Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Der Untermieter Teil 2

5 von 5 Sternen
Sonja verharrte stocksteif in ihrer Lauschstellung und schloss ergeben die Augen. Sie spürte die Schamesröte ins Gesicht schießen ob der Schande, auf diese Weise beim Spannen überrascht und erwischt zu werden.

Doch auch der Mann war völlig verblüfft, als er nackt in den dunklen Korridor trat und fast in das Mädchen hinein rannte. Hörbar sog er die Luft ein und kämpfte um seine Fassung. Dann schloss er die Zimmertür und beugte sich zu Sonja herab.

„Biest!“ zischte er. „So ein Luder! Das glaub´ ich ja nicht!“ Doch als sich Sonja bewegte, hielt er ihr schnell die Hand auf den Mund. „Still!“ kam es. „Kein Wort! Sie hat nichts bemerkt. Und ich denke, das sollte auch so bleiben.“
Schließlich zog Markus sie in die Höhe und auf die Beine und presste sie an sich. Ganz langsam kam Sonja wieder zu sich. Noch immer war alles in ihr wie erstarrt. Sie glaubte zu träumen. Unfähig zu denken oder auch nur einen einzigen klaren Gedanken fassen zu können, öffnete sie vorsichtig die Augen. Es war ihr unmöglich, etwas zu erkennen. Die sie umgebende Dunkelheit war vollkommen, und nur der schwere Atem des Mannes erinnerte sie an ihr Missgeschick. Noch immer hielt er sie fest und schien mit sich zu kämpfen. Sie nahm seinen Körpergeruch wahr – den herben Geruch von Schweiß und Sex, von Penis und Vagina, von Sperma und weiblichen Lustsäften. Und sie war sich bewusst, dass ein guter Teil der weiblichen Lustdüfte von ihr selbst herrührte. Und auch der Mann nahm den Geruch wahr. Auf einmal spürte sie, wie er ihren Körper abtastete, seine Hände wandern ließ – und ganz plötzlich kam auch ihre Erregung zurück.

Ein Schauer durchfuhr sie. Schlagartig war Sonja wieder hellwach. „Nicht!“ wollte sie schreien. „Ich kann das nicht! Ich ertrage das nicht!“ Doch anstatt sich zu befreien, drängte sie sich noch fester gegen den Mann. Die Hand auf ihrem Körper glitt abwärts und schob sich unter ihr Nachthemd. Zitternd ließ es Sonja geschehen. Jetzt ist es soweit! Dachte sie. Jetzt bin ich fällig! Und sie spürte, dass sich ihr Zittern zunehmend in lustvolle Erwartung wandelte. Eben hatte sie noch vor der Nebentür durch das Schlüsselloch atemlos dem geilen Treiben des Mannes zugesehen, mit dem er den Körper ihrer Mutter in Ekstase versetzt hatte. Jetzt, so wenig später, war es ihre Haut, die unter den Berührungen des jungen Studenten brannte.

In stummem Einverständnis spreizte Sonja die Beine. Auf einmal wollte sie selbst, dass der Mann sie berührte. Derart ermutigt strich er ihr über die Scham und spielte mit ihrem Kitzler. Auch er sagte kein Wort, tastete nur. Plötzlich schob er sie von sich und rutschte an ihr herab. Noch bevor abermals die Hände kamen, ahnte Sonja bereits, was nun kam. Sie kannte es nicht, hatte es noch nie mit einem Mann erlebt, aber auch das gehörte dazu. So viel immerhin wusste sie von ihren Freundinnen, speziell von Bettina, mit der sie unschuldige, jedoch höchst vergnügliche Mädchenspiele verbanden.

Sonja spürte, wie der Mann sie über sich zog, und sie verlor auch noch ihre letzte Zurückhaltung. Alles ging so schnell, dass sie es gar nicht richtig erfasste. Wieder spürte sie seine Hände, gierige Finger, die ihre Schamlippen spreizten. Keuchender Atem war unter ihr uns streifte heiß ihre nassen Schamlippen. Etwas bohrte sich in sie, strich sanft durch ihren Spalt, betupfte den Kitzler.

Er leckt mich! durchfuhr es sie heiß. Mein Gott, er leckt meine Muschi! Das hat er noch nicht einmal mit Mutter getan! Aber er kann doch nicht einfach.... Das ist doch unmöglich! Ihre Hände griffen wie in einem Reflex den Kopf des Mannes und drückten ihn fester gegen ihren Unterleib. Die raue Zunge, die abwechselnd breit die Schamlippen leckte, dann wieder mit kleinen Schlägen den Kitzler betupfte und umkreiste ließen sie schwindeln vor Lust, so dass sie sich kaum auf den puddingweichen Beinen halten konnte. Und dann riss sie der Orgasmus auf Wogen der Lust dahin. ...
Heißhungrig saugte der Mann ihre Nässe. Wie ein kleiner Penis bohrte sich seine Zunge in ihren Leib und verstärkte so noch ihr Empfinden. Wieder meinte Sonja zu schweben, nur noch aus purer Lust zu bestehen. Und es dauerte ewig, hörte einfach nicht auf. Noch nie zuvor hatte sie es so stark empfunden. Unwillkürlich musste sie stöhnen, bäumte sich auf, rieb sich über den Bauch. Kaum noch bei Sinnen wünschte sie sich, die Zeit möge stehen bleiben. Immer neue Wellen durchfluteten, nein durchtosten sie. Eine Hand hatte sie vor den Mund gepresst, um ihre geile Lust nicht hemmungslos herauszuschreien. Bis der Mann sich unter ihr löste und wieder aufstand.

Erneut zog Markus das noch immer bebende Mädchen an sich und küsste es. Sonja glaubte zu vergehen unter der Zärtlichkeit und Leidenschaft dieses ersten Kusses. Sie genoss das sinnliche Zungenspiel und den etwas herben Geschmack, den seine Zunge auf sie übertrug. Sie wusste, dass dies der Geschmack ihrer kleinen Muschel war, die zuvor so intensiven Kontakt mit seinem Mund gehabt hatte. Und dieses Wissen stimulierte sie zusätzlich.

Markus ließ jetzt seiner Leidenschaft freien Lauf. Seine Hände massierten ihre festen Brüste, Finger rieben und zwirbelten die jungen Knospen, bevor er eine Hand fast schmerzhaft auf ihr Geschlecht presste und ihr einen Finger in die klitschnasse Scheide bohrte. Japsend rang er nach Atemluft.

„Mann, das war Klasse!“ ächzte er stammelnd, „davon träume ich, seitdem ich hier wohne! Dich zu fühlen, zu kosten, dir einmal die Muschi zu lecken...“

Noch immer war Sonja weg und meinte zu schweben. „Ich...“ stammelte sie nur. „Mutter... – wenn sie dich vermisst... nach dir sucht?“

„Ach was!“ Markus umschlang sie noch fester. „Deine Mama merkt nichts! Jetzt nicht mehr! Bestimmt ist sie gerade dabei, sich selbst zu befriedigen. Und du? Hast du uns
vorhin beobachtet, alles gesehen?“

“Ja“, hauchte Sonja verschämt. „Fast alles. Es tut mir leid, aber ich...“

Der Körper im Dunkeln bebte. „Warum denn?“ kam es erregt. Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen. Ich war nur so überrascht, als ich rauskam und dich fast über den Haufen gerannt habe... Und jetzt? Willst du es auch mal probieren? Hast du gesehen, wie deine Mutter mich gelutscht und ausgesaugt hat?“

Ganz automatisch nickte Sonja, bis sie begriff, dass auch der Mann in der Dunkelheit nichts sehen konnte. „Ja“, gab sie leise zu. Allein die Erinnerung trieb ihr wieder das Blut in den Kopf. „Aber ich denke, Sie wollen.... äh.... du musst aufs Klo..?“

„Nicht jetzt – und eigentlich jetzt nicht mehr“, schnaufte der Untermieter. „Bin ich denn blöd? Außerdem ist der drängenden Druck weg.. Aber das zeigt mir, dass du nicht nur zugesehen, sondern auch alles verstanden hast, du kleines geiles Biest! Ich habe überhaupt das Gefühl, dass deine Frau Mama ein ziemlich unvollständiges Bild von ihrem Töchterchen hat. Von wegen „Kindskopf“ oder „hin und wieder mal Petting“! Ich glaube eher, dass du es schon ganz schön faustdick hinter deinen süßen Ohren hast...“

Ehe Sonja zu einem halbherzigen Kommentar kommen konnte, lag eine Hand auf ihrem Mund.

„Wir können nicht ewig hier stehen, nur einen Moment. Ich muss wieder rein... na, du weißt ja. Deine Mutter wartet auf mich. Aber wenn du willst, wenn du möchtest... dann mach ihn mir wieder hart!“ Seine Hand nahm die ihre und drückte sie langsam an seinem Bauch herunter bis zur Mitte. Sonja hielt den Atem an, als ihre Handfläche den Penis berührte, der lang und schlaff zwischen seinen Beinen hing. Sie fühlte Haare, den langen Schlauch und darunter den prallen Sack. Als ihre Hand sich um den heißen Schwanz schloss, spürte sie leises Zucken und ein leichtes Anschwellen. Langsam begann sie die Rute zu reiben, den Schwanz zu massieren.

Markus stöhnte leise auf. „Oh ja!“ keuchte er. „Das machst du gut! Verdammt gut! Ja... mach weiter! Fass mich an! Spürst du, wie er wieder wächst? Himmel, Süße, du bist ein Teufelchen!“ Sonja hechelte. Der langsam härter werdende Schwanz in ihrer Hand ließ erneut die Säfte in ihre Muschel schießen. Und wieder hatte sie das Bild vor ihrem geistigen Auge... das Bild der Mutter, die über den jungen Mann gebeugt, dessen harte Rute mit dem Mund befriedigt hatte... und auch sie würde jetzt nur zu gern probieren, wie sich ein harter Männerschwanz im Mund anfühlte. Und als wenn der junge Untermieter ihre Gedanken gelesen hätte, hörte sie sein Raunen nahe an ihrem Ohr.

„Hmmm – jaaa! Das ist irre geil! Magst du´s mal mit dem Mund versuchen? Komm, zeig mir, dass du ein ganz geiles Mädchen bist! Nimm meinen Schwanz in den Mund so wie ich eben dein nasses Döschen geleckt habe.“
Ohne Widerstand ließ sich Sonja zu Boden drücken. Sie fiel auf die Knie und tastete um sich. Auf einmal tat es ihr leid, dass sie nichts sah. Ihre Hand stieß gegen ein Bein, schob sich höher, fühlte den prallen Sack, und hatte dann wieder den langen Klöppel in der Hand.
Das ist es! Durchfuhr es sie heiß. Das ist die Gelegenheit! Er will, dass ich es tue! Dass ich sein Ding in den Mund nehme und daran lutsche, so wie es die Mutter getan hat! Es macht ihn an, es geilt ihn auf! Und, ja, ich will es auch! Aber was ist, wenn es ihm kommt? Wenn er plötzlich zu spritzen anfängt, während ich ihn sauge? Ihre Gefühlswelt wurde einmal mehr zum Chaos. Sie scheute sich noch, das männliche Glied in den Mund zu nehmen, aber alles in ihrem Inneren wollte es!

„Nun mach schon!“ hörte sie es über sich hecheln. „Komm! Ich weiß doch, dass du es willst! Er gehört dir! Und wenn du ihn erst mal im Mund hast, willst du ihn nicht wieder loslassen!“ Und da ließ Sonja sich nur noch treiben.
Na dann! dachte sie. Warum eigentlich nicht, wenn sogar die Mutter es mag! Sie tun es alle, nur ich kenne es nicht! Dabei will ich es doch, giere danach! Was kann schon dabei weiter passieren?
Abermals tat es ihr leid, dass sie nichts sah. Mit Todesverachtung ruckte sie vor und riss den Mund auf. Jetzt nur nicht zögern! fieberte sie. Erst spürte sie Haare, dann stupste die feuchte Eichel gegen ihre Nase – dann hatte sie es. Mit der Zunge umspielte sie die samtweiche Eichel, sog den herben Geruch des Mannes in sich ein, dann stülpten sich ihre Lippen über den heißen Speer, und sofort begann sie zu saugen. Der Mann über ihr bäumte sich auf und presste sie an sich. Doch jetzt gab es nichts mehr, das Sonja noch hielt. Erst war das Glied noch weich, aber von Sekunde zu Sekunde wurde es härter und länger. Deutlich konnte sie spüren, wie es in sie hineinwuchs und ihre Mundhöhle ausfüllte. Es wurde dicker, drückte ihr gegen den Gaumen, drohte sie zu ersticken....

Panik stieg in ihr auf, plötzliche Angst, aber Sonja konnte sich einfach nicht lösen. Sie gurgelte, würgte, kämpfte mit sich und ihren Gefühlen. Sie steigerte noch ihr Bemühen, bewegte die Hände, tastete, fühlte.
„Oh ja!“ hörte sie, ohne es zu begreifen. Auch der Mann bestand nur noch aus Lust. „So ist es gut! Wunderbar! Du kannst es ja... und wie! Verdammt, wenn du das wirklich noch nie getan hast, dann bist du ein echtes Naturtalent! Die Eier! Nimm auch meine Eier! Ohhh – wenn du so weitermachst, dann bin ich bald soweit!“ Doch es war nur noch Kulisse, nichts als eine unbedeutende Randerscheinung.

Etwas *******e ihr gegen den Gaumen und zwang sie zu schlucken. Es schmeckte nach gar nichts. Ob das schon Samen ist? dachte sie. Aber so wenig? Mit beiden Händen hielt sie die Hoden umklammert, spielte mit ihnen, knetete sie sanft. Abermals schoss es in die hinein. Jetzt war es schon mehr und ließ sie erstarren. Und dann geschah es.

Wir bei einer Springflut schoss es hervor und *******e ihr in den Rachen. Auf einen Schlag brachen die Dämme und ließen sie gurgeln. Mehr kam, immer mehr, in kraftvollen, warmen Schüben. Krampfhaft bemüht, alles zu schlucken, begann Sonja zu wimmern, aber sie schaffte es nicht. Auch der Mann über ihr stöhnte, presste sie an sich. Es lief wieder aus ihren Mundwinkeln heraus, floss auf ihr Nachthemd, besudelte sie. Und doch war sie unendlich glücklich.
Nach und nach verebbte die Flut, und Sonja bekam wieder Luft. Sie hatte es überstanden. Selbst überrascht saugte sie weiter. Es war ihr gelungen! Jetzt wusste sie es! Liebevoll spielte sie mit dem schrumpfenden Glied. Bis sie der Mann von sich schob und sich über sie beugte.

„Mein Engel!“ hauchte er leise. „Mein kleiner Liebling!“ Zärtlich strich er ihr über das erhitzte Gesicht. „Das war ein Traum! Du hast es getan! Du glaubst nicht, wie schön es war und wie glücklich ich bin!“
„Ich auch!“ stammelte Sonja. „Ich auch!“ Und sie meinte es so.
Er trat zurück. Ein letztes Mal strich er ihr über das Haar. Sie konnte nichts sehen, aber sie spürte, wie er sich von ihr entfernte. „Ich muss jetzt gehen“, hörte sie seine Stimme. „Wir sind nicht allein, auch deine Mutter wartet auf mich. Aber du kommst doch wieder, nicht wahr? Schaust uns zu und hältst dich bereit. Morgen vielleicht?“

“Aber ja!“ hauchte Sonja. „Bestimmt! Aber dann möchte ich mehr von dir! Alles, um genau zu sein!“ Sie hörte sein leises Lachen schon einen oder zwei Meter entfernt. „Ganz bestimmt, meine Süße!“

„Markus?“ Es war noch eine letzte Frage, die Sonja auf den Lippen brannte. „Bei allem, was du jetzt mit Mama noch tust – machst du das Licht aus? Tu es im Dunkeln, bitte!“

„Du kleine Spannerhexe!“ waren die letzten Worte, ehe Markus hinter der Tür seines Zimmers verschwand. Sonja erhob sich langsam und tappte leise in Richtung ihres Zimmers zurück. In der Dunkelheit des Korridors leuchtete nur noch der schmale Lichtspalt unter der Tür des Untermieters. Sie verharrte einen Moment. Als der helle Spalt dunkel wurde, öffnete sie leise ihre Zimmertür und schlüpfte hindurch. Glücklich und stolz, wie noch nie zuvor in ihrem Leben...

Sie hatte das Nachthemd abgestreift und achtlos auf den Boden geworfen, sich nackt in ihr Bett gelegt und lauschte noch einen Moment. Das leise Knarren aus dem Nebenzimmer kam ihr auf einmal ganz vertraut vor. Noch einmal trafen sich ihre Hände zwischen den Schenkeln, rieben und rubbelten das sinnenfreudige Fleisch, während sie aus dem Zimmer von Markus dem geilen Seufzen und Stöhnen ihrer Mutter lauschte.

„Ja!“ flüsterte sie still für sich. „Mach es ihr! Besorg es ihr richtig, Markus! Aber sie ist nicht mehr allein! Vergiss das nicht!“ Sonja seufzte tief, zwei Finger sorgten in ihrer nassen Lustspalte für die Füllung, auf die sie heute noch verzichten musste.

Ein leiser Schrei ihrer Mutter zeugte von wahrhaft männlicher Standhaftigkeit ihres jungen Untermieters, während das Quietschen und Knarren lauter und vernehmlicher wurde. Sonja lächelte still versonnen, weil wissend.

„Mama“, flüsterte sie leise, bevor der Schlaf sie übermannte, „du bist nicht mehr allein! Ab sofort wird dein Schäfchen und „Kindskopf“ mitspielen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche...!“

(Ende des 2. Teils)




  • Geschrieben von Seniorlover
  • Veröffentlicht am 31.12.2014
  • Gelesen: 11124 mal
Das Profilbild von Seniorlover

Kommentare

  • Manuela02.01.2015 01:25

    Profilbild von Manuela

    Deine Erzählkunst ist unglaublich! Nach den Seitensprüngen kann ich bei deinem geilen Untermieter kaum mit dem Lesen aufhören... aber ich muss, morgen ist ein neuer Tag. Aber ich lese weiter, und ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht! Danke und liebe Grüße von Manu

  • Butterfly4002.01.2015 17:42

    Profilbild von Butterfly40

    Ich kann Manuela nur voll und ganz zustimmen!

  • hopo (nicht registriert) 14.04.2015 17:55

    Echt scheiße



    Hopo

Schreiben Sie einen Kommentar

0.088