Erotische Geschichten

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Der Spanier von nebenan (Teil 3)

4 von 5 Sternen
Trixi krabbelte lustvoll auf Saskias Bett. Sie präsentierte mir ihren knackigen Po, dessen runde Backen nur noch durch die knappen Stoffe ihres Slips getrennt wurden. Ich betrachtete diese drallen Rundbäckchen mit größter Begeisterung. Trixi war wirklich ein ganz schön heißer Feger.
Saskia stand zaudernd neben der Bettkante.
"Trixi, das können wir nicht machen. Tina ... ist meine Freundin."

Ich fand es erstaunlich, dass Saskia kein anderes Argument gegen meine ... und Trixis ... Absichten ins Feld führte, sondern eben nur den Namen meiner Partnerin. Und außerdem wunderte ich mich, dass Saskia diese Skrupel erst jetzt einfielen ... und nicht zehn Minuten früher, als sie vor mir im Kiwisaft auf der Küchenarbeitsplatte gesessen hatte.

Aber Trixi schien das ohnehin ziemlich egal zu sein. Sie grinste mich breit an und ließ mich im hübschen Charme ihres schönen Gesichts genauso versinken wie in den heißen kurvigen Schluchten ihres übrigen Körpers. Ich schluckte. Aus dieser kurzen Entfernung sah Trixi wirklich noch deutlich schärfer aus, als durch das Dachfenster beim Spanier von nebenan.
Und Trixi legte auch noch mit Worten ziemlich heftig nach "Komm, Matthias, du hast doch bestimmt
kein Problem mit zwei Frauen, oder? Los, komm und bring Saskia mit ins Bett. Und dann wollen wir dich spüren, Bus der Notarzt kommt."

Ich sah Saskia an.
Ihr Blick war undurchschaubar. Was ging in ihr vor? Sie war schon lange meine beste Freundin - abgesehen von meiner Liebsten, Tina.
"Matthias, Trixi ..." flüsterte sie fast.
Trixi reagierte mit einer halben Körperdrehung, bei der sich zunächst ihre Hüfte, dann ihr ganzer Körper mit dem Rpcken voraus auf die Bettdecke wälzte. Saskias Bedenken schienen ihr immer nur noch gleichgültiger zu werden: "Kommt schon! Ich hab richtig Lust auf euch zwei. .."

Ich versuchte Saskia ein wenig verständnisvoller zu begegnen - auch wenn mich die Aussicht auf Trixi ebenso heiß machte, wie die Bilder, die mir eben aus der Küche mit Saskia noch durch den Kopf flitzten.
"Wenn Du möchtest, dann mach ich erstmal mit Trixi alleine weiter ..."
"...und Du würdest das Filmchen sonst wirklich Ben zeigen?" fragte Saskia nochmal nach.
Trixi fand diese ewige Diskussion total nervig: "Ey, Mann ... Saskia! Er zeigt gar nichts irgendwem, weil wir jetzt total geilen Sex zu dritt haben werden. Also komm endlich! Das nervt und törnt ab, wenn er uns jetzt nicht endlich poppt."

Ich war wirklich überrascht, wie offensiv und unkompliziert Trixi die Sache anging. Und sie sah so megamäßig heiß aus dabei, dass ich mich wirklich zusammenreißen musste, Saskia sich jetzt erstmal selbst zu überlassen. Weil ich es mir aber noch heißer vorstellte, es mit BEIDEN zu treiben, lächelte ich Saskia jetzt doch wiederr ein wenig überheblich an, um diesen gordischen Knoten jetzt zu lösen und meinen Instinkten ungehemmt zu den Erlebnissen zu verhelfen, die in meinem Kopfkino bereits stattfanden.
"Wenn Ben das Filmchen nicht sehen soll, dann solltest du deiner Freundin Trixi jetzt einen kleinen Gefallen zur körperlichen Entspannung tun ..."
Trixi grinste mich breit an: "Gute Idee ..."
Ich stellte mich dicht vor Saskia. So nackt und vollkomnen meinem Handyinhalt augeliefert, sah sie total drollig aus.
Sie flüsterte: "Du hast mich doch grad schon in der Küche gehabt... Mensch ... Matthias ... echt jetzt ... das kannst Du ja jetzt theoretisch jeden Tag zu mir sagen ..."
"Nicht nur theoretisvh" grinste ich sie breit an und legte eine Hand auf ihren rechten Busen, während ich die Finger meiner zweiten Hand südwärts, von ihrem Venushügel bis zwischen ihre Schenkel wandern ließ. Ich ließ ihre Schamlippen über meine Mittelfingerspitze gleiten und sah ihr in ihre schönen Augen.
"Aber ...." flüsterte sie ein wenig hilflos, "aber ... wir sind Freunde ... Tina auch ... und ... und Ben ..."
Ich sagte nichts. Ich begann damit meine Finger beider Hände sanft kreisen zu lassen. Ihr Busen fühlte sich weich an, sehr weich.Und die Feuchtigkeit ihrer Lustspalte bestand eindeutig nicht nur aus dem Kiwisaft der Küchenplatte.

Trixi sah uns an, drehte sich und legte sich auf ihre linke Körperseite., wodurvh sich ihr rechter Busen drall über ihrem Brustbein auftürmte, während der linke sich in den Bettbezug knautschte.Sie lag da wie ein lauerndes, heißes Raubtierweibchen, das auf die Fütterung wartete.
"Mhhh ... kommt jetzt ... Saskia ... das ist gemein, wenn du seine Finger alleine nimmst!"
"Ich ... nehme ... doch gar nichts ...." schnaufte Saskia und sah mich weiter mit ihren schönen Augen an. Sie sah mir tief in die Augen.
"Du bist ne ganz schön fiese Ratte, Süßer!" erwiderte sie mit einem leicht bösen und ebenso leicht lüsternen Blick, "du weißt genau, dass ich alles mache, damit Ben nichts erfährt ..."
"Alles?" fragte ich mit scheinheiliger Stimme, so als hätte dieses Wort in ihrem Satz eben eine besondere Rolle gespielt.
"Matthias ... echt jetzt ... das weißt du dich genau... wenn Ben das rauskriegt ... alles... dann beendet er meine beste Beziehung ever ... forever ...."
"Ich weiß ja auch nicht, warum ... und wie es dazu kommt, dass du mit Trixi im Urlaub bei unseren knackigen spanischen Nachbarn heiße südländische Spilchen spielst ..."
"Das ... das ... das musst du auch nicht wissen ..." antwortete Saskia und umschloss mein bestes Stück mit ihrer feingliedrigen Hand.
Trixi war begeistert: "Genau ... na endlich ... komm, Sadkia, bring ihn mit ins Bett!"

"Mmmmhhh ..." stöhnte ich, "...das klingt gut und fühlt sich noch besser an."
Tatsächlich hätte ich zwar insgesamt auch durchaus gerne das Rätsel gelöst, was es mit dem scharfen Besuch von Trixi und Saskia beim Spanier von nebenan auf sich hatte. Aber das musste ich nicht JETZT erfahren, wenn mein Wissen und mein Handyvideo dazu ausreichten, mir die hübsche Sadkia und die megascharfe Trixi so auf dem Silbertablett zu präsentieren.


Trixi grinste derweil breit und sah mich zugleich schmachtend und gierig an: "Kommt jetzt endlich...mir wird's sonst noch langweilig."
"Das wollen wir natürlich auf gar keinen Fall" gab ich zurück und machte mich mit Saskia auf den Weg, die drei Schritte bis zum Bett so zurückzulegen, dass sich ihre Hand dabei nicht aus der Umklammerung meines Luststabs lösen musste. An der Matratze angekommen, schob ich Saskia leicht vorwärts bis sie auf der Bettdecke kniete. Dann drückte ich ihren Kopf zwischen Trixis Schenkel:, hob ihr oberes, rechtes Bein an und legte es über Saskias zarte Schulter, so dass Trixis rechter Fuß über Sadkias Wirbelsäule schwebte.
"Weißt du was, Saskialein, leck dich mal schön ausführlich und brav deine Freundin! Den Slip brauchst du ihr dazu noch gar nic9ht ausziehen. Dazu kommen wir später."

Trixi gefiel das sehr gut.
"Mhhhh..." sagte sie, "forderst du deine beste Freundin häufiger zu solchen Sachen auf?"
Fast schmollend schnurrte sie mir dann entgegen: "Du weißt aber svhon, dass mich das hoffnungslos geil macht, oder?"
Mein bestes Stück signalisierte ihr unzweideutig, dass mich dieser gesamte Anblick, diese komplette Situation scharf bis in die Haarspitzen werden ließ.

Trixi schien schon vorhin, beim Spanier von nebenan, eine besondere Schwäche für Saskias Zunge gehabt zu haben. Sie ließ ihr Becken sanft kreisen, so dass Saskias Kopf ihren Bewegingen folgte, als sei ihre Zunge magnetisiert und unzertrennbar mit Trixis elektrisierter Lustspalte verschmolzen.

"Oh, ist das gut, Saskia ... nicht aufhören .... jaaaa" schnaufte Trixi und schien dabei besonderen Wert darauf zu legen, mich noch geiler zu machen. Ich krabbelte zu ihr und beugte mich über ihren aufgetürmten rechten Busen. Was für ein drallen, scharfer Anblick! Schon meine Tina hat ja nicht die kleinsten Busen ... aber das hier erweiterte meinen optischen Horizont bestimmt nochmal um zwei Cupgrößen. Purer Sex blinkte mir aus ihren rotfleischigen rosettenhaften Areolas entgegen. Ich begann daran zu lecken. Schmeckte lecker. Fühlte sich supergut an.
"Saug ruhig etwas fester. Ich spür gerne mehr ..." hauchte Trixi. Ich wusste gar nicht, ob sie Saskia oder mich meinte, aber ich kam ihrem Wunsch gerne nach. Es passte gar nicht alles in meinen Mund, aber ich saugte so viel des straffweichen Gewebes in mich hinein, wie ich konnte. Dann zog ich meinen Kopf nach oben bis ich ihren Busen so weit in die Länge gezogen hatte, wie es nur ging. Dann saugte ich einige Augenblicke intensiv weiter und ließ dann die ganze heiße Melone aus meinem Mund herausploppen. Das weiche Gewebe tropfte zurück auf ihre Rippen und nahm schaukelnd wieder ihre runde aufgetürmte Form an. Das sah ganz schön scharf aus.
"Ja, das machst du gut" schmachtete Trixi noch gieriger und herausfordernder als zuvor, "komm, mach mit mir was du willst ..."
"Gerne!"
Zunächst wiederholteich das schöne Busenschauspiel noch einige Male. Dann legte ich mich längs neben sie und drehte ihren Kopf leicht rückwärts zu mir, während ich meine linke Hand unter ihren Body zu ihrem linken Busen auf der Matratze schlüpfen ließ. Meiner rechten Hand gönnte ich einen Aufenthalt auf ihrem rechten Busen, um dort kraulen und zwirbelnd ihre Brustwarzen zu verwöhnen.
Ich küsste sie: "Du bist echt scharf, Trixi. ..mmmhhh ...."
Sie sah mich mit halbgeschlossenen Augen leicht entrückt an und genoss ganz offensichtlich Saskias Zunge und meine Finger. Ihre Gesuchtszpge forderten immer mehr und sie begann sanft zu stöhnen.

So wie ich jetzt lag, konnte ich mein bestes Stück sehr einfach vorwärts leicht untethalb zwischen Trixis Pobacken hindurch dorthin schieben, wo Saskia alle weiteren Zugamgsmöglichkeiten mit ihren Lippen fest saugend umschlossen hatte. Vorsichtig schob ich meine Latte in die Schnittstelle ihrer Lippen und Trixis Schamlippen. Das fühlte sich krass eng, weich und beweglich an, denn Saskias Zunge hielt dabei keineswegs still. Ich schob meinen harten Stab an Trixis Spalte entlang, während Saskia mich mit ihrem knutschenden Lippen und ihrer rastlosen Zunge festdagegen presste.
Ich konnte und wollte ein gieriges Keuchen nicht zurückhalten.
Uuuuuhhh ... war das krass.
"Jaaaaaa , m mmmhhh .... das ist wow ..... mmmhhh " stöhnte Trixi mich an und küsste mich wilder.

Nach einer unglau blich scharfen Weile spürte ich jetzt auch noch Saskias Finger. Ich bemetkte, dass sie das Ziel verfolgte, mein hartes Stück ganz in Trixis feuchter Lustbahn zu versenken. Und so spürte ich kurze Zeit später, dass ich ganz von Trixis Innerstem umschlossen wurde.
"Ja, komm,... mhhhh" hauchte sie, während sich Saskia sich weiter intensiv darum kümmerte, den oberen, empfindlichen Bereich von Trixis Lusthöhlenbegrenzung durch vibrierende Stimulation in Rage zu versetzen.
"Oh .... jaaaaa ..." gröhlte Trixi im nächsten Moment ziemlich unkontrolliert ihre Lust durchs Zimmer, "ooooh .... Saskia, du Biest ... ja... weiter .... mmmmmmhhhhh"

Ich tobte mich und meine Lust aus.
Ich genoss Trixis Ekstasen - bis Saskia irgendwann meinte: "So, jetzt bin ich mal wieder dran."
"Ok, Süße" erwiderte Trixi entschlossen, so als sei das alles eine reine Sache zwischen Mödchen, due gerade ein Lustobjekt teilten, "dann legt er sich auf den Rücken, ich setz mich auf sein Gesicht ... und du reitest ihn ... das magst du doch so ...."

Gesagt. Getan.

Ich hielt mich an Trixis Pobacken fest und leckte mich durch ihr vaginales Labyrinth, während ich spürte, dass sich Saskia auf meinem Schoß alles holte, was dazu geeignet war, einem ziemlich heftigen Orgasmus entgegenzureiten.

"Ja" hörte ich Trixi zu Saskia sagen, " das ist gut, was?"
"Ja ... aber Ben darf das .... m mmmhhh ... echt nicht erfaaahhhh ....hmmm ....ren .. oaaah...."
"Denk nicht so viel, sondern ffff.... na los, ffff ...." antworte Trixi und ließ mich durch das Kreisen ihres Bevkens spüren, dass sie bei weitem noch nicht fertig war.

Lange würde ich das nicht mehr durchhalten.
Was es wohl mit diesen spanischen Nachbarn auf sich hatte? Und ob ich DAS jetzt mit Trixi und Saskia so oft machen konnte, wie ich wollte? Keine Ahnung. Das war im Moment auch egal.

"Uhhh... Saskia ... nicht do heftig .... sonst ...."
Meine Worte waren sinnlos, denn sie prallten an Trixis Vaginalfältchen ab und klangen wohl eher wie heftiges Wimmern.
Und folglich erwiderte Trixi ganz schlicht: "Ja, geil, was, Matthias? Komm, deine beste Freundin hat nich nicht genug. Mmmhhh ... und ich erst Recht nicht."
Ich krallte mich heftiger an Trixis Po fest und riss meinen Mund weit auf.
Und das fand Trixi noch besser ...
"Ja, das ist Hut ... mmhhh .... Matthias.... jaaaaa...."
"Oh ..."


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 09.05.2020
  • Gelesen: 4172 mal

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