschen, Spitzen schneiden, legen, Trocknen. Und natürlich quatschen. Und da Lena´s Tochter Sonja mit Renates Tochter Bettina eine Klasse im Gymnasium besuchte, gab es da auch jede Menge mütterlich-vertrautes zu reden. Oder auch fraulich-vertrauliches. Die beiden Frauen waren neben ihren Töchtern ebenfalls zu Freundinnen geworden. Heute war Renate allerdings eher mürrisch, und Lena verstand, was Melanie gemeint hatte, als sie ihr von dem Telefonat mit der Terminverlegung erzählt hatte. Ja, Renate Sander war, wie man so schön sagt, heute nicht sonderlich gut drauf.
Magdalena versorgte ihre Kundin und Freundin mit einem gesüßten Milchkaffe, und nach den ersten Schlucken besserte sich deren Laune schlagartig. Trotzdem schien sie etwas zu bedrücken.

„Probleme, Renate?“ Lena tastete sich langsam vor, während sie das blauschwarze Haupthaar wusch. Aber Renate Sander schien nur auf Lenas Frage gewartet zu haben.

„Probleme? Probleme sind da, um gelöst zu werden. Nein, ich habe Frust, Lena, und zwar bis in die Haarspitzen!“ Magdalena lächelte, während sie das gewaschene Haar mit dem Handtuch antrocknete.

„Na, die schneiden wir ja gleich ab.“ Jetzt erschien auch in Renates Gesicht der Anflug eines Lächelns.

„Wenn es so einfach wäre, würde ich das gleich als Patent anmelden lassen.“ Lena nickte.

„Nein, Naty, so war das auch nicht gemeint. Wo drückt der Schuh? Ganz allgemeine familiäre Probleme oder Beziehungsfrust? Glaub´ mir, davon kenne ich was!“

Renates Mine verdüsterte sich wieder, als sie antwortete.

„Von allem was, Lena, und zwar in jeder Beziehung. Manchmal packt mich die Lust, einfach alles hinzuschmeißen und auszubrechen und nur noch mein eigenes Leben zu leben. Mein Mann tut das doch schon Jahre lang. Unsere Ehe existiert nur noch auf dem Papier. Wenn die Kinder nicht wären, ich glaube, ich wäre längst abgehauen! Raus aus dem Kaff, dem bürgerlichen Mief, den so genannten gesellschaftlichen Verpflichtungen, all den Lügengebäuden und der verdammten Scheinmoral.! Ich habe es satt, Lena! Ich hab´s einfach satt bis oben hin!“

Magdalena Reimer war erschrocken. Mit einem solchen Ausbruch ihrer Freundin hatte sie nicht gerechnet. Renate mochte etwas exaltiert sein, manchmal auch von einer gewissen Arroganz und Schnoddrigkeit – aber in diesem Moment sah Lena in das Gesicht einer zutiefst deprimierten Frau.

„Hier ist nicht der richtige Ort, Naty, aber was hältst du davon, wenn wir uns einfach morgen mal treffen. Bei mir oder bei dir, und du dich dann einfach mal auskotzt. Ich glaube, das ist es, was du brauchst.“

Renate sah ihre Freundin an. „Das wäre schön, Lena, ich glaube, ich brauche das wirklich mal. Aber dann musst du auf einiges gefasst sein. Kann ich morgen zu dir kommen? Bei uns – na, du weißt ja, das Personal…“ Lena nickte.

„Ich organisiere, dass sich Sonja morgen mit Bettina trifft – dann haben wir das Haus für uns. Ich bin samstags um 14 Uhr hier fertig. Sagen wir um 16 Uhr? Und unser Untermieter kommt regelmäßig erst am späteren Abend heim.“

Renate nickte dankbar und verabschiedete sich wenig später mit einem frisch gestylten Pagenkopf.


Als Magdalena Reimer nach Feierabend ihren Golf unter dem heimischen Carport parkte, stand auch Sonjas Roller an seinem Platz. Ihre Tochter war demnach schon zu Hause. Dann konnte ja das Üben für die Matheklausur bei Bettina nicht lange gedauert haben. Lena nahm eine Einkaufstüte vom Rücksitz und verschloss den Wagen. Ihr war ein bisschen flau im Magen als sie die Tür aufschloss und das Haus betrat. Mit einem wohligen Seufzen streifte sie die Schuhe ab und stellte den Einkauf in die Küche.

„Sonja?“ Lena rief die Treppe hinauf.

„Bin in meinem Zimmer, Mam! Komme gleich!“ hörte sie Sonjas Stimme von oben.

Komme gleich?? – Magdalena biss sich auf die Lippen. Warum jetzt diese Assoziation? War sie wirklich momentan so auf Sex gepolt, dass ihr schon eine banale Bemerkung Bilder durch den Kopf schießen ließ, die die Doppeldeutigkeit der Worte unterlegten? Sonja, eine Hand zwischen den Schenkeln und mit lustgezeichnetem Gesicht – kurz vor dem Höhepunkt…. Nun reiß dich aber mal zusammen, Lena Reimer! schalt sie sich selbst, das ist doch nicht normal!

Nachdem sie sich umgezogen hatte, bereitete Lena für Sonja und sich ein schnelles Abendessen vor, als ihre Tochter plötzlich in der Tür stand.

„Hi, Mam!“ Sonja küsste ihrer Mutter flüchtig die Wange und begann dann, den Tisch zu decken. Lena schnitt derweil Gemüse für einen Salat.

„Wie war dein Tag, Schätzchen? Irgendwelche besonderen Vorkommnisse?“

Besondere Vorkommnisse, dachte Sonja, nicht nennenswert: Vor der Schule geiler Sex mit Markus, und mit Tina gab es heute auch Wichtigeres zu bereden, als die scheiß Matheklausur.

„War ganz ok, Mam, nichts Besonderes. Schule ging, und heute Nachmittag war ich bei Tina zum Mathe Üben, aber wir treffen uns morgen Nachmittag nochmal. Heute sind wir nicht fertig geworden.“

„Das trifft sich gut, Schatz. Ich bekomme morgen Nachmittag Besuch, und wir wären gerne ein paar Stunden ungestört.“ Sonja bekam große Augen.

„Mam! Hallo, wie heißt er denn?“ Sonjas Grinsen wuchs von einem Ohr zum anderen. Lena lächelte zurück, ein wenig gequält.

„Deine Fantasie geht mit dir durch, Mäuschen. Ich bekomme keinen Herrenbesuch. Bettinas Mutter war heute im Laden, und wir haben uns für morgen hier verabredet, um mal in Ruhe zu quatschen. Sie hat wohl einige Probleme im Augenblick.“

Sonja schwieg. Über Renate Sanders Probleme wusste sie von Tina mehr, als ihrer Mutter wahrscheinlich lieb war. Wenn das wirklich der Anlass war. In Gedanken ging Sonja blitzschnell Tinas und ihr gemeinsames Sündenkonto durch. Nein, aus der Richtung konnte der Wind nicht wehen.

„Dann macht euch einen gemütlichen Tratschnachmittag. Das kann dann ja wohl locker auch Abend werden. Vielleicht übernachte ich dann bei Tina. Es ist ja Samstag. Wäre das ok?“

Lena nickte. „Dagegen habe ich nichts – so lange ihr im Hause Sander nächtigt…!“

„Mam!“ protestierte Sonja, „ich muss schon sagen. Und du sagst, mit mir geht die Fantasie durch?

Oh, du Heuchlerin, dachte Sonja im Stillen, du jubelst doch innerlich, weil du dann die ganze Nacht sturmfreie Bude mit Markus hast! Das ganze Haus, um dich von ihm in jeder Ecke beglücken zu lassen.

Natürlich, Mam, wo sollten wir denn sonst sein?“ Sonja sandte ihrer Mutter einen engelsgleichen Augenaufschlag.


Während Sonja nach dem Essen den Tisch abräumte und in der Küche klar Schiff machte, ging Lena unter die Dusche und zog sich um. Bequeme Hauskleidung. Sonja hatte bereits vor dem Essen geduscht und trug ihr schlabberiges gelbes Lieblingsshirt, Größe XXL, und schwarze Leggins, unter denen sie keinen Slip trug. Ebenso wenig einen BH. Bequeme Hauskleidung eben. Das Shirt hatte Sonja Irene, der Freundin ihres Vaters, abgeschwatzt, die es im letzten Sommer von Hawaii mitgebracht hatte. Die Brustseite zierte das Bild eines Surfers, doch noch mehr hatte sie die Aufschrift fasziniert: „If it swells, ride it“. Wenn die Welle schwillt, reite sie ab. Aber Sonja hatte sofort verstanden, dass man diesen Satz auch uminterpretieren konnte in eine Richtung, die viel schlüpfriger und damit interessanter war: Wenn er anschwillt, reite ihn ab….

Wo Markus wohl steckte? Im Haus war er nicht. Sein Zimmer war leer, das Bett frisch bezogen. Sonja hatte nachgesehen. Aber Markus kam abends oft erst sehr spät nach Hause.

Als Sonja ins Wohnzimmer ging, brummte oben im Bad der Fön. Sie lümmelte sich in einen Sessel und schob schon zum wiederholten Mal heute eine Hand unter die Leggins. Und zuckte erneut wie elektrisiert zusammen, als sie das neue Gefühl spürte. Da, wo heute Morgen noch ein etwas struppiger rotblonder Busch ihre Muschi bedeckte, war seit einigen Stunden nichts als glatte und seidenweiche Haut! Bettina hatte sich selbst übertroffen, nachdem sie das „Manöverfeld“ kritisch beäugt und Sonja eloquent von den Vorzügen einer babyglatten ***** überzeugt hatte. Auch Tina war glatt, und Sonja hatte sich kaum satt sehen können an der drallen Dattel ihrer besten Freundin. Aber ausschlaggebend war letztlich für Sonja, dass sie ihre Mutter „unten ohne“ gesehen hatte. Da konnte und wollte sie nicht hintan stehen. Und natürlich wollte sie auch Markus damit überraschen…

Da es sich Bettina nicht hatte nehmen lassen, ihr Werk auch als Erste intensiv in Augenschein zu nehmen, war Sonja zu einem zauberhaft geilen nachmittäglichen Orgy gekommen. Klar, dass dann auch Bettina nicht leer ausgegangen war. Welchen Stellenwert hatten da schon Matheübungen!?

Noch immer brummte der Fön im Bad. Sonja knickte den Mittelfinger ab und tauchte ihn in ihren feuchten Schlitz. Hmmm… schon wieder war es ein so verdammt geiles Gefühl! Ihre junge Spalte schien förmlich nach dem Eindringling zu schnappen, aber Sonja konnte es sich jetzt und hier nicht leisten, in völlige Selbstvergessenheit zu verfallen. Ein bisschen geil machen, ein bisschen Fingern, um das innere Wohlgefühl zu steigern. Keine wirkliche Masturbationsorgie, denn das Mädchen wusste, wie schnell sie dann völlig außer Kontrolle geraten konnte. Oft genug hatte sie es am eigenen Leib erlebt. Außerdem – sie trug keinen Slip unter den Leggins; eine Überschwemmung hätte sofort dunkle Flecken zur Folge. Bevor es dazu kommen konnte, zog sie schweren Herzens den Finger aus der Grotte und die Hand aus den Leggins. In diesem Moment erstarb oben das Brummen des Fön. Puhhh, noch rechtzeitig. Wie ihre Mutter reagiert hätte, wenn sie sie hier so vorgefunden hätte, vermochte Sonja nicht zu sagen. Dazu fehlte es an Erfahrungswerten. Genüsslich schleckte sie noch ihren „Pussifinger“ ab, als Schritte auf der Treppe zu hören waren.

„Danke, Schätzchen, dass du mir die Küche abgenommen hast.“ Lena stand in der Tür und fuhr mit eine Bürste durch die rote Haarpracht. Sie trug ein nachtblaues Seidentop, das bis zu ihren Oberschenkeln fiel und ebenfalls Leggins, allerdings in weiß. Um die Hüften hatte sie einen silberfarbenen Gürtel geschlungen. Sonja musste neidlos zugeben, dass ihre Frau Mama nicht nur verdammt gut, sondern auch ebenso sexy aussah. „Gibt es was in der Flimmerkiste?“

„Nö, nicht wirklich. Ich habe jedenfalls nichts gefunden. Aber vielleicht ist ja für dich was dabei.“

„Du, von mir aus kann die Glotze ruhig aus bleiben. Trifft sich vielleicht sogar ganz gut. Sonja, ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir beiden mal in Ruhe mit einander reden. Magst du?“

„Warum nicht, Mam?“ Aber Sonja´s Gedanken ratterten.

Gab es für ihre Mutter gerade heute einen speziellen Grund, das Gespräch mit ihr zu suchen? Hatte sie in ihrem „Sündenkatalog“ eine Lücke, die sie übersehen hatte? Hatte Markus am Ende gar gequatscht??

Aber das konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Nicht nach der Session von heute Morgen….

Lena holte eine Flasche gekühlten Soave aus der Küche und öffnete die Flasche. „Magst du auch ein Glas mittrinken, Schatz? Dann nimm doch mal bitte zwei Gläser aus dem Schrank.“
Sonja stutzte. Sie wusste, dass ihre Mutter abends gerne einen leichten Weißwein trank – aber sie hatte ihre Tochter noch nie gefragt, ob sie mittrinken wollte. Sie war zwar seit knapp drei Wochen 18, und auf Partys oder bei Tina gab es Cocktails, die es zum Teil durchaus in sich hatten, aber das war neu. Wie offenbar so einiges heute. Und noch einmal wurde ihr etwas flau im Magen…

Dann saßen sich Mutter und Tochter gegenüber, und beide hatten es sich auf ihre Weise in den ausladenden Sesseln bequem gemacht. Sonja mit untergeschlagenen Beinen im Schneidersitz, Lena bequem zurück gelehnt mit ausgestreckten Beinen und nackten Füßen auf der Couch.
„Prost, Töchterchen!“ Lena hob ihr Glas und stieß mit ihrer Tochter an. Sonja trank einen Schluck, fand den Wein lecker und gut temperiert. Sie schwieg, denn schließlich hatte ihre Mam dieses Gespräch angeregt. Da drängte man sich nicht vor. Also wartete sie – zunehmend gelassener. Doch dann war Sonja von der ersten Frage ihrer Mutter doch überrascht.

„Sag mal, Schätzchen, ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber es interessiert mich, als Mutter und als Frau. Du bist kein Kind mehr“, Lena lächelte verstehend, „und ich glaube inzwischen, wohl schon eine ganze Weile nicht mehr. Aber das ist im Trubel des Alltags und der Zeit wohl sträflich an mir vorbei gegangen. Bist du noch Jungfrau, Sonja?“

Peng! Das war eine Eröffnung, die gleich in medias res ging. Sonja schluckte und sah ihrer Mutter in die Augen. Sie fühlte sich plötzlich ganz ruhig und gelassen und hielt dem Blick ihrer Mutter stand, ohne zu erröten. Gelassen nahm sie noch einen Schluck aus ihrem Glas, dann gab sie sich einen Ruck.

„Mam, das einzige was mich an deiner sehr direkten Frage wundert, ist, dass du sie mir erst heute stellst. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich damit schon sehr viel früher gerechnet. Aber auf eine klare Frage auch eine klare Antwort. Allerdings müsste ich deine Frage nochmal präzisieren: meinst du, wann ich zum ersten Mal mit einem Mann geschlafen habe oder wann ich das berühmte Häutchen verloren habe?“

Lena lächelte und schüttelte leicht den Kopf. „Daran, dass man diese Frage so teilen könnte, habe ich gar nicht gedacht, Schätzchen. Also dann der Reihe nach. Aber meine Ursprungsfrage hast du mir eigentlich schon beantwortet. Also könnte man es dabei belassen, kleine Frau. Aber deine Mutter wäre nicht deine Mutter, wenn sie bei einer solchen Gelegenheit nicht versuchen würde, ein wenig mehr über ihre Tochter zu erfahren.“

Sonja grinste verstohlen. „Und vielleicht ist dieser Moment auch Gelegenheit für das flügge gewordene Töchterchen, das eine und andere über ihre Mama zu erfahren oder bestimmte Dinge anzusprechen, für die ich eben heute nicht mehr zu klein bin. Auch wenn du das lange nicht bemerkt zu haben scheinst. Also Mam, lass uns reden!“ Sonja hob ihr Glas und stieß noch einmal mit ihrer Mutter an. „Nur bitte lass uns eines klar stellen: Wenn eine Frage nicht beantwortet werden soll oder ein Thema tabu ist, dann können wir uns das wohl sagen. Nur Ausflüchte, drum herum Reden oder gar Lügen – bitte nicht!“

Lena stand auf und lächelte ihrer Tochter offen und entspannt ins Gesicht. „Schätzchen, ich trinke auf meine erwachsene Tochter!“ Sonja schmunzelte und trat mit ihrem Glas auf ihre Mutter zu. „Und ich auf meine jung gebliebene Mutter!“ Die Gläser klangen leise, dann nahm Lena ihre Tochter spontan in den Arm. Sonja ließ diese Gefühlsaufwallung nicht nur über sich ergehen, sondern umarmte ihre Mutter ebenso. „Ich hab dich lieb, Mam!“ – „Und du bist das Wichtigste in meinem Leben, Mäuschen, auch wenn der Alltag das vielleicht nicht immer deutlich werden lässt.. Ich habe dich lieb, seit du auf die Welt gekommen bist, und du bist in jeder Hinsicht ein Kind der Liebe gewesen, auch wenn sich die Zeiten inzwischen verändert haben.“

„Warum hat Paps dich verlassen, Mam? Ich habe euch nie streiten hören. Kann man sich so auseinander leben? Ich kann mich zwar noch gut daran erinnern, dass es in eurem Schlafzimmer hin und wieder recht laut zuging“, Sonja grinste verstohlen, „aber das war kein Streit. Heute würde ich es exzessiven Sex nennen. Und an den Morgen danach ward ihr beide fröhlich und gelöst. Ich habe da damals noch keinen Zusammenhang herstellen können, heute weiß ich es natürlich. Später, als ich älter geworden bin, habt ihr euer Liebesleben entweder besser versteckt oder es zu anderen Zeiten ausgelebt.“

„Nein, Sonja, schon zwei Jahre bevor dein Vater mich verlassen hat, gab es zwischen uns so gut wie keinen Sex mehr. Nur hin und wieder, vor allem, wenn wir vorher irgendwo gefeiert und etwas getrunken hatten, ist es noch dazu gekommen. Aber das war dann auch eher oberflächlich und nur darauf gerichtet, animalische Triebe zu befriedigen. Was ja – hin und wieder – nicht schlecht sein muss, wenn man sich darin einig ist. Wenn das aber die einzige Form der Begegnung im Bett ist, dann sollte man sich Gedanken machen. Und ich habe mir viele Gedanken gemacht damals, denn ich habe deinen Vater geliebt. Was ich in der Zeit allerdings nicht wusste, war, dass dein Vater längst eine Geliebte hatte, die nicht nur mehr ein kurzes Nebenbei-Verhältnis oder ein One-Night-Stand war, wie die zahllosen außerehelichen Seitensprünge vorher. Und heute ist sie seine Lebensgefährtin.
Allerdings glaube ich nicht, dass dein Herr Papa deshalb das Fremdgehen aufgegeben hat. Aber das ist dann heute nicht mehr meine Angelegenheit.“

Lena schwieg einen Augenblick, dann gab sie sich einen neuen Ruck.

„Als ich deinen Vater kennen gelernt habe, Schatz, hatte ich gerade das Abitur hinter mir und meine Lehre als Friseurin begonnen. Ich war 19, er 23 und Student. Es war Liebe auf den ersten Blick, als wir uns auf einem Schützenfest begegnet sind, auf dem sein Vater gerade Schützenkönig geworden war. Wir haben einen ganzen Abend lang getanzt und geflirtet. Später geknutscht, und dein Vater konnte küssen, dass mir jedes Mal schwindelig wurde…“ Lena lächelte versonnen und war in ihren Gedanken weit in die Vergangenheit gerückt. Sonja sah es ihr an und schwieg. Ihre Mutter offenbarte jetzt und hier Dinge, die sie zuvor ihr gegenüber nie ausgesprochen hatte, und sie wollte sie nicht unterbrechen in ihren Gedankengängen. Stattdessen nahm sie die Weinflasche und füllte die Gläser neu.
Beide nahmen einen tiefen Schluck und Lena fuhr mit geschlossenen Augen fort.

„ Irgendwann hat er mich nach Hause gebracht. Es war nicht weit, aber der Weg hat sicher eine Stunde gedauert, weil wir unter jeder Laterne angehalten haben, um zu knutschen. Von mir aus hätte dieser Heimweg die ganze Nacht dauern können… Ich habe so in Flammen gestanden, dass ich auch zu allen anderen Schandtaten sofort bereit gewesen wäre. Und ich meine wirklich, zu allen. Doch meine Eltern waren zu Hause, und so war gar nicht daran zu denken, Herbert heimlich in mein Zimmer zu schmuggeln. Also haben wir uns für den nächsten Abend wieder verabredet.“

„Ups, Mam, du wärst mit Paps gleich am ersten Abend in die Kiste gegangen? Wow!! War er dein erster Mann?“ Lena lächelte und erhob spielerisch den Zeigefinger.

„Du willst es wohl ganz genau wissen, was? Ja, ich wäre an diesem Abend sofort mit deinem Vater ins Bett gegangen, wenn wir eine Gelegenheit gehabt hätten. Aber das haben wir am folgenden Tag ausgiebig nachgeholt. Und, Nein, ich habe schon ein paar Erlebnisse gehabt, bevor ich deinen Vater kennen gelernt habe. Da war auch Sex im Spiel. Und ehe du mich jetzt fragst, wann mein erstes Mal mit einem Mann war, sage ich es dir lieber gleich: ich war 16. Hierzu jetzt Ende der Auskunft. Vielleicht später einmal, wenn du es partout wissen willst.“

„Schon gut, Mam. Meinen ersten Mann hatte ich im vergangenen Herbst. Frank, du hast ihn mal kennen gelernt. Wir sind ein paar Wochen zusammen gegangen, und dann war Bettinas Geburtstagsparty. Da ist es eben passiert. Wir hatten was getrunken, haben rumgeknutscht und uns dann im Haus verkrümelt. Irgendein Gästezimmer. Er wollte es, und als ich seinen Steifen in der Hand hatte, wollte ich es auch, Erfahrung hatten wir beide nicht, aber Frank wenigstens Kondome in der Tasche. Und dann war er drin in mir. Ich war selbst erstaunt, wie leicht er reingerutscht ist, mein Gott, da hatte ich mir im Vorfeld die finstersten Vorstellungen gemacht wegen des ersten Mals. Es hat leider nicht sehr lange gedauert, denn dazu war er viel zu erregt. Aber das Gefühl war irre gut, nur hat Frank leider schon nach einer halben Minute den Gummi vollge******* . Und danach war er zu nichts mehr zu gebrauchen. Meinen Orgasmus musste ich mir selber machen, aber darin habe ich durchaus schon einige Jahre Übung.“ Sonja grinste ihre Mutter spitzbübisch an, und Lena grinste in gleicher Weise zurück. „Na ja, mit Frank lief das dann noch zwei Wochen, dann haben wir uns getrennt, und ich weine ihm keine Träne nach.“

„Und was kam nach Frank? Das ist ja, wie du sagst, ein gutes halbes Jahr her.“
Lena hakte nach, und Sonja hatte sich frei gesprochen. Es machte ihr plötzlich überhaupt nichts mehr aus, mit ihrer Mutter auch über diese intimsten Dinge zu reden. Ganz im Gegenteil. Sie hatte das Gefühl, nicht ihre Mutter, sondern eine sehr vertraute Freundin neben sich zu haben. Und das machte vieles sehr viel leichter.

„ Mein kleiner summender Spielkamerad im Nachttisch – und…. immer wieder auch Tina. Zwei Mal habe ich auch versucht, Karsten zu verführen, bevor mir Bettina gesagt hat, dass er nicht auf junge Mädchen steht. Schade eigentlich, der Junge sieht nämlich zum Feucht werden gut aus und hat ein Ding wie ein kaukasischer Steinesel. Das habe ich in der Sauna selbst sehen können. Aber Tina glaubt, dass ihr Stiefbruder was mit seiner Stiefmutter zu laufen hat. Und wohl noch mit einigen reiferen Semestern in ihrem Tennisclub. Aber das sind, selbst bei Tina, noch nur Vermutungen. Aber ganz ausschließen würde ich es nicht, denn die Ehe der Sanders ist wohl alles andere als harmonisch. Wolfgang Sander scheint in Sachen ehelicher Treue wohl so manche Vorlesung verpasst zu haben. Nach dem, was du eben erzählt hast, könnten Paps und er offenbar Zwillinge sein.“

Lena ging auf den Schlenker in die Sander´schen Familienverhältnisse jetzt nicht ein, aber es rundete sich irgendwo das Bild, was Renate morgen zu ihr trieb. Da waren diese Informationen nicht uninteressant. Also blieb sie bei Tina allein, was ja für sich auch schon spannend genug war.

„Habe ich das eben richtig verstanden, Schätzchen? Du hast Sex mit Tina? Also mit einer Frau?“

„Hast du, Mam. Und ich finde nichts dabei. Außer dass es irre schön und genauso geil ist. Und es hat den großen Vorteil, dass frau nicht aufpassen muss. Bist du jetzt schockiert? Aber keine Angst,“ Sonja griente, „dauerhaft wäre mir ein Mann schon lieber. Vorausgesetzt, er hat nicht nur einen anständigen Schwanz, sondern er versteht es auch, damit umzugehen. Ich arbeite dran!
Aber sag mal, wie bist du eigentlich mit deiner Lust umgegangen, nachdem Paps ausgezogen ist? Du hast doch in den letzten zwei Jahren nicht gelebt wie eine Nonne. Könnte ich mir jedenfalls schwer vorstellen. Aber auf der anderen Seite habe ich auch keinen Mann an deiner Seite gesehen. Wie hast du dein Liebesleben organisiert, oder vielleicht besser, deine Lustbedürfnisse befriedigt? Doch nicht nur allein im stillen Kämmerchen.“

Lena lächelte still und schüttelte leise den Kopf.

„Deine Neugier, Schätzchen, wird eigentlich nur noch getoppt von deiner Unverfrorenheit, die an den Tag zu bringen! Na schön, wir haben heute schon über so viel geredet, dann kommt es darauf auch nicht mehr an. Und alt genug, um über solche Dinge zu sprechen, bist. Du. Das hast du heute Abend mehrfach gezeigt. Auch das ist etwas, in das ich mich erst richtig rein finden muss. Dass ich längst eine doch schon so erwachsene Tochter habe.“

(Fortsetzung folgt)




  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 01.01.2015
  • Gelesen: 11317 mal
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Kommentare

  • Butterfly4002.01.2015 17:40

    Profilbild von Butterfly40

    Puh, dein Schreibstil ist echt der Hammer! Klasse! Ich bin sehr gespannt, wo in dieser Geschichte die Reise noch hingeht. Von der ursprünglichen Thematik der Teile 1 und 2 hast du dich ja durchaus ein Stück weit entfernt. Wird das ein ganzes Buch? Bin sehr gespannt auf weitere Folgen. LG von Ilo

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